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DE19726793C1 - Bettlattenrost mit Härtezoneneinstellung - Google Patents

Bettlattenrost mit Härtezoneneinstellung

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Publication number
DE19726793C1
DE19726793C1 DE19726793A DE19726793A DE19726793C1 DE 19726793 C1 DE19726793 C1 DE 19726793C1 DE 19726793 A DE19726793 A DE 19726793A DE 19726793 A DE19726793 A DE 19726793A DE 19726793 C1 DE19726793 C1 DE 19726793C1
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Germany
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support
slats
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bed
frame
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Inventor
Siegbert Hartmann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases
    • A47C23/062Slat supports
    • A47C23/067Slat supports adjustable, e.g. in height or elasticity
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases
    • A47C23/062Slat supports
    • A47C23/068Slat supports with additional supports between the ends of the slats

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  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
  • Bedding Items (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Bettlattenrost mit Härtezoneneinstellung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Zur Optimierung des Schlafkomforts durch individuelle gewichtsan­ passende Einstellung des Härtegrades von Bettlattenrosten sind bei 3-Latten-Systemen mit zwei oberen parallelen Federlatten und einer mittig darunter angeordneten Stützlatte Härtezonenschieber bekannt, die sich über die Länge der Federlatten beliebig verschieben und ein­ stellen lassen.
Nachteilig an dieser bekannten Härtezoneneinstellung ist, daß durch die freie Verschiebbarkeit unendlich viele Möglichkeiten einer Ein­ stellung gegeben sind, was einen Verbraucher beim Auffinden der optimalen Positionen der Härtezonenschieber leicht überfordern kann. Weiterhin besteht bei diesen bekannten Härtezonenschiebern die Gefahr, daß sie während der Benutzung durch Relativbewegungen zwischen der Matratze und dem Bettlattenrost aus ihrer eingestellten Position verschoben werden, wobei die individuell eingestellte Fe­ derunterstützung verloren geht und aufgrund der freien Verschiebbar­ keit anschließend auch nicht 100%ig wieder aufgefunden werden kann.
Weiterhin ist ein Verstellbeschlag für Lattenroste oder Liegen zur Härteregelung von Liegezonen bekannt, DE 91 15 322 U1, bei dem eine untere Latte an einer oberen Latte angeordnet ist und auf der oberen Latte Distanzstücke verschieblich befestigt sind. Dieser Ver­ stellbeschlag weist jedoch ebenfalls den Nachteil auf, daß die Di­ stanzstücke frei beweglich geführt sind und beliebige Stellungen auf der oberen Latte einnehmen können.
Eine andere bekannte Ausführungsform, DE 38 34 542 A1, weist beidseitig am Rahmen sich gegenüberliegend, einseitig im Rahmen gelagerte Federleisten auf, die sich paarweise überdecken und auf denen zur Einstellung der Liegehärte Klemmteile in beliebigen Stel­ lungen verspannbar aufgeschoben sind. Solche kraftschlüssig fest­ gelegten Klemmteile können zwar nicht ungewollt auf den Federlei­ sten verrutschen, jedoch bleibt die Anzahl der möglichen Einstellun­ gen unendlich hoch und die Reproduzierbarkeit einer vormaligen Ein­ stellung weiterhin unmöglich. Zudem sind die als Spannelemente vor­ geschlagenen Flügelschrauben unterhalb der Federleisten nur sehr umständlich zugänglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Bettlattenrost mit Härtezonenein­ stellung zur Verfügung zu stellen, bei dem das Auffinden einer opti­ mierten Einstellung der Federunterstützung erleichtert und eine ein­ mal eingestellte Position der Härtezonenschieber sicher beibehalten wird.
Die Lösung dieser Aufgabe wird in Verbindung mit den Oberbegriffs­ merkmalen erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches angegebene technische Lehre vermittelt. Die Fe­ derlatten und/oder bevorzugt die Stützlatten weisen Rasten auf, in die Rastmittel der Schieber so einrasten, daß sie mindestens im be­ lasteten Zustand des Bettlattenrostes darin fixiert sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfin­ dung ergeben sich zusammen und in Kombination mit den nachfol­ genden Unteransprüchen.
Von besonderem Vorteil ist ein Schieber, dessen Rastmittel auch im unbelasteten Zustand des Bettlattenrostes entweder durch die elasti­ schen Rückstellkräfte der Federlatten oder der Stützlatten, deren La­ gerungen oder auch durch eigene elastische Rückstellkräfte des aus Elastomer bestehenden Schiebers in den Rasten gehalten ist und nur bei einem bewußten Verstellvorgang entrastbar ist, bei dem der Schieber in eine andere gewünschte Position verschoben werden kann.
Die Rasten sind bevorzugterweise in einem auf einer Stützlatte auf­ gebrachten Profil angeordnet, wobei die Anzahl der eingebrachten Rasten auf eine für eine optimale Einstellung erforderliche Anzahl re­ duziert ist. Damit wird dem Benutzer die Qual der Auswahl zwischen unendlich vielen Einstellmöglichkeiten genommen, wobei die Anzahl der möglichen Einstellungen bei einer Anzahl von fünf Rasten je hal­ ber Länge einer Stützlatte immer noch sehr groß ist und eine indivi­ duelle Einstellung erlaubt.
Um trotz der Konstruktion des Bettlattenrostes mit Stützlatten eine möglichst große Auflagefläche für eine Matratze und einen möglichst großen Federweg verwirklichen zu können, sind die Stützlatten be­ vorzugterweise an der Innenseite eines verstellbaren Innenrahmens angeordnet und die Endpunktlager für die Federlatten auf der Außen­ seite des Innenrahmens festgelegt.
Weiterhin sind je nach der voraussichtlichen Belastung auch Ausfüh­ rungsformen mit nur einer Stützlatte je Federlatte möglich, aber auch drei Federlatten mit nur einer darunter angeordneten Stützlatte. Zur Steigerung der Gesamthärte können statt der regelmäßig verwende­ ten zwei auch vier, sechs oder mehr Schieber zwischen Feder- und Stützlatte vorgesehen werden.
Um die Gesamteinfederungsfähigkeit dieses Lattensystems zu ver­ größern, insbesondere im Gesäßbereich, kann die Stützlatte in be­ kannten vertikal nachgiebigen Lagern gelagert sein, wie sie bei­ spielsweise für eine Schulterabsenkung verwendet werden.
Im Gegensatz zur möglichen Absenkung der Stützlatten kann auch eine Anhebung von Vorteil sein, insbesondere im Bereich der Len­ denwirbelsäule eines Benutzers, was in besonders vorteilhafter Wei­ se durch höhenverstellbare Lager der Stützlatte gewährleistet werden kann, welche für normale Federlatten ebenfalls bereits bekannt sind.
Nachfolgend sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Bettlattenrostes mit fester Stützlatte im Teilschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein 3-Latten-System mit eingerastetem Schieber,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines 3-Latten-Systems im Teilschnitt,
Fig. 4 eine Vorderansicht eines Bettlattenrostes mit integriertem Höhenversteller,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Fig. 4 im Schnitt,
Fig. 6 eine Vorderansicht eines Bettlattenrostes mit elastisch gelagerter Stützlatte in einem belasteten Zustand, und
Fig. 7 eine Ansicht der Fig. 6 im Schnitt.
Der Bettlattenrost mit Härtezoneneinstellung besteht aus einem fla­ chen Außenrahmen 8 und einem gelenkig daran angebrachten Innen­ rahmen 6, an dem innen die Stützlatten 2 und außen die Endpunktla­ ger 7 für die Federlatten 1 angeordnet sind. Auf der Stützlatte 2 sind zwei sich jeweils vom äußeren Rand nach innen streckende Profile 4 angeordnet, die auf ihrer Oberseite mit fünf voneinander beabstan­ deten halbkugelförmigen Rasten 3 versehen sind.
Ein Schieber 5 wird zwischen zwei benachbarten Federlatten 1 ge­ halten und erstreckt sich in Richtung einer einzelnen, in der Mitte un­ ter den Federlatten 1 symmetrisch angeordneten Stützlatte 2. Der Schieber 5 weist an seinem unteren Ende ein kugelförmiges Rastmit­ tel 9 auf, daß ihn gegen ungewolltes Verschieben in der eingestellten Lage verriegelt.
Die Stützlatten 4 sind dabei entweder fest mit dem inneren Rahmen 6 des Bettlattenrostes verbunden oder können über ein höhenverstellba­ res Lager 11 nach oben verstellt werden, was insbesondere im Len­ denwirbelbereich vorteilhaft ist, oder sie können nach unten elastisch in einem Lager 12 gelagert sein, um eine größere Absenkung in die­ sem Bereich, insbesondere im Bereich des Gesäßes, verwirklichen zu können.

Claims (9)

1. Bettlattenrost mit Härtezoneneinstellung mit einem Rahmen mit oberen Federlatten und darunter angeordneten Stützlatten und mit jeweils zwei zwischen den oberen und unteren Feder- und Stütz­ latten verschieblich geführten Schiebern zur Härteregulierung, da­ durch gekennzeichnet, daß die Stützlatten (2) und/oder die Fe­ derlatten (1) mit Rasten (3) versehen sind und ein Schieber (5) mit den Rasten (3) korrespondierende Rastmittel (9) aufweist und die Rastmittel (9) mindestens im belastetem Zustand des Bettlattenro­ stes in den Rasten (3) fixiert sind.
2. Bettlattenrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastmittel (9) eines Schiebers (5) im unbelasteten Zustand des Bettlattenrostes von einer elastischen Rückstellkraft der Federlat­ ten (1), der Stützlatten (2) und/oder eigener elastischer Rückstell­ kräfte des Schiebers (5) in einer Raste (3) gehalten ist und gegen diese Rückstellkraft von Hand entrastbar und der Schieber (5) ver­ schieblich ist.
3. Bettlattenrost nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Stützlatte (2) zwei, sich jeweils etwa über ihre halbe Länge erstreckende Profile (4) angeordnet sind, in die die Rasten (3) als nach oben offener Ausnehmungen einge­ bracht sind.
4. Bettlattenrost nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel (9) kugelförmig und die Aus­ nehmung der Rasten (3) kugelabschnittförmig ausgebildet sind.
5. Bettlattenrost nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützlatten (2) innen am Rahmen (6) und die Federlatten (1) außen am Rahmen (6) in Endpunktlagern (7) festgelegt sind.
6. Bettlattenrost nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einige Stützlatten (2) in elastisch absenkba­ ren Lagern an dem Rahmen (6) festgelegt sind.
7. Bettlattenrost nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einige Stützlatten (2) in höheneinstellbaren Lagern (11) gelagert sind.
8. Bettlattenrost nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß pro Profil (4) oder halber Länge der Feder- oder Stützlatten (1, 2) maximal fünf Rasten (3) angeordnet sind.
9. Bettlattenrost nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Federlatten und einer Stützlatte mindestens zwei Schieber angeordnet sind.
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