DE19728685A1 - Zange - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zange gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1.
Eine derartige Zange, die z. B. als Crimpzange ausgebildet sein kann, ist
bereits aus der EP 0 516 598 bekannt. Diese Zange weist ein Stempelpaar
zur Bearbeitung von Gegenständen auf. Die Stempelglieder des Stempel
paares sind dabei über Führungszapfen miteinander gekoppelt und um ei
ne in der Geräteebene liegende Drehachse drehbar.
Nachteil dieser Zange ist allerdings, daß bedingt durch die Art der Aufnah
mevorrichtung für die Stempelglieder die Länge der Führungszapfen be
grenzt ist. Sie dürfen im betätigten Zustand der Zange nicht aus dem die
Führungsbohrungen aufweisenden Stempelglied herausragen, da sie
sonst gegen die Aufnahmevorrichtung schlagen würden. Dies wiederum
führt im geöffneten Zustand der Stempelglieder dazu, daß die Führungs
zapfen nur wenig in die Führungsbohrungen eingreifen und bei Beginn des
Preßvorgangs nur geringe Stabilität bieten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zange der eingangs ge
nannten Art zu schaffen, bei der schon zu Beginn des Preßvorgangs eine si
chere Führung der Bearbeitungselemente gewährleistet ist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist dem kennzeichnenden Teil des Pa
tentanspruchs 1 zu entnehmen. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfin
dung sind in den Unteransprüchen dargestellt.
Eine Zange gemäß der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Füh
rungsstifte so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie in jeder der Ar
beitspositionen und wenigstens bei geschlossener Zange das genannte an
dere der Bearbeitungselemente durchragen. Dies hat den Vorteil, daß be
reits zu Beginn des Preßvorgangs die Führungsstifte weit in die Führungs
bohrungen eingreifen können, wodurch im Gegensatz zu der o. g. bereits
bekannten Zange von Anfang an eine sichere Führung der Bearbeitungse
lemente erhalten wird.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Bearbei
tungselemente mittels zweier Führungsstifte geführt. Die Führungsstifte
können dabei beliebig in einem Abstand voneinander auf den Bearbei
tungselementen positioniert sein, wobei ihre Anordnung vorzugsweise
derart erfolgt, daß beim Preßvorgang auf die Bearbeitungselemente ausge
übte Drehmomente möglichst gut kompensiert werden, um so ein Verkan
ten der Bearbeitungselemente mit den Führungsstiften zu vermeiden. So
können die Führungsstifte z. B. versetzt oder auf einer Geraden parallel
zur Längsrichtung der Bearbeitungselemente liegen. Die zuletzt genannte
Anordnung weist z. B. den Vorteil auf, daß die Bearbeitungselemente in ei
ner Richtung besonders schmal (etwas größer als der größte Durchmesser
der Führungsstifte) sein können.
Die Führungsstifte befinden sich vorzugsweise an nur einem Bearbei
tungselement, wodurch sie folglich in korrespondierende Führungsboh
rungen des anderen Bearbeitungselements eingreifen. Alternativ könnte
jedoch auch jedes der Bearbeitungselemente jeweils nur einen Führungs
stift aufweisen, der dann in eine korrespondierende Führungsbohrung des
jeweiligen anderen Bearbeitungselements eingreifen würde. Natürlich
sind auch mehr als nur zwei Führungsstifte denkbar, wodurch sich die
Stabilität weiter verbessern ließe.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel liegen in einer der Bearbei
tungspositionen der Bearbeitungselemente die Führungsstifte in einer
senkrecht zur Zangenebene verlaufenden Ebene, wobei sie seitlich an einem
Zangenbacken vorbeiführbar sind. Folglich liegt bei geschlossener
Stellung der Bearbeitungselemente der Zangenbacken zwischen den pa
rallelen Führungsstiften. Dadurch können die Führungsstifte besonders
lang ausgebildet sein, wobei sie allerdings bei offener Stellung der Bear
beitungselemente nicht neben den Zangenbacken verlaufen dürfen, da
sonst eine Drehung der Bearbeitungselemente in eine andere Arbeitsposi
tion nicht mehr möglich ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind die Zangenbacken wenig
stens im Bereich der Bearbeitungselemente hohl. In einer anderen Ar
beitsposition der Bearbeitungselemente können nämlich die Führungs
stifte in der Zangenebene liegen und somit bei geschlossenem Zustand der
Bearbeitungselemente in diesen hohl ausgebildeten Bereich des Zangen
backens eintauchen. Die Zangenbacken können alternativ auch durch
zwei in einem Abstand voneinander angeordnete Platten gebildet sein, was
sich positiv auf das Gesamtgewicht der Zange auswirkt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind in dem hohlen Be
reich der Zangenbacken Rastelemente ausgebildet. Dabei sind die Bear
beitungselemente über jeweils einen Drehzapfen von einem vom Zangen
backen getragenen Lager gehalten.
Wenigstens eines der Rastelemente, an dem die Führungsstifte vorbeibewegbar
sind, besteht aus einem mit Rastnasen versehenen Federbügel, der
in einer senkrecht zum Drehzapfen verlaufenden Ebene liegt und mit sei
nen Rastnasen in Längsnuten des Drehzapfens eingreift. Auf diese Weise
kann ein relativ kurzes Lager gebildet werden, das seinerseits einen klei
nen Abstand der Führungsstifte voneinander ermöglicht, so daß auch für
den Fall, daß die Führungsstifte in den Hohlraum des Zangenbackens ein
greifen, die Bearbeitungselemente klein gehalten werden können.
Nach einer noch weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Lager als
Block mit einer Durchgangsöffnung für den Zapfen ausgebildet, der somit
auf einfache Weise aufgesteckt werden kann.
Um das Lager möglichst einfach am Zangenbacken schwenkbar fixieren zu
können, sind außen am Lager Achsansätze angeordnet, die in korrespon
dierende Öffnungen des Zangenbackens eingeführt werden können. Da
durch ist eine Relativbewegung zwischen Zangenbacken und Lager beim
Öffnen und Schließen der Zange möglich.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht des vorderen Teils einer offe
nen Zange gemäß der Erfindung mit geschnittenem unteren Bereich, bei
der sich die Bearbeitungselemente im Zangenmaul in einer ersten Arbeits
position befinden;
Fig. 2 eine perspektivische Seitenansicht des vorderen Teils der jetzt ge
schlossenen Zange nach Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Seitenansicht des vorderen Teils der Zange
nach Fig. 1 im Längsschnitt;
Fig. 4 eine ein Lager bildende Aufnahmevorrichtung gemäß der Erfin
dung;
Fig. 5 ein Bearbeitungselement, und
Fig. 6 eine perspektivische Seitenansicht des vorderen Teils der jetzt ge
schlossenen Zange nach Fig. 1, wobei sich die Bearbeitungselemente in
einer zweiten Arbeitsposition befinden.
Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Seitenansicht des vorderen Teils ei
ner offenen Zange 1 mit einem oberen Zangenbacken 2 und einem unteren
Zangenbacken 3 im Schnitt. Die Zangenbacken 2, 3 sind jeweils aus zwei in
einem Abstand voneinander parallel angeordneten Platten 2a, 2b; 3a, 3b
(3b ist in Fig. 2 gezeigt) gebildet.
In den Platten 2a, 2b; 3a, 3b sind jeweils Bohrungen 4, 5, 6 vorgesehen, in
denen als Abstandhalter dienende Bolzen (nicht gezeigt) eingeführt wer
den, um so die jeweiligen Platten 2a und 2b sowie 3a und 3b in einem festen
Abstand miteinander zu halten und die Zangenbacken 2 und 3 zu bilden.
Die beiden Zangenbacken 2, 3 sind über jeweils in den Platten 2a, 2b; 3a,
3b ausgebildete Bohrungen 7 gekoppelt, und zwar durch einen in diese
Bohrungen 7 eingeführten Bolzen (nicht gezeigt), der folglich als ge
meinsame Drehachse dient, um die die Zangenbacken 2, 3 verschwenkbar
sind.
Wie in Fig. 1 ferner gezeigt, liegen im vorderen Bereich der Zange 1 Bear
beitungselemente 8, 9 zwischen den Zangenbacken 2, 3, wobei das Bear
beitungselement 8 vom oberen Zangenbacken 2 und das Bearbeitungsele
ment 9 vom unteren Zangenbacken 3 getragen wird.
Das Bearbeitungselement 8 weist einen sich in Richtung des Bearbei
tungselements 9 erstreckenden Stempelansatz 10 auf, der bei geschlosse
ner Zange 1 von einer korrespondierenden im Bearbeitungselement 9 aus
gebildeten Ausbuchtung 11 aufgenommen wird.
Die Fig. 1 zeigt ferner ein Lager 14, in dem das untere Bearbeitungsele
ment 9 drehbar um eine in der Zangenebene liegende Achse gelagert ist.
Das Lager 14 ist als Block 15 ausgebildet und weist an gegenüberliegenden
Seiten Achsansätze 16a, 16b auf (16b ist in Fig. 1 nicht gezeigt).
Die Fig. 1 zeigt weiter eine in der Platte 2b des oberen Zangenbackens 2
ausgebildete Bohrung 17, in die ein Achsansatz eines zweiten Lagers 19
(siehe Fig. 2), in dem das obere Bearbeitungselement 8 drehbar um eine
in der Zangenebene liegende Achse gelagert ist, eingreift. Dieses Lager und
das Lager 14 befinden sich also zwischen den Platten 2a, 2b des oberen Zan
genbackens 2 bzw. zwischen den Platten 3a und 3b des unteren Zangen
backens 3 und sind folglich relativ zu den Zangenbacken 2, 3 über die
Achsansätze 16a, 16b schwenkbar.
Über parallele Führungsstifte 12, 13 sind die beiden Bearbeitungselemen
te 8 und 9 relativ zueinander geführt. Dabei sind die Führungsstifte 8, 9
am Bearbeitungselement 8 befestigt und ragen in Durchgangsbohrungen
hinein, die sich im anderen Bearbeitungselement 9 befinden.
Die Fig. 2 zeigt eine perspektivische Seitenansicht des vorderen Teils der
geschlossenen Zange 1, wobei sich die Bearbeitungselemente 8, 9 in einer
ersten Arbeitsposition befinden. Wie zu erkennen, wird der auf dem Bear
beitungselement 8 ausgebildete Stempelansatz 10 bei geschlossener Zan
ge 1 vollständig von der im Bearbeitungselement 9 ausgebildeten Aus
buchtung 11 aufgenommen.
Wie ferner zu sehen, tauchen bei geschlossener Zange 1 die Führungsstifte
12 und 13 in den unteren, durch die Platte 3a, 3b gebildeten Zangen
backen 3 ein und durchragen dabei das untere Bearbeitungselement 9. In
der Platte 3b des unteren Zangenbackens 3 ist eine Bohrung 18 ausgebil
det, in die der Achsansatz 16a des Lagers 14 aus Fig. 1 eingreift.
Zwischen den Platten 2a, 2b des oberen Zangenbackens 2 befindet sich das
bereits in Fig. 1 genannte Lager 19, in dem das Bearbeitungselement 8
drehbar gelagert ist, und das mit einem seiner beiden Achsansätze in die in
der Platte 2b ausgebildete Bohrung 17 eingreift.
In der Platte 2a des oberen Zangenbackens 2 sind ferner zu den Bohrungen
4, 5 der Platte 2b korrespondierende Bohrungen 20, 21 zur Aufnahme der
bereits genannten Abstandsbolzen gebildet.
Im hinteren Bereich des unteren Zangenbackens 3 ist eine in den Platten
3a, 3b vorhandene Bohrung 22 zu sehen, über die ein in einen Handgriff
(nicht gezeigt) übergehendes Verbindungsglied (nicht gezeigt) mit dem un
teren Zangenbacken 3 schwenkbar gekoppelt ist.
Wie deutlich zu sehen, ist der Abstand der Platten 3a, 3b des unteren Zan
gebackens 3 im Bereich der Bohrung 7 etwas kleiner als der Abstand der
Platten 2a, 2b des oberen Zangenbackens 2. Auf diese Weise kann der un
tere Zangenbacken 3 zumindest teilweise in den durch die Platten 2a, 2b
gebildeten Spalt des oberen Zangenbackens 2 geschoben werden.
Die Fig. 2 zeigt ferner einen auf dem Bearbeitungselement 8 gebildeten
Drehzapfen 23, der durch das Lager 19 hindurchragt und über den das Be
arbeitungselement 8 drehbar ist. Das Bearbeitungselement 9 ist auf ähnli
che Weise in dem zwischen den Platten 3a, 3b des unteren Zangenbackens
3 angeordneten Lager 14 drehbar. Da beide Bearbeitungselemente 8, 9
über die Führungsstifte 12, 13 miteinander verbunden sind, lassen sie
sich nur gemeinsam um die in der Zangenebene liegenden Drehzapfen 23
drehen.
Die Fig. 3 zeigt eine perspektivische Seitenansicht des vorderen Teils der
geschlossenen Zange 1 mit den Bearbeitungselementen 8, 9 in der ersten
Arbeitsposition.
Der Drehzapfen 23 des Bearbeitungselements 8 ist mittels eines Spren
grings 24 gegen Herausrutschen aus dem Lager 19 gesichert. Entspre
chendes gilt für den Drehzapfen des Bearbeitungselements 9.
Im rechten Teil der Fig. 3 ist eine Spiralfeder 25 gezeigt, die bei geschlos
sener Zange 1 gespannt ist. Die Zangenbacken 2 und 3 sind über diese Spi
ralfeder 25 derart miteinander gekoppelt, daß sie durch die Spiralfeder 25
wieder in die Zangenöffnungsstellung überführbar sind.
Die Fig. 3 zeigt ferner das bereits genannte Verbindungsglied 26, das mit
dem unteren Zangenbacken 3 gekoppelt ist.
Die Fig. 4 zeigt das als Block 15 ausgebildete Lager 14. Ähnlich ist das La
ger 19 ausgebildet. An zwei gegenüberliegenden Seitenflächen sind jeweils
die Achsansätze 16a und 16b ausgebildet, die in die korrespondierenden
Bohrungen 17, 17 bzw. 18, 18 der Zangenbacken 2, 3 eingreifen, umso die
Lager 14, 19 mit diesen drehbar zu koppeln.
Auf der unteren Seite des Blocks 15 befindet sich eine eine Durchgangsöff
nung 26 des Blocks 15 umlaufende Einkerbung, in die ein Rastelement 27
eingelegt ist.
Die Fig. 5 zeigt das Bearbeitungselement 8 des Ausführungsbeispiels
nach den Fig. 1 bis 3. Wie darin zu sehen, weist der Drehzapfen 23 vier
jeweils gegenüberliegende Nuten 28 auf, die in seiner Längsrichtung ver
laufen.
Das Rastelement ist als U-förmiger Federbügel 27 ausgebildet, der an sei
nen beiden Schenkeln nach innen zeigende Rastnasen 29 aufweist, die in
der jeweiligen Arbeitsposition der Bearbeitungselemente 8, 9 in die ent
sprechenden Umfangsnuten 28 des Drehzapfens 23 einrasten. Somit wird
eine sehr kurze Baulänge des Lagers 14 erhalten, da die beiden Schenkel
des Federbügels 27 nur über einen relativ dünnen und nahe am Drehzap
fen 23 liegenden Steg verbunden sind.
Im oberen Bereich des Drehzapfens 23 sind ferner umlaufende Einkerbun
gen 30 gebildet, in die zur Sicherung des Bearbeitungselements 8 ein
Sprengring einführbar ist.
Die Fig. 6 zeigt eine perspektivische Seitenansicht des vorderen Teils der
halb geschlossenen Zange 1 nach Fig. 1, wobei sich die Bearbeitungsele
mente 8, 9 in einer zweiten Bearbeitungsposition befinden, welche gegen
über der ersten Bearbeitungsposition um 90° gedreht ist.
Die Führungsstifte 12, 13 liegen dabei in einer senkrecht zur Zangenebe
ne verlaufenden Ebene, die durch die Arbeitsbacken 2, 3 und die mit ihnen
verbundenen Zangengriffe aufgespannt wird.
Wie in Fig. 6 zu sehen, tauchen die Führungsstifte 12, 13 bereits bei teil
weise geschlossener Zange 1 durch die in dem Bearbeitungselement 9 aus
gebildeten Führungsbohrungen hindurch. Der Führungsstift 12 verläuft
dabei außen seitlich an der Platte 3b des Zangenbackens 3 vorbei. Ent
sprechendes gilt für den Führungsstift 13.
Die Bearbeitungselemente 8, 9 sind ferner in beiden Arbeitspositionen mi
nimal um die durch die Achsansätze 16a, 16b gebildete Achse drehbar.
Aus diesem Grund ist es notwendig, daß die Bearbeitungselemente 8, 9
nicht unmittelbar auf den Stirnflächen der Platten 2a, 2b bzw. 3a, 3b der
Zangenbacken 2, 3 aufliegen, sondern einen gewissen Abstand von diesen
einhalten, um ein Verkanten zu vermeiden.
Claims (9)
1. Zange (1) mit zwei Zangenbacken (2, 3), die jeweils ein Bearbeitungs
element (8, 9) tragen, welche um eine gemeinsame Achse in Arbeitspositio
nen drehbar und mittels parallel zur Achse liegender Führungsstifte (12,
13) relativ zueinander verschiebbar sind, die an irgendeinem der Bearbei
tungselemente vorhanden sowie vom anderen der Bearbeitungselemente
geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstifte (12, 13)
so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie in jeder der Arbeitspositionen
und wenigstens bei geschlossener Zange das genannte andere der Bearbei
tungselemente durchragen.
2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbei
tungselemente (8, 9) mittels zweier Führungsstifte (12, 13) geführt sind.
3. Zange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der
Arbeitspositionen der Bearbeitungselemente (8, 9) die Führungsstifte (12,
13) in einer senkrecht zur Zangenebene verlaufenden Ebene liegen und
seitlich am Zangenbacken (2, 3) vorbeiführbar sind.
4. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zangenbacken (2, 3) wenigstens im Bereich der Bearbeitungsele
mente (8, 9) hohl sind.
5. Zange nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einer an
deren Arbeitsposition der Bearbeitungselemente (8, 9) die Führungsstifte
(12, 13) in der Zangenebene liegen.
6. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der wenigstens ein Bear
beitungselement (8, 9) über einen Drehzapfen (23) in einem vom Zangen
backen (2, 3) getragenen Lager (14, 19) gehalten ist, das ein in den Dreh
zapfen (23) eingreifendes Rastelement aufweist, dadurch gekennzeich
net, daß das Rastelement ein mit Rastnasen (29) versehener Federbügel
(27) ist.
7. Zange nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Feder
bügel (27) in einer senkrecht zum Drehzapfen (23) verlaufenden Ebene
liegt und mit seinen Rastnasen (29) in Längsnuten (28) des Drehzapfens
(23) eingreift.
8. Zange nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Lager als Block (15) mit Durchgangsöffnung (26) für den Drehzapfen (23)
ausgebildet ist.
9. Zange nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß außen am Lager (14, 19) Achsansätze (16a, 16b) angeordnet sind.
Priority Applications (3)
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