[go: up one dir, main page]

DE4343380C2 - Rechengutpresse - Google Patents

Rechengutpresse

Info

Publication number
DE4343380C2
DE4343380C2 DE19934343380 DE4343380A DE4343380C2 DE 4343380 C2 DE4343380 C2 DE 4343380C2 DE 19934343380 DE19934343380 DE 19934343380 DE 4343380 A DE4343380 A DE 4343380A DE 4343380 C2 DE4343380 C2 DE 4343380C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
washing
screw
press according
screening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19934343380
Other languages
English (en)
Other versions
DE4343380A1 (de
Inventor
Eberhard Harms
Eduard Kalin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UTS IMMOBILIEN UND BETEILIGUNGEN GMBH & CO KG, 965
Original Assignee
UTISOL TECHNOLOGIES AG ZUG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UTISOL TECHNOLOGIES AG ZUG filed Critical UTISOL TECHNOLOGIES AG ZUG
Priority to DE19934343380 priority Critical patent/DE4343380C2/de
Publication of DE4343380A1 publication Critical patent/DE4343380A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4343380C2 publication Critical patent/DE4343380C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/14Devices for separating liquid or solid substances from sewage, e.g. sand or sludge traps, rakes or grates

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rechengutpresse mit einem Wasch- und Kompaktierbereich, die über einen Einwurftrichter mittels Feinrechen beschickbar ist, mit einer im Kompaktierbereich in einem Siebgehäuse umlaufenden, auf einer Schneckenwelle ange­ ordneten Preßschnecke und einem anschließenden Austragsrohr. Als Rechengut werden im wesentlichen Feststoffe bezeichnet, wie sie in einer Kläranlage für Abwasserreinigung anfallen. Diese Feststoffe weisen neben anorganischen auch organische Be­ standteile auf, die als Fäkalien, pflanzliche und tierische Sub­ stanzen sowie Nahrungsmittelreste im Abwasser vorkommen und größtenteils mit den anorganischen Feststoffen vermischt sind. Werden diese mit dem übrigen Rechengut verpreßt, führt das bei der Ablagerung zu einer verstärkten Geruchsbelästigung auf den Lagerstätten. Andererseits werden diese organischen Stoffe wegen des im Abwasser zunehmenden Gehalts an Nitraten und Phosphaten für die biologischen Abbauvorgänge benötigt. Man ist deshalb dazu übergegangen, die organischen Bestandteile aus dem Rechengut herauszuwaschen und dem Abwasser wieder zuzuführen.
Es ist bekannt, eine Vorrichtung zur Entnahme von Rechengut aus einem Gerinne strömender Flüssigkeit einer Käranlage, mit einem in die Flüssigkeit eintauchendes Abscheider für das Rechengut in Form eines Siebs oder Rosts und eine sich anschließende, schrägstehend angeordnete und eine Gehäusewandung und eine an­ getriebene Förderwendel aufweisende Schneckenfördereinrichtung, die in ihrem oberen Bereich eine das Rechengut entwässernde Kom­ paktierzone aufweist. Die Gehäuseinnenwandung der Schneckenförder­ einrichtung ist mit im wesentlichen sich axial erstreckenden Leisten versehen. In der Gehäusewandung der Schneckenförderein­ richtung und oder in einem die Förderwendel tragenden Wellenrohr sind oberhalb der Flüssigkeit und unterhalb der Kompaktierzone Spritzdüsen vorgesehen, die aus einer Leitung für Waschwasser gespeist werden, um die organischen Bestandteile auszuwaschen bzw. auszuschwemmen und dem Abwasser wieder zuzuführen (DE-OS 40 42 167).
Die dazu vorgesehenen Spritzdüsen für das Herauslösen der organi­ schen Bestandteile sind sowohl in der vielfältigen Anordnungs­ weise, Verteilung und unterschiedlichen Gestaltung hinsichtlich des Düsenstrahls aufwendig und kompliziert, so daß der Wirkungs­ grad für das Herauslösen der organischen Bestandteile aus dem Rechengut von vielen Faktoren abhängig ist. Für das Betreiben der Spritzdüsen werden Pumpaggregate und Steuerventile benötigt, was maschinentechnisch aufwendig und teuer ist und zusätzlichen Verschleiß verursacht, wodurch erhöhte Wartungskosten entstehen. Die im Rechengut enthaltenen sanitären Abfälle aus zellulosen und textilen Stoffen haben auf Grund ihres schmierigen Zustandes die Eigenschaft, sich sowohl in den, zwischen den Leisten an der Gehäusewand gebildeten Durchtrittsflächen einzulagern, als sich auch an den Einräumern des Abscheiders zu verwickeln, wodurch einerseits der Wasserablauf behindert und andererseits der Ein­ räumvorgang gestört wird, was die Funktionstüchtigkeit derartiger Anlagen beeinträchtigt.
Bei einer weiteren bekannten Rechengutpresse mit einer unter einem Einwurftrichter in einem Siebgehäuse angeordneten, eine horizontale Schneckenwelle aufweisende Förder- und Entwässerungs­ schnecke, ist eine Misch- und Waschzone zwischengeschaltet, in deren Bereich auf der Schneckenwelle Mischflügel angeordnet sind, sowie mehrere Waschdüsen einmünden, um das bereits in einer vorge­ schalteten Vorpreßzone vorverdichtete Rechengut wieder aufzulösen und dabei die organischen Bestandteile auszuschwemmen, wonach es in einem anschließenden Preßbereich mittels Preßschnecke in ein Austragsrohr hinein verdichtet und entwässert wird (DE-Gbm 91 09 180).
Auch bei dieser Ausführung gewährleisten die Spritzdüsen ebenfalls keine intensive Auflösung und Ausspülung der organischen Fest­ stoffbestandteile in der Waschzone.
Durch die Unterbrechung der Schnecke im Bereich der Vorpreßzone kann es leicht zu Verstopfungen der Rechengutpresse kommen. Außer­ dem bieten die in der Misch- und Waschzone angeordneten Misch­ flügel gute Angriffsflächen, an denen sich die lappenartigen textilen und zellulosen Feststoffteile leicht verhängen und ver­ wickeln und so den Förder- und Mischvorgang beeinträchtigen bzw. völlig unterbrechen können.
Beiden Lösungen haftet der gemeinsame Nachteil an, daß die im Rechengut enthaltenen organischen Bestandteile in der Waschzone durch die dort vorherrschende Förder- und Preßwirkung im Sieb­ gehäuse nicht genügend verflüssigt und aufgespalten werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rechengutpresse zu schaffen, die unter Vermeidung bisheriger Nachteile technisch einfach aufgebaut ist und eine Waschzone aufweist, die einen intensiven Waschvorgang gewährleistet, um die festen organischen Bestandteile aus dem Rechengut vollständig herauszulösen, zu verflüssigen und dem Abwasser wieder zuzuführen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Sieb­ gehäuse durch die Schneckenwelle über einem trichterförmigen Kanal mit einem Waschtrog verbunden ist, und die Schneckenwelle im Waschtrog mit einem schneckenförmig ausgebildeteten, zylindri­ schen Waschflügel gelagert ist, der im trichterförmigen Siebkanal in eine konische Förderschnecke übergeht, die mit der zylindri­ schen Preßschnecke im Siebgehäuse verbunden ist. Durch die hohe Umfangsgeschindigkeit des Waschflügels wird das Rechengut im Waschtrog gut umgewälzt und intensiv geschleudert, wodurch sich die noch festen, wasserlöslichen, organischen Bestandteile voll­ ständig auflösen und verflüssigen und aus den Durchbrechungen der Siebwanne ablaufen können. In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der schneckenförmige Waschflügel einen großen Durchmesser und eine große Steigung aufweist, die Steigung der sich ansschließenden konischen Förderschnecke im trichterförmigen Kanal abnehmend ist und die nachfolgende zylin­ drische Preßschnecke im Preßzylinder mit kleinen Durchmesser und kleiner Steigung ausgebildet ist.
Infolge der großen Steigung des Waschflügels kommt es zu einer verhältnismäßig langen Verweilzeit des Rechenguts im Waschtrog, bevor es von der konischen Förderschnecke erfaßt und über den trichterförmigen Kanal in den Preßzylinder weiterbefördert wird. Dadurch wird ein hoher Auswaschgrad des Rechengutes erreicht. Zweckmäßigerweise ist der Waschtrog als Siebwanne ausgebildet, deren Innenwand an den Außendurchmesser des zylindrischen Wasch­ flügels angepaßt ist. Dadurch wird vermieden, daß sich Feststoffe zwischen Siebwanne und Waschflügel verhängen können.
Um ein Verschmieren bzw. Verstopfen der Durchbrechungen der Sieb­ wanne zu vermeiden, ist zweckmäßigerweise am Umfang des Wasch­ flügels entlang des Schneckenganges eine Bürste angeordnet, die mit der Innenwandung der Siebwanne in Wirkverbindung gebracht ist.
Vorteihafterweise weist die Siebwanne an der tiefsten Stelle im Bodenbereich ein geschlossenes Bodensegment auf. Damit wird auch bei niedrigem Wasserstand ein noch wirksamer Waschvorgang gewährleistet. Zur Begrenzung des Flüssigkeitsspiegels ist der Waschtrog im oberen Bereich mit einem Überlauf versehen. Nach einem weiteren Merkmal ist der untere Bereich vom Siebgehäuse bis einschließlich Waschtrog mit einer zum Waschtrog hin schräg abfallenden Wasserablaufrinne verkleidet. Dadurch werden die ausgeschwämmten organischen Stoffe zusammen mit dem Filterwasser in das Abwasser zurückgeführt.
Um ein Absetzen von Schlämmen im Ablaufbereich der Rechengutpresse zu verhindern, ist an der Ablaufrinne am Ende des Preßbereichs eine Wasserspülung angebracht.
Nach einem weiteren Merkmal ist am Ende der zylindrischen Preß­ schnecke ein austauschbarer, konischer Friktionspfropfen vor­ gesehen. Dadurch wird bewirkt, daß der Staudruck der Preßschnecke und damit die Verdichtung des Preßgutes regelbar ist.
Nach einem weiteren Merkmal ist im unteren Bereich des Waschtroges eine Kanalzuführung mit der Siebwanne verbunden. Dadurch kann der Rechengutpresse das Rechengut aus einem Staubecken zugeleitet werden. Schließlich ist nach einem letzten Merkmal an der Ober­ seite des Waschtroges ein Einwurftrichter vorgesehen und mit der Siebwanne verbunden. Dadurch ist die Beschickung der Rechen­ gutpresse über einen Feinrechen möglich.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Rechengutpresse
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie I-I nach Fig. 1
Fig. 3 eine Beschickungsmöglichkeit einer Rechengutpresse über einen Feinrechen
Fig. 4 eine Beschickungsmöglichkeit der Rechengutpresse über ein Auffangbecken
Die Rechengutpresse besteht aus einem Waschtrog (1), der den Waschbereich (2) bildet, einem sich an dessen Stirnseite er­ streckenden trichterförmigen Siebkanal (3) und einem zylindrischen Siebgehäuse (4), das den Preßbereich (5) bildet. Eine im Waschtrog (1) gelagerte Schneckenwelle (6) ist antriebs­ seitig mit einem Getriebemotor (7) verbunden und im Waschtrog (1) mit einem schneckenförmig ausgebildeten Waschflügel (8) versehen, der im trichterförmigen Siebkanal (3) als Förderschnecke (9) ausgebildet ist und im anschließenden Siebgehäuse (4) in eine Preßschnecke (10) übergeht. Der Waschtrog (1) ist im unteren Bereich als Siebwane (11) ausgeführt, deren Innenwand an dem äußeren Durchmesser des zylindrischen Waschflügels (8) angepaßt ist. Um mögliche Verstopfungen der Sieblöcher (12) der Siebwanne (11) zu vermeiden, ist der Waschflügel (8) entlang des Schnecken­ ganges am Umfang mit einer Bürste (13) versehen. Ein geschlossenes Bodensegment (14) im Bodenbereich der Siebwanne (11) dient als Wasserreservat, um den Waschprozeß auch bei niedrigem Wasserstand zu ermöglichen. Zur Begrenzung des Flüssigkeitsspiegels ist am Waschtrog (1) ein Überlauf (15) vorgesehen. Unterhalb vom Siebgehäuse (4) bis Waschtrog (1) erstreckt sich eine schräg abfallende Wasserablaufrinne (16), die in Höhe der Schneckenwelle (6) am Siebgehäuse (4) und Waschtrog (1) befestigt ist. Damit sich auf der Wasserablaufrinne (16) keine Klärschlämme absetzen, ist im vorderen Bereich des Siebgehäuses (4) an der Wasserablauf­ rinne (16) eine Wasserspülung (17) vorgesehen. Das Rechengut wird von einem Feinrechen (18) (Fig. 3) über einen Einwurf­ trichter (19) den Waschtrog (1) zugeführt. Durch den verhältnis­ mäßig großen Durchmesser des Waschflügels (8), der etwa dem 2,5 bis 3-fachen des Durchmessers der Preßschnecke (10) entspricht, wird das Rechengut mit hoher Umfangsgeschwindigkeit im Waschtrog (1) umgewälzt und dadurch intensiv geschleudert und gewaschen. Infolge der großen Steigung des Waschflügels (8) verweilt das Rechengut längere Zeit im Waschtrog (1). Dabei werden die noch festen aber wasserlöslichen, organischen Bestand­ teile aufgeweicht und verflüssigt und können mit den übrigen Wassermengen durch die Sieblöcher (12) der Siebwanne (11) ent­ weichen und über die Wassserablaufrinne (16) ins Abwasser ab­ laufen. Über die konische Förderschnecke (9) gelangt das ausge­ waschene Rechengut in den Preßbereich (5), wo es im Siebgehäuse (4) mittels Preßschnecke (10) verdichtet und weiter entwässert wird. Dieser Prozeß wird durch den konischen Friktionspfropfen (20) noch begünstigt. Das entweichende Filterwasser läuft ebenfalls über die Wasserablaufrinne (16) ins Abwasser zurück. Das verpreßte Rechengut wird über ein Austragsrohr (21) in einen Container (22) befördert und kann so der weiteren Entsorgung zugeführt werden. Es ist auch möglich, die Rechengutpresse über einen Rechengutsammelbehälter (23) zu beschicken (Fig. 4). Dazu ist im unterem Bereich des Waschtroges (1) die Siebwanne (11) mit einer Kanalzuführung (24) versehen, die mit dem Rechengut­ sammelbehälter (23) verbunden ist. Im Rechengutsammelbehälter (23) wird das Rechengut ständig umgewälzt und kann somit über die Kanalzuführung (24) in den Waschtrog (1) einströmen.

Claims (11)

1. Rechengutpresse mit einem Wasch- und Kompaktierbereich, die über einen Einwurftrichter mittels Feinrechen beschickbar ist, mit einer im Kompaktierbereich in einem Siebgehäuse umlaufenden, auf einer Schneckenwelle angeordneten Preßschnecke und einem nachgeordnetem Austragsrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das Siebgehäuse (4) durch die Schneckenwelle (6) über einem trichter­ förmigen Siebkanal (3) mit einem Waschtrog (1) verbunden ist, und die Schneckenwelle (6) im Waschtrog (1) mit einem schnecken­ förmig ausgebildeten Waschflügel (8) gelagert ist, der im trichterförmigen Siebkanal (3) in eine konische Förderschnecke (9) übergeht, die mit der zylindrischen Preßschnecke (10) im Siebgehäuse (4) verbunden ist.
2. Rechengutpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schneckenförmige Waschflügel (8) einen großen Durchmesser und eine große Steigung aufweist, die Steigung der sich an­ schließenden konischen Förderschnecke (9) im trichterförmigen Siebkanal (3) abnehmend ist, und die nachfolgende zylindrische Preßschnecke (10) im Siebgehäuse (4) mit kleinem Durchmesser und kleiner Steigung ausgebildet ist.
3. Rechengutpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Waschtrog (1) als Siebwanne (11) ausgebildet ist, deren Innenwand an den Außendurchmesser des zylindrischen Waschflügels (8) angepaßt ist.
4. Rechengutpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Waschflügels (8) entlang des Schneckengangs eine Bürste (13) angeordnet ist, die mit der Innenwandung der Siebwanne (11) in Wirkverbindung gebracht ist.
5. Rechengutpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebwanne (11) an der tiefsten Stelle im Bodenbereich ein geschlossenes Bodensegment (14) aufweist.
6. Rechengutpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Waschtrog (1) im oberen Bereich mit einem Überlauf (15) versehen ist.
7. Rechengutpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Bereich vom Siebgehäuse (4) bis einschließlich Waschtrog (1) mit einer zum Waschtrog (1) hin schräg abfallenden Wasserablaufrinne (16) verkleidet ist.
8. Rechengutpresse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Wasserablaufrinnne (16) unterhalb des Preßbereichs (5) eine Wasserspülung (17) vorgesehen ist.
9. Rechengutpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der zylindrischen Preßschnecke (10) ein austausch­ barer, konischer Friktionspfropfen (20) angeordnet ist.
10. Rechengutpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich des Waschtroges (1) eine Kanalzuführung (24) mit der Siebwanne (11) verbunden ist.
11. Rechengutpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite des Waschtroges (1) ein Einwurftrichter (19) befestigt und mit der Siebwanne (11) verbunden ist.
DE19934343380 1993-12-18 1993-12-18 Rechengutpresse Expired - Fee Related DE4343380C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934343380 DE4343380C2 (de) 1993-12-18 1993-12-18 Rechengutpresse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934343380 DE4343380C2 (de) 1993-12-18 1993-12-18 Rechengutpresse

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4343380A1 DE4343380A1 (de) 1995-06-22
DE4343380C2 true DE4343380C2 (de) 2002-11-14

Family

ID=6505464

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19934343380 Expired - Fee Related DE4343380C2 (de) 1993-12-18 1993-12-18 Rechengutpresse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4343380C2 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19613248A1 (de) * 1996-04-02 1997-10-09 Recycling Energie Abfall Verfahren zur Verwertung von Rechengut aus Kläranlagen
DE29916915U1 (de) 1999-09-27 2000-02-03 Dürmeier, Günter, 94166 Stubenberg Vorrichtung zur Aufbereitung von Trennungsgut, insbesondere von fäkalienhaltigem Rechengut einer Kläranlage

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9109180U1 (de) * 1991-07-25 1991-10-10 Bormet, Horst, 6108 Weiterstadt Rechengutpresse
DE4012167A1 (de) * 1990-04-14 1991-10-17 Bosch Gmbh Robert Antiblockierregelsystem
DE4222128A1 (de) * 1991-07-05 1993-01-14 Bischof Rudolf Gmbh Verfahren und vorrichtung zur verbesserung der aufbereitung von abwasser-feststoffen, sand, muell o. dgl.
DE4125565A1 (de) * 1991-08-02 1993-02-04 Bormet Horst Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von rechengut an klaeranlagen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4012167A1 (de) * 1990-04-14 1991-10-17 Bosch Gmbh Robert Antiblockierregelsystem
DE4222128A1 (de) * 1991-07-05 1993-01-14 Bischof Rudolf Gmbh Verfahren und vorrichtung zur verbesserung der aufbereitung von abwasser-feststoffen, sand, muell o. dgl.
DE9109180U1 (de) * 1991-07-25 1991-10-10 Bormet, Horst, 6108 Weiterstadt Rechengutpresse
DE4125565A1 (de) * 1991-08-02 1993-02-04 Bormet Horst Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von rechengut an klaeranlagen

Also Published As

Publication number Publication date
DE4343380A1 (de) 1995-06-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2012901B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum abtrennen grober feststoffe aus einem viskosen fluid
DE4042167C2 (de)
AT404233B (de) Verfahren und vorrichtung zum waschen von rechengut
EP0592508B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur verbesserung der aufbereitung von abwasser-feststoffen, sand, müll oder dergleichen
DE3019127C2 (de) Vorrichtung zum Entfernen von Rechengut aus Zulaufgerinnen, insbesondere von Kläranlagen
DE1461453A1 (de) Eindicker fuer feststoffhaltige Fluessigkeiten
DE2813056C2 (de) Waschtrommel zur Aufbereitung von Restbeton
DE4320678C2 (de) Vorrichtung zum Entfernen von Rechengut aus einer mit einer verunreinigten Flüssigkeit durchströmten Zulaufrinne, insbesondere von Kläranlagen
DE2855907A1 (de) Vorrichtung zum mechanischen reinigen von abwasser
DE2450278A1 (de) Einrichtung zur zerkleinerung und ausscheidung von in einer fluessigkeit sich befindenden grob- und faserstoffen
DE4125565A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von rechengut an klaeranlagen
DE4343380C2 (de) Rechengutpresse
DE2063345C3 (de) Vorrichtung zum Filtern von Abwasser
DE4401181A1 (de) Vorrichtung zur Reinigung von in Abwassern enthaltenen Feststoffen
DE4235903C2 (de) Vorrichtung zum Entfernen von Abscheidegut aus einer in einem Gerinne strömender Flüssigkeit
EP0264900A2 (de) Vorentwässerungsstufe zum Entwässern von Schlamm und ähnlichen Substanzen
EP0598187B1 (de) Faserstoffauflöser, insbesondere zum Auflösen von Hausmüll
DE19619147A1 (de) Rechengutwaschpresse
DE2263549C3 (de) Vorrichtung zum Auswaschen von Verunreinigungen aus körnigen Feststoffen
DE4401182A1 (de) Vorrichtung zur Reinigung von in Abwassern enthaltenen Feststoffen
DE6604382U (de) Eindicker fuer feststoffhaltige fluessigkeiten
DE9209026U1 (de) Vorrichtung zur Verbesserung der Aufbereitung von Abwasser-Feststoffen, Sand, Müll o.dgl.
DE4410969C1 (de) Vorrichtung zum Trennen von leichtlöslichen Stoffen, Schwebestoffen und schwerlöslichen Stoffen aus einem Feststoff- oder Flüssigkeit-Feststoffgemisch
EP0732458B1 (de) Vorrichtung zur Entnahme von Feststoffen aus einer Flüssigkeit-Feststoffmasse
DE4101456A1 (de) Regenentlastungsbauwerk

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: UTS IMMOBILIEN UND BETEILIGUNGEN GMBH & CO KG, 965

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: UTISOL AG, ZUG, CH

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: LUTHARDT, G., PAT.-ANW., 96515 SONNEBERG

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: UTISOL TECHNOLOGIES AG, ZUG, CH

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee