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DE19724836A1 - Nehmerzylinder, dessen Leitungsanschluß abgedichtet durch eine Öffnung des Kupplungsgehäuses geführt ist - Google Patents

Nehmerzylinder, dessen Leitungsanschluß abgedichtet durch eine Öffnung des Kupplungsgehäuses geführt ist

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Publication number
DE19724836A1
DE19724836A1 DE19724836A DE19724836A DE19724836A1 DE 19724836 A1 DE19724836 A1 DE 19724836A1 DE 19724836 A DE19724836 A DE 19724836A DE 19724836 A DE19724836 A DE 19724836A DE 19724836 A1 DE19724836 A1 DE 19724836A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure element
housing
segments
pressure
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19724836A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Dr Ing Kraus
Ulrich Helfmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Buehl Verwaltungs GmbH
Original Assignee
INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INA Waelzlager Schaeffler OHG filed Critical INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority to DE19724836A priority Critical patent/DE19724836A1/de
Priority to BR9802369-1A priority patent/BR9802369A/pt
Priority to CN98114762A priority patent/CN1095048C/zh
Publication of DE19724836A1 publication Critical patent/DE19724836A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/08Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member
    • F16D25/082Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member the line of action of the fluid-actuated members co-inciding with the axis of rotation
    • F16D25/083Actuators therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2300/00Special features for couplings or clutches
    • F16D2300/08Details or arrangements of sealings not provided for in group F16D3/84
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2300/00Special features for couplings or clutches
    • F16D2300/26Cover or bell housings; Details or arrangements thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Ausrückvorrichtung für eine hydraulische Kupplungs­ betätigung von Fahrzeugreibungskupplungen, die innerhalb eines Kupplungs­ gehäuses angeordnet ist, wobei die Reibungskupplung konzentrisch zu einer, eine Brennkraftmaschine mit einem Schaltgetriebe verbindenden Antriebswelle angeordnet ist und die Ausrückvorrichtung ein am Gehäuse des Schaltgetriebes befestigtes Druckgehäuse umfaßt, in dem ein von einem Druckfluid beauf­ schlagbarer Kolben verschiebbar geführt ist, der über ein Ausrücklager mit der Reibungskupplung in Verbindung steht, wobei eine Druckfluidbeaufschlagung der Ausrückvorrichtung über einen einstückig mit dem Druckgehäuse verbunde­ nen Druckstutzen erfolgt, welcher abgedichtet durch eine Öffnung des Kupp­ lungsgehäuses geführt ist.
Hintergrund der Erfindung
Bei hydraulisch betätigten Kupplungssystemen in Fahrzeugen besteht die Forde­ rung, das Druckfluid zur Betätigung der Ausrückvorrichtung bzw. des Nehmer­ zylinders durch eine Öffnung im Kupplungsgehäuse zuzuführen. Zur Vermei­ dung eines Eintritts von Staub, Wasser oder anderen Verunreinigungen und damit zur Sicherstellung einer ungehinderten Funktion der Reibungskupplung ist es erforderlich, die Öffnung im Kupplungsgehäuse abzudichten. Aus Grün­ den der Montagevereinfachungen bzw. der relativ großen Toleranz der als Guß­ teile gestalteten Bauteile, Kupplungsgehäuse und Druckgehäuse ist es erforder­ lich, der Leitungsführung unterschiedliche Positionen zu ermöglichen, so daß eine größere Öffnung im Kupplungsgehäuse erforderlich ist, die einer wirk­ samen Abdichtung bedarf.
Aus der Patentschrift US 4 609 087 ist eine gattungsbildende Ausrückvorrich­ tung bekannt, deren Druckstutzen eine spezielle Leitungsführung im Kupp­ lungsgehäuse zugeordnet ist. Zur Abdichtung dient eine aus Kunststoff geformte Dichtscheibe, die gegenüber dem aus dem Kupplungsgehäuse austretenden freien Ende des Druckstutzens radial tieferliegend im Kupplungsgehäuse einge­ setzt ist. Diese Dichtungsanordnung ermöglicht die Einlagerung von Verunreini­ gungen in dem Raum, der sich zwischen der Außenkontur des Kupplungsgehäu­ ses und der Abdichtung bildet. Die sich oberhalb der Abdichtung anlagernden Verunreinigungen, insbesondere Staub, können in Verbindung mit Feuchtigkeit dazu führen, daß die Abdichtung sich verschiebt und damit weitere Verunreini­ gungen ungehindert in das Kupplungsgehäuse eindringen.
Außerdem erfordert die bekannte Abdichtung eine aufwendige, manuelle Montage, in dem die Abdichtung aufgeweitet über das freie Ende des Druck­ stutzens gestülpt wird. Dabei besteht die Gefahr, daß die Abdichtung überdehnt bzw. plastisch verformt wird und damit die an die Abdichtung gestellten Forde­ rungen nicht erfüllt. Für derartige Abdichtungen ist folglich ein hochelastischer Werkstoff erforderlich, der die Materialkosten nachteilig erhöht.
Aufgabe der Erfindung
Ausgehend von den technischen Mängeln der bekannten Lösung ist es daher Aufgabe der Erfindung, eine automatisiert montierbare Abdichtung zu schaffen, die aus einem preiswerten Material herstellbar ist.
Zusammenfassung der Erfindung
Gemäß dem Kennzeichnungsteil von Anspruch 1 ist zur Lösung der Aufgabe vorgesehen, als Abdichtung ein zweiteilig gestaltetes Verschlußelement ein­ zusetzen. Die Segmente des Verschlußelementes sind dabei in einer Einbaulage im Bereich einer vom Durchtritt des Druckstutzens bestimmten Trennlinie abgedichtet. Diese Ausgestaltung ermöglicht in vorteilhafter Weise eine automa­ tisierte Montage. Die erfindungsgemäße Teilung des Verschlußelementes er­ möglicht eine von der Gestaltung des Druckstutzens unabhängige, vorzugsweise translatorische Montage der einzelnen Segmente des Verschlußelementes. Als weitere Maßnahme zur Kostenreduzierung ist ein erfindungsgemäß gestaltetes Verschlußelement aus einem preiswerteren Material herstellbar.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen An­ sprüche 2 bis 15.
Als eine weitere Maßnahme zur Verbesserung einer automatisierten Montage des erfindungsgemäßen Verschlußelementes ist vorgesehen, dieses am Druck­ stutzen derart anzuordnen, daß in einer Einbaulage das Verschlußelement an der Innenseite des Kupplungsgehäuses anliegt. Mit Hilfe eines vorzugsweise topfartig gestalteten Verschlußelementes kann dabei eine unter Vorspannung am Kupplungsgehäuse anliegende Abdichtung ohne eine manuelle Nachjustierung des Verschlußelementes im eingebauten Zustand der Ausrückvorrichtung er­ reicht werden. Die Erfindung schließt ebenfalls die Anordnung eines Verschluß­ elementes ein, welches sich außenseitig am Kupplungsgehäuse abstützt. Die Montage eines derartigen Verschlußelementes erfolgt nach dem Einbau der Ausrückvorrichtung durch eine Anordnung des Verschlußelementes an dem aus dem Kupplungsgehäuse herausragenden Abschnitt des Druckstutzens.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, den Außenrand des Verschlußelementes elastisch bzw. flexibel zu gestalten, um damit einen Toleranzausgleich besser kompensieren zu können, sowie zur verbesserten Anpassung des Verschlußelementes an die unbearbeitete Oberflächenstruktur des Kupplungsgehäuses. Zur verbesserten Flexibilität des Außenrandes bietet es sich an, diesen im Vergleich zum übrigen Bereich des Verschlußelementes dünnwandiger auszubilden.
Neben dem elastischen bzw. flexiblen Außenrand ist erfindungsgemäß jedes Segment des Verschlußelementes mit zumindest einer Stützwand versehen. Die Stützwand, die auch als Versteifungsrippe bezeichnet werden kann, bewirkt eine verbesserte Formstabilität, die für eine automatisierte Handhabung bzw. Montage des Verschlußelementes erforderlich ist. Die im eingebauten Zustand in Richtung des Kupplungsgehäuses ausgerichtete, im Randbereich der Öffnung angeordnete Stützwand bewirkt außerdem eine gewünschte Vorzentrierung des Verschlußelementes in der Öffnung des Kupplungsgehäuses.
Die Wirksamkeit des erfindungsgemäßen Verschlußelementes unterstützend sind die Segmente im Bereich der Trennlinie überlappt gestaltet, zur Vermeidung einer Trennfuge, durch die Verunreinigungen in das Kupplungsgehäuse eintreten könnte.
Im Bereich der Überlappung bietet es sich an, diese als eine Nut-Feder-Ver­ bindung zu gestalten, wodurch die einzelnen Segmente im Bereich der Trenn­ linie eine gegenseitige Abstützung erfahren. Diese Maßnahme besitzt weiterhin eine unterstützende Wirkung auf die Abdichtung. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht eine Sicherung der Segmente im Bereich der Trennlinie vor, die als formschlüssige Verschnappung ausgeführt ist. Das Ver­ schlußelement ist mittels der formschlüssigen Verschnappung in der Vormonta­ ge am Druckstutzen gesichert befestigt, so daß die Gefahr einer Lösung bzw. selbsttätigen Verschiebung des Verschlußelementes am Druckstutzen während der Montage der gesamten Ausrückvorrichtung wirksam verhindert wird.
Alternativ zu einer formschlüssigen Verschnappung schließt die Erfindung ebenfalls eine unlösbare Verbindung beider Segmente im Bereich der Trennlinie vor. Abhängig von der Werkstoffwahl des Verschlußelementes eignet sich dazu eine Verklebung oder eine Schweißung zur Verbindung der einzelnen Segmen­ te.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht für das Verschlußelement einen Trennlinienverlauf vor, der in einer Einbaulage der Ausrückvorrichtung weitestgehend koaxial zur Antriebswelle verläuft. Alternativ kann das erfin­ dungsgemäß gestaltete Verschlußelement einen konzentrisch zur Antriebswelle ausgerichteten Trennlinienverlauf aufweisen.
Als eine vorteilhafte Maßnahme zur Lagefixierung des Verschlußelementes bietet es sich an, am Druckstutzen des Druckgehäuses eine Ringnut vorzusehen, in der das Verschlußelement bzw. deren einzelne Segmente formschlüssig lagefixiert sind.
Eine derartige Lagefixierung kann außerdem ergänzt werden mit einer Drehfixie­ rung, beispielsweise in Form eines vom Verschlußelement vorspringenden Ansatzes oder Haltegliedes, das in eine entsprechende Ausnehmung des Druck­ stutzens formschlüssig eingreift. Alternativ kann ein solcher Formschluß eben­ falls umgekehrt ausgeführt sein, bei dem ein aus dem Druckstutzen im Bereich der Ringnut vorspringender Ansatz in einer Ausnehmung eines Segmentes verrastet.
Die Erfindung schließt neben der am Druckstutzen vorgesehen Lagefixierung des Verschlußelementes weiterhin eine Fixierung des Verschlußelementes am Kupplungsgehäuse ein. Dazu eignet sich ein am Verschlußelement vorstehend an geordnetes Sicherungselement, das in einer Einbaulage der Ausrückvorrich­ tung an der Wandung des Kupplungsgehäuses bzw. in einer Ausnehmung des Kupplungsgehäuses formschlüssig verschnappt. Eine solche Maßnahme, die bei Bedarf auch mehrfach am Verschlußelement angeordnet werden kann, ermög­ licht eine die Abdichtung verbessernde Anlage des Verschlußelementes am Kupplungsgehäuse.
Als Werkstoff für das erfindungsgemäße Verschlußelement bzw. deren Segmente eignen sich Kunststoffe, wie beispielsweise EPDM, TPE, PP, PE sowie PA. Unabhängig von dem ausgewählten Werkstoff ist vorgesehen, daß die Kunst­ stoffe eine Shorehärte von ≦ 60 aufweisen.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Anhand der Fig. 1 bis 8 wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Verschlußelement, das an einer Aus­ rückvorrichtung befestigt ist;
Fig. 2 das erfindungsgemäße Verschlußelement in einem vergrößer­ ten Maßstab entlang der Linie 2-2 gemäß Fig. 1;
Fig. 3 in einer Einzelteilzeichnung das Verschlußelement gemäß Fig. 1;
Fig. 4 in einer Ansicht ein einzelnes Segment;
Fig. 5 das weitere Segment, das mit dem in Fig. 4 abgebildeten Segment ein Verschlußelement bildet;
Fig. 6 ein Detail aus dem in den Fig. 4 und 5 abgebildeten Ver­ schlußelement in einem vergrößerten Maßstab entlang der Linie 6-6;
Fig. 7 ein Detail entlang der Linie 7-7 gemäß den Fig. 4 und 5;
Fig. 8 ein Verschlußelement, das ein in Richtung des Kupplungs­ gehäuses vorstehendes Sicherungselement aufweist.
Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
In Fig. 1 ist eine hydraulisch betätigbare Ausrückvorrichtung 1 im eingebauten Zustand abgebildet, die vorzugsweise in Kraftfahrzeugen eingesetzt wird. Der Aufbau der Ausrückvorrichtung 1 umfaßt eine Kolben-Zylindereinheit, die konzentrisch eine Antriebswelle 2 umschließt, die eine Brennkraftmaschine mit einem Schaltgetriebe verbindet, die in Fig. 1 nicht abgebildet sind. Als Zylin­ der dient dabei ein Druckgehäuse 3, das lösbar an einem Getriebegehäuse 4 befestigt ist. Ein als Ringkolben gestalteter Kolben 6 ist außen an einer Boh­ rungswandung 5 des Druckgehäuses 3 und innen an einer Führungshülse 7 geführt. Zur Bildung eines Druckraums 8 weist die Führungshülse 7 getriebesei­ tig einen Ringflansch 9 auf, der abgedichtet zwischen dem Druckgehäuse 3 und dem Getriebegehäuse 4 eingesetzt ist. Der druckraumseitig mit einer Kolben­ dichtung 10 versehene Kolben 6 steht auf der vom Druckraum 8 abgewandten Seite mit einem Ausrücklager 11 in Verbindung, das sich im eingebauten Zustand kraftschlüssig an einer Reibungskupplung abstützt. Die Funktionsweise der Ausrückvorrichtung wird nicht weiter erläutert, da diese bekannten Vor­ richtungen entspricht.
Zur Beaufschlagung des Druckraums 8 mit einem Druckfluid ist das Druckge­ häuse 3 einstückig mit einem radial austretenden Druckstutzen 12 versehen. In einer Einbaulage der Ausrückvorrichtung 1, siehe Fig. 1, ragt das freie Ende vom Druckstutzen 12 durch eine Öffnung 13 eines Kupplungsgehäuses 14. Endseitig ist der Druckstutzen 12 mit einem rechtwinkelig in Richtung des Getriebegehäuses 4 zeigenden Abwinkelung 15 versehen, an den eine vorzugs­ weise elastische Hydraulikleitung anschließbar ist. Zur einfachen, automatisier­ ten Montage der Ausrückvorrichtung 1 und zum Toleranzausgleich der aus Gußwerkstoffen hergestellten Bauteile Kupplungsgehäuse 14 und Druckgehäuse 3, weist die Öffnung 13 eine Größe auf, die den erforderlichen Bauraum des Druckstutzens 12 bzw. dessen Abwinkelung 13 übertrifft. Zur Schaffung einer wirksamen Abdichtung der Öffnung 13 bei eingebauter Ausrückvorrichtung 1 ist ein Verschlußelement 16 vorgesehen, welches formschlüssig lagefixiert am Leitungsanschluß 12 befestigt ist. Zur Sicherstellung einer Lageorientierung bzw. Drehfixierung des Verschlußelementes 16 gegenüber dem Leitungsanschluß 12 verfügt der Leitungsanschluß 12 im Bereich der Ringnut 17 über einen örtlich radial ausgerichteten Ansatz 18, der in eine entsprechende Ausnehmung 19 des Verschlußelementes 16 eingreift. Das Verschlußelement 16 verfügt weiterhin über einen dünnwandig gestalteten, umlaufenden Rand 20 zur Erzielung einer flexiblen Randzone, der Unebenheiten der Gußoberflächen des Kupplungs­ gehäuses 14 ausgleicht und damit die Wirksamkeit der Abdichtung verbessert. Das Verschlußelement 16 verfügt darüber hinaus über Stützwände 21, 22, die weitestgehend übereinstimmend mit dem Verlauf der Antriebswelle 2 ausgerich­ tet sind und in der Einbaulage des Verschlußelementes 16 am Rand der Öffnung 13 anliegen. Neben einer versteifenden Wirkung ist es Aufgabe der Stützwände 21, 22, eine Zentrierhilfe für das Verschlußelement 16 beim Einbau der Aus­ rückvorrichtung 1 zu bilden. Dazu weisen die Verstärkungsrippen 21, 22 endseitig Abschrägungen 23, 24 auf.
Weitere erfindungsgemäße Einzelheiten des Verschlußelementes 16 sind in der Fig. 2 abgebildet. Diese Figur zeigt das zweiteilig gestaltete die Segmente 25, 26 umfassende Verschlußelement 16. Beide Segmente 25, 26 umschließen halb­ kreisförmig den Druckstutzen 12 und stoßen im Bereich einer Trennlinie 27 stirnseitig aufeinander. Zur Vermeidung einer Trennfuge zwischen den Segmen­ ten 25, 26 verfügt das Segment 25 über einen das Segment 26 endseitig über­ lappenden Ansatz 28. In Fig. 2 ist weiterhin die Einbaulage der Stützwände 21, 22 zu entnehmen, die an den Seitenwandungen der Öffnung 13 anliegen.
Die Fig. 3 zeigt das Verschlußelement 16 in einem Längsschnitt. Danach ist das Verschlußelement 16 von der Ausnehmung 29 für den Druckanschluß 12 ausgehend in einer Übergangszone 33 zum Außenrand 20 derartig gestaltet, daß die Wandung des Verschlußelementes 16 mit Versteifungsrippen 32 ver­ sehen ist. Dabei sind die Versteifungsrippen 32 wechselseitig, d. h. zur Stütz­ wand 21 bzw. zur Gegenseite zeigend angeordnet, und bilden dabei eine cassettenartige Struktur. Die Formgebung des Verschlußelementes 16 im Bereich der Übergangszone 33 kann dabei bedarfsabhängig beliebig gestaltet werden. Als Maßnahme, mit der das Verschlußelement 16 einen Festsitz am Druckstutzen 12 im Bereich der Ringnut 17 erhält, ist in Fig. 3 das Verschluß­ element 16 im Bereich der Ausnehmung 29 mit beidseitig zwei vorstehend angeordneten, umlaufenden Ringwülsten 30, 31 versehen, die jeweils an den Wandungen der Ringnut 17 (siehe Fig. 2) anliegen.
In den Fig. 4 und 5 sind die Segmente 25, 26 beabstandet dargestellt, die das Verschlußelement 16 bilden. Diesen Abbildungen sind Maßnahmen zu entnehmen, mit denen die Segmente 25, 26 formschlüssig miteinander ver­ bunden bzw. Abschnitte der Segmente 25, 26 teilweise überlappt sind zur Vermeidung einer Trennfuge im Bereich der Trennlinie 27. Das Segment 25 verfügt dazu über Ansätze 28, 34, 35, 36, die höhenversetzt angeordnet sind und damit nach einer translatorischen Zuführung der Segmente 25, 26 am Druckstutzen 12 eine Überlappung mit den benachbarten Abschnitten des Segments 26 sicherstellen. Alternativ zu einer höhenversetzten Anordnung der Ansätze 28, 34, 35, 36 können diese ebenfalls wandstärkenreduziert ausgebildet werden, die an entsprechend umgekehrt wandstärken reduzierten Abschnitten des Segments 26 anliegen. Zur Bildung einer formschlüssigen Sicherung der Segmente 25, 26 verfügt das Verschlußelement 16 über zwei Haltesicherungen 37, 38 in Form von jeweils sägezahnartig gestalteten Abschnitten der Segmente 25, 26, die formschlüssig ineinandergreifen.
In Fig. 6 ist in einer vergrößerten Darstellung der überlappte Bereich zwischen den Segmenten 25, 26 abgebildet, gemäß der Linie 6-6 in den Fig. 4 und 5. Der Ansatz 36 vom Segment 25 ist danach wandstärkenreduziert und überlappt einen entsprechenden wandstärkenreduzierten Abschnitt vom Segment 26, so daß die Überlappung eine mit dem übrigen Abschnitt des Verschlußelementes 16 übereinstimmende Wandstärke aufweist.
Die Haltesicherung 37 gemäß den Fig. 4 und 5 zeigt die Fig. 7 in einem vergrößerten Abschnitt. Dabei weisen Endabschnitte der Segmente 25, 26 eine sägezahnartige Struktur auf, die geneigt ausgeführt zwischen den Segmenten 25, 26 spiegelbildlich angeordnet sind.
In Fig. 8 ist das Verschlußelement 16 mit einem in Richtung des Kupplungs­ gehäuses 14 vorspringenden Halteglied 39 versehen, das in eine Ausnehmung 40 des Kupplungsgehäuses 14 formschlüssig eingreift. Dazu ist das Halteglied 39 zumindest zweiteilig gestaltet, wobei dieses zumindest zwei Spannglieder aufweisende Bauteil in einer Einbaulage formschlüssig mittels endseitig ange­ formten Schnappnasen am Kupplungsgehäuse 14 verschnappt ist. Vorzugsweise ist jedes Segment 25, 26 des Verschlußelementes 16 mit einem Halteglied 39 versehen. Alternativ bietet es sich an, ein Segment des Verschlußelementes 16 mit einem Ansatz 41 zu versehen, der in eine sacklochartige Ausnehmung im Kupplungsgehäuse 14 verrastet und dem weiteren Segment ein Halteglied 39 zuzuordnen.
Bezugszeichenliste
1
Ausrückvorrichtung
2
Antriebswelle
3
Druckgehäuse
4
Getriebegehäuse
5
Bohrungswandung
6
Kolben
7
Führungshülse
8
Druckraum
9
Ringflansch
10
Kolbendichtung
11
Ausrücklager
12
Druckstutzen
13
Öffnung
14
Kupplungsgehäuse
15
Abwinkelung
16
Verschluß
17
Ringnut
18
Ansatz
19
Ausnehmung
20
Außenrand
21
Stützwand
22
Stützwand
23
Abschrägung
24
Abschrägung
25
Segment
26
Segment
27
Trennlinie
28
Ansatz
29
Ausnehmung
30
Ringwulst
31
Ringwulst
32
Versteifungsrippe
33
Überangszone
34
Ansatz
35
Ansatz
36
Ansatz
37
Haltesicherung
38
Haltesicherung
39
Halteglied
40
Ausnehmung
41
Ansatz

Claims (15)

1. Ausrückvorrichtung (1) für eine hydraulische Kupplungsbetätigung von Reibungskupplungen, die innerhalb eines Kupplungsgehäuses (14) angeordnet ist, wobei die Reibungskupplung konzentrisch zu einer eine Brennkraftmaschine mit einem Schaltgetriebe verbindenden Antriebswelle (2) angeordnet ist und die Ausrückvorrichtung (1) eine am Getriebegehäuse (4) des Schaltgetriebes befe­ stigtes Druckgehäuse (3) umfaßt, in dem ein von einem Druckfluid beaufschlag­ barer Kolben (6) verschiebbar geführt ist, der über ein Ausrücklager (11) mit der Reibungskupplung in Verbindung steht, wobei eine Druckfluidbeaufschlagung der Ausrückvorrichtung (1) über einen mit dem Druckgehäuse (3) verbundenen Druckstutzen (12) erfolgt, welcher abgedichtet durch eine Öffnung (13) des Kupplungsgehäuses (14) geführt, endseitig einen Leitungsanschluß aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung des Druckstutzens (12) ein zweiteiliges Verschlußelement (16) vorgesehen ist, dessen Segmente (25, 26) in einer Einbaulage an einer vom Durchtritt des Druckstutzens (12) bestimmten Trennlinie (27) abgedichtet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Verschlußelement (16), das im eingebauten Zustand an einer Innenseite des Kupplungsgehäuses (14) anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß­ element (16) über einen elastischen Außenrand (20) an dem Kupplungsgehäuse (14) abgestützt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Segment (25, 26) des Verschlußelementes (16) mit zumindest einer vorzugsweise in Richtung der Öffnung (13) ausgerichteten Stützwand (21, 22) versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Über­ lappung im Bereich der Trennlinie (27) zwischen den Segmenten (25, 26) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (25, 26) eine Nut-Federverbindung im Bereich der Überlappung aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (25, 26) zumindest mit einer formschlüssigen Verschnappung in Form einer Haltesicherung (37, 38) im Bereich der Trennlinie (27) verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Trennlinie (27) eine unlösbare Verbindung zwischen den Segmen­ ten (25, 26) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trennlinien­ verlauf des Verschlußelementes (16) in einer Einbaulage weitestgehend koaxial zur Antriebswelle (2) verläuft.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im eingebau­ ten Zustand des Verschlußelementes (16) dessen Trennlinie (27) nahezu konzen­ trisch zur Antriebswelle (2) ausgerichtet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck­ stutzen (12) zur formschlüssigen Lagefixierung der Segmente (25, 26) eine Ringnut (17) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung einer Lageorientierung des Verschlußelementes (16) gegenüber dem Druck­ stutzen (12) die Ringnut (17) einen radial vorstehenden Ansatz (18) aufweist, der formschlüssig in eine Ausnehmung (19) eines Segmentes (25, 26) eingreift.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Segment (25, 26) mit einem in Richtung des Kupplungsgehäuses (14) ausgerich­ teten Halteglied (39) versehen ist, das in einer Einbaulage formschlüssig in einer Ausnehmung (40) des Kupplungsgehäuses (14) verschnappt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Segment (25, 26) einen in Richtung des Kupplungsgehäuses (14) ausgerichteten Ansatz (41) aufweist, der in eine sacklochartig gestaltete Ausnehmung des Kupplungsgehäuses (14) verrastet.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein aus Kunststoff, vorzugsweise EPDM, TPE, PP, PE, PA hergestelltes Verschlußelement (16), wobei der Kunststoff eine Shorehärte von ≦ 60 aufweist.
DE19724836A 1997-06-12 1997-06-12 Nehmerzylinder, dessen Leitungsanschluß abgedichtet durch eine Öffnung des Kupplungsgehäuses geführt ist Withdrawn DE19724836A1 (de)

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CN98114762A CN1095048C (zh) 1997-06-12 1998-06-12 摩擦离合器液压式离合器操纵用的分离机构

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