DE19730487C2 - Auto-Sonnenblende mit doppeltem Kartenhalter - Google Patents
Auto-Sonnenblende mit doppeltem KartenhalterInfo
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Abstract
Bei einer Auto-Sonnenblende 10, welche mit zwei Kartenhaltern 20, 30 ausgestattet ist, welche auf einer Seite des Hauptkörpers 11 der Sonnenblende nahe beieinander angeordnet sind, ist einer (20) der Kartenhalter 20, 30 mit einem Durchgang 40 zum Zusammenwirken mit der Öffnung 31 des anderen Kartenhalters 30 ausgestattet, so daß eine längliche Quittung etc. T in die Öffnung 21 des einen Kartenhalters 20 eingeschoben und durch den Durchgang 40 durchgeschoben und somit in beiden Kartenhaltern 20 gehalten werden kann. Dadurch können die Kartenhalter 20, 30 nicht nur rechteckige Karten C, sondern ebenso längliche flache Objekte wie Quittungen T sicher aufnehmen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Auto-Sonnenblende
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Auto-Sonnenblenden sind üblicherweise im Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges
angeordnet, gegenüber den auf den Frontsitzen sitzenden Fahrgästen. Solche
Sonnenblenden können normalerweise in die gewünschte Position geschwenkt
werden, ausgehend von einer zurückgeschobenen Position nahe am Dach zu
einer Funktionslage entweder entlang der Windschutzscheibe oder entlang des
Seitenfensters, um die Passagiere gegen grelles Licht oder die Frontscheinwerfer
der entgegenkommenden Fahrzeuge bei Nacht abzuschirmen.
Fig. 6 ist eine Frontansicht einer Auto-Sonnenblende gemäß dem Stand der
Technik und Fig. 7 eine Querschnittsdarstellung durch die Sonnenblende. Diese
Auto-Sonnenblende 1 weist einen Hauptkörper 2 mit dem gewünschten
Abschattungsbereich auf, sowie eine L-förmige, schwenkbare Welle 3a, die in
einer Aufnahme 3b befestigt ist, welche am Himmel schwenkbar befestigt ist, um
den Hauptkörper 2 der Sonnenblende zu tragen.
Da die Auto-Sonnenblende 1 nahe bei den Passagieren angeordnet ist, ist sie
üblicherweise mit einem Kartenhalter ausgestattet, um unterschiedliche Karten
und Mautquittungen etc. aufzunehmen.
Um eine größere Anzahl solcher Karten und Mautquittungen in geschickter Art
und Weise unterzubringen, wurde bereits vorgeschlagen, zwei Kartenhalter 4 und
5 nahe beieinander wie in den Zeichnungen dargestellt anzuordnen.
Solche doppelten Kartenhalter 4 und 5 können aus einem Stück PVC-Folie in
etwa der gleichen Form hergestellt sein, und werden an einer passenden Stelle an
der Oberflächenschicht 2a der Sonnenblende verschweißt, welches den
Hauptkörper 2 der Sonnenblende vervollständigt.
Die Kartenhalter 4 und 5 sind auf der einen Seite des Hauptkörpers 2 der
Sonnenblende angeordnet, indem eine Kante jedes der Stücke aus PVC-Folie als
offene Kante 4a oder 5a des Kartenhalters 4 oder 5 zugewiesen wird, und die
verbleibenden drei Seitenkanten an der Oberflächenschicht 2a der Sonnenblende
aufgeschweißt werden.
Der Benutzer kann somit Tankstellen-Mitgliedschaftskarten, vorausbezahlte Maut-
Karten, Mautquittungen oder Ähnliches in den doppelten Kartenhaltern 4 und 5
von deren Öffnungen 6 und 7 her aus unterbringen.
Wenn jedoch der Benutzer eine Karte C, wie etwa eine Tankstellen-Mitgliedskarte
und eine Mautquittung T unterbringen will, entsteht ein Problem. Angenommen,
die Karte C ist in dem Kartenhalter 5 von deren Öffnung 7 her untergebracht, und
die Quittung T im Kartenhalter 4 durch deren Öffnung 6 eingebracht, so ist das
relativ längliche Ticket T nur schwach gehalten, und kann aufgrund der
Vibrationen beim Fahren des Fahrzeuges oder beim Drehen der Sonnenblende 1
herausfallen, wie durch den Pfeil in Fig. 6 angegeben. Es ist deshalb notwendig,
eine sichere Aufnahmemöglichkeit für Gegenstände wie derartige Quittungen T zu
schaffen.
In der Druckschrift GB 2 025 210 A werden Halterungen für Kassetten beschrieben,
die in einem Auto an der Sonnenblende befestigt werden. Dabei sind mehrere
Behälter, die zur Aufnahme von jeweils einer Tonbandkassette geeignet
dimensioniert sind auf einem vorzugsweise flexiblen Trägerkörper befestigt, der
seinerseits, z. B. mit einem Klettverschluss, an der Sonnenblende befestigbar ist.
Dabei weisen die rechteckigen, zueinander benachbart angeordneten
Vorratsbehälter jeweils eine offene Kante und zwei gegenüberliegende Kanten, die
an dem Trägerkörper befestigt sind, auf. Die der offenen Kante gegenüberliegende
Kante ist ebenfalls am Trägerkörper befestigt. Daher können mit diesen
Vorratsbehältern lediglich Gegenstände, deren Format dem des Behälters entspricht,
aufbewahrt werden. Ein Einschieben länglicher Gegenstände ist nicht möglich.
Die Druckschrift GB 1 099 694 beschreibt eine Vorrichtung zur Halterung
länglicher Gegenstände, z. B. einer Straßenkarte, an der Sonnenblende eines
Fahrzeugs. Dazu ist an der Sonnenblende eine längliche Tasche vorgesehen, wie in
Fig. 2 dargestellt. Die Tasche ist an drei Kanten an der Sonnenblende befestigt und
weist eine vierte Kante auf, die offen ausgeführt ist, und an der z. B. die Karte in die
Tasche einsteckbar ist. Der Druckschrift sind keine Hinweise entnehmbar, z. B. eine
Karte mit Hilfe von mehreren Halterungen an der Sonnenblende zu befestigen.
Aufgrund dieser Probleme des Standes der Technik besteht die primäre Aufgabe
der vorliegenden Erfindung darin, eine Auto-Sonnenblende mit zwei Kartenhaltern
zu schaffen, welche sauber nicht nur normale Karten, insbesondere Kreditkarten,
sondern ebenso längliche flache Objekte wie etwa Mautquittungen aufnehmen
kann.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Auto-
Sonnenblende mit zwei Kartenhaltern zu schaffen, die Verbesserungen ohne
zusätzliche Kosten aufweist.
Eine dritte Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Auto-
Sonnenblende mit einem doppelten Kartenhalter zu schaffen, welcher eine lange
Lebensdauer aufweist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung können diese Aufgaben gelöst werden, indem
die Auto-Sonnenblende folgende Merkmale aufweist:
Der Hauptkörper der Sonnenblende umfaßt eine Hauptfläche, welche einen
definierten Bereich abdeckt; wenigstens zwei Kartenhalter sind nahe beieinander
angeordnet, wobei jeder aus einem Stück Folie besteht, welches auf der
Hauptfläche angeordnet ist und eine Tasche zur Aufnahme kartenförmiger
Gegenstände darstellt; der erste der Kartenhalter umfaßt eine offene Kante, sowie
zwei einander gegenüberliegende Kanten, welche an der Hauptfläche befestigt
sind, und eine rückseitige Kante gegenüber der offenen Kante, welche einen
Durchgang schafft; ein zweiter Kartenhalter umfaßt eine offene Kante gegenüber
und in der Nähe der hinteren Kante des ersten Kartenhalters, zwei einander
gegenüberliegende Kanten, welche an der Hauptfläche befestigt sind sowie eine
Hinterkante gegenüber der offenen Kante des zweiten Kartenhalters.
Somit können die beiden Kartenhalter nicht nur zur Aufnahme einer großen
Anzahl von normalen Karten, sondern ebenfalls zur Aufnahme von länglichen
Objekten benutzt werden, indem diese von der Öffnung des ersten Kartenhalters
aus durch den Durchgang hindurch in den zweiten Kartenhalter eingeschoben
werden.
Indem der längliche, flache Gegenstand durch beide Kartenhalter über einen
großen Teil der Länge des Gegenstandes gehalten wird, ist eine feste und sichere
Aufnahme des Gegenstandes auch bei Beschleunigungen und Vibrationen
gegeben, wodurch die Sonnenblende immer benutzbar ist. Die Hinterkante des
zweiten Kartenhalters kann ebenfalls offen sein, um längliche flache Gegenstände
aufzunehmen, oder kann geschlossen sein, um zu verhindern, daß Karten oder
andere beinhaltete Gegenstände aus der offenen Rückseite herausfallen.
Typischerweise sind die Kartenhalter etwa rechteckig, und so angeordnet, daß die
offenen Kanten und die Hinterkanten dieser Kartenhalter horizontal auf der
Sonnenblende angeordnet sind.
Der Hauptkörper der Sonnenblende umfaßt einen Kern einer bestimmter Dicke,
und dieser Kern ist von einer Oberflächenschicht umgeben, auf welcher die
Folienstücke, die die Kartenhalter darstellen, befestigt sind. Der Kern besteht aus
einem formgeschäumten Teil mit einer vorgegebenen Kontur, und das Material
des formgeschäumten Teiles können Polypropylen-Körnchen, Polystyrol-
Körnchen oder Polyethylen-Körnchen (PP, PS oder PE) sein. Um die Steifigkeit
des Kerns der Sonnenblende zu verbessern, kann ein Drahtrahmen in den Kern
mit eingespritzt sein, und Teile wie die Aufhängung, um die Achse schwenkbar
aufnehmen zu können, und der Hilfsknopf, der an dem Befestigungsteil des
Fahrzeuges angeordnet ist, kann damit an dem Drahtrahmen befestigt werden.
Die Oberflächenbeschichtung der Sonnenblende und ebenso die Folienstücke für
die Kartenhalter können aus jedem geeigneten Material bestehen, wobei sie
vorzugsweise aus Folienstücken aus PVC (Polyvinylchlorid) bestehen, um die
doppelten Kartenhalter mittels Hochfrequenzschweißen anschweißen zu können.
Normalerweise werden bei der Großserienproduktion zwei Oberflächen
beschichtungsfolien wie etwa PVC-Folien auf der oberen und unteren Seite des
Kerns der Sonnenblende plaziert und thermisch miteinander verbunden sowie
entlang des Außenumfanges des Gegenstandes beschnitten, bevor der Kern der
Sonnenblende mit dem Überzug überzogen wird.
Es ist ebenfalls möglich, ein Gebilde zu verwenden, welches mittels Hochfrequenz
verschweißt werden kann. Wenn die Kartenhalter mittels Ultraschallschweißen
oder -nähen hergestellt werden, können ebenso auch andere Materialien für den
Überzug der Sonnenblende verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen beispielhaft
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: eine Frontansicht einer ersten Ausführungsform einer Auto-
Sonnenblende gemäß der Erfindung,
Fig. 2: einen Querschnitt entlang der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3: einen Querschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 1,
Fig. 4: eine Ansicht, in der die Art der Unterbringung von Karten und
Quittungen in einer Auto-Sonnenblende dargestellt ist gemäß einer
ersten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5: eine vereinfachte Frontansicht einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 6: eine Frontansicht einer Sonnenblende nach dem Stand der Technik,
und
Fig. 7: einen Querschnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 6.
In den Fig. 1-3 ist eine Sonnenblende 10 dargestellt, welche einen
Hauptkörper 11 umfaßt, der den gewünschten Abschattungsbereich bietet, sowie
eine L-förmige, schwenkbare Achse 12 aufweist, welche in einer Aufnahme 13
aufgenommen ist, welche an der Dachfläche befestigt ist, um den Hauptkörper 11
der Sonnenblende schwenkbar zu tragen.
Durch Drehen des Hauptkörpers 11 um die schwenkbare Achse 12 und
Schwenken der Welle 12 selbst innerhalb der Aufnahme 13 ist es möglich, die
Sonnenblende sowohl in der Vertikalen, als auch in anderen Richtungen zu
verschwenken, so daß die Sonnenblende in der gewünschten Art und Weise
entweder in einer zurückgeschobenen Position nahe am Dach oder in einer
Funktionsstellung entlang der Frontscheibe oder des Seitenfensters angeordnet
werden kann.
Gemäß den Fig. 2 und 3 umfaßt der Hauptkörper 11 einen Kern 14, welcher
von einer Oberflächenschicht 15 überzogen ist. Der Kern 14 der Sonnenblende
besteht im wesentlichen aus innerhalb einer Form aufgeschäumten Polypropylen-
Körnchen mit vorgegebener Form und definierter Dicke, und ist leicht und
dennoch stabil genug für die auftretenden dynamischen Belastungen, was
ökonomische Vorteile bietet.
Obwohl nicht in den Zeichnungen dargestellt, ist ein Drahtrahmen in den Kern 14
mit eingeformt, um die gewünschte Steifigkeit zu bewirken, und eine Führung für
die schwenkbare Welle 12 zu bieten sowie den Befestigungsknopf 16 zu tragen.
Die Oberflächenschicht 15 der Sonnenblende besteht aus PVC-Folie, und der
Hauptkörper 11 wird gebildet, indem zwei PVC-Folien auf der oberen und
Unterseite des Kernes 14, welcher an einer geeigneten Gestalt durch Spritzgießen
hergestellt ist, angeordnet und verschweißt und entlang des Außenumfanges des
Endproduktes bzw. der Sonnenblende 10 beschnitten werden.
Die Struktur des Hauptkörpers 11 der Sonnenblende ist nicht begrenzt auf die
vorbeschriebene Ausführungsform. Z. B. kann anstelle eines formgeschäumten
Körpers aus Polypropylen-Körnchen ein formgeschäumter Körper aus Poly-Styrol-
Körnchen oder ein formgeschäumter Körper aus Polyethylen-Körnchen als Kern
14 verwendet werden. Ebenso ist es möglich, Uretan als geschäumte Platte oder
ein Spritzgußteil mit einem Kern zu verwenden. Die Oberflächenschicht 15 kann
auch aus anderen Harzfolien, insbesondere Kunstharzfolien, Geweben oder aus
Stoff bzw. Gewebe statt aus PVC-Folie bestehen.
Die Sonnenblende 10 der vorliegenden Erfindung wird charakterisiert durch das
Vorsehen von zwei Kartenhaltern 20 und 30, die bequem benutzt werden können.
Insbesondere sind die Kartenhalter 20 und 30 auf der linken Seite des
Hauptkörpers 11 der Sonnenblende nahe beieinander in einer Tandemanordnung
untergebracht, und jeder der Kartenhalter 20 und 30 ist zur Aufnahme von Karten
C und Quittungen T von den Öffnungen 21 bzw. 31 her geeignet, welche jeweils
an der linken Kante angeordnet sind, wie in Fig. 4 dargestellt. Zusätzlich ist ein
Kartenhalter 20 mit einem Durchgang 40 ausgestattet zum Zusammenwirken mit
der Öffnung 31 des anderen Kartenhalters 30.
Der Durchgang 40 wird gebildet wie im Folgenden beschrieben. Der erste
Kartenhalter 20 wird gebildet durch Befestigung von zwei einander
gegenüberliegenden Seitenkanten eines rechteckigen Stückes PVC-Folie, wobei
ein Teil deren Hinterkante mit der Oberflächenschicht 15 der Sonnenblende
verschweißt ist. Der erste Kartenhalter 20 weist somit eine offene Kante 21a und
einen Durchgang 40 auf, welcher in der Hinterkante, gegenüber der offenen Kante
21a, angeordnet ist, und durch eine Schweißnaht 22 begrenzt wird.
Ein zweiter Kartenhalter 30 ist dadurch gebildet, daß ein Stück rechteckige PVC-
Folie entlang drei Seiten, ausschließlich der offenen Kante 31a, an der
Oberflächenbeschichtung 15 der Sonnenblende verschweißt ist. Der zweite
Kartenhalter 30 ist damit entlang von drei Seiten mittels einer Schweißnaht 32
verschlossen.
Wie in Fig. 4 dargestellt, erstreckt sich ein Fortsatz 22a der Schweißnaht 22
teilweise in den Durchgang hinein, um eine begrenzte Öffnungsbreite des
Durchganges 40 vorzugeben, welche das Innere der Kartenhalter 20 und 30
miteinander verbindet.
Die Kartenhalter 20 und 30 sind wie folgt gebildet:
Bevor der Hauptkörper 11 der Sonnenblende erstellt wird, werden Stücke aus
PVC-Folie, welche die Kartenhalter 20 und 30 bilden sollen, auf der Oberfläche
der PVC-Folie, welche die Oberflächenschicht 15 der Sonnenblende bilden soll,
angeordnet. Der erste Kartenhalter 20 wird entlang des Umfanges verschweißt,
ausgenommen die nicht verschweißten Bereiche, welche die Öffnung 21 und den
Durchgang 40 bilden. Der zweite Kartenhalter 30 wird entlang des Umfangs
verschweißt mit Ausnahme des nicht verschweißten Bereiches, welcher die
Öffnung 31 bildet. Die beiden Kartenhalter 20 und 30 sind damit an einer
vorbestimmten Stelle auf der Oberflächenschicht 15 erstellt. Die
Oberflächenschicht 15 mit den Kartenhaltern 20 und 30 darauf wird dann mittels
Verschweißen auf der Außenfläche des Kernes 14 der Sonnenblende angebracht,
wodurch der Hauptkörper 11 der Sonnenblende gebildet wird.
Die Kartenhalter können auch durch andere Verfahren wie etwa
Ultraschallschweißen oder andere thermische Verbindungsverfahren, oder Nähen,
anstelle von Hochfrequenzschweißen befestigt werden. Beim Befestigen des
Außenumfangs der Kartenhalter kann ein Rändelroller eingesetzt werden, um ein
gutes Aussehen zu bewirken und Karten C und Quittungen T noch besser zu
halten.
Wenn Karten C und Quittungen T, wie in Fig. 4 dargestellt, untergebracht werden
sollen, werden die relativ kleinen Karten C, wie etwa Mitgliedskarten von
Tankstellen und Maut-Karten, in dem zweiten Kartenhalter 30 untergebracht und
die relativ langen Quittungen T wie Mautquittungen im Inneren des ersten
Kartenhalters 20 untergebracht, indem sie von dessen Öffnung 21 aus in den
zweiten Kartenhalter 30 durch den Durchgang 40 hindurch geschoben werden, so
daß die längliche Quittung T sicher in den Kartenhaltern 20 und 30 untergebracht
ist.
Somit bietet die vorliegende Erfindung den Vorteil, auch relativ längliche, flache
Gegenstände, wie etwa Mautquittungen geschickt unterbringen zu können, und
zusätzlich verschiedene rechteckigen Karten, wie Mitgliedskarten von Tankstellen
und Maut-Karten verwahren zu können, wodurch eine bequemere Benutzung als
mit Kartenhaltern nach dem Stand der Technik möglich ist.
Anstelle von PVC-Folie können auch andere Kunstharzfolien verwendet werden,
die geeignet sind für Hochfrequenzverschweißung, beispielsweise Kunstharz
folien, die mit einer verschweißbaren Beschichtung versehen sind, oder derartige
Gewebe. Anstelle von Hochfrequenzverschweißung können auch andere
thermische Verbindungsverfahren wie etwa Ultraschallschweißen oder Nähen
verwendet werden.
Wie aus der Beschreibung ersichtlich, kann eine längliche Quittung, die in die
Öffnung des einen Kartenhalters eingeschoben wird, durch den Durchgang
hindurchgeschoben werden und damit von beiden Kartenhaltern gleichzeitig
aufgenommen werden, so daß eine Quittung wie etwa eine Mautquittung, welche
eine längliche Form besitzt, aufgrund der Öffnung der Kartenhalter nahe
beieinander und deren Zusammenwirken sicher aufgenommen.
Zur zuverlässigen Führung eines länglichen Gegenstandes, der in die Öffnung
des ersten Kartenhalters eingeschoben wird, in die Öffnung des zweiten
Kartenhalters hinein durch die Durchgangsöffnung hindurch erstreckt sich ein
Fortsatz von einer Befestigungsnaht entlang eines Teils der Durchgangsöffnung,
um einen bestimmten Führungsbereich für die Weiterleitung des Gegenstandes
vorzugeben. Der Fortsatz der Befestigungsnaht, die eine Schweißnaht sein kann,
wenn das Schweißen angewandt wird, ist weiterhin vorteilhaft, um den
Kartenhalter gegen ein Abziehen des Kartenhalters von der Oberflächenschicht zu
verstärken.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung, welche eine
verbesserte Handhabung bietet sowie einen erhöhten Widerstand gegen ein
Abziehen der Kartenhalter.
In dieser Ausführungsform stimmt der erste Kartenhalter insofern mit der
vorbeschriebenen Ausführungsform überein, als der fixierte Abschnitt 22a,
welcher der offenen Kante 21a gegenüberliegt, den Durchgang 40 in Form eines
nicht verschweißten Bereiches festlegt.
Zusätzlich erstreckt sich ein R-förmiger, befestigter Führungsbereich 23 von dem
Ende des Fortsatzes 22 aus als weiterer Fortsatz in das Innere des ersten
Kartenhalters 20 hinein. Der zweite Kartenhalter 30 unterscheidet sich nicht von
dem der vorhergehenden Ausführungsform.
Wenn somit eine längliche Quittung T in die Kartenhalter 20 und 30 von der
Öffnung 21 her eingeschoben wird, wie in Fig. 5 durch die strichpunktierte Linie
dargestellt, wird die Ecke der Quittung T durch Anlage an dem fixierten
Führungsbereich 23 so weitergeleitet, daß sie vom zweiten Kartenhalter 30 sanft
aufgenommen wird. Somit wird die Quittung fest durch beide Kartenhalter 20 und
30 gehalten.
Der fixierte Führungsbereich 23, welcher vorzugsweise bogenförmig unter einem
anfänglich rechten Winkel sich vom freien Ende des Fortsatzes 22 aus zur
Außenkante des Halters 20 zeigt, kann auch geradeaus gebildet sein oder eine
andere Form aufweisen, solange sie geeignet ist als Führung für eine Quittung
oder einen anderen länglichen flachen Gegenstand durch die Durchgangsöffnung
40 hindurch zu dienen.
Der befestigte Führungsbereich 23 kann weiterhin der Verringerung der
mechanischen Belastung für die Schweißnaht 22 dienen, welche durch den nicht
verschweißten Bereich entsteht, und diese Ausführung kann somit einen
doppelten Kartenhalter bieten, der kaum abgezogen werden kann, und dessen
verschweißte Teile eine hohe mechanische Festigkeit besitzen.
Die Hinterkante des zweiten Kartenhalters 30 kann ebenso offen sein für die
Aufnahme von länglichen dünnen Gegenständen T, oder kann geschlossen sein,
um das Herausfallen von Karten oder anderen Gegenständen C, T, welche in den
Kartenhaltern 20, 30 aufgenommen sind, aus der offenen Hinterkante zu
vermeiden.
Wie vorstehend beschrieben, weist eine Auto-Sonnenblende mit einem doppelten
Kartenhalter gemäß der Erfindung folgende Vorteile auf:
Entsprechend der ersten und zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, bei der zwei Kartenhalter nahe beieinander auf der einen Seite des
Hauptkörpers einer Sonnenblende angeordnet sind, und wobei ein Durchgang von
dem einen in den anderen Kartenhalter ausgebildet ist, kann eine längliche
Quittung wie etwa eine Mautquittung untergebracht werden, durch Einschieben in
die Öffnung des einen Kartenhalters und Durchschieben durch den Durchgang in
den zweiten Kartenhalter, wodurch eine Aufnahme durch beide Kartenhalter
bewirkt wird. Somit können längliche Quittungen etc. geschickt neben
rechteckigen Karten untergebracht werden, und auf eine sichere Art und Weise
gehalten werden, wodurch eine verbesserte Handhabung erreicht wird.
Gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der ein
befestigter Führungsbereich sich von einem Ende des befestigten Bereichs,
welcher sich an das Ende des befestigten Bereiches anschließt, welcher
anschließend an den Durchgang ausgebildet ist, und in den anderen Kartenhalter
30 hinein führt, kann eine längliche Quittung durch den befestigten
Führungsbereich in den anderen Kartenhalter hineingeleitet werden. Zusätzlich
reduziert der befestigte Führungsbereich die mechanische Belastung durch den
nicht verschweißten Bereich, so daß die Gefahr des Abziehens beseitigt ist und
eine hohe mechanische Festigkeit erreicht wird.
1
Sonnenblende
2
Hauptkörper
2
a Oberflächenschicht
3
a Achse
3
b Aufnahme
4
Kartenhalter
5
Kartenhalter
6
Öffnung
7
Öffnung
10
Sonnenblende
11
Hauptkörper
12
Achse
13
Aufnahme
14
Kern
15
Oberflächenschicht
16
Befestigungs-Knopf
20
Kartenhalter
21
Öffnung
21
a offene Kante
22
Befestigungsnaht
22
a Fortsatz
23
Führungsbereich
30
Kartenhalter
31
Öffnung
31
a offene Kante
32
Schweißnaht
40
Durchgang
C Karten
T Karten
C Karten
T Karten
Claims (6)
1. Auto-Sonnenblende mit
- - einem Hauptkörper (11), einer Hauptfläche, welche einen Bereich mit vorgegebenen Abmessungen definiert, und
- - wenigstens zwei Kartenhaltern (20, 30), welche jeweils aus einem Folienstück bestehen, welches auf der Hauptfläche angeordnet ist, um eine Tasche zur Aufnahme von kartenförmigen Gegenständen (C, T) zu bilden, wobei die Kartenhalter (20, 30) nahe beieinander angeordnet sind,
- - der erste (20) und der zweite (30) der beiden Kartenhalter (20, 30) eine offene Kante (21a, 31a) aufweisen, und zwei gegenüberliegende Kanten, welche an der Hauptfläche befestigt sind, sowie eine Hinterkante gegenüber den offenen Kanten (21a, 31a), und
- - der zweite (30) der beiden Kartenhalter (20, 30), eine offene Kante (31a) benachbart und gegenüber der Hinterkante des ersten Kartenhalters (20) aufweist,
2. Sonnenblende gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Hinterkante des zweiten Kartenhalters (30) geschlossen ist.
3. Sonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kartenhalter (20, 30) eine im wesentlichen rechteckige Form aufweisen.
4. Sonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Hauptkörper (11) der Sonnenblende einen Kern (14) umfaßt, sowie eine
Oberflächenschicht (15), welche den Kern (14) umgibt, wobei die Folienstücke,
welche die Kartenhalter (20, 30) bilden, auf der Oberflächenschicht (15) befestigt
sind.
5. Sonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Folienstücke, welche die Kartenhalter (20, 30) bilden, auf der
Oberflächenschicht (15) mittels Hochfrequenzverschweißung befestigt sind.
6. Sonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Fortsatz (22a) einer Befestigungsnaht (22) sich von einem Bereich weg
erstreckt, welcher sich an den Durchgang (40) anschließt, der als befestigter
Führungsbereich (23) zum Führen eines Gegenstandes (T) dient, welcher in den
ersten Kartenhalter (20) hinein und durch den Durchgang (40) hindurchgeschoben
wird.
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