DE19735035A1 - Unterdruckbremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Unterdruckbremskraftverstärker für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Unterdruckbremskraftverstärker
für Kraftfahrzeuge mit einem Verstärkergehäuse, dessen In
nenraum durch eine bewegliche Wand in eine Unterdruckkammer
und eine Arbeitskammer unterteilt ist, einem Zwischenelement
zur Übertragung der Bewegung der beweglichen Wand auf einen
Hauptzylinder, sowie einem Betätigungsglied zur Übertragung
der Fahrerfußkraft auf das Zwischenelement, mit einem Steu
erventil zur Trennung der Unterdruckkammer von der Arbeits
kammer, welches mittels eines Elektromagneten betätigbar ist
und zum Einlaß der Außenluft in die Arbeitskammer und mit
einem elektronischen Regler zur Betätigung des Steuerventils
Abhängigkeit vom Fahrerwunsch oder/und Fremdbetätigung
Abhängigkeit eines automatischen Systems, z. B. AICC.
Aus der DE 42 38 333 ist bereits ein Unterdruckbremskraft
verstärker für Kraftfahrzeuge bekannt, dessen Steuerventil
unabhängig von einer einen Ventilkolben verschiebenden Be
tätigungsstange mittels eines Elektromagneten betätigbar
ist, wobei der Elektromagnet einen zusätzlichen Dichtsitz
betätigt, der eine Belüftung der Arbeitskammer ermöglicht.
Der Elektromagnet ist hierbei mit dem Ventilkolben des Un
terdruckbremskraftverstärkers fest verbunden im Steuergehäu
se verschiebbar angeordnet, so daß der zusätzliche Dichtsitz
mit dem Ventilkolben synchron bewegbar ist. Mit diesem Un
terdruckbremskraftverstärker ist es zwar möglich, bei Fahr
zeugbremsungen die Fahrzeugverzögerung jeweils dem Fahrer
wunsch, der Pedal-Fußkraft entsprechend einzuregeln und zwar
unabhängig von der Beladung, der Neigung und einem etwaigen
Anhängerbetrieb des Fahrzeugs. Es kann mit dieser Vorrich
tung jedoch nun eine Erhöhung des Bremsdrucks in Relation
vom Fahrer aufgegebenen Wert erreicht werden und keine
Verringerung und es müssen bei jedem dieser Vorgänge das vom
Fahrer angesteuerte und das elektrisch angesteuerte Ventil
des Unterdruckbremskraftverstärkers gleichzeitig arbeiten
mit etlichen Möglichkeiten von Funktionsstörungen. Außerdem
ist der Bauaufwand des Unterdruckbremskraftverstärkers in
folge der zweifach ausgeführten Ventiltechnik relativ groß.
Aus der Europäischen Patentanmeldung 0 136 689 A2 ist ferner
bereits ein Unterdruckbremskraftverstärker der eingangs ge
nannten Art bekannt. Mit diesem Unterdruckbremskraftverstär
ker werden gegenüber dem zuvor beschriebenen Verstärker die
Möglichkeit einer echten Verzögerungsregelung der Bremsvor
gänge, in der Möglichkeit von elektrisch eingesteuerter
Fremdbetätigung und Überlagerung beider Betätigungsarten im
Regler geschaffen. Die mechanischen Bauteile des Unterdruck
bremskraftverstärkers werden gegenüber dem aus der DE 42 38 331 A1
bekannten Unterdruckbremskraftverstärker verringert
bzw. vereinfacht. Als Nachteil des in der Europäischen Pa
tentanmeldung 0 136 689 A2 beschriebenen Fahrzeugbremssy
stems ist es jedoch anzusehen, daß das Steuerventil als ein
separates Ventil außerhalb des Unterdruckbremskraftverstär
kers angeordnet ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Unter
druckbremskraftverstärker der eingangs genannten Art zu ver
bessern und dahingehend zu vereinfachen, daß ein externes
Ventil vermieden wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Steuerventil in einem die bewegliche Wand tragenden Steuer
ventilgehäuse angeordnet ist.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung wird ein Unterdruckbrems
kraftverstärker geschaffen, der nur noch ein elektromagne
tisch angesteuertes Ventil für die Trennung beider Verstär
kerkammern und den Außenluft-Einlaß aufweist. Das Ventil ist
auf baulich einfache Weise in den Unterdruckbremskraftver
stärker zentral integriert. Mit der erfindungsgemäßen Lösung
wird eine echte Verzögerungsregelung der Bremsvorgänge in
der Möglichkeit von elektrisch angesteuerter Fremdbetätigung
und der Überlagerung beider Betätigungsarten im Regler ge
schaffen. Das Grundprinzip des pneumatischen Unterdruck
bremskraftverstärkers mit Luftsteuerung durch ein Tellerven
til und Durchtrieb der Fußkraft auf den Hauptzylinder bei
Ausfall der Unterstützung bleibt erhalten. Die mechanischen
Bauteile des Unterdruckbremskraftverstärkers werden verrin
gert bzw. vereinfacht.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor,
daß das Steuerventil eine im Ventilgehäuse abgedichtet ver
schiebbare Schiebehülse aufweist, die zu ihrer Betätigung
mit dem Anker des Elektromagneten verbunden ist.
Gemäß weiteren vorteilhaften Ausführungsformen ist vorgese
hen, daß im Verbindungsstrang zwischen dem Betätigungsglied
und dem Zwischenelement zur Übertragung der mittels des Be
tätigungsgliedes eingeleiteten Fahrer-Fußkraft weder ein
elastisches Zwischenglied noch eine Lose vorgesehen ist,
wobei das Steuerventilgehäuse unmittelbar am Zwischenelement
zur Anlage kommen kann. Die Übertragung und Abstützung der
Fahrer-Fußkraft auf den Hauptzylinder erfolgt dabei so, daß
einerseits eine Verringerung des Pedalwegs erreicht wird und
andererseits bei einem Ausfall der Unterstützungskraft die
direkte Betätigung des Hauptzylinders durch den Fahrerfuß
erhalten bleibt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
der Erfindung anhand der Zeichnung.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Systemschaltbild eines elektrisch angesteuerten
Unterdruckbremskraftverstärkers im Verzögerungsregel
kreis;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Unterdruckbremskraft
verstärker, wobei Teile des Verstärkers weggebrochen
sind.
Das in Fig. 1 dargestellte Systemschaltbild zeigt ein Brems
pedal 2, welches über einen Kraftsensor 4 und ein Zwischen
element 6 auf den Kolben 8 eines Hauptzylinders 10 einwirkt.
Zwischenelement 6 greift auch das Ausgangsglied eines
Vakuumbremskraftverstärkers 12 an. Ferner ist in diesem Sy
stem ein elektronischer Regler 13 vorgesehen, in den als
Eingangsgrößen die Signale des Kraftsensors 4 und eines
Fahrzeugverzögerungssensors 14 und ggf. weitere Eingangs
signale, z. B. Abstandssignal für Fremdansteuerung bei AICC
oder unterlagertes Bremsdrucksignal eingehen.
Das in Fig. 2 dargestellte Verstärkergehäuse 20 des erfin
dungsgemäßen Unterdruckbremskraftverstärkers ist durch eine
axial bewegliche Wand 22 in eine Arbeitskammer 24 und eine
Unterdruckkammer 26 unterteilt. Durch die beiden Gehäuse
hälften und die bewegliche Wand 22 sind Zuganker 25 geführt.
Die axial bewegliche Wand 22 besteht aus einem aus Blech
tiefgezogenen Membranteller 28 und einer daran anliegenden
flexiblen Membran 30, die zwischen dem äußeren Umfang des
Membrantellers 28 und dem Verstärkergehäuse 20 eine Rollmem
bran als Abdichtung bildet. Die Wand 22 wird von einem Steu
ergehäuse 32 getragen, welches teilweise im Verstärkergehäu
se 20 angeordnet ist und teilweise aus diesem hervorragt. Im
Steuergehäuse 32 ist ein Steuerventil 34 angeordnet, das
eine Schiebehülse 36 aufweist, die mit einem Ventilteller 38
zusammenwirkt, um einen Ventilsitz 40 zu bilden. Ein weite
rer Ventilsitz 42 wird von einem Ventilelement 44 und dem
Ventilteller 38 gebildet. Im Betätigungsstrang ist ein
Kraftsensor 47 angeordnet. Das Ventilelement 44 ist mittels
einer mit dem Bremspedal verbundenen Betätigungsstange 46
verschiebbar. Der Ventilteller 38 wird mittels einer Feder
48, die sich an einem Haltering 50 abstützt, in Richtung
Schiebehülse 36 und gegen das Ventilelement 44 gedrückt.
Die Betätigung der Schiebehülse 36 erfolgt mittels eines
Elektromagneten, der im Steuergehäuse 32 angeordnet ist. Die
Spule 54 und der Anker 56 des Elektromagneten 52 sind hier
bei in einem Gehäuse 58 untergebracht, welches im Steuer
gehäuse 32 angeordnet ist. Das Gehäuse ist mittels eines
Dichtringes 60 gegenüber dem Steuergehäuse abgedichtet. Der
Magnetanker 56 ist axial verschiebbar auf einem Schraubbol
zen 62 durch eine Dichtung 64 abgedichtet verschiebbar. Am
Außenumfang des Magnetankers 56 ist ein weiterer Dichtring
66 vorgesehen. Das Verstärkergehäuse 20 schließt das Gehäuse
58 deckelartig ab und weist einen Fortsatz 68 auf, in dem
der Kopf des Schraubbolzens 62 angeordnet ist und der un
mittelbar an einem Zwischenelement 70 anliegt. Dieses Zwi
schenelement 70 überträgt die Bremskraft auf einen Kolben
eines (nicht dargestellten) Hauptzylinders. Durch die vom
Unterdruck beaufschlagte Magnet-Anker-Stirnfläche wird der
eingesteuerte Teildruck kompensiert, so daß sich eine
selbsttätige Ventilrückführungswirkung ergibt.
Das Tellerventil 34 des Vakuumbremskraftverstärkers besteht
nur noch aus der magnetbetätigten Schiebehülse 36 und dem
Ventilelement 44 für die Außenluftsteuerung und dem federbe
lasteten elastischen Ventilteller 38. Der Einsatz des Tel
lerventils anstelle eines Schieberventils ist vorteilhaft
wegen der in verschiedenen Betätigungszuständen nötigen
Dichtheit zur Vermeidung von Verlust des Unterdruckes und
damit Bremswirkung. Die mit dem Ventilteller zusammenwirken
de magnetbetätigte Schiebehülse 36 benötigt eine funktionale
Rückführung; dies kann wie bekannt ausgeführt werden, mit
tels elektronischem Wegsensor für den Öffnungsweg des Tel
lerventils, Regelelektronik und Magnetkraftbeeinflussung
oder, wie alternativ vorgeschlagen, mittels Reaktionsflächen
Magnetanker durch Beaufschlagung mit den eingesteuerten
Drücken.
Der für die Aufnahme des Fahrerwunsches und Weiterleitung an
die Regelelektronik zuständige elektronische Kraftaufnehmer
(4 in Fig. 1 bzw. 47 in Fig. 2) kann nach einem der für der
artige Aufnehmer bekannten physikalischen Prinzipien ausge
führt und an geeigneter Stelle im Kraftfluß der Fahrer-Fuß
kraft angeordnet werden. Alternativ kann die Erfassung der
Fußkraft auch auf eine Wegmessung zurückgeführt werden, in
dem z. B. in der Kolbenstange ein in Betätigungsrichtung wir
kendes federndes Element angeordnet wird und der sich bei
der Betätigung ergebende Federweg mittels Wegaufnehmer z. B.
LVDT oder Hall-Element, gemessen wird. Die erzielte Regelung
von Verzögerungswerten wird dann im System bewirkt, indem
der elektronische Regler den vom Fahrer aufgegebenen Soll
wert (Kraftaufnehmer) mit dem vom Beschleunigungsaufnehmer
des Fahrzeugs (möglicherweise auch aus den Signalen von Rad
drehzahlsensoren gewonnen) gelieferten Ist-Wert vergleicht
und nach Maßgabe einer Regelabweichung das elektromagneti
sche Tellerventil des Bremskraftverstärkers bestromt. Das
Verstärkungsverhältnis des Bremskraftverstärkers ergibt sich
dabei aus der Reglereinstellung und den jeweiligen Daten des
Brems-Betriebspunktes. Natürlich kann ein solches System
auch mit anderen Regelgrößen als der Fahrzeugverzögerung
arbeiten, wenn Sensorik und Regler entsprechend gestaltet
werden, z. B. mit Bremsdruckregelung oder mit Abstandsrege
lung zu vorausfahrenden Objekten.
Wie bereits erwähnt, bleibt der Durchtrieb der Fahrer-Fuß
kraft erhalten und infolge von Störungen kann lediglich die
Verstärkung ausfallen wie beim konventionellen Bremskraft
verstärker auch. Ein Ausfall der Verstärkung kann aufgrund
von Störungen im pneumatischen und im elektrischen Teil des
Gerätes eintreten. Unter Verwendung bekannter Verfahren kön
nen Störungen an den elektrischen Komponenten, Magnet, Sen
soren, Elektronik, erkannt und eingegrenzt werden, um dem
Fahrer ein Warnsignal zu geben.
Unter entsprechender Abwandlung von Sensorik und elektro
nischem Regler ermöglicht der erfindungsgemäße Unterdruck
bremskraftverstärker auch die Möglichkeit von Fahrerbetäti
gung und Fremdbetätigung, z. B. Fahrerbetätigung mit Verzö
gerungsregelung und Fremdbetätigung im Rahmen eines ICC-Sy
stems nach Maßgabe von Abstand oder Geschwindigkeitsdiffe
renz. Natürlich muß der Modus des Zusammenwirkens beider
Betätigungen in einer Regelstrategie eingebunden sein, z. B.
Summenbildung, Vorrangentscheidung nach Maximalwert oder
auch grundsätzlicher Vorrang für eine Betätigungsart. Stra
tegie und Software hierfür sind im elektronischen Regler
enthalten.
2
Bremspedal
4
Kraftsensor
6
Zwischenelement
8
Kolben
10
Hauptzylinder
12
Unterdruckbremskraftverstärker
14
Fahrzeugverzögerungssensor
20
Verstärkergehäuse
22
Wand
24
Arbeitskammer
26
Unterdruckkammer
28
Membranteller
30
Membran
32
Steuergehäuse
34
Steuerventil
36
Schiebehülse
38
Ventilteller
40
Ventilsitz
42
Ventilsitz
44
Ventilelement
46
Betätigungsstange
47
Kraftsensor
48
Feder
50
Haltering
52
Elektromagnet
54
Spule
56
Anker
58
Gehäuse
60
Dichtring
62
Schraubbolzen
64
Dichtung
66
Dichtring
68
Fortsatz
70
Zwischenelement
Claims (5)
1. Unterdruckbremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge mit
einem Verstärkergehäuse, dessen Innenraum durch eine
bewegliche Wand in eine Unterdruckkammer und eine Ar
beitskammer unterteilt ist, einem Zwischenelement zur
Übertragung der Bewegung der beweglichen Wand auf einen
Hauptzylinder, sowie einem Betätigungsglied zur Über
tragung der Fahrerfußkraft auf das Zwischenelement, mit
einem Steuerventil, welches zur Trennung der Unterdruck
kammer von der Arbeitskammer und zum Einlaß der Außen
luft in die Arbeitskammer mittels Elektromagneten be
tätigbar ist und mit einem elektronischen Regler zur
Betätigung des Steuerventils in Abhängigkeit vom Fahrer
wunsch, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil
(34) in einem die bewegliche Wand (20) tragenden Steuer
gehäuse (32) angeordnet ist.
2. Unterdruckbremskraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Steuerventil (34) eine im Steu
ergehäuse (32) abgedichtet verschiebbare Schiebehülse
(36) aufweist, die zu ihrer Betätigung mit dem Anker
(56) des Elektromagneten verbunden wird.
3. Unterdruckbremskraftverstärker nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß im Verbindungsstrang zwi
schen dem Betätigungsglied (46) und dem Zwischenelement
(70) zur Übertragung der mittels des Betätigungsglieds
(46) eingeleiteten Fahrer-Fußkraft kein elastisches Zwi
schenglied und keine Lose vorgesehen ist.
4. Vakuumbremskraftverstärker nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Steuergehäuse (32) unmittelbar am
Zwischenelement (70) anliegt.
5. Vakuumverstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführung und Schlie
ßung des Steuerventils bei Erreichen des von der Fahrer-
Fußkraft vorgegebenen Drucksollwertes auf elektronischem
Wege mittel Ventilweg-Aufnehmer, Regelelektronik und
Sensor für den Istwert oder auf mechanisch-pneumatischem
Weg mittel Druckführung auf den Magnetanker oder auf die
Schiebehülse bewirkt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997135035 DE19735035A1 (de) | 1997-08-13 | 1997-08-13 | Unterdruckbremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE19735035A1 true DE19735035A1 (de) | 1999-02-18 |
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| DE1997135035 Withdrawn DE19735035A1 (de) | 1997-08-13 | 1997-08-13 | Unterdruckbremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19735035A1 (de) |
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- 1997-08-13 DE DE1997135035 patent/DE19735035A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Owner name: CONTINENTAL TEVES AG & CO. OHG, 60488 FRANKFURT, D |
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