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DE19733701C2 - Einrichtung zum Ausbilden eines temporären oder permanenten Banketts - Google Patents

Einrichtung zum Ausbilden eines temporären oder permanenten Banketts

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DE19733701C2
DE19733701C2 DE19733701A DE19733701A DE19733701C2 DE 19733701 C2 DE19733701 C2 DE 19733701C2 DE 19733701 A DE19733701 A DE 19733701A DE 19733701 A DE19733701 A DE 19733701A DE 19733701 C2 DE19733701 C2 DE 19733701C2
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banquet
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flexible
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New Pig Corp
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ausbilden eines temporären oder permanenten Banketts zum Umfassen, Einschlie­ ßen und/oder Eindämmen einer Vergießung, Verschüttung und/oder eines Lecks.
Entfernbare flüssigkeitsblockierende oder -hemmende Einrich­ tungen für die Verwendung auf Oberflächen, wie Gebäudeböden, sind in der Technik an sich bekannt:
So offenbart die US-Patentschrift 4 031 676 eine wasserbloc­ kierende oder -hemmende Gummieinrichtung, die eine Bodenober­ fläche mit einer Mehrzahl von vertieften Scheibenbereichen oder -teilen hat, welche Saugbecher bilden. Der Boden wird mit glatten Oberflächen derart in Eingriff gebracht, daß eine se­ mipermanente Dammstruktur ausgebildet wird. Die Einrichtung kann in geraden Abschnitten oder gekrümmten Abschnitten vorge­ sehen sein, wobei die Abschnitte durch eine Feder-und-Nut- Anordnung ineinandergreifen und miteinander verblockt sind. Die Herstellung dieser Einrichtung ist unangemessen kostenauf­ wendig, da jede Form, mit welcher die Einrichtung ausgebildet wird, mehrere Saugbecher auf der Bodenoberfläche vorsehen muß. Die Einrichtung hat außerdem den Nachteil einer verminderten Anpaßbarkeit, weil sie in Abschnitten von vorbestimmter Länge vorgesehen wird, die nicht leicht an Ort und Stelle derart an­ paßbar sind, daß sie mit verschiedenen bemessenen Bereichen, in denen es zum Verschütten, Verspritzen, Vergießen, Ausströ­ men oder dergleichen kommt, übereinstimmen.
Weiter offenbart die US-Patentschrift 4 981 391 eine aufblas­ bare, tragbare Dammeinrichtung, die eine rohrförmige Struktur und eine Bodenplatte oder -folie aus flexiblem Material hat. Das Aufblasen des Damms ist unangemessen zeitaufwendig, insbe­ sondere in den Fällen, in denen eine sofortige Flüssigkeits­ kontrolle an Ort und Stelle erforderlich ist oder gewünscht wird.
In ähnlicher Weise offenbart die US-Patentschrift 5 059 065 eine fluidgefüllte Eindämmungsstruktur, die eine Kupplungshül­ senanordnung zum miteinander Verbinden und Aufnehmen von be­ nachbarten Enden der Eindämmungsstruktur hat.
Außerdem offenbart die US-Patentschrift 3 847 722 eine mit ei­ nem Urethanprepolymer imprägnierte permeable, laminierte Bahn zum Stillegen bzw. Verstopfen von Wasserlecks in kleinen Lö­ chern, Rissen oder Spalten. Das Prepolymer reagiert mit dem Wasser unter Bildung eines gequollenen, anhaftenden Hydrogels. Jedoch hat die Bahn keine wesentliche Dicke, so daß sie nicht auf einer Niveauvergieß-, -verschütt- und/oder -leckageober­ fläche zum Kontrollieren und/oder Einschließen bzw. Zurückhal­ ten von Flüssigkeit plaziert werden kann. Zwar kann ein perme­ ables Füllmaterial, wie Holzspäne, innerhalb oder auf der In­ nenseite der Bahn plaziert werden, aber das ist für die Kon­ trolle, das Einschließen und/oder Zurückhalten von verschütte­ tem, verspritztem oder in sonstiger Weise ausgeströmtem Fluid an Ort und Stelle unpraktisch.
Schließlich offenbart die US-Patentschrift 5 236 281 neueren Datums eine Abdämmung zum Eindämmen oder Ableiten von Flüssig­ keiten, welche derart ausgebildet ist, daß eine langgestreck­ te, nachgiebige Abdämmung vorgesehen ist, bei welcher die äu­ ßere Oberfläche von einer klebrigen Beschaffenheit ist. Die Abdämmung ist leicht biegbar und geschmeidig, so daß sie an verschiedene Dämmkonfigurationen anpaßbar ist. Teile dieser Abdämmung können an Ort und Stelle von dem Benutzer ohne Spe­ zialwerkzeuge durchgetrennt werden, um die Abdämmung für spe­ zielle Dämmbedürfnisse zuzuschneiden. Die klebrige Beschaffen­ heit der freiliegenden Oberfläche stellt sowohl die gewünschte Dämmstruktur als auch die Haftung zur Verfügung, die zum Befe­ stigen der Abdämmung auf einer Verschüttungs- bzw. Versprit­ zungsoberfläche und zum Erzeugen einer angemessenen Abdichtung notwendig ist. Obwohl diese Abdämmung eine ausgezeichnete tem­ poräre Dämmeinrichtung bildet, ist sie nicht leicht für perma­ nente Abdämmungszwecke geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß insbesondere, eine Ein­ richtung der eingangs genannten Art zum Ausbilden eines tempo­ rären oder permanenten Banketts zum Umfassen, Einschließen und/oder Zurückhalten von Flüssigkeiten auf Vergieß-, Ver­ schütt-, Verspritz-, Ausström- und/oder Leckageoberflächen, wie beispielsweise Gebäudeböden, zur Verfügung zu stellen, die leicht angepaßt und zugeschnitten werden kann, um eine Viel­ falt an Konfigurationen ausführen zu können und die eine per­ manente Abdichtung bilden kann, aber nichtsdestoweniger mit einem Minimum an Bemühungen und/ oder Aufwand entfernbar ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Einrichtung folgen­ des umfaßt:
  • a) eine Mehrzahl von langgestreckten Teilen, die ein Gehäuse bilden, das ein hohles Zentrum hat, das in Längsrichtung darin vorgesehen ist, wobei das hohle Zentrum mit einem Füllmaterial gefüllt ist, und wobei jedes der langge­ streckten Teile ein Paar Enden und eine freie Bodenfläche hat und
  • b) eine Mehrzahl von Verbindungsteilen, die dazu geeignet sind, ein Paar der langgestreckten Teile zu verbinden, wobei jedes der Verbindungsteile ein Paar Enden hat, die generell jedem des Paars von Enden von jedem der langge­ streckten Teile angepaßt sind oder generell mit jedem der genannten Enden übereinstimmen, und wobei jedes der Ver­ bindungsteile eine freie Bodenfläche hat,
wobei die langgestreckten Teile und die Verbindungsteile zur Ausbildung eines Banketts, welches die Vergießung, Verschüt­ tung und/oder das Leck umgibt, verbindbar sind, und wobei die freie Bodenfläche von jedem der langgestreckten Teile) und je­ dem der Verbindungsteile, die Vergießung, Verschüttung und/oder das Leck umgebend, an dem Boden befestigbar ist.
Mit der Einfindung wird auf diese Weise eine leicht aufbau- und entfernbare sowie an unterschiedliche Gegebenheiten anpaß­ bare Einrichtung zum Ausbilden eines temporären oder permanen­ ten Banketts zum Umfassen, Einschließen und/oder Zurückhalten eines Vergieß-, Verschütt-, Verspritz-, Sicker-, Entweich- und/oder Leckagebereichs zur Verfügung gestellt.
Vorzugsweise ist das Gehäuse ein Vinyl- oder Polyurethanmate­ rial. Alternativ kann das Gehäuse aus einem extrudierten Kunststoffmaterial oder einem anderen steifen bzw. starren Ma­ terial ausgebildet sein. Das Füllmaterial ist vorzugsweise Schaum, geschäumtes und/oder schaumartiges Material, Cellulose und/oder Kunststoffmaterial und/oder Mineralmaterial.
Die Verbindungsteile sind beispielsweise Eckteile, Knieteile, Anschlußteile o. dgl., welche dazu geeignet sind, ein Paar der langgestreckten Teile zu verbinden. Die Verbindungsteile sind bevorzugt mit einem definierten Winkel versehen bzw. im Ver­ lauf definiert winklig ausgebildet und dienen als Ecken des Banketts. Die Enden der Verbindungsteile sind in der Geometrie an die Enden der langgestreckten Teile angepaßt, vorzugsweise stimmen die Enden der Verbindungsteile in der Geometrie mit den Enden der langgestreckten Teile überein.
Wenn die langgestreckten Teile und die Verbindungsteile ent­ sprechend ausgewählt werden, können sie mittels eines Abdich­ tungsmittels, wie beispielsweise einer Dichtungsmasse, so an dem Boden befestigt werden, daß sie den Vergieß-, Verschütt-, Verspritz-, Durchsicker-, Entweich- und/oder Leckagebereich umgeben. Ein solches Abdichtungsmittel kann auch von Silicon, Polyurethan oder anderem Material, welches dazu geeignet ist, das Gehäuse an dem Boden zu befestigen, gebildet sein.
Wenn das Bankett aufgebaut worden ist, kann Umführungsbandma­ terial vorgesehen werden, um irgendwelche freiliegenden Berei­ che der Bankettanordnung, insbesondere Stoßbereiche zwischen einzelnen Teilen des Banketts, abzudecken und/oder abzudich­ ten.
Einer der Vorteile der Erfindung besteht darin, daß die lang­ gestreckten Teile von einem längeren Streifen aus langge­ strecktem Material am Arbeits- bzw. Montageort zugeschnitten werden können, um ein Bankett aufzubauen, das die gewünschten Dimensionen hat. Die Fähigkeit, die langgestreckten Teile auf die jeweils erforderliche Abmessung zuzuschneiden, bietet ei­ nen zusätzlichen Grad an Flexibilität, welcher es ermöglicht, das Bankett der Erfindung für praktisch jede Anzahl und/oder Art von Konfigurationen zu verwenden.
Die Erfindung sei nachfolgend anhand von einigen besonders be­ vorzugten Ausführungsformen derselben unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung näher beschrieben und erläutert; es zei­ gen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten, gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform eines Banketts gemäß der Erfin­ dung;
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht des Banketts der Fig. 1 und Mittel zum Befestigen des Banketts an einem Boden, insbesonde­ re einem Fußboden;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht des Banketts der Fig. 1;
Fig. 4 eine Teilaufrißansicht des Banketts der Fig. 1;
Fig. 5 eine Aufsicht auf das Bankett der Fig. 4 von oben;
Fig. 6 eine Aufsicht auf das Bankett der Fig. 5 von unten;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer Ecke des Banketts der Fig. 1, welche außerdem das Umführungsbandmaterial als Abdichtungsmittel zeigt; und
Fig. 8 eine Querschnittsansicht einer zweiten, gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform eines Banketts gemäß der Erfin­ dung.
In der nun folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzug­ ten Ausführungsformen sei zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, die ein Bankett 10 zeigt, das einen Maschinenpark oder eine Maschinenanlage 12 und eine Vergießung, Verschüttung und/oder ein Leck 14, beispielsweise in der Form eines Vergieß-, Ver­ spritz-, Durchsicker- und/oder sonstigen Leckagebereichs um­ gibt. Alternativ kann das Bankett 10 um eine Vergießung, Ver­ schüttung und/oder ein Leck 14 auch ohne das Vorhandensein des Maschinenparks oder der Maschinenanlage 12 aufgebaut sein.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, kann das Bankett 10 in der Form eines Rechtecks ausgebildet sein, welches das Leck 14 o. dgl. umgibt. In dieser Anordnung weist das Bankett 10 vier langge­ streckte Teile 16 auf, welche die vier Seiten des rechteckigen Banketts 10 bilden. An jeder der Ecken des Banketts 10 ist ein Verbindungsteil 18 vorgesehen. Die langgestreckten Teile 16 und die Verbindungsteile 18 werden in die endgültige Position gebracht und durch ein Abdichtungsmittel 34 (siehe Fig. 2), wie eine Dichtungsmasse, an dem Boden 20 befestigt.
Umführungsbandmaterial 22 kann zum Abdecken der Stoßstelle zwischen dem Verbindungsteil 18 und dem langgestreckten Teil 16 maßgerecht zugeschnitten und, beispielsweise durch Verkle­ bung, aufgebracht werden, insbesondere derart, daß es diese Stoßstelle abdichtet.
Die Verbindungsteile 18 können in einer rechtwinkligen Konfi­ guration vorgesehen sein, die in den Figuren der Zeichnung ge­ zeigt ist, in welchem Fall ein rechteckiges Bankett 10 ausge­ bildet wird. Alternativ können die Verbindungsteile 18 in an­ deren Konfigurationen vorgesehen sein, um ein dreieckig ge­ formtes Bankett, ein fünfeckig geformtes Bankett oder ein an­ deres mehrseitiges oder vielseitiges Bankett vorzusehen. Die Verbindungsteile 18 können auch so konfiguriert sein, daß ein Bankett 10 in der Form eines Parallelogramms oder Rhombus oder von anderer geometrischer Konfiguration vorgesehen wird.
Selbstverständlich ist die Form der Verbindungsteile nicht auf eckige Formen beschränkt, sondern es können auch gerundete Formen vorgesehen sein. So kann z. B. anstelle einer rechtwink­ ligen Konfiguration, wie sie in Fig. 7 gezeigt ist, eine Viertelkreiskonfiguration vorgesehen sein, so daß das Bankett gerundete Ecken erhält.
Die Fig. 2 ist eine vergrößerte Teilansicht des Banketts 10 und veranschaulicht die Art und Weise, in welcher die Kompo­ nenten des Banketts 10 aneinander befestigt werden. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist das langgestreckte Teil 16 aus einem Gehäuse 24 ausgebildet, welches einen hohlen mittigen Bereich als Zentrum 26 hat, der in Längsrichtung darin vorgesehen ist. Vorzugsweise ist das Gehäuse 24 zweiteilig ausgebildet, indem es ein oberes Teil 27 und ein Basisteil 28 hat. Das obere Teil 27 weist Flansche 30 auf, die sich seitlich von dem hohlen Zentrum 26 aus erstrecken und die Endteile 32, vorliegend die seitlichen Endteile, des Basisteils 28 überlappen. Die Flan­ sche 30 und die Endteile 32 bilden einen Verbindungsbereich zum Befestigen des oberen Teils 27 an dem Basisteil 28. Die als Abdichtungsmittel 34 vorgesehene Dichtungsmasse, die auf dem Boden 20, z. B. einem Fußboden, vorgesehen wird, haftet an der Bodenoberfläche des Basisteils 28 und befestigt das Ban­ kett 10 an dem Boden 20.
Die Fig. 3, 4, 5 und 6 zeigen jeweils einen Querschnitt, eine Teilaufrißansicht, eine Aufsicht von oben und eine Auf­ sicht von unten von dem langgestreckten Teil 16 des Banketts 10. Die Fig. 3 bis 6 sind eine weitere Veranschaulichung von wesentlichen Merkmalen der vorliegenden Erfindung. Vor­ zugsweise hat das langgestreckte Teil 16, wie in Fig. 3 ge­ zeigt, einen halbkreisförmigen Querschnitt. Alternativ kann das langgestreckte Teil 16 in einem dreieckigen Querschnitt oder in irgendeinem anderen Querschnitt, der eine wesentliche Höhe hat, so daß es als ein Bankett zum Umfassen, Einschließen und/oder Zurückhalten von Flüssigkeit dienen kann, ausgebildet sein. Wie die Fig. 3 zeigt, ist der hohle mittige Bereich oder das Zentrum 26 des Gehäuses 24 mit Füllmaterial 36 ge­ füllt.
Die Fig. 7 ist eine Großdarstellung einer Ecke des Banketts 10. Darin sind das Ende 17 des langgestreckten Teils 16 und das Ende 19 des Verbindungsteils 18 in engen Kontakt miteinan­ der gebracht. Das langgestreckte Teil 16 und das Verbindungs­ teil 18 werden dann an dem Boden 20 befestigt. Umführungsband­ material 22 bedeckt die Verbindungs- bzw. Stoßstelle zwischen dem langgestreckten Teil 16 und dem Verbindungsteil 18, um ei­ ne vollständige Abdichtung des Banketts 10 vorzusehen und es zu ermöglichen, daß das Bankett 10 irgendwelche Flüssigkeit, die innerhalb des inneren Umfangs desselben verschüttet, ver­ spritzt oder in sonstiger Weise ausgeströmt ist, vollständig, sicher und/oder leckagefrei umfaßt, einschließt und/oder zu­ rückhält.
Die Fig. 8 veranschaulicht eine alternative Ausführungsform des langgestreckten Teils 16 des Banketts 10. Im Gegensatz zu dem oben erläuterten langgestreckten Teil 16 zeigt die Fig. 8 ein langgestrecktes Teil 16, das in einem einzigen Stück aus­ gebildet ist. In der Ausführungsform der Fig. 8 ist ein ein­ stückiges Gehäuse 24, das einen hohlen mittigen Bereich oder ein hohles Zentrum 26 hat, dazu geeignet, Füllmaterial 36 auf­ zunehmen.
Vorzugsweise wird der hohle mittige Bereich oder das hohle Zentrum 26 des langgestreckten Teils 16 in den verschiedenen Ausführungsformen, wie insbesondere die Fig. 2, 3 und 7 zeigen, mit einem Schaum bzw. geschäumtem oder schaumartigem Material als Füllmaterial 36 gefüllt. Jedoch kann auch irgend­ ein flexibles, geschmeidiges, biegsames und/oder nachgiebig zu beeinflussendes Material als das Füllmaterial 36 verwendet werden, und zwar unter Einschluß von Cellulose und syntheti­ schen Materialien oder Mineralmaterialien. Vorzugsweise ist der Schaum ein extrudiertes, geschlossen-abgedichtetes, beson­ ders bevorzugt geschlossenporiges, Polyolefin. Die Kriterien für die Auswahl des Polyolefinmaterials sind die, daß das Ma­ terial eine Formhalteeigenschaft haben soll, derart, daß das Schaummaterial generell zu seiner ursprünglichen Form zurück­ kehrt, wenn es zusammengedrückt wird.
Vorzugsweise ist das Gehäuse 24 aus Vinyl hergestellt. Alter­ nativ kann das Gehäuse 24 aus einem extrudierten Kunststoffma­ terial oder anderem steifem oder starrem Material ausgebildet sein. Außer Vinyl als besonders bevorzugtem Material kann das Gehäuse 24 auch besonders bevorzugt aus Polyurethan oder Poly­ olen oder Polystyrol ausgebildet sein. Wenn es aus Vinyl her­ gestellt wird, wird das Gehäuse 24 vorzugsweise aus einem Vinyl hergestellt, das eine Dichte von 779,7 g/m2 oder 23 oz/yd2 hat.
Wegen der Geschmeidigkeit, Nachgiebigkeit und/oder Biegsamkeit des langgestreckten Teils 16 kann das Bankett der Erfindung in einer Ausstattung oder einem Bausatz vorgesehen sein, die bzw. der wenigstens einen Wickel, eine Spule, eine Rolle, einen Ring o. dgl. des langgestreckten Teils 16 bzw. aus dem Materi­ al der langgestreckten Teile 16, wenigstens vier, vorzugsweise rechtwinklige, Verbindungsteile 18 sowie eine Folie, Dünnplat­ te oder Rolle aus Umführungsband 22, vorzugsweise von Vinylum­ führungsband, und Dichtungsmasse umfaßt. Vorzugsweise ist die in der Erfindung verwendete Dichtungsmasse Dow-Corning-Sili­ kon. Jedoch kann auch eine andere Dichtungsmasse bzw. ein an­ deres Dichtungsmittel vom Dichtungsmassentyp, wie z. B. Poly­ urethan, in der Erfindung verwendet werden. Die Dichtungsmasse wie auch die in dem oder als das äußere Gehäuse des langge­ streckten Teils 16 und in dem oder als das Verbindungsteil 18 und das Umführungsbandmaterial 22 verwendete Verbindung muß basierend auf der Widerstandsfähigkeit gegen Chemikalien, auf die man am Arbeitsplatz trifft, ausgewählt werden. So soll die Dichtungsmasse wie auch die Vinylverbindung, die dem als das äußere Gehäuse des langgestreckten Teils 16 und in dem oder als das Verbindungsteil 18 sowie das Vinylumführungsband 22 verwendet wird, basierend auf die Widerstandsfähigkeit gegen Chemikalien, denen man am Arbeitsplatz begegnet, ausgewählt sein.
Bei der Benutzung können die Wickel, Spulen, Rollen, Ringe o. dgl. aus langgestreckten Teilen 16 mit einem scharfen Objekt, wie einer Schere oder einem Gebrauchsmesser, zu einer ge­ wünschten Länge zugeschnitten werden. Die Verbindungsteile 18 werden gegen die zugeschnittenen langgestreckten Teile 16 ge­ setzt, so daß der Aufbau eines Banketts ermöglicht wird, das an spezielle Eindämmungsbereiche eines Kunden angepaßt ist. Wenn die richtige Konfiguration des Banketts 10 hergestellt worden ist, wird das Abdichtungsmittel 34, z. B. Silikonabdich­ tungsmittel, (siehe beispielsweise Fig. 2) auf den Boden 20 innerhalb der Breite der langgestreckten Teile 16 und der Ver­ bindungsteile 18 aufgebracht, und zwar entweder in einer gera­ den parallelen Linie bzw. Linienanordnung oder in einem Mu­ ster, derart, daß eine angemessene Abdichtung der langge­ streckten Teile 16 und der Verbindungsteile 18 mit dem Fußbo­ den sichergestellt wird. Die langgestreckten Teile 16 und die Verbindungsteile 18 werden an die erforderliche Stelle ge­ drückt, um einen anmessenen Kontakt herzustellen. Das Umfüh­ rungsbandmaterial 22 kann zu der gewünschten Länge zugeschnit­ ten werden, um irgendwelche Bereiche, die während des Zu­ schneidens der Enden der langgestreckten Teile 16 freigelegt wurden, abzudecken und/oder die Stoßstellen zwischen den lang­ gestreckten Teilen 16 und den Verbindungsteilen 18 abzudecken und/oder abzudichten. Das Umführungsbandmaterial 22 wird mit­ tels eines Standardumführungsbandklebemittels auf die langge­ streckten Teile 16 und die Verbindungsteile 18 aufgebracht.

Claims (7)

1. Einrichtung zum Ausbilden eines temporären oder per­ manenten Banketts (10) zum Umfassen, Einschließen und/oder Eindämmen einer Vergießung, Verschüttung und/oder eines Lecks (14), umfassend:
  • a) eine Mehrzahl von langgestreckten Teilen (16), die ein Gehäuse (24) bilden, das ein hohles Zentrum (26) hat, das in Längsrichtung darin vorgesehen ist, wobei das hohle Zentrum (26) mit einem Füllmaterial (36) gefüllt ist, und wobei jedes der langgestreckten Teile (16) ein Paar Enden und eine freie Bodenfläche hat und
  • b) eine Mehrzahl von Verbindungsteilen (18), die dazu geeig­ net sind, ein Paar der langgestreckten Teile (16) zu ver­ binden, wobei jedes der Verbindungsteile (18) ein Paar Enden hat, die generell jedem des Paars von Enden von je­ dem der langgestreckten Teile (16) angepaßt sind oder ge­ nerell mit jedem der genannten Enden übereinstimmen, und wobei jedes der Verbindungsteile (18) eine freie Boden­ fläche hat,
wobei die langgestreckten Teile (16) und die Verbindungsteile (18) zur Ausbildung eines Banketts (10), welches die Vergie­ ßung, Verschüttung und/oder das Leck (14) umgibt, verbindbar sind, und wobei die freie Bodenfläche von jedem der langge­ streckten Teile (16) und jedem der Verbindungsteile (18), die Vergießung, Verschüttung und/oder das Leck (14) umgebend, an dem Boden (20) befestigbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Füllmaterial (36) von einem flexi­ blen, geschmeidigen, nachgiebigen und/oder biegsamen Material gebildet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das flexible, geschmeidige, nachgiebi­ ge und/oder biegsame Material ein solches aus Schaum, ge­ schäumtem Material, schaumartigem Material, Cellulose, einem synthetischen Material und/oder einem Mineralmaterial ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Gehäuse (24) aus Polyure­ than und/oder Vinyl gebildet ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die freie Boden­ fläche von jedem der langgestreckten Teile (16) und der Ver­ bindungsteile (18) durch ein Abdichtungsmittel (34) an dem Bo­ den (20) befestigbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Abdichtungsmittel (34) Silikon und/oder Polyurethan ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, ge­ kennzeichnet durch Umführungsbandmaterial (22), das zum Abdecken irgendwelcher freiliegender Bereiche des Ban­ ketts (10) längs der Stoßstelle von langgestreckten Teilen (16) und der Verbindungsteile (18) zu einer jeweils gewünsch­ ten Länge zuschneidbar ist.
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