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DE19727135A1 - Vorrichtung zum Abziehen von Kopsen und Kopshülsen vom Aufsteckdorn tellerförmiger Paletten - Google Patents

Vorrichtung zum Abziehen von Kopsen und Kopshülsen vom Aufsteckdorn tellerförmiger Paletten

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Publication number
DE19727135A1
DE19727135A1 DE1997127135 DE19727135A DE19727135A1 DE 19727135 A1 DE19727135 A1 DE 19727135A1 DE 1997127135 DE1997127135 DE 1997127135 DE 19727135 A DE19727135 A DE 19727135A DE 19727135 A1 DE19727135 A1 DE 19727135A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
gripper
cops
sleeves
pallet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997127135
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdinand-Josef Hermanns
Uwe Dipl Ing Fabelje
Gregor Rueth
Helmut Kohlen
Michael Heines
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SAURER GMBH & CO. KG, 41069 MOENCHENGLADBACH, DE
Original Assignee
W Schlafhorst AG and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W Schlafhorst AG and Co filed Critical W Schlafhorst AG and Co
Priority to DE1997127135 priority Critical patent/DE19727135A1/de
Publication of DE19727135A1 publication Critical patent/DE19727135A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/18Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins
    • D01H9/187Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins on individual supports, e.g. pallets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/069Removing or fixing bobbins or cores from or on the vertical peg of trays, pallets or the pegs of a belt
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/001Bobbin-taking arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abziehen von Kopsen und Kopshülsen vom Aufsteckdorn tellerförmiger Paletten entsprechend dem Oberbegriff des ersten Anspruchs. Unter dem Begriff Kops sollen hier Kopse mit jedem Füllungsgrad des Garnkörpers bis hin zu einem nicht mehr verwertbaren Garnrest verstanden werden. Mit Kopshülsen werden Leerhülsen bezeichnet.
Bei der automatischen Zuführung von Kopsen von einer Ringspinnmaschine zu einer Spulmaschine werden die Kopse oder Spinnspulen auf tellerförmige Paletten mit einem senkrecht stehenden Aufsteckdorn gesteckt und aufrecht stehend den jeweiligen Spulstellen in der Spulmaschine zugeführt, wo das Garn von den Kopsen auf Kreuzspulen umgespult wird. Die leeren Kopshülsen werden in der Regel automatisch bis zu dem Transportsystem der Spinnmaschine gebracht, wo sie auf das Transportsystem der Spinnmaschine umgesetzt werden und die leeren Paletten mit neuen Kopsen bestückt werden.
Bei den automatisch arbeitenden Spulstellen kann der Fall eintreten, daß nach einem Fadenbruch ein weiteres Abspulen des Kopses nicht möglich ist, weil das Fadenende nicht mehr auffindbar ist. Solche Kopse müssen mit der Hand vorbereitet werden und werden deshalb aus dem Kreislauf an der Maschine in eine spezielle Vorbereitungsstation ausgeschleust. Es gibt aber auch Kopse, sogenannte Krüppelkopse, bei denen sich aufgrund einer zu geringen Restgarnmenge eine Handvorbereitung nicht mehr lohnt. Diese Kopse werden dann von den Dornen der Paletten abgezogen und zur Entfernung der Garnreste ausgesondert. Bei einem Partiewechsel kann es erforderlich sein, die gerade im Umlauf befindlichen Hülsen gegen andere, beispielsweise mit einem anderen Durchmesser oder einer anderen Länge, auszuwechseln. Bei einem solchen Partiewechsel kann es auch erforderlich sein, fertige oder teilbewickelte Kopse der alten Partie auszusondern.
In allen oben genannten Fällen soll das Abziehen der Kopse und Kopshülsen von den Aufsteckdornen der Paletten schnell und ohne menschlichen Eingriff erfolgen. Aus der gattungsbildenden DE 35 44 561 C2 ist eine Vorrichtung zur Übernahme von Kopsen von einem Förderer bekannt. Die Kopse werden auf den Aufsteckdornen von Paletten stehend auf einem Förderband zu der Vorrichtung herantransportiert. Da der Aufsteckdorn einen geringeren Durchmesser aufweist wie die auf ihm stehende Kopshülse, ist eine Schaufel mit einer Nut in ihrer Schaufelfläche vorgesehen, in die der Aufsteckdorn eingeführt wird. Die Nut weist gerade die Breite des Aufsteckdorns auf, so daß bei einem Schwenken der Schaufel die Kopshülse von dem Dorn und damit von der Palette abgehoben wird. Die Schaufel legt den Kops auf ein anderes Transportband.
Bei der bekannten Vorrichtung ist ein Abziehen der Kopse und ein Umsetzen auf eine weitere Transporteinrichtung nur unter Beibehaltung der ursprünglichen Transportrichtung möglich. Dadurch können Schwierigkeiten bei der Bereitstellung des erforderlichen Platzes auftreten.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine kompakte Vorrichtung zum Abziehen von Kopsen und Kopshülsen von dem Aufsteckdorn tellerförmiger Paletten bereitzustellen.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit Hilfe der kennzeichnenden Merkmale des ersten Anspruchs. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden in den Unteransprüchen beansprucht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Abziehen von Kopsen und Kopshülsen weist einen Hülsengreifer auf, der mit der Transporteinrichtung antriebsmäßig gekoppelt ist. Es ist also kein gesonderter Antrieb für die Vorrichtung erforderlich. Über die Welle der Umlenkrolle wird sowohl die Steuerscheibe als auch der Hülsengreifer angetrieben. Eine Synchronisation der Bewegungen der Vorrichtung und der Fördereinrichtung ist deshalb nicht erforderlich. Die Umlenkrolle, die Steuerscheibe und der Hülsengreifer laufen mit der gleichen Drehzahl um.
Der Hülsengreifer ist um eine senkrecht stehende Achse drehbar und, im Umlenkbereich der Fördereinrichtung dem Weg der Kopse und Kopshülsen folgend, den Hülsen von oben zustellbar. In seiner Zustell- und Abziehbewegung ist der Hülsengreifer auf die Transportbewegung der Paletten abgestimmt. Die Position zur Übergabe der abgezogenen Kopse und Kopshülsen an die weitere Transporteinrichtung liegt im Schwenkweg des Hülsengreifers auf seiner übrigen Umlaufstrecke, zwischen dem von der Vorrichtung weg- und dem zu der Vorrichtung hinführenden Strang der ersten Transporteinrichtung. Die Anordnung der Aggregate liegt innerhalb des Bereichs, der von dem hin- und dem wegführenden Strang der Transporteinrichtung im Bereich der Umlenkung umschlossen wird und erfordert dadurch keinen darüber hinausgehenden Raum. Als Bestimmungsort für die abgezogenen Kopse und Kopshülsen kann beispielsweise ein Behälter vorgesehen sein, der oberhalb der ersten Transporteinrichtung angeordnet ist und in den die Kopse und Kopshülsen mittels der weiteren Transporteinrichtung gefördert werden.
Die Transporteinrichtung läuft bei Bedarf kontinuierlich und führt der Vorrichtung ständig oder in wechselnden zeitlichen Abständen Paletten mit abzuziehenden Kopsen oder Kopshülsen zu. Um ein geordnetes Abziehen sicherzustellen, ist in Ausgestaltung der Erfindung der Hülsengreifer mit einer Steuerscheibe verbunden, die den Bereich der ersten Transporteinrichtung überdeckt. Die Randkontur der Steuerscheibe stellt sicher, daß jeweils nur eine Palette der Vorrichtung zugeführt wird und die Palette mit ihrem Kops oder mit ihrer Kopshülse auf den Greifer ausgerichtet wird.
Die Steuerscheibe führt nicht nur die Palette mit dem Kops oder der Kopshülse synchron zum Greifer, sondern hält die Palette in vorteilhafter Weise während des Abziehens des Kopses oder der Kopshülse von dem Dorn nieder, so daß sie bei einer eventuell klemmenden Hülse nicht aus ihrer Führungsbahn gehoben werden kann.
Für das Abziehen eines Kopses oder einer Kopshülse von einer Palette stehen dem Hülsengreifer innerhalb seiner Drehbewegung etwa 90° seines Drehwegs zur Verfügung. Die Drehbewegung des Hülsengreifers ist deshalb so eingestellt, daß er jeweils der Spitze einer Hülse von den der Vorrichtung zugeführten Kopsen und Kopshülsen spätestens in der Greifposition, im Scheitelpunkt der Umlenkung der ersten Transporteinrichtung, vollständig zugestellt ist und daß spätestens an dem Punkt, an dem die Umlenkung der ersten Transporteinrichtung beendet ist, die Hülse durch den Hülsengreifer von der Palette vollständig abgehoben ist. Dadurch ist vorteilhaft sichergestellt, daß der Hülsengreifer den Kops oder die Kopshülse vollständig von der Palette abgehoben und so weit über den Dorn der Palette angehoben hat, daß diese Palette aus der Vorrichtung ausgeschleust werden kann.
Die Auf- und Abbewegung des Hülsengreifers während des Abziehens der Kopse und Kopshülsen von den Paletten beziehungsweise der Zustellung des Hülsengreifers zu den Spitzen der Hülsen während der Umdrehungen des Hülsengreifers um seine Achse wird vorteilhaft dadurch erzeugt, daß der Hülsengreifer zwangsweise einer vorgegebenen Kontur folgt. Das kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß sich der Hülsengreifer mit einer Rolle auf eine die Welle des Hülsengreifers umgebenden endlosen Kontur abstützt.
Zur Einstellung auf unterschiedliche Hülsenlängen, beispielsweise bei einem Partiewechsel, ist diese Kontur vorteilhaft höhenverstellbar. Wenn die Vorrichtung läuft, bleibt die Einstellung der Kontur für die Abziehvorgänge unverändert.
Der Hülsengreifer kann statt eines Hülsengreifers mit mechanischen ein Hülsengreifer mit pneumatischen Greifelementen sein. Hülsengreifer mit pneumatischen Greifelementen, wie sie beispielsweise aus der DE-AS 11 80 285 bekannt sind, haben den Vorteil, daß sie keine mechanisch zu betätigenden Teile aufweisen und daß Druckluft an der Maschine sowieso vorhanden ist.
Die Greifbewegung und die Freigabebewegung des Hülsengreifers ist in Abhängigkeit von der überwachten Stellung der Steuerscheibe steuerbar. Da die Steuerscheibe die Paletten führt und der Greifer mit der Steuerscheibe mechanisch gekoppelt ist, ist es vorteilhaft, die Stellung der Steuerscheibe mittels eines Sensors zu überwachen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Abziehen von Kopsen und Kopshülsen ist an jedem Transportweg von Kopsen und Kopshülsen installierbar, wenn eine Möglichkeit der Einschleusung der Kopse und Kopshülsen in den Transportweg der Abziehvorrichtung möglich ist. Mit Vorteil kann die erfindungsgemäße Vorrichtung an einer Spulmaschine angeordnet werden, um dort nach den eingangs erwähnten Kriterien Kopse mit jedem Füllungsgrad des Garnkörpers und leere Kopshülsen auszusondern.
Anhand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Abziehvorrichtung im Umlenkbereich der ersten Transporteinrichtung mit dem Hülsengreifer in der Zustellposition,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Umlenkbereich, ohne Hülsengreifer,
Fig. 3 den Hülsengreifer in der Greifposition,
Fig. 4 den Hülsengreifer in der Abhebeposition und
Fig. 5 den Hülsengreifer in der Übergabeposition.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden die Fig. 1 und 2 gemeinsam erläutert. Es sind nur die zum Verständnis der Erfindung beitragenden Merkmale dargestellt und beschrieben. Die Vorrichtung wird beim Abziehen von Kopsen erläutert. Dieses soll aber keine Einschränkung der Anwendung bedeuten, da mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung auch leere Kopshülsen abgezogen werden können.
Im Umlenkbereich 1 der Transporteinrichtung 2 ist die Vorrichtung zum Abziehen von Kopsen und Kopshülsen 3 angeordnet. Die Transporteinrichtung 2 weist einen zu der Abziehvorrichtung 3 hinführenden Strang 4 auf, auf dem Paletten 5, 5b und 5c (Fig. 2) in Pfeilrichtung zu der Abziehvorrichtung 3 transportiert werden. In Fig. 1 steht auf dem Aufsteckdorn 6 der Palette 5 eine Kopshülse 7, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einem Garnkörper 8 bewickelt ist und so einen Kops 10 darstellt. Das Fadenende 9 liegt so an dem Garnkörper 8 an, daß es für eine automatische Fadenenden verbindende Vorrichtung nicht greifbar ist. Aus diesem Grund soll der Kops 10 von seiner Palette 5 abgezogen und ausgesondert werden.
Die Palette 5 wird mit dem Sockel 11 in einem Schlitz 12 in der kastenförmigen Führungsbahn 13 der Transporteinrichtung 2 geführt. Im Boden 14 der Führungsbahn 13 befindet sich ein weiterer Schlitz 15, durch den ein hochkant gestellter Endlosriemen 16 reicht, der an der Unterseite der Palette 5 anliegt und diese mittels Reibschluß innerhalb der Führungsbahn 13 transportiert.
Die Transporteinrichtung 2 durchzieht der Endlosriemen 16, der an der Abziehvorrichtung 3 durch die Riemenscheibe 17 etwa um 180° umgelenkt wird. Der Riemen 16 verläßt die Riemenscheibe 17 in dem von der Abziehvorrichtung wegführenden Strang 18 der Transporteinrichtung 2 in der Abhebeposition A. In diesem Strang werden die leeren Paletten 5d aus der Abziehvorrichtung 3 in Pfeilrichtung abtransportiert, wie es in den Fig. 2 und 4 dargestellt ist.
Die Riemenscheibe 17 sitzt auf einer hohlen Welle 19, die senkrecht steht und mit ihrem Fußende 20 in einem Lager 21 gelagert ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Welle 19 über ein Zahnradgetriebe 22 mit einem Motor 23 als Antrieb (Fig. 3) gekoppelt. Ein Direktantrieb durch einen Motor, der auf der Welle selbst sitzt, ist ebenfalls denkbar.
Direkt oberhalb der Führungsbahn 13 für die Paletten 5 ist im Umlenkbereich 1 der Transporteinrichtung 2 eine Steuerscheibe 24 angeordnet, die fest mit der Welle 19 verbunden ist. Über die Umfangskontur 25 der Steuerscheibe 24 wird die Zufuhr der Paletten 5 zur Abziehvorrichtung 3 sowie deren Transport durch den Umlenkbereich 1 gesteuert. Die Steuerscheibe 24 dreht sich im gleichen Sinn 26 wie die Riemenscheibe 17 und damit in der gleichen Richtung wie der Riemen 16 um die senkrechte Achse 19a. Die Steuerscheibe 24 weist eine Ausnehmung 27 auf, in die gerade der Sockel 11 eines Aufsteckdorns 6 einer Palette 5 hineinpaßt. Von dieser Ausnehmung 27 ausgehend, ist die Umfangskontur 25 in Drehrichtung 26 um die senkrechte Achse 19a spiralförmig nach außen erweitert, so daß die Steuerscheibe 24 vor der Ausnehmung 27 eine Schulter 28 aufweist. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, dient diese Schulter 28 dazu, eine auf dem Strang 4 zur Abziehvorrichtung 3 transportierte Palette in der in Fig. 2 gestrichelt angedeuteten Position 5a zu ergreifen und durch den Umlenkbereich 1 zu schleusen. Die Steuerscheibe 24 bewirkt, daß sich stets nur eine Palette 5 im Umlenkbereich 1 und damit im Wirkungsbereich der Abziehvorrichtung 3 befindet.
Der Umlenkbereich 1 weist, wie aus der Fig. 2 ersichtlich, vier Positionen des Greifers 30 der Abziehvorrichtung 3 auf: die Zustellposition Z, die Greifposition G, die Abhebeposition A und die Übergabeposition U. Diese Positionen sind jeweils in einem Winkel von 90° angeordnet. In der Position U erfolgt die Übergabe einer von der Palette abgezogenen Hülse oder eines Kopses an ein Förderband 48. Dabei erfolgt die Übergabe zunächst auf eine Übergaberutsche 47, von der die Hülse oder der Kops auf das Band 48 rutscht und in Pfeilrichtung 50 einer hier nicht dargestellten Sammelstelle zugeführt wird.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Palette 5 in der Zustellposition Z des Greifers 30. Diese Zustellposition Z liegt genau am Beginn des Halbkreises der Transporteinrichtung 2, der den Umlenkbereich 1 bildet. In der Zustellposition Z befindet sich der Greifer 30 direkt oberhalb der von der Palette 5 abzuziehenden Hülse 7 des Kopses 10. Der Greifer 30 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Greifer mit pneumatisch betätigbaren Greifmitteln 53 und weist deshalb eine Druckluftzuleitung 31 auf. Auf seine konstruktiven Einzelheiten wird hier nicht näher eingegangen, da sie, wie oben erwähnt, aus dem Stand der Technik bekannt sind. Der Greifer 30 ist längsverschieblich auf der Welle 19 gelagert. Im Inneren der rohrförmigen Welle 19 befindet sich ein Führungsklotz 32, der durch einen Führungsschlitz 33 in der Wand der Welle 19 reicht und an den der Greifer 30 befestigt ist, wie durch die Schrauben 34 angedeutet wird.
Die Zustell- und Abziehbewegung des Greifers 30, die durch den Doppelpfeil 35 angedeutet wird, wird über eine endlose Führungskontur 36 gesteuert. Die Führungskontur 36 ist die Stirnwand eines rohrförmigen Körpers 37, der die Welle 19 des Hülsengreifers 30 konzentrisch umgibt und sie gleichzeitig über ein Lager, im vorliegenden Fall ein Kugellager 38, stützt und führt. Der rohrförmige Körper 37 ist mit dem Gestell der Transporteinrichtung 2 verbunden. Zur Abstimmung der Positionierung des Greifers auf Hülsen unterschiedlicher Länge ist der rohrförmige Körper 37 mit der Führungskontur 36 höhenverstellbar, wie durch den Doppelpfeil 39 neben der Langloch- Schraubverbindung angedeutet wird.
Um einen ständigen Kontakt des Greifers 30 mit der Führungskontur 36 zu gewährleisten, ist an dem Greifer 30 ein Rad 40 angeordnet, das sich auf der Führungskontur 36 abstützt. Oberhalb des Führungsklotzes 32, innerhalb der Welle 19, ist zwischen dem Führungsklotz und dem oberen Abschluß 41 des rohrförmigen Teils der Welle 19 eine Druckfeder 42 angeordnet. Diese Feder sorgt dafür, daß der Führungsklotz 32 ständig nach unten gedrückt wird und dadurch das Rad 40 des Greifers 30 in ständigem Kontakt mit der Führungskontur 36 steht.
Bei dem Weg, den der in Fig. 1 dargestellte Kops 10 aus der Zustellposition Z in die Greifposition G zurücklegt, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, wandert der Greifer 30 unter dem Druck der Feder 42 in Richtung auf das obere Ende der Hülse 7 zu.
In Fig. 3 ist die Situation dargestellt, daß der Greifer 30 der Hülse 7 zugestellt ist. In dieser Position müssen die Greifmittel 53 des Greifers 30 geschlossen werden, um die Hülse 7 zu ergreifen. Wenn eine Palette aus der Zustellposition Z in die Greifposition G gewandert ist, hat sich die Steuerscheibe 24 um 90° gedreht, so daß eine Markierung 45 den in der Zustellposition Z angeordneten Sensor 43 bedämpft und damit das Signal zum Schließen der Greifmittel 53 des Greifers 30 auslöst. Der Sensor 43 dient weiterhin dazu, zu kontrollieren, ob in der Zustellposition Z eine Palette 5 positioniert ist. Ist dies nicht der Fall, wird die Transporteinrichtung 2 gestoppt, wenn sich nicht mindestens zwei weitere Paletten 5b sowie 5c in einer Warteposition befinden. Die Anwesenheit der Palette 5c wird durch einen weiteren Sensor 44 registriert. Befindet sich in der Position 5c keine Palette mehr, wird aber vom Sensor 43 noch eine Palette registriert, so wird nach dem Durchschleusen dieser Palette die Transporteinrichtung 2 so lange stillgesetzt, bis an einer hier nicht dargestellten anderen Übergabeposition von einer hier nicht dargestellten Transporteinrichtung eine Palette an die Transporteinrichtung 2 übergeben wird.
Wandert nun die Palette 5 aus der Greifposition G in die Abhebeposition A, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist, hat der Greifer 30 den Kops 10 an der Hülse 7 von dem Aufsteckdorn 6 der Palette 5 vollständig abgehoben. Der Kops 10 ist so weit angehoben, daß die Palette 5 frei auf dem von der Abziehvorrichtung 3 wegführenden Strang 18 der Transporteinrichtung 2 abtransportiert werden kann. Während die Palette 5 den Umlenkbereich 1 verläßt, schwenkt der Greifer 30 nochmals um 90° in die in Fig. 5 dargestellte Übergabeposition U. Während dieser Schwenkbewegung wird die Palette 5 aus der Ausnehmung 27 in der Steuerscheibe 24 freigegeben. In der Fig. 4 steht in der Warteposition 5b eine Palette mit einer Kopshülse 70, einer unbewickelten Hülse, zum Abziehen von der Palette bereit.
Auf dem Weg in die in Fig. 5 gezeigte Position hat der Greifer 30 den Kops 10 so weit angehoben, daß er über einer Übergaberutsche 47 hängt. Hat der Greifer 30 die in Fig. 5 dargestellte Position erreicht, wird durch eine auf der Steuerscheibe 24 angeordneten Markierung 46 der Sensor 43 abermals bedämpft und dadurch das Signal zum Öffnen der Greifmittel 53 des Greifers 30 gegeben. Die Übergaberutsche 47 ist zu einem Förderband 48 geneigt, das um eine Umlenkrolle 49 geschlungen ist, und dessen Obertrum sich in Pfeilrichtung 50 bewegt. Gibt der Greifer 30 die Hülse 7 frei, fällt der Kops 10 aufgrund der Neigung der Übergaberutsche in Pfeilrichtung 51 in die gestrichelte Position 10' auf das Förderband und wird zu einer hier nicht dargestellten Sammelstelle transportiert. Diese Sammelstelle kann beispielsweise ein Behälter sein, der oberhalb des hinführenden Strangs 4 und des wegführenden Strangs 18 der Transporteinrichtung 2 angeordnet ist.
Aus der in Fig. 5 dargestellten Position wandert der Greifer 30 bei der durch den Pfeil 26 angegebenen Drehrichtung um die Achse 19a in die Zustellposition Z. Auf diesem Weg wird die Steuerscheibe 24 mit ihrer Schulter 28 eine neue Palette, wie in Position 5a dargestellt, ergreifen und der Abziehvorrichtung 3 zuführen.

Claims (9)

1. Vorrichtung zum Abziehen von Kopsen und Kopshülsen vom Aufsteckdorn tellerförmiger Paletten, wobei die Paletten auf einer ersten Transporteinrichtung an einer Textilmaschine zu der Vorrichtung hin- und von ihr wegtransportierbar sind und die Vorrichtung im Umlenkbereich der ersten Transporteinrichtung angeordnet ist und wobei eine zweite Transporteinrichtung vorgesehen ist zum Abtransport der von der Palette abgezogenen Kopse und Kopshülsen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (3) zum Abziehen von Kopsen (10) und Kopshülsen (70) einen Hülsengreifer (30) aufweist, daß der Hülsengreifer (30) um eine senkrecht stehende Achse (19a) drehbar, im Umlenkbereich (1) der ersten Fördereinrichtung (2) dem Weg der Kopse (10) und Kopshülsen (70) folgend, den Hülsen (7, 70) von oben zustellbar und in seiner Zustell- und Abziehbewegung (35) auf die Transportbewegung der Paletten (5) abgestimmt ist und daß die Position (U) zur Übergabe der abgezogenen Kopse (10) und Kopshülsen (70) vom Hülsengreifer (30) an die zweite Transporteinrichtung (48) auf der übrigen Umlaufstrecke des Hülsengreifers (30) liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Transporteinrichtung (2) im Umlenkbereich (1) im wesentlichen halbkreisförmig um eine Rolle (17) geführt ist, daß mit der Welle (19) der Rolle (17) der Hülsengreifer (30) und eine Steuerscheibe (24) verbunden sind, daß die Steuerscheibe (24) eine solche Umfangskontur (25) aufweist, daß sie nur jeweils eine Palette (5, 5a) der Vorrichtung (3) zuführt und die Palette (5, 5a) mit der Hülse (7, 70) auf den Greifer (30) ausrichtet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (24) zumindest in dem Bereich, in dem die Hülsen (7, 70) von dem Aufsteckdorn (6) der Paletten (5) abgezogen werden, die Paletten (5) niederhaltend überdeckt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubbewegung (35) des Hülsengreifers (30) so steuerbar ist, daß der Hülsengreifer (30) der Vorrichtung (3) der Spitze einer Hülse (7, 70) von den der Vorrichtung (3) zugeführten Kopsen (10) und Kopshülsen (70) spätestens in der Greifposition (G), im Scheitelpunkt der Umlenkung der ersten Transporteinrichtung (2), vollständig zugestellt ist und daß spätestens an dem Punkt, an dem der wegführende Strang (18) der Transporteinrichtung (2) den Umlenkbereich (1) verläßt, die Hülse (7, 70) durch den Hülsengreifer (30) von der Palette (5) vollständig abgehoben ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine endlose Führungskontur (36) zur zwangsweisen Führung des Hülsengreifers (30) während der Zustellung zu den Kopsen (10) und Kopshülsen (70), des Abzugs der Kopse (10) und Kopshülsen (70) und der Ablage der Kopse (10) und Kopshülsen (70) auf die zweite Fördereinrichtung (48) vorgesehen ist und daß diese Führungskontur (36) die Welle (19) des Hülsengreifers (30) konzentrisch umgibt
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die endlose Führungskontur (36) für den Hülsengreifer (30) durch vertikales Verschieben in entsprechende Höhen auf unterschiedliche Hülsenlängen einstellbar ist (39).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsengreifer (30) pneumatisch betätigbare Greifmittel (53) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifbewegung und die Freigabebewegung des Hülsengreifers (30) in Abhängigkeit von der überwachten Stellung der Steuerscheibe (24) steuerbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (3) zum Abziehen von Kopsen (10) und Hülsen (7, 70) an einer Spulmaschine angeordnet ist.
DE1997127135 1997-06-26 1997-06-26 Vorrichtung zum Abziehen von Kopsen und Kopshülsen vom Aufsteckdorn tellerförmiger Paletten Withdrawn DE19727135A1 (de)

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