DE19732497A1 - Glättwalze in einem Druckwerk einer Rotationsdruckmaschine - Google Patents
Glättwalze in einem Druckwerk einer RotationsdruckmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Glättwalze in einem Druckwerk in einer
Rotationsdruckmaschine.
Aus der DE 44 24 913 A1 ist ein Kurzfarbwerk zum Einfärben eines Formzylinders
für den Trockenoffset-Druck bekannt. Das Kurzfarbwerk weist eine
Farbübertragungswalze und eine Farbauftragwalze auf. Die Farbübertragungswalze
ist als Rasterwalze ausgebildet. Zwischen den Vertiefungen auf der Mantelfläche der
Rasterwalze sind Stege vorhanden, die eine hohe Affinität zu einem Trennmittel, z. B.
Silikonöl, aufweisen. Hierzu ist das hartkeramische Material der
Farbübertragungswalze mit Silikonöl getränkt oder Silikongummi oder
Fluorsilikongummi ist in das hartkeramische Material eingelagert. Die Vertiefungen
sind mit einer farbfreundlichen, das Trennmittel abweisenden Beschichtung
ausgekleidet. Durch die Ausbildung der Farbübertragungswalze sollen
Farbübertragungsschwierigkeiten vermieden werden, wenn mit Trennmittel versetzte
Druckfarben zum Einsatz kommen.
Aus der DE 44 24 920 A1 ist ein Kurzfarbwerk bekannt, das ebenfalls zum Einfärben
einer wasserlosen Flachdruckplatte dient. In diesem Fall wird eine mit einem
Trennmittel versehene Druckfarbe von einer Rasterwalze über zwei Auftragwalzen
auf den Formzylinder aufgebracht. Eine der beiden Auftragwalzen ist farbführend,
während die andere Auftragwalze trennmittelfreundlich ausgebildet ist. Die hohe
Affinität zu dem Trennmittel wird durch eine ein Silikonöl aufweisende Beschichtung,
beispielsweise Silikongummi oder Fluorsilikongummi, erreicht.
Unabhängig davon, ob eine Druckfarbe, um für den Trockenoffset-Druck besonders
geeignet zu sein, ein Trennmittel enthalten muß, oder ob unter Verwendung eines
Feuchtmittels gedruckt wird, besteht die Aufgabe, insbesondere bei Kurzfarbwerken,
einen möglichst glatten Farbfilm auf dem Formzylinder zu erreichen, um eine hohe
Druckqualität zu erzielen.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Druckwerk einer Rotationsdruckmaschine
derart zu verbessern, daß ein Farbfilm gleichmäßiger Dicke an den druckenden
Flächen des Formzylinders erreicht wird.
Diese Aufgabe wird, wie in Patentanspruch 1 oder 2 angegeben, gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn durch eine entsprechende Ausführung der
Glättwalze ein Übertrag von Druckfarbe auf die Glättwalze verhindert wird. Dies hat
nämlich zur Folge, daß der Farbfilm in der Preßzone zwischen dem Formzylinder
und der Glättwalze oder zwischen der Farbauftragwalze und der Glättwalze lediglich
verquetscht und nicht gespaltet wird. Durch eine entsprechend glatt ausgeführte
Oberfläche der Glättwalze nimmt dadurch der Farbfilm eine deutlich homogenere
Struktur, d. h. eine größere Glätte, ein.
Eine weitere Verbesserung ergibt sich, wenn die Glättwalze nicht über Reibung mit
der Farbauftragwalze oder dem Formzylinder angetrieben wird, sondern mit einem
eigenen Antrieb versehen ist. Dadurch können die Abrollbedingungen zwischen der
Glättwalze und der Farbauftragwalze bzw. dem Formzylinder verbessert werden,
wodurch ein zusätzlicher Glättungseffekt auf den Farbfilm ausgeübt wird. Die
farbabweisende Wirkung der Glättwalze kann durch eine auf die verwendete
Druckfarbe abgestimmte Beschichtung der Glättwalze erzielt werden. Im Falle des
wasserlosen Offsetdrucks kann dies eine Silikonbeschichtung sein, wie sie in den
druckfreien Bereichen der Druckform vorhanden ist.
Die farbabweisende Wirkung kann auch dadurch erzielt oder unterstützt werden, daß
während des Betriebs des Farbwerks eine Flüssigkeit auf die Glättwalze aufgebracht
wird, die die Glättwalze gut benetzt und somit einen Farbauftrag auf dieser
verhindert. Im Falle des Naß-Offsetdrucks läßt sich hierfür eine Flüssigkeit einsetzen,
die ähnlich wie das Feuchtmittel aufgebaut ist oder das Feuchtmittel selbst ist. Im
Falle des Trocken-Offsetdrucks läßt sich ein Silikonöl oder ein entsprechender
Silikonölersatzstoff einsetzen, wie er ebenfalls in den Druckfarben für den
wasserlosen Offsetdruck eingemischt wird.
Darüber hinaus läßt sich die Eigenschaft der farbabweisenden Glättwalze im Falle
des Trocken-Offsetdrucks dazu nutzen, um vorzugsweise die Silikonölanteile aus der
Druckfarbe aufzunehmen und um dadurch auf der Glättwalze einen Film zu bilden
der einerseits zu einem gleichmäßigen Farbfilm auf der Farbauftragwalze oder dem
Formzylinder führt und andererseits, wenn die Glättwalze an die Farbauftragwalze
angestellt ist, zu einer gleichmäßigen Verteilung des Silikonölanteils im Farbfilm, weil
der Silikonölüberschuß von der Glättwalze aufgenommen wird und auf andere
Bereiche der Farbauftragwalze umverteilt wird. Entsprechendes gilt ebenfalls für den
Silikonölersatzstoff oder, wenn Feuchtmittel in die Druckfarbe vorab eingemischt
worden ist.
Die Glättwalze wird entweder achsparallel zu der Farbauftragwalze bzw. zum
Formzylinder gestellt, kann jedoch auch schräg gestellt werden, wodurch eine
zusätzliche Verreibung der Druckfarbschicht eintritt.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Gemäß Patentanspruch 17 bezieht sich die Erfindung auf ein Kurzfarbwerk, das mit
einer Glättwalze ausgestattet ist.
Nachstehend wird die Erfindung in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: eine schräg an eine Farbauftragwalze angestellte Glättwalze,
Fig. 2: eine in ihrer Mitte verjüngte, schräg an eine Farbauftragwalze angestellte
Glättwalze,
Fig. 3: eine gebogene, an eine Farbauftragwalze angestellte Glättwalze,
Fig. 4: eine in einen mit einem Trennmittel gefüllten Behälter eintauchende
Glättwalze,
Fig. 5: eine über eine Tauchwalze mit einem Trennmittel versorgte Glättwalze,
Fig. 6: eine über eine Tauchwalze und eine Übertragwalze mit einem Trennmittel
versorgte Glättwalze,
Fig. 7: eine über einen Filzblock mit einem Trennmittel versorgte Glättwalze und
Fig. 8: eine an einen Formzylinder angestellte Glättwalze.
In einem Farbwerk einer Druckmaschine, beispielsweise in einem Kurzfarbwerk einer
Offset-Druckmaschine oder einer Druckmaschine für den Direktdruck, ist eine
Farbauftragwalze 1 (Fig. 1) angeordnet. An der Farbauftragwalze 1 ist schräg zu
ihrer Längsachse eine als Reiterwalze ausgebildete Glättwalze 2 angestellt. Durch
konkave Krümmung, d. h. durch Einschnürung des Durchmessers der Glättwalze 2
zu ihrer Mitte hin (vgl. die stark übertriebene Darstellung in Fig. 2) oder durch
elastische Durchbiegung der Glättwalze um ihre Längsachse (vgl. die ebenfalls stark
übertriebene Darstellung in Fig. 3) oder durch Kombination dieser beiden
Maßnahmen läßt sich erreichen, daß die Glättwalze 2 und die Farbauftragwalze 1
über ihre gesamte Länge hin eine gleichbreite Berührungsfläche 3 aufweisen. Die
Berührungsfläche 3 wird dadurch erzeugt, daß die Glättwalze 2 aus einem harten
oder weichen Material besteht, während die Farbauftragwalze 1 aus einem weichen
elastischen Material, beispielsweise Gummi oder einem aufgeschäumten Kunststoff,
besteht. In einem anderen Ausführungsbeispiel ist die Glättwalze 2 parallel zur
Längsachse 4 der Farbauftragwalze 1 an deren Mantelfläche angestellt. Es ist nicht
unbedingt erforderlich, die Glättwalze 2 schräg anzustellen; jedoch erweist es sich
als vorteilhaft, wenn die Glättwalze 2 schräg angestellt ist. Dadurch, daß die
Oberfläche wenigstens einer der beiden Walzen, d. h. der Farbauftragwalze 1 und
der Glättwalze 2, aus einem elastischen Material ausgebildet ist, wird gewährleistet,
daß auch dann noch eine Berührung zwischen ihnen an den äußeren Bereichen
stattfindet, wenn, wie in Fig. 1 dargestellt, die Glättwalze 2 nicht gebogen und nicht
in ihrer Mitte verjüngt ist, sofern die Glättwalze 2 nur um einen geringen Winkel
gegenüber der Längsachse 4 der Farbauftragwalze 1 schräg gestellt ist.
Die Glättwalze 2 weist entweder einen eigenen Antrieb auf, beispielsweise durch
einen eigenen Motor, oder sie wird über eine Zahnradverbindung durch andere
Zylinder angetrieben, oder sie wird durch Friktion mit der Farbauftragwalze 1 oder
einem Formzylinder 10 (Fig. 1), sofern sie an diesen angestellt ist, angetrieben.
Wenn die Glättwalze 2 auf dem Formzylinder 10 abrollt, nimmt sie Silikonölanteile,
insbesondere einen Silikonölüberschuß aus der Farb/-Silikonschicht des
Formzylinders 10 auf und vergleichmäßigt und verteilt diese.
Vorteilhaft ist ein Schlupf zwischen der Glättwalze 2 und der Farbauftragwalze 1
bzw. dem Formzylinder 10, um eine bessere Glättung des Farbfilms zu erzielen. Im
Falle des Zwangsantriebs läßt sich der Schlupf dadurch erreichen, daß
unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeiten der Glättwalze 2 einerseits und der
Farbauftragwalze 1 oder des Formzylinder andererseits vorgegeben werden. Im
Falle des Reibungsantriebs läßt sich eine Bremseinrichtung an der Glättwalze 2
vorsehen, die den gewünschten Schlupf erzeugt. Durch einen derartig eingestellten
Schlupf wird eine gleichmäßige Verreibung der Farbschicht und damit deren
Glättung erreicht.
Die Glättwalze 2 ist, sofern sie an die Farbauftragwalze 1 angestellt ist, als
Reiterwalze ausgebildet, d. h., sie berührt nicht die anderen farbübertragenden
Walzen.
Sofern die Glättwalze 2 an den Formzylinder angestellt ist, ist sie in
Umdrehungsrichtung des Formzylinders der Farbauftragwalze nachgeordnet. Auch
in diesem Fall ist sie als Reiterwalze ausgebildet.
Die Mantelfläche der Glättwalze besteht vorzugsweise aus einem farbabstoßenden
Material. Im Falle des Trocken-Offsetdrucks besteht die Mantelfläche aus einem
Material, das eine hohe Affinität zu einem Trennmittel aufweist. Ein derartiges
Material ist beispielsweise Silikongummi oder Fluorsilikongummi. Es läßt sich auch
dasjenige Material für die Oberfläche der Glättwalze 2 verwenden, das die
Druckplatte für den Trocken-Offsetdruck an ihren nicht-druckenden Bereichen
bedeckt. Alternativ oder zusätzlich zu dieser Oberflächenbeschichtung läßt sich
vorsehen, daß ein Trennmittel auf der Mantelfläche der Glättwalze 2 zugeführt wird.
Das Trennmittel ist entweder Silikonöl oder ein Silikonölersatzstoff, wie er in
Druckfarben für den wasserlosen Offsetdruck eingemischt wird. Das Trennmittel
weist eine gute Benetzung der Oberfläche der Glättwalze 2 auf und verhindert so
einen Farbübertrag auf diese. Die farbabweisende Glättwalze 2 nimmt vorzugsweise
die Trennmittelanteile aus der Druckfarbe auf, die auf ihr einen Film bilden, was
einerseits zu einem besonders gleichmäßigen Farbfilm auf der Farbauftragwalze 1
führt und andererseits zu einer gleichmäßigeren Verteilung des Trennmittelanteils im
Farbfilm auf der Farbauftragwalze 1.
Wenn die Glättwalze 2 in einem ein Feuchtmittel benötigenden Druckprozeß
eingesetzt wird, muß die Glättwalze 2 ebenfalls eine farbabstoßende Wirkung haben,
d. h., sie muß oleophob sein. Zusätzlich läßt sich Feuchtmittel auf die Mantelfläche
der Glättwalze 2 zuführen, um die farbabstoßende Wirkung der Mantelfläche zu
unterstützen.
Auch in diesem Fall reicht es aus, wenn die farbabstoßende Wirkung erst durch
Zuführung des Feuchtmittels oder eines ähnlichen Stoffs mit farbabstoßender
Wirkung erzielt wird.
Aus einem Behälter 5 (Fig. 4 bis 7) läßt sich das Trennmittel oder das Feuchtmittel
auf die Glättwalze 2 aufbringen.
Gemäß der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform taucht die Glättwalze 2 in den
mit dem Trennmittel oder dem Feuchtmittel gefüllten Behälter 5 ein. Durch eine an
die Glättwalze 2 angestellte Quetschwalze 6 wird der auf der Mantelfläche der
Glättwalze 2 gebildete Film aus dem Trennmittel oder dem Feuchtmittel
vergleichmäßigt. Die Quetschwalze 6 weist beispielsweise eine weiche, aus einem
elastischen Material gebildete Mantelfläche auf. Sofern die Glättwalze 2 eine weiche
Mantelfläche hat, kann die Mantelfläche der Quetschwalze auch aus einem harten
Material bestehen. Die Elastizität der die Mantelfläche der Glättwalze 2 bedeckenden
Schicht hängt davon ab, ob diese an den Formzylinder oder an die Farbauftragwalze
1 angestellt ist. Wenn die Glättwalze 2 an den Formzylinder angestellt ist, muß sie
eine aus einem elastischen Material, z. B. Gummi oder einem elastischen Kunststoff,
bestehende Mantelfläche haben. Wenn die Glättwalze 2 jedoch an die
Farbauftragwalze 1 angestellt ist, kann die Mantelfläche der Glättwalze 2 auch aus
einem harten Material, z. B. einem harten Gummi oder einem harten Kunststoff,
bestehen. Entsprechendes gilt für die Quetschwalze 6. Es muß nur stets vermieden
werden, daß harte Mantelflächen von Walzen aufeinander abrollen.
Gemäß der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform wird das Trennmittel oder das
Feuchtmittel aus dem Behälter 5 über eine Übertragwalze 7, die in diesen eintaucht,
auf die Glättwalze 2 übertragen. Auch in diesem Fall kann eine Quetschwalze 6
vorgesehen sein, sie ist jedoch nicht notwendig.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform (Fig. 6) ist zwischen der Tauchwalze 7 noch
eine Übertragwalze 8 zwischengeschaltet. Auch in diesem Fall kann eine
Quetschwalze 6 vorgesehen sein, die vorzugsweise an der Tauchwalze 7 angestellt
ist. Die Übertragwalze 8 kann auch als Changierwalze ausgebildet sein. Anstelle der
Tauchwalze 7 kann auch ein Duktor vorgesehen werden, an den eine Rakel
angestellt ist, so daß die Tauchwalze 7 ausgebildet ist wie der Farbduktor, der sich in
einem Farbkasten eines Farbwerks dreht.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel (Fig. 7) saugt sich ein in das Trennmittel in
den Behälter 5 eintauchender Block 9 aus Filz oder einen Schwammaterial mit dem
Trennmittel oder dem Feuchtmittel voll und gibt dieses auf die Mantelfläche der
Glättwalze 2 ab.
Wie in Fig. 8 dargestellt ist, ist eine Glättwalze 2 an den Formzylinder 10 selbst
angestellt. Die Glättwalze 2 ist, bezogen auf die Drehrichtung des Formzylinders 10
hinter der Farbauftragwalze 1 angeordnet.
Im Fall des Naßoffsetdrucks kann auch vorgesehen werden, daß der Behälter 5 zur
Versorgung der Glättwalze 2 mit dem Feuchtmittel an den Kreislauf des
Feuchtmittels des Feuchtwerks angeschlossen ist, wobei beispielsweise mittels
eines Füllstandsensors überwacht wird, ob ständig eine vorgesehene Menge des
Feuchtmittels in den Behälter 5 vorhanden ist.
Anstelle der einzigen Übertragwalze 8 gemäß Fig. 6 läßt sich auch eine Mehrzahl
von Übertragwalzen vorsehen, wobei eine oder mehrere als Changierwalzen
ausgebildet sind.
Die Glättwalze 2 läßt sich auch in Druckwerken für den direkten Druck einsetzen. An
eine Farbauftragwalze 1 oder an einen Formzylinder 10 können auch mehrere
Glättwalzen 2 angestellt sein.
Für den Fall, daß die Glättwalze 2 in einem ein Feuchtmittel verwendenden
Druckprozeß eingesetzt wird, kann das Feuchtmittel zur Benetzung der Oberfläche
der Glättwalze 2 auch dadurch zugeführt werden, daß die Druckfarbe, mit der die
Glättwalze 2 auf der Mantelfläche der Farbauftragwalze 1 in Berührung tritt,
voremulgiert ist, d. h. das Feuchtmittel bereits enthält.
Durch die Erfindung wird eine Glättwalze für ein Druckwerk einer
Rotationsdruckmaschine zur Verfügung gestellt, die entweder an den Formzylinder
10, bezogen auf die Umdrehungsrichtung des Formzylinders 10, hinter der
Farbauftragwalze oder an die Farbauftragwalze 1 selbst angestellt ist. Die Glättwalze
2 dient zur Glättung des Farbfilms auf dem Formzylinder bzw. auf der
Farbauftragwalze 1. Die Mantelfläche der Glättwalze 2 hat eine farbabstoßende
Wirkung. Die farbabstoßende Wirkung wird dadurch erreicht, daß ein
farbabstoßendes Material, d. h. ein Trennmittel oder ein Feuchtmittel, auf die
Mantelfläche der Glättwalze 2 aufgebracht wird oder daß die Glättwalze 2 eine
Mantelfläche aus einem farbabstoßenden Material aufweist. Beide Maßnahmen
können auch in Verbindung miteinander vorgesehen werden.
Claims (17)
1. Eine an einen Formzylinder (10) in einem Druckwerk einer
Rotationsdruckmaschine, bezogen auf die Umdrehungsrichtung des
Formzylinders (10), hinter der Farbauftragwalze (1) angestellte Glättwalze zur
Glättung des Farbfilms auf dem Formzylinder (10), wobei die Mantelfläche der
Glättwalze (2) eine farbabstoßende Wirkung hat, dadurch gekennzeichnet, daß
die farbabstoßende Wirkung auf der Benetzung der Glättwalze (2) durch eine
farbabweisende Flüssigkeit beruht, wobei die Mantelfläche der Glättwalze (2) in
Kontakt mit der farbabweisenden Flüssigkeit steht.
2. Eine an eine Farbauftragwalze (1) angestellte Glättwalze (2) zur Glättung des
Farbfilms auf dem Formzylinder (10), dadurch gekennzeichnet, daß die
Mantelfläche der Glättwalze (2) eine farbabstoßende Wirkung hat.
3. Glättwalze (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche
der Glättwalze (2) aus einem farbabstoßenden Material besteht.
4. Glättwalze (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
farbabstoßende Material ein Silikongummi oder ein Fluorsilikongummi ist.
5. Glättwalze (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Glättwalze (2) durch eine farbabweisende Flüssigkeit, d. h. ein
Trennmittel, insbesondere ein Silikonöl oder ein Silikonölersatzstoff, benetzt
wird, wobei die Mantelfläche der Glättwalze (2) in Kontakt mit der
farbabweisenden Flüssigkeit besteht und wobei die farbabweisende Flüssigkeit
insbesondere in die Druckfarbe eingemischt ist.
6. Glättwalze (2) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
farbabweisende Flüssigkeit über die Farbauftragwalze (1) bzw. das Feuchtwerk
der Druckmaschine an die Mantelfläche der Glättwalze (2) zuführbar ist.
7. Glättwalze (2) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der
farbabweisenden Flüssigkeit gefüllter Behälter (5) vorhanden ist, in den die
Glättwalze (2) eintaucht, wobei an die Glättwalze (2) eine Quetschwalze (6)
angestellt ist.
8. Glättwalze (2) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der
farbabweisenden Flüssigkeit gefüllter Behälter (5) vorhanden ist, in den eine
Tauchwalze (7) eintaucht, die das Trennmittel auf die Glättwalze (2) überträgt.
9. Glättwalze (2) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
farbabweisende Flüssigkeit von der Tauchwalze (7) über mindestens eine
Übertragwalze (8) auf die Glättwalze (2) auftragbar ist.
10. Glättwalze (2) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens
eine Übertragwalze (8) als Changierwalze ausgebildet ist.
11. Glättwalze (2) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß an die Tauchwalze (7) oder an eine der Übertragwalzen (8) eine
Quetschwalze (6) angestellt ist.
12. Glättwalze (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Glättwalze (2) an einem Block (9) aus Filz oder einem Schwammaterial
anliegt, über den die farbabweisende Flüssigkeit aus dem Behälter (5) auf die
Glättwalze (2) übertragbar ist.
13. Glättwalze (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
farbabweisende Flüssigkeit ein Feuchtmittel ist, das über den
Feuchtmittelkreislauf der Glättwalze (2) zuführbar ist.
14. Glättwalze (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen Zwangsantrieb aufweist oder daß sie durch Reibung über den
Formzylinder (10) oder die Farbauftragwalze (1) antreibbar ist, wobei die
Glättwalze (2) insbesondere einen Schlupf gegenüber dem Formzylinder (10)
bzw. der Farbauftragwalze (1) aufweist.
15. Glättwalze (2) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlupf
der durch Reibung angetriebenen Glättwalze (2) durch eine Bremsvorrichtung
erzeugbar ist.
16. Glättwalze (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Glättwalze (2) achsparallel oder schräg zu dem Formzylinder (10) oder
der Farbauftragwalze (1) angeordnet ist, wobei, wenn die Glättwalze (2) schräg
angeordnet ist, diese vorzugsweise gebogen ist oder in ihrer Mitte verjüngt ist.
17. Kurzfarbwerk für eine Rotationsdruckmaschine mit einer gerasterten Walze zur
Zuführung von Druckfarbe, einer mit der Rasterwalze zusammenwirkenden
Rakeleinrichtung und einer Farbauftragwalze (1) zum Auftragen von Druckfarbe
auf einen Formzylinder (10), dadurch gekennzeichnet, daß an der
Farbauftragwalze (1) oder dem Formzylinder (10) eine Glättwalze (2) nach
einem der Ansprüche 1 bis 16 angeordnet ist.
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