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DE19731212A1 - Vorrichtung zum Herstellen einer Wurst - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen einer Wurst

Info

Publication number
DE19731212A1
DE19731212A1 DE1997131212 DE19731212A DE19731212A1 DE 19731212 A1 DE19731212 A1 DE 19731212A1 DE 1997131212 DE1997131212 DE 1997131212 DE 19731212 A DE19731212 A DE 19731212A DE 19731212 A1 DE19731212 A1 DE 19731212A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sausage
filling
cassette
cross
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1997131212
Other languages
English (en)
Other versions
DE19731212C2 (de
Inventor
Anke Gerheim
Gunther Hermann Lembke
Michael Weisenfels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H. & E. REINERT WESTFAELISCHE PRIVAT-FLEISCHER, DE
Original Assignee
H & E Reinert KG Westfaelische
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H & E Reinert KG Westfaelische filed Critical H & E Reinert KG Westfaelische
Priority to DE1997131212 priority Critical patent/DE19731212C2/de
Publication of DE19731212A1 publication Critical patent/DE19731212A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19731212C2 publication Critical patent/DE19731212C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • A22C11/02Sausage filling or stuffing machines
    • A22C11/0209Stuffing horn assembly

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen einer Wurst gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Zur Herstellung einer solchen Wurst ist es bekannt, Formen zu verwenden, in die das Brät eingefüllt wird, wobei die Wandung der Form im Querschnitt eine Kontur auf­ weist, durch die die ausgehärtete Wurst außenseitig entsprechend geformt wird.
Mit diesen, als Kasten ausgebildeten Formen lassen sich jedoch nur bestimmte, überdies nicht über den gesamten Umfang auszuformende Konturen herstellen, da das erstarrte, dann eine Wurst bildende Brät durch Stülpen der Form entnommen wird, wozu natürlich ein widerstandsfreies Lösen des Bräts aus der Form erforderlich ist.
Darüber hinaus sind auch nur Brätarten bestimmter Konsistenz und Zusammenset­ zung zu einer konturierten Wurst verarbeitbar, da zum einen das Brät gießbar und zum anderen in der Form aushärtbar sein muß.
Den gewünschten Anforderungen jedenfalls kann die bekannte Vorrichtung nicht genügen.
Dies trifft auch auf die gegebene Kostensituation zu, die durch den erheblichen vor­ richtungsbedingten Arbeitsaufwand zu hohen Herstellungskosten führt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, mit der vom Brät her unterschiedliche Würste mit verschiedensten Konturen kostengünstig herstellbar sind.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, die die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
Dem Grundsatz nach kann nun die Außenkontur der Wurst frei gewählt werden, so daß diesbezügliche Anforderungen an das Produkt weitgehend realisierbar sind.
Neben der Herstellung einer Brühwurst erlaubt die erfindungsgemäße Vorrichtung auch die Herstellung einer Rohwurst, wodurch sich eine erheblich verbesserte Ein­ satzfähigkeit der Vorrichtung ergibt.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Füllkassette über ihre gesamte Mantelfläche mit Öffnungen versehen, so daß die Mantelfläche beispiels­ weise einen gifterartigen Charakter aufweisen kann. Hierdurch wird in optimaler Weise zum einen eine Trocknung der Rohwurst und zum andern ein nachträgliches Räuchern ermöglicht, wobei hierzu das Brät beim Austreten aus dem Formrohr in einen Darm gefüllt wird, der sich an der Füllkassette seitlich abstützt.
Dieser Darm ist von seiner Materialbeschaffenheit und seinem Abmaß so gewählt, daß die Querschnittskontur des Formrohres bzw. der Füllkassette exakt ausgefüllt wird.
Ferner ist vorgesehen, daß die Füllkassette aus zwei beispielsweise durch Schar­ niere miteinander verbundenen Halbschalen besteht, die in geschlossener Stellung durch entsprechende Verschlüsse miteinander verbunden werden, andererseits aber so aufklappbar sind, daß ein einfaches Entnehmen der fertigen Wurst möglich ist.
Zur Optimierung des Fertigungsablaufes ist die Innenwandung des Formrohres so ausgebildet, daß sie einen geringen Reibungskoeffizienten aufweist. Dies kann bei­ spielsweise durch die Ausbildung des Formrohres aus Edelstahl erreicht werden, denkbar ist aber auch, die Wandung entsprechend zu beschichten.
Durch Integration bzw. Zuschaltung weiterer Füllrohre, die an separate Füllmaschi­ nen angeschlossen werden, ist das Einbringen von im Querschnitt exakt definiertem farblich abgehobenem Brät möglich, wodurch sich in der Wurst Muster herstellen las­ sen, wie zu einem Gesicht gehörende Augen, eine Nase oder ein Mund.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 Einzelheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung in jeweils unter­ schiedlich montiertem Zustand,
Fig. 4 einen Querschnitt durch ein Einzelteil der Vorrichtung,
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine Wurst, die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung hergestellt ist.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine Vorrichtung zum Herstellen einer schnittfesten Wurst dargestellt, die im Querschnitt außenseitig konturiert ist.
Eine derartig geformte Wurst ist in der Fig. 5 gezeigt, wobei mehrere Wurstscheiben 11 fächerförmig aufeinanderliegen, was eine besonders verkaufsfreundliche Präsen­ tation darstellt, da die Form eines Bärchens besonders deutlich erkennbar ist.
Die Vorrichtung besteht aus einem Füllrohr 1, das aus aus einem Rundrohr gebilde­ ten Führungsstück 4, das einen gleichbleibenden glattschaftigen Querschnitt auf­ weist, aus einem sich daran anschließenden Trichter 3 sowie einem Zwischenstück 5 besteht, der am anderen Ende des Führungsstücks 4 angeschlossen ist.
Das Füllrohr 1 ist mittels eines Flansches 2 an einer nicht dargestellen Füllmaschine anschließbar, wobei der Flansch 2 am Eingang des Trichters 3 angeschlossen ist.
Das dem Trichter 3 gegenüberliegende Zwischenstück 5 erweitert sich vom Füh­ rungsstück 4 ausgehend konisch und mündet in ein angeschlossenes Formrohr 6, dessen Querschnittskontur, zumindest innenseitig der äußeren Querschnittskontur der zu fertigenden Wurst 11 entspricht.
In der Fig. 2 ist zu erkennen, daß auf das Formrohr 6 ein Darm 7 aufgeschoben ist, der die Umhüllung für die zu fertigende Wurst bildet.
In der Fig. 3 ist eine Füllkassette 8 dargestellt, die axial verschiebbar auf dem Form­ rohr 6 geführt ist und die in ihrer Querschnittskontur der Kontur des Formrohres 6 bzw. der Wurst 11 entspricht.
Die Füllkassette 8 weist eine gitterförmige Mantelfläche auf und besteht aus zwei Halbschalen, die durch ein Scharnier 10 (Fig. 4) miteinander verbunden sind.
Über Klammerverschlüsse 9 wird die Füllkassette 8 in einer Schließstellung, entspre­ chend der Fig. 3 gehalten.
Zur Herstellung der Wurst wird das Brät aus einer Füllmaschine in das Füllrohr 1 gedrückt, wobei durch den Trichter 3 eine weitere Druckerhöhung erfolgt und das Brät entsprechend verdichtet wird.
Im weiteren Verlauf wird das Brät durch das Führungsstück 4 geführt und tritt anschließend in das Zwischenstück 5 ein, das sich erweitert, so daß das Brät unter Entspannung anschließend die vom Formrohr 6 vorgegebene Kontur vollständig ein­ nehmen kann.
Im weiteren Verlauf, d. h. nach einem Austritt aus dem Formrohr 6, wird das Brät in den Darm 7 gefüllt, der ebenso weitergeschoben wird wie die den Darm 7 umschlie­ ßende Füllkassette 8.
Diese gibt dem Darm 7 nach außen hin ausreichend Halt, so daß die konturierte Form unverändert erhalten bleibt.
Im wesentlichen entspricht die Länge des Darmes 7 der Länge der Füllkassette 8.
Nach dem Befüllen des Darmes 7 wird dieser zusammen mit der Füllkassette 8 aus der Vorrichtung genommen und zur Weiterbehandlung gegeben bis die Wurst im Darm verfestigt bzw. geräuchert ist.
Prinzipiell besteht auch die Möglichkeit, die Füllkassette 8 starr zum Formrohr 6 anzuordnen, wobei dann das Brät, denkbarerweise auch ohne Darm, direkt in die Füllkassette 8 gedrückt wird.
Die in den Figuren dargestellte Ausführungsform jedoch, bei der sich die Füllkassette 8 entsprechend dem Brätvorschub auf dem Formrohr 6 verschiebt, bietet demgegen­ über jedoch fertigungstechnisch erhebliche Vorteile,
Bezugszeichenliste
1
Füllrohr
2
Flansch
3
Trichter
4
Führungsstück
5
Zwischenstück
6
Formrohr
7
Darm
8
Füllkassette
9
Klammerverschluß
10
Scharnier
11
Wurstscheibe

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Herstellen einer im Querschnitt außenseitig konturierten, schnittfesten Wurst, dadurch gekennzeichnet, daß ein an eine Füllmaschine anschließbares Füllrohr (1) vorgesehen ist, das ein im Querschnitt gleichblei­ bendes, glattschaftiges Führungsstück (4) aufweist, das in ein konisch sich erweiterndes Zwischenstück (5) mündet, an das ein Formrohr (6) angeschlos­ sen ist, dessen lichte Querschnittskontur der Kontur der Wurst entspricht, und daß auf oder an dem Formrohr (6) ein in ihrer Querschnittskontur daran ange­ paßte Füllkassette angeschlossen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllkassette (8) auf dem Formrohr (6) axial verschiebbar geführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das an die Füll­ maschine anschließbare Ende des Füllrohres (1) als ein sich zum Führungs­ stück (4) verjüngender Trichter (3) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche der Formkassette (8) luft- und feuchtigkeitsdurchlässig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche der Füllkassette (8) gitterförmig ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllkassette (8) aus zwei Halbschalen besteht, die über Scharniere (10) miteinander verbunden sind und die mittels Klammerverschlüssen (9) verschließbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lichten Abmaße der Füllkassette (8) etwa den Außenabmaßen des Formrohres (6) entsprechen.
DE1997131212 1997-07-21 1997-07-21 Vorrichtung zum Herstellen einer Wurst Expired - Lifetime DE19731212C2 (de)

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DE102007031219B4 (de) * 2007-07-04 2013-10-31 Murat Özdemir Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fleischmodulen und fleischlosen Modulen
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DE3605503A1 (de) * 1986-02-20 1987-08-27 Metzke Richard Sohn Verfahren zum aufziehen von wurstdaermen auf das fuellrohr von wurststopfmaschinen, traegerschlauchstuecke fuer wurstdaerme und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE4134249A1 (de) * 1991-10-16 1993-04-22 Heinz Becker Kartusche zum befuellen mit wurstmasse und formen eines wuerstchens

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