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DE19722235A1 - Fertigfundament aus Kunststoff zum Erdverbau von Holzbauelementen - Google Patents

Fertigfundament aus Kunststoff zum Erdverbau von Holzbauelementen

Info

Publication number
DE19722235A1
DE19722235A1 DE19722235A DE19722235A DE19722235A1 DE 19722235 A1 DE19722235 A1 DE 19722235A1 DE 19722235 A DE19722235 A DE 19722235A DE 19722235 A DE19722235 A DE 19722235A DE 19722235 A1 DE19722235 A1 DE 19722235A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foundation
pin
metal sleeve
wooden
walled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19722235A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Mueller
Wilfried Weis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werkform Design Spielplae GmbH
Original Assignee
Werkform Design Spielplae GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werkform Design Spielplae GmbH filed Critical Werkform Design Spielplae GmbH
Priority to DE19722235A priority Critical patent/DE19722235A1/de
Publication of DE19722235A1 publication Critical patent/DE19722235A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F7/00Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site
    • E01F7/02Snow fences or similar devices, e.g. devices affording protection against sand drifts or side-wind effects
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • E01F8/0005Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement
    • E01F8/0023Details, e.g. foundations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/658Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing
    • E01F9/673Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing for holding sign posts or the like
    • E01F9/685Subsoil means, e.g. foundations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2292Holders used for protection, repair or reinforcement of the post or pole

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Fertigfundament aus Kunststoff zum Erdverbau von Holzbauelementen, insbesondere für Spielgeräte, Pergolen, Windschutz- und Lärmschutzwänden.
Stand der Technik
Beim Erdverbau von Holzbauelementen sind die Holzbauelemente nach einer gewissen Einsatzzeit starken Zersetzungsprozessen ausgesetzt. Aus diesem Grund werden die Holzbauelemente imprägniert. Zusätzlich wurden die verschiedensten Lösungen gefunden, um einen direkten Kontakt der Holzbauelemente mit dem Erdreich zu vermeiden. So sind z. B. sogenannte Aufständer bekannt, die mittels eines Metallbolzens, der z. B. auf einem Betonfundament steht, einen Abstand zwischen dem Holzbauelement und dem Erdreich garantiert. Auf dem Metallbolzen sind z. B. U-förmige Metallbefestigungen zur Aufnahme der Holzbauelemente fixiert.
Weiterhin sind an Betonplatten befestigte Metallwinkel bekannt, an denen wiederum die Holzbauelemente befestigt sind. Alle diese Ausführungsformen dienen dazu, einen gewissen Abstand zwischen dem Erdreich und dem Holzbauelement zu erreichen.
Kritik des Standes der Technik
Alle diese Ausführungsformen benutzen Betonfundamente, die bei der Lagerung, beim Transport und bei der Verlegung schwer zu handhaben sind. Die Metallaufständer, -rohre oder Winkel müssen unter großen Kraft- und Zeitaufwand zusätzlich an den Betonfundamenten befestigt werden. Oft werden bei diesen Ausführungsformen auch die Holzbauelemente in ihrem Querschnitt geschwächt.
Problem
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein leicht zu handhabendes Fundament zu schaffen, welches die Nachteile des kritisierten Standes der Technik nicht besitzt und einen multifunktionalen Einsatz für die verschiedensten Holzbauelemente im Erdverbau ermöglicht.
Erzielbare Vorteile
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß neben den in der Problemstellung aufgeführten Vorteilen zum derzeitigen Stand der Technik eine wesentliche Gewichtsreduzierung gegenüber herkömmlichen Betonfundamenten erreicht wird, ohne daß ein Stabilitätsverlust des Fundaments eintritt. Die Gewichtsreduzierung wirkt sich besonders beim Transport und bei der Herstellung der Fundamente vor Ort aus. Da die erfindungsgemäßen Fundamente stapelbar sind, ergibt sich ein weiterer Vorteil beim Transport der Fundamente. Die erfindungsgemäßen Fertigfundamente müssen nicht unbedingt eine Metallkonstruktion als Zwischenstück zwischen dem Fundament und dem Holzbauelement besitzen. Die Oberflächenbehandlung der zu verbauenden Holzbauelemente kann mit umweltfreundlicher Holzschutzfarbe erfolgen. Eine Imprägnierung des Holzes ist nicht unbedingt mehr nötig. Der Austausch von einzelnen Holzbauelementen ist problemlos möglich. Der Rückbau und die Entsorgung bei Verwendung der erfindungsgemäßen Fundamente ist gegenüber herkömmlichen Lösungen einfacher. Der Standort z. B. für die Spielgeräteaufstellung erweitert sich wesentlich.
Weitere Ausgestaltung der Erfindung
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 7 angegeben. Die Ausbildung nach Anspruch 2 vergrößert die Basis und ermöglicht somit eine breite Auflage des Fertigfundamentes. Nach der Weiterbildung des Anspruches 3 sind zusätzliche Verankerungen im Erdreich möglich. Die Weiterbildungen der Ansprüche 4 bis 7 sind Möglichkeiten des multifunktionalen Einsatzes mit nur wenigen, standardisierten Bauteilen, die insbesondere Vorteile im Erdverbau von Holzbauelementen besitzen.
Ausführungsbeispiele
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 die Seitenansicht eines Fertigfundaments mit einer quadratischen Fußform und der Variante einer Nut im Zapfen,
Fig. 2 die Draufsicht nach Fig. 1,
Fig. 3 die Andeutung der Stapelbarkeit der Fertigfundamente mit gleichzeitiger Andeutung eines querliegenden Balkens mit Befestigung am Zapfen,
Fig. 4 ein im Erdreich eingegrabenes Fertigfundament,
Fig. 5 eine Fertigfundament mit einer aufgesetzten Metallhülse zur Aufnahme eines Holzbauelementes,
Fig. 6 ein Fertigfundament mit einer aufgesetzten T-Hülse und
Fig. 7 ein Fertigfundament mit einer Metallhülse, die eine Stahlplatte trägt.
Der Fundamentkörper 1 des Fertigfundamentes besteht vorzugsweise aus einem dickwandigen kegelstumpfförmigen Hohlkörper ohne Boden aus Polyurethanhartschaum. Der obere Teil des Fundamentkörpers 1 läuft nach einem Absatz 2 in einem vorzugsweise runden Zapfen 3 mit einem etwas kleineren Durchmesser als vor dem Absatz 2 aus. Der Zapfen 3 und noch etwas vom oberen Teil des Fundamentkörpers 1 besteht aus Vollmaterial. Über den Zapfen 3 ist eine paßgenaue Metallhülse 4 gesteckt, die auf ihrer andern Seite zur Aufnahme des Holzbauelementes 5 eine entsprechende Form besitzt. Dies kann wie in den Fig. 5 bis 7 dargestellt, z. B. eine einfache Rohrhülse, ein Winkelstück oder eine Rohrhülse mit einer Stahlplatte sein. Die Metallhülse 4 besitzt im Bereich des Zapfens 3 und auf der anderen Seite Löcher zur Aufnahme von Befestigungselementen, z. B. Sechskantholzschrauben. Mit den Befestigungselementen wird die Metallhülse 4 einmal am Zapfen 3 befestigt und das Holzbauelement 5 an der Metallhülse 4. Der Absatz 2 besitzt vorzugsweise am Umfang verteilt muldenförmige Wasserabläufe. Der Fundamentkörper 1 kann im unteren Bereich wesentlich stärker aufgeweitet sein und somit eine Fußform 6 bilden. Diese Fußform 6 kann rechteckig oder rund gewählt werden. Am Rand der Fußform 6 können Aussparungen zur Aufnahme weiterer im Erdreich versenkter Metallanker vorgesehen sein.
Der Fundamentkörper 1 wird maximal bis zum Absatz 2 in das Erdreich eingegraben.
Der Zapfen 3 besitzt in einer Ausführungsvariante eine mittig liegende Nut 7. Die Nut 7 ist nach Beendigung des Herstellungsprozesses des Fundamentkörpers 1 bis auf die Oberseite allseitig geschlossen. Die längeren Wände der Nut 7 sind dickwandig und die kürzeren Wände sind dünnwandig ausgebildet. Diese dünnwandigen Wände können im Bedarfsfall herausgebrochen werden. Die Nut 7 dient in diesem Fall als Auflage eines Querankers oder z. B. eines Rahmenteils des Holzbauelementes 5.
Zwischen dem Zapfen 3 und der Metallhülse 4 kann ein Zwischenstück aus dem gleichen Material wie der Fundamentkörper 1 angeordnet werden. Dieses Zwischenstück ist mit der einen Seite dem Zapfen 3 angepaßt, so daß das Zwischenstück über den Zapfen gesteckt und daran befestigt werden kann. Die andere Seite des Zwischenstückes kann wieder in einem Zapfen 3 auslaufen, über welchen eine Metallhülse 4 gesteckt ist oder diese Seite ist gleich so ausgebildet, daß es die Aufgabe der Metallhülse 4 mit übernehmen kann.

Claims (7)

1. Fertigfundament aus Kunststoff zum Erdverbau von Holzbauelementen, wie Spielgeräte, Pergolen, Windschutz- und Lärmschutzwänden usw., dadurch gekennzeichnet, daß der Fundamentkörper (1) aus einem dickwandigen, kegelstumpfförmigen oder pyramidenstumpförmigen Hohlkörper ohne Boden aus vorzugsweise Polyurethanhartschaum besteht, wobei der obere Teil des Fundamentkörpers (1) nach einem Absatz (2) in einem Zapfen (3) mit einem etwas kleineren Durchmesser als vor dem Absatz ausläuft und dieser Zapfen (3) nicht als Hohlkörper ausgebildet ist und eine kreisrunde oder viereckige Form besitzt und daß über diesen Zapfen (3) eine der Zapfenform angepaßte und paßgenaue Metallhülse (4) gesteckt ist, die auf ihrer anderen Seite in einer jeweils zur Aufnahme eines Holzbauelementes (5) passenden Form ausläuft und Löcher zur Aufnahme von Befestigungselementen im Bereich des Zapfens (3) und im Bereich der Aufnahme der Holzbauelemente (5) besitzt.
2. Fertigfundament nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Drittel des Fundamentkörpers (1) gegenüber dem restlichen Fundamentkörper (1) wesentlich stärker aufgeweitet ist und somit eine Fußform (6) besitzt.
3. Fundament nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, an der Fußform (6) Aussparungen, z. B. in Form von Löchern, zur Aufnahme von Metallankern angeordnet sind.
4. Fundament nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Absatz (2) am Umfang verteilt muldenförmige Wasserabläufe besitzt.
5. Fundament nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (3) eine bis auf die Oberseite allseitig geschlossene und mittig liegende Nut (7) besitzt, wobei die längeren Wände der Nut (7) dickwandig und die kürzeren Wände der Nut (7) dünnwandig ausgebildet sind.
6. Fundament nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Zapfen (3) und der Metallhülse (4) ein Zwischenstück angeordnet ist, das mit seinen jeweiligen Enden dem Zapfen (3) bzw. der Metallhülse (4) angepaßt ist.
7. Fundament nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück so gestaltet ist, daß es die Aufgabe der Metallhülse (4) übernehmen kann.
DE19722235A 1997-05-28 1997-05-28 Fertigfundament aus Kunststoff zum Erdverbau von Holzbauelementen Withdrawn DE19722235A1 (de)

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DE19722235A1 true DE19722235A1 (de) 1998-12-03

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DE19722235A Withdrawn DE19722235A1 (de) 1997-05-28 1997-05-28 Fertigfundament aus Kunststoff zum Erdverbau von Holzbauelementen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202020102080U1 (de) 2020-04-15 2020-04-27 Lang's Lights S.A. Fertigfundament für Zaun- und/oder Toranlagen, Zaun- und/oder Toranlage mit Fertigfundament

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202020102080U1 (de) 2020-04-15 2020-04-27 Lang's Lights S.A. Fertigfundament für Zaun- und/oder Toranlagen, Zaun- und/oder Toranlage mit Fertigfundament

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