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DE19718403A1 - Absorbierende Sperrvorrichtung - Google Patents

Absorbierende Sperrvorrichtung

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DE19718403A1
DE19718403A1 DE19718403A DE19718403A DE19718403A1 DE 19718403 A1 DE19718403 A1 DE 19718403A1 DE 19718403 A DE19718403 A DE 19718403A DE 19718403 A DE19718403 A DE 19718403A DE 19718403 A1 DE19718403 A1 DE 19718403A1
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DE
Germany
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elongated
housing
barrier
absorbent
parts
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Ceased
Application number
DE19718403A
Other languages
English (en)
Inventor
Patrick E Healy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
New Pig Corp
Original Assignee
New Pig Corp
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Publication date
Application filed by New Pig Corp filed Critical New Pig Corp
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Ceased legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/10Dams; Dykes; Sluice ways or other structures for dykes, dams, or the like
    • E02B3/106Temporary dykes
    • E02B3/108Temporary dykes with a filling, e.g. filled by water or sand

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Steuern einer Strö­ mungsmittelströmung, und mehr im einzelnen ständige oder zeitweise benutzte Bankett- bzw. Sperrvorrichtungen zum Ein­ schließen und Absorbieren von Flüssigkeiten.
Entfernbare Flüssigkeits-Sperrvorrichtungen zur Verwendung an Oberflächen, wie etwa Gebäudeböden, sind in der Technik durchaus bekannt. Die US-PS 4 031 676 offenbart eine Wasser-Sperrvorrichtung aus Gummi, die eine Bodenfläche mit einer Vielzahl ausgesparter, scheibenförmiger Abschnitte aufweist, die Saugnäpfe bilden. Der Boden wird auf glatten Oberflächen in Eingriff gebracht, um eine halb-permanente Dammanordnung zu bilden. Die Vorrichtung kann in geraden und in gekrümmten Abschnitten verwendet werden, wobei die Abschnitte gegensei­ tig durch eine Steg- und Nutanordnung sperrend ineinander­ greifen. Diese Vorrichtung ist ungebührlich teuer in der Her­ stellung, da jede Gußform, die die Vorrichtung bildet, für mehrere Saugnäpfe an der Bodenfläche sorgen muß. Die Vorrich­ tung leidet auch unter einer verringerten Brauchbarkeit, weil sie in Abschnitten vorbestimmter Länge vorgesehen ist, die nicht mühelos an Ort und Stelle angepaßt werden können, um mit verschiedenartig bemessenen Bereichen, an denen etwas ausgeschüttet wurde, übereinzustimmen.
Die US-PS 4 981 391 offenbart eine aufblasbare, tragbare Dammvorrichtung, die einen rohrförmigen Aufbau und eine Bo­ denbahn aus flexiblem Material aufweist. Das Aufpumpen des Dammes ist ungebührlich zeitraubend, besonders in Fällen, in denen es das gewünschte Ziel ist, an Ort und Stelle über die Flüssigkeit unmittelbar Kontrolle zu erlangen.
In ähnlicher Weise offenbart die US-PS 5 059 065 eine mit Strömungsmittel gefüllte Dammanordnung, die eine Koppelungs­ hülsenanordnung zum Verbinden und zum Aufnehmen benachbarter Enden der Dammanordnung aufweist. Die US-PS 3 847 722 offen­ bart eine durchlässige, laminierte Bahn, die mit einem Ure­ than-Präpolymer imprägniert ist, um Wasser zurückzuhalten, das in kleinen Löchern oder Spalten durchleckt. Das Präpoly­ mer reagiert mit Wasser, um ein aufgequollenes, haftendes Hy­ drogel zu bilden. Das Gewebe weist jedoch keine beträchtliche Dicke auf, so daß es nicht auf einer ebenen Fläche angeordnet werden kann, auf der etwas verschüttet wurde, um Flüssigkei­ ten zu kontrollieren oder aufzunehmen. Ein durchlässiges Füllmaterial, wie etwa Holzschnipsel, kann im Inneren der Bahn angeordnet werden, ist aber zum Kontrollieren verschüt­ teter Flüssigkeiten vor Ort unzweckmäßig.
In jüngerer Zeit offenbart die US-PS 5 236 281 eine Absper­ rung zum Abdämmen und Umlenken von Flüssigkeiten, worin eine längliche, biegsame Absperrung vorgesehen ist, in der die Au­ ßenfläche klebriger Natur ist. Die Abdämmung ist ohne wei­ teres verbiegbar, um mit verschiedenartigen Abdämmungsausbil­ dungen übereinzustimmen. Abschnitte der Abdämmung können vor Ort vom Benutzer ohne Spezialwerkzeuge abgetrennt werden, um die Abdämmung für spezielle Erfordernisse der Absperrung zu­ rechtzuschneidern. Die klebrige Natur der freiliegenden Ober­ fläche sorgt sowohl für die gewünschte dämmende Struktur als auch die Haftfähigkeit, die notwendig ist, um die Abdämmung an einer Oberfläche, auf der verschüttet wurde, zu befestigen und eine ordnungsgemäße Abdichtung zu erzeugen. Obwohl diese Absperrung für eine hervorragende, zeitweise wirksame Abdämm­ vorrichtung sorgt, ist sie für ständige Absperrzwecke nicht ohne weiteres geeignet.
Die Sperren, die oben erörtert wurden, haben gemeinsam die Eigenschaft, vergossene Flüssigkeiten einzuschließen. Keine der Sperren ist jedoch imstande, eine vergossene Flüssigkeit, die auch eingeschlossen wird, zu absorbieren. Die Fähigkeit einer Sperre, sowohl eine vergossene Flüssigkeit abzuschlie­ ßen als auch die Inhalte der vergossenen Flüssigkeit zu ab­ sorbieren, schafft eine Sperre, die imstande ist, mehr Flüs­ sigkeit einzuschließen als eine herkömmliche Flüssigkeit, und verringert die Menge der vergossenen Flüssigkeit, die durch Reinigen entfernt werden muß.
Es ist dementsprechend ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung vorzusehen, um eine nur zeitweise wirksame oder ständige Absperrung zu bilden, um Flüssigkeiten auf Flä­ chen, auf denen vergossen wurde, einzuschließen und zu absor­ bieren, wie etwa auf den Böden von Bauwerken. Es ist ein wei­ teres Ziel, für eine Vorrichtung zu sorgen, die ohne weiteres mit einer Vielfalt von Ausbildungen in Übereinstimmung ge­ bracht werden kann und so zugeschnitten werden kann, daß sie diesen entsprechen. Es ist ein noch weiteres Ziel, für eine Vorrichtung zu sorgen, die eine permanente Abdichtung bilden kann, aber nichtsdestoweniger mit einem Mindestmaß an An­ strengung bzw. Aufwand entfernbar ist.
Es ist eine Vorrichtung vorgesehen, um eine zeitweise erfol­ gende oder ständige Absperrung zu bilden, um eine vergossene oder ausgetretene Flüssigkeit einzuschließen und zu absorbie­ ren. Die Vorrichtung umfaßt eine Anzahl länglicher Teile, die aus einem Gehäuse gebildet sind, das nur auf der Seite der vergossenen Flüssigkeit perforiert ist. Die länglichen Teile sind dazu eingerichtet, ein absorbierendes Material aufzuneh­ men, wie etwa ein absorbierender Strumpf, der üblicherweise in der Industrie verwendet wird. Bevorzugt besteht das Ge­ häuse aus einem Vinyl- oder Polyurethanmaterial mit Schlitzen oder anderen Perforierungen, die an seiner einen Seite vorge­ sehen sind. Das Gehäuse kann aber auch aus extrudiertem Kunststoff oder anderem starrem Material gebildet werden.
Das Gehäuse ist bevorzugt in zwei Abschnitten ausgebildet, die sich in Längsrichtung öffnen können, um einen Mechanismus vorzusehen, um das absorbierende Material hinzuzufügen und zu entfernen. Das absorbierende Material kann lose im Inneren des Gehäuses vorgesehen sein, oder kann in einem Strumpf vor­ gesehen sein, wie in der US-PS 4 659 478 gezeigt. Durch Ver­ wendung eines absorbierenden Strumpfes kann das absorbierende Material mühelos in das Innere des Gehäuses eingeführt werden und kann aus dem Gehäuse entfernt und ersetzt werden, wenn es voll gesättigt ist.
Die Vorrichtung umfaßt ferner eine Vielzahl von Verbindungs­ gliedern, die dazu eingerichtet sind, ein Paar länglicher Teile miteinander zu verbinden. Die Verbindungsglieder sind mit einem festgelegten Winkel versehen und dienen als Ecken der Absperrung. Die Enden der Verbindungsglieder stimmen in der Geometrie mit den Enden der länglichen Glieder überein.
Wenn die länglichen Glieder und Verbindungsglieder ausgewählt werden, können sie am Boden mittels eines Dichtungsmittels, wie etwa Abdichtmasse, befestigt werden, wobei sie die ver­ gossene Stelle oder Leckstelle umgeben. Ein solches Dich­ tungsmittel kann auch aus Silicon, Polyurethan oder anderem Material gebildet sein, welches das Gehäuse am Boden befe­ stigt. Wenn die Absperrung erst einmal aufgebaut wurde, kann Abdeckmaterial vorgesehen werden, um irgendwelche freilie­ genden Flächen der Absperranordnung abzudecken.
Eine der Vorzüge der vorliegenden Erfindung ist es, daß die länglichen Teile von einem längeren Streifen länglichen Mate­ rials an der Arbeitsstelle abgeschnitten werden können, um eine Absperrung aufzubauen, die die gewünschten Abmessungen aufweist. Die Möglichkeit, die länglichen Teile auf Maß zuzu­ schneiden, liefert ein zusätzliches Maß an Flexibilität, wel­ ches es der Absperrung der vorliegenden Erfindung ermöglicht, für jede Zahl von Ausbildungen verwendet zu werden.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand der beigefügten, schematischen Zeichnung beispielsweise noch näher erläutert; in dieser ist:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer gegenwärtig be­ vorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Absperrung,
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht der Absperrung der Fig. 1, wobei man von der Innenseite des eingeschlossenen Raums nach außen blickt,
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht der Absperrung der Fig. 1, wobei man von der Außenseite des eingeschlossenen Raums nach innen blickt,
Fig. 4 ein Querschnitt der Absperrung der Fig. 1, und
Fig. 5 eine Perspektivansicht einer Ecke der Absper­ rung der Fig. 1, wobei die Abdeck-Abdichtmaterialien gezeigt sind.
Es erfolgt nun die detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen.
Fig. 1 zeigt eine Absperrung 10, die eine Maschineneinrich­ tung 12 und vergossene oder ausgetretene Flüssigkeit 14 um­ gibt. Die Absperrung 10 kann aber auch um eine ausgegossene oder ausgetretene Flüssigkeit 14 herum ohne Anwesenheit der Maschineneinrichtung 12 aufgebaut werden.
Wie in Fig. 1 gezeigt, kann die Absperrung 10 in der Form eines Rechtecks ausgebildet sein, das die vergossene oder ausgetretene Flüssigkeit 14 umgibt. Bei dieser Anordnung umfaßt die Absperrung 10 vier längliche Glieder 16, die die vier Seiten der rechteckigen Absperrung 10 bilden. Verbin­ dungsglieder 18 sind an jeder der Ecken der Absperrung 10 vorgesehen. Längliche Teile 16 und Verbindungsglieder 18 werden in die Endlage verbracht und am Boden 20 mittels einer Abdichtzusammensetzung befestigt. Abdeckmaterial 22 kann auf die Größe so zugeschnitten werden, daß es die Grenze des Ver­ bindungsgliedes 18 und des länglichen Teils 16 abdeckt. Die Verbindungsglieder 18 können in rechtwinkliger Ausbildung vorgesehen sein, wie es hier in dem Fall gezeigt ist, in dem eine rechteckige Absperrung 10 gebildet wird. Die Verbin­ dungsglieder 18 können aber auch in anderen Ausbildungen vor­ gesehen sein, um für eine Absperrung zu sorgen, die in der Form dreieckig, fünfeckig oder anderswie vielseitig ist. Die Verbindungsglieder 18 können auch so ausgebildet sein, daß sie für eine Absperrung 10 in Form eines Parallelogramms oder einer Raute oder einer anderen geometrischen Ausbildung sor­ gen.
Die Fig. 2 und 3 sind vergrößerte Teilansichten der Absper­ rung 10, die die Art und Weise darstellt, wie die Bestand­ teile der Absperrung 10 aneinander befestigt sind. Wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, ist das längliche Teil 16 aus einem Ge­ häuse 24 gebildet, das der Länge nach einen Mittelabschnitt 26 umgibt, der mit einem absorbierenden Material gefüllt ist. Bevorzugt ist das Gehäuseteil 24 zweiteilig gebildet, mit einem Klappenteil, das nahezu vollständig die Mitte 26 um­ gibt, und einem Verriegelungsteil 30, um das Gehäuse 24 in einem geschlossenen Zustand zu sichern. Das Klappenteil 28 umfaßt Schlitze 32 oder andere Perforierungen, die sich längs seiner einen Seite erstrecken und den Zugang von außerhalb des Gehäuses 24 zur Mitte 26 gestatten.
Bevorzugt ist die Mitte 26 mit einem Material 34 gefüllt, das dazu ausgebildet ist, die verschüttete oder ausgetretene Flüssigkeit 14 zu absorbieren. Falls gewünscht, kann das ab­ sorbierende Material 34 in loser Form innerhalb der Mitte 26 vorgesehen sein. Bevorzugt ist das absorbierende Material 34 in einem Strumpf oder einem anderen Behälter vorgesehen, wie in der US-PS 4 659 478 offenbart. Eine Abdichtzusammensetzung 36, die am Boden 20 vorgesehen ist, haftet an einer Bodenflä­ che des Klappenteils 28 und befestigt die Absperrung 10 am Boden 20.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt eines länglichen Teils 16 der Absperrung 10. Wie in Fig. 4 gezeigt, kann das Gehäuse 24 ge­ öffnet werden, um Mittel vorzusehen, ein absorbierendes Mate­ rial 34 dort hineinzubringen. Wie in Fig. 4 gezeigt, sind das Klappenteil 28 und das Verriegelungsteil 30 des Gehäuses 24 mit Befestigungseinrichtungen 38 nach Art von Haken und Schlaufe versehen, die das Klappenteil 28 und das Verriege­ lungsteil 30 fest aneinander befestigen. Andere Befestigungs­ mittel, wie Einrastmittel, Knöpfe, Verschürungen bzw. Riegel­ verbindungen oder Reißverschlüsse, können ebenfalls anstelle der Befestigungseinrichtungen 38 oder zusätzlich zu diesen verwendet werden.
Fig. 5 ist eine Einzeldarstellung einer Ecke der Absperrung 10 der vorliegenden Erfindung. Hierin sind das Ende 40 des länglichen Teils 16 und das Ende 42 eines Verbindungsteils 18 in enge Berührung gebracht. Das längliche Teil 16 und das Verbindungsteil 18 werden dann am Boden 20 befestigt. Verzur­ rungsmaterial 22 deckt die Verbindung des länglichen Teils 16 und des Verbindungsteils 18 ab, um eine vollständige Abdich­ tung der Absperrung 10 zu liefern und es der Absperrung 10 zu gestatten, vollständig jede vergossene Flüssigkeit in seinem inneren Umfang einzuschließen.
Bevorzugt ist die Mitte 44 des Verbindungsteils 18 mit Schaum 46 gefüllt. Jedes andere, verbiegbare Material kann jedoch als Füllung verwendet werden, das Cellulose und synthetische oder mineralische Materialien umfaßt. Bevorzugt ist der Schaum ein extrudiertes, geschlossenporiges Polyolefin. Das Kriterium zum Auswählen des Polyolefinmaterials ist jenes, das das Material eine Form-Beibehaltungseigenschaft aufweisen soll, so daß das Schaummaterial, wenn es zusammengedrückt wird, im allgemeinen wieder in seine ursprüngliche Form zu­ rückkehrt.
Bevorzugt ist das Gehäuse 24 aus Vinyl hergestellt. Das Ge­ häuse 24 kann aber auch aus einem extrudierten Kunststoff oder einem anderen starren Material gebildet sein. Zusätzlich zu Vinyl kann das Gehäuse 24 aus aus Polyurethan oder Poly­ olen gebildet sein. Wenn es aus Vinyl hergestellt ist, ist das Gehäuse 24 bevorzugt aus einem Vinyl hergestellt, das eine Dichte von 610 g/m² (18 oz/yd²) aufweist.
Wegen der Biegsamkeit des länglichen Teils 16 kann die Ab­ sperrvorrichtung der vorliegenden Erfindung in einem Bausatz vorgesehen sein, der mindestens einen Wickel des länglichen Teils 16, mindestens vier Rechtwinkel-Verbindungsteile 18, eine Bahn aus Vinyl-Abdeckmaterial 22 und eine Abdichtzusam­ mensetzung 36 aufweist. Bevorzugt ist die in der vorliegenden Erfindung verwendete Abdichtzusammensetzung Dow Corning-Sili­ con. Es kann aber auch ein anderes Dichtmittel nach Art einer Kalfaterung, wie Polyurethan, in der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Die Abdichtzusammensetzung wie auch die Vinylzusammensetzung, die im äußeren Gehäuse des länglichen Teils 16 und im Verbindungsteil 18 verwendet ist, und das Vinyl-Abdeckmaterial 22 müssen auf der Grundlage der Bestän­ digkeit gegenüber Chemikalien ausgewählt sein, auf die man am Arbeitsplatz trifft.
Im Gebrauch werden die Wickel aus länglichen Teilen 16 mit einem scharfen Gegenstand, wie etwa mit Scheren oder einem Gebrauchsmesser, auf eine gewünschte Länge zugeschnitten. Die länglichen Teile 16 werden rund um die Maschineneinrichtung 12 oder die vergossene Flüssigkeit 14 so angeordnet, daß die Schlitze 32 der Quelle jeglicher vergossener Flüssigkeit zu­ gewandt sind. Verbindungsteile 18 werden dann gegen die zuge­ schnittenen, länglichen Teile 16 angesetzt, um eine Anpassung an einen speziellen Absperrbereich nach Maß zu ermöglichen. Wenn erst einmal die ordnungsgemäße Ausbildung der Absperrung 10 erreicht ist, wird das Silicon-Dichtungsmittel 36 auf den Boden 20 innerhalb der Breite der länglichen Teile 16 und der Verbindungsteile 18 entweder in einer geraden, parallelen Li­ nie oder in einem Muster aufgetragen, um die ordnungsgemäße Abdichtung der länglichen Teile 16 und Verbindungsteile 18 gegenüber dem Boden sicherzustellen. Die länglichen Teile 16 und die Verbindungsteile 18 werden an Ort und Stelle ange­ drückt, um eine ordnungsgemäße Berührung zu bilden. Das Ab­ dichtmaterial 22 kann auf die gewünschte Länge zugeschnitten werden, um jegliche Bereiche abzudecken, die während des Zu­ schneidens der Enden der länglichen Teile 16 freigelegt wur­ den. Das Abdeckmaterial 22 wird auf den länglichen Teilen 16 und Verbindungsteilen 18 mittels eines herkömmlichen Bespan­ nungs-Klebers aufgebracht. Nachdem die Absperrung 10 einge­ baut wurde, wird das Gehäuse 24 geöffnet, und das absorbie­ rende Material 34 wird dort hineingelegt. Das Gehäuse-Klap­ penteil 28 wird auf der Innenseite des Verriegelungsteils 30 eingeschoben, und die Befestigungseinrichtungen 38 werden angelegt, wo erforderlich, um einen ordnungsgemäßen Schutz des absorbierenden Materials 34 zu gewährleisten.
Das absorbierende Material 34, das in der Mitte 26 vorgesehen ist, kann mühelos dadurch ersetzt werden, daß man die Befe­ stigungseinrichtungen 38 löst und hierdurch das Gehäuse 24 öffnet. Absorbierende Ersatzmittel in der Art absorbierender Strümpfe und Matten können in das Gehäuse 24 eingebracht wer­ den, wenn das vorliegende absorbierende Material voll gesät­ tigt ist. Die Art des absorbierenden Materials 34, das in der Absperrung 10 verwendet wird, sollte auf der Grundlage der Art des vergossenen oder ausgetretenen Materials 14 gewählt werden, das eingeschlossen werden soll.
In der vorangehenden Beschreibung wurden bestimmte bevorzugte Praktiken und Ausführungsformen dieser Erfindung ausgeführt; es wird jedoch darauf hingewiesen, daß die Erfindung inner­ halb des Umfangs der nachfolgenden Ansprüche auch anders ver­ körpert werden kann.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbauen einer Absperrung zum Einschließen und Absorbieren einer ausgelaufe­ nen oder vergossenen Flüssigkeit, mit einer Vielzahl von Eckenteilen, wobei in den Abständen zwischen diesen jeweils ein längliches Teil angeordnet ist. Die länglichen Teile sind aus einem biegsamen Streifen gebildet, der ein Vinylgehäuse bildet. Das Gehäuse hat eine hohle Mitte, die hierin der Länge nach vorgesehen ist und mit einem absorbierenden Mate­ rial gefüllt ist, etwa einem absorbierenden Strumpf oder einer absorbierenden Matte. Öffnungen sind in den länglichen Teilen längs der Seite des Gehäuses vorgesehen, die der ver­ gossenen oder ausgetretenen Flüssigkeit nächstgelegen sind. Die länglichen Teile werden am Arbeitsplatz abgemessen und zugeschnitten, um eine Absperrung zu bilden, die in der Größe ausreicht, um dem Problem zu entsprechen, das das Einschlie­ ßen der vorliegenden, vergossenen Flüssigkeit bietet. Wenn erst einmal die Seitenteile und Eckenteile ausgewählt und angeordnet sind, werden sie am Gebäudeboden durch eine Ab­ dichtzusammensetzung befestigt. Abdeckmaterial kann notwen­ digenfalls aufgebracht werden, um die Verbindungen zwischen den Eckenteilen und den Seitenteilen der Absperrung abzu­ dichten.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Bilden einer zeitweise wirksamen oder ständigen Absperrung zum Einschließen und Absorbieren ver­ schütteter oder ausgetretener Flüssigkeit, gekenn­ zeichnet durch die folgenden Merkmale:
eine Mehrzahl länglicher Teile (16) mit einem Gehäuse (24), wobei das Gehäuse (24) eine hohle Mitte (26) aufweist, die in diesem in Längsrichtung verlaufend vorgesehen ist, die hohle Mitte (26) mindestens eines länglichen Teils (16) mit absorbierendem Material (34) gefüllt ist, jedes des minde­ stens einen länglichen Teils (16) mindestens eine Öffnung (32) aufweist, die im Gehäuse (24) längs einer Gehäuseseite vorgesehen ist, die der vergossenen oder ausgetretenen Flüs­ sigkeit (14) näherliegt, und jedes der länglichen Teile (16) eine freiliegende Bodenfläche aufweist;
eine Mehrzahl von Verbindungsteilen (18), die dazu ein­ gerichtet sind, ein Paar der länglichen Teile (16) zu verbin­ den, wobei jedes Verbindungsteil (18) ein Paar Enden auf­ weist, die im allgemeinen mit jedem der beiden Enden der länglichen Teile (16) übereinstimmen, sowie eine freiliegende Bodenfläche; und
die länglichen Teile (16) und die Verbindungsteile (18) sind so miteinander verbunden, daß sie eine Absperrung (10) bilden, die die vergossene oder ausgetretene Flüssigkeit (14) umgibt, wobei die freiliegende Bodenfläche der länglichen Teile (16) und der Verbindungsteile (18) am Boden (20) rund um die vergossene oder ausgetretene Flüssigkeit (14) befe­ stigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das absorbierende Material (34) minde­ stens ein absorbierender Strumpf und/oder eine absorbierende Matte ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (24) aus einem Paar Klappen (26, 28) gebildet ist, die so aneinander befe­ stigt sind, daß sie das absorbierende Material (34) umgeben, und die lösbar sind, um das absorbierende Material (34) ein­ zuführen oder zu entfernen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (24) aus Po­ lyurethan oder Vinyl gebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freiliegende Bodenflä­ che eines jeden länglichen Teils (16) und Verbindungsteils (18) am Boden (20) durch ein Dichtungsmittel (36) befestigt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Dichtungsmittel (36) aus der Gruppe ausgewählt, die aus Silicon und Polyurethan besteht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die länglichen Teile (16) aus einem längeren länglichen Teil auf Maß zugeschnitten sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, ferner gekennzeichnet durch ein Abdeckmaterial (22), wobei das Abdeckmaterial (22) auf eine gewünschte Länge zuge­ schnitten ist, um irgendwelche freiliegenden Bereiche der Ab­ sperrung (10) längs der Grenze zwischen den länglichen Teilen (16) und Verbindungsteilen (18) abzudecken.
DE19718403A 1996-09-10 1997-04-30 Absorbierende Sperrvorrichtung Ceased DE19718403A1 (de)

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