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DE19730174A1 - Bauteil - Google Patents

Bauteil

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DE19730174A1
DE19730174A1 DE19730174A DE19730174A DE19730174A1 DE 19730174 A1 DE19730174 A1 DE 19730174A1 DE 19730174 A DE19730174 A DE 19730174A DE 19730174 A DE19730174 A DE 19730174A DE 19730174 A1 DE19730174 A1 DE 19730174A1
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DE
Germany
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reinforcement element
reinforcement
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DE19730174A
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Michael Blaschko
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Bilfinger SE
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Bilfinger und Berger Bau AG
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Description

Die Erfindung betrifft ein Bauteil mit mindestens einem zumindest abschnittsweise flächigen Bewehrungselement, wobei der Grundkörper des Bauteils im wesentlichen aus einer hydraulisch abgebundenen Matrix besteht. Als Beispiel für ein solches Bauteil sei hier ein Betonbauteil mit oder ohne Armierung genannt.
Insbesondere im Zuge von Sanierungsmaßnahmen ist es oftmals erforderlich, ein­ zelne Bauteile eines Bauwerks mit einer Zusatzbewehrung zu versehen. Hierfür sind aus der Praxis verschiedene Verfahren bekannt.
So wird bspw. in der deutschen Patentschrift 43 33 782 ein Verfahren zum Anbringen einer Zusatzbewehrung an einem armierten Betonbauteil beschrieben, bei dem zunächst mit Hilfe eines Hochdruckwasserstrahls Nuten in die Oberfläche des Beton­ bauteils eingebracht werden. In den Nuten werden dann Bewehrungselemente aus Stahl angeordnet. Anschließend werden die Nuten wieder mit Beton verfüllt, wobei die Bewehrungselemente in den Beton eingebettet werden und so in den Nuten fixiert werden.
Dieses aus der deutschen Patentschrift 43 33 782 bekannte Verfahren erweist sich in der Praxis jedoch in mehrerlei Hinsicht als problematisch. So müssen die in dem Betonbauteil erzeugten Nuten verhältnismäßig groß sein, da die Bewehrungsele­ mente aus Stahl relativ viel Platz beanspruchen. Außerdem erfordert das Verfüllen der Nuten mit Spritzbeton eine dem Größtkorn angepaßte Mindestauftragsdicke. Bei der Dimensionierung der Nuten muß schließlich noch berücksichtigt werden, daß eine Mindestdicke der Betondeckung für die Bewehrungselemente eingehalten wer­ den muß, um eine Korrosion der Bewehrungselemente zu verhindern. Die nachträg­ lich integrierten Bewehrungselemente sollten in eine etwaig bereits vorhandene Be­ wehrung des Bauteils eingefädelt werden, was sich oftmals sehr aufwendig gestaltet. Da bei dem bekannten Verfahren, insbesondere beim Erzeugen der Nuten in dem Bauteil, große Mengen an Wasser anfallen, kann das Verfahren nur sehr einge­ schränkt angewandt werden. So scheidet eine Anwendung im Inneren von Gebäuden praktisch aus. Insgesamt ist das bekannte Verfahren mit einem vergleichsweise großen Aufwand und daher mit relativ hohen Kosten verbunden.
Bei einem anderen bekannten Verfahren zum nachträglichen Verstärken von Beton­ bauteilen werden Lamellen aus kohlenstoff-faserverstärkten Kunststoffen auf die Oberfläche des Bauteils geklebt. Dazu muß die Oberfläche des Bauteils in geeigneter Weise, nämlich durch Strahlen, Schleifen oder ähnliches und Auftragen einer Haft­ brücke bzw. einer Kratzspachtelung, vorbereitet werden.
Auch dieses Verfahren erweist sich in der Praxis aus mehreren Gründen als proble­ matisch. Insbesondere läßt sich das Verfahren nur eingeschränkt anwenden, was darauf zurückzuführen ist, daß der Verbund zwischen einem Betonbauteil und einer aufgeklebten Bewehrung relativ steif ist. So liegen die im Klebeverbund bis zum Bruch möglichen Verschiebungen im Bereich unter 0,2 mm, während die möglichen Verschiebungen einbetonierter Rippenstähle im Bereich von 1 mm liegen. Der Ver­ bund einer einbetonierten Betonstahlbewehrung ist also deutlich duktiler. Infolge läßt der Klebeverbund nur eine verhältnismäßig geringe Krafteinleitung in die Lamelle zu. Diese Krafteinleitung ist zudem stark von der vorhandenen Betonqualität und der sich daraus ergebenden Haftzugfestigkeit abhängig. Die Lamelle kann nur zu maximal 40% der Zugfestigkeit ausgenutzt werden. Eine weitere Einschränkung der Anwen­ dungsmöglichkeiten von aufgeklebten faserverstärkten Lamellen als Zusatzbeweh­ rung besteht darin, daß die Bauteiloberfläche lediglich Unebenheiten unter 5 mm bei 2 m Meßlänge aufweisen darf. Auch eine Anwendung bei Bauteilen, bei denen Schubrisse rechnerisch möglich sind, d. h. bei Bauteilen mit erforderlicher Schubbe­ wehrung, ist problematisch, da in diesem Falle ein sog. Abschälbruch infolge eines Schubrißversatzes auftreten kann. Schließlich sei noch angemerkt, daß eine aufge­ klebte Bewehrung immer auch vor mechanischen Beschädigungen geschützt werden muß und auch besondere Vorkehrungen für den Brandfall getroffen werden müssen, um einem Ausfall der Bewehrung vorzubeugen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Bauteil der in Rede stehenden Art mit einer Bewehrung in Form von flächigen Bewehrungselementen anzugeben, das bei einem guten Trageverhalten relativ duktil ist.
Das erfindungsgemäße Bauteil löst die voranstehende Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches 1. Danach ist das eingangs genannte Bauteil so ausgestaltet, daß das Bewehrungselement zumindest abschnittsweise in einem Schlitz in der Oberfläche des Grundkörpers angeordnet ist und zumindest über eine Veranke­ rungslänge in dem Schlitz fixiert ist und so mit dem Grundkörper verbunden ist.
Erfindungsgemäß ist zunächst erkannt worden, daß sowohl die Trage- als auch die Deformationseigenschaften eines Bauteils ganz wesentlich durch die Art und Anord­ nung der Bewehrungselemente und die Art des Verbundes zwischen dem Grundkör­ per des Bauteils und den Bewehrungselementen bestimmt werden. Des weiteren ist erkannt worden, daß sich flächige Bewehrungselemente gut zur Verstärkung von Betonbauteilen eignen. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, die flächigen Beweh­ rungselemente in geeigneten Ausnehmungen in der Oberfläche des Bauteils anzu­ ordnen, nämlich in Schlitzen, so daß jedes Bewehrungselement zweiseitig, d. h. über seine beiden Hauptoberflächen, mit dem Grundkörper des Bauteils verbunden wer­ den kann. Diese Art der Anordnung der Bewehrungselemente erweist sich als hinrei­ chend oberflächennah, um ein gutes Trageverhalten des Bauteils zu gewährleisten. Außerdem kann auf diese Weise ein duktiles Verbundverhalten realisiert werden, das dem einer einbetonierten Betonstahlbewehrung nahekommt. So wurde in Versuchen eine Verschiebung zwischen einem flächigen Bewehrungselement in Form einer La­ melle und Beton von 0,8 mm erreicht. Außerdem konnte bei einer Verankerungs­ länge von 25 cm eine im Vergleich zu aufgeklebten Lamellen dreifache Kraft in die Lamelle eingeleitet werden.
Bedingt durch die spezielle Anordnung der flächigen Bewehrungselemente in dem erfindungsgemäßen Bauteil können relativ große Kräfte verankert werden. Das Be­ wehrungselement wird hier also gut ausgenutzt. Daneben ist das Verbundverhalten des erfindungsgemäßen Bauteils derart duktil, daß kein Sprödbruch zu erwarten ist. Die Kraftübertragung wird weder durch Schub- noch durch Biegerisse gestört.
Im Vergleich mit den bekannten, vorab beschriebenen Zusatzbewehrungen erweist sich die erfindungsgemäße Bewehrungsmethode aus verschiedenen Gründen als vorteilhaft. So ist bspw. die Qualität des Bauteilgrundkörpers, insbesondere dessen Haftzugfestigkeit, für die Anwendung der erfindungsgemäßen Bewehrungsmethode von untergeordneter Bedeutung. Unebenheiten in der Oberfläche des Grundkörpers lassen sich einfach durch eine entsprechende Schlitztiefe korrigieren. Schlitze, wie sie für eine erfindungsgemäße Anordnung der flächigen Bewehrungselemente erfor­ derlich sind, lassen sich einfach und kostengünstig durch Schneiden in dem Grund­ körper des Bauteils erzeugen. Die Herstellung solcher Schlitze ist auch in Innenräu­ men durchführbar. Eine weitergehende Oberflächenbehandlung ist hier nicht erfor­ derlich. Da die flächigen Bewehrungselemente zumindest abschnittsweise in Schlit­ zen in der Oberfläche des Bauteils angeordnet werden, sind die Bewehrungsele­ mente bzw. der Verbund zwischen dem Grundkörper des Bauteils und den Beweh­ rungselementen weitgehend gegen mechanische Beschädigungen geschützt, so daß die Bewehrungselemente ihre Funktionsfähigkeit auch im Brandfalle nicht vollständig einbüßen. Insgesamt ist die Bewehrung des erfindungsgemäßen Bauteils also relativ stabil. Die Tragfähigkeit des Bauteils hängt nicht allein von der Zugfähigkeit des Ma­ terials des Grundkörpers ab, sondern wird wesentlich auch durch die Bewehrung mitbestimmt.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten für die Realisierung des Bewehrungsele­ mentes im Rahmen des erfindungsgemäßen Bauteils. In einer besonders einfachen Variante ist das Bewehrungselement in Form einer streifenförmigen Lamelle ausge­ bildet. Ein solches Bewehrungselement kann einfach in einem Schlitz angeordnet werden, und zwar so, daß die beiden Hauptoberflächen des Bewehrungselements parallel zu den Seitenwandungen des Schlitzes orientiert sind. Entspricht die Tiefe des Schlitzes dann noch mindestens der Breite der streifenförmigen Lamelle, so kann das Bewehrungselement sogar so in dem Schlitz angeordnet werden, daß es nicht aus der Oberfläche des Grundkörpers herausragt, also vollständig gegen mechani­ sche Beschädigungen oder andere widrige Umwelteinflüsse geschützt ist.
In einer anderen vorteilhaften Variante weist das Bewehrungselement zumindest ab­ schnittsweise ein L- oder T-förmiges Profil auf. Ein solches Bewehrungselement wird dann mit einem ersten Abschnitt seines Profils in dem Schlitz im Grundkörper des Bauteils angeordnet, so daß mindestens ein weiterer Abschnitt seines Profils auf der Oberfläche des Grundkörpers aufliegt. Derartige Bewehrungselemente weisen ge­ genüber streifenförmigen Bewehrungselementen einen größeren Bewehrungsquer­ schnitt auf, obwohl sie sich hinsichtlich ihrer Anordnung und Fixierung im Grundkör­ per des Bauteils nicht von streifenförmigen Bewehrungselementen unterscheiden. Bewehrungselemente mit einem L- oder T-förmigen Profil sind insbesondere dann von Vorteil, wenn lediglich Schlitze mit verhältnismäßig geringer Tiefe in die Oberflä­ che des Grundkörpers eingebracht werden können, bspw. im Falle von Bauteilen, die bereits eine sehr oberflächennahe Bewehrung aufweisen. Derartige Bauteile können dann trotz geringer Schlitztiefe mit Bewehrungselementen versehen werden, die einen relativ großen Bewehrungsquerschnitt aufweisen. Durch die Fixierung dieser Bewehrungselemente in den Schlitzen zeigt das Bauteil ein insgesamt vergleichs­ weise gutes duktiles Verhalten.
Wie bereits erwähnt, wild das Bewehrungselement zumindest über eine Veranke­ rungslänge in dem Schlitz fixiert. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Beweh­ rungselement jeweils endseitig in dem Schlitz fixiert wird. In der Regel ist nämlich eine endseitige Fixierung des Bewehrungselements zur Einleitung der auftretenden Kräfte hinreichend.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten für die Fixierung des Bewehrungselements in dem Schlitz. In einer einfachsten Variante, auf die nachfolgend noch näher einge­ gangen werden soll, wird ein Verbund zwischen dem Bewehrungselement und dem Grundkörper im Bereich des Schlitzes erzeugt. Alternativ oder auch ergänzend dazu, kann das Bewehrungselement auch mechanisch im Schlitz des Grundkörpers fixiert werden. Die mechanische Fixierung des Bewehrungselements ermöglicht gleichzeitig auch ein Vorspannen des Bewehrungselements, was die Einsatzmöglichkeiten des erfindungsgemäßen Bauteils deutlich verbessert.
Zur mechanischen Fixierung des Bewehrungselements in dem Schlitz könnte das Bewehrungselement mit einer Verdickung versehen sein, die in einer entsprechen­ den Erweiterung des Schlitzes angeordnet ist. Dazu könnte der Schlitz an einer Stelle durch eine Bohrung vergrößert sein. Aufgrund der in der Erweiterung des Schlitzes angeordneten Verdickung wird das Bewehrungselement an einem Punkt mechanisch in dem Schlitz gehalten und kann nun auch vorgespannt werden.
In einer anderen vorteilhaften Variante umfaßt das Bewehrungselement mindestens ein Verankerungsteil zur mechanischen Fixierung in dem Schlitz. Als Verankerungs­ teil könnte eine Lamelle mit einem L- oder T-förmigen Profil dienen, indem ein erster Abschnitt dieses Profils in dem Schlitz in der Oberfläche des Grundkörpers angeord­ net und dort fixiert ist. Des weiteren umfaßt ein derartiges Bewehrungselement min­ destens einen Abschnitt in Form einer streifenförmigen Lamelle. Diese Lamelle könnte mit dem Verankerungsteil beispielsweise über den Abschnitt seines Profils verbunden sein, der auf der Oberfläche des Grundkörpers aufliegt, und könnte ebenfalls auf der Oberfläche des Grundkörpers aufliegen. Genausogut könnte die Lamelle aber auch mit dem in dem Schlitz angeordneten Abschnitt des Veranke­ rungsteils verbunden sein und in einer entsprechenden Verlängerung des Schlitzes angeordnet sein. Grundsätzlich kann das Verankerungsteil zwar an einer beliebigen Stelle des Bewehrungselements angeordnet sein; in der Praxis erweist es sich aber als vorteilhaft, wenn das Verankerungsteil endseitig an dem Bewehrungselement an­ geordnet ist, bzw. zwei Verankerungsteile jeweils an den Enden des Bewehrungs­ elements vorgesehen sind.
Im Hinblick auf eine in technischer Hinsicht einfache Realisierung des erfindungsge­ mäßen Bauteils ist es vorteilhaft, wenn die Schlitze im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche des Grundkörpers orientiert sind. Die vorliegende Erfindung läßt sich aber auch mit einer anderen Orientierung der Schlitze realisieren.
Wie bereits erwähnt, sind die Bewehrungselemente zumindest über eine Veranke­ rungslänge in dem Schlitz fixiert. Für bestimmte Anwendungen kann es aber auch von Vorteil sein, ein Bewehrungselement über seine gesamte Länge in dem Schlitz zu fixieren.
Grundsätzlich können im Rahmen des erfindungsgemäßen Bauteils Bewehrungs­ elemente aus ganz unterschiedlichen Materialien verwendet werden. Als besonders vorteilhaft haben sich jedoch Bewehrungselemente aus einem Kunststoff mit einer Faserverstärkung, vorzugsweise in Form von Kohlefasern, Aramidfasern und/oder Glasfasern, erwiesen. Derartige Bewehrungselemente sind korrosionsbeständig und weisen eine sehr hohe Zugfestigkeit bei kleinem Querschnitt auf, so daß insgesamt auch nur relativ geringe Schlitztiefen erforderlich sind.
Wie bereits erwähnt, kann ein Bewehrungselement rein mechanisch in dem Schlitz fixiert werden. In der Regel wird aber ein Verbund zwischen dem Bewehrungsele­ ment und dem Grundkörper im Bereich des Schlitzes hergestellt. Dazu eignen sich Klebstoffe auf Epoxidharzbasis oder auch Polyesterharzbasis. In einer anderen vor­ teilhaften Variante kann das Bewehrungselement auch mit Hilfe einer Zementsus­ pension, vorzugsweise einer feinen Zementmilch, in dem Schlitz fixiert werden.
Neben dem voranstehend beschriebenen Bauteil betrifft die Erfindung auch ein Ver­ fahren zum Anbringen einer Zusatzbewehrung an einem Betonbauteil, bei dem min­ destens ein Schlitz in der Oberfläche des Betonbauteils erzeugt wird, der Schlitz zu­ mindest bereichsweise mit einem Bindemittel verfüllt wird, ein zumindest abschnitts­ weise flächiges Bewehtungselement aus einem faserverstärkten Kunststoff zumin­ dest abschnittsweise in dem Schlitz angeordnet wird und das dabei verdrängte, aus dem Schlitz austretende Bindemittel entfernt wird. Der Schlitz könnte in vorteilhafter Weise entweder geschnitten oder gefräst werden. Als Bindemittel könnte ein ge­ eigneter Klebstoff oder auch eine selbstabbindende Zementsuspension verwendet werden.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die Patentansprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung dreier Ausfüh­ rungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung der bevorzugten Ausführungsbeispiele werden auch im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeich­ nung zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels für ein erfindungsgemäßes Bauteil,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels für ein erfindungsgemäßes Bauteil und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels für ein erfindungsgemäßes Bauteil.
In Fig. 1 ist ein Bauteil 1 dargestellt, dessen Grundkörper 2 aus einer hydraulisch ab­ gebundenen Matrix - hier Beton - besteht. Das Bauteil 1 umfaßt des weiteren ein flä­ chiges Bewehrungselement 3. Dieses Bewehrungselement 3 ist in einem Schlitz 4 angeordnet, der in die Oberfläche 5 des Grundkörpers 2 eingebracht ist. Das Beweh­ rungselement 3 ist zudem zumindest über eine Verankerungslänge in dem Schlitz 4 fixiert und so mit dem Grundkörper 2 verbunden.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Bewehrungselement 3 handelt es sich um eine strei­ fenförmige Lamelle, deren Breite im wesentlichen der Tiefe des Schlitzes 4 ent­ spricht. Das Bewehrungselement 3 ist nun so in dem Schlitz 4 angeordnet, daß es nicht aus der Oberfläche 5 des Grundkörpers 2 herausragt.
Der Schlitz 4 ist hier im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche 5 des Grundkörpers 2 orientiert. Das Bewehrungselement 3 ist mit Hilfe eines geeigneten Bindemittels 6 über seine gesamte, Länge in dem Schlitz 4 fixiert. Als Bindemittel 6 kommt eine Ze­ mentsuspension in Frage oder auch ein auf das Material des Bewehrungselements 3 abgestimmter Klebstoff. Als Material für das Bewehrungselement hat sich ein faser­ verstärkter Kunststoff bewährt, insbesondere ein Kohlefaserkunststoff oder auch ein Kunststoff mit einer Verstärkung aus Aramidfasern und/oder Glasfasern. Derartige Bewehrungselemente lassen sich gut mit Hilfe von Epoxidharzklebstoffen oder Poly­ esterharzklebstoffen fixieren.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Bauteil 1 handelt es sich um ein nachträglich mit einer Zusatzbewehrung in Form des flächigen Bewehrungselements 3 versehenes Beton­ bauteil. Zum Anbringen dieser Zusatzbewehrung wurde zunächst der Schlitz 4 in der Oberfläche 5 des Bauteils 1 erzeugt. Der Schlitz 4 kann bspw. geschnitten oder auch gefräst worden sein. Anschließend wurde der Schlitz 4 zumindest bereichsweise mit einem Bindemittel 6, nämlich einem geeigneten Klebstoff oder auch einer Ze­ mentsuspension, verfüllt. Danach wurde dann das flächige Bewehrungselement 3, das im vorliegenden Falle durch eine faserverstärkte Kunststofflamelle gebildet ist, in dem Schlitz 4 angeordnet. Dabei wurde zumindest ein Teil des Bindemittels 6 aus dem Schlitz 4 verdrängt. Dieses ausgetretene Bindemittel ist abschließend entfernt worden.
Der Schlitz 4 ist hier ca. 3 mm breit und ca. 3 cm tief. Er reicht maximal bis zu einer etwaigen inneren Bewehrung des Bauteils 1. Die Kunststofflamelle 3 weist eine Dicke von ca. 1,5 mm auf und eine Höhe von ca. 27 mm. Mit der in Fig. 1 dargestellten Di­ mensionierung und Anordnung des Bewehrungselements 3 in dem Schlitz 4 wird ge­ währleistet, daß das Bewehrungselement 3 vollständig in das Bindemittel 6 in dem Schlitz 4 eingebettet ist. Auf diese Weise wird ein besonders guter Verbund zwischen dem Bewehrungselement 3 und dem Grundkörper 2 des Bauteils 1 hergestellt. Au­ ßerdem ist das Bewehrungselement 3 auch vor mechanischen und anderen widrigen äußeren Einflüssen geschützt.
In Fig. 2 ist ein weiteres Bauteil 7 mit einem Grundkörper 2 dargestellt, der mit einem Schlitz 4 versehen ist. Als Bewehrungselement dient hier aber nicht wie im Falle des in Fig. 1 dargestellten Bauteils eine streifenförmige Lamelle, sondern eine Kombina­ tion aus einem oder mehreren Verankerungsteilen 8 und einer streifenförmigen La­ melle 9. Das Verankerungsteil 8 weist ein T-förmiges Profil auf. Ein erster Abschnitt dieses Profils ist in dem Schlitz 4 festgeklebt, während die beiden anderen Abschnitte des Profils auf der Oberfläche 5 des Grundkörpers 2 angeordnet sind. Zusätzlich kann auch noch eine Klebeverbindung zwischen diesen beiden Abschnitten des Pro­ fils und der Oberfläche 5 des Grundkörpers 2 bestehen. Die streifenförmige Lamelle 9 ist nun mit den beiden auf der Oberfläche 5 des Grundkörpers 2 angeordneten Ab­ schnitten des Profils des Verankerungsteils 8 verbunden. Zusätzlich kann die strei­ fenförmige Lamelle 9 auch noch auf der Oberfläche 5 des Grundkörpers 2 festgeklebt sein. Mit Hilfe des Verankerungsteils 8 bzw. mehrerer solcher Verankerungsteile läßt sich das Bewehrungselement insgesamt auch vorgespannt an dem Bauteil 7 anbrin­ gen.
In Fig. 3 ist eine weitere Verankerungsmöglichkeit für ein in einem Schlitz 4 angeord­ netes Bewehrungselement 3 dargestellt. Dazu weist der Schlitz 4 in dem Grundkör­ per 2 des in Fig. 3 dargestellten Bauteils 10 endseitig eine Erweiterung 11 in Form einer Bohrung auf. In dieser Erweiterung 11 ist das mit einer Verdickung 12 verse­ hene Ende eines streifenförmigen Bewehrungselements 3 angeordnet. Durch diese mechanische Fixierung des einen Endes des Bewehrungselements 3 läßt sich das Bewehrungselement 3 insgesamt vorspannen.
Abschließend sei noch angemerkt, daß sich Bewehrungselemente in Form von fa­ serverstärkten Kunststofflamellen, insbesondere in Form von Kohlefaserkunst­ stofflamellen besonders gut zur Realisierung des erfindungsgemäßen Bauteils bzw. zum nachträglichen Anbringen einer Zusatzbewehrung an einem Betonbauteil eig­ nen. Dies ist insbesondere auf die sehr hohe Zugfestigkeit solcher Lamellen auch bei kleinen Querschnitten zurückzuführen.

Claims (17)

1. Bauteil (1) mit mindestens einem zumindest abschnittsweise flächigen Beweh­ rungselement (3), wobei der Grundkörper (2) des Bauteils (1) im wesentlichen aus einer hydraulisch abgebundenen Matrix besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (3) zumindest abschnittsweise in einem Schlitz (4) in der Oberfläche (5) des Grundkörpers (2) an­ geordnet ist und zumindest über eine Verankerungslänge in dem Schlitz (4) fixiert ist und so mit dem Grundkörper (2) verbunden ist.
2. Bauteil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungsele­ ment (3) im wesentlichen streifenförmig ausgebildet ist.
3. Bauteil (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe des Schlit­ zes (4) mindestens der Breite des Bewehrungselements (3) entspricht und daß das Bewehrungselement (3) so in dem Schlitz (4) angeordnet ist, daß es nicht aus der Oberfläche (5) des Grundkörpers (2) herausragt.
4. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement zumindest abschnittsweise ein L- oder T-förmiges Profil aufweist, so daß es mit ei­ nem ersten Abschnitt seines Profils in dem Schlitz in der Oberfläche des Grundkör­ pers angeordnet ist und mit einem zweiten Abschnitt seines Profils auf der Oberflä­ che des Grundkörpers angeordnet ist.
5. Bauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (3) jeweils endseitig in dem Schlitz (4) fixiert ist.
6. Bauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (3) unter Vorspannung in dem Schlitz (4) angeordnet ist.
7. Bauteil (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (3) mindestens eine Verdickung (12) aufweist und daß die Ver­ dickung (12) in einer entsprechenden Erweiterung (11) des Schlitzes (4) angeordnet ist.
8. Bauteil (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungsele­ ment mindestens eine Lamelle mit einem L- und/oder T-förmigen Profil als Veranke­ rungsteil (8) umfaßt, wobei das Verankerungsteil (8) mit einem ersten Abschnitt sei­ nes Profils in dem Schlitz (4) in der Oberfläche (5) des Grundkörpers (2) angeordnet und dort fixiert ist und mit einem zweiten Abschnitt seines Profils auf der Oberfläche (5) des Grundkörpers (2) angeordnet ist, und daß das Bewehrungselement minde­ stens eine streifenförmige Lamelle (9) umfaßt, die mit dem Verankerungsteil (8) ver­ bunden ist.
9. Bauteil (7) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungsteil (8) endseitig an dem Bewehrungselement angeordnet ist.
10. Bauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (4) im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche (5) des Grundkörpers (2) orien­ tiert ist.
11. Bauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (3) über seine gesamte Länge in dem Schlitz (4) fixiert ist.
12. Bauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (3) zumindest abschnittsweise aus einem Kunststoff mit ei­ ner Verstärkung aus Kohlefasern, Aramidfasern und/oder Glasfasern gebildet ist.
13. Bauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (3) mit Hilfe von Epoxidharz und/oder Polyesterharz in dem Schlitz (4) fixiert ist.
14. Bauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (3) mit Hilfe einer Zementsuspension, vorzugsweise einer feinen Zementmilch, in dem Schlitz (4) fixiert ist.
15. Verfahren zum Anbringen einer Zusatzbewehrung an einem Betonbauteil (1), dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schlitz (4) in der Oberfläche (5) des Betonbauteils (1) erzeugt wird, daß der Schlitz (4) zumindest bereichsweise mit ei­ nem Bindemittel (6) verfüllt wird, daß ein zumindest abschnittsweise flächiges Be­ wehrungselement (3) aus einem faserverstärkten Kunststoff zumindest abschnitts­ weise in dem Schlitz (4) angeordnet wird und daß das dabei verdrängte, aus dem Schlitz (4) austretende Bindemittel (6) entfernt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (4) ge­ schnitten oder gefräst wird.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Klebstoff oder eine selbstabbindende Zementsuspension als Bindemittel (6) ver­ wendet wird.
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