DE19726058A1 - Katadioptrisches System zur Photolithographie - Google Patents
Katadioptrisches System zur PhotolithographieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein katadioptrisches System zur
Photolithographie.
In photolithographisches Prozessen zur Herstellung von
integrierten Schaltkreisen wird ein Bild einer Maske, enthaltend
Schaltungsmuster, auf ein lichtempfindlich gemachtes Substrat
projiziert. Integrierte Schaltkreise sind komplexer geworden, und
Masken enthalten demgemäß Hochauflösungsmuster. Die Projektion
solcher Hochauflösungsmuster von einer Maske auf eine Scheibe
fordert ein Hochauflösungsprojektionssystem.
Hochauflösungsprojektionssysteme können durch Verwendung
kurzwellenlängigen Lichts oder Erhöhen der numerischen Apertur
(NA) des Projektionssystems erhalten werden. Projektionssysteme,
die kurzwellenlängiges Licht verwenden, sind schwerer
auszugestalten als diejenigen, die längere Wellenlängen verwenden,
da kurzwellenlängiges Licht von vielen optischen Materialien
absorbiert wird, was den Bereich von verwendbaren optischen
Materialien einschränkt. Bei Wellenlängen von weniger als 300 mm
sind, beispielsweise, die einzigen praktisch verwendbaren
optischen Materialien Quarzglas und Fluorit. Unvorteilhafterweise
sind die Abbe-Zahlen von Quarzglas und Fluorit nicht ausreichend
unterschiedlich, um eine Korrektur einer chromatischen Aberration
zu ermöglichen. Daher weisen herkömmliche, refraktive, optische
System für Wellenlängen von weniger als 300 mm eine chromatische
Aberration auf.
Da reflektierende Systeme typischerweise keine chromatische
Aberration aufweisen, sind verschiedene Typen von katadioptrischen
Optiksystem, kombinierend reflektierende Flächen (Spiegel) und
refraktive Elemente (Linsen), für kurzwellenlängige
Photolithographie vorgeschlagen worden. In den japanischen
Patentdokumenten 63-1 63 319, 7-1 11 512 und 5-25 170 und dem U.S.
Patent 4 799 966 sind, beispielhafte, katadioptrische Systeme
beschrieben. Die in diesen Referenzen offenbarten katadioptrischen
Systeme bilden ein einziges Zwischenbild.
Im allgemeinen verwendet ein katadioptrisches System, das ein
axiales Bild bildet, einen Strahlaufteiler. Jedoch, in einem
katadioptrischen System, verwendend einen Strahlaufteiler,
produzieren Reflexionen von der Scheibe und von refraktiven
Oberflächen des optischen Systems, angeordnet auf der Bildseite
des Strahlaufteilers, Streulicht, das einen Bildkontrast auf der
Scheibe reduziert. Eine hohe numerische Apertur fordert einen
großen Strahlaufteiler, was den Herstellungsdurchfluß aufgrund der
erhöhten Belichtungszeit, die notwendig ist, um Lichtverlust in
dem Strahlaufteiler zu kompensieren, erniedrigt.
Herkömmliche Projektionssysteme, verwendend einen ablenkenden
Strahlaufteiler, wie in dem japanischen Dokument 6-3 00 973
beschrieben, vermeidet diese Lichtverluste. Jedoch sind ablenkende
Strahlaufteiler extrem schwer, für Projektionssystem mit hoher
numerischer Apertur herzustellen. Zusätzlich verschlechtern
ablenkende Strahlaufteiler die Bildauflösung aufgrund von
strukturellen Nicht-Uniformitäten, enthaltend Variationen in der
Absorption, der Phase, und die Abhängigkeit des
Reflexionsvermögens sowohl von dem Einfallswinkel als auch dem
Polarisationszustand des einfallenden Lichtflusses.
In herkömmlichen katadioptrischen System, die ein nicht-axiales
Bild formen, wie Ringfeldsysteme, in denen ein nicht-axialer,
ringförmiger Bereich der Maske beleuchtet und auch auf die Scheibe
projiziert wird, ist kein Strahlaufteiler notwendig, und ein
planarer Faltspiegel kann nahe an ein Zwischenbild angeordnet
werden. In einem Schritt-und-Abtast-Photolithographiesystem,
verwendend ein katadioptrisches Ringfeldsystem, wird,
beispielsweise, die Scheibe mit den Mustern der Maske durch
synchrones Bewegen der Maske und der Scheibe relativ zu dem
katadioptrischen System beleuchtet.
Wenn mehrere Zwischenbilder in einem katadioptrischen
Ringfeldsystem ausgebildet werden, muß das katadioptrische System
lang sein. Wenn das katadioptrische System mehrfache, konkave
Spiegel verwendet, ist die Beleuchtungsfläche der Scheibe weit von
der Achse entfernt, und das katadioptrische System ist groß. Daher
sind Ringfeldsysteme mit einem einzigen, konkaven Spiegel, die ein
einziges Zwischenbild bilden, zu bevorzugen. Solche Systeme sind in
dem japanischen Patentdokument 7-1 11 512 und dem U.S. Patent
4 779 966 beschrieben.
In dem katadioptrischen System von U.S. Patent 4 779 966 ist ein
konkaver Spiegel auf der Bildseite eines Zwischenbildes
angeordnet. Da das Zwischenbild verkleinert ist, ist die
bildseitige, numerische Apertur größer als die objektseitige,
nummerische Apertur, was eine Herstellung eines ablenkenden
Strahlaufteilers schwer macht und das Erreichen einer hohen,
bildseitigen, numerischen Apertur verhindert. Die Auflösung wird
verschlechtert, und der konkave Spiegel muß groß sein.
Bei dem katadioptrischen System gemäß dem japanischen
Patentdokument 7-1 11 512 bildet ein erstes, symmetrisches
Abbildungssystem, enthaltend einen Konkavspiegel, ein Zwischenbild
mit Einheitsvergrößerung. Diese Konfiguration reduziert
Aberrationen in dem ersten Abbildungssystem. Als ein Resultat wird
die komplette Vergrößerung des katadioptrischen Systems durch ein
zweites Abbildungssystem bestimmt. Das zweite Abbildungssystem ist
groß und komplex, wobei solch ein System insbesondere eine große
numerische Aperatur aufweist. Ferner wird das Zwischenbild nahe
dem Objekt ausgebildet, so daß der Arbeitsabstand klein ist, wenn
nicht ein Polarisationsstrahlaufteiler oder ein ähnlicher
Strahlaufteiler verwendet wird.
Aufgabe der gegenwärtigen Erfindung ist, ein katadioptrisches
System zu liefern, das die Nachteile des Stands der Technik
überwindet, d. h. einen großen Arbeitsabstand bereitstellt,
Hochauflösungsbilder ausbildet, und geeignet zur Verwendung mit
kurzwellenlängigem Licht ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein katadioptrisches.
System nach Anspruch 1 bzw. ein Projektionssystem nach Anspruch 13
gelöst. Die Ansprüche 2 bis 12 bzw. 14 bis 17 beschreiben
bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung.
Bevorzugte Ausführungsformen eines katadioptrischen Systems nach
der Erfindung umfassen ein erstes Abbildungssystem und ein zweites
Abbildungssystem. Das erste Abbildungssystem umfaßt einen konkaven
Spiegel. Das erste Abbildungssystem empfängt einen Lichtfluß von
einem Objekt und bildet ein Zwischenbild des Objekts. Das zweite
Abbildungssystem bildet das Zwischenbild dann wieder ab und bildet
ein verkleinertes Bild des Objekts.
Bevorzugte Ausführungsformen eines katadioptrischen Systems gemäß
der gegenwärtigen Erfindung umfassen ferner einen Flußseparator,
der die Lichtflüsse aufteilt, die auf den konkaven Spiegel
auftreffen und von demselben reflektiert werden. Der Flußseparator
ist nahe dem Zwischenbild angeordnet. Der Flußseparator lenkt
dadurch entweder den Lichtfluß von dem Objekt zu dem konkaven
Spiegel oder den Lichtfluß, der von dem konkaven Spiegel
reflektiert wird, zu dem zweiten Abbildungssystem. Der
Flußseparator umfaßt eine planare Reflexionsfläche.
Bei einige Ausführungsformen umfaßt das erste Abbildungssystem
ferner, auf der Objektseite oder der Bildseite, eine Linsengruppe
mit Einrichtungsdurchlauf und eine Linsengruppe mit
Zweirichtungsdurchlauf. Die Linsengruppe mit Einrichtungsdurchlauf
empfängt den Lichtfluß von dem Objekt, transmittiert den Lichtfluß
zu der Linsengruppe mit Zweirichtungsdurchlauf und zu dem konkaven
Spiegel. Der konkave Spiegel reflektiert den Lichtfluß zurück
durch die optische Gruppe mit Zweirichtungsdurchlauf und bildet
das Zwischenbild.
Das katadioptrische System erfüllt vorzugsweise verschiedene
Bedingungen. Mit einer Vergrößerung β₁ des ersten
Abbildungssystems, einem axialen Abstand L₁ zwischen dem Objekt
und einem Schnittpunkt der Achsen des ersten Abbildungssystems S1
und des zweiten Abbildungssystems sowie einem axialen Abstand LCM
zwischen dem Objekt und dem konkaven Spiegel erfüllt das
katadioptrische System vorzugsweise die folgenden Ungleichungen:
0,75 < |β₁| < 0,95
0,13 < |L₁/LCM| < 0,35
0,13 < |L₁/LCM| < 0,35
Die Linsengruppe mit Zweirichtungsdurchlauf umfaßt vorzugsweise
zumindest zwei refraktive Elemente mit unterschiedlichen negativen
Stärken und zwei refraktive Elemente mit unterschiedlichen
positiven Stärken. Die Linsengruppe mit Einrichtungsdurchlauf
umfaßt vorzugsweise drei refraktive Elemente mit unterschiedlichen
Stärken.
Das zweite Abbildungssystem kann, von der Objektseite zur
Bildseite, eine dritte Linsengruppe mit einer positiven Stärke und
eine vierte Linsengruppe mit einer positiven Stärke umfassen. Das
zweite Abbildungssystem kann ferner einen Spiegel umfassen, der den
Lichtfluß von der dritten Linsengruppe empfängt und denselben zu
der vierten Linsengruppe führt. Der Spiegel und der Flußseparator
sind vorzugsweise so angeordnet, daß das Bild in einer Ebene
parallel zu dem Objekt angeordnet ist.
Vorzugsweise sind die refraktiven Elemente des katadioptrischen
Systems aus Quarzglas und Fluorit hergestellt. Die Linsengruppe mit
Zweirichtungsdurchlauf umfaßt vorzugsweise ein positive Linse aus
Fluorit und erfüllt vorzugsweise folgende Ungleichung:
0,5 < |ΦC/ΦM| < 1,6,
wobei ΦC eine Summe der Stärken der positiven Linsen, hergestellt
aus Fluorit, in der Linsengruppe mit Zweirichtungsdurchlauf und ΦM
einer Stärken des Konkavspiegels ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung, in der beispielhaft einige
Ausführungsformen der Erfindung anhand von schematischen
Zeichnungen erklärt sind, wobei:
Fig. 1 ein optisches Diagramm eines
katadioptrischen Optiksystems gemäß
einer ersten Ausführungsform der
Erfindung ist;
Fig. 2(a) und 2(b) Graphen von Queraberrationen der
ersten Ausführungsform zeigen,
wobei in Fig. 2(a) die
Queraberrationen mit einer Bildhöhe
von Y = 18,6 mm und in Fig. 2(b)
Queraberrationen mit einer Bildhöhe
von Y = 5,0 mm zeigt.
Fig. 3 ein optisches Diagramm eines
katadioptrischen Optiksystems gemäß
einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung ist;
Fig. 4(a) und 4(b) Graphen von Queraberrationen der
zweiten Ausführungsform zeigen,
wobei in Fig. 4(a) die
Queraberrationen mit einer Bildhöhe
von Y = 18,6 mm und in Fig. 4(b)
Queraberrationen mit einer Bildhöhe
von Y = 5,0 mm zeigt.
Zur Erleichterung der Beschreibung der Ausführungsformen ist die
optische Achse als eine Linie oder miteinander verbundene Serien
von Liniensegmenten durch einen Krümmungsmittelpunkt einer
reflektierenden oder refraktierenden Fläche dargestellt. Wie gut
bekannt, haben optische Systeme mit geneigten, reflektierenden
Flächen optische Achsen, bestehend aus verbundenen
Liniensegmenten. Richtungen entlang einer optischen Achse auf ein
Objekt oder ein Bild zu werden "objektseitig" bzw. "bildseitig"
genannt.
Bevorzugte Ausführungsformen eines katadioptrischen Systems gemäß
der gegenwärtigen Erfindung umfassen, wie den Fig. 1 und 3,
beispielsweise, zu entnehmen ist, von der Objektseite zur
Bildseite entlang einer Achse des katadioptrischen Systems, ein
erstes Abbildungssystem S1 mit einer Vergrößerung β₁, das einen
Lichtfluß von einem Objekt M empfängt und ein Zwischenbild des
Objekts M ausbildet, und ein zweites Abbildungssystem S2, das das
Zwischenbild wieder abbildet und ein verkleinertes Bild des
Objekts M auf einem Substrat W ausbildet. Das Objekt M ist im
allgemeinen eine Maske und das Substrat W eine Scheibe.
Das erste Abbildungssystem S1 umfaßt ferner, von der Objektseite
zur Bildseite gesehen, eine Linsengruppe G1 mit
Einrichtungsdurchlauf, eine Linsengruppe G2 mit
Zweirichtungsdurchlauf und einen konkaven Spiegel CM. Die
Linsengruppe G1 mit Einrichtungsdurchlauf empfängt den Lichtfluß
von dem Objekt M und transmittiert den Lichtfluß zu der
Linsengruppe G2 mit Zweirichtungsdurchlauf. Der Lichtfluß passiert
durch die Linsengruppe G2 mit Zweirichtungsdurchlauf zu dem
Konkavspiegel CM. Der Konkavspiegel CM reflektiert den Lichtfluß
zurück durch die Linsengruppe G2 mit Zweirichtungsdurchlauf, die
das Zwischenbild bildet.
Eine bevorzugte Ausführungsform eines katadioptrischen Systems
gemäß der gegenwärtigen Erfindung umfaßt ferner einen
Flußseparator M1, der die Lichtflüsse voneinander separiert, die
auf die Linsengruppe G2 mit Zweirichtungsdurchlauf auftreffen und
aus derselben austreten. Der Flußseparator M1 ist nahe dem
Zwischenbild angeordnet. Der Flußseparator M1 führt somit entweder
den Lichtfluß von der Linsengruppe G1 mit Einrichtungsdurchlauf zu
der Linsengruppe G2 mit Zweirichtungsdurchlauf oder führt den
Lichtfluß, der aus der Linsengruppe G2 mit Zweirichtungsdurchlauf
ausritt, nach Reflexion von dem Konkavspiegel CM zu dem zweiten
Abbildungssystem S2. Der Flußseparator M1 umfaßt eine planare,
reflektierende Fläche R1, angeordnet zwischen der Linsengruppe
G1 mit Einrichtungsdurchlauf und der Linsengruppe G2 mit
Zweirichtungsdurchlauf.
Das zweite Abbildungssystem S2 umfaßt, von der Objektseite zur
Bildseite gesehen, eine dritte Linsengruppe G3 mit positiver
Stärke und eine vierte Linsengruppe G4 mit positiver Stärke. Die
dritte Linsengruppe G3 empfängt den Lichtfluß von der Linsengruppe
G2 mit Zweirichtungsdurchlauf und transmittiert den Lichtfluß zu
der vierten Linsengruppe G4. Die dritte Linsengruppe G3 dient
primär als eine Feldlinsengruppe.
Die zweite Linsengruppe S2 kann ferner einen ebenen Spiegel M2
umfassen, angeordnet zwischen der dritten Linsengruppe G3 und der
vierten Linsengruppe G4. Der ebene Spiegel M2 empfängt den
Lichtfluß von der dritten Linsengruppe G3 und führt den Lichtfluß
zu der vierten Linsengruppe G4. Der ebene Spiegel M2 und der
Flußseparator M1 reflektieren den Lichtfluß so, daß das Objekt M
und das Bild des Objekts M auf dem Substrat W in parallelen Ebenen
sind. Dies ermöglicht dem Substrat W, in einer Ebene parallel zu
dem Objekt M zu sein, was die Schritt-und-Abtast-Beleuchtung des
Substrats W unter Verwendung des katadioptrischen Systems
vereinfacht.
Die vierte Linsengruppe G4 korrigiert primär sphärische
Aberrationen und ermöglicht somit eine hohe numerische Apertur mit
hoher Auflösung.
Ein katadioptrisches System gemäß der Erfindung erfüllt
vorzugsweise verschiedene Bedingungen. Mit einer Vergrößerung β₁
des ersten Abbildungssystems S1, einem axialen Abstand L₁ zwischen
dem Objekt und einem Schnittpunkt einer Achse des ersten
Abbildungssystems S1 und einer Achse des zweiten Abbildungssystems
sowie einem axialen Abstand LCM zwischen dem Objekt und dem
konkaven Spiegel CM erfüllt das katadioptrische System
vorzugsweise folgende Ungleichungen:
0,75 < |β₁| < 0,95 (1)
0,13 < |L₁/LCM| < 0,35. (2)
Die Ungleichung 1 spezifiziert einen Bereich für die Vergrößerung
β₁ des ersten Abbildungssystems S1. Wenn der untere Grenzwert der
Ungleichung 1 verletzt wird, dann ist die numerische Apertur des
Zwischenbilds groß und einer Ablenkung durch den Flußseparator M1
wird schwer. Wenn der obere Grenzwert der Ungleichung 1
überschritten wird, ist die Vergrößerung β₁ des ersten
Abbildungssystems S1 zu nahe dem Einheitswert, wodurch die Stärke
erhöht wird, die von dem zweiten Abbildungssystem S2 benötigt
wird. Wenn die Stärke des zweiten Abbildungssystems S2 zu groß
ist, dann ist es schwer, eine hohe numerische Apertur zu erhalten,
und das Abbildungssystem S2 muß groß und komplex sein. Der obere
und untere Grenzwert der Ungleichung 1 betragen am bevorzugtesten
0,8 bzw. 0,9.
Die Ungleichung 2 spezifiziert eine Beziehung zwischen dem Objekt
M und dem zweiten Abbildungssystem S2. Wenn der untere Grenzwert
der Ungleichung 2 verletzt wird, dann ist der Abstand von der
Fläche des zweiten Abbildungssystems S2, die am nächsten dem
Objekt M angeordnet ist, und dem Substrat W (d. h. der
"Arbeitsabstand") zu kurz, was das katadioptrische System dazu
bringt, nicht in Schritt-und-Abtast-Projektionssystemen verwendbar
zu sein. Wenn der obere Grenzwert der Ungleichung 2 überschritten
wird, dann sind Koma und Distorsion schwer zufriedenstellend zu
steuern. Der untere Grenzwert und der obere Grenzwerte der
Ungleichung 2 betragen am bevorzugtesten 0,19 bzw. 0,3.
Die zweite Linsengruppe G2 umfaßt vorzugsweise zwei Linsenelemente
mit unterschiedlichen negativen Stärken und zwei Linsenelemente
mit unterschiedlichen positiven Stärken. Während negative Linsen
eine Korrektur von Koma, sphärischer Aberration und Feldkrümmung
erleichtern, sind positive Linsen notwendig, um eine hohe
numerische Apertur zu erhalten und einen ausreichend großen
Beleuchtungsbereich abzudecken, während Kompaktheit aufrecht
erhalten wird. Um Aberrationen des zweiten Abbildungssystems S2
einfach und ausreichend zu korrigieren, umfaßt das zweite
Abbildungssystem S2 zumindest zwei negative Linsen mit
unterschiedlichen Stärken und zumindest zwei positive Linsen mit
unterschiedlichen Stärken.
Die Linsengruppe G1 mit Einrichtungsdurchlauf umfaßt vorzugsweise
drei Linsenelemente mit unterschiedlichen Stärken.
Katadioptrische Hochauflösungssysteme müssen strikte
Durchführungsforderungen erfüllen, enthaltend Forderungen für die
Distorsionskorrektur und die Feldkrümmung. Um solche Forderungen
zu erfüllen, werden die katadioptrischen System häufig während der
Herstellung einjustiert, um Aberrationen zu reduzieren. Im
allgemeinen sind Linsen, die nahe an einem Objekt angeordnet sind,
geeigneter zum Entfernen von Aberrationen. Die Linsengruppe G2 mit
Zweirichtungsdurchlauf ist normalerweise nicht ausreichend zur
Durchführung einer Aberrationskorrektur. Die Linsengruppe G1 mit
Einrichtungsdurchlauf dient als eine Aberrationskorrekturlinse,
die eine Korrektur der Distorsion und der Feldkrümmung während der
Herstellung ermöglicht und zusätzlich einen langen Arbeitsabstand
liefert. Solch ein katadioptrisches System ist einfach in Schritt
und-Abtast-Projektionssystemen verwendbar.
Die vierte Linsengruppe G4 kann ferner eine variable Apertur AS
zum Steuern eines Koherenzfaktors σ enthalten. Das japanische
Patentdokument 62-50811 offenbart, beispielsweise, eine
Phasenverschiebungsmethode, die die Auflösung und die Tiefe des
Fokus durch Verschieben der Phasen eines Teils der Maske relativ
zu eine anderen Teil verbessert. Da das katadioptrische System
dieser Erfindung einer variable Apertur enthalten kann, kann der
Koherenzfaktor σ gesteuert werden, was diese katadioptrischen
Systeme verwendbar für Phasenverschiebungsmethoden macht.
Bei den katadioptrischen Systemen der Erfindung sind die Elemente
der Linsengruppe vorzugsweise aus Quarzglas oder Fluorit
hergestellt, wenn die katadioptrischen Systeme mit Wellenlängen
von weniger als 300 mm verwendet werden sollen.
Die zweite Linsengruppe G2 umfaßt ferner vorzugsweise eine
positive Linse, die aus Fluorit ausgebildet ist und vorzugsweise
folgende Ungleichung 3 erfüllt:
0,5 < |ΦC/Φm| < 1,6, (3)
wobei Φc die Summe der Stärken der postiven Linsen, hergestellt
aus Fluorit, in der Linsengruppe G2 mit Zweirichtungsdurchlauf und
Φc eine Stärke des konkaven Spiegels CM ist.
Durch Bereitstellen der Linsengruppe G2 mit Zweirichtungsdurchlauf
und einer postiven Linse aus Fluorit kann die chromatische
Aberration in dem Lichtfluß, auftreffend auf den konkaven Spiegel
CM, und die chromatische Aberration an dem Eingang des
katadioptrischen Systems korrigiert werden. Wenn die Ungleichung 3
nicht erfüllt wird, dann wird die chromatische Aberration nicht
zufriedenstellend korrigiert.
Bereitstellen einer Vergrößerung mit dem ersten Abbildungssystem
S1 macht das zweite Abbildungssystem S2 einfacher, was eine hohe
numerische Apertur ermöglicht, während das zweite Abbildungssystem
S2 einfach und kompakt bleibt.
Ein katadioptrisches System gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist in Fig. 1 gezeigt. Das erste Abbildungssystem
S1 umfaßt, von der Objektseite zu der Bildseite, die Linsengruppe
G1 mit Einrichtungsdurchlauf, die Linsengruppe G2 mit
Zweirichtungsdurchlauf und den konkaven Spiegel CM. Die
Linsengruppe G1 mit Einrichtungsdurchlauf umfaßt, von der
Objektseite zur Bildseite entlang einer Achse, eine negative
Meniskuslinse L11 mit einer konvexen Fläche 1, die der Objektseite
zugewandt ist, eine bikonvexe Linse L12, eine bikonkave Linse L13
und eine positive Meniskuslinse L14 mit einer konvexen Fläche 7,
die der Objektseite zugewandt ist. Die Linsengruppe G2 mit
Zweirichtungsdurchlauf umfaßt, von der Objektseite zur Bildseite,
eine bikonvexe Linse L21, eine negative Meniskuslinse L22 mit
einer konkaven Fläche 13, die der Objektseite zugewandt ist, eine
bikonvexe Linse L23, eine negative Meniskuslinse L24 mit einer
konvexen Fläche 17, die der Objektseite zugewandt ist, eine
bikonkave Linse L25, eine bikonvexe Linse L26, eine positive
Meniskuslinse L27 mit einer konvexen Fläche 23, die der
Objektseite zugewandt ist, eine konvexe Linse L28, eine negative
Meniskuslinse L29 mit einer konvexen Fläche 27, die der
Objektseite zugewandt ist, und eine bikonkave Linse L291.
Der Flußseparator M1 ist zwischen der Linsengruppe G1 mit
Einrichtungsdurchlauf und der zweiten Linsengruppe G2 angeordnet.
Der Lichtfluß, der von der Linsengruppe G1 mit
Einrichtungsdurchlauf in Richtung der Linsengruppe G2 mit
Zweirichtungsdurchlauf und dem konkaven Spiegel CM fortschreitet,
wird von einem planparallelen Bereich PP1 des Flußseparators M1
transmittiert; der Lichtfluß, der von dem konkaven Spiegel CM in
Richtung der Linsengruppe G1 mit Einrichtungsdurchlauf
zurückkehrt, wird von der reflektierenden Fläche R des
Flußseparators M1 zu dem zweiten Abbildungssystem S2 reflektiert.
Es wird zu verstehen sein, daß der Flußseparator M1 des
Ausführungsbeispiels 1 alternativerweise so orientiert sein kann,
daß Lichtfluß von der Linsengruppe G1 mit Einrichtungsdurchlauf zu
der Linsengruppe G2 mit Zweirichtungsdurchlauf reflektiert wird,
und daß Lichtfluß, reflektiert von dem konkaven Spiegel CM, in
Richtung des zweiten Abbildungssystems S2 ohne Reflexion durch den
Flußseparator M1 propagieren kann.
Die dritte Linsengruppe G3 umfaßt, von der Objektseite zur
Bildseite, eine bikonvexe Linse L31 und eine negative
Meniskuslinse L32 mit einer konvexen Fläche 55, die zur
Objektseite gewandt ist. Die vierte Linsengruppe G4 umfaßt, von
der Objektseite zur Bildseite, eine positive Meniskuslinse L41 mit
einer konvexen Fläche 58, die der Objektseite zugewandt ist, eine
bikonvexe Linse L42, eine Apertur AS, eine bikonvexe Linse L43,
eine positive Meniskuslinse L44 mit einer konvexen Fläche 65, die
der Objektseite zugewandt ist, eine bikonkave Linse L45, eine
positive Meniskuslinse L46 mit einer konvexen Fläche 69, die der
Objektseite zugewandt ist, eine negative Meniskuslinse L47 mit
einer konvexen Fläche 71, die der Objektseite zugewandt ist, und
eine bikonvexe Linse L48.
Ein ebener Spiegel M2 ist zwischen der dritten Linsengruppe G3 und
der vierten Linsengruppe G4 angeordnet. Der ebene Spiegel M2 führt
den Lichtfluß, der aus der dritten Linsengruppe G3 austritt, zu
der vierten Linsengruppe G4.
Tabelle 1 enthält Spezifikationen für das Ausführungsbeispiel 1.
In Tabelle 1 steht β für eine Verkleinerung des katadioptrischen
Systems, NAi eine bildseitige, numerische Apertur und d₀ einen
axialen Abstand zwischen dem Objekt und der Fläche des
katadioptrischen Systems, die am weitesten auf der Objektseite
angeordnet ist. Die erste Spalte listet Oberflächen auf,
durchnumeriert in einer Reihenfolge von der Objektseite zur
Bildseite entlang einer Achse, entlang der der Lichtfluß von dem
Objekt fortschreitet; die zweite Spalte, mit "r" betitelt, listet
entsprechende Krümmungsradi der Linsenfläche auf; die dritte
Spalte, mit "d" betitelt, listet axiale Separationen zwischen
benachbarten Flächen auf; die vierte Spalte, mit "n" betitelt,
listet die Brechungsindizes der entsprechenden Linsenelemente auf;
und die vierte Spalte, mit "Gruppe" betitelt, liefert die
Linsengruppenzahl, in der das jeweilige, entsprechende optische
Element angeordnet ist.
Eine Vorzeichenkonvention für den Krümmungsradius r ist verwendet,
gemäß der zwischen dem Objekt und dem konkaven Spiegel CM der
Krümmungsradius r für eine konvexe Fläche, die der Objektseite
zugewandt ist, positiv ist. Zwischen dem ersten ebenen Spiegel M1
und dem zweiten ebenen Spiegel M2 ist der Krümmungsradius r für
eine konvexe Fläche, die dem ersten Spiegel M1 zugewandt ist (d. h.
der Objektseite zugewandt ist) positiv. Zwischen dem zweiten
ebenen Spiegel M2 und der Scheibe W ist der Krümmungsradius r für
eine konvexe Fläche, die der Bildseite zugewandt ist, positiv. Die
Oberflächenseparationen d sind negativ zwischen dem konkaven
Spiegel CM und dem ersten, ebenen Spiegel M1 und zwischen dem
zweiten ebenen Spiegel M2 und der Scheibe W. Ansonsten sind die
Oberflächenseparationen d positiv.
In Tabelle 1 sind die Brechungsindizes "n" bei einer Wellenlänge
von λ = 193,4 nm (ArF-Excimer-Wellenlänge) gegeben. Bei dem
Ausführungsbeispiel 1 bestehen die optischen Materialien aus
Quarzglas (n = 1,56019) und Fluorit (n = 1,50138).
Fig. 2 (a) zeigt Graphen von Queraberrationen des
Ausführungsbeispiels 1 für eine Bildhöhe von Y = 18,6 mm bei
Wellenlängen von 193,0 nm, 193,2 nm, 193,4 nm, 193,6 nm bzw. 193,8
nm. Fig. 2(b) zeigt ähnliche Graphen für Queraberrationen für
eine Bildhöhe von Y = 5,0 mm. Den Fig. 2(a) und 2(b) ist deutlich
zu entnehmen, daß das katadioptrische System des
Ausführungsbeispiels 1 eine exzellente Aberrationskorrektur
aufweist, obwohl das katadioptrische System einen großen
Arbeitsabstand und eine hohe numerische Apertur aufweist. Die
chromatische Aberrationskorrektur in dem Wellenlängenband von
193,4 nm ± 0,4 nm ist besonders gut.
Fig. 3 zeigt ein katadioptrisches System gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Linsengruppe G1 mit
Einrichtungsdurchgang des ersten Abbildungssystems S1 umfaßt, von
der Objektseite zur Bildseite, eine negative Meniskuslinse L11 mit
einer konvexen Fläche 1, die der Objektseite zugewandt ist, eine
bikonvexe Linse L12, eine bikonkave Linse L13 und eine positive
Meniskuslinse L14 mit einer konvexen Fläche 7, die der Objektseite
zugewandt ist. Die Linsengruppe G2 mit Zweirichtungsdurchlauf
umfaßt, von der Objektseite zur Bildseite, eine bikonvexe Linse
L21, eine negative Meniskuslinse L22 mit einer konkaven Fläche 13,
die der Objektseite zugewandt ist, eine bikonvexe Linse L23, eine
negative Meniskuslinse L24 mit einer konvexen Fläche 17, die der
Objektseite zugewandt ist, eine bikonkave Linse L25, eine
bikonvexe Linse L26, eine positive Meniskuslinse L27 mit einer
konvexen Fläche 23, die der Objektseite zugewandt ist, eine
bikonvexe Linse L28, eine negative Meniskuslinse L29 mit einer
konkaven Fläche 27, die der Objektseite zugewandt, und eine
negative Meniskuslinse L291 mit einer konkaven Fläche 29, die der
Objektseite zugewandt ist.
Der Flußseparator M1 ist zwischen der Linsengruppe G1 mit
Einrichtungsdurchlauf und der zweiten Linsengruppe G2 angeordnet.
Lichtfluß, der von der Linsengruppe G1 mit Einrichtungsdurchlauf
in Richtung der Linsengruppe G2 mit Zweirichtungsdurchlauf und dem
konkaven Spiegel CM fortschreitet, wird durch einen planparallelen
Bereich PP1 des Flußseparators M1 transmittiert; der Lichtfluß,
der von dem konkaven Spiegel CM in Richtung der Linsengruppe G1
mit Einrichtungsdurchlauf zurückgeführt wird, wird von einer
reflektierenden Fläche R des Flußseparators M1 zu dem zweiten
Abbildungssystem S2 reflektiert. Es wird zu verstehen sein, daß
der Flußseparator M1 des Ausführungsbeispiels 2 alternativerweise
so orientiert sein kann, daß Lichtfluß von der Linsengruppe G1 mit
Einrichtungsdurchlauf zu der Linsengruppe mit
Zweirichtungsdurchlauf reflektiert wird, und daß Lichtfluß, der
von dem konkaven Spiegel CM reflektiert wird, in Richtung des
zweiten Abbildungssystems S2 propagieren kann, ohne Reflexion
durch den Flußseparator M1.
Die dritte Linsengruppe G3 umfaßt, von der Objektseite zur
Bildseite, eine bikonvexe Linse L31 und eine negative
Meniskuslinse L32 mit einer konvexen Fläche 55, die der
Objektseite zugewandt ist. Die vierte Linsengruppe G4 umfaßt, von
der Objektseite zur Bildseite, eine positive Meniskuslinse L41 mit
einer konvexen Fläche 58, die der Objektseite zugewandt ist, eine
positive Meniskuslinse L42 mit einer konkaven Fläche 60, die der
Objektseite zugewandt ist, einen Aperturstopp AS, eine bikonvexe
Linse L43, eine positive Meniskuslinse L44 mit einer konvexen
Fläche 65, die der Objektseite zugewandt ist, eine bikonkave Linse
L45, eine positive Meniskuslinse L46 mit einer konvexen Fläche 69,
die der Objektseite zugewandt ist, eine negative Meniskuslinse L47
mit einer konvexen Fläche 71, die der Objektseite zugewandt ist,
und eine bikonvexe Linse L48.
Der ebene Spiegel M2 ist zwischen der dritten Linsengruppe G3 und
der vierten Linsengruppe G4 angeordnet.
Tabelle 2 enthält Spezifikationen für das katadioptrische System
des Ausführungsbeispiels 2. Die Definition der Variablen, der
Flächennumerierung und der Vorzeichenkonventionen sind gleich
denjenigen, die im Zusammenhang mit Tabelle 1 beschrieben worden
sind. Wie im Falle des Ausführungsbeispiels 1 verwendet das
katadioptrische System des Ausführungsbeispiels 2 Quarzglas und
Fluorit.
Das katadioptrische System des Ausführungsbeispiels 2 hat eine
asphärische Fläche 31 und eine asphärische Fläche 63. Eine
asphärische Fläche ist im allgemeinen durch einen Abstand
("Durchhang") von einem Punkt auf der Fläche zu einer
Tangentiallinie der Fläche an einem Schnittpunkt zwischen der
Achse und der Fläche, gemessen parallel zu der Achse der Fläche,
spezifiziert. Der Durchhang einer Fläche in einem Abstand y von
der Achse der Fläche, S(y), ist durch eine Standardformel gemäß
Gleichung 1 gegeben, wobei r ein Krümmungsradius der Fläche, κ
eine Kegelschnittkonstante und Cn der nth asphärische Koeffizient
ist.
In Tabelle 2 sind asphärische Flächen mit einem
gekennzeichnet.
Fig. 4 (a) zeigt Graphen von Queraberrationen des
Ausführungsbeispiels 2 für eine Bildhöhe Y = 18,6 mm bei
Wellenlängen von 193,0 nm, 193,2 nm, 193,4 nm, 193,6 nm bzw. 193,8
nm. Fig. 4(b) zeigt ähnliche Graphen der Queraberrationen für
eine Bildhöhe von Y = 5,0 mm. Wie den Fig. 4(a) und 4(b) deutlich
zu entnehmen ist, zeigt das katadioptrische System des
Ausführungsbeispiels 2 exzellente Aberrationenkorrektur, obwohl
das katadioptrische System einen großen Arbeitsabstand und eine
hohe numerische Apertur aufweist. Die chromatische
Aberrationskorrektur in dem Wellenlängenband 193,4 nm ± 0,4 nm ist
besonders gut.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in
den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl
einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung
der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich
sein.
Claims (17)
1. Katadioptrisches System zur Photolithographie zwecks
Projizierens eines Bildes eines Objekts (M) auf ein Substrat (W),
wobei das System von der Objektseite zur Bildseite, folgendes
umfaßt:
- (a) ein erstes Abbildungssystem (S1), das eine optische Achse aufweist, einen konkaven Spiegel (CM) umfaßt und eine Vergrößerung β₁ liefert, wobei ein Lichtfluß von dem Objekt (M) von dem ersten Abbildungssystem (S1) empfangen und von dem konkaven Spiegel (CM) reflektiert wird, um ein Zwischenbild zu bilden;
- (b) ein zweites Abbildungssystem (S2), das eine optische Achse aufweist, den Lichtfluß von dem Zwischenbild empfängt und ein verkleinertes Bild des Objekts (M) auf dem Substrat (W) ausbildet; und
- (c) einen Flußseparator (M1), angeordnet in der Nähe des Zwischenbildes, wobei der Flußseparator (M1) entweder den Lichtfluß von dem Objekt (M) zu dem konkaven Spiegel (CM) führt, oder den Lichtfluß, reflektiert von dem konkaven Spiegel (CM), zu dem zweiten Abbildungssystem (S2) führt; wobei
- (d) das katadioptrische System folgende Ungleichungen erfüllt:
0,75 < |β₁| < 0,95
0,13 < L₁/LCM < 0,35wobei L₁ ein axialer Abstand zwischen dem Objekt (M) und einem Schnittpunkt der optischen Achse des ersten Abbildungssystems (S1) mit der optischen Achse des zweiten Abbildungssystems (S2) und LCM ein axialer Abstand zwischen dem konkaven Spiegel (CM) und dem Objekt <M) ist.
2. Katadioptrisches System nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
das erste Abbildungssystem (S1) ferner, von der Objektseite zur Bildseite, eine Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf und eine Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf umfaßt, wobei die Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf den Lichtfluß von dem Objekt (M) empfängt; und
das Zwischenbild des Objekts (M) zwischen der Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf und der Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf ausgebildet ist, nachdem der Lichtfluß von dem Objekt (M) über den konkaven Spiegel (CM) durch die Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf reflektiert worden ist.
das erste Abbildungssystem (S1) ferner, von der Objektseite zur Bildseite, eine Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf und eine Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf umfaßt, wobei die Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf den Lichtfluß von dem Objekt (M) empfängt; und
das Zwischenbild des Objekts (M) zwischen der Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf und der Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf ausgebildet ist, nachdem der Lichtfluß von dem Objekt (M) über den konkaven Spiegel (CM) durch die Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf reflektiert worden ist.
3. Katadioptrisches System nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf ferner zwei
Linsenelemente mit unterschiedlichen, negativen Stärken umfaßt.
4. Katadioptrisches System nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf zwei
Linsenelemente mit unterschiedlichen, positiven Stärken umfaßt.
5. Katadioptrisches System nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf drei
Linsenelemente mit unterschiedlichen Stärken umfaßt.
6. Katadioptrisches System nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Abbildungssystem (S2), von der Objektseite zur
Bildseite, eine dritte Linsengruppe (G3) mit positiver Stärke und
eine vierte Linsengruppe (G4) mit positiver Stärke umfaßt, wobei
die dritte Linsengruppe (G3) den Lichtfluß von dem ersten
Abbildungssystem (S1) empfängt und den Lichtfluß zu der vierten
Linsengruppe (G4) führt, um ein verkleinertes Bild des Objekts (M)
zu bilden.
7. Katadioptrisches System nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Abbildungssystem (S2) ferner eine planare,
reflektierende Fläche (M2) umfaßt, die den Lichtfluß von der
dritten Linsengruppe (G3) zu der vierten Linsengruppe (G4) führt.
8. Katadioptrisches System nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Abbildungssystem (S1) und das zweite Abbildungssystem
(S2) Linsenelemente umfassen, die aus Quarzglas und/oder Fluorit
ausgebildet sind.
9. Katadioptrisches System nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf eine positive
Fluoritlinse umfaßt, wobei das katadioptrische System folgende
Ungleichung erfüllt:
0,5 < |Φc/Φm| < 1,6wobei Φc eine Summe der refraktiven Stärken der positiven
Fluoritlinsen der Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf und
Φm eine Stärke des konkaven Spiegels (CM) ist.
10. Katadioptrisches System nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der konkave Spiegel (CM) eine asphärische Fläche (31) aufweist.
11. Katadioptrisches System nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Abbildungssystem (S2) eine asphärische Fläche (63)
umfaßt.
12. Katadioptrisches System nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß:
- (a) das erste Abbildungssystem (S1) eine Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf, umfassend drei Linsenelemente mit unterschiedlichen Stärken, einen asphärischen, konkaven Spiegel (CM) mit einer Stärke ΦM, und eine Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf, umfassend zwei Linsenelemente mit unterschiedlichen, negativen Stärken, ein erstes, positives Fluoritlinsenelement und ein zweites, positives Linsenelement mit einer Stärke, die sich von der Stärke des ersten, positiven Linsenelements unterscheidet, umfaßt, wobei die Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf den Lichtfluß von dem Objekt (M) empfängt und den Lichtfluß zu der Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf und dem konkaven Spiegel (CM) transmittiert, von dem der Lichtfluß durch die Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf zurückreflektiert wird, um ein Zwischenbild des Objekts (M) zu bilden;
- (b) das zweite Abbildungssystem (S2), dessen optische Achse die optische Achse des ersten Abbildungssystems (S1) schneidet, eine dritte Linsengruppe (G3) mit positiver Stärke, eine ebene reflektierende Fläche (M2) und eine vierte Linsengruppe (G4) mit positiver Stärke und eine asphärische Fläche (63) umfaßt, wobei das zweite Abbildungssystem (S2) den Lichtfluß von dem Zwischenbild empfängt und ein verkleinertes Bild des Objekts (M) auf dem Substrat (W) ausbildet, wobei das Objekts (M) und das Bild des Objekts (M) auf dem Substrat (W) in parallelen Ebenen liegen;
- (c) der Flußseparator (M1) zwischen der Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf und der Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf in der Nähe des Zwischenbildes angeordnet ist und dazu dient, den Lichtfluß, der von dem konkaven Spiegel (CM) reflektiert wird, durch die Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf zu dem zweiten Abbildungssystem (S2) zu führen; und
- (d) das katadioptrische System zusätzlich folgende Ungleichung erfüllt: 0,5 < |Φc/Φm| < 1,6wobei Φc eine Summe der refraktiven Stärken der positiven Fluoritlinsen der Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf ist.
13. Projektionssystem zum Projizieren eines Bildes eines Objekts
(M) auf ein Substrat (W), wobei das Projektionssystem ein
katadioptrisches System, insbesondere nach einem der vorangehenden
Ansprüche, zum Empfangen eines Lichtflusses von dem Objekt (M) und
zum Transmittieren des Lichtflusses umfaßt, so daß ein Bild des
Objekts (M) auf das Substrat (W) projiziert wird, wobei das
katadioptrische System, von der Objektseite zur Bildseite,
Folgendes umfaßt:
- (a) ein erstes Abbildungssystem (S1), aufweisend eine optische Achse, umfassend einen konkaven Spiegel (CM) und liefernd eine Vergrößerung β₁, wobei das erste Abbildungssystem (S1) den Lichtfluß von dem Objekt (M) zu dem konkaven Spiegel (CM) transmittiert, von dem der Lichtfluß so reflektiert wird, daß ein Zwischenbild des Objekts (M) ausgebildet wird;
- (b) ein zweites Abbildungssystem (S2), aufweisend eine optische Achse und dazu dienend, den Lichtfluß von dem Zwischenbild aufzunehmen und ein Bild des Objekts (M) auf dem Substrat (W) auszubilden; und
- (c) einen Flußseparator (M1), angeordnet in der Nähe des Zwischenbildes, wobei der Flußseparator (M1) entweder den Lichtfluß zu dem konkaven Spiegel (CM) führt, oder den Lichtfluß, reflektiert von dem konkaven Spiegel (CM), zu dem zweiten Abbildungssystem (S2) führt; wobei
- (d) das katadioptrische System folgende Ungleichungen erfüllt:
0,75 < |β₁| < 0,95
0,13 < L₁/LCM < 0,35wobei L₁ der Axialabstand zwischen dem Objekt (M) und einem Schnittpunkt der-optischen Achse des ersten Abbildungssystems (S1) mit der optischen Achse des zweiten Abbildungssystems (S2) und LCM ein Axialabstand zwischen dem konkaven Spiegel (CM) und dem Objekt (M) ist.
14. Projektionssystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß
das erste Abbildungssystem (S1) ferner, von der Objektseite zur
Bildseite, eine Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf und
eine Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf umfaßt, wobei
die Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf den Lichtfluß von
dem Objekt (M) empfängt und das Zwischenbild des Objekts (M)
zwischen der Linsengruppe (G1) mit Einrichtungsdurchlauf und der
Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf ausgebildet wird,
nachdem der Lichtfluß von dem Objekt (M) über den konkaven Spiegel
(CM) durch die Linsengruppe (G2) mit Zweirichtungsdurchlauf
reflektiert worden ist.
15. Projektionssystem nach Anspruch 13 oder 14, dadurch
gekennzeichnet, daß
der Lichtfluß eine Wellenlänge von weniger als 300 nm aufweist.
16. Projektionssystem nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß
das zweite Abbildungssystem (S2) ferner eine Apertur (AS)
aufweist.
17. Projektionssystem nach einem der Ansprüche 13 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Abbildungssystem (S2) ferner einen Spiegel (M2) umfaßt, und
das Objekt (M) und das Bild in parallelen Ebenen liegen.
das zweite Abbildungssystem (S2) ferner einen Spiegel (M2) umfaßt, und
das Objekt (M) und das Bild in parallelen Ebenen liegen.
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| DE102005033564A1 (de) * | 2005-07-19 | 2007-02-01 | Carl Zeiss Smt Ag | Optisches System, insbesondere einer mikrolithographischen Projektionsbelichtungsanlage oder eines digitalen Projektionssystems |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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