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DE19724602A1 - Vorrichtung zum Waschen von Rechengut - Google Patents

Vorrichtung zum Waschen von Rechengut

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Publication number
DE19724602A1
DE19724602A1 DE1997124602 DE19724602A DE19724602A1 DE 19724602 A1 DE19724602 A1 DE 19724602A1 DE 1997124602 DE1997124602 DE 1997124602 DE 19724602 A DE19724602 A DE 19724602A DE 19724602 A1 DE19724602 A1 DE 19724602A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screenings
washing
screw
housing
washing container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997124602
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Zierler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE19724602A1 publication Critical patent/DE19724602A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/02Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
    • B30B9/12Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing
    • B30B9/128Vertical or inclined screw presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/02Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
    • B30B9/12Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing
    • B30B9/127Feed means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Waschen von Rechengut, bestehend aus einem mit dem Rechengut beschickbaren, mit einem Waschwasser­ zulauf versehenen Waschbehälter und aus einer das gewaschene Rechengut aus­ tragenden Preßschnecke, deren Gehäuse zumindest in einem Abschnitt als ein an einen Abwasserablauf angeschlossenes Entwässerungssieb ausgebildet ist.
Bei üblichen Rechengutwäschern erstreckt sich die Preßschnecke in den Wasch­ behälter, so daß sich das Rechengut während des Waschvorganges zumindest zum Teil im Bereich der Preßschnecke befindet. Da das Schneckengehäuse ein Entwäs­ serungssieb bildet, wird somit das durch ein Einspritzen von Waschwasser in den Waschbehälter gewaschene Rechengut noch während des Waschvorganges teilweise entwässert. Wie umfangreiche Untersuchungen gezeigt haben, werden die einen Großteil des Rechengutes ausmachenden organischen Bestandteile erst dann zuverlässig von den übrigen Feststoffen getrennt, wenn das Rechengut einem möglichst langen Waschvorgang bei einer ausreichenden Waschwasserzufuhr unterworfen wird. Diesen Anforderungen können die bekannten Rechenwäscher nur bedingt gerecht werden, weil insbesondere unter den Bedingungen eines erhöhten Rechengutdurchsatzes der Waschvorgang frühzeitig unterbrochen werden muß. In diesem Zusammenhang ist zu bedenken, daß das in Abhängigkeit von den Rechen­ abwürfen chargenweise anfallende Rechengut auch chargenweise gewaschen wird, wobei erst nach der Entwässerung und dem Austrag des gewaschenen Rechengutes dem Waschbehälter eine neue Charge an zu waschendem Rechengut aufgegeben werden kann. Ein steigender Rechengutdurchsatz und eine damit verkürzte Chargen­ folge erzwingen daher eine Verkürzung des Waschvorganges mit entsprechend geringerem Wascherfolg.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Waschen von Rechengut der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, daß auch unter Bedin­ gungen eines erhöhten Rechengutdurchsatzes eine zufriedenstellende Waschleistung sichergestellt werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der Waschbehälter über einen öffenbaren Austragsverschluß mit dem Schneckengehäuse verbunden ist.
Durch das Vorsehen eines öffenbaren Austragsverschlusses für den Waschbehälter wird eine Trennung des Waschvorganges von der Entwässerung und dem Austrag des gewaschenen Rechengutes mittels der Preßschnecke mit dem Vorteil möglich, daß die Waschzeit durch die für die Entwässerung und den Austrag des Rechengutes erforderliche Zeit verlängert werden kann. Während der Entwässerung und des Austragens einer Rechengutcharge kann ja bereits eine neue Charge im Wasch­ behälter gewaschen werden, weil über den Austragsverschluß des Waschbehälters eine Trennung aufeinanderfolgender Chargen möglich ist. An die Dichtheit des Austragsverschlusses brauchen keine hohen Anforderungen gestellt zu werden. Aus dem Waschbehälter in das Schneckengehäuse austretende Waschflüssigkeit kann über das Entwässerungssieb abgeführt werden. Eine einfache Verschlußklappe oder ein Schieber genügen diesen Anforderungen ohne weiteres.
Die räumliche und zeitliche Trennung des Waschvorganges von der Entwässerung und dem Rechengutaustrag macht außerdem eine gesonderte Anordnung des Waschbehälters und der Preßschnecke möglich, wenn für eine entsprechende Leitungsverbindung zwischen dem Waschbehälter und dem Schneckengehäuse gesorgt wird. Damit können vorgegebene Raumverhältnisse entsprechend berück­ sichtigt werden. Besonders einfache Konstruktionsbedingungen werden allerdings dann sichergestellt, wenn der Waschbehälter auf das Schneckengehäuse aufgesetzt ist, weil in diesem Fall das gewaschene Rechengut nach dem Öffnen des Austrags­ verschlusses schwerkraftbedingt unmittelbar aus dem Waschbehälter in das Schneckengehäuse strömen kann.
Der von der Preßschnecke getrennte Waschbehälter läßt außerdem eine verbesserte Entwässerung und Verdichtung des gewaschenen Rechengutes zu, weil die Zulauföff­ nung des Schneckengehäuses für das Rechengut in Austragsrichtung der Preß­ schnecke dem Entwässerungssieb nachgeordnet werden kann. Die Entwässerung des Rechengutes außerhalb des Verdichtungsbereiches der Preßschnecke unterstützt nämlich das Ausspülen der nicht gelösten organischen Bestandteile, ohne die Was­ serabfuhr aus dem Verdichtungsbereich zu behindern.
Weist der Waschbehälter in weiterer Ausbildung der Erfindung einen in das Schnecken­ gehäuse mündenden Überlauf auf, so kann in einfacher Weise ein außerordentlich hoher Rechengutanfall berücksichtigt werden. Ein solcher übermäßiger Rechen­ gutanfall bedingt ein Ansteigen der Füllhöhe des Waschbehälters bis der Überlauf für ein Abfließen der Übermenge in das Schneckengehäuse sorgt, wo diese Übermenge mit der vorhergehenden Charge entwässert und ausgetragen wird.
Um das Auswaschen organischer Stoffe aus dem Rechengut zu unterstützen, wird das Rechengut bei bekannten Rechengutwäschern häufig einer mechanischen Behandlung durch die in den Waschbehälter ragende, in ihrer Förderrichtung umkehr­ bare Preßschnecke oder durch ein Wirbelrad unterworfen, allerdings mit der Gefahr einer unerwünschten Zerkleinerung mancher Rechengutbestandteile. Wird der Wasch­ behälter zur Beschickung mit dem Rechengut in weiterer Ausbildung der Erfindung an eine Preßschnecke angeschlossen, so wird eine vorteilhafte mechanische Aufberei­ tung des Rechengutes ohne den sonst mit diesen mechanischen Behandlungen verbundenen Nachteilen erzielt.
Wesentlich für die wartungsfreie Standzeit eines Rechengutwäschers ist, daß das Entwässerungssieb nicht verlegt wird. Zu diesem Zweck werden gegen das Sieb gerichtete Spritzdüsen eingesetzt, die der Schnecke zugeordnet sind. Eine bessere Reinigungswirkung erzielt man allerdings dann, wenn das Entwässerungssieb aus einem Siebrohr besteht, dem auf der Außenseite wenigstens ein umlaufender Ab­ streifer- bzw. Spritzdüsenbalken zugeordnet ist. Besonders einfache Konstruktions­ verhältnisse können in diesem Zusammenhang dadurch erreicht werden, daß der Abstreifer- bzw. Spritzdüsenbalken auf der Schneckenwelle sitzt und folglich mit der Schneckenwelle um läuft.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar wird eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Waschen von Rechengut in einer vereinfachten, zum Teil aufgerissenen Seitenansicht gezeigt.
Die Vorrichtung gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist einen Wasch­ behälter 1 auf, der über einen Einlaßstutzen 2 mit dem zu waschenden Rechengut chargenweise beschickt wird. Das Waschwasser wird über einen oder mehrere sich düsenartig verjüngende Waschwasserzuläufe 3 in den Waschbehälter 1 eingespritzt und dabei mit dem Rechengut innig vermischt, wobei durch den entstehenden Waschwasserwirbel die lösbaren Bestandteile aus dem Rechengut ausgewaschen werden. Da der Einlaßstutzen 2 an das Austragsende einer aus Übersichtlichkeits­ gründen nicht dargestellten Preßschnecke angeschlossen ist, bildet das vor dem Eintritt in den Waschbehälter 1 verdichtete Rechengut im Bereich des Austragsendes der Preßschnecke bzw. im Bereich des Einlaßstutzens einen den Waschbehälter 1 gegenüber der Preßschnecke abdichtenden Stopfen.
Der Waschbehälter 1 ist auf das Gehäuse 4 einer Preßschnecke 5 zum Verdichten und Austragen des gewaschenen Rechengutes aufgesetzt, und zwar über einen quadratischen Anschlußflansch 6, um den Waschbehälter jeweils um 90° versetzt mit dem Schneckengehäuse 4 verbinden zu können. An die Preßschnecke 5 schließt sich in Förderrichtung ein ansteigendes Austragsrohr 7 an, über das das gewaschene und entwässerte Rechengut ausgeworfen wird. Die Entwässerung erfolgt durch ein Entwässerungssieb 8 in Form eines Siebrohres 9, das einen Teil des Schneckenge­ häuses 4 bildet und der Zulauföffnung 10 des Schneckengehäuses in Förderrichtung vorgeordnet ist, so daß das durch die Zulauföffnung 10 in das Schneckengehäuse 4 eingetragene Rechengut besonders vorteilhaft entwässert werden kann. Das mit den ausgewaschenen organischen Rechengutbestandteilen beladene Waschwasser wird über einen Abwasserablauf 11 abgezogen. Zum Reinigen des Entwässerungssiebes 8 ist ein Abstreifer- bzw. Spritzbalken 12 vorgesehen der über einen Arm 13 au­ ßerhalb des Entwässerungssiebes 8 auf der Schneckenwelle 14 sitzt, die von einem Getriebemotor 15 her angetrieben wird. Der Abstreifer- bzw. Spritzbalken 12 läuft daher mit der Preßschnecke 5 um und sorgt für eine wirkungsvolle Siebreinigung von außen.
Wesentlich für die Erfindung ist, daß der Waschbehälter 1 einen öffenbaren Aus­ tragsverschluß 16, beispielsweise eine Verschlußklappe, aufweist. Das über den Einlaßstutzen 2 chargenweise in den Waschbehälter 1 eingebrachte Rechengut kann folglich während der Entwässerung und der Verdichtung der vorhergehend behandel­ ten Charge durch eine intensive Spülung mit dem durch den Waschwasserzulauf 3 zuströmenden Waschwasser gewaschen werden, um dann nach dem Austrag der vorhergehenden Charge durch ein Öffnen des Austragsverschlusses 16 in das Schneckengehäuse 4 zur Entwässerung und Verdichtung auszufließen. Nach dem Eintragen des gewaschenen Rechengutes in das Schneckengehäuse 4 wird der Austragsverschluß 16 wieder geschlossen, so daß eine neue Rechengutcharge in den Waschbehälter gefördert werden kann.
Zur Begrenzung des Füllstandes des Waschbehälters 1 ist ein Überlauf 17 vorgese­ hen, der im Ausführungsbeispiel durch eine Trennwand 18 gebildet wird, die einen in die Zulauföffnung 10 mündenden Überströmkanal 19 vom Waschbehälter 1 abtrennt. Steigt die Rechengutmenge einer Charge über ein vorgegebenes Maß an, so wird die Überschußmenge mit einem entsprechenden Anteil an Waschwasser aus dem Waschbehälter 1 ausgeschwemmt und der vorhergehenden Charge im Schneckengehäuse 4 zugeführt.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Waschen von Rechengut, bestehend aus einem mit dem Rechengut beschickbaren, mit einem Waschwasserzulauf versehenen Waschbehälter und aus einer das gewaschene Rechengut austragenden Preßschnecke, deren Ge­ häuse zumindest in einem Abschnitt als ein an einen Abwasserablauf angeschlosse­ nes Entwässerungssieb ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasch­ behälter (1) über einen öffenbaren Austragsverschluß (16) mit dem Schneckengehäu­ se (4) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Waschbehälter (1) auf das Schneckengehäuse (4) aufgesetzt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zulauf­ öffnung (10) des Schneckengehäuses (4) für das Rechengut in Austragsrichtung der Preßschnecke (5) dem Entwässerungssieb (8) nachgeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Waschbehälter (1) einen in das Schneckengehäuse (4) mündenden Überlauf (17) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Waschbehälter (1) zur Beschickung mit dem Rechengut an eine Preßschnecke angeschlossen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Entwässerungssieb (8) aus einem Siebrohr (9) besteht, dem auf der Außenseite wenigstens ein umlaufender Abstreifer- bzw. Spritzdüsenbalken (12) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstrei­ fer- bzw. Spritzdüsenbalken (12) auf der Schneckenwelle (14) sitzt.
DE1997124602 1996-06-13 1997-06-11 Vorrichtung zum Waschen von Rechengut Withdrawn DE19724602A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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ATE123424T1 (de) * 1991-07-05 1995-06-15 Bischof Rudolf Gmbh Verfahren und vorrichtung zur verbesserung der aufbereitung von abwasser-feststoffen, sand, müll oder dergleichen.
CA2089400C (en) * 1992-02-15 2002-08-13 John Cedric Bache Washing apparatus

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