DE19733832C1 - Geradstoßer zum Bilden eines kantengenau positionierten Bogenstapels - Google Patents
Geradstoßer zum Bilden eines kantengenau positionierten BogenstapelsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Geradstoßer zum Bilden eines
kantengenau positionierten Bogenstapels aus einzeln zuge
führten Bogen auf einem Tragtisch, insbesondere Geradstoßer
im Ausleger einer bogenverarbeitenden Druckmaschine, nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem aus der US 2 460 876 bekannten Geradstoßer der
angegebenen Art ist für die gegenläufig rotierenden Walzen
ein gemeinsamer Antrieb vorgesehen, wobei die Drehbewegung
von einer Welle über Kegelzahnräder auf die beiden Walzen
übertragen wird. Eine Änderung der Winkelgeschwindigkeit
einer Walze ist bei diesem Antrieb ohne eine entsprechende
Änderung der Winkelgeschwindigkeit der anderen Walze nicht
möglich.
Aus der DE 31 27 540 A1 ist eine Ausrichteinrichtung für
Bogenausleger von Druckmaschinen bekannt, bei der die
Bogenanschläge als mit weichen Borsten ausgestattete Bür
sten ausgebildet sind. Die Bürsten können als zylindrische
oder keglige Bürstenkörper, die um eine senkrecht zur Ebene
der abzulegenden Bogen ausgerichtete Achse rotieren, oder
als endloses Bürstenband ausgebildet sein, das um zur Ebene
der abzulegenden Bogen parallele Achsen umläuft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Geradstoßer
der eingangs genannten Art konstruktiv zu vereinfachen und
den Antrieb der Walzen mit unterschiedlicher Drehzahl zu
ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1
gekennzeichnete Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbil
dungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die vorliegende Erfindung stellt einen Geradstoßer bereit,
der mit rotierenden Walzen arbeitet, die seitlich an den
Bogenstapel bzw. den zu stoßenden Bogen angestellt sind, um
aufgrund ihrer Förderwirkung - die Walzen drehen sich ein
wärts zum Bogenstapel hin - den Bogen zwangsweise in die
gewünschte Position auszurichten. Positionsfeste, drehange
triebene Walzen sind zusammen mit ihrem Antrieb problemlos
und kostengünstig realisierbar und haben den großen Vorteil
einer einfachen Konstruktion und eines relativ verschleiß
freien Betriebs. Jeder Walze ist ein eigener Drehantrieb
zugeordnet, dessen Drehzahl unabhängig einstellbar ist um
das Geradstoßen der Bogen zu optimieren.
Um zum gewährleisten, daß die Walzen mit ihren Oberflächen
die geradezustoßenden Bogen zuverlässig ergreifen, sind die
Oberflächen der Walzen griffig gebildet. Das heißt, die
Oberflächen sind beispielsweise insoweit rauh gebildet, daß
eine ausreichende Reibung gegenüber den Bogenkanten erzielt
wird. Bevorzugt weisen die Walzen Bürsten auf, die mit
ihren Borstenenden die Oberflächen der Walzen festlegen und
gewährleisten, daß die Bogenkanten auch bei hoher Bogenzu
fuhrgeschwindigkeit zuverlässig ergriffen werden.
Die Länge der Walzen entspricht bevorzugt der Länge der
Bogenkanten. Zu diesem Zweck können unterschiedlich lange
Walzen bereitgestellt werden. Gemäß einer besonders vor
teilhaften Weiterbildung der Erfindung bestehen die Walzen
jedoch modulartig aus Teilwalzen, die lösbar miteinander
verbunden bzw. ineinander gesteckt werden können, um die
benötigte Walzenlänge bereitzustellen.
Vorteilhafterweise ist eine Einrichtung zum Einstellen des
gegenseitigen Abstands der Walzen vorgesehen, um eine
Anpassung an das entsprechende Bogenformat zu gewährlei
sten.
Zusätzlich zu den an sich bereits Anschläge darstellenden,
sich drehenden Walzen können stromab von diesen weitere
ortsfeste Anschläge vorgesehen sein, die gegebenenfalls
ebenfalls bezüglich ihres gegenseitigen Abstands einstell
bar sind.
Darüber hinaus kann eine Einrichtung zum Ermitteln der Lage
bzw. Ausrichtung der zugeführten Bogen und zum Steuern der
Walzendrehzahlen vorgesehen sein, um ein Abdriften von von
einer Sollage zwischen den Walzen abweichenden Bogen
zu verhindern.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbei
spielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt
sind. Es zeigen
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des
erfindungsgemäßen Geradstoßers im Ausleger einer
bogenverarbeitenden Druckmaschine,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Geradstoßer von Fig. 1,
und
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine alternative Ausführungs
form des erfindungsgemäßen Geradstoßers unter
Darstellung des Walzenantriebs und der Walzenver
stelleinrichtung im Detail.
Der in Fig. 1 allgemein mit der Bezugsziffer 1 bezeichnete
Geradstoßer ist im Ausleger einer bogenverarbeitenden
Druckmaschine angeordnet, von welcher eine Bogenaustrag
walze 2 schematisch gezeigt ist. Der Geradstoßer 1 dient
dazu, von der Austragwalze 2 ausgetragene Bogen kanten
gleich zu stoßen und auf einen Bogenstapel abzulegen, der
in Fig. 1 mit 3 bezeichnet ist. Beidseits des Bogenstapels
3 weist der Geradstoßer 1 vertikale Stützen 4 und 5 auf,
die mit ihren unteren Enden mit einem Untergrund 6 fest
verbunden sind, um für die Geradstoßelemente des Geradsto
ßers 1 eine feste Basis bereitzustellen. Die Oberseite des
Bogenstapels 3 erstreckt sich bis auf ein vorgegebenes
Niveau, das in Fig. 1 mit einer strichpunktierten Linie 7
angedeutet ist. Der Oberseite des Bogenstapels 3 werden
frisch bedruckte Bogen zugeführt, von denen in Fig. 1 bei
spielhaft ein Bogen mit 8 bezeichnet ist, der gerade von
der Austragwalze 2 aus der nicht dargestellten Druckma
schine ausgetragen wird. Der Bogenstapel 3 wird mit seiner
Oberseite konstant auf dem oberen Niveau 7 gehalten. Dies
wird dadurch erreicht, daß ein nicht dargestellter Träger
für den Bogenstapel 3 vorgesehen ist, der ebenfalls am
Untergrund 6 abgestützt ist, auf seiner Oberseite den
Bogenstapel 3 trägt und nach Maßgabe der wachsenden Stapel
höhe absenkbar ist.
Erfindungsgemäß sind als Geradstoßelemente Walzen 9 und 10
vorgesehen. Diese Walzen 9, 10 liegen mit ihren Achsen
(entlang den Linien C und D in Fig. 2) etwa auf dem oberen
Bogenstapelniveau beidseits des Bogenstapels 3 und verlau
fen parallel zu zwei gegenüberliegenden Bogenkanten bzw.
Bogenstapelkanten. Der gegenseitige Abstand der Walzen 9
und 10 entspricht zumindest im wesentlichen der Breite der
Bogen 8, die geradegestoßen auf den Bogenstapel 3 positio
niert werden sollen. Die Walzen 9 und 10 sind einwärts auf
den Bogen 8 bzw. den Bogenstapel 3 zu drehangetrieben, so
daß die von den Walzen 9 und 10 erfaßten Bogen 8, bei
spielsweise der Bogen 8 in Fig. 1, zur Mitte des Bogensta
pels 3 transportiert werden.
Jeder Walze 9, 10 ist ein eigener Drehantrieb in Gestalt
eines Motors, gegebenenfalls mit einem Getriebe zugeordnet,
wie nachfolgend im einzelnen erläutert und in Fig. 1 mit
Bezugsziffern 11 und 12 bezeichnet. Die gegenläufige Dreh
richtung der Drehantriebe der Walzen 9 und 10 ist in den
Figuren mit Pfeilen A und B bezeichnet.
Da jeder Walze 9, 10 ein eigener Drehantrieb 11, 12 zuge
ordnet ist, besteht die Möglichkeit, beide Walzen 9, 10
wahlweise mit gleicher konstanter Geschwindigkeit oder mit
unterschiedlicher Geschwindigkeit anzutreiben. Die
Geschwindigkeit der Walzen 9, 10 kann an die Geschwindig
keit der Druckmaschine angepaßt, z. B. nach einer bestimmten
Kennlinie im Verhältnis zur Maschinengeschwindigkeit
gesteuert werden. Durch den unterschiedlichen Drehantrieb
der Walzen 9 und 10 kann ein Problem beim Austragen und
Geradstoßen von Bogen 8 gelöst werden, das als Abdriften
der Bogen 8 bekannt ist. So kann das Abdriften der Bogen 8
bei ihrer Übertragung von der Austragwalze 2 auf den Bogen
stapel 3 beispielsweise durch ein geeignetes Meßsystem
erfaßt werden, das ein dem Abdriften entsprechendes Signal
ausgibt und das durch eine Auswerteschaltung bewertet wird,
die an die Walzenantriebsmotoren 11 und 12 ein Steuersignal
ausgibt, durch welche die Walzen 9, 10 mit unterschiedli
cher Geschwindigkeit so angetrieben werden, daß das Abdrif
ten der Bogen 8 kompensiert und diese in der gewünschten
Weise geradegestoßen werden können.
Der gegenseitige Abstand der Walzen 9 und 10 ist auf das
jeweilige Bogenformat einstellbar. Zu diesem Zweck sind die
Walzen 9 und 10 jeweils auf einer senkrecht zur Walzenachse
verlaufenden Welle 13, 14 mittels eines Motors 15, 16 ver
schiebbar, wie nachfolgend im einzelnen erläutert und durch
Doppelpfeile E, F in den Figuren gezeigt.
Die Walzen 9 und 10 haben eine griffige Oberfläche, die
beispielsweise durch die Borsten von Bürsten gebildet wird,
mit welchen die Walzen 9, 10 ausgestattet sind. Diese grif
fige Oberfläche dient dazu, die Bogenkanten des
geradezustoßenden Bogens 8 zuverlässig erfassen zu können,
so daß die Bogen 8 auch bei hoher Bogenfördergeschwindig
keit bestimmungsgemäß geradegestoßen werden.
Wie aus Fig. 1 und 2 hervorgeht, sind einwärts von den Wal
zen 9, 10 zumindest unterhalb ihrer Drehachsen C, D
Anschläge, beispielsweise in Gestalt von Anschlagblechen 17
und 18 vorgesehen, die dazu dienen, den aktuell geradege
stoßenen Bogen 8 auf der Oberseite des Bogenstapels 3
positionsgenau, d. h. mit den Seitenkanten fluchtend abzule
gen.
Anhand von Fig. 2 und 3 wird nunmehr mehr im einzelnen die
Einrichtung zur Querverstellung der Walzen 9 und 10 erläu
tert.
In vertikaler Verlängerung der Stützen 4 und 5 nach oben
befinden sich zwei Seitenwände 19 und 20, in die Schiebela
ger 21 und 22 eingesetzt sind, in denen die Verstellachsen
13 und 14 axial verstellbar (Doppelpfeile E, F) gelagert
sind. Zur Verstellung der Wellen 13 und 14 sind Elektromo
toren 23 und 24 vorgesehen. Bei der Ausführungsform gemäß
Fig. 2 sind die Elektromotoren 23, 24 an den Seitenwänden
19, 20 mit ihren Abtriebswellen 25, 26 quer zu den
Verstellachsen 13, 14 verlaufend angeordnet. Die Ankopplung
der Abtriebswellen 25, 26 an die Verstellachsen 13, 14
erfolgt in an sich bekannter Weise über eine Kombination
aus Ritzel und Zahnsegment, die in Fig. 2 schematisch mit
27, 28 bezeichnet ist. Bei aktivierten Elektromotoren 23,
24 werden durch diese Wirkverbindung die Verstellachsen 13,
14 in Richtung der Doppelpfeile E, F verstellt, um die auf
diesen Wellen sitzenden Walzen 9, 10 an das jeweilige
Bogenformat anzupassen.
Fig. 3 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform des
Verstellantriebs für die Verstellachsen 13 und 14. Hierbei
ist der dargestellte Elektromotor 23 mit einer als Gewinde
spindel ausgebildeten Abtriebswelle 25 versehen, die in
eine Gewindebohrung der drehfest gelagerten Verstellachse
13 eingreift. Wird die Antriebswelle 25 drehend angetrie
ben, so wird die Verstellachse 13 axial bewegt. Gehaltert
wird der Elektromotor 23 durch einen L-förmigen Arm 29.
Anstelle der beschriebenen Anordnung kann auch ein Linear
motor zum Bewegen der Verstellachse 13 vorgesehen sein.
Aus Fig. 3 geht außerdem die Wirkverbindung zwischen dem
einen Drehantriebsmotor 11 und der zugeordneten Walze 9
hervor, die in der dargestellten Ausführungsform zweiteilig
gebildet ist. Die beiden Wellenteile 9a und 9b sind über
eine Verbindungswelle 30 miteinander verbunden, die in die
beiden Walzenteile 9a und 9b drehfest eingreift und in
einem Drehlager 31 drehbar gelagert ist, das fest in der
Verstellachse 13 aufgenommen ist. Der Drehantriebsmotor 11
ist fest mit der Verstellachse 13 verbunden und treibt die
Walze 9 über ein Reibrad 32 an, das im Reibeingriff mit der
Oberfläche des Walzenteils 9b steht und am vorderen Ende
der Abtriebswelle des Drehantriebsmotors 11 befestigt ist,
welche Abtriebswelle parallel zur Drehachse C der Walze 9
verläuft.
Claims (8)
1. Geradstoßer zum Bilden eines kantengenau positionierten
Bogenstapels (3) aus einzeln zugeführten Bogen (8) auf
einem Tragtisch, insbesondere Geradstoßer im Ausleger
einer bogenverarbeitenden Druckmaschine, mit zwei
gegenüberliegenden Bogenkanten der zugeführten Bogen
(8) zugeordneten Walzen (9, 10), deren Drehachsen (C,
D) parallel zu den gegenüberliegenden Bogenkanten ver
laufen und die mit ihren Oberflächen an diese Bogenkan
ten angestellt und durch eine Antriebsanordnung (11,
12) derart gegenläufig antreibbar sind, daß sich ihre
der Bogenzuführung zugekehrten Oberseiten aufeinander
zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wal
zen (9, 10) jeweils von einem eigenen Drehantrieb (11,
12) angetrieben und mit unabhängig voneinander verän
derbaren Drehzahlen betreibbar sind.
2. Geradstoßer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Walzen (9, 10) griffige Oberflächen aufweisen.
3. Geradstoßer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Walzen (9, 10) Bürsten aufweisen, deren Bor
stenspitzen die Walzenoberflächen bilden.
4. Geradstoßer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Walzen (9, 10) modulartig aus
Teilwalzen bestehen.
5. Geradstoßer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilwalzen lösbar miteinander verbunden sind.
6. Geradstoßer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (13 bis 16, 21 bis
28) zum Einstellen des gegenseitigen Abstands der Wal
zen (9, 10) entsprechend dem Bogenformat vorgesehen
ist.
7. Geradstoßer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder der Walzen (9, 10) ein
Anschlag (17, 18) zugeordnet ist, der unterhalb der
Walze (9, 10) angrenzend an den der Bogenkante zuge
wandten Oberflächenbereich der Walze (9, 10) parallel
zur Längserstreckung derselben angeordnet ist.
8. Geradstoßer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Ermitteln der
Lage bzw. Ausrichtung der zugeführten Bogen (8) und zum
Steuern der Drehzahl der Walzen (9, 10) vorgesehen ist,
um ein Abdriften von von einer Sollage zwischen den Walzen
(9, 10) abweichenden Bogen zu verhindern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997133832 DE19733832C1 (de) | 1997-08-05 | 1997-08-05 | Geradstoßer zum Bilden eines kantengenau positionierten Bogenstapels |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997133832 DE19733832C1 (de) | 1997-08-05 | 1997-08-05 | Geradstoßer zum Bilden eines kantengenau positionierten Bogenstapels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19733832C1 true DE19733832C1 (de) | 1999-01-21 |
Family
ID=7838044
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997133832 Expired - Fee Related DE19733832C1 (de) | 1997-08-05 | 1997-08-05 | Geradstoßer zum Bilden eines kantengenau positionierten Bogenstapels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19733832C1 (de) |
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|---|---|---|---|
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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Effective date: 20110301 |