DE19725730A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Vorreinigen von Fahrzeugen mittels eines automatischen Auftrags eines Reinigungschemikals sowie Abspritzen mit Hochdruckwasser, bevor dann diese Fahrzeuge durch ein anderes Waschsystem (z. B. Portalwaschanlage) weiterbehandelt werden - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Vorreinigen von Fahrzeugen mittels eines automatischen Auftrags eines Reinigungschemikals sowie Abspritzen mit Hochdruckwasser, bevor dann diese Fahrzeuge durch ein anderes Waschsystem (z. B. Portalwaschanlage) weiterbehandelt werdenInfo
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Description
Diese Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Vorreinigen von
Fahrzeugen, bevor diese dann durch ein anderes Waschsystem
(Portalwaschanlage, Handwäsche und dergl.) mit Hauptwäsche, Trocknung usw.
weiterbehandelt werden.
Beim Waschen von Fahrzeugen mit verschiedenen Waschsystemen
(Portalwaschanlagen, Waschstraßen usw.) geht der Trend bzw. das Verlangen der
Waschkunden zur Vorbehandlung der Fahrzeuge mit schmutzanlösenden
Chemikalien wie z. B. Aktiv-Schaum und vor allen Dingen mit Hockdruckwasser
zum Entfernen des angeweichten Grobschmutzes, bevor die eigentliche
Bürstenwäsche erfolgt.
Eine manuelle Vorreinigung mittels mobiler Hochdrucklanze benötigt in der Regel
eine Bedienperson, die allerdings zusätzliche Personalkosten verursacht und vor
allen Dingen an Selbstbedienungstankstellen nicht tragbar sind. Als Stand der
Technik werden heute deshalb in fahrbare Portalwaschanlagen Schaumbögen und
auch vertikale und horizontale Hochdruckbögen eingebaut, die mittels mehrerer
Portalüberläufe über das zu waschende Fahrzeug hinwegfahren, dabei Aktiv-
Schaum auftragen und anschließend über verschiedene Hochdruckdüsen die
Hochdruckwäsche durchführen. Auf diese Art und Weise sind teilweise drei bis vier
Portalüberfahrten notwendig, bevor die eigentliche Bürstenwäsche beginnen kann.
Abgesehen davon, daß diese Aktiv-Schaum und Hochdruckbögen einen relativ
großen Investitionsrahmen darstellen - vor allen Dingen bei einer Nachrüstung
einer bereits installierten Portalwaschanlage - ist auch festzustellen, daß zur
bezweckten Vorreinigung jeweils das gesamte Portal mit mehr als einer Tonne
Eigengewicht mehrfach über das zu waschende Fahrzeug hinwegbewegt werden
muß und dabei seine Auftragsarbeit verrichtet. Dies ist keineswegs
aggregateschonend und benötigt zudem auch sehr viel Zeit, was wiederum die
Durchsatzkapazität für die Gesamtwäsche deutlich reduziert.
Als weiterer Nachteil zeigt sich, daß bei einem Austausch der Portalwaschanlage
gegen eine neue Maschine (z. B. aus Altersgründen) auch diese kompletten Aktiv-
Schaum- und Hochdruckeinheiten zusammen mit diesem Portal wieder ausgebaut
und zurückgenommen werden müssen, obwohl diese oftmals kaum
Alterungserscheinungen zeigen. Somit muß dieses gesamte Vorreinigungssystem
zusammen mit der neuen Portalwaschanlage wieder neuinvestiert werden, was
natürlich die Gesamtinvestitionssumme deutlich nach oben beeinflußt. Anders ist
es zum Beispiel heute schon bei autark, also außerhalb des Maschinenportals
angeordneten, aber zum Waschablauf gehörenden Geräte und Aggregate, die
mehrere Maschinenleben überstehen und daher nicht automatisch bei einem
Austausch des Waschportals wieder neuinvestiert werden müssen. So z. B.
Unterbodenwaschanlagen, Wasserrückgewinnungsanlagen, Wagenverschiebe-
Einrichtungen, Selbstbedienungsgeräte und dergl.
Auch das Nachrüsten schon älterer, bestehender Portalwaschanlagen mit diesen
Aktiv-Schaum und Hochdruckeinheiten ist aus Kostengründen nicht vertretbar und
wirtschaftlich, da - wie schon erwähnt - diese Teile trotz hoher Anschaffungskosten
nur solange genutzt werden können, bis die eigentliche Portalwaschanlage
ausgebaut oder ausgetauscht wird. Ist dennoch der Nachrüstgedanke eines
Portalanlagenbetreibers gegeben - meist wird er aus Konkurrenzgründen dazu
gezwungen - so kann er dies ausschließlich mit dem Hersteller bzw. Lieferanten der
schon in Betrieb befindlichen Portalwaschanlage abwickeln und ist daher nicht in
der Lage auf ein vielleicht kostengünstigeres Wettbewerbsangebot zurückzugreifen.
Der nachträgliche Ein- bzw. Umbau ist nämlich mit einigen Eingriffen in die
Maschinensteuerung- und technik verbunden und zwingt ihn daher zur
Auftragsvergabe an den Ursprungshersteller seiner eingebauten
Portalwaschanlage.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Vorreinigen von Fahrzeugen zu schaffen, die mit weniger
Investitionskosten und geringerem Zeitaufwand erfolgen, herstellerneutral
eingesetzt und auch bei einem Austausch oder Wechsel des installierten
Waschsystems (z. B. Portalwaschanlage) mit dem neuen Waschsystem zusammen
Fahrzeuge waschen können.
Die Erfindung löst die Aufgabe mit den im Verfahrensanspruch 1 sowie
Vorrichtungsanspruch 7 angegebenen Merkmalen.
Die Erfindung geht dabei von dem Gedanken aus, jeweils mindestens links und
rechts in Längsrichtung der zum Waschen in der Portalwaschanlage abgestellten
Fahrzeuge eine sogenannte Waschleiste (entsprechend dimensioniertes
Vierkantrohr, Kunststoffgehäuse oder dergl.) auf dem Waschhallenfußboden zu
installieren. Die Installation erfolgt parallel zu den vorhandenen Fahrschienen der
Portalwaschanlage, wobei dazwischen ein entsprechender Sicherheitsabstand
gewährleistet ist. Sind keine sogenannten Radführungsrohre oder Einfahrspuren
oder dergl. aus dem Lieferumfang der Portalwaschanlage vorhanden, so können
diese beiden Waschleisten je nach Ausführung und Gestaltung auch gleichzeitig
als diese Radführungsrohre zusätzlich verwendet werden. Sind bereits
Radführungsrohre montiert, so werden die Waschleisten direkt neben diesen
angebracht oder die vorhandenen Radführungsrohre ersatzlos demontiert.
Diese beidseitigen Waschleisten können z. B. in ihrer Grundausführung eine Länge
von 6 m auf jeder Seite haben. Jede dieser 6 m langen Waschleiste (A1) ist in 2
waschaktive Segmente unterteilt, also in je zwei Waschbereiche à 3 m (dargestellt
in Figur Nr. 2). In der Mitte des jeweils 3 m langen Waschbereiches befindet sich ein
Schwenk- oder Drehmechanismus (c1 und c2), der den beweglich gestalteten,
etwa 1,50 m langen Dreh-Wascharm (a1 und a2) aus seiner liegenden
Grundposition um bis zu 180° fächerartig bewegt und in die in Längsrichtung
gegenüberliegende Seite dreht (Bewegung d1 und d2) und damit einen
Waschbereich von etwa 3 m seitlich und bis zu 1,50 m in der Höhe abdeckt. Die
Bewegung (d1 und d2 vor, e1 und e2 zurück) der Dreh-Wascharme (a1 und a2)
erfolgt in der Regel synchron zueinander.
Jeweils auf der zur Fahrzeugseitenfläche zeigende Teil des Dreh-Wascharmes
sind eine ausreichende Stückzahl geeigneter Auftragdüsen für ein
Vorreinigungschemikal wie Aktiv-Schaum sowie Hochdruckdüsen angeordnet (b1
und b2 in Figur Nr. 2 und b in Figur Nr. 1). Während des Drehvorganges der Dreh-
Wascharme (Bewegung d1 und d2 in Figur Nr. 2 und Bewegung d in Figur Nr. 1)
um bis zu 180° werden nun die Fahrzeugseitenflächen und auch die waagrechten
Fahrzeugpartien wie Kofferraumdeckel, Dach, Motorhaube sowie Front- und
Heckbereich der Fahrzeuge (Fahrzeug f in Figur Nr. 2 und Fahrzeug g (Pkw) und f
(Transporter) in Figur Nr. 1) mit Aktiv-Schaum benetzt. Nach einer kurzen
Einwirkzeit oder auch unmittelbar danach schwenken oder drehen die Dreh-
Wascharme wiederum in die Gegenrichtung zurück (Bewegung e1 und e2 in Figur
Nr. 2 und Bewegung e in Figur Nr. 1) und spritzen mit den vorhandenen
Hochdruckdüsen (b1 und b2 in Figur Nr. 2 und b in Figur Nr. 1) den Grobschmutz
mit Hochdruckwasser vom Fahrzeug ab. Dabei sind auch diese Hochdruckdüsen in
der Form angeordnet, daß möglichst alle Fahrzeugpartien mit einer gewissen
Überlappung bespritzt werden.
Nach der vorgenannten Beschreibung und gemäß Abbildung Figur Nr. 2 haben
nun die insgesamt 4 Dreh-Wascharme (2 Stck. linke Seite = a1 und a2 und 2
Stck. auf der gegenüberliegenden rechten Seite = zeichnerisch nicht dargestellt)
während einer 180° Drehung (Bewegung d1 und d2) Aktiv-Schaum aufgetragen
und während der Rückwärtsdrehung (Bewegung e1 und e2) in ihre Grund- bzw.
Ausgangsposition den durch Aktiv-Schaum angelösten Grobschmutz durch
Abspritzen mit Hochdruckwasser entfernt. Natürlich wäre auch jederzeit ein anderer
Programmablauf auch mit anderen Reinigungs- und Pflegechemikalien oder
Medien möglich.
Die Parkposition der jeweils in die Portalwaschanlage (h = Portalwaschanlage in
Figur Nr. 1 und Nr. 2) zum Waschen kommenden Fahrzeuge ist vor der Montage
der Waschleisten bekannt. Diese Parkposition ist seitlich durch die schon
erwähnten Radführungsrohre oder Einfahrspur oder auch durch diese
Waschleisten als Begrenzung vorgegeben, die Parkposition in Längsrichtung ist
vorgegeben durch das Stopp-Signal der an den Portalwaschanlagen normalerweise
montierten Positionierampeln oder auch durch auf dem Waschhallenfußboden
befestigte Begrenzungs- Auffahrwannen oder Anschlagleisten für die Vorderräder.
Durch diese bekannten Parkpositionen ist man in der Lage, die linke und rechte
Waschleiste in der Form am Waschhallenfußboden zu montieren, daß sowohl die
seitlichen und die waagrechten Fahrzeugpartien als auch der Front- und
Heckbereich der Fahrzeuge während der einzelnen Drehbewegungen der Dreh-
Wascharme mit schmutzlösender Chemie (Aktiv-Schaum) und Hochdruckwasser
ausreichend und daher waschaktiv behandelt werden. Ein ausgewogenes
Anbringen und Ausrichten der Aufbringungsdüsen für Chemie und
Hochdruckwasser sorgen also für ein gutes Vorreinigungsergebnis.
Je nach Länge und Höhe der zu waschenden Fahrzeuge ist es auch möglich, die
Maße der Waschleisten länger oder auch kürzer auszuführen. Werden z. B. nur ca.
4,5-4,6 m lange Fahrzeuge vorgereinigt (Beispiel in Figur Nr. 1, g = Pkw, f =
Transporter), so kann schon eine, ca. 5 m lange Waschleiste pro Seite (A in Figur
Nr. 1, gegenüberliegende Seite ist nicht zeichnerisch dargestellt) ausreichen, die
auch nur einen Schwenk- und Drehmechanismus (c in Figur Nr. 1) in der Mitte der
Waschleiste besitzt und dadurch auch nur einen einzigen Dreh-Wascharm (a in
Figur Nr. 1) mit einer Länge von ca. 2,50 m aufweist. Somit kann auch nur mit je
einem Dreh-Wascharm auf jeder Seite ein 4,5 bis 4,6 m langes und auch bis etwa
2,5 m hohes Fahrzeug vorgereinigt werden (Abbildung Figur Nr. 1). Ebenso wäre je
nach Erfordernis eine Waschleiste mit jeweils drei oder mehr Dreh-Wascharmen
auf jeder Seite ausführbar, wobei auch diese einzelnen Wascharme zur
Verbesserung der Vorreinigung und je nach aufkommenden Fahrzeugtypen
unterschiedlich lang ausgelegt werden können (diese Version ist nicht zeichnerisch
dargestellt).
Die Schwenk- bzw. Drehbewegungen werden beim Einsatz mehrerer Dreh-
Wascharme zweckmäßigerweise mittels eines durchgehenden Antriebs synchron
ausgeführt. Die Chemie- und Wasserversorgung erfolgt über einen extern
gelagerten Chemiebehälter und Dosierpumpe (event. im nebenliegenden
Technikraum), ebenso die Hochdruckpumpe mit Wasservorlagebehälter. Verfügt
die vorhandene Portalwaschanlage z. B. bereits über eine Hochdruckpumpe einer
in Betrieb befindlichen Unterbodenwaschanlage, so kann auch diese Einheit zur
Versorgung mit Hochdruckwasser für die Vorreinigungseinrichtung verwendet
werden.
Die Chemie- und Hochdruckwasserleitungen bzw. -schläuche werden vom
Verteilerpunkt in die Waschhalle verlegt und durch die Waschleisten zu den
einzelnen Dreh-Wascharmen und damit Aufbringungs- und Hochdruckdüsen
geführt. Weitere Leitungsverlegungen (auch Elektro) erfolgen je nach baulichen
Gegebenheiten und Erfordernissen.
Die Steuerung erfolgt autark, muß also nicht mit der vorhanden Waschtechnik
(Portalanlage) gekoppelt sein. Daher ist diese Vorreinigungseinrichtung auch als
herstellerneutral anzusehen und kann von allen einschlägigen Fertigungsbetrieben
gebaut und vermarktet werden.
Die Ausführung der Programme "Aktiv-Schaum" und "Hochdruckvorwäsche" oder
sonstige erfolgt entweder per Knopfdruck am Startknopf eines Bedienpults (falls
kein Selbstbedienungsbetrieb) oder über ein Wertmarken- oder Münzgerät bei
Selbstbedienungsbetrieb. Für jedes der vorgenannten Programme ist ein
Einwurfschlitz vorgesehen, der durch das Einwerfen einer Geldmünze oder einer im
Kassenbereich zu erwerbenden Wertmarke das jeweilige Programm auslöst. Also
z. B. nur "Aktiv-Schaum", oder nur "Hochdruckvorwäsche" oder beides
hintereinander. Ist das gewählte Vorreinigungsprogramm zu Ende, so steht das
vorbehandelte Fahrzeug für die anschließende Maschinenwäsche - ebenfalls per
Knopfdruck oder SB-Chip auslösbar, für die Portalanlage zur Verfügung. Natürlich
könnte jetzt auch anstelle der maschinellen Wäsche eine Handwäsche erfolgen
oder auch das Programm ohne anschließende Hauptwäsche z. B. bei leicht
verschmutzten Fahrzeugen bereits zu Ende sein. Als aufwendigere Variante könnte
auch im Falle der Figur Nr. 1 der linke mit dem rechten Dreh-Wascharm (event.
beide teleskopartig ausgelegt und lichtschrankengesteuert abtastbar) mittels eines
horizontalen, ebenso waschaktiven und mit entsprechenden Düsen versehener
Wascharm verbunden werden, der dann während der Schwenk- bzw.
Drehbewegungen der seitlichen Dreh-Wascharme bis 180° mitbewegt wird und für
eine zusätzliche Erhöhung der Vorreinigungswirkung auf den waagrechten
Fahrzeugpartien sorgen kann. Diese Variante ist zeichnerisch nicht dargestellt.
Der Betreiber der Vorreinigungseinrichtung hat auch die Möglichkeit, die
Geschwindigkeit der Drehbewegung der Dreh-Wascharme über eine Einstellskala
vorzugeben oder jederzeit zu verändern. Auch die Anzahl der 180°-Schwenk- bzw.
drehbewegungen der Dreh-Wascharme pro Programm ist individuell einstellbar. So
kann auch z. B. zur Verbesserung des Reinigungsergebnisses der Auftrag des
Aktiv-Schaumes relativ langsam mit nur einer Schwenk- bzw. Drehbewegung des
oder der Dreh-Wascharme um 180° erfolgen und das Abspritzen mit
Hochdruckwasser mit schnellerer Drehgeschwindigkeit und dabei eventuell auch
mit mehreren Schwenk- bzw. Drehbewegungen des oder der Dreh-Wascharme um
180°.
Im Vergleich zum Auftrag des Aktiv-Schaums und zur Hochdruckvorwäsche mit der
Portalwaschanlage hat man bei mindestens gleichgutem Vorreinigungsergebnis
den Vorteil der Schnelligkeit. Die autarken Waschleisten werden gerade auch im
Schweller- und Radbereich ein hervorragendes Vorreinigungsergebnis bringen und
zwar ohne zusätzliche Rad- und Felgenhochdruckdüsen, wie sie heute oftmals zur
Reinigungsverbesserung mit einem hohen finanziellen Zusatzaufwand an
Portalwaschanlagen installiert und teuer verkauft werden. Die Radkästen werden
während der Schwenk- und Drehbewegung der einzelnen Dreh-Wascharme gut
erfaßt, ebenso sogar teilweise Flächen des Unterbodens der einzelnen Fahrzeuge,
die heute fast auschl. durch separate Unterbodenwaschanlagen erreicht werden.
Der Auftrag des Aktiv-Schaums erfolgt effizienter als nur über vertikal an der
Portalwaschanlage festmontierte Düsenstöcke, die teilweise nicht einmal in der
Lage sind die höher liegenden Fenster- und Seitenbereiche von
Transporterfahrzeugen zu erreichen und damit zu besprühen.
Ein Nachrüsten bestehender Portalwaschanlagen mit dieser
Vorreinigungseinrichtung ist jederzeit möglich und oftmals aus
Wettbewerbsgründen zwingend notwendig, um die Attraktivität der vorhandenen
Waschanlage zu erhöhen. Auch von der wirtschaftlichen Seite läßt sich diese
Investition auf alle Fälle rechnen, da ja diese Einrichtung nicht beim notwendig
werdenden Wechsel der Portalwaschanlage wieder erneuert werden muß, sondern
mit der neuzuliefernden Portalwaschanlage zusammen wieder die
Waschprogramme bestimmen und absolvieren können. Es ist sogar positiv für den
Investor zu erwähnen, daß er durch die mannigfaltige Einsatzmöglichkeit der
autarken Vorreinigungseinrichtung mit besonders guten Reinigungsergebnissen
vielleicht sogar auf die ein oder andere Zusatzausstattung beim erneuten Erwerb
bzw. Austausch der Portalwaschanlage verzichten kann (z. B. zusätzliche
Schaumwäschen, Rad- und Felgenreiniger, Rad-Hochdruckwäscher und dergl.)
und damit seine Gesamtinvestitionskosten und die durchschnittlichen Fixkosten pro
Fahrzeugwäsche senken kann.
Ein interessierter Hersteller für diese Vorreinigungseinrichtung hat die einmalige
Möglichkeit, bestehende Portalanlagen jedes Fabrikats vor Ort umzurüsten, ohne
auf die Steuerung und Funktion der eingesetzten Portalwaschanlage zugreifen bzw.
Rücksicht nehmen zu müssen. Der Betreiber dieser Vorwascheinrichtung erspart
sich durch den Einsatz dieser Variante eine kostspielige Umrüstaktion an seiner
vorhandenen Portalwaschanlage, die auf alle Fälle nötig wird, wenn das gleiche
Leistungspaket hergestellt bzw. eingebaut werden soll.
Diese Vorrichtungseinrichtung kann ebenso steuerungs- und versorgungstechnisch
direkt mit dem installierten Waschsystem (in der Regel
Portalwaschanlage)kombiniert und in deren Programmablauf integriert werden.
Dies ist vor allen Dingen dann sinnvoll, wenn der Hersteller dieser
Vorreinigungseinrichtung mit dem Hersteller des installierten Waschsystems
identisch ist. In diesem Fall kann diese Vorreinigungseinrichtung verkaufstechnisch
im Gesamtangebot als Zubehör erscheinen und als Aufpreisvariante zur
eigentlichen Portalwaschanlage gehören. In diesem Fall kann auch das
Leistungsspektrum dieser Vorreinigungseinrichtung insofern erweitert werden, als z. B.
weitere programmbezogene Medienaufträge während des kompl. Wasch- und
Pflegeablaufes zeitsparend und aggregateschonend übernommen werden, wie
etwa Heiß-, Kalt- oder Schaumwachs, chem. Trocknungshilfe, Osmosewasser und
dergl. Hier würden sich für den betroffenen Hersteller eindeutige Verkaufsvorteile
ergeben, die das Interesse der Betreiber hervorrufen.
Diese Vorreinigungseinrichtung kann auch jederzeit problemlos am einmal
installierten Einsatzort wieder demontiert und an einem anderen, beliebigen
Standort wieder eingesetzt werden. Dies kann z. B. dann notwendig oder sinnvoll
sein, wenn am ursprünglich ausgewählten Standort keine Kundenakzeptanz und
dauerhafte Wirtschaftlichkeit erreicht wird und ein anderer Standort an dieser
Einrichtung interessiert ist. Ist diese Einrichtung jedoch in einer Portalwaschanlage
integriert, so ist dieser Austausch nicht möglich.
Als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung kann die Schwenk- bzw. Drehbewegung der
einzelnen Dreh-Wascharme dann unterbrochen werden, wenn sich ein Widerstand
gegen diese Drehbewegung im Betrieb herausstellen sollte (Spiegel).
Enstsprechend angebrachte, handelsübliche Sicherheits-Abschaltleisten könnten
verwendet werden.
Es ist auch möglich, die Steuerung der Portalwaschanlage gegen die Steuerung
der Vorreinigungseinrichtung zu verriegeln. Somit ist ausgeschlossen, daß
versehentlich beide Aggregate gleichzeitig ihre Arbeit aufnehmen und sich dadurch
behindern oder gar beschädigen.
AWaschleiste (im Beispiel ca. 5 m Länge)
aDreh-Wascharm
bAuftragsdüsen für Vorreinigungschemikal (wie z. B. Aktiv-Schaum) und Hochdruckdüsen am Dreh-Wascharm a
cSchwenk-Drehmechanismus für Dreh-Wascharm a
dBewegung des Dreh-Wascharmes a aus seiner Grundposition
eBewegung des Dreh-Wascharmes a zurück in seine Grundposition
fFahrzeug (Waschobjekt) Transporter
gFahrzeug (Waschobjekt) Pkw
hPortalwaschanlage im Stillstand
aDreh-Wascharm
bAuftragsdüsen für Vorreinigungschemikal (wie z. B. Aktiv-Schaum) und Hochdruckdüsen am Dreh-Wascharm a
cSchwenk-Drehmechanismus für Dreh-Wascharm a
dBewegung des Dreh-Wascharmes a aus seiner Grundposition
eBewegung des Dreh-Wascharmes a zurück in seine Grundposition
fFahrzeug (Waschobjekt) Transporter
gFahrzeug (Waschobjekt) Pkw
hPortalwaschanlage im Stillstand
A1Waschleiste (im Beispiel ca. 6 m Länge)
a1Dreh-Wascharm
a2Dreh-Wascharm
b1Auftragsdüsen für Vorreinigungschemikal (wie z. B. Aktiv-Schaum) und Hochdruckdüsen am Dreh-Wascharm a1
b2Auftragsdüsen für Vorreinigungschemikal (wie z. B. Aktiv-Schaum) und Hochdruckdüsen am Dreh-Wascharm a2
c1Schwenk-Drehmechanismus für Dreh-Wascharm a1
c2Schwenk-Drehmechanismus für Dreh-Wascharm a2
d1Bewegung des Dreh-Wascharmes a1 aus seiner Grundposition
d2Bewegung des Dreh-Wascharmes a2 aus seiner Grundposition
e1Bewegung des Dreh-Wascharmes a1 zurück in seine Grundposition
e2Bewegung des Dreh-Wascharmes a2 zurück in seine Grundposition
fFahrzeug (Waschobjekt)
hPortalwaschanlage im Stillstand
a1Dreh-Wascharm
a2Dreh-Wascharm
b1Auftragsdüsen für Vorreinigungschemikal (wie z. B. Aktiv-Schaum) und Hochdruckdüsen am Dreh-Wascharm a1
b2Auftragsdüsen für Vorreinigungschemikal (wie z. B. Aktiv-Schaum) und Hochdruckdüsen am Dreh-Wascharm a2
c1Schwenk-Drehmechanismus für Dreh-Wascharm a1
c2Schwenk-Drehmechanismus für Dreh-Wascharm a2
d1Bewegung des Dreh-Wascharmes a1 aus seiner Grundposition
d2Bewegung des Dreh-Wascharmes a2 aus seiner Grundposition
e1Bewegung des Dreh-Wascharmes a1 zurück in seine Grundposition
e2Bewegung des Dreh-Wascharmes a2 zurück in seine Grundposition
fFahrzeug (Waschobjekt)
hPortalwaschanlage im Stillstand
Claims (16)
1. Verfahren zum Vorreinigen von Fahrzeugen mittels Auftrag eines
Reinigungschemikals und mittels Abspritzen der Fahrzeuge (Waschobjekt) mit
Hochdruckwasser, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Waschleisten
(A in Figur Nr. 1) auf dem Waschhallenfußboden mindestens seitlich in
Längsrichtung des positionierten Fahrzeuges montiert sind, wobei jede dieser
beiden Waschleisten wiederum über mindestens einen in oder auf der Waschleiste
befindlichen mit bis zu 180° schwenk- bzw. drehbar gelagerten und angetriebenen
Dreh-Wascharm (a in Figur Nr. 1) verfügt. Dieser Dreh-Wascharm ist mit einer
entsprechenden Anzahl zum Fahrzeug gerichteten Düsen (b in Figur Nr. 1) für den
Chemikalienauftrag sowie Hochdruckdüsen (b in Figur Nr. 1) zum Abspritzen mit
Hochdruckwasser ausgerüstet und sorgt jeweils mittels mindestens einer Dreh- bzw.
Schwenkbewegung (d und e in Figur Nr. 1) bis zu 180° für das Auftragen der
gewünschten Leistung (Chemie, Wasser oder dergl.)
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die variable
Länge der Waschleisten auch jeweils mehrere Dreh-Wascharme (a1 und a2 in
Figur Nr. 2) auf einer Waschleiste installiert werden können, die auch wiederum
unterschiedlich lang sein und damit die Größe des reinigungsaktiven Bereiches
bestimmen können. So ist auch bei entsprechender Auslegung bzw. Bestückung
die Behandlung von höheren Fahrzeugen (Transporter und dergl.) jederzeit
möglich, ohne Qualitätseinbußen bei herkömmlichen Pkw hinnehmen zu müssen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
mindestens zwei Waschleisten gleichzeitig als sogenannte Einfahrhilfen oder seitl.
Spurbegrenzer für das jeweils in die Waschhalle einfahrende Fahrzeug verwendet
werden können.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die
fußbodennahe Ausgangsposition der Waschleisten bzw. der Dreh-Wascharme
gewährleistet ist, daß auch Teilflächen des Unterbodens der Fahrzeuge, der
gesamte Schwellerbereich, Reifen und Felgen einschl. Radkästen und auch durch
die optimal gewählte Ausrichtung der Auftragsdüsen der Front- und Heckbereich
der jeweiligen Fahrzeuge optimal vorgereinigt werden. Ebenso die waagrechten
Fahrzeugflächen wie Kofferraum, Dach und Motorhaube.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Vorreinigungseinrichtung über eine autarke Steuerungs- und
Versorgungseinheit verfügen kann und daher herstellerneutral jederzeit an
bestehende Waschsysteme wie Portalwaschanlagen oder ähnliche nachgerüstet
werden kann und auch beim Wechsel des vorhandenen Waschsystems mit dem
dann neu zu installierenden Waschsystem wieder kombiniert werden kann.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Vorreinigungseinrichtung auch steuerungs- und versorgungstechnisch
mit dem installierten Waschsystem gleichzeitig oder auch nachträglich bei einem
späteren Einbau kombiniert werden kann und somit in den Programmablauf des
vorhandenen Waschsystems integriert werden kann. Dabei können durch die Dreh-
Wascharme sogar zur Programmzeitreduzierung weitere Programmschritte
ausgeführt werden, die bei einer Gesamtwäsche eines Fahrzeuges anfallen und
bisher ausschl. durch teilweise mehrere Portalüberläufe des vorhandenen
Waschsystems ausgeführt werden mußten. Dies betrifft z. B. das Auftragen von
Heiß- oder Kaltwachs, chem. Trocknungshilfe, Osmosewasser und dergl. mehr).
7. Vorrichtung zum Vorreinigen von Fahrzeugen mittels Auftrag eines
Reinigungschemikals und mittels Abspritzen der Fahrzeuge mit Hochdruckwasser,
dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens zwei seitlich in Längsrichtung des
zu waschenden Fahrzeuges montierten Waschleisten (A in Figur Nr. 1) über
wiederum mindestens je einen Dreh-Wascharm (a in Figur Nr. 1) verfügen, der auf
der zum Fahrzeug hingerichteten Seite mit einer entsprechenden Anzahl und zur
flächendeckenden Vorreinigung optimal ausgerichteter Auftrags- und
Hochdrückdüsen (b in Figur Nr. 1, b1 und b2 in Figur Nr. 2) ausgestattet ist, die
während der einzelnen Schwenk- bzw. Drehbewegungen bis zu 180° (d und e in
Figur Nr. 1 und d1/e1 und d2/e2 in Figur Nr. 2) verschiedene
Reinigungschemikalien und Hochdruckwasser auf das Fahrzeug auftragen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der
Waschleisten je nach Bestellerbedürfnis variabel sein kann und auch mehrere und
unterschiedlich lange Dreh-Wascharme pro Waschleiste installiert werden können
die in der Regel synchron ihre Schwenk- bzw. Drehbewegungen ausführen und
dabei die einzelnen Programmschritte absolvieren.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
einzelnen auf den jeweiligen Waschleisten montierten Dreh-Wascharme auch
unterschiedliche Längen aufweisen können, um je nach Bedarf auch entsprechend
hohe Transporterfahrzeuge gleichermaßen gut vorreinigen zu können.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden auf dem Waschhallenfußboden montierten
Waschleisten gleichzeitig die Funktion einer sogenannten Einfahrhilfe bzw.
Radführungsrohre aufweisen und somit die zu waschenden Fahrzeuge in ihrer
Längsrichtung richtig zum installierten Waschsystem (z. B. Portwalwaschanlage)
positioniert werden können.
11. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lage der Fußbodenmontage der Waschleisten und die in
oder auf den einzelnen Dreh-Wascharmen installierten Versorgungs- und
Hochdruckdüsen so zum waschenden Fahrzeug hin ausgerichtet sind, daß die
kompletten seitlichen und waagrechten Fahrzeugflächen einschl. Teilflächen des
Unterbodens, Reifen und Felgen einschl. Radkästen sowie Front und Heckbereiche
bedient werden können.
12. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß die einzelnen Waschleisten über einen
Abschaltmechanismus (Sicherheitsleisten oder dergl.) verfügen, der bei einem
Fahrzeugkontakt seine Drehbewegung sofort abbricht und in Grundstellung
zurücksetzt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorreinigungseinrichtung sowohl über eine eigene,
autarke Steuerungs- und Versorgungseinrichtung verfügt oder auch
programmtechnisch mit dem vorhandenen Waschsystem (z. B. Portalwaschanlage)
verknüpft werden und damit in den direkten Programmablauf dieses Waschsystems
eingefügt werden kann. Dabei ist es auch möglich, u. a. zum Ziele der
Zeiteinsparung weitere chem. Produkte und Leistungen während des
Programmablaufes über die Dreh-Wascharme aufbringen zu lassen, wie z. B.
Heiß- oder Kaltwachs, chem. Trocknungshilfe, Osmosewasser und dergl.
14. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß bei autarkem Betrieb der Vorreinigungseinrichtung der
Funktionsstart der Dreh-Wascharme entweder per Knopfdruck an einem
Bedienpult oder bei Selbstbedienungsanlagen mittels herkömmlicher
Wertmarken- oder Münzgeräte erfolgt. Erst nach Beendigung des gewählten Programmes der
Vorreinigungseinrichtung startet dann das Programm des installierten
Waschsystems, z. B. eine fahrbare Portalwaschanlage.
15. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Funktion der Waschleisten mit der Funktion des
installierten Waschsystems gegenseitig verriegelt werden können, um vor allen
Dingen beim autarken Programmablauf der Vorreinigungseinrichtung keine
Berührung mit dem installierten Waschsystem zu verursachen.
16. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß die einzelnen Dreh-Wascharme über teleskopartig
ausgelegte, ein- und ausfahrbare Dreh-Wascharme verfügen können und mittels
Lichtschranke oder vergleichbarer Technik die Fahrzeugabmessungen erkennen
und abtasten. Dabei können auch die linksseitig mit den rechtsseitig montierten
Dreh-Wascharmen durch einen horizontalen, ebenso waschaktiven und mit
entsprechenden Düsen versehenen Wascharm verbunden werden, der dann
während der Schwenk- bzw. Drehbewegungen der seitlichen Dreh-Wascharme bis
zu 180° mitbewegt wird und für eine zusätzliche Erhöhung der Reinigungswirkung
auf den waagrechten Fahrzeugpartien sorgt. Diese Version ist auch ohne Einsatz
der teleskopartig ausgelegten Dreh-Wascharme möglich.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997125730 DE19725730C2 (de) | 1997-06-18 | 1997-06-18 | Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen von Fahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997125730 DE19725730C2 (de) | 1997-06-18 | 1997-06-18 | Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen von Fahrzeugen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19725730A1 true DE19725730A1 (de) | 1998-12-24 |
| DE19725730C2 DE19725730C2 (de) | 2001-01-25 |
Family
ID=7832827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997125730 Expired - Fee Related DE19725730C2 (de) | 1997-06-18 | 1997-06-18 | Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen von Fahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19725730C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009082255A1 (fr) * | 2007-12-26 | 2009-07-02 | Yuri Valerevich Strelnikov | Ensemble autonome de nettoyage de véhicules |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1680837B (de) * | Ceccato & C. S.P.A., Alte Ceccato, Vicenza (Italien) | Vorrichtung zum Waschen von Fahrzeugen beliebiger Länge, insbesondere Kraftfahrzeugen | ||
| DE29507276U1 (de) * | 1995-05-02 | 1995-07-06 | MTE Messing Technology und Equipment GmbH, 51427 Bergisch Gladbach | Spiegelspüleinrichtung für eine automatische Kraftfahrzeug-Waschstraße |
-
1997
- 1997-06-18 DE DE1997125730 patent/DE19725730C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1680837B (de) * | Ceccato & C. S.P.A., Alte Ceccato, Vicenza (Italien) | Vorrichtung zum Waschen von Fahrzeugen beliebiger Länge, insbesondere Kraftfahrzeugen | ||
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2009082255A1 (fr) * | 2007-12-26 | 2009-07-02 | Yuri Valerevich Strelnikov | Ensemble autonome de nettoyage de véhicules |
| RU2483954C2 (ru) * | 2007-12-26 | 2013-06-10 | Юрий Валерьевич Стрельников | Автономный комплекс для мойки транспортных средств |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19725730C2 (de) | 2001-01-25 |
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