DE19739935C2 - Hochdruck-Reinigungsgerät mit Zusatzmittel-Dosiervorrichtung - Google Patents
Hochdruck-Reinigungsgerät mit Zusatzmittel-DosiervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Hochdruck-Reinigungsgerät mit
Zusatzmittel-Dosiervorrichtung nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Bei Heißwasser-Hochdruck-Reinigungsgeräten besteht die
Gefahr, daß durch sehr stark kalkhaltiges Wasser, das über
den Wärmetauscher gefahren wird, Kalkablagerungen und
Kalkausfälle stattfinden, die nach einer gewissen, vom
Härtegrad des verwendeten Wassers abhängigen Zeit, zum
vollkommenen Verschluß der Wärmetauscherrohre führen. Um hier
Abhilfe zu schaffen und ein Aufkalken oder das komplette
Verschließen dieser Innenseiten der Rohre zu vermeiden,
dosiert man, in stetigen Zeitabständen und in vorgegebenen
Mengen, eine entsprechende Menge Kalkschutzmittel zum Wasser
zu.
Dazu war es bekannt, daß man eine separate Dosierpumpe in
Form von einer kleinen Schlauchpumpe verwendete, die
resistent war gegen das saure Kalkschutzmittel. Das
Kalkschutzmittel hat man über eine derartige Pumpe aus einem
separaten beigestellten Behälter angesaugt und in den
Wasservorratsbehälter, von dem aus die Hochdruckpumpe
versorgt wird, zudosiert.
Die Dosierpumpe für das Kalkschutzmittel benötigt einen
eigenen Antriebsmotor und eine eigene elektronische
Zeitsteuerung für die korrekte Dosierung.
Die bisher bekannte Zudosierung für Kalkschutzmittel war
relativ aufwendig, teuer und reparaturanfällig.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein
Heißwasser-Hochdruck-Reinigungsgeräte mit Zusatzmittel-
Dosiervorrichtung so weiterzubilden, daß mit wesentlich
einfacheren Mitteln eine betriebssichere Zudosierung des
Kalkschutzmittels gegeben ist.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung macht sich den Brennstoffkreislauf für den
Wasserererhitzer zunutze und zeichnet sich dadurch aus, daß
stromabwärts der Brennstoffpumpe ein Dosierventil angeordnet
ist, welches abhängig vom anliegenden Druck des geförderten
Brennstoffs den Auslauf des Behälters für das
Kalkschutzmittel freigibt und das Kalkschutzmittel in den
Wasservorratsbehälter einleitet.
Mit dieser technischen Lehre ergibt sich der wesentliche
Vorteil, daß nur bei der. Verwendung des Hochdruckreinigers
als Heißwassergerät, d. h. im Heißwasser-Reinigungsbetrieb,
eine derartige Zumischung von Kalkschutzmittel stattfindet,
da nur bei Heißwasserbetrieb die an den Pumpenmotor
angeflanschte Brennstoffpumpe im Druckbetrieb arbeitet und,
hierbei durch den Brennstoffdruck zwangsläufig auch das
Kalkschutzmittel zudosiert wird.
Wird dieses Gerät aber als Kaltwassergerät verwendet, dann
arbeitet die Brennstoffpumpe im Bypass-Betrieb, d. h. am
Dosierventil für das Kalkschutzmittel liegt kein Druck an,
und es findet demnach keine Zudosierung des Kalkschutzmittels
statt.
Hier ergibt sich also der wesentliche Vorteil, daß mit
einfachen Mitteln eine kostengünstige Vorrichtung zur
Zudosierung des Kalkschutzmittels bewerkstelligt wird, denn
es kann sowohl auf eine eigene chemikalienfeste Pumpe, auf
einen Motor und auf eine dazugehörende Zeitsteuerung
verzichtet werden. Alle diese Teile werden durch die bereits
schon vorhandenen Teile des Heißwassergerätes ersetzt, wobei
die Erfindung eben darin besteht, daß man den von der
Brennstoffpumpe erzeugten Öldruck dazu verwendet, ein
entsprechendes Dosierventil anzusteuern.
Bei der Erfindung gibt es im wesentlichen zwei verschiedene
Ausführungsformen.
In einer ersten, bevorzugten Ausführungsform ist das
Dosierventil direkt im Brennstoffkreislauf angeordnet, d. h.
es wird von dem Brennstoff ständig durchflossen, wodurch eine
günstige Entlüftung im Brennstoffkreislauf erreicht wird.
Dabei kann dieses Dosierventil gleichzeitig auch als
Regelventil für die Dosierung der Brennstoffmenge ausgebildet
sein.
In einer zweiten Ausführungsform ist diese ständige
Durchströmung des Dosierventils mit dem Brennstoffstrom nicht
vorgesehen, sondern das Dosierventil ist am Ende einer
Abzweigeleitung angeordnet. Hier dauert es zwar länger, bis
eine Entlüftung stattfindet, es besteht aber nicht der
Aufwand, eine entsprechende Rücklaufleitung zu verlegen.
Weitere vorteilhafte Merkmale und Ausführungsformen sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von mehrere
Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert.
Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung
weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der
Erfindung hervor. Es zeigen:
Fig. 1: eine Prinzipskizze des Hochdruckreinigers mit einer
ersten Ausführungsform der Dosiervorrichtung für
das Kalkschutzmittel;
Fig. 2: eine Prinzipskizze des Hochdruckreinigers mit einer
zweiten Ausführungsform der Dosiervorrichtung für
das Kalkschutzmittel;
Fig. 3: einen Schnitt durch das erfindungsgemäße
Dosierventil;
Fig. 4: eine Prinzipskizze des Hochdruckreinigers mit einer
Dosiervorrichtung nach dem Stand der Technik.
Fig. 4 zeigt einen Heißwasser-Hochdruck-Reiniger mit einer
bisher bekannten Ausführung einer Dosierung für
Kalkschutzmittel nach dem Stand der Technik.
Von einem Leitungswasserzulauf 26 gelangt Leitungswasser über
ein Filter 25 und ein Schwimmerventil 24 in einen
Vorratsbehälter 23. Das im Vorratsbehälter befindliche Wasser
wird von einer Hochdruckpumpeneinheit 5, 6 über ein Filter 3
angesaugt und gelangt über einen Regelsicherheitsblock 7 zu
einem Brenner mit Wärmetauscher 18. Der Regelsicherheitsblock
erlaubt über ein Regelventil 4 eine stufenlose Druck- und
Mengenregulierung des Wassers und die Kontrolle des Drucks
mittels eines Manometers 8. Es kann ein Zusatzmittelbehälter
1 z. B. für Reinigungsmittel, vorgesehen sein, wobei das
Zusatzmittel über ein Dosierventil von der Pumpeneinheit 5, 6
gleichzeitig mit dem Wasser angesaugt wird.
Der Pumpenmotor 5 treibt neben der Hochdruckpumpe 6
gleichzeitig ein Hochdruckgebläse 14 und eine Brennstoffpumpe
13 an. Die Brennstoffpumpe 13 entnimmt den Brennstoff über
ein Filter 12 aus einem Brennstofftank 10. Als Brennstoff
wird z. B. Heizöl verwendet. Die Brennstoffpumpe 13 fördert
den Brennstoff über ein Steuerventil 15 zu einer Brennerdüse
17 des im Wärmetauscher angeordneten Brenners, wobei der
Brennstoff durch eine mit einem Zündtransformator 11
verbundenen Zündelektrode 16 gezündet wird.
Das erhitzte Wasser verlässt den Wärmetauscher 18 und gelangt
z. B. zu einer Abschaltpistole 20 mit Sprührohr 21 und
Hochdruckdüse 22. Die Temperatur des Wassers wird
vorzugsweise durch einen Thermostat überwacht.
Um ein Verkalken des Hochdruckreinigers, insbesondere des
Wärmetauschers 18, zu verhindern, muß bei stark kalkhaltigen
Wasser diesem ein Kalkschutzmittel in richtiger Dosierung
zugeführt werden.
Dazu war beim Stand der Technik eine Dosiervorrichtung
vorgesehen, die einen Vorratsbehälter 28 für Kalkschutzmittel
umfasst. Über eine von einem separaten Motor angetriebene
Pumpe 27 wird in vorgegebenen Zeitabständen eine vorgegebene
Menge an Kalkschutzmittel angesaugt und dem Vorratsbehälter
23 zugeführt. Die Zeitsteuerung des Kalkschutzmittelzulaufs
erfolgt über eine zugeordnete Zeitsteuerungseinrichtung 29.
Fig. 1 zeigt nun eine erste, bevorzugte Ausführungsform der
erfindungsgemässen Dosiervorrichtung. Hierbei sind ausgehend
von Fig. 4 gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen
versehen.
Gegenüber der Ausführung nach dem Stand der Technik gemäß
Fig. 4 entfällt die Pumpeneinheit für das Kalkschutzmittel
sowie die Zeitsteuerungseinrichtung.
Nach wie vor ist der Behälter 28 für das Kalkschutzmittel
vorhanden. Am Auslauf des Behälters 28 ist nun
erfindungsgemäß ein druckgesteuerten Dosierventil 30
angeordnet, mittels welchem das Kalkschutzmittel, abhängig
von dem am Dosierventil 30 anliegenden Druck des
Brennstoffes, dem Vorratsbehälter 23 in vorgebbarer Menge
zugegeben wird.
Das Dosierventil 30 ist stromabwärts der Brennstoffpumpe 13
in den Brennstoffkreislauf eingefügt und wird im
Heißwasserbetrieb von dem unter Druck stehenden Brennstoff
durchströmt. Bei anliegendem Brennstoffdruck öffnet das
Dosierventil 30 und gibt den Durchfluss für das
Kalkschutzmittel frei, das nun dosiert aus dem Behälter 28 in
den Vorratsbehälter 23 strömen kann.
Wird kein Heißwasser angefordert und das Steuerventil 15 für
den Brennstoff geschlossen, geht die Brennstoffpumpe 13 in
den Bypass-Betrieb, so daß der Druck am Dosierventil 30
zurückgeht, das Dosierventil schließt und die Zufuhr des
Kalkschutzmittels zum Vorratsbehälter 23 stoppt.
In einer abgewandelten Ausführung gemäß Fig. 2 liegt das
Dosierventil 30 nicht direkt im Brennstoffkreislauf, sondern
ist am Ende einer Abzweigeleitung angeordnet, die
stromabwärts der Brennstoffpumpe 13 an die Brennstoffleitung
angeschlossen ist. Das Dosierventil 30 wird dabei nicht von
dem Brennstoff durchströmt, sondern steuert lediglich
abhängig von Druck in der Abzweigeleitung die Zufuhr des
Kalkschutzmittels vom Behälter 28 in den Vorratsbehälter 23.
Fig. 3 zeigt schließlich eine mögliche Ausführung des
druckgesteuerten Dosierventils für die Anwendung gemäß der in
Fig. 1 dargestellten Ausführungsform.
Das Dosierventil 30 umfasst ein Ventilgehäuse 31, mit einem
Einlaß 32 und einem Auslaß 33 für den Brennstoff, sowie einem
Einlaß 34 und einem Auslaß 35 für das zu dosierende
Kalkschutzmittel.
Im Ventilgehäuse ist eine Kolbenstange 37 mit daran
befestigtem Kolben 36 verschieblich angeordnet, wobei die
Kolbenstange 37 durch eine Feder 38 derart vorgespannt ist,
daß der Ventilteller 39 den Einlaß 34 für das
Kalkschutzmittel verschließt. In dieser Stellung befindet sich
der Kolben 36 in seiner gezeigten Stellung im
Durchflussbereich des Brennstoffes.
Sobald auf den Brennstoffeinlaß 32 Druck gegeben wird, wird
der Kolben 36 entgegen der Federkraft der Feder 38 abgesenkt.
Dadurch wird der Einlaß 34 für das Kalkschutzmittel
freigegeben, wodurch die Kalkschutzchemikalie über den Auslaß
35 in den Wasservorratsbehälter fließt.
Wichtig hierbei ist, daß unabhängig von der Kolbenstellung
der Durchflußwiderstand vom Brennstoffeinlaß 32 in Richtung
zum Brennstoffauslaß 33 im wesentlichen nicht verändert wird.
Der Hub des Kolbens 36 und die Federkraft wird dadurch
gesteuert, daß am Ventilgehäuse 31 ein Verstellteil 44
vorhanden ist, durch welches der maximale Hub des Kolbens
eingestellt werden kann. Die Hubbegrenzung erfolgt dadurch,
daß die Unterkante der Kolbenstange 37 an dem nach innen
gezogenen hülsenartigen Anschlag 43 des Verstellteils 44
anschlägt.
Im oberen Teil des Gehäuses 31 befindet sich eine Querbohrung
42, welche das Gehäuse 31 quer durchsetzt. Die Querbohrung 42
dient zur Entlüftung. Für den Fall, daß die an der
Kolbenstange angeordnete, obere Dichtung 40, welche den
Einlaßbereich der Chemikalie verschließt, undicht werden
sollte, wird durch diese Querbohrung 42 gleichzeitig dafür
gesorgt, daß die Chemikalie an der undichten Dichtung 40
vorbei nach außen laufen kann, ohne in den
Brennstoffkreislauf zu gelangen.
Gleiches gilt im übrigen auch umgekehrt, wenn die Dichtung 41
unterhalb der Querbohrung 42 undicht wird, dann würde zwar
Brennstoff auslaufen, aber nur über die Querbohrung 42 nach
außen, d. h. es würde kein Brennstoff in den
Chemikalienkreislauf gelangen.
1
Zusatzmittelbehälter
2
Dosierventil (für
Zusatzmittel)
3
Filter
4
Regelventil
5
Motor
6
Hochdruckpumpe
7
Regelsicherheitsblock
8
Manometer
9
Thermosicherung
10
Brennstofftank
11
Zündtransformator
12
Brennstoffilter
13
Brennstoffpumpe
14
Hochdruckgebläse
15
Magnetventil
16
Steuerventil
17
Brennstoffdüse
18
Wärmetauscher
19
Thermostat
20
Abschaltpistole
21
Sprührohr
22
Hochdruckdüse
23
Vorratsbehälter
24
Schwimmerventil
25
Filter
26
Wasserzulauf
27
Pumpe (Kalkschutzmittel)
28
Behälter
29
Zeitsteuerungseinrichtung
30
Dosierventil
31
Ventilgehäuse
32
Einlaß (Brennstoff)
33
Auslaß (Brennstoff)
34
Einlaß (Zusatzmittel)
35
Auslaß (Zusatzmittel)
36
Kolben
37
Kolbenstange
38
Feder
39
Ventilteller
40
Dichtung
41
Dichtung
42
Querbohrung
43
Anschlag
44
Verstellteil
Claims (6)
1. Hochdruck-Reinigungsgerät mit Zusatzmittel-
Dosiervorrichtung, für ein Kalkschutzmittel, mit einer
Hochdruckpumpe, welche aus einem Vorratsbehälter
Leitungswasser entnimmt und einem Brenner mit Wärmetauscher
zuführt, welcher das Wasser für die nachfolgende Anwendung
erhitzt, wobei ein Behälter für ein Kalkschutzmittel
vorgesehen ist, aus welchem dem Vorratsbehälter
Kalkschutzmittel dosiert zugeführt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß im Brennstoffkreislauf, stromabwärts der
Brennstoffpumpe (13) ein Dosierventil (30) angeordnet ist,
welches abhängig vom anliegenden Druck des geförderten
Brennstoffs den Auslauf des Behälters (28) für
Kalkschutzmittel sperrt oder freigibt und so das
Kalkschutzmittel dosiert in den Wasservorratsbehälter (23)
einleitet.
2. Hochdruck-Reinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dosierventil (30) direkt in die
Brennstofförderleitung eingesetzt ist und von Brennstoff
durchflossen wird.
3. Hochdruck-Reinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dosierventil (30) den Abschluss einer
Abzweigeleitung der Brennstofförderleitung bildet, (Fig. 2).
4. Hochdruck-Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß im Dosierventil (30) eine
Kolbenstange (37) mit Arbeitskolben (36) angeordnet ist,
wobei der Durchfluss von Kalkschutzmittel durch einen von der
Kolbenstange (37) betätigten Ventilteller (39) gesteuert
wird.
5. Hochdruck-Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dosierventil (30) ein
Verstellteil (44) aufweist, um die vom Förderdruck des
Brennstoffes abhängige Dosierung des Kalkschutzmittels
vorzugeben.
6. Hochdruck-Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dosierventil (30) eine
Sicherungseinrichtung (40, 41, 42) beinhaltet, welche eine
Verunreinigung des Brennstoffes mit Kalkschutzmittel bzw.
eine Verunreinigung des Kalkschutzmittels mit Brennstoff
verhindert.
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