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DE336194C - Verfahren und Strangpresse zur Herstellung von an den Enden geschlossenen Hohlsteinen - Google Patents

Verfahren und Strangpresse zur Herstellung von an den Enden geschlossenen Hohlsteinen

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Publication number
DE336194C
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DE
Germany
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strand
hollow
full
cavity
shaped body
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Expired
Application number
DE1919336194D
Other languages
English (en)
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE336194C publication Critical patent/DE336194C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/20Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein the material is extruded
    • B28B3/26Extrusion dies
    • B28B3/2627Extrusion dies using means for making hollow objects with transverse walls, e.g. hollow objects closed on all sides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)

Description

  • Verfahren und Strangpresse zur Herstellung von an den Enden geschlossenen Hohlsteinen. Die Herstellung von an den Enden oder Stirnseiten geschlossenen Hohlziegeln auf der Strangpresse in der Weise auszuführen, daß innerhalb des Mundstückes der Strangpresse ein ununterbrochen laufender, uuzertrennter Hohlstrang und ein dem Querschnitte des Hohlraumes entsprechender Vollstrang erzeugt werden, ist bereits bekannt. Die Erzeugung des Vollstranges geschieht hierbei durch einen dünnwandigen, beiderseits offenen Hohlkörper von entsprechendem Querschnitt, aber nicht gleichförmig mit dem hohlen Strange, sondern in einzelnen Stücken, indem der Formkörper zur Bildung des Vollstranges durch einen flachen Schieber zeitweise verschlossen wird, so daß in dieser Zeit der Hohlstrang allein weiter gebildet wird, die Mitbildung des inneren Vollstranges aber unterbrochen ist. In dem Formkörper des Vollstranges befindet sich dann das während der Öffnung des Formkörpers gebildete Vollstrangstück, welches nach dem Öffnen des Verschlußschiebers von dem Hohlstrange herausgezogen und mitgenommen werden soll. Diesem Herausziehen und Mitnehmen durch den Hohlstrang setzt das in der am anderen Ende geschlossenen Formhülse befindliche Vollstrangstück aber Widerstand entgegen, so daß praktisch nicht mit Sicherheit auf das Mitnehmen des Vollstrangstückes durch den Hohlstrang zu rechnen ist. Daran hat auch die bei dem bekannten Verfahren getroffene Anordnung von Einschnitten in. den Wänden des dünnwandigen Formkörpers an dessen Austrittende nichts zu ändern vermocht. Die Reibung und Adhäsion zwischen dem Hohlstrange und dem aus seiner Formhülse herauszuziehenden Vollstrangstück bleiben auch dabei noch so gering, daß die Mitnahme des Vollstrangstückes zu einem genau gegebenen Zeitpunkte nicht gesichert ist. Im Gegensatz zu dem bekannten Verfahren und den zu seiner Ausführung dienenden Vorrichtungen wird nach der Erfindung der der Höhlung entsprechende, gleichzeitig mit dem Hohlstrange hergestellte Vollstrang ebenfalls ununterbrochen, jedoch mit geringerer Geschwindigkeit gebildet als der Hohlstrang, und die Abschlußstücke werden von ihm erst dann abgeschnitten, nachdem sie in die freien Stranghöhlungen übergetreten sind. Zunächst wird dabei durch das ununterbrochene Mitlaufen des Vollstranges mit geringerer Geschwindigkeit die Geschwindigkeit der Aufeinanderfolge der Vollstrangabschnitte völlig unabhängig von der bisher für das Einführen und Wiederherausziehen des Abschlußmittels notwendigen Zeit. Man kann die Abschnitte des Vollstranges innerhalb des Hohlstranges sich unmittelbar in kürzester Zeit folgen lassen und infolgedessen auch kurze, z. B. »halbe« Steine an beiden Enden geschlossen herstellen oder ganze Steine mit einer oder mehreren Zwischenwänden außer den Abschlüssen an den Enden versehen. Außerdem ergibt sich noch gegenüber dem bekannten Verfahren der Vorteil, daß infolge des Abtrennens des Vollstrangstückes. erst nachdem es bereits in die freie Höhlung des Hohlstranges übergetreten ist, dieser es nicht mehr aus der Vollstrangform entgegen fast unüberwindlichem Widerstande herausziehen muß, sondern es frei und ungehindert mitnehmen kann. Dadurch wird nicht nur die Mitnahme des ganzen Abschnittes, sondern auch die vorher bestimmte genaue Lage des Abschnittes innerhalb des Hohlstranges gesichert. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Presse ist um nichts geringer als bei der Herstellung von einfachen Vollsteinen.
  • Um nicht nur den Luftzutritt in die Stranghöhlungen während der Herstellung zu sichern, sondern gleichzeitig auch einen für die Trocknung und das Brennen genügenden Luftdurchlaß zu erzielen, werden gemäß der Erfindung die Querschnitte der Vollstränge derart gestaltet, daß sie die Höhlungsquerschnitte des Hohlstranges nicht völlig ausfüllen, so daß für das Trocknen und Brennen genügend weite Luftein- und -durchlässe entstehen. Die Erzeugung solcher Luftein- und -durchlässe ist mit den bekannten dünnwandigen Formkörpern zur Bildung der Vollstränge nicht möglich und auch nicht beabsichtigt. Vielmehr soll infolge der dünnen Formkörperwandungen rundum ein dichter Abschluß der Vollstränge an die Wandungen des Hohlstranges erfolgen. Gemäß der Erfindung werden jedoch die Vollstrangabschnitte entweder in einer Querrichtung schmaler gepreßt als die Höhlungen, oder sie erhalten abgerundete oder gebrochene Längskanten. Man kann durch Anordnung geeigneter Kerne auch Längslöcher in ihnen anbringen.
  • Die Vorrichtung zur Ausübung des den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahrens besitzt ebenso wie die erwähnte bekannte Vorrichtung einen oder mehrere innerhalb des Pressenmundstückes angeordnete, den Vollsträngen entsprechende rohrförmige Formkörper, deren Außenform der oder den Höhlungen des Stranges entspricht. Vor oder in dem Eintrittende dieser rohrförmigen Formkörper sind aber gemäß der Erfindung Staumittel angeordnet, während an ihrem Austrittende sich eine Abschneidevorrichtung befindet, deren Wirkung in Übereinstimmung mit dem Steinabschneider gebracht ist.
  • In der Zeichnung ist in den Fig. i bis q. eine Ausführungsform der Vorrichtung zur Ausübung des neuen Verfahrens dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen senkrechten Längsschnitt, Fig. 2 einen ebensolchen Querschnitt, Fig. 3 einen wagerechten Längsschnitt und Fig. q. eine Draufsicht des gemäß der Erfindung ausgebildeten Mundstückes der Strangpresse. Die Fig. 5 und 5 a zeigen Längsschnitte durch die gemäß der Erfindung h( rgestellten Hohlstränge mit Querwänden, wobei Fig. 5 die Anordnung einer Zw'schenwand in der Mitte des Hohlsteines veranschaulicht. während die Fig. 5 a nur an den Enden geschlossene Hohlsteine zeigt. Die Fig. 6 bis 8 zeigen schematisch die Entstehung des Hohlstranges, und Fig. 9 stellt schließlich einen senkrechten Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform des Pressenmundstückes gemäß der Erfindung dar.
  • Das Pressenmundstück nach den Fig. i bis q. ist, wie die Fig. 2 und 3 erkennen lassen, für die Herstellung zweier Hohlstränge nebeneinander eingerichtet.
  • In bekannter Weise formt das eigentliche Pressenmundstück a die Außenseiten des Stranges, während die Herstellung der Innenwandung des hohlen Stranges und gleichzeitig die Herstellung jedes Vollstranges durch den innerhalb des Pressenmundstückes a liegenden hohlen Formkörper b erfolgt, dessen Außenfläche den Innenflächen des Hohls"eines ihre Form gibt, während seine Innenflächen den Vollstrang bilden. Der rohrförmige Formkörper b ist innerhalb des Pressenmundstückes a beispielsweise durch Querschienen c, d, die ihrerseits am Mundstückkörper befestigt sind, unbeweglich festgelegt. Um gemäß der Erfindung die Erzeugung und den Vorschub des Vollstranges gegenüber dem äußeren Hohlstrange entsprechend zu verzögern, sind am Eintrittende des Formkörpers b Staumittel e beliebiger Gestalt angeordnet, die zweckmäßig, um die Stauwirkung dem jeweils zu verarbeitenden Material anpassen zu können, auswechselbar oder gegeneinander verstellbar sind. Gemäß Fig. r bis q. bestehen diese Staumittel e aus Einsätzen, die sich nach dem. Inneren des Formkörpers b hin verjüngen. Durch richtige Wahl des Verhältnisses des Eintrittquerschnittes des Formkörpers b zu seinem Austrittquerschnitt kann das Verhältnis der Geschwindigkeit oder des Vorschubes des Vollstranges zur Geschwindigkeit oder dem Vorschub des Hohlstranges nach Belieben geändert und bestimmt werden. Einmal eingestellt, bleibt das Verhältnis dauernd dasselbe, solange nicht ein erheblicher Unterschied in dem zu verarbeitenden Material vorhanden ist.
  • Zum Abtrennen der Abschlußstücke f oder der Zwischenwände g von den durch die Formkörper b hergestellten Vollsträngen, was erfindungsgemäß erst nach Verlassen des Formkörpers b erfolgt, ist am Austrittende des Formkörpers b ein Abschneider h in Form eines Schneidmessers oder Schneiddrahtes angebracht, der beisp,'elsweise von Schwingen % auf im Mundstückkörper drehbaren gleichachsigen Wellen k, k' getragen wird, die durch Gestänge zu gemeinsamer Bewegung mit dem Steinabschneider verbunden sind, so daß die Arbeitsbewegungen des Abschneiders 74 mit demjenigen des Steinabschneiders jeweils übereinstimmen.
  • Das Preßgut wird gemäß der Erfindung ununterbrochen und gleichzeitig zwischen dem eigentlichen Pressenmundstück a und den Formkörpern b sowie durch diese hindurchgepreßt. Zwischen dem Mundstück a und dem Formkörper b kann das Preßgut ungehindert mit entsprechend großer Geschwindigkeit hindurchtreten, um den Hohlstrang selbst zu bilden. Der Durchtritt des Gutes durch den Formkörper b hindurch wird dagegen durch die Staumittel e so beeinflußt, daß die Bildung des inneren Vollstranges und damit auch sein Vorschub entsprechend verzögert wird, so daß, während beispielsweise in der Zeiteinheit der Hohlstrang um ein gewisses Stück vorgeschoben wird, nur ein Teil der Länge des Vollstranges vorgeschoben wird. Ist der Vorschub des Hohlstranges jeweils um eine Steinlänge erfolgt, so wird der Steinabschneider in Tätigkeit gesetzt und damit gleichzeitig der Abschneider h. Dieser trennt vom Vollstrang ein Stück gleich einem bestimmten Teil der Länge des Hohlsteines ab (Fig. 6 und 7), welches bereits in die freie Stranghöhlung übergetreten ist ' und infolgedessen ungehindert von dem Hohlstrange mit der diesem eigenen größeren Geschwindigkeit mitgenommen, also von dem weiterhin langsamer erzeugten Vollstrange entfernt wird (Fig. 8). Dieses Stück bildet die Abschlußwände von aufeinanderfolgenden Steinen oder gegebenenfalls eine Zwischenwand. Die Abbindung zwischen dem Hohlstrang und den in ihn eingeführten Abschlußstücken oder Querwänden erfolgt in bekannter Weise bei der endgültigen Formgebung durch das Pressenmundstück a. Der es verlassende Hohlstrang wird gegen die Seiten des Abschlußstückes gedrängt, wie die Fig. 6 bis 8 zeigen, so daß das Abschlußstück zwischen den Wänden des Hohlstranges eingeklemmt wird.
  • Dadurch, daß, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, zwei einander gegenüberliegende Wände des Formkörpers b dicker sind als die beiden anderen Wände, erreicht man eine entsprechend geringere Breite des Vollstranges gegenüber der Breite der Höhlung des Hohlstranges. Letzterer wird dann entsprechend an diesen Seiten nicht bis an die Abschlußstücke herangedrängt, sondern es bleiben zwischen den betreffenden Hohlstrangwänden und den Seitenflächen des Abschlußstückes Luftschlitze frei, die sowohl der Belüftung des Hohlraumes bei der Herstellung dienen, als auch namentlich dem Durchzug und der Durchlüftung beim Trocknen und Brennen der Steine. Das Trocknen und Brennen wird infolgedessen erheblich erleichtert und beschleunigt. Fig.5b zeigt die Stirnansicht eines Steines mit Luftschlitzen 1.
  • Ebenso erhält man Luftlöcher durch Brechen oder Abrunden der Längskanten des Vollstranges oder in sonst bekannter Weise durch Einsetzen eines oder mehrerer Kerne in den Formkörper b, die Längslöcher bilden. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführung hat man noch den Vorteil, daß die größeren Wanddicken das Abschneidemesser in seinen Ruhelagen decken und gegen Verschleiß schützen (Fig. 3).
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. g ist der Formkörper b für den Vollstrang und die Höhlung des Hohlstranges kürzer bemessen als bei der Ausführungsform nach den Fig. r bis q., und die Welle k für den Abschneider h durchsetzt den Formkörper b, zugleich als Staumittel dienend. Zweckmäßig ist dabei, um die Stauwirkung veränderlich machen zu können, noch eine auswechselbas'e Hülse m auf die Welle k innerhalb des Formkörpers b aufgesetzt. Diese Hülse läßt sich leicht nach Verschleiß ohne große Kosten auswechseln. Die Welle k dagegen ist jedem Verschleiß entzogen, und je nach der gewünschten Staugröße braucht 'nur eine Hülse m entsprechenden: Durchmessers benutzt zu werden. Man kann dabei die Stauwirkung auch erhöhen, indem man die der Druckwirkung zugekehrte Seite der Hülse m flach gestaltet.
  • Als Staumittel können natürlich auch in den Formkörper einführbare, den Querschnitt am Eintritt verändernde Schieber, Klappen o. dgl. dienen, die von außen gemäß dem Verschleiß nachstellbar und der jeweils gewünschten Stauwirkung entsprechend einstellbar sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Herstellung von an den Enden geschlossenen Hohlsteinen mittels der Strangpresse, wobei aus dem Pressenmundstück ein ununterbrochen laufender Hohlstrang und ein dem Querschnitte des Hohlraumes entsprechender Vollstrang vorgetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Vollstrang ebenfalls ununterbrochen, jedoch mit geeignet bemessener geringerer Geschwindigkeit vorgetrieben wird als der Hohlstrang, und der Vollstrang zwecks Bildung eines Abschlußstückes erst abgeschnitten wird, nachdem ein Stück des Vollstranges von geeigneter Länge in die freie Stranghöhlung übergetreten ist (Fig. 6 bis 8). z. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Vollstranges so gestaltet wird, daß der Vollstrang den Hohlraum nur lückenhaft ausfüllt, so daß für das Trocknen und Brennen genügend weite Luftein- und -durchlässe am Hohlstein entstehen (Fig. 7). 3. Verfahren nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, däß der Vollstrang in einer Querschnittrichtung schmäler gepreßt wird, als die Höhlung, oder daß er abgerundete oder gebrochene Längskanten oder Längslöcher erhält. ¢. Strangpresse mit einem oder mehreren innerhalb des Mundstückes angeordneten. den Vollsträngen entsprechenden rohrförmigen Formkörpern, deren Außenform der oder den Höhlungen entspricht, zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß vor oder in dem Eintrittende der Formkörper (b), Staumittel (e) angeordnet sind. 5. Strangpresse nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Staumittel von außen nach- und einstellbar sind. 6. Strangpresse nach Anspruch q. zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch?" dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander gegenüberliegende Wandungen des rohrförmigen Formkörpers dicker bemessen sind als die beiden anderen Formkörperwände, wobei die dickeren. Wandungsquerschnitte das Abschneidemesser in seinen Ruhelagen decken und gegen Verschleiß schützen. 7. Strangpresse nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Abschneiderwelle (k) den Formkörper für den Vollstrang durchsetzt und selbst als Staumittel dient oder mit einer auswechselbaren Schutzhülse (m) umkleidet ist.
DE1919336194D 1920-01-30 1919-11-02 Verfahren und Strangpresse zur Herstellung von an den Enden geschlossenen Hohlsteinen Expired DE336194C (de)

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DE872025C (de) * 1950-12-05 1953-03-30 Christian Rieckhof Verfahren zum Herstellen von Ausnehmungen an Deckenhohlsteinen
IT1235731B (it) * 1989-09-06 1992-09-24 Giuliano Pivetti Trafila, in particolare per la formatura di trafilati con cavita' interne chiuse

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