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DE19721285A1 - Übergangsvorrichtung für zwei gelenkig miteinander verbundene Fahrzeuge - Google Patents

Übergangsvorrichtung für zwei gelenkig miteinander verbundene Fahrzeuge

Info

Publication number
DE19721285A1
DE19721285A1 DE1997121285 DE19721285A DE19721285A1 DE 19721285 A1 DE19721285 A1 DE 19721285A1 DE 1997121285 DE1997121285 DE 1997121285 DE 19721285 A DE19721285 A DE 19721285A DE 19721285 A1 DE19721285 A1 DE 19721285A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transition device
bottom element
bellows
side walls
area
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1997121285
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Stoehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Hennig GmbH
Original Assignee
Gebrueder Hennig GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Hennig GmbH filed Critical Gebrueder Hennig GmbH
Priority to DE1997121285 priority Critical patent/DE19721285A1/de
Publication of DE19721285A1 publication Critical patent/DE19721285A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D5/00Gangways for coupled vehicles, e.g. of concertina type
    • B60D5/003Bellows for interconnecting vehicle parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D17/00Construction details of vehicle bodies
    • B61D17/04Construction details of vehicle bodies with bodies of metal; with composite, e.g. metal and wood body structures
    • B61D17/20Communication passages between coaches; Adaptation of coach ends therefor
    • B61D17/22Communication passages between coaches; Adaptation of coach ends therefor flexible, e.g. bellows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Übergangsvorrichtung für zwei gelenkig miteinander verbundene Fahrzeuge. Be­ kannte Übergangsvorrichtungen weisen einen röhrenförmi­ gen, die beiden Fahrzeuge verbindenden Faltenbalg auf, der aus einer Vielzahl von in seiner Längsrichtung auf­ einanderfolgenden Falten besteht, die Seitenwände und Dach eines Faltenbalges bilden.
Derartige Faltenbalge müssen insbesondere auch auf der Unterseite geschlossen ausgebildet werden, da gerade dieser Bereich in besonderem Maße den Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. Man hat daher vorgeschlagen, die Sei­ tenwände mit unteren Übergangsbögen im Bereich des Bo­ dens vorzusetzen, wobei die in der Mitte zusam­ mentreffenden Bodenhälften in geeigneter Weise mitein­ ander verbunden werden.
Durch aufgeschleuderte Feststoffpartikel und Spritzwas­ ser ist jedoch der Balgboden in besonderem Maße den Um­ welteinflüssen ausgesetzt. Mehr als an anderen Stellen des Faltenbalges treten daher im Bereich des Bodenele­ mentes Schäden auf, die eine Reparatur oder einen Aus­ tausch erfordern.
Ist der gesamte Faltenbalg jedoch einstückig ausgebil­ det, bedeutet dies einen Austausch des kompletten Fal­ tenbalges. Ferner ist auch Service des durch den Balg­ boden abgedeckten Drehgestells in regelmäßigen Abstän­ den notwendig. Auch hierfür ist die Zugänglichkeit bei einem einteiligen Faltenbalg erschwert.
Man hat daher in der EP-A-0 631 890 vorgeschlagen, das Bodenelement des Faltenbalgs als eine Baugruppe auszu­ bilden, wobei das Bodenelement faltenbalgartig ausge­ bildet und leicht lösbar mit den unteren Enden der Sei­ tenwände verbunden ist. Hierdurch ist einerseits eine gute Zugänglichkeit des Drehgestells und andererseits eine leichte Austauschbarkeit eines beschädigten Balg­ bodens gewährleistet.
Der Balgboden muß so ausgelegt werden, daß er auch bei einer Kurvenfahrt der gelenkig miteinander verbundenen Fahrzeuge im Außenbereich einen ausreichenden Auszug ermöglicht. Bei einem faltenbalgartigen Balgboden ent­ spricht die Anzahl der Falten denen der Seitenwände, so daß die ausreichende Auszugsmöglichkeit dann im wesent­ lichen von der Faltenhöhe bestimmt wird. Der zwischen Straße und Drehgestell vorgesehene Raum für den Balgbo­ den ist jedoch sehr begrenzt, so daß man bestrebt ist, die Faltenhöhe möglichst gering zu halten. Eine gerin­ gere Faltenhöhe im Bereich des Bodenelementes bewirkt jedoch eine unerwünschte Steifigkeit des gesamten Fal­ tenbalges. Diese Problematik wird insbesondere bei so­ genannten Niederfluromnibussen, bei denen der Abstand zwischen Drehgestell und Bodenelement noch geringer ist, besonders gravierend.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Übergangsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspru­ ches 1 dahingehend weiterzuentwickeln, daß einerseits eine gute Beweglichkeit der Übergangsvorrichtung ge­ währleistet und andererseits eine möglichst geringe Bauhöhe des Bodenelementes vorgesehen ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst, indem das faltenbalgartige Bo­ denelement Faltkanten aufweist, deren Höhe sich vom Verbindungsbereich mit den Seitenwänden zur Mitte hin verringert.
Diese Lösung beruht auf dem Grundgedanken, daß vom Bo­ denelement im Bereich der Seitenwände ein den Seiten­ wänden entsprechender Auszug aufweisen muß, während in der Mitte des Bodenelements, d. h. im Bereich der Längsachse kein bzw. nur ein geringer Auszug erforder­ lich ist. Durch die sich zur Mitte hin verringernde Höhe der Faltkanten ist einerseits der ausreichende Auszug im Bereich der Seitenwände und andererseits eine möglichst niedrige Bauhöhe im Mittelbereich gewährlei­ stet.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das Bo­ denelement aus einem einzigen, zusammenhängenden Balg­ materialzuschnitt derart gefertigt, daß der Balgmateri­ alzuschnitt im Bereich jeder Faltkante eine schlitzar­ tige Aussparung aufweist, deren Breite sich vom Rand zur Mitte vergrößert, wobei die Aussparung zur Erzeu­ gung der sich zur Mitte hin in der Höhe verringernden Faltkanten zugenäht wird.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche und werden im folgenden anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles und der Zeich­ nung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine schematische Aufsicht einer Über­ gangsvorrichtung mit zwei gelenkig mit­ einander verbundenen Fahrzeugen,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Übergangsvorrich­ tung mit Bodenelement,
Fig. 3 eine Aufsicht eines Balgmaterialzu­ schnitts für das Bodenelement,
Fig. 4 eine Aufsicht des Bodenelements im Be­ reich der Kopplungsmittel,
Fig. 5 eine geschnittene Ansicht der Verbindung zwischen Bodenelement und Seitenwand,
Fig. 6 eine geschnittene Detailansicht im Be­ reich der Kopplungsmittel und
Fig. 7 eine um 90° gedrehte Detailansicht der Kopplungsmittel gemäß Fig. 6.
Fig. 1 zeigt ein Gelenkfahrzeug mit zwei Fahrzeugen bzw. zwei Teilfahrzeugen 2, 3, die über ein allgemein be­ kanntes Drehkranzgelenk gelenkig miteinander verbunden sind. Zwischen den beiden Fahrzeugen 2, 3 ist eine Übergangsvorrichtung 1 vorgesehen, die einen röhrenför­ migen, die beiden Fahrzeuge verbindenden Faltenbalg aufweist, der aus einer Vielzahl von in seiner Längs­ richtung aufeinanderfolgenden Falten besteht, die Sei­ tenwände, ein Dach und ein Bodenelement des Faltenbalgs bilden.
Die Übergangsvorrichtung 1 dient für Personen zum ge­ schützten Überwechseln von einem Fahrzeug zum anderen. Der im wesentlichen ziehharmonikaförmig ausgebildete Faltenbalg gewährleistet eine Relativbewegung, bei­ spielsweise in Kurvenfahrten, zwischen den beiden Fahrzeugen 2 und 3.
Die in Fig. 2 im Querschnitt dargestellte Übergangsvor­ richtung 1 weist zwei Seitenwände 10 und ein Dach 11 auf, die in an sich bekannter Weise gefertigt sind. Ferner ist ein faltenbalgartig ausgebildetes Bodenele­ ment vorgesehen, das lösbar mit den unteren Enden der Seitenwände, beispielsweise im Bereich der Übergangsbo­ gen 10a verbunden ist. Die Besonderheit des faltenbalgartigen Bodenelements 12 besteht darin, daß es Faltkanten 120 aufweist, deren Höhe sich vom Verbin­ dungsbereich mit den Seitenwänden 10 zur Mitte hin ver­ ringert. Die Höhe ha der Faltkanten in den beiden äuße­ ren Bereich 12a, 12b ist daher wesentlich größer als die Höhe hi der Faltkanten in der Mitte 12c des Boden­ elements 12.
Das Bodenelement 12 läßt sich vorteilhafterweise aus einem einzigen, zusammenhängenden Balgmaterialzuschnitt anfertigen. In Fig. 3 ist ein rechteckiger, in der Ebene ausgebreiteter Balgmaterialzuschnitt für das Bodenele­ ment 12 dargestellt. Er besteht beispielsweise aus dem gleichen Material wie die Seitenwände 10 bzw. das Dach 11 der Übergangsvorrichtung.
Zur Erzeugung der Faltkanten mit einer sich von außen nach innen verringernden Höhe weist der Balgmaterialzu­ schnitt im Bereich jeder Faltkante eine schlitzartige Aussparung 13 auf, deren Breite sich vom Rand 12a, 12b zur Mitte 12c vergrößert. Die dadurch gebildeten Aus­ sparungen 13 sind im wesentlichen rautenförmig und wer­ den durch Schnittkanten 13a, 13b, 13c und 13d begrenzt.
Im nächsten Herstellungsschritt werden die Aussparungen zur Erzeugung der sich zur Mitte hin in der Höhe ver­ ringernden Faltkanten wieder zugenäht, indem die Schnittkanten 13a und 13b bzw. 13c und 13d gemäß Fig. 3 vernäht werden. Diese Nahtstelle bildet dann auch die Faltkante 120, wobei der Balgmaterialzuschnitt in den beiden Randbereichen 12a, 12b im Anschluß an die ver­ nähte Aussparung mit Perforationen 14 versehen ist. Diese Perforationen 14 vereinfachen das Falten des Balgmaterialzuschnitts. Bei Verwendung von relativ steifem Material, wie es insbesondere auch für die Sei­ tenwände verwendet wird, ist ein Falten des Balgmaterialzuschnitts ohne derartige Perforationen nur mit großem Aufwand möglich.
Das faltenbalgartige Bodenelement 12 ist im Querschnitt im Bereich seiner Verbindung mit einer Seitenwand in Fig. 5 dargestellt. Man erkennt hier insbesondere, daß die Falten des Bodenelements 12 als Rundfalten ausge­ bildet sind, die einen im Vergleich zu den innen und außen abgenähten Faltkanten der Seitenwand einen we­ sentlich größeren Auszug ermöglichen.
Bei Kurvenfahrten muß das Bodenelement in seinen äuße­ ren Bereichen 12a, 12b den gleichen Auszug ermöglichen, wie die Seitenwände. In der Längsachse 15, die der Mit­ telachse des Bodenelements 12 entspricht, findet im we­ sentlichen keine Längenänderung statt. Das Bodenelement 12 kann daher so konzipiert werden, daß die im äußeren Bereich vorhandenen Falten 12a, 12b bis zur Mitte 12c in eine Ebene auslaufen, so daß in diesem Bereich le­ diglich die Naht im Bereich der Faltkanten 120 ver­ bleibt, während das Balgmaterial zwischen den Nähten im wesentlichen straff gespannt ist. Durch diese Konstruk­ tion ist einerseits eine ausreichende Auszugsfähigkeit im äußeren Bereich und andererseits eine minimale Bau­ höhe des Bodenelements im Mittelbereich gewährleistet.
Um ein etwaiges Durchhängen bzw. Flattern des Bodens im Bereich der Längsachse 15 zu verhindern, kann bei­ spielsweise ein in Fig. 3 gestrichelt dargestelltes, elastisches Band mit dem Bodenelement 12 verbunden wer­ den, wobei dieses Band an seinen Endbereichen an mit den Fahrzeugen verbundenen Rahmenteilen fixiert wird. Dieses elastische Band kann beispielsweise mittels Ösen geführt oder aber auch direkt mit dem Balgmaterial ver­ näht werden.
Eine weitere Stabilisierung des Bodenelements läßt sich dadurch erreichen, daß man im Bereich der Faltkanten 120 ein Stabilisierungselement 17 einarbeitet, indem man es beispielsweise beim Vernähen der Aussparungen 13 integriert. Dieses Stabilisierungselement 17 könnte so eingearbeitet werden, daß das Bodenelement 12 nach oben, d. h. ins Innere der Übergangsvorrichtung 1 vorge­ spannt ist. Als Stabilisierungselement eignet sich hierfür beispielsweise ein Glasfiberstab.
Durch Einarbeitung eines derartigen Stabilisierungsele­ ments 17 in die Faltkanten einerseits und durch Anbrin­ gung eines Stabilisierungselementes, beispielsweise in Form eines elastischen Bandes 16 in Längsrichtung des Bodenelementes kann eine sichere und flatterfreie An­ kopplung des Bodenelements gewährleistet werden. Eine weitere Stabilisierung kann durch Anbringung geeigneter Profile auf die Faltkanten erreicht werden. Derartige Profile schützen das Bodenelement insbesondere bei Kon­ takt mit der Straße vor vorzeitigem Verschleiß.
Für die Verbindung des Bodenelements 12 mit den Seiten­ wänden 10 sind geeignete Kopplungsmittel vorgesehen, wobei hierfür beispielsweise Druckknöpfe oder auch Klettbänder zur Anwendung kommen können.
Eine bevorzugte Art der Kopplungsmittel ist in den Fig. 4 bis 7 näher dargestellt. Die Kopplungsmittel werden durch Ösen 18 und Schlitze 19 gebildet, wobei die Ösen 18 an dem einen und die Schlitze 19 an dem an­ deren durch Seitenwand 10 bzw. Bodenelement 12 gebilde­ ten Teil vorgesehen sind. Im dargestellten Ausführungs­ beispiel sind die Ösen 18 am Bodenelement 12 ange­ bracht, wobei zu deren Befestigung im Balgmaterialzu­ schnitt Löcher 21 ausgebildet sind.
Die Schlitze 19 sind in den Seitenwänden 10, d. h. im Bereich des Übergangsbogens 10a vorgesehen, wobei zur Kopplung die Ösen durch die Schlitze hindurchragen. Anschließend wird ein Band 20 durch alle Ösen geführt, so daß das Bodenelement 12 mit den Seitenwänden 10 fi­ xiert wird. Die beiden Enden des Bandes 20 werden in geeigneter Weise am Anfang bzw. am Ende der Übergangsvorrichtung, beispielsweise im Bereich eines Rahmens, befestigt.
Diese Art der Kopplung ermöglicht ein leichtes Lösen des Bodenelements 12, um beispielsweise Wartungsarbei­ ten am Drehgestell vorzunehmen oder das Bodenelement bei entsprechendem Verschleiß auszutauschen. Die Art der Kopplungsmittel sind gegenüber Verschmutzungen we­ nig anfällig und sind daher für das, den Umwelteinflüs­ sen in hohem Maße ausgesetzte Bodenelement besonders geeignet.

Claims (12)

1. Übergangsvorrichtung (1) für zwei gelenkig miteinan­ der verbundene Fahrzeuge (2, 3), die Seitenwände (10), ein Dach (11) und ein Bodenelement (12) auf­ weist, wobei das Bodenelement faltenbalgartig ausge­ bildet und lösbar mit den unteren Enden der Seiten­ wände verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das faltenbalgartige Bo­ denelement Faltenkanten (120) aufweist, deren Höhe sich vom Verbindungsbereich mit den Seitenwänden (10) zur Mitte hin verringert.
2. Übergangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Falten des Bodenelements (12) als Rundfalten ausgebildet sind.
3. Übergangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Bodenelement (12) aus einem einzigen, zusammenhängenden Balgmaterialzuschnitt gefertigt ist.
4. Übergangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Bodenelement (12) aus einem einzigen, zusammenhängenden Balgmaterialzuschnitt derart gefertigt ist, daß der Balgmaterialzuschnitt im Bereich jeder Faltkante eine schlitzartige Aus­ sparung (13) aufweist, deren Breite sich vom Rand zur Mitte vergrößert, wobei die Aussparung zur Erzeugung der sich zur Mitte hin in der Höhe verrin­ gernden Faltkanten zugenäht wird.
5. Übergangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Balgmaterialzuschnitt an jeder Faltkante im Bereich seiner Verbindung mit den Sei­ tenwänden perforiert ist.
6. Übergangsvorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Balgmaterialzuschnitt an den perforierten Bereich der Faltkante die sich zur Mitte erweiternde schlitzartige Aussparung (13) an­ schließt.
7. Übergangsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die schlitzar­ tige Aussparung (13) des Balgmaterialzuschnitts rautenförmig ausgebildet ist.
8. Übergangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Bodenelement (12) Faltkanten aufweist, in die ein Stabilisierungselement (17) eingearbeitet ist.
9. Übergangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Bodenelement (12) Faltkanten aufweist, in die ein Stabilisierungselement eingear­ beitet ist, das das Bodenelement (12) nach oben, d. h. ins Innere der Übergangsvorrichtung vorspannt.
10. Übergangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Bodenelement (12) in der Mitte ein in Längsrichtung verlaufendes und mit dem Boden­ element gekoppeltes Stabilisierungselement, insbe­ sondere ein Spannband, aufweist.
11. Übergangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß bei der Verbindung der Seitenwände (10) mit dem Bodenelement (12) Kopplungsmittel vor­ gesehen sind.
12. Übergangsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kopplungsmittel durch Ösen (18) und Schlitze (19) gebildet werden, wobei die Ösen an einem und die Schlitze am anderen durch Sei­ tenwand (10) bzw. Bodenelement (12) gebildeten Teil vorgesehen sind und zur Kopplung die Ösen des einen Teils durch die Schlitze des anderen Teils hindurch­ ragen und zur Fixierung ein Band vorgesehen ist, das durch aufeinanderfolgende Ösen geführt ist.
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