DE2200994A1 - Einrichtung zum betriebe eines oelbrenners fuer eine zentralheizungsanlage - Google Patents
Einrichtung zum betriebe eines oelbrenners fuer eine zentralheizungsanlageInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K5/00—Feeding or distributing other fuel to combustion apparatus
- F23K5/02—Liquid fuel
- F23K5/14—Details thereof
- F23K5/20—Preheating devices
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/24—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space
- F23D11/26—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed
- F23D11/28—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed with flow-back of fuel at the burner, e.g. using by-pass
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Description
- Einrichtung zum Betriebe eines Ölbrenners für eine Zentralheizungsanlage Bei mit Schweröl betriebenen. Zentralheizungsanlagen muß bekanntlich der Ölbrenner mit dem öltank über beheizbare Leitungen verbunden sein, um das Schweröl leichflüssig zu machen. Man hat bisher zu diesem Zwecke in der Regel längs der Leitungen zwischen Öltank und Brennerkopf und auch längs der im Brennerkopf selbst verlegten Ölleitungen, sowie an den zum Brennerkopf gehörigen Armaturen elektrische Hiezkörper vorgesehen. Da diese nicht nur während der Anheizzeit sondern dauernd in Betrieb gehalten werden müssen, ergeben sich relativ hohe Stromkosten. Ferner sind diese elektrischen Heizkörper überaus störanfällig und erfordern hohe Montagekosten.
- Es ist ferner für d;en gleichen Zweck vorgeschlagen worden, das.
- vom Brennerkopf zum ölbehälter zurücklaufende Ö einem die Zulaufleitung umhüllenden Mantelrohr zuzuführen und dieses Mantelrohr wieder mit einem Mantel zu versehen, -welchem ein ffldssiges oder gasförmiges Heizmedium zugeführt wird, so daß durch das Rücklauföl das zulaufende Öl aufgeheizt wird. Eine solche Vorwärmeeinrichtung kann ihren Zweck zwar während des Betriebes erfüllen, st aber für das Starten schlecht geeignet, weil das rücklaufende Öl beim Starten selbst noch kalt ist und die Erwärmung des Öles in der Zulaufleitung erst nach längerer Zeit erreichbar ist.
- Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung zum Betriebe eines Ölbrenners für eine Zentralheizungsanlage, bei der ebenfalls, das zulaufende und rücklaufende Öl zwischen dem Vorratsbehälter und dem Brennerkopf durch einen einer Ummantelung zugeführten Wärmeträger erwärmbar ist, die jedoch gegenüber der bekannten Einrichtung den Vorteil bietet, daß sie ein rasches Starten des Betriebes ermöglicht, sowie auch während des Betriebes funktionsfähig ist und dann sehr günstige Verhältnisse bietet.
- Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Ölzulauf-und die Ölrücklaufleitung, sowie die im Brennerkopf selbst enthaltenen Ölleitungen, Ventile und dgl. mit Mantelrohren umhüllt sind, welche zur Inbetriebsetzung in einem in sich geschlossenen Wasserkreislauf liegen, in dem an mindestens einer Stelle ein elektrischer Heizkörper und vorzugsweise auch eine Wasserumlaufpumpe vorgesehen sind.
- Um an elektrischer Heizenergie zu sparen, ist nach einem weiterpen Erfindungsgedanken der Anheizwasserkreislauf über minbestens ein Ventil an den Heizkreislauf der Anlage anschaltbar, derart, daß. er'wahlweise mit dem normalen Heizwasser beschicht werden kann. Bei einer solchen Anlage braucht somit der elektrische Heizkörper nur während der Arheizperiode angeschaltet zu sein, weshalb er eine relativ große leistung aufweisen kann, ohne daß übermäßige Kosten entstehen, und-wobei ein besonders rasches Aufheizen beim Start ermöglicht wird.
- Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung besteht darin, daß eine Vorlaufleitung und eine Rücklaufleitung, die an den Heizkessel angeschlossen sind, zu einem Umschaltventil geführt sind, an welches auch die Leitungen des Anheizwasserkreislaufes anschließen und welches zwei Stellungen besitzt, wobei in der einen Stellung die Vor- und RüékIaufleitung wie ebenso die Leitungen des Anheizwasserkreislaufes miteinander unmittelbar verbunden sind, wogegen in der anderen Stellung des Drehschiebers die Vorlaufleitung mit der einen Leitung und die Rücklaufleitung mit der anderen Leitung des Anheizwasserkreislaufes verbunden sind.
- Nachstehend ist anhand der Zeichnung, welche eine Zentralheizungsanlage im Schaltschema zeigt, ein Ausführungsbeispiel der erfindung näher erläutert.
- An den Heizungskessel list die Vorlaufleitung 2 und die Rück laufleitung 3 angeschlossen, welche zu einem Heizungsverteiler 4 führen, an welchen die zu den einzelnen Radiatoren gehenden Vor- und RUcklaufleitungen 5, 6 anschließen. Eine Vorlaufleitung 5' und eine Rücklaufleitung 6' führen zum Öltank' 7 und dienen zu dessen Aufheizung sowie zu einem Drehschieber 8, der in seiner voll gezeichneten Stellung die Leitungen 5', 6' unmittelbar miteinander verbindet.
- Der Ölbrennerkopf 9 mit der Zerstäuberdüse 10, einem Öl-Magn'e'tventil 18 und einem Öldruck-Reduzierventil 19 ist über die blzulaufleitung 11 und eine Ölpumpe 12 sowie über die Ölrücklaufleitung 13 an den Ölvorratsbehälter 7 angeschlossen. Die' blleitungen 11, 13 sind auf ihrer ganzen Länge, also sowohl an den im Brennerkopf verlegten Teilen einschließlic'h der blventile 18, 19 als auch in den flexibel ausgeführten AnschluB-schläuchen llt, 13', wie auch im ganzen übrigen Verlauf von einem Wasser führenden Mantelrohr 14, 15 umhüllt, welches ebenfalls flexible Anschlußteile 14', 15? aufweist. Diese Mantelrohre werden zum Zwecke, um das Öl leichtflüssig zu erhalten, mit Warmwasser beschickt. Hierzu sind die Mantelrohre 14, 15 im Bereich des Ölvorratsbehälter 7 über eine Kammer 16 miteinander verbunden,welche einen elektrischen Heizkörper 17 enthält. Die Leitung 14 enthält ferner eine Umlaufpumpe 19' und ist an den Drehschieber 8 so angeschlossen, daß in der voll gezeichneten Stellung die Leitung 14 nicht unterbrochen ist, so daß ein relativ kurzer, in sich geschlossener Anheizwasserkreislauf gebildet ist,weil die Mantelrohre 14, 15 einerseits im Brennerkopf 9 und andererseits über die Kammer 16 mit ein ander verbunden sind. In der gestrichelt dargestellten Schaltstellung des Drehschiebers 8 hingegen ist das Mantelrohr 14 an die Rücklaufleitung 6' und das Mantelrohr 15 über die Kammer 16 an die Vorlaufleitung 5' angeschlossen, so daß der Anheizwasserkreislauf von normalen Heizwasser durchströmt werden kann.
- Zur Inbretriebnahme des Ölbrenners wird der Drehschiebar 8 in die voll gezeichnete Lage gebracht und der Heizkörper 17 in Funktion gesetzt. Sobald das Schweröl genügend erwärmt und daher leichflüssig ist, kann der Brenner entzündet werden.
- Wenn dann der Zentra-lheizungskessel im ausreichendem Maße erwärmtes Wasser erzeugt, wird der elektrisches Heizkörper 17 abgeschaltet und der Drehschieber 8 umgestellt, so daß die Ölzu- und rückleitung durch das normale Heizungswasser leichtflüssig gehalten wird.
- Die erwärmte Ein- und Ausschaltung des Heizkörpers 17 kann ebenso wie die Umstellung des Drehschiebers 8 über einen Thermostaten oder dgl. automatisch durchgeführt werden.
Claims (3)
1. Einrichtung zum Betrieb eines Ölbrenners für eine Zentralheizungsanlage,
bei der das zulaufende und rücklaufende Öl zwischen dem Vorratsbehälter und dem
Brennnerkopf durch einen einer Ummantelung zugeführten Wärmeträger erwärmbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ölzulauf-und Ölrücklaufleitung (11, 13), sowie die
im Brennerkopf selbst enthaltenen Ölleitungen, Ölventile (18, 19) und dgl.
mit Mantelrohren (14, 15) umhüllt sind, welche zur Inbetriebsetzung
des Ölbrenners in einem in sich geschlossenen Wasserkreislauf liegen, in dem an
mindestens einer Stelle ein elektrischer Heizkörper (17) und vorzugsweise auch eine
Wasserumlaufpumpe (19') vorgesehen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anheizwasserkreislauf
über mindestens ein Ventil (8) an den Heizkreislauf der Anlage anschaltbar, derart,
daß der wahlweise mit dem normalen Heizwasser beschicht werden kann.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorlaufleitung
(5') und eine Rücklaufleitung (6') die an den Heizkessel angeschlossen sind, zu
einem Umschaltventil (8) geführt sind, an welches auch die Leitungen (14, 15)
des
Anheizwasserkreislaufes anschließen und welches zwei Stellungen besitzt, wobei in
der einen Stellung die Vor-und Rücklaufleitung (5', 6') wie ebenso die Leitungen
(14, 15) des Anheizwasserkreislaufes miteinander unmittelbar verbunden sind, w'Shrend
in der anderen Stellung -des Drehschiebers (8) die Vorlaufleitung (5') mit der einen
Leitung (15) und die Rücklaufleitung (6') mit der-anderen Leitung (14) des Anheizwasserkreislaufes
verbunden sind.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722200994 DE2200994A1 (de) | 1972-01-10 | 1972-01-10 | Einrichtung zum betriebe eines oelbrenners fuer eine zentralheizungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722200994 DE2200994A1 (de) | 1972-01-10 | 1972-01-10 | Einrichtung zum betriebe eines oelbrenners fuer eine zentralheizungsanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2200994A1 true DE2200994A1 (de) | 1973-07-19 |
Family
ID=5832664
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722200994 Pending DE2200994A1 (de) | 1972-01-10 | 1972-01-10 | Einrichtung zum betriebe eines oelbrenners fuer eine zentralheizungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2200994A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3110502A1 (de) * | 1981-03-18 | 1982-10-07 | Webasto-Werk W. Baier GmbH & Co, 8035 Gauting | Verfahren zur vorheizung von viskosem brennstoff |
| DE3327323A1 (de) * | 1983-07-29 | 1985-04-18 | Günter R. Rotter GmbH, 7410 Reutlingen | Vorrichtung zum vorwaermen von heizoel |
| DE4135793A1 (de) * | 1991-10-30 | 1992-06-04 | Siemens Ag | Verfahren zum betreiben einer verbrennungsanlage fuer einen hochviskosen brennstoff und anlage zur durchfuehrung des verfahrens |
-
1972
- 1972-01-10 DE DE19722200994 patent/DE2200994A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3110502A1 (de) * | 1981-03-18 | 1982-10-07 | Webasto-Werk W. Baier GmbH & Co, 8035 Gauting | Verfahren zur vorheizung von viskosem brennstoff |
| DE3327323A1 (de) * | 1983-07-29 | 1985-04-18 | Günter R. Rotter GmbH, 7410 Reutlingen | Vorrichtung zum vorwaermen von heizoel |
| DE4135793A1 (de) * | 1991-10-30 | 1992-06-04 | Siemens Ag | Verfahren zum betreiben einer verbrennungsanlage fuer einen hochviskosen brennstoff und anlage zur durchfuehrung des verfahrens |
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