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DE19953337A1 - Kraftfahrzeugheiz- und/oder -klimaanlage mit einem Verunreinigungssensor - Google Patents

Kraftfahrzeugheiz- und/oder -klimaanlage mit einem Verunreinigungssensor

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Publication number
DE19953337A1
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DE
Germany
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air
sensor
contamination
filter
air flow
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19953337A
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English (en)
Inventor
Stephane Pernet
Nathalie Lemaitre
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Valeo Climatisation SA
Original Assignee
Valeo Climatisation SA
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00642Control systems or circuits; Control members or indication devices for heating, cooling or ventilating devices
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    • B60H1/008Control systems or circuits characterised by their input, i.e. by the detection, measurement or calculation of particular conditions, e.g. signal treatment, dynamic models the input being air quality
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    • B60H3/00Other air-treating devices
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Abstract

Eine Kraftfahrzeuginnenraumheiz- und/oder -klimaanlage umfaßt einen Verunreinigungs- bzw. Verschmutzungssensor (42), der dazu geeignet ist, das Vorliegen einer Verschmutzung bzw. Verunreinigung zu erfassen, insbesondere das Vorliegen von Kohlenmonoxid, und zwar in dem Luftfluß (AE), der in den Innenraum (H) geführt wird. Der Sensor (42) ist flußabwärtsliegend eines Luftfilters (40) angeordnet, so daß das Vorliegen der Verunreinigung in dem gefilterten Luftfluß erfaßt wird, wobei repräsentative Messungen des gefilterten Luftflusses bereitgestellt werden. Der Sensor (42) ist vorteilhafterweise mit einer Steuerschaltung (48) verbunden, die geeignet ist, auf die Versetzung einer Lufteintrittsklappe (24) einzuwirken, um die Anlage (10) entweder mit Außenluft (AE), die außerhalb des Innenraums (H) entnommen ist, oder mit Umluft (AR), die in dem Innenraum (H) entnommen ist, zu versorgen, und zwar abhängig von den Meßergebnissen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Heiz- und/oder Klimaanlage für den Innenraum eines Kraftfahr­ zeuges. Sie betrifft insbesondere eine Vorrichtung vom Typ, umfassend einen Verschmut­ zungs- bzw. Verunreinigungssensor, der es ermöglicht, das Vorliegen einer Verunreinigung bzw. Verschmutzung zu erfassen, insbesondere das Vorliegen von Kohlenmonoxid in einem Luftfluß bzw. einer Luftströmung, die zu dem Innenraum geführt wird.
In den bekannten Vorrichtungen bzw. Anlagen dieses Typs wird üblicherweise ein Luftein­ tritts- bzw. -ansauggehäuse vorgesehen, welches selektiv entweder mit Außenluft gespeist werden kann, die außerhalb des Innenraums entnommen wird, oder auch durch Umluft, die in dem Innenraum entnommen wird.
Ein Gebläse bzw. Lüfter ist am Ausgang des Lufteintrittsgehäuses vorgesehen, um den Luft­ fluß bzw. die Luftströmung zu beschleunigen bzw. zu beaufschlagen, um ihn bzw. sie zu be­ handeln (mittels Aufheizung und/oder Kühlung), bevor er bzw. sie in den Innenraum durch unterschiedliche geeignete Düsen bzw. Ausströmer geführt wird.
Generell umfaßt das Lufteintrittsgehäuse eine Klappe, welche selektiv das Eintreten von Au­ ßenluft und das Eintreten von Umluft steuert, um entweder einen Außenluftstrom oder einen Umluftstrom in den Innenraum zu führen, und zwar abhängig von dem durch die Insassen des Fahrzeuges gewünschten luftthermischen bzw. aerothermischen Komfort.
Wenn somit das Fahrzeug eine verschmutzte bzw. verunreinigte Zone durchquert, ist es vor­ teilhaft, die Vorrichtung in eine Position "Umluft" zu versetzen, so daß der Innenraum durch Umluft versorgt bzw. gespeist wird, und nicht durch Außenluft.
In klassischer Weise erfolgt der Übergang von der Position "Umluft" zu der Position "Au­ ßenluft" oder umgekehrt auf Wunsch bzw. Anweisung des Fahrzeugführers, das heißt auf der Basis von subjektiven Beobachtungen bzw. Empfindungen.
Es ist ebenfalls bekannt, einen Verschmutzungs- bzw. Verunreinigungssensor vorzusehen, welcher auch Luftqualitätssensor genannt wird, und zwar an einem Fahrzeug, um das Vor­ handensein einer Verunreinigung bzw. einer Verschmutzung zu erfassen und um anschließend dazu zu dienen, die Vorrichtung bzw. Anlage in die eine oder die andere der Positionen "Au­ ßenluft" und "Umluft" zu versetzen, sei es nun unter Einwirkung des Fahrers oder in einer automatisierten bzw. automatischen Weise.
Bis zum heutigen Tage werden diese Verunreinigungssensoren entweder im Frontbereich bzw. am Vorderen des Fahrzeuges montiert (z. B. hinter der Stoßstange bzw. dem Stoßfänger oder benachbart dem Motorkühler) oder in dem "Wasserabscheider", welcher am Fuß der Windschutzscheibe angeordnet ist.
In sämtlichen Fällen werden diese Sensoren flußaufwärts liegend des Luftfilters angeordnet, welcher dazu dient, unterschiedliche Unreinheiten zu entfernen (Partikel, Staub, etc.) oder auch unterschiedliche Gase (Kohlenwasserstoffe, Stickstoffdioxid, Schwefeldioxid, etc.), die in dem Außenluftfluß enthalten sind.
Da der Verunreinigungs- bzw. Verschmutzungssensor immer flußaufwärts liegend des Luft­ filters angeordnet ist, folgt, daß der Sensor einer Luftströmung bzw. einem Luftfluß unterliegt bzw. diesem ausgesetzt ist, der mit Partikeln, Staub und unterschiedlichen Verunreinigungen bzw. Verschmutzungen behaftet ist, so daß nachteiligerweise mehr oder weniger langfristig ein Verschmutzen bzw. Verstopfen bzw. Zusetzen und eine schnelle Verschlechterung dieser Art Sensor auftritt.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Anlage bzw. Vorrichtung anzugeben, die das Vorhandensein von Verunreinigungen bzw. Verschmutzungen erfassen kann, welche wider­ standsfähiger ist als die Vorrichtungen gemäß dem Stand der Technik.
Sie schlägt zu diesem Zweck eine Heiz- und/oder Klimaanlage bzw. -vorrichtung des ein­ gangs genannten Typs vor, in welcher der Verunreinigungs- bzw. Verschmutzungssensor flußabwärts liegend eines Luftfilters angeordnet ist, so daß das Vorhandensein einer Verunrei­ nigung bzw. Verschmutzung in dem gefilterten Luftfluß bzw. an der gefilterten Luftströmung erfaßt wird.
Hieraus resultiert, daß der Sensor einem Luftfluß bzw. einer Luftströmung ausgesetzt ist bzw. dieser unterliegt, der bzw. die vorangehend gefiltert wurde und welcher bzw. welche somit seiner Partikel und Unreinheiten entledigt wurde. Demzufolge wird der Sensor weniger schnell beeinträchtigt bzw. verschlechtert sich weniger schnell.
Der Verunreinigungs- bzw. Verschmutzungssensor kann distinkt bzw. getrennt von dem Luft­ filter vorgesehen sein oder auch an bzw. in dem Luftfilter integriert.
Die Erfindung ist insbesondere anwendbar auf eine Vorrichtung, die ein Lufteintrittsgehäuse umfaßt, welches mit einem Außenlufteintritt bzw. -eingang, einem Umlufteingang bzw. -eintritt und einer Luftklappe versehen ist, die dazu geeignet ist, selektiv die Lufteintritte zur Versorgung bzw. Speisung der Vorrichtung mit Außenluft oder Umluft zu steuern.
Erfindungsgemäß sind der Luftfilter und der Verunreinigungs- bzw. Verschmutzungssensor flußaufwärts liegend der Lufteintrittsklappe angeordnet.
Bei einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind der Luftfilter und der Ver­ unreinigungs- bzw. Verschmutzungssensor vorgesehen, um in einer Aufnahme bzw. einem Gefäß aufgenommen zu werden, welches Wasserabscheider genannt wird, in Verbindung stehend mit dem Lufteintrittsgehäuse und angeordnet am Fuß der Windschutzscheibe des Fahrzeuges.
Bei einer anderen Ausführungsform sind der Luftfilter und der Verschmutzungs- bzw. Verun­ reinigungssensor vorgesehen, um in einer Leitung des Lufteintrittsgehäuses angeordnet zu werden, in Verbindung stehend mit dem Außenlufteintritt bzw. -eingang.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Verunreinigungssensor mit einer Steuer­ schaltung verbunden, die geeignet ist, auf die Versetzung der Lufteintrittsklappe bzw. der Eintrittsluftklappe einzuwirken und diese in die eine oder die andere der zwei folgenden Ex­ trempositionen zu bringen:
  • - sogenannte Außenluftposition, wenn der Gehalt an durch den Sensor erfaßter Verun­ reinigung bzw. Verschmutzung unterhalb einer gegebenen Schwelle bzw. eines gege­ benen Schwellenwertes liegt.
  • - sogenannte Umluftposition, wenn der Gehalt an durch den Sensor erfaßter Verunreini­ gung bzw. Verschmutzung die Schwelle bzw. den Schwellenwert erreicht oder über­ schreitet.
Die Steuerschaltung umfaßt vorteilhafterweise einen Vergleicher, der dazu geeignet ist, ein elektrisches Meßsignal, welches von dem Verunreinigungssensor ausgegeben ist, mit einem Schwellenwert zu vergleichen und hieraus ein Steuersignal abzuleiten, welches zu einer Mo­ toreinrichtung gesendet wird, die dazu dient, die Klappe in die eine oder die andere der zwei Extrempositionen zu versetzen.
Der Verunreinigungssensor ist geeignet, vorteilhafterweise eine Verunreinigung bzw. Ver­ schmutzung zu erfassen, die wenig oder schwach durch den Filter absorbiert wird. Es kann sich insbesondere um einen Sensor handeln zum Erfassen des Vorliegens bzw. Vorhanden­ seins von Kohlenstoffmonoxid bzw. Kohlenmonoxid oder von Stickstoffmonoxid in der Luft­ strömung bzw. dem Luftfluß.
In der folgenden Beschreibung, welche lediglich beispielhaft erfolgt, wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, in welchen gilt:
Fig. 1 ist eine schematische Ansicht einer Vorrichtung bzw. Anlage gemäß einer ersten be­ vorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Ansicht analog zu Fig. 1 einer zweiten bevorzugten Ausführungsform.
Unter anfänglicher Bezugnahme auf Fig. 1 ist eine Heiz- und/oder Klimaanlage bzw. -vor­ richtung 10 (teilweise dargestellt) gezeigt, montiert im Inneren eines Kraftfahrzeuges 12. Die Anlage 10 ist hinter dem Spritzblech 14 angeordnet, welches den Motorraum cm von dem Fahrzeuginnenraum H trennt, und ist zumindest teilweise unterhalb des Armaturenbretts 16 des Fahrzeuges angeordnet.
Die Anlage 10 umfaßt ein Lufteintritts- bzw. -eingangsgehäuse 18, welches mit einem Ein­ gang bzw. Eintritt 20 für die Außenluft AE versehen ist, die außerhalb des Innenraums H ent­ nommen wird, sowie mit einem Eingang bzw. Eintritt 22 für Umluft AR, die in dem Innen­ raum H entnommen wird. Das Lufteingangsgehäuse 18 enthält eine Lufteintrittsklappe bzw. eine Eintrittsluftklappe 24, die in der Lage ist, verschwenkt zu werden zwischen zwei Ex­ trempositionen, und zwar unter Einwirkung eines Motors 26, zur selektiven Steuerung der Eingänge bzw. Eintritte 20 und 22.
Die Klappe 24 kann in einer beliebigen der folgenden Extrempositionen angeordnet werden:
Sogenannte Außenluftposition, in welcher die Klappe 24 die Position einnimmt, die in gestri­ chelten Linien dargestellt ist, um den Umlufteingang 22 zu schließen und den Außenluftein­ gang 20 zu öffnen.
Sogenannte Umluftposition, in welcher die Klappe 24 die Position einnimmt, die mit durch­ gezogenen Linien dargestellt ist, um die Außenluftzufuhr 20 zu verschließen und die Umluft­ zufuhr bzw. den Umlufteintritt bzw. -eingang 22 zu öffnen.
Es kann auch vorgesehen werden, die Klappe in zumindest einer zwischengelagerten Position anzuordnen, die zwischen den zwei vorgenannten Extrempositionen liegt.
Ein Gebläse bzw. Lüfter 28 ist austrittsseitig mit dem Gehäuse 18 verbunden, um den Luft­ strom bzw. Luftfluß in andere Abschnitte (nicht dargestellt) der Vorrichtung zu führen bzw. zu beaufschlagen. Der Luftfluß wird somit behandelt, das heißt erwärmt bzw. aufgeheizt und/oder gekühlt, und anschließend durch unterschiedliche Düsen in den Innenraum geführt, zum Beispiel durch Luftausströmer 30, die an dem Armaturenbrett 16 vorgesehen sind.
Das Fahrzeug 12 umfaßt eine Aufnahme bzw. ein Gefäß 32, welches auch "Wasserabschei­ der" genannt wird, und zwar angeordnet am Fuß der Windschutzscheibe 34 und bei einem oberen Abschnitt der Motorhaube 36. Dieses Abteil 32 wird durch ein Gitter 38 bedeckt und kann somit mit Außenluft bzw. Umgebungsluft AE versorgt bzw. gespeist werden, die außer­ halb des Innenraums entnommen wird. Die Aufnahme bzw. das Gefäß 32 ermöglicht es, Re­ genwasser abzuscheiden bzw. zu trennen, welches dank geeigneter Mittel evakuiert wird, während die Außenluft vorgesehen ist, um die Anlage 10 zu speisen.
Gemäß einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform nimmt das Gefäß bzw. die Auf­ nahme 32 einen Luftfilter 40 auf, welcher in einer im wesentlichen horizontalen Position un­ ter dem Gitter 38 angeordnet ist. Dieser Filter ermöglicht es, unterschiedliche Unreinheiten oder Partikel aufzunehmen, die in dem durch das Gebläse 28 angesaugten Luftfluß bzw. der durch den Lüfter 28 angesaugten Luftströmung enthalten sind.
Die erfindungsgemäße Anlage bzw. Vorrichtung umfaßt ferner einen Verunreinigungs- bzw. Verschmutzungssensor 42, der anliegend an der Bodenwandung 44 der Aufnahme 32 ange­ ordnet ist. Der Sensor 42 ist flußabwärts liegend des Luftfilters 40 mit Bezug auf die Zirkula­ tions- bzw. Umwälzrichtung des Außen-Luftflusses AE angeordnet, so daß der Sensor dem bereits gefilterten Luftfluß unterliegt bzw. diesem ausgesetzt ist und somit in geringerem Ausmaß einer Verstopfung bzw. Verschmutzung unterliegt.
Der Verschmutzungs- bzw. Verunreinigungssensor 42, welcher auch "Luftqualitätssensor" genannt wird, ermöglicht es, das Vorliegen von Verunreinigungen bzw. Verschmutzungen bzw. Luftverunreinigungen bzw. Luftverschmutzungen zu erfassen, zum Beispiel die Erfas­ sung des Vorhandenseins von Kohlenmonoxid (CO), welches in dem Außenluftfluß enthalten ist, welcher vorangehend gefiltert bzw. filtriert wurde.
Der Verunreinigungssensor 42 kann getrennt bzw. distinkt von dem Luftfilter vorgesehen sein oder auch in bzw. an dem Luftfilter integriert.
Der Sensor 42 ist mit einer Steuerschaltung verbunden, die einen Komparator bzw. eine Ver­ gleichseinrichtung bzw. einen Vergleicher 48 umfaßt, geeignet, um ein elektrisches Meßsi­ gnal SM, welches von dem Sensor ausgegeben wird, mit einem Referenzsignal SR zu verglei­ chen, welches den Schwellenwert angibt, um ein Steuersignal SC zu bilden bzw. abzuleiten, welches an den Motor 26 gesendet wird zur Einwirkung auf die Versetzung der Klappe 24.
Wenn der Gehalt an durch den Sensor erfaßter Verunreinigung unterhalb der gegebenen Schwelle liegt, das heißt wenn SM kleiner als SR ist, so ordnet der Motor 26 die Klappe in der Position "Außenluft" (in unterbrochenen Strichen dargestellte Position) an, so daß die Anlage mit Außenluft AE versorgt bzw. gespeist wird.
Wenn im Gegenzug hierzu der Gehalt an durch den Sensor 42 erfaßter Verunreinigung bzw. Verschmutzung den Schwellenwert erreicht oder übersteigt, das heißt wenn SM kleiner gleich SR gilt, so wird die Klappe 24 in der Position "Umluft" (in durchgezogenen Linien in Fig. 1 dargestellt) angeordnet, wobei die Vorrichtung bzw. Anlage ausschließlich durch umgewälzte Luft bzw. Umluft AR versorgt bzw. gespeist wird, und zwar aus dem Innenraum H heraus.
Somit ermöglicht es die erfindungsgemäße Vorrichtung bzw. Anlage, das Vorhandensein bzw. Vorliegen von Verunreinigungen bzw. Verschmutzungen in dem äußeren Luftstrom bzw. -fluß, der bereits gefiltert ist, zu erfassen und die Klappe 24 in automatischer Weise in die eine oder die andere ihrer Extrempositionen zu bringen, und zwar abhängig von dem Vor­ liegen oder dem Fehlen von Verunreinigung bzw. Verschmutzung.
Die Verschmutzungs- bzw. Verunreinigungszonen sind generell durch eine Mischung aus Staub und unterschiedlichen Gasen (Kohlenwasserstoffe, Stickstoffdioxid, Schwefeldioxid, etc.) gebildet. Bei Heiz-, Klimaanlagen werden generell drei Typen an Filtern verwendet.
Die Partikelfilter, die durch faserartiges Material gebildet werden, filtern Staub, wie zum Bei­ spiel Asche, Sporen oder Pollen. Mit diesem Typ an Filter wird kein Gas absorbiert.
Die Geruchsfilter, gebildet aus einer Aktivkohleschicht, filtern gewisse Gase.
Schließlich werden kombinierte Filter gebildet aus einem faserartigen Medium bzw. Material und einer Aktivkohleschicht. Sie filtern Staub und gewisse Typen an Gas.
Gewisse Gase oder Verunreinigungen bzw. Verschmutzungen werden lediglich schwach durch die Geruchsfilter oder die kombinierten Filter absorbiert, wie zum Beispiel Kohlen­ monoxid. Erfindungsgemäß ist der Luftqualitätssensor insbesondere ansprechend bzw. emp­ findlich auf bzw. für eine Verschmutzung bzw. Verunreinigung bzw. Luftverunreinigung, die schwer bzw. in geringem Ausmaß von existierenden Filtern absorbiert wird. Somit erfaßt der Sensor, obwohl hinter dem Filter angeordnet, das Vorhandensein bzw. Vorliegen von gering­ fügig durch den Filter absorbiertem Gas und demzufolge das Vorliegen einer Verunreini­ gungs- bzw. Verschmutzungszone bzw. eines Bereiches mit hoher Verunreinigung bzw. Ver­ schmutzung.
Vergleichsmessungen wurden durchgeführt unter Anordnung von zwei Verunreinigungs- bzw. Verschmutzungssensoren, nämlich einem flußabwärts liegenden des Filters (wie bei der vorliegenden Erfindung) und einem weiteren flußaufwärts liegenden des Filters (wie beim Stand der Technik).
Es wurde herausgefunden, daß man bei beiden Meßarten dieselben Verunreinigungsspitzen erhält, was darlegt, daß ein flußabwärts liegend des Filters angeordneter Sensor, wie erfin­ dungsgemäß vorgesehen, es ermöglicht, die Verunreinigungsspitzen zu erfassen und demzu­ folge eine automatisierte Handhabung der Positionen "Außenluft" oder "Umluft" der Vor­ richtung bzw. Anlage zu erzielen.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, in Fig. 2 dargestellt, sind der Luftfilter 40 und der Luftqualitätssensor 42 in einer Leitung bzw. Luftführung 50 des Lufteingangsge­ häuses 18 angeordnet, welche die Aufnahme bzw. das Gefäß 32 mit der Luftzufuhr 20 ver­ bindet bzw. in Verbindung setzt.
Der Sensor 42 ist flußabwärts liegend des Filters bezüglich der Umwälz- bzw. Zirkulations­ richtung der Luftströmung bzw. des Luftflusses angeordnet. Vorteilhafterweise umfaßt der Filterblock eine Klappe 52, die einen Zugriff auf den Filter 40 für dessen Ersetzung bzw. Austausch ermöglicht und es andererseits ermöglicht, auf den Sensor 42 zuzugreifen. Diese zweite bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist insbesondere vorteilhaft, da es nicht nötig ist, einen wasserdichten bzw. wasserfesten Sensor zu verwenden. Des weiteren können der Filter und der Sensor unmittelbar an einer Innenwandung der Luftzufuhr bzw. des Lufteintrittes bzw. Lufteinganges montiert werden, woraus eine vereinfachte Montage für den Konstrukteur resultiert.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die vorangehend lediglich beispielhaft beschrie­ benen Ausführungsformen beschränkt, söndern erstreckt sich vielmehr auf weitere Varianten. Zum Beispiel kann der Sensor vorgesehen sein, um andere Arten an Verunreinigungen bzw. Verschmutzungen zu erfassen.

Claims (10)

1. Kraftfahrzeuginnenraumheiz- und/oder -klimaanlage vom Typ, umfassend einen Ver­ unreinigungssensor (42), der geeignet ist, das Vorliegen einer Verunreinigung in ei­ nem in den Innenraum geführten Luftfluß AE zu erfassen, dadurch gekennzeichnet, daß der Verunreinigungssensor (42) flußabwärts liegend eines Luftfilters (40) angeord­ net ist, so daß das Vorliegen der Verunreinigung in dem gefilterten Luftfluß bestimmt wird.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verunreinigungssensor (42) getrennt von dem Luftfilter (40) vorliegt.
3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verunreinigungssensor (42) an dem Luftfilter (40) integriert ist.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, umfassend ein Lufteingangsgehäuse (18), welches mit einem Eintritt (20) für Außenluft (AE), einem Eintritt (22) für Umluft (AR) und einer Lufteintrittsklappe (42) versehen ist, die dazu geeignet ist, selektiv die Lufteintritte (20, 22) zur Versorgung der Anlage mit Außenluft oder mit Umluft zu steuern, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftfilter (40) und der Verunreinigungssen­ sor (42) flußaufwärts liegend der Eintrittsklappe (24) angeordnet sind.
5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftfilter (40) und der Verunreinigungssensor (42) vorgesehen sind, um in einer Aufnahme (32) angeordnet zu werden, welche Wasserabscheider genannt wird, und zwar in Verbindung stehend mit dem Lufteingangsgehäuse (18).
6. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftfilter (40) und der Verunreinigungssensor (42) vorgesehen sind, um in einer Leitung (50) des Luftein­ gangsgehäuses (18) aufgenommen zu werden, welche mit dem Außenlufteintritt (20) in Verbindung steht.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftsen­ sor (42) mit einer Steuerschaltung (48) verbunden ist, die geeignet ist, auf die Verset­ zung der Lufteintrittsklappe (24) einzuwirken und diese in die eine oder die andere der zwei folgenden Extrempositionen zu bringen:
  • 1. sogenannte Außenluftposition, wenn der Gehalt an durch den Verunreinigungs­ sensor (42) erfaßter Verunreinigung unterhalb einer gegebenen Schwelle liegt;
  • 2. sogenannte Umluftposition, wenn der Gehalt an durch den Verunreinigungs­ sensor (42) erfaßter Verschmutzung die Schwelle erreicht oder überschreitet.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verunrei­ nigungssensor (42) geeignet ist, bevorzugt eine Verunreinigung zu erfassen, die schwach von dem Filter absorbiert wird.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verunrei­ nigungssensor (42) geeignet ist, das Vorliegen von Kohlenmonoxid in dem Luftfluß zu erfassen.
10. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verunrei­ nigunssensor (42) geeignet ist, das Vorliegen von Stickstoffmonoxid in dem Luftfluß zu erfassen.
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