DE966787C - Kaminformsteinsatz - Google Patents
KaminformsteinsatzInfo
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- DE966787C DE966787C DEJ5807A DEJ0005807A DE966787C DE 966787 C DE966787 C DE 966787C DE J5807 A DEJ5807 A DE J5807A DE J0005807 A DEJ0005807 A DE J0005807A DE 966787 C DE966787 C DE 966787C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F17/00—Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
- E04F17/02—Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof
- E04F17/023—Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof made of masonry, concrete or other stone-like material; Insulating measures and joints therefor
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Kaminformsteinsatz Die Erfindung bezieht sich auf einen Kaminformsteinsatz aus zwei oder mehreren Steinen zur Bildung von ein- oder mehrzügigen. Kaminen mit längs durchlaufenden Hohlräumen in den Wänden und mit in jeweils zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden des Steinsatzes zwischen den Steinen gebildeten Trennfugen, die aus lotrechten Stoßfugen und einer diese verbindenden, in halber Formsteinhöhe waageiecht verlaufenden Versetzung bestehen.
- Bei bekannten Kaminformsteinsätzen dieser Art findet die Teilung zwischen den die Kaminöffnung bildenden Formsteinen an den Enden der die Kaminöffnung seitlich begrenzenden Wandungsteile statt, so daß die längs durchlaufenden Hohlräume der Seitenwände eines Steins dort von einer glatten Fläche des benachbarten Steins begrenzt werden. Diese glatte, durcägehende Fläche ist auch nach einem etwaigen Ausgießen von in der Wandung der Steine zu diesem Zweck vorgesehenen lotrechten Durchgangsräumen vorhanden, so daß sich leicht ein Spalt bilden kann, der von der Kaminöffnung nach außen führt.
- Nach der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß die Trennfugen in den mittleren Bereichen der. entsprechenden Wandungsteile der jeweiligen Kaminöffnung angeordnet sind und daß die längs durchlaufenden Hohlräume seitlich über die Bereiche der Trennfugen hinausgehen.
- Zur Bildung einzügiger Kamine dient ein Formsteinsatz, der nur aus zwei Endformsteinen besteht, während bei einem Formsteinsatz zur Bildung von Kaminen mit zwei hintereinanderliegenden Kaminöffnungen in die Trennfugen zwischen den zur Bildung einzügiger Kamine vorgesehenen Endformsteinen noch ein Zwischenformstein eingesetzt ist, der an der einen Seite unter, an der anderen Seite über die durch die Versetzung der Trennfugen gebildeten Absätze der beiden Endformsteine greift.. Zur Bildung von Kaminen mit mehr als zwei hintereinanderliegenden Kaminöffnungen dienen entsprechende Bausteinsätze mit zwei bzw. mehr als zwei Zwischenformsteinen.
- Zweckmäßig sind die Endformsteine eines Bausteinsatzes übereinstimmend und auswechselbar geformt und in Bausteinsätzen mit mehr als zwei Kaminöffnungen auch die Zwischenformsteine untereinander gleich.
- An den oberen und unteren Lagerflächen jedes Steins eines Steinsatzes sind erfindungsgemäß flache Ausnehmungen vorgesehen, welche die benachbarten Enden der längs durchlaufenden Hohlräume der Wandungen miteinander verbinden und in welche beim Ausgießen der Hohlräume der Mörtel dichtend eintritt.
- Schließlich weisen gemäß der Erfindung die Endformsteine auf ihrer größeren Lagerfläche eine rings um den entsprechenden Teil der Kaminöffnung laufende Nut und auf ihrer kleineren Lagerfläche eine der Nut entsprechende Feder auf. Auch die Zwischenformsteine sind auf ihren Lagerflächen mit Nuten und geeigneten Federn versehen.
- Durch diese Maßnahmen wird die Bildung von senkrechten und waagerechten Spalten und Rissen im Kamin weitgehend verhindert.
- Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Fig. i zeigt in schaubildlicher Ansicht einen Kaminforinsteinsatz mit einem zwischen zwei Endformsteine' einsetzbaren Zwischenformstein zur Bildung von` zwei Kaminöffnungen, in auseinandergezogenem Zustand, und Fig.2 stellt einen zusammengebauten Kaminformsteirisatz mit einer Kaminöffnung dar.
- Jeder Formsteinsatz, der zur Bildung einer einzigen Kaminöffnung 3 dient (Fig. 2), enthält einen Endformstein. i und einen Endformstein 2, die einander längs lotrechter Stoßfugen 5, 6 sowie diese verbindender Zwischenfugen 4 berühren, welche in halber Steinhöhe waagerecht verlaufen und Versetzungen der Stoßfugen darstellen.
- Da die übliche Vermörtelung der Stoßfugen 5, 6 erfahrungsgemäß keine Dichthaltung gewährleistet, weisen die die Kaminöffnung 3 begrenzenden Seitenwandungen 7, 8 im Bereich der Stoßfugen 5, 6 lotrechte, über diesen Bereich hinausgehende Hohlräume 9 auf. Durch Ausgießen dieser Hohlräume mitMörtel geeigneterArt werden die Stoßfugen 5, 6 und die Zwischenfuge 4 sicher abgedichtet, auch ,nenn sie selbst nicht oder nur mangelhaft vermörtelt sind.
- In den Formsteinen der einzelnen Steinlagen liegen die Hohlräume 9 genau übereinander, so daß durchgehende Kanäle gebildet werden und auch die im Bereich der Hohlräume 9 liegenden Lagerfugen beim Ausgießen dieser Kanäle zusätzlich abgedichtet werden.
- Auch die die Kaminöffnung 3 begrenzenden Querwände i i weisen entsprechende lotrechte Hohlräume 12 auf, welche nach Vermörtelung ebenfalls die Lagerfugen zwischen den übereinanderliegenden Formsteinen zusätzlich abdichten.
- Um eine Abdichtungssicherung auch in den zwischen den benachbarten Enden der Hohlräume9 und r2 liegenden Teilen der Lagerfugen zu erreichen, sind dort -etwa i bis 2 cm tiefe Ausnehmungen 13 (Fig. 2) vorgesehen, in welche der Mörtel beim Ausgießen der Hohlräume 9 und 12 eintritt, so daß eine ringsherum laufende sichere Abdichtung der Lagerfuge entsteht. Zweckmäßig wird eine waagerechte Endfläche jedes Formsteines mit Ausnehmungen und die andere Endfläche mit entsprechenden Erhöhungen versehen, so daß die aufeinandergeschichteten Formsteinlagen gegen seitliche Verschiebung gesichert sind und der Aufbau des Kamins auch ohne Vermörtelung der Lagerfugen erfolgen kann. Bei der Ausführungsform nach Fig.2 ist der obere Innenrand der Kaminöffnung 3 an dem linken Formstein i mit der größeren Lagerfläche von einer Ausnehmung 14 umgeben, während der rechte Formstein einen entsprechend erhöhtenRand i5 aufweist. Dieuntere Fläche des linken Formsteines ist wie die obere Fläche des rechten Formsteines und die untere Fläche des rechten Formsteines wie die obere Fläche des linken Formsteines ausgebildet.
- Auf diese Weise wird erreicht, daß die beiden Endformsteine i und 2 einander völlig gleich sind und gegeneinander ausgewechselt werden können. Jeder Endformstein weist zwei Vorsprünge 16 für den Wandanschluß auf. Ist die Wand von geringerer Stärke als der Kamin, so wird der nicht benötigte Vorsprung 16 abgeschlagen.
- Außer den Endformsteinen i und 2 werden Zwischenformsteine 17 (Fig. i) verwendet, wenn der Kamin mit mehr als einer Kaminöffnung 3 aufgebaut werden soll. Die Zwischenformsteine sind so ausgebildet, daß sie auf jeder Seite die angrenzenden Endformsteine ergänzen. Sie sind ebenfalls an den Seitenwänden und an der OOuerwand i i mit lotrechten Hohlräumen 9 und i2 versehen. jede Trennfuge besteht aus lotrechten Stoßflächen 5 und 6, die durch -eine waagerechte Fläche 4 miteinander verbunden sind. Durch Einsetzen weiterer Zwischenformstei.ne 17 in jede Formsteinlage kann ein Kamin mit beliebig vielen Kaminöffnungen 3 errichtet werden. Auch die Fugendichtung der Zwischenformsteine kann in der an Hand der Fig. 2 beschriebenen Weise vorgenommen werden.
- Zum Anschluß von Querwänden weisen die Zwischenformsteine Vorsprünge 18 auf, die bei Nichtgebrauch abgeschlagen werden.
- An Stelle der Vorsprünge 16, 18 können die Formsteine auch mit Anschlußausnehmungen versehen sein.
- Die lotrechten Hohlräume 9, 12 können auch zur Einführung von Bewehrungen benutzt werden. Oberhalb Jes Daches werden sie zweckmäßig mit Isolierstoffen ausgefüllt. Hierdurch wird eine Abkühlung der Kaminöffnungen von außen und eine Versottung der Kaminwandungen durch teerige Kondensationsniederschläge der Rauchgase, die beim Niedersickern auch Schäden an den Wänden der Wohnräume hervorrufen können, weitgehend vermieden.
- Die dargestellte Ausführungsform wird vorzugsweise in einer Bauhöhe von 32 cm - entsprechend vier Normalziegelsteinschichten - ausgeführt.
- Selbstverständlich ist auch jede andere Bauhöhe und jede beliebige Querschnittsbemessung möglich. Insbesondere kann der Erfindungsgedanke auch bei allen Arten von Kaminen, z. B. auch bei Heizungskaminen mit großen Kaminöffnungen und ferner für Be- und Entlüftungen, Warmluftheizungen, Wetterführungen u. dgl., angewendet werden.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Kaminformsteinsatz aus zwei oder mehreren Steinen zur Bildung von ein- oder mehrzügigen Kaminen mit längs durchlaufenden Hohlräumen in den Wänden und mit in jeweils zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden des Steinsatzes zwischen den Steinen gebildeten Trennfugen, die aus lotrechten Stoßfugen und einer diese verbindenden, in halber Formsteinhöhe waagerecht verlaufenden Versetzung bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfugen (4, 5, 6) in den mittleren Bereichen der entsprechenden Wandungsteile der jeweiligen Kaminöffnung (3) angeordnet sind und daß die längs durchlaufenden Hohlräume (9) seitlich über die Bereiche der Trennfugen (4, 5, 6) hinausgehen.
- 2. Kaminformsteinsatz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Herstellung einzügiger Kamine dienenden Endformsteine (1, 2) übereinstimmend und auswechselbar geformt sind.
- 3. Karninformsteinsatz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bildung von Kaminen mit mehr als zwei Zügen zwischen die zur Bildung einzügiger Kamine vorgesehenen Endformsteine (1, 2) einzusetzenden Zwischenformsteine (17) gleich geformt sind. q..
- Kaminformsteinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Enden der längs durchlaufenden Hohlräume (9) in den unterteilten Seitenwänden (7, 8) des Steinsatzes und der längs durchlaufenden Hohlräume (12) in den ungeteilten Querwänden (11) des Steinsatzes an den oberen und unteren Lagerflächen jedes Steins (1, 2, 17) durch flache Ausnehmungen (13) miteinander verbunden sind, in die beim Ausgießen der lotrechten Hohlräume (9, 12) der Mörtel dichtend eintritt.
- 5. Kaminformsteinsatz nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Endformsteine (1, 2) auf ihrer größeren Lagerfläche eine rings um den entsprechenden Teil der Kaminöffnung (3) laufende Nut (14) und auf ihrer kleineren Lagerfläche eine der Nut (14) entsprechende Feder (15) aufweisen.
- 6. Kaminformsteinsatz nach Anspruch 3 oder' 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwi-.schenformsteine (17) auf ihren Lagerflächen am Rande jener Ausnehmung, welche den größeren Teil der einen Kaminöffnung (3) umschließt, eine Nut (14) und am Rande der weniger tiefen Ausnehmung, welche den kleineren Teil der benachbarten Kaminöffnung (3) umschließt, eine der Nut (14) entsprechende Feder (15) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 434375, 8042,58; österreichische Patentschrift Nr. 167 490; schweizerische Patentschriften Nr. 109 084, 134 297, 188 254; französische Patentschriften Nr. 547 763, 829 752, 972 253.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ5807A DE966787C (de) | 1952-05-04 | 1952-05-04 | Kaminformsteinsatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ5807A DE966787C (de) | 1952-05-04 | 1952-05-04 | Kaminformsteinsatz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE966787C true DE966787C (de) | 1957-09-05 |
Family
ID=7198410
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEJ5807A Expired DE966787C (de) | 1952-05-04 | 1952-05-04 | Kaminformsteinsatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE966787C (de) |
Citations (9)
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-
1952
- 1952-05-04 DE DEJ5807A patent/DE966787C/de not_active Expired
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