DE19731748A1 - Klima-Steuervorrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Klima-Steuervorrichtung für KraftfahrzeugeInfo
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- B60H1/00—Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
- B60H1/00642—Control systems or circuits; Control members or indication devices for heating, cooling or ventilating devices
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Description
Die Erfindung betrifft eine Klima-Steuervorrichtung zum Re
geln der Temperatur eines Fahrgastraums von Kraftfahrzeugen
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Klima-Steuervorrichtungen für Kraftfahrzeuge sind in variie
rendem Ausmaß mit einer automatischen Temperaturregelung
ausgestattet, wobei Luft behandelt wird, allgemein durch
Aufheizen oder durch Kühlung, jeweils abhängig vom Typ der
Vorrichtung und davon, ob Umgebungsluft kälter oder wärmer
ist als die gewünschte Temperatur im Fahrgastraum des Fahr
zeugs. Zu diesem Zweck ist der Fahrgastraum mit einem oder
mehreren Temperatursensoren ausgestattet, der bzw. die aus
Gründen der Praktikabilität in der Nähe einer Fläche des
Fahrgastraums angeordnet sein sollte(n). Um eine repräsenta
tive Temperaturablesung zu erzielen, ist es bisher bekannt,
einen Luftstrom entlang des Sensors unter Verwendung einer
Saugleitung zu erzeugen. Der gewünschte negative Druck wird
in einem solchen Fall von einem Ejektor bewirkt, der den
Luftstrom verwendet, der von der Klima-Steuervorrichtung er
zeugt wird. Der Luftstrom wurde durch den Ejektor geführt,
der außerhalb der Luftbehandlungskammer angeordnet war, wo
bei ein lokaler Luftstrom in dem Passagierraum erzeugt wur
de. Dies wurde als unangenehm empfunden.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, eine Klima
steuervorrichtung bereitzustellen, bei der der Ejektor kei
nen den Komfort in dem Fahrgastraum vermindernden Luftstrom
erzeugt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Klima-Steuervor
richtung entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Nachfolgend wird die Erfindung ausführlich anhand eines Aus
führungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Klima-Steuer
vorrichtung für ein Fahrzeug mit einem erfindungs
gemäßen Ejektor;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Ejektors einer Klima-Steuervorrichtung;
Fig. 3 eine Vorderansicht des Ejektors und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Ejektor.
Die schematische Darstellung in Fig. 1 zeigt eine Klima
steuervorrichtung für Kraftfahrzeuge, worin der körperliche
Aufbau mit Leitungssystemen Luftein- und -auslässen ledig
lich generalisiert dargestellt ist. Die Klima-Steuervorrich
tung umfaßt eine Zentraleinheit 1 mit einer Luftbehandlungs
kammer 2, die mit einem Ventilator 3 ausgestattet ist. Der
Ventilator 3 kann eingeschaltet werden, um den Luftstrom,
der durch die relative Fahrzeuggeschwindigkeit zwischen dem
Fahrzeug und der Außenluft während der Fahrzeugbewegung er
zeugt wird, zu ersetzen oder zu vergrößern. Mit dem Ventila
tor ist ein Lufteinlaß 4 gekoppelt. Der Ventilator kann
einerseits mit der Außenseite des Fahrgastraums, dessen Tem
peratur gesteuert werden soll, verbunden sein und anderer
seits einen Rezirkulationseinlaß für eine geschlossene Re
zirkulation innerhalb des Fahrgastraums aufweisen. Ein Luft
auslaß 5 führt aus der Luftbehandlungskammer 2 heraus. Er
verzweigt über Nebenleitungen 6 und 7 in dem Fahrzeug zu den
verschiedenen Auslaßstellen. Um die Luftströme zu regeln,
ist eine Vielzahl von unterschiedlichen Leitungen und Ven
tilen vorgesehen. Aus Gründen der Klarheit ist jedoch ledig
lich ein Ventil 8 zum Steuern des Luftauslasses dargestellt.
In der Luftbehandlungskammer 2 sind verschiedene temperatur
beeinflussende Vorrichtungen angeordnet, üblicherweise zu
mindest ein Heizmittel 9, welches die Motorwärme mittels
eines Wärmetauschers über ein Kühlwassermedium oder Luftab
wärme verwendet oder es kann ein elektrisch betriebes Heiz
element sein. Die Klima-Steuervorrichtung kann gegebenen
falls mit einem Kühlmittel, z. B. in Form eines Verdampfers
10, ausgestattet sein, durch welchen ein Luftstrom geleitet
wird, um in die Luftbehandlungskammer zu fließen, damit die
Lufttemperatur herabgesenkt wird.
Zum Steuern der Temperatur in der Fahrzeugkabine ist zumin
dest ein Temperatursensor 11 vorgesehen, der an einer ge
eigneten Position der Kabine angeordnet ist. Aus Gründen der
Praktikabilität ist er nahe der Oberfläche oder an einem Ob
jekt in der Kabine angeordnet, das über Wärmestrahlung den
Temperatursensor 11 mit einer Temperaturaufnahme versieht,
die von der mittleren Temperatur in dem Gebiet, das zu über
wachen ist, abweicht. Dementsprechend wird ein Luftstrom,
vgl. Pfeil 12, zum Zwecke des Temperaturabgleichs zu dem
Temperatursensor geleitet. Um diesen Luftstrom zu erzeugen,
ist eine Saugleitung 13 mit einer in der Nähe des Tempera
tursensors angeordneten Öffnung 14 vorgesehen. Des weiteren
ist die Saugleitung 13 an ihrem anderen Ende mit einem Ejek
tor 16 verbunden, der erfindungsgemäß in der Luftbehand
lungskammer 2 angeordnet ist, so daß Luftströme 17, welche
durch Druckunterschiede in der Luftbehandlungskammer entwe
der durch den Ventilator 3 oder den Luftstrom entstehen, der
von der relativen Luftgeschwindigkeit zwischen dem Fahrzeug
und der Außenluft während der Fahrzeugbewegung erzeugt wird,
oder eine Kombination beider Ströme über und um den Ejektor
herum fließen. Der Ejektor 16 ist in geeigneter Weise ausge
richtet, so daß er dem Luftstrom in einer Hauptrichtung aus
gesetzt ist, die soweit als möglich mit der Längsachse des
Ejektors von der Einlaßseite zur Auslaßseite übereinstimmt,
d. h. mit derjenigen, die mit dem Strichpunkt-Pfeil 18 ange
zeigt ist.
Der genauere Aufbau des Ejektors geht am deutlichsten aus
den Fig. 2, 3 und 4 hervor. Der Ejektor weist ein Saugein
laßrohr 19 auf, das in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
gewinkelt ist, mit einem aus der Hauptrichtung des Ejektors,
angezeigt durch den Pfeil 18, abgewinkelten Abschnitt 20,
der durch die Wand 21 der Luftbehandlungskammer 2 hindurch
führt und unter Verwendung geeigneter Befestigungsmittel den
mechanischen Träger für den Ejektor in der Zentraleinheit 1
bildet. Das Saugeinlaßrohr 19 bildet dabei einen Teil der
Saugleitung 13, deren äußeres Ende dem Temperatursensor 21
zugeordnet ist. Das Saugeinlaßrohr 19 geht in ein Ejektorge
häuse 22 über und ist mit einem Abschnitt 24 innerhalb des
Ejektors versehen, der sich in Richtung einer kreisförmigen
Öffnung 23 konisch verjüngt. Das Ejektorgehäuse 22 bildet
eine Leitung 25, welche den konischen Abschnitt 24 um
schließt und die zu einem ringförmigen Kanal 26 wird, der um
die Öffnung 23 herum verläuft.
Der Ejektor weist darüber hinaus einen Druckeinlaß 27 auf,
der in die Umschließungsleitung 25 übergeht und mit einem
Fangabschnitt oder einer Luftleiteinrichtung mit einer ab
gewinkelten Wand 28 versehen ist, welche eine geeignete
Neigung hinsichtlich der Hauptrichtung 18 aufweist und wel
che gegen den Luftstrom, d. h. nach rückwärts trichterförmig
erweitert ist, vgl. Fig. 3, und eine Öffnung gegen die
Hauptrichtung 18 besitzt.
Der Ejektor besitzt des weiteren ein Auslaßrohr 30, das, wie
im Beispiel dargestellt, zylindrisch ausgebildet und mit
einer inneren Ringkante versehen ist, die als Flansch 31 ge
staltet und an dem Ejektorgehäuse 22 derart angeordnet ist,
daß diese ringförmige Kante im wesentlichen in derselben ra
dialen Ebene wie die Öffnung 33 des Saugeinlasses gelegen
ist. Der Innenrand des Auslaßrohres 30, d. h. der Flansch 31,
bildet die Außenkontur des ringförmigen Kanals 26. Das Rohr
30 bildet eine Auslaßleitung 32 mit einer kreisförmigen Öff
nung 33.
Erfindungsgemäß ist der Ejektor mit einem trichterförmigen
Mantel 34 versehen, der sich in die Hauptrichtung 18 erwei
tert und mittels eines Flansches 35 am Gehäuse festgelegt
ist. Der Flansch ist in Hauptrichtung 18 gesehen hinter dem
Druckeinlaß 27 angeordnet. Der Flansch 35 ist so gestaltet,
daß das Ejektorgehäuse 22 über eine Stufe 36 in den trich
terförmigen Mantel übergeht, wodurch eine Verjüngung des
Ejektors am inneren Ende des Mantels erfolgt mit daran an
schließender, im wesentlichen konischer Erweiterung auf
einen Durchmesser, der an der Außenkante 37 des Mantels eine
Querschnittsabmessung besitzt, die wesentlich die Quer
schnittsabmessung an der Innenkante überschreitet und in dem
dargestellten Ausführungsbeispiel in der Größenordnung von
zweimal dieser Innenquerschnittsabmessung liegt. In dem dar
gestellten Ausführungsbeispiel ist der größte Außendurchmes
ser des Mantels annähernd zweimal so groß wie der Außen
durchmesser des Auslasses 33 des Ejektors. Die Außenkante
des Mantels 34 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel mit
einer flanschähnlichen Kante 38 versehen, die in eine im we
sentlichen radiale Richtung übergeht. Aus Fig. 2 und der
Schnittansicht der Fig. 4 ist erkennbar, daß der trichter
förmige Mantel, genauer gesagt, dessen Außenkante 37 und die
Auslaßöffnung 33 im wesentlichen in derselben radialen Ebene
liegen, wobei vorzugsweise die Auslaßöffnung 33 etwas über
die Außenseite der Kante 37 übersteht.
Voraussetzung für das Funktionieren des Ejektors ist, daß
ein Luftstrom in der Luftbehandlungskammer 2 vorhanden ist,
damit ein Druckabfall in der Hauptrichtung 18 des Ejektors
entsteht, d. h. von dessen Einlaßseite zu dessen Auslaßseite.
Ein derartiger Druckabfall kann an unterschiedlichen Stellen
in der Luftbehandlungskammer oder anderen Teilen des Systems
auftreten, weshalb deren Anordnung geeigneterweise durch
Tests ermittelt wird. Vorteilhafterweise kann der Ejektor
relativ nahe einer der Wände 21 der Lufteinlaßkammer, wie in
dem Beispiel dargestellt, oder zumindest mit etwas Spalt
zwischen der Außenkante 38 des trichterförmigen Abschnitts
und mit einer solchen Distanz zu der nächsten Querwand 39
angeordnet sein, daß der Luftstrom durch den Ejektor nicht
beeinflußt wird. Der negative Druck, erzeugt durch den Ejek
tor in der Saugleitung 13, und als Folge davon der ge
wünschte Luftstrom entlang des Temperatursensors 1 werden
erfindungsgemäß im wesentlichen in der nachfolgend im Detail
in Verbindung mit den Fig. 1 und 4 beschriebenen Weise er
zielt.
Ein Teil des Luftstroms in der Luftbehandlungskammer 2 wird
von dem Auffangbereich 27 aufgenommen, wobei Luft entspre
chend der Pfeile 40, 41, 42 und 43 in den Ejektor geleitet
wird. Von dem Auffangbereich wird der Luftstrom durch den
ringförmigen Kanal 26 in das Auslaßrohr 32 geführt. Der ver
bleibende Teil des Luftstroms in dem Bereich um den Ejektor
wird an der Außenseite des Ejektors und schließlich um das
Ejektorgehäuse 22 und den trichterförmigen Bereich 24 ent
langgeführt, vgl. Pfeil 44. Aufgrund der Luftströme sowohl
außerhalb des konischen Abschnitts 34 und wie auch durch den
Ejektor wird ein verstärkter Zweistufen-Ejektoreffekt er
zielt. Der trichterförmige Mantel führt zu einem verstärkten
Druckabfall in dem Ejektor und einer hohen Strömungsge
schwindigkeit durch das Ejektorrohr 32 infolge der Führung
des Luftstroms, so daß er aus der Hauptrichtung 18 des Sek
tors divergiert. Dies führt wiederum zu einem Ejektoreffekt
in einer zweiten Stufe, mit einem negativen Druck im Bereich
des Ejektoreingangs an der Öffnung 23, wodurch ein negativer
Druck in dem Ansaugrohr 30 und ein wirksamer Luftstrom am
Temperatursensor 11 vorbei bewirkt wird, selbst wenn die
Strömungsgeschwindigkeit der Luft in der Kammer 2 nicht be
sonders groß sein sollte. Der Temperatursensor 11 ist ein
Teil eines Steuersystems für die Temperatursteuerung, bei
spielsweise mittels Regelung eines Luftmischventils oder
Auslaßventil 45, das als Beispiel in Fig. 1 dargestellt ist.
Der Temperatursensor kann auch dazu verwendet werden, das
Heizelement 9 oder die Kühleinrichtung 10 zu steuern, um
einen tatsächlichen Wert (im Regelungssystem) für die Tempe
ratur im Fahrgastraum zu bilden und die Temperatur abhängig
von einem vorgegebenen Nominalwert der Temperatur zu regeln.
Die Erfindung ist nicht auf die Beschreibung oder die Aus
führungsbeispiele in den Zeichnungen beschränkt, sondern
kann innerhalb des Umfangs der beigeschlossenen Patentan
sprüche variiert werden. So kann beispielsweise die genaue
Konstruktion des Ejektors in unterschiedlicher Weise mit
einem anderen Design des Auffangbereichs und des trichter
förmigen Mantels durchgeführt werden. Die Klima-Steuervor
richtung kann mit lediglich einer Heizvorrichtung versehen
sein, d. h. die Kühlvorrichtung kann weggelassen sein. Die
Klima-Steuervorrichtung kann andererseits in einem höheren
oder geringeren Maße automatisch arbeiten, beispielsweise
durch Voreinstellung der Temperatur, wobei eine manuell be
tätigte Steuerung, welche die Temperatur abhängig von der
Umgebungstemperatur außerhalb der Fahrzeugkabine ändert,
verwendet werden kann. Eine Vielzahl von Temperatursensoren
und Steuersystemen kann in der Vorrichtung zum Erfühlen un
terschiedlicher Temperaturbereiche in dem Fahrgastraum ent
halten sein. Die Saugleitung 13 kann in einem solchen Fall
zu jedem dieser Sensoren abgezweigt sein, oder alternativ
hierzu können verschiedene Ejektoren in der Luftbehand
lungskammer 2 vorgesehen sein. Der Ejektor kann auch an
einer anderen Stelle, also in verschiedenen Gebieten, ange
ordnet sein, dort wo Ventilationsluft vorbeistreicht, bei
spielsweise an Einlaß- oder Auslaßleitungen.
Claims (5)
1. Klima-Steuervorrichtung zur Temperaturregelung eines
Fahrgastraums eines Kraftfahrzeugs, mit einer Luftbehand
lungskammer (2), durch welche in den Fahrgastraum eintre
tende Luft über Kanäle von einem Lufteinlaß (4) zu einem
Luftauslaß (5) geführt wird, um, abhängig von einem Nominal
wert und einem aktuellen Wert der Lufttemperatur an zumin
dest einer Stelle des Fahrgastraums, temperaturgeregelt zu
werden, wobei der aktuelle Wert durch Verwendung mindestens
eines in dem Fahrgastraum angeordneten Temperatursensors
(12) erfühlt wird, und ein Luftstrom am Sensor mittels einer
Saugleitung (13) erzeugt wird, die mit einem Saugeinlaß (19)
eines Ejektors (16), durch welchen in der Luftbehandlungs
kammer Luft über einen Druckeinlaß (27) und Auslaß (33)
fließt, in Strömungsverbindung steht, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ejektor (16) einen im wesentlichen trich
terförmigen Mantel (34) aufweist, der sich um den Auslaß
herum erweitert, und daß der Ejektor in der Luftbehand
lungskammer (2) oder Verbindungskanälen angeordnet ist, so
daß sein Druckeinlaß (27) und trichterförmiger Mantel von
strömender Luft in einer Richtung fort von dem Druckeinlaß
umströmt wird, teilweise durch den Auslaß und teilweise den
trichterförmigen Mantel umströmend.
2. Klima-Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Druckeinlaß (27) in Form einer Luft
schaufel ausgebildet und mit einer relativ zur Hauptrichtung
(18) des Ejektors geneigten und sich nach rückwärts erwei
terenden Wand (28) versehen ist und eine Öffnung (29) auf
weist, die gegen die Hauptrichtung (18) gerichtet ist.
3. Klima-Steuervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Außenrand (37) des Mantels (34)
einen Durchmesser besitzt, der im wesentlichen doppelt so
groß ist wie der Durchmesser des Auslasses (33).
4. Klima-Steuervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Außenkante (37) und die Öffnung des
Auslasses (33) im wesentlichen in derselben radialen Ebene
liegen.
5. Klima-Steuervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Öffnung des Auslasses (33) aus der
Ebene der Außenkante (37) hervorsteht.
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