DE19619147A1 - Rechengutwaschpresse - Google Patents
RechengutwaschpresseInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B30B9/02—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rechengutwaschanlage,
die einen Waschbehälter, eine Waschwasserzufuhreinrichtung,
eine Beschickungseinrichtung zur Beschickung des Waschbehälters
mit Rechengut, eine Mischeinrichtung, und eine
Entwässerungseinrichtung zur Trennung von Waschwasser und
gewaschenem Rechengut umfaßt.
Zu reinigende Abwässer gelangen in kommunalen Kläranlagen
zunächst in eine Rechenanlage, in der grobe Schweb- und
Schwimmstoffe entfernt werden. Das anfallende Rechengut wird
deponiert oder gegebenenfalls verbrannt.
Aufgrund steigender Deponiekosten für die Abfuhr von Rechengut
sind auf Kläranlagen in den letzten Jahren zur
Kostenoptimierung diverse Arten von Rechengutwaschanlagen
unterschiedlicher Technologien (Doppelwellenmischer,
Verwirbelung eines Waschwasserstrahls, Waschung in mehreren
Kammern mit Quertransport) zum Einsatz gekommen. Mit diesen
Anlagen können lösliche und organisch abbaubare Substanzen aus
dem Rechengut entfernt und mit dem Waschwasser den
nachfolgenden Reinigungsstufen der Kläranlage zugeführt werden.
Die bekannten Rechengutwaschanlagen arbeiten mehr oder weniger
zufriedenstellend.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Rechengut
waschanlage der eingangs genannten Art bereit zustellen, welche
die Abtrennung eines besonders hohen Anteils an löslichen und
organisch abbaubaren Bestandteilen aus dem Rechengut ermöglicht
und möglichst kompakt ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Rechengutwaschanlage gelöst,
deren Mischeinrichtung ein Schneckenförderer ist, der in einer
ersten Arbeitsphase das in den Waschbehälter eingeleitete
Rechengut mit Waschwasser durchmischt, so daß die löslichen
Bestandteile des Rechengutes weitgehend in Lösung gehen, und in
einer zweiten Arbeitsphase das gewaschene Rechengut in eine
Preßzone fördert und dabei als Teil der Entwässerungs
einrichtung das gewaschene Rechengut entwässert.
Der Schneckenförderer hat somit eine Doppelfunktion. Zum einen
dient er der Durchmischung des fäkalienreichen Rechengutes,
wobei die Fäkalien zwischen der Schnecke und der
Waschbehälterwandung zerrieben werden. Hierdurch wird die
Auflösung der Fäkalien im Waschwasser erleichtert. Zum anderen
dient der Schneckenförderer aber auch der Verdichtung und
Entwässerung des gewaschenen Rechengutes, so daß bei kompakter
Bauweise ein besonders hoher Anteil an löslichen und organisch
abbaubaren Bestandteilen aus dem Rechengut abgetrennt werden
kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Rechengutwaschanlage ist dadurch gekennzeichnet, daß der
Schneckenförderer alternierend angetrieben wird, so daß seine
geneigt angeordnete Misch- bzw. Förderschnecke zyklisch
auf- und abbewegt wird. Auf diese Weise wird eine besonders
intensive Durchmischung des fäkalienreichen Rechengutes
erzielt. Die Schnecke wird vorzugsweise mit unterschiedlicher
Geschwindigkeit in den beiden Drehrichtungen gedreht. Gute
Durchmischungs- bzw. Lösungsergebnisse werden erzielt, wenn
sich der Gewindegang der geneigten Schnecke alternierend nach
oben und nach unten bewegt.
Der alternierende Drehrichtungswechsel der Schnecke kann
vorzugsweise durch einen polumschaltbaren Getriebemotor
realisiert sein.
Eine andere bevorzugte Ausgestaltung besteht darin, daß dem
Schneckenförderer in der Preßzone eine Absperreinrichtung
zugeordnet ist, die der Verdichtung und Entwässerung des
gewaschenen Rechengutes dient. Als Absperreinrichtung kann
vorzugsweise eine Preßklappe aus Gummi zum Einsatz kommen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist die
Rechengutwaschanlage eine Steuerung auf, mit der die
Waschwassermenge, die Mischdauer, die Drehzahl/Drehrichtung des
Schneckenförderers und/oder die Waschzyklen einstellbar sind.
Der Anlagenbetreiber ist somit in der Lage, alle wichtigen
Prozeßparameter an der Steuerung anlagenspezifisch einzustellen
und die Anlage damit an unterschiedliche Volumenströme und/oder
Zusammensetzungen des zu waschenden Rechengutes anzupassen.
Hierdurch läßt sich die Abtrennung löslicher organischer
Anteile aus dem Rechengut optimieren.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß die
Waschwasserzufuhreinrichtung das Waschwasser direkt in den
Waschbehälter zuführt. Durch diese gezielte Waschwasserzufuhr
wird die Durchmischung des Rechengutes und damit die
Auswaschung löslicher organischer Anteile unterstützt.
Der Waschbehälter ist vorzugsweise rohrförmig ausgebildet und
in einen Schneckentrog und eine darunter angeordnete Wasch
wasserwanne unterteilt, wobei der Schneckentrog im Bereich der
Beschickungseinrichtung mit einem der Waschwasserwanne
zugewandten Sieb versehen ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Rechengut
waschanlage sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungs
beispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen
zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Rechengutwaschanlage mit einem geneigte angeordneten,
teilweise aufgeschnitten dargestellten Waschbehälter;
und
Fig. 2 eine Seitenansicht der Rechengutwaschanlage gemäß
Fig. 1, wobei der Waschbehälter im Längsschnitt ohne
Misch- und Förderschnecke dargestellt ist.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Rechengutwaschanlage
weist einen Waschbehälter 1 auf, der aus einem Schneckentrog 3
mit einer Misch- und Förderschnecke 2 und einer unter dem
Schneckentrog 3 angeordnete Waschwasserwanne 4 besteht. Der
Waschbehälter 1 ist zudem mit einem Beschickungstrichter 5 und
einer Waschwasserzufuhreinrichtung versehen, die einen
Brauchwasseranschluß 6 und mehrere direkt in den Schneckentrog
3 gerichtete Spritzdüseneinheiten 7 umfaßt. Die
Spritzdüseneinheiten 7 weisen jeweils ein stromlos
geschlossenes Magnetventil auf. Der Waschbehälter ist auf
Stützen 16 gelagert, und zwar so, daß seine Längsachse sowie
die Drehachse der Misch- und Förderschnecke 2 etwa um 35°
gegenüber der Horizontalen geneigt sind.
Die Misch- und Förderschnecke 2 ist in dem dargestellten
Beispiel als Teilgewindeschnecke ausgebildet, und zwar in Form
einer Bandschnecke. Alternativ kann in der erfindungsgemäßen
Rechengutwaschanlage aber auch eine andere Schneckenform,
insbesondere eine Vollgewindeschnecke zum Einsatz kommen. Der
Antrieb der Misch- und Förderschnecke 2 erfolgte durch einen
polumschaltbaren Getriebemotor 13, der zusammen mit der
Schneckenwelle an der oberen Stirnseite des Waschbehälters 1
gelagert ist. Eine Lagerung der Schneckenwelle im Unterwasser
bereich des Waschbehälters 1 ist nicht erforderlich.
Die erfindungsgemäße Anlage gliedert sich in eine Waschzone A,
eine Förderzone B, eine Preßzone C und eine Abwurfzone D. In
der Waschzone A hat der Schneckentrog 3 einen U-förmigen
Querschnitt. In der Förderzone B und der Preßzone C ist der
Schneckentrog rohrförmig ausgebildet. Die Waschzone A erstreckt
sich etwa über den Bereich des Beschickungstrichters 5. In
diesem Bereich ist der Schneckentrog 3 mit einem der
Waschwasserwanne 4 zugewandten Lochsieb 9 versehen, das zu
Wartungszwecken und gegebenenfalls zur Entfernung von Sperr
stoffen über einen seitlich im Waschbehälter 1 angeordneten
Revisionsdeckel 8 zugänglich ist. Die Zonen A, B und C des
Schneckentroges 3 sind jeweils mit Waschwasserspritzdüsen
versehen.
Am oberen Ende weist der Schneckentrog 3 eine
Absperreinrichtung in Form einer Preßklappe 14 auf, die aus
Gummi oder dergleichen gefertigt ist und den Schneckengang der
Misch- und Förderschnecke 2 gegenüber der Abwurfzone D
absperrt. Im Bereich vor der Preßklappe 14 sind in dem
Schneckentrog 3 mehrere in die Waschwasserwanne 4 mündende
Entwässerungsschlitze 10 ausgebildet.
Die Abwurfzone D besteht aus einem nach unten gerichteten
Austragsrohr 19, an dessen unterem Ende eine Absackeinrichtung
17 angeordnet ist. Von hier aus gelangt das gewaschene und
weitgehend entwässerte anorganische Rechengut in einen
Container 18, in dem es zur späteren Entsorgung gesammelt wird.
Eine (nicht dargestellte) Schneidvorrichtung an der Welle der
Schnecke 2 verhindert ein Umwickeln der Welle mit Rechengut.
Die erfindungsgemäße Rechengutwaschpresse ist ferner mit einer
Steuerung (nicht gezeigt) ausgerüstet, mit der alle
Prozeßparameter, wie z. B. Waschwassermenge, Mischdauer und
Waschzyklen anlagenspezifisch eingestellt werden können.
Darüber hinaus ist eine Waage 20 vorgesehen, die beispielsweise
unterhalb der Stützen 16 im Bereich der Waschzone A angeordnet
ist. Die Waage 20 ist mit einer (nicht dargestellten)
Reglungseinrichtung verbunden, welche die Befüllung des
Waschbehälters 1 mit Rechengut und Waschwasser steuert. Bei
Erreichen oder Überschreiten eines einstellbaren Sollwertes
wird die Material- bzw. Wasserzufuhr unterbrochen. Hierdurch
wird eine optimale Befüllung sichergestellt und zugleich eine
Überfüllung der Anlage verhindert.
Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Rechengutwaschanlage
ist folgende:
Das Rechengut wird über den Beschickungstrichter 5 in den Waschbehälter 1 abgeworfen. Zuvor, gleichzeitig oder nachträglich wird die Waschzone A des Waschbehälters 1 über den Brauchwasseranschluß 6 und/oder die in den Schneckentrog 3 gerichteten Spritzdüseneinheiten 7 mit Waschwasser befüllt. Die Misch- und Förderschnecke 2 wird durch den polumschaltbaren Getriebemotor 13 alternierend gedreht. Die aufwärtsgerichtete Drehung kann z. B. mit etwa 10 U/min und die abwärtsgerichtete Drehung z. B. mit etwa 20 U/min erfolgen. Durch zyklische Auf- und Abbewegung der Misch- und Förderschnecke 2 wird eine sehr intensive Durchmischung des fäkalienreichen Rechengutes bewirkt. Während dieses Waschvorgangs wird ein großer Teil der Fäkalien zwischen der Schnecke und dem Lochsieb 9 zerrieben. Auf diese Weise gehen die löslichen und organisch abbaubaren Substanzen des Rechengutes in Lösung.
Das Rechengut wird über den Beschickungstrichter 5 in den Waschbehälter 1 abgeworfen. Zuvor, gleichzeitig oder nachträglich wird die Waschzone A des Waschbehälters 1 über den Brauchwasseranschluß 6 und/oder die in den Schneckentrog 3 gerichteten Spritzdüseneinheiten 7 mit Waschwasser befüllt. Die Misch- und Förderschnecke 2 wird durch den polumschaltbaren Getriebemotor 13 alternierend gedreht. Die aufwärtsgerichtete Drehung kann z. B. mit etwa 10 U/min und die abwärtsgerichtete Drehung z. B. mit etwa 20 U/min erfolgen. Durch zyklische Auf- und Abbewegung der Misch- und Förderschnecke 2 wird eine sehr intensive Durchmischung des fäkalienreichen Rechengutes bewirkt. Während dieses Waschvorgangs wird ein großer Teil der Fäkalien zwischen der Schnecke und dem Lochsieb 9 zerrieben. Auf diese Weise gehen die löslichen und organisch abbaubaren Substanzen des Rechengutes in Lösung.
Das Lochsieb 9 stellt sicher, daß das so gewaschene und von
löslichen organischen Anteilen weitgehend befreite,
anorganische Rechengut im Schneckentrog zurückgehalten wird, wo
es mittels der Spritzdüseneinheiten 7 nochmals gespült wird.
Die löslichen und organisch abbaubaren Substanzen treten
dagegen mit dem Waschwasser durch das Lochsieb 9 in die
Waschwasserwanne, von wo aus sie über einen Ablauf 11, der
durch ein Absperrorgan 15 verschließbar ist und nach Abschluß
der Waschphase geöffnet wird, den der Rechenanlage
nachgeschalteten Reinigungsstufen der betreffenden Kläranlage
zugeführt werden.
Das gewaschene Rechengut wird nach Abschluß des Waschvorgangs
durch die Schnecke 2 über die Förderzone B in die im
Waschbehälter integrierte Preßzone C gefördert, wo an der
Preßklappe 14 verdichtet und entwässert wird. Während der
Förderung und Pressung wird das Rechengut zusätzlich mit
Brauchwasser abgespritzt, um möglichst viel organisches
Material aus dem Rechengut auszuwaschen.
Das Preß- und Spülwasser läuft über den Schneckentrog 3 und die
Entwässerungsschlitze 10 in die Waschzone A zurück, während das
entwässerte Rechengut beim Öffnen der Preßklappe 14 in den
Sammelcontainer 18 abgeworfen wird.
Wie der Zeichnung zu entnehmen ist, ist am Beschickungstrichter
5 eine Überlaufleitung 12 vorgesehen, die hinter dem
Absperrventil 15 in den Ablauf 11 mündet und bei Störungen
einen Austritt von Waschwasser aus dem Beschickungstrichter 5
verhindert. Der Beschickungstrichter ist lediglich schematisch
dargestellt. Er ist an die Abwurfgeometrie der vorgeschalteten
Rechenanlage anzupassen, um eine möglichst hygienische und
geruchsarme Materialübergabe zu gewährleisten.
Falls die betreffende Kläranlage über mehrere parallel
geschaltete Siebrechen verfügt, können diese alternierend
betrieben und jeweils mit einer erfindungsgemäßen
Rechengutwaschanlage kombiniert werden. Die jeweils aus einem
Siebrechen und einer Rechengutwaschanlage bestehenden
Kombi-Einheiten können dann zusammen so betrieben werden, daß eine
erste Einheit wäscht, wenn in einer zweiten Einheit der
Rechenvorgang abläuft, und umgekehrt, wobei zeitweilig ein
Parallelbetrieb als Rechen erfolgt.
Bezugszeichenliste
1 Waschbehälter
2 Misch- und Förderschnecke
3 Schneckentrog
4 Waschwasserwanne
5 Beschickungstrichter
6 Brauchwasseranschluß
7 Spritzdüseneinheiten
8 Revisionsdeckel
9 Lochsieb
10 Entwässerungsschlitze
11 Ablauf
12 Notüberlauf
13 polumschaltbarer Getriebemotor
14 Preßklappe
15 Absperrorgan
16 Stütze
17 Absackeinrichtung
18 Container
19 Austragsrohr
20 Waage
A Waschzone
B Förderzone
C Preßzone
D Abwurfzone.
2 Misch- und Förderschnecke
3 Schneckentrog
4 Waschwasserwanne
5 Beschickungstrichter
6 Brauchwasseranschluß
7 Spritzdüseneinheiten
8 Revisionsdeckel
9 Lochsieb
10 Entwässerungsschlitze
11 Ablauf
12 Notüberlauf
13 polumschaltbarer Getriebemotor
14 Preßklappe
15 Absperrorgan
16 Stütze
17 Absackeinrichtung
18 Container
19 Austragsrohr
20 Waage
A Waschzone
B Förderzone
C Preßzone
D Abwurfzone.
Claims (17)
1. Rechengutwaschanlage, umfassend einen Waschbehälter, eine
Waschwasserzufuhreinrichtung, eine Beschickungseinrichtung zur
Beschickung des Waschbehälters mit Rechengut, eine
Mischeinrichtung, und eine Entwässerungseinrichtung zur
Trennung von Waschwasser und gewaschenem Rechengut,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Mischeinrichtung ein Schneckenförderer (2) ist, der in
einer ersten Arbeitsphase das in den Waschbehälter (1)
eingeleitete Rechengut mit Waschwasser durchmischt, so daß die
löslichen Bestandteile des Rechengutes weitgehend in Lösung
gehen, und in einer zweiten Arbeitsphase das gewaschene
Rechengut in eine Preßzone (C) fördert und dabei als Teil der
Entwässerungseinrichtung das gewaschene Rechengut entwässert.
2. Rechengutwaschanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schneckenförderer (2) alternierend angetrieben wird.
3. Rechengutwaschanlage nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schneckenförderer (2) durch einen polumschaltbaren
Getriebemotor (13) angetrieben wird.
4. Rechengutwaschanlage nach einem der vorangehenden Ansprüchen
dadurch gekennzeichnet, daß
dem Schneckenförderer (2) in der Preßzone (C) eine
Absperreinrichtung (14) zugeordnet ist.
5. Rechengutwaschanlage nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Absperreinrichtung aus einer Preßklappe (14) besteht.
6. Rechengutwaschanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine Steuerung, mit
der die Waschwassermenge, die Mischdauer, die Drehzahl des
Schneckenförderers (2) und/oder die Waschzyklen einstellbar
sind.
7. Rechengutwaschanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Waschbehälter (1) mit einem Sieb (9) versehen ist, welches
der Abtrennung des gewaschenen, von löslichen Bestandteilen
weitgehend befreiten Rechengutes dient.
8. Rechengutwaschanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Waschbehälter (1) rohrförmig ausgebildet und gegenüber der
Horizontalen geneigt ist.
9. Rechengutwaschanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Waschbehälter (1) einen Schneckentrog (3) und eine
unterhalb des Schneckentroges angeordnete Waschwasserwanne (4)
aufweist.
10. Rechengutwaschanlage nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schneckentrog (3) im Bereich der Beschickungseinrichtung
ein der Waschwasserwanne (4) zugewandtes Sieb (9) aufweist.
11. Rechengutwaschanlage nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schneckentrog (3) im Bereich der Preßzone (C) mit in die
Waschwasserwanne (4) mündenden Entwässerungsöffnungen (10)
versehen ist.
12. Rechengutwaschanlage nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Waschwasserzufuhreinrichtung (6; 7) das Waschwasser direkt
in den Waschbehälter (1) zuführt.
13. Rechengutwaschanlage nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Waschbehälter (1) und/oder die Beschickungseinrichtung (5)
mit Waschwasser-Spritzdüsen (7) versehen ist.
14. Rechengutwaschanlage nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Waschbehälter (1) mit einem Revisionsdeckel (8) versehen
ist.
15. Rechengutwaschanlage nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Beschickungseinrichtung als Trichter (5) ausgebildet ist.
16. Rechengutwaschanlage nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Welle des Schneckenförderers (2) mit einer
Schneidvorrichtung versehen ist.
17. Rechengutwaschanlage nach einem der vorangehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
Waage (20), die mit einer Reglungseinrichtung verbunden ist,
welche die Befüllung des Waschbehälters (1) mit Rechengut
und/oder Waschwasser nach einem einstellbaren Sollwert regelt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19619147A DE19619147A1 (de) | 1996-05-04 | 1996-05-04 | Rechengutwaschpresse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19619147A DE19619147A1 (de) | 1996-05-04 | 1996-05-04 | Rechengutwaschpresse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19619147A1 true DE19619147A1 (de) | 1997-11-13 |
Family
ID=7794121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19619147A Withdrawn DE19619147A1 (de) | 1996-05-04 | 1996-05-04 | Rechengutwaschpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19619147A1 (de) |
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1996
- 1996-05-04 DE DE19619147A patent/DE19619147A1/de not_active Withdrawn
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