DE29710995U1 - Anputz-Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fensterstöcke am Übergang zum Putz - Google Patents
Anputz-Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fensterstöcke am Übergang zum PutzInfo
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Anputz- und Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fensterstöcke
am Übergang zum Putz nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Leisten dieser Art sind aus den Druckschriften DE 3318586 Al, DE 3614625 Al
DE 8715604.0 Ul5 DE 3739912 Al, DE4229080Al, DE4205928 Cl,
DE 4205927 Cl3 DE 8611867.6 Ul und der DE 9407166.7 Ul bekannt.
Bei der Errichtung von Gebäuden geht man generell so vor, daß Fenster und Türen in dazu passende Wandöfrhungen des Rohbaues entsprechend eingesetzt und
ordnungsgemäß befestigt werden. In einer weiteren Bauphase wird der mit Fenstern
und Türen versehene Rohbau innen und außen verputzt. Eine kritische Stelle ist hierbei insbesondere an der Außenseite des Bauwerkes der Anschluß des Putzes an
Fensterstöcken oder Türstöcken. Dies resultiert aus der Tatsache, daß der Putz stirnseitig
an das Material des Fensterstockes oder Türstockes ( in der Regel Holz, Kunststoff oder Metall) anstößt, aber dabei keine perfekte Bindung mit dem Material
eingeht. Da Fenster und Türen Erschütterungen ausgesetzt sind und der Putz beim Trocknen schwindet, kann davon ausgegangen werden, daß es zu einer Rißbildung
zwischen Putz und dem Material der Fenster- oder Türstöcken kommt. Eindringende Feuchtigkeit kann dann am Putz und am Material der Fenster- und
Türstöcken zu einer Schädigung führen. Weiterhin spritzt beim Verputzen ständig Putzmaterial herum. Putzspritzer sind sehr aggressiv zu Materialien und lassen
sich nur schwer und zeitaufwendig entfernen.
Mit den weiter vorn in den aufgeführten Druckschriften genannten, bekannten
Anputz- und Schutzleisten wurde versucht, diese Probleme zu lösen. Vor dem Verputzen des Bauwerkes werden hierbei diese Leisten längs der äußeren Ränder
der Fenster- oder Türstöcken, abhängig von der jeweiligen Konstruktion, angeklebt.
Auf die Schutzlaschen wird dann die Schutzfolie aufgeklebt, welche die Fenster- oder Türflächen innnerhalb der Leisten überspannt und vor Putzspritzern
schützt. Der Putz endet am Leistenmaterial, wobei sich dieser Anschluß dauerhaft dicht ausführen läßt. Das elastische Klebeband, zugleich auch Dichtungsband,
bewirkt eine Erschütterungsentkopplung zwischen dem Fensteroder Türstöcken und dem an diese anschließenden Putz. Nach dem Putzen wird
die Schutzlasche über eine kerbtörmig ausgebildete Materialbrücke abgebrochen
und mit der Schutzfolie entsorgt.
Bei der Verarbeitung der im Handel angebotenen Anputz- und Schutzleisten
stellte sich bei einer Produktreihe als nachteilig heraus, daß sich das Abbrechen der
Schutzlasche recht schwierig gestaltet.
-1-
·· ■
Dieses resultiert meines Erachtens nach aus der Tatsache, daß die Materialbrücken
der angebotenen Leisten zu stark ausgeformt sind und sich im Zusammenhang mit der Zähigkeit des Materiales schwer abbrechen lassen. Somit ergibt sich
die Tatsache, das dem Abbrechen der Schutzlasche mit einem gefühlvollen Einritzen
der Materialbrücke nachgeholfen werden muß. Weiterhin kann das Hin- und Herbiegen der Schutzlasche zu einer Lockerung der Anputzleiste im Putz fuhren, da
Besagte nur auf der Seite des Putzes fest fixiert ist, während sie auf der Seite der
Fenster- oder Türstöcke auf Grund des Klebebandes schwingend gelagert ist. Bei der Verarbeitung jüngerer Produktreihen der im Handel angebotenen Anputz-
und Schutzleisten tritt das Problem auf daß sich die Schutzleisten oft bei der Montage der Schutzfblien bereits lösen, wobei der Arbeitsvorgang am Objekt
damit irreversibel unterbrochen ist.
Ein weiterer Nachteil der oben erwähnten Anputz- und Schutzleisten ist die Tatsache,
daß der Kunde für teures Geld einen Artikel kauft, von dem er nach der Verarbeitung etwa 30 % des Materiales wegwirft. In Zeiten knapper und teurer
werdender Rohstoffreserven ist dieses Verhalten nicht zu verantworten. Wäre die Möglichkeit einer ständigen Weiterverwendung der Schutzleiste gegeben, so könnte
das Finalprodukt preiswerter gestaltet werden und damit würden auch seine Marktchancen steigen.
Die Druckschrift DE 3318586 Al offenbart die Erfindung einer Schutzleiste und
eines Anputzkörpers, die steckbar gestaltet wurden. Nachteilig bei dieser Entwicklung
ist allerdings die mangelhafte und teilweise fehlende Abdichtung zwischen Fensterstock und Anputzkörper. Die Erfindung dürfte des weiteren mit statischen
Problemen behaftet sein, da der Anputzkörper und die Schutzleiste keine selbstständige
Einheit bilden, sondern zur Stabilisierung den Fensterstock benötigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anputz- und Trennschutzleiste der Nutzung zugänglich zu machen, die eine vielfache Verwendung der Trennschutzleiste
dem Anwender ermöglicht, die Schutzleiste somit als ein wiederverwendbares Hilfswerkzeug gestaltet, die das problemlose Trennen und Zusammenfügen
der Anputz- und Trennschutzleiste gewährleistet, ohne die Funktion des Anputzkörpers
zu beeinträchtigen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptanspruches gelöst.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptanspruches gelöst.
-2-
Auf diese Weise kann die Trennschutzleiste der Anputz- und Trennschutzleiste,
in der folgenden Beschreibung kurz ATS genannt, über eine mindestens teilweise formschlüssig ausgebildete Trennmaterialbrücke, beliebig oft verwendet werden.
Die Trennschutzleiste übernimmt somit die Aufgabe eines Hilfswerkzeuges. Eine Beeinträchtigung des Anputzkörpers, sowohl in statischer als auch in funktioneller
Hinsicht erfolgt nicht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes nach Anspruch 1 ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand mehrerer lediglich je ein Ausführungsbeispiel
in verschiedenen Formen darstellenden Zeichnungen näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Anputz- Trennschutzleiste dargestellt im Schnitt nach der Erfindung,
angeklebt an einem Fensterstock oder Türstock und zwar in der Phase des Verputzens nach der Aufbringung des Putzes, wobei die Verbindung zwischen
Anputzleiste und Trennschutzleiste gelöst wurde und eine biegsame Materialbrücke in der Halterung der Trennschutzleiste zur Anwendung gelangt,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 mit einer Verbindung zwischen Anputzleiste
und Trennschutzleiste, die über die Trennmaterialbrücke realisiert wird,
Fig. 3 eine Anputzleiste, dargestellt im Schnitt nach der Erfindung, nach Abschluß
der Putzarbeiten, mit eingesetztem Formteil.
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 3 mit aufgesetzter Zierleiste. In den Figuren wird eine Anputz- Trennschutzleiste während und nach Abschluß
der Putzarbeiten aufgezeigt. Alle Zeichnungsfiguren kennzeichnen folgende Gemeinsamkeiten. Die Zeichnungsfiguren stellen einen horizontalen Querschnitt
durch einen Abschnitt einer Wand 1 dar. Die Außenseite der unverputzten Wand 6 ist sichtbar gestaltet und dient der Orientierung. Die von unten nach
oben gezeichnete Linie der Wand 1 stellt die Leibung 4 dar. Wenn man die Zeichnung
nach links spiegelt, so erkennt man, daß die beiden Leibungsflächen 4 eine Wandöffnung beidseitig begrenzen. In dieser Wandöffnung ist ein Fensterstock
8 befestigt. Die Fuge zwischen der rechten Außenseite des Fensterstockes und der Leibung 4 ist mit erhärtetem Polyurethanschaum 9 ausgeschäumt worden.
Eine Glasscheibe 2 wurde mit Hilfe einer vorgesetzten Klotzleiste 3 befestigt. In diesem Beispiel wurde somit eine feststehende Glasscheibe verwendet. Auf der
nach außen gerichteten Seite des Fensterstockes 8 wurde an Besagten mittels der Klebeschicht 12 des Klebebandes 16 eine Anputz- Trennschutzleiste 17, im
folgenden kurz" ATS 17 " genannt, aufgeklebt.
-3-
Das Klebeband 16, das zugleich als Dichtungsband dient, ist elastisch gestaltet.
Die weiteren Bestandteile der ATS 17 sind im wesentlichen der Anputzkörper 15,
der mit seiner ebenen Rückseite an das Klebeband 16 angeklebt ist. Von der
Vorderseite 19 ragt fest rechtwinklig der Innensteg 21, der Mittelsteg 20 und der
Außensteg 22 weg.
Auf den Innenflächen des Innensteges 21 und des Außensteges 22 befinden
sich trapezförmige Rillen 11, die parallel beabstandet mit dem Mittelsteg 20
verlaufen. Der Innensteg 21 wird vom Unterputz 10 a eingelagert, wobei die
Rillen 11 einer besseren Verkettung des Unterputzes 10 a mit dem Innensteg
dienen. Der Außensteg 22 wird vom Oberputz 10 b eingelagert, wobei die Rillen
einer besseren Verkettung des Oberputzes 10 b mit dem Außensteg 22 dienen.
Unterputz 10 a und Oberputz 10 b bilden zusammen den Putz 10. Der Weichbereich 14 besteht aus dem Klebeband 16, der Klebeschicht unter
Klebeband 12 und der Klebeschicht über Klebeband 13. Der Hartbereich 36 besteht aus dem Steck- und Zugbereich Anputzkörper 18,
dem Mittelsteg 20, dem Innensteg 21, dem Außensteg 22 und den Rillen 11. Die
Verbindung und Trennung der Trennschutzleiste 31 und des Anputzkörper
geschieht über die Trennmaterialbrücke 35, gebildet aus dem Steck- und Zugbereich
Trennschutzleiste 30 und dem Steck- und Zugbereich Anputzkörpers 18. Diese Variante erlaubt dann auch eine beliebige Anzahl des Trennens
und Zusammenfugens von Trennschuteleiste 30 und Anputzkörper 15,
Die Trennschutzleiste 31 besteht im wesentlichen aus dem Oberteil Trennschutzleiste
34, dem Unterteil Trennschutzleiste 33 und den Lagerstegen 32. Die Lagerstege 32, von denen mindestens zwei erforderlich sind, gewährleisten
eine stabile Lagerung der Trennschutzleiste 31 auf dem Fensterstock 8.
Das Unterteil Trennschutzleiste 33 und das Oberteil Trennschutzleiste 34 bilden
in der Mitte der Trennschutzleiste 31 die Halterung 37. Die Halterung 37
kann in verschiedenen Formen ausgeführt werden und dient der Befestigung der Schutzfolie 41. Vorzugsweise kommt an der Halterung 37 eine biegsame
Materialbrücke 28 zur Anwendung, die das Oberteil Trennschutzleiste 34 bedingt verfügbar hält. Nach Abschluß der Putzarbeiten und Abtrennen der Trennschutzleiste
31 wird der Steck- und Zugbereich 18 des Anputzkörpers 15 „mit einem in Form und Farbe abgestimmten Formteil 50 oder einer Zierleiste 51 verschlossen.
Die Zierleiste 51 übernimmt dabei einen zusätzlichen Schutz des Klebebandes
Der Querschnitt der ATS 17 kann in seinen einzelnen Bestandteilen, da er über
die gesamte Länge gleichbleibend ist, problemlos durch Extrusion hergestellt
werden.
-4-
Bezugszeichenliste
( 1) Wand
( 2) Glasscheibe
( 3) Klotzleiste
( 4) Leibung
( 6) Außenfläche der unverputzten Wand
( 8) Fensterstock
( 9) erhärteter Polyurethanschaum
(10) Putz
(10 a) Unterputz
(10 b) Oberputz
(11) Rillen
(12) Klebeschicht unter Klebeband
(13) Klebeschicht über Klebeband
(14) Weichbereich
(15) Anputzkörper
(16) Klebeband
(17) Anputz-Trennschutzleiste ATS
(18) Steck- und Zugbereich Anputzkörper
(19) Vorderseite
(20) Mittelsteg
(21) Innensteg
(22) Außensteg
(28) biegsame Materialbrücke
(30) Steck-und Zugbereich Trennschutzleiste
(31) Trennschutzleiste
(32) Lagerstege
(33) Unterteil Trennschutzleiste
(34) Oberteil Trennschutzleiste
(35) Trennmaterialbrücke
(36) Hartbereich
(37) Halterung (41) Schutzfolie
(50) Formteil
(51) Zierleiste
-1-
Claims (9)
- SchutzansprücheL Anputz-Trennschutzleiste (17) ftir Türstöcke oder Fensterstöcke (8) am Übergang zum Putz (10) mit folgenden Merkmalen:(a) die ATS (17) weist einen Anputzkörper (15) auf, der an seiner Rückseite mit einem Klebeband (16) zum Befestigen der ATS (17) an dem Türstock oder Fensterstock (8) versehen ist;(b) die ATS (17) weist von der Vorderseite (19) des Anputzkörpers (15) wegragend einen Innensteg (21), einen Mittelsteg (20) und einen Außensteg (22) auf, die sich beabstandet parallel längs des Anputzkörpers (15) erstrecken, wobei die zwei beabstandet parallel verlaufenden Stege (21)5(22) des Anputzkörpers zum Inneren ihres U-förmigen Querschnittes hin vorzugsweise schräg hinterschnitten ausgebildet sind; und(c) es ist eine streifenförmige Trennschutzleiste (31) vorgesehen, dadurch gekennzeichnet,(d) daß der Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) vorzugsweise in dem Bereich des Hartbereiches (36) des Anputzkörpers (15) ausgebildet ist, der funktional der Trennschutzleiste (31) zugewandt ist, wobei -der Anputzkörper (15) und die Trennschutzleiste (31) in der Verarbeitungsphase vor, während und nach dem Putzvorgang über eine mindestens teilweise formschlüssige Trennmaterialbrücke (35), gebildet aus dem Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) und dem Steck- und Zugbereich Trennschutzleiste (30), zusammengefügt und getrennt werden können und somit eine selbständige, voneinander lösbare, vorübergehende Einheit bilden, -der Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) des Anputzkörpers (15) keine Verringerung der Abdichtfläche des Weichbereiches (14) zwischen dem Hartbereich (36) des Anputzkörpers (15) und dem Fensterstock (8) bewirkt.
- 2. ATS (17) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) vorzugsweise in rundlicher und/oder eckiger Form ausgebildet wird.
- 3. ATS (17) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das der Steck-und Zugbereich Trennschutzleiste (30) vorzugsweise in rundlicher und/oder eckiger Form ausgebildet wird.
- 4. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Innensteg (21) und der Außensteg (22) an den ihnen zugewandten Flächen vorzugsweise trapezförmig ausgebildete Rillen (11) besitzen, die beabstandet parallel zueinander verlaufen.-1-
- 5. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennschutzleiste (31) rückseitig mindestens zwei sich längs erstreckende parallel beabstandete Lagerstege (32) aufweist, die eine stabile Lagerung derselben gewährleisten.
- 6. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennschutzleiste (31) eine in der Form rundliche oder eckige Halterung (37) zum Befestigen einer Schutzfolie (41) aufweist.
- 7. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (37) der Trennschutzleiste (31) in der Regel aus einem Oberteil (34) und einem Unterteil (33) besteht, die vorzugsweise miteinander über eine biegsame Materialbrücke (28) verbunden sind.
- 8. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steck- und Zugbereich Anputzkörper (18) nach Beendigung der Arbeiten vorzugsweise mit einem in Form und Farbe passenden Formteil (50) oder Zierleiste (51) verschlossen wird, wobei die Zierleiste (51) gleichzeitig den Schutz des Klebebandes (16) gewährleistet.
- 9. ATS (17) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie vorzugsweise aus Kunststoff ist.-2-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29710995U DE29710995U1 (de) | 1997-06-24 | 1997-06-24 | Anputz-Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fensterstöcke am Übergang zum Putz |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE29710995U1 true DE29710995U1 (de) | 1997-10-02 |
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ID=8042075
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| DE29710995U Expired - Lifetime DE29710995U1 (de) | 1997-06-24 | 1997-06-24 | Anputz-Trennschutzleiste für Türstöcke oder Fensterstöcke am Übergang zum Putz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29710995U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001071123A3 (de) * | 2000-03-20 | 2002-04-18 | Josef Klemens | Dicht- und isoliersystem mit dicht- und isolierprofil |
-
1997
- 1997-06-24 DE DE29710995U patent/DE29710995U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001071123A3 (de) * | 2000-03-20 | 2002-04-18 | Josef Klemens | Dicht- und isoliersystem mit dicht- und isolierprofil |
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