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DE1974250U - Kaminformstein. - Google Patents

Kaminformstein.

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Publication number
DE1974250U
DE1974250U DEK58790U DEK0058790U DE1974250U DE 1974250 U DE1974250 U DE 1974250U DE K58790 U DEK58790 U DE K58790U DE K0058790 U DEK0058790 U DE K0058790U DE 1974250 U DE1974250 U DE 1974250U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chimney
shaped
passages
stone
reinforced concrete
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK58790U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAMINWERK D KOEGEL
Original Assignee
KAMINWERK D KOEGEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAMINWERK D KOEGEL filed Critical KAMINWERK D KOEGEL
Priority to DEK58790U priority Critical patent/DE1974250U/de
Publication of DE1974250U publication Critical patent/DE1974250U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
    • F23J13/02Linings; Jackets; Casings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2213/00Chimneys or flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)

Description

RA.52019Β*-9.9.67 Ί
3045 7.9.1967 /
Ch/wg ' C—·
PATENTINGENIEUR CARL H. HÄUSER 7 STUTTGART HAU PTM A N NS REUT E 46
Kaminwerk D. Eögel, ¥innenden
Kaminformst e in
Für Kamine und. insbesondere für solche,, die freistehend errichtet sind, hat sich seit Jahrzehnten ein Aufbau mit einstückigen Lagen aus die Züge enthaltenden Formsteinen und mit einer vorn Fundament bis zur Mündung durchgeführten senkrechten Stahlbeton-Armierung bewährt.
Dazu sind die doppelwandig und im Querschnitt in der Regel vieleckig, vorzugsweise quadratisch oder rechteckig gestalteten Formsteine auch mit Durchlässen für die senkrechte Armierung versehen, die in Eckpartien angelegt und nach statischen Gesichtspunkten berechnet ist. Je nach den Anforderungen v/erden ein- oder mehrzügige Porrasteine mit runden, quadratischen oder rechteckigen Rauchquerschnitten verwendet, und sie werden beim Errichten des Kamins mit ihren Eckdurchlässen auf die aus dem Fundament hochstrebenden Stahleinlagen eingefädelt. In den Bereichen, wo Anschlüsse vorzunehmen sind, also wo Fuchsgänge, Rauchrohre oder Reinigungsöffnungen einmünden sollen, werden in die Formsteine entsprechende seitliche Zugänge eingearbeitet und sie werden durch Ausfüllen der sonstigen senkrechten Durchlässe (Luftkanäle) in Vollwanasteine umgestaltet.
Weil aber die meisten Anschlüsse auf derselben Höhe
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und derselben Kaminseite heranführen und angebracht, werden, sowie manche davon, wie jene der Fuchsgänge und Rauchrohre, recht erhebliche Querschnittsabmessungen aufweisen, ergeben sich bei mehrzügigen Kaminen öfters Platzschwierigkeiten in den Formsteinen. Man ist gezwungen, Wandungen ihrer den senkrechten Armierungen vorbehaltenen Eckhohlräume anzuschneiden oder sogar teilweise zu entfernen. In statischer und wärmetechnischer Hinsicht ist dies von großem Nachteil. Die senkrechten Stahleinlagen erhalten oft nicht mehr die nötige Betonüberdeckung oder sind einem zu starken Wärmeeinfluß ausgesetzt. Eine nicht unwesentliche statische Schwächung des Kamins ist die Folge, was in !Weiterer Auswirkung nur verhältnismäßig geringe Kaminhöhen erlaubt.
Die neuen Formsteine umgehen diese nachteiligen Umstände und ermöglichen eine wesentliche Steigerung der Kaminhöhe.
Ausgehend von dem geschilderten grundsätzlichen Kaminaufbau mit einstückigen Lagen aus die Züge enthaltenden Formsteinen und mit einer vom Fundament bis zur Mündung durchgeführten senkrechten Stahlbeton-Armierung ist die Neuerung darin zu erblicken, daß der Formstein für den unteren, mit Anschlüssen zu Fuchsgängen, Rauchrohren und Reinigungsöffnungen versehenen Kaminteil, der aus einem Stahlbeton-Außenmantel, einer Innenschale und einer dazwischen angeordneten Isolierschicht besteht, auf den Formstein für den oberen Doppelwand-Kaminteil in Bezug auf die durchgehenden Durchlässe ausgerichtet und abgestimmt ist. Das Gewicht des oberen Doppelwand-Kaminteiles wird vom Stahlbeton-Außenmantel der Formsteine für den unteren Kaminteil aufgenommen. Die Innenschale des Formsteins für den unteren Kaminteil ist so zum Futter geworden und unterliegt nicht mehr einer Stauchbeanspruchung aus warmeeinwirkungen.
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Im äußeren Umriß kann der neue Formstein rund- oder eckiggeformt sein. Wesentlich ist es dabei, den Stahlbeton-Außenmantel des Schalenteils des den unteren Kaminteil bildenden Formsteines im Querschnitt als Vieleck, vorzugsweise als Rechteck zu formen und die senkrechte Armierung in den Eckpartien anzulegen, gegenüber denen sodann die Wandung der Innenschale etwa durch Abschrägungen zurückgesetzt ist. Als neuer Formstein eignet sich dafür ein solcher, dessen äußerer Umriß durch vlegnahme der Ecken eines Vierecks mittels Abschrägungen gewonnen ist. liit dieser Ausgestaltung sind einmal die senkrechten Armierungen so weit herausgerückt, daß Anschlußschwierigkeiten nicht mehr bestehen, zun andern ermöglichen die Abschrägungen einen technisch einwandfreien übergang zum oberen Doppelwand-Kaminteil.
Hach einer weiteren vorteilhaften Maßnahme können die Durchlässe für die senkrechte Armierung in den Formsteinen des oberen Doppelwand-Kaminteils gegenüber &en Querschnittsflächen, die von den aus dem Schalenteil des den unteren Saminteil bildenden Formsteines hochstrebenden Stahleinlagen durch Vorgabe eingenommen werden, erweitert sein, vorzugsweise durch Heraussetzen ihrer in Richtung der Formstein-Außenwände verlaufenden Flanken. Diese Erweiterung der Durchlässe gewährleistet ein einwandfreies und müheloses Einfädeln der Stahlei-nlagen bein Aufsetzen eines Formsteins. Auch ist an Raum zum Ausbetonieren und für gutes überdecken der Stahleinlagen gewonnen. Verwendet werden dazu Doppelwand-Formsteine, bei denen die in Richtung ihrer Außenwände verlaufenden Flanken der Durchlässe für die senkrechte Armierung gegenüber angrenzenden Durchlässen, wie etwa Luftkanäle, nach außen herausgesetzt sind.
In der Zeichnung ist der neue Formstein an einem Kamin
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mit zwei Rauchzügen beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die zur Erläuterung der Erfindung wesentlichen Kaminpartien,
Pig. 2 Horizontalschnitte nach den Linien A-A und B-B der Pig. I und
Fig. 3 einen Horizontalschnitt nach der Linie C-C von Fig. 1.
Bei der folgenden Erläuterung sei entsprechend den Schritten vorangegangen, wie diese während der Errichtung des Kamins aufeinander folgen, also in Sicht auf Fig. 1 von unten nach oben sowie von innen nach außen.
Im Fundament, das bei 1 angedeutet ist, sind die Stahleinlagen 2 (Fig. 3 und 2) der senkrechten Armierung verankert. Sie sind gruppenweise in den vier Ecken eines Rechtecks 3 angelegt, das den äußeren Umriß des Kamins bestimmt (Fig. 3). Innerhalb dieses Rechtecks finden vollwandige Formsteine 4 Platz. Sie enthalten senkrechte Rauchzüge 5 bzw. 6 von beispielsweise kreisrundem Querschnitt, bestehen in an sich bekannter Weise etwa aus Ziegelsplitt-Beton gegebenenfalls mit waagerechter Armierung und werden Stück für Stück mit Fugenmörtel dazwischen aufeinandergesetzt, so daß eine Schale aus einstückigen Lagen gebildet ist, wie aus den Fugenlinien 7 der Fig. 1 erkenntlich ist. Der äußere Umriß der Formsteine 4 ist als Rechteck geformt, dem durch Abschrägungen δ die Ecken weggenommen sind.
Wo Anschlüsse vorgesehen sind, weisen die Formsteine entsprechende Durchlässe zu den Rauchzügen auf. Im gezeichneten Beispiel sind dies ein unterer seitlicher Rauchdurchlaß 9 zum Fuchs 10 und ein etwas höher gelegener Einstiegdurchlaß 11 für die Kaminreinigung.
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Die aus den Formsteinen 4 gebildete Schale ist von einer wärmeisolierenden Schicht 12 umkleidet, die aus Platten von gleichmäßiger Dicke und von einer den Formsteinen etwa entsprechenden Höhe erstellt sein kann.
Um den so erhaltenen Schalenaufbau ist vom Fundament 1 aus nach oben ein äußerer Stahlbetonmantel 13 von rechteckigem Umriß errichtet, in dessen Eckpartien die Stahleinlagen 2 der senkrechten Armierung gruppenweise emporstreben. Dabei kann unmittelbar gegen die Isolierschicht 12 anbetoniert werden. Die Abschrägungen 8 der Innenschale im Verein mit dem Gleichlauf der anliegenden Isolierschicht 12 belassen in den Ecken des Stahlbetonmantels 13 genügend Raum für einen ausreichenden Betonumschluß der senkrechten Stahleinlagen 2. Auch für eine waagerechte Armierung, angedeutet bei 14 (Fig. 1) über den Anschlußdurchlässen 9 und 11, ist im Beton Platz vorhanden.
Die Höhe des aus den Schalen 4, 12 und 13 gebildeten Betonschaftes richtet sich nach der Gesamthöhe des Kanins und der sich daraus ergebenden Statik. Als Abschluß des den unteren Kaminteil bildenden Betonschaftes ist ein Vollwandstein 15 vorgesehen, dessen äußerer Umriß sich mit dem des Betonschaftes deckt und der nach oben mit einstückigen Lagen aus Doppelwand-Formsteinen Id fortgesetzt ist. Zwischen der Stirnfläche des obersten der den unteren Kaminteil bildenden Forrasteine und der Sitzfläche des Vollwandsteines 15 ist eine Dehnfuge 17 belassen, so daß die gesamte Oberlast vom Stahlbeton-Außenmantel 13 aufgenommen wird und die Innenschale 4 IJärmeeinwirkungen ohne Beeinträchtigung folgen kann.
In der Flucht der aus dem Betonaußenmantel emporragenden
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Stalileinlagen 2 weisen der Vollwandstein 15 und die darüber folgenden Doppelwand-Formsteine 16 Eckdurchlässe Iu auf. Diese Durchlässe sind gegenüber den Querschnittsflächen, die von den Stahleinlagen zufolge der ihnen vorgegebenen Gruppierung bestrichen werden, dadurch erweitert, daß ihre zu den Formstein-Außenwänden ausgerichteten Flanken 19 nach Möglichkeit herausgesetzt sind. Es werden also, wie aus aera oberen Teil von Fig. 2 ersichtlich, Doppelwand-Formsteine verwendet, deren Eckdurchlässe l8 gegenüber den angrenzenden Luftschlitzen 20 nach außen herauso;esetzt sind. Eine solche Ausbildung begünstigt das Aufsetzen der Doppelwand-Forrasteine l6, die im übrigen nach bekannter Art an ihren Sitzflächen fugenverfalzt und durch Hörtellagen miteinander verbunden sind.

Claims (1)

  1. RA.520198*-a.a-bi j/
    8045 7.9.1967 ύ
    PATENTINGENIEUR CARL H. HÄUSER 7 STUTTGART H A U P T M A N N S R E U T E 46
    Schutzansprüche
    Kaminformstein, insbesondere für freistehende Kamine mit Durchlässen für die Züge und die vertikalen Stahlbeton-Armierungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Formstein für den unteren, mit Anschlüssen zu Fuchsgangen, Rauchrohren und Reinigungsöffnungen versehenen Kaminteil, der aus einem Stahlbeton-Außenmantel (13), einer Innenschale (4) und einer dazwischen angeordneten Isolierschicht (12) besteht, auf den Formstein für den oberen Doppelwand-Kaminteil in Bezug auf die durchgehenden Durchlässe ausgerichtet und abgestimmt ist.
    Eaminforiüstein nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß der Stahlbeton-Außenmantel des unteren Schalenteils im Querschnitt als Vieleck, vorzugsweise als Rechteck geformt und seine senkrechte Armierung in den Eckpartien angelegt ist, gegenüber denen die Wandung der Formstein-Innenschale etwa durch Abschrägungen (8) zurückgesetzt ist.
    Kaminformstein nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlässe (18) für die senkrechte Armierung in den Formsteinen (15, 16) des oberen Doppelwand-Kaminteils gegenüber den Querschnittsflächen, die von den aus dem unteren Schalenteil hochstrebenden Stahleinlagen (2) durch Vorgabe eingeommen werden, erweitert sind, vorzugsweise durch Heraussetzen ihrer in Richtung der Formstein-Außenwände verlaufenden Flanken (19).
    8045
    PATENTINGENIEUR CARL H. HÄUSER 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE
    4. KaminforiTistein für den unteren Kaminteil nach Ansprüchen 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß die Innenschale (4) eine Querschnittsform aufweist, die durch Wegnahme der Ecken eines Vierecks mittels Abschrägunsen entsteht.
    Kaminformstein für den oberen Kaminteil nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in Richtung der Außenwände- verlaufenden Planken (19) seiner Durchlässe (18) für die vertikale Armierung gegenüber angrenzenden Durchlässen (20), wie etwa Luftkanäle, nach außen herausgesetzt sind.
DEK58790U 1967-09-09 1967-09-09 Kaminformstein. Expired DE1974250U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4418872A1 (de) * 1994-05-30 1995-12-07 Venus Max Sen Schachtbauelement, insbesondere für Kamine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4418872A1 (de) * 1994-05-30 1995-12-07 Venus Max Sen Schachtbauelement, insbesondere für Kamine
DE4418872C2 (de) * 1994-05-30 1999-02-04 Venus Max Sen Schachtbauelement und daraus hergestellte Schächte oder Kaminkonstruktionen

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