DE202004011949U1 - Vorrichtung zum Halten von Bauteilen, insbesondere von Stoßstangen und Prallschienen eines Kraftfahrzeuges, insbesondere zum Zweck der Lackierung - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung
zum Halten von Bauteilen (1), insbesondere von Stoßstangen
und Prallschienen von Kraftfahrzeugen, insbesondere zum Zweck der
Lackierung, mit einem Gestell (2), wobei das Gestell (2) an der
Oberseite Haltemittel umfasst, dadurch gekennzeichnet,
dass die Haltemittel ein Tragteil (3) mit einer Kragkonstruktion (4) und zwei abnagenden Haltearmen (5) umfassen,
dass die Haltearme (5) gelenkig und/oder drehbar miteinander verbundene Abschnitte (6 bis 9) aufweisen und dass sich das Bauteil (1) in Betriebsstellung am freien Ende der Kragkonstruktion (4) und/oder an den Haltearmen (5) abstützt und/oder dort befestigt ist.
dass die Haltemittel ein Tragteil (3) mit einer Kragkonstruktion (4) und zwei abnagenden Haltearmen (5) umfassen,
dass die Haltearme (5) gelenkig und/oder drehbar miteinander verbundene Abschnitte (6 bis 9) aufweisen und dass sich das Bauteil (1) in Betriebsstellung am freien Ende der Kragkonstruktion (4) und/oder an den Haltearmen (5) abstützt und/oder dort befestigt ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten von Bauteilen, insbesondere von Stoßstangen und Prallschienen von Kraftfahrzeugen, insbesondere zum Zweck der Lackierung, mit einem Gestell, wobei das Gestell an der Oberseite Haltemittel umfasst.
- Bauteile, wie Stoßstangen und Prallschienen von Kraftfahrzeugen werden zum Farbspritzauftrag üblicherweise auf einem Lackierbock aufgelegt. Aus dem Prospekt „Unser Angebot Lackierzubehör März 2004" ergibt sich ein Lackierbock mit aufgelegter Prallschiene. Haltemittel in Form von zwei Auflagepunkten ermöglichen zwar das Halten der Stoßstange und das Lackieren der Ober- und Unterseite, jedoch ist dies mit mehreren Nachteilen verbunden. Zum einen kann es wegen der Temperierung der Farbe und der Auflage nur an zwei Auflagepunkten zur Verformung der von den Auflagepunkten wegweisenden, überhängenden Stoßstangenteilen kommen. Zum anderen muss der Lackierer eine ergonomisch sehr ungünstige Körperhaltung einnehmen, wenn er die Unterseite der auf dem in Rede stehenden Lackierbock aufliegenden Stoßstange lackiert. Schließlich ist durch die bloße Auflage keine solche Stabilität gewährleistet, die die komplette Bearbeitung des Bauteils, insbesondere der Stoßstange oder Prallschiene, inklusive Spachteln, Füllen, Schleifen erlaubt.
- Ein weiterer Lackierständer ist in der
DE 202 19 107 U1 beschrieben. Am Querholm des Untergestells sind Gegenstandshalter über Klemmelemente befestigt. Dadurch sind die stabförmigen Gegenstandshalter in Quer- und/oder Längsrichtung zum Querholm verschiebbar und können der Form des darauf aufzulegenden Karosseriebauteils angepasst werden. Durch Anschlagstücke an den Enden der Gegenstandshalter, wird das Bauteil in der Lage gehalten. Auf diese Weise kann bspw. eine Autotür auch in Schräglage gehalten werden, wenn sie lackiert wird. Der bekannte Lackierständer eignet sich für Bauteile mit großer Fläche und erhält seine Stabilität durch beidseitig zum Querholm abragende Gegenstandshalter mit Anschlägen. Schmale Karosserieteile, wie Stoßstangen oder dgl. können auf dem bekannten Lackierständer nicht lackiert werden, da bei stabiler Auflage der Querholm einer Lackierung der Unterseite der Stoßstande oder dgl. im Wege wäre. Auch reicht die Stabilität dieses Lackierständers nicht aus, um vorbereitende mechanische Bearbeitungsschritte, wie Schleifen. Spachteln und dgl. auszuführen. - Aus der
DE 201 02 544 U1 ist ein weiterer Lackierständer bekannt. Dort geht es um das Halten von Platten, Türen in einer Position, die das Lackieren erlaubt. Wesentlich ist dort, dass mehrere Auflagearme vorgesehen sind, die paarweise kraftschlüssig verbunden sind und synchron bewegt werden können. Auch auf längliche Bauteile können die Auflagearme eingestellt werden, jedoch geht es dort nur um die Auflagemöglichkeit, die eine Bearbeitung von der Unterseite her erschwert, je geringer die Breitenabmessung wird. Bei dreidimensionalen Bauteilen, wie Stoßstangen, würde keine Lagefixierung erfolgen. - Ausgehend von dem aus dem Prospekt „Unser Angebot Lackierzubehör März 2004" bekannten Lackierbock liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der in Rede stehenden Art mit verbesserter Stabilität anzugeben, die eine ergonomisch günstige Arbeitshaltung ermöglicht. Außerdem soll der Verformung eines Bauteils entgegengewirkt werden.
- Die voranstehende Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Danach ist eine Vorrichtung der in Rede stehenden Art derart weitergebildet, dass die Haltemittel ein Tragteil mit einer Kragkonstruktion und zwei abragenden Haltearmen umfassen, dass die Haltearme gelenkig und/oder drehbar miteinander verbundene Abschnitte aufweisen und dass sich das Bauteil in Betriebsstellung am freien Ende der Kragkonstruktion und/oder an den Haltearmen abstützt und/oder dort befestigt ist.
- Ausgehend von dem aus dem Prospekt „Unser Angebot Lackierzubehör März 2004" bekannten Lackierbock ist erkannt worden, dass dieser im Hinblick auf die Formbeständigkeit des Bauteils, im Hinblick auf die Stabilität und im Hinblick auf eine ergonomisch unbequeme Körperhaltung des Personals beim Bearbeiten des Bauteils mit Nachteilen behaftet ist. Weiter ist erkannt worden, dass es wünschenswert ist, wenn die Vorrichtung eine leichte Zugänglichkeit und stabile Fixierung des zu bearbeitenden Bauteils ermöglicht.
- Erfindungsgemäß ist erkannt worden, dass der Verformung eines Bauteils entgegenwirkt und eine ergonomisch günstige Arbeitshaltung ermöglicht wird, wenn Haltemittel verwendet werden, die an das Bauteil, insbesondere an die Prallschiene o der die Stoßstange, angepasst werden und Haltepunkte ermöglichen, die auch die Enden des Bauteils integrieren. Dies ist durch Haltearme realisierbar, die durch verschiedene gelenkig und/oder drehbar verbundene Abschnitte auf die geometrischen Gegebenheiten des Bauteils eingestellt werden können. Da Haltepunkte auch an den – beim bekannten Lackierbock lediglich herabhängenden Enden des Bauteils – über die besondere Ausbildung des Haltearme realisiert werden können, wird eine Verformung des Bauteils beim Spritzauftrag temperierter Farbe vermieden. Auch die gute Zugänglichkeit des Bauteils – auch an seiner Unterseite – wird durch die spezielle Ausbildung der Haltearme erreicht. Durch deren Anpassungsfähigkeit kann das Bauteil, insbesondere, wenn es als Stoßstange oder Prallschiene vorliegt – in einer Stellung, die der Positionierung am Kraftfahrzeug entspricht, gehalten werden. Die beim bekannten Lackierbock nach unten weisende Unterseite des Bauteils wird bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung in vorteilhafter Weise in einer bspw. seitlich zugänglichen Stellung fixiert. Die Stabilität wird durch die Kragkonstruktion erreicht, die den größten Teil der Last des Bauteils aufnimmt und in das Gestell leitet.
- Die Kragkonstruktion könnte in der Aufsicht im wesentlichen eine U-Form aufweisen. Hierdurch wird erreicht, dass ein dreidimensionales langgestrecktes Bauteil die Auskragung quasi umgreifen kann. Um die Stabilität der Kragkonstruktion im Hinblick auf die Geometrie eines Bauteils mit größerer Längenabmessung zu erhöhen, ist es zweckmäßig, das Basisteil der U-förmigen Kragkonstruktion von den Abmessungen her länger als die Schenkel der U-Form zu gestalten. Alternativ käme auch eine C-Form in Betracht oder das Basisteil der U-Form könnte in sich eine stabilitätserhöhende flächige Gestaltung statt einer linienförmigen Gestaltung aufweisen. Weiterführend könnten am Basisteil Befestigungsmittel vorgesehen sein, die das Bauteil an der Kragkonstruktion fixieren. Die Befestigungsmittel könnten in Form von mindestens einer oder mehreren voneinander beabstandeten, für sich bekannten Haltezangen vorliegen, die an der Kragkonstruktion angeschweißt oder beweglich und arretierbar gelagert sind.
- Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sieht vor, das Tragteil einem Gestell zuzuordnen, welches einen drehbaren Querträger aufweist. Ein solches Gestell ist für sich bereits bekannt und bietet den Vorteil, das Tragteil nebst Bauteil insgesamt um die Querträgerachse zu verschwenken und so die Zugänglichkeit des Bauteils zu fördern. Das Tragteil könnte mit dem Querträger des Gestells lösbar verbunden sein. Konkret könnte die lösbare Verbindung über Steckhülsen des Tragteils und Aufnahmen des Querträgers als Steckverbindung vorliegen.
- Die Kragkonstruktion könnte sich grundsätzlich in etwa senkrecht zu den Steckhülsen des Tragteils erstrecken und mit diesen bspw. verschweißt sein. Im Hinblick auf ein geringes Verpackungsvolumen vor dem Hintergrund eines vorteilhaften Bausatzcharakters der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird eine lösbare Verbindung der Kragkonstruktion mit den Steckhülsen bevorzugt. Die lösbare Verbindung könnte bspw. durch eine Schraubverbindung, eine Rast- oder Bajonettverbindung realisiert werden.
- Die Haltearme der erfindungsgemäßen Vorrichtung könnten der Kragkonstruktion zugeordnet sein. Damit das Bauteil in seiner gesamten Längenabmessung erfasst und gehalten werden kann, könnte je ein Haltearm an je einem Schenkel der U-Form der Kragkonstruktion angeordnet sein und sich im wesentlichen in entgegengesetzte Richtung erstrecken.
- Eine besonders vorteilhafte, auf die Bearbeitung von Stoßstangen und Prallschienen von Kraftfahrzeugen gerichtete Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sieht vor, dass ein Haltearm vier rohrförmige Abschnitte umfasst, wobei diese rotierbar und/oder teleskopierbar sowie in geeigneter Stellung arretierbar sind. Die vier Abschnitte könnten in nicht ausgefahrener Stellung eine Gesamtlänge von ca. 0,7 m erreichen. Zusammen mit der Längenabmessung des Basisteils der U-förmigen Kragkonstruktion von ca. 0,5 m ergäbe sich eine verlängerbare Gesamtlänge von ca. 2,9 m, wobei die beiden Haltearme über mehrere Freiheitsgrade in ihrer Beweglichkeit verfügen und dadurch variabel in drei Dimensionen einstellbar sind und sich an die Geometrie des Bauteils anpassen lassen. Die Anzahl der Abschnitte könnte auch geringer oder größer sein – je nach der Geometrie des Bauteils.
- Bei der vorgenannten, auf die Bearbeitung von Stoßstangen und Prallschienen von Kraftfahrzeugen gerichtete Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit vier Abschnitten pro Haltearm hat sich die nachfolgend beschriebene konstruktive Lösung als vorteilhaft herausgestellt.
- Zunächst ist der erste Abschnitt des Haltearms an der Kragkonstruktion angelenkt und um eine Schwenkachse senkrecht zur Kragkonstruktion drehbar und in einer gewünschten Winkelstellung arretierbar. Der zweite Abschnitt des Haltearms ist über ein Innenteil mit dem ersten Abschnitt verbunden. Das Innenteil könnte mit seinem einen Ende in den ersten Abschnitt und mit seinem anderen Ende in den zweiten Abschnitt ragen und eine Längeneinstellung durch die relative Beweglichkeit zu den beiden Abschnitten zwischen einer Nullstellung und einer Maximalstellung ermöglichen. In der Nullstellung könnte das Innenteil vollständig innerhalb der beiden Abschnitte angeordnet sein. Außerdem könnte das Innenteil um seine Längsachse drehbar und in einer gewünschten Winkelstellung arretierbar sein. Hierzu ist es von Vorteil, wenn das Innenteil in Form eines Rundrohres vorläge, damit eine Drehung im Inneren des ersten und zweiten Abschnittes stufenlos erfolgen kann und eine Verkantung ausgeschlossen ist. Neben der vorbeschriebenen Variante, wobei sich das Innenteil sowohl gegenüber dem ersten als auch dem zweiten Abschnitt teleskopieren und rotieren lässt, sind auch andere Bauformen möglich, die die Drehbewegung und die Verschiebe- oder Teleskopierbewegung bei festgelegtem Innenteil und einem derart beweglichen Abschnitt realisieren. Über die bevorzugte Ausführungsform ist jedenfalls eine relativ große Änderung der Länge des Haltearmes durch die Verdopplung der Längenabmessung des ersten und zweiten Abschnittes infolge Ausschieben des Innenteils möglich.
- An das dem ersten Abschnitt abgewandten Ende des zweiten Abschnittes schließt sich der dritte Abschnitt des Haltearms an und ist dort angelenkt und um eine Schwenkachse senkrecht zum zweiten Abschnitt drehbar und in einer gewünschten Winkelstellung arretierbar. Schließlich ist der vierte Abschnitt des Haltearms am dritten Abschnitt angelenkt und wiederum um eine Schwenkachse senkrecht zum dritten Abschnitt drehbar und kann in einer gewünschten Winkelstellung arretiert werden.
- Zur Erweiterung der Halte- bzw. Tragfunktion des Haltearmes könnte der vierte Abschnitt des Haltearms an seinem freien Ende ein Befestigungsmittel aufweisen, das eine Verbindung zum Bauteil ermöglicht. Das Befestigungsmittel könnte in Form einer Haltezange oder Halteklammer vorliegen, die in dem vierten Abschnitt eingesteckt ist und um ihre Längsachse drehbar ist. Ggf. kann auch hier eine Arretierung der Haltezange in der erforderlichen Winkelstellung erfolgen.
- Für die gelenkigen Verbindungen der Abschnitte der Haltearme könnten Gabelgelenke vorgesehen sein, wobei die Schwenkachsen durch Flügelschrauben gebildet sein können, die gleichzeitig Arretiermittel sind. Anstelle von Gabelgelenken sind weitere Gelenkarten möglich, insbesondere Kugelgelenke, oder weitere Verbindungstechniken, die eine Drehbewegung erlauben.
- Im Hinblick auf eine optimale Auflage des Bauteils auf der Kragkonstruktion und den Abschnitten der Haltearme könnten diese aus Vierkantrohrmaterial gefertigt sein. Denkbar wären eine Profilierung oder Gummierung der Oberfläche, insbesondere im Bereich der Kontaktflächen zum Bauteil.
- Im Hinblick auf platzsparende Verpackungen ist es von besonderem Vorteil, wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung als Bausatz vorliegt. Das Tragteil, insbesondere die Steckhülsen, die Kragkonstruktion und die Haltearme, ggf. auch deren einzelne Abschnitte, könnten Teile des Bausatzes sein und nach Anleitung vom Anwender moniert werden.
- Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Schutzanspruch 1 nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des angeführten Ausführungsbeispiels der Erfindung werden auch im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigen
-
1 in schematischer Perspektivdarstellung, die erfindungsgemäße Vorrichtung, -
2 in schematischer Darstellung, bei
a) eine vergrößerte Vorderansicht eines Details aus1 , betreffend die Kragkonstruktion und die Steckhülsen und bei
b) eine vergrößerte Aufsicht eines Details aus1 , betreffend die Kragkonstruktion und die Steckhülsen, -
3 in schematischer Darstellung, bei
a) eine vergrößerte Seitenansicht eines Details aus1 , betreffend den ersten Abschnitt des Haltearms und bei
b) eine vergrößerte Unteransicht eines Details aus1 , betreffend den ersten Abschnitt des Haltearms, -
4 in schematischer Darstellung, eine vergrößerte Seitenansicht eines Details aus1 , betreffend das Innenteil zwischen erstem und zweitem Abschnitt des Haltearms, -
5 in schematischer Darstellung, eine vergrößerte Unteransicht eines Details aus1 , betreffend den zweiten Abschnitt des Haltearms, -
6 in schematischer Darstellung, bei
a) eine vergrößerte Seitenansicht eines Details aus1 , betreffend den dritten Abschnitt des Haltearms und bei
b) eine vergrößerte Unteransicht eines Details aus1 , betreffend den dritten Abschnitt des Haltearms, -
7 in schematischer Darstellung, eine vergrößerte Seitenansicht eines Details aus1 , betreffend das Befestigungsmittel am vierten Abschnitt des Haltearms und -
8 in schematischer Perspektivdarstellung, verkleinert, den Gegenstand aus1 in Anwendung auf
a) eine Prallschiene eines Kraftfahrzeuges und
b) eine hintere Stoßstange eines Kraftfahrzeuges. - Die
1 ,8a ) und8b ) zeigen die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Halten von Bauteilen1 , die hier in8a ) als Prallschiene und in8b ) als hintere Stoßstange eines Kraftfahrzeuges vorliegen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird zum Zweck der Lackierung des Bauteils1 eingesetzt, wobei Arbeitsschritte, wie Spachteln, Füllen und Schleifen, mit umfasst sind. Die Vorrichtung weist ein Gestell2 mit Haltemitteln an der Oberseite auf. - Erfindungsgemäß umfassen die Haltemittel ein Tragteil
3 mit einer Kragkonstruktion4 und zwei abragenden Haltearmen5 . Die Haltearme5 weisen gelenkig und/oder drehbar miteinander verbundene Abschnitten6 bis9 auf. Aus den8a ) und8b ) ist ersichtlich, dass sich das Bauteil1 in Betriebsstellung am freien Ende der Kragkonstruktion4 und an den Haltearmen4 abstützt und dort auch befestigt ist. - Aus den
1 ,8a ) und8b ) und besonders aus2b ) ist ersichtlich, dass die Kragkonstruktion4 in der Aufsicht im wesentlichen eine U-Form aufweist, wobei das Basisteil10 der U-förmigen Kragkonstruktion4 länger ist als deren Schenkel11 . Die1 zeigt, dass am Basisteil10 zwei voneinander beabstandete Befestigungsmittel in Form von verschiebbar und drehbar gelagerten Haltezangen12 vorgesehen sind, um das Bauteil1 zu fixieren. Die Halterung der Haltezangen12 am Basisteil10 wird mit bekannten Mitteln realisiert, die nicht näher bezeichnet sind und die deren Arretierung erlauben. - Das Tragteil
3 ist mit einem in Richtung des Pfeils F drehbaren Querträger13 des Gestells2 lösbar verbunden, indem Steckhülsen14 des Tragteils3 und Aufnahmen15 des Querträgers13 eine Steckverbindung ausbilden. Zur Drehung des Querträgers13 ist ein Handgriff16 vorgesehen. Die Lagerung des Querträgers13 ist hier aufgrund der Bekanntheit zeichnerisch nur angedeutet und bezüglich der Bezeichnung vernachlässigt. - Die Kragkonstruktion
4 erstreckt sich senkrecht zu den Steckhülsen14 und ist hier mit diesen verschweißt. Die Krageinrichtung4 besteht – wie in2a ) gezeigt – aus Vierkantrohr – hier mit den Abmessungen 20 × 20 mm. Das Basisteil10 weist eine Länge von 500 mm auf, die Schenkel11 sind 180 mm lang. Die Steckhülsen14 bestehen aus Rundrohr mit einem Durchmesser von ca. 35 mm. - Die Haltearme
5 sind an der Kragkonstruktion4 , nämlich am jeweiligen Schenkel11 , angeordnet. In2b ) ist mit gestrichelter Linie eine Bohrung17 angedeutet, die sich an der Unterseite des Schenkels11 , etwa im ersten zum Basisteil10 benachbarten Drittel des Schenkels11 befindet. Die Bohrung18 des Gabelgelenks19 des in3a ),3b ) gezeigten ersten Abschnittes6 des Haltearmes5 wird mit der Bohrung17 des Schenkels11 in Deckungsgleichheit gebracht und – während das Gabelgelenk19 den Schenkel11 umgreift – mit einer Flügelschraube20 verschraubt. Die der Verbindung zwischen Schenkel11 und erstem Abschnitt6 dienende Flügelschraube20 ist zum Teil aus1 ersichtlich. Ein geringfügiges Lösen der Flügelschraube20 gestattet das Schwenken bzw. Drehen des ersten Abschnittes6 um eine Schwenkachse A senkrecht zum Schenkel11 . Das Anziehen der Flügelschraube20 führt zur Arretierung des ersten Abschnittes6 des Haltearms5 in einer gewünschten Winkelstellung. Die Anordnung der jeweiligen Flügelschraube20 an der Unterseite der Kragkonstruktion4 und auch an den Unterseiten der Haltearme5 hat den Vorteil, dass der Lack nicht die Gewinde verklebt. - Ein Haltearm
5 verfügt über vier rohrförmige Abschnitte6 bis9 , die teleskopierbar und/oder drehbar sind. - An den an den Schenkel
11 der Kragkonstruktion4 angelenkten ersten Abschnitt6 des Haltearms5 schließt sich ein zweiter Abschnitt7 an, der über ein als Rundrohr vorliegendes und in4 gezeigtes Innenteil21 mit dem ersten Abschnitt6 verbunden ist. Das Innenteil21 ragt mit seinem einen Ende in den ersten Abschnitt6 und mit seinem anderen Ende in den zweiten Abschnitt7 und ermöglicht eine Längeneinstellung bzw. Teleskopierbarkeit durch die relative Beweglichkeit zu den beiden Abschnitten6 ,7 . Die Nullstellung, wobei das Innenteil21 vollständig innerhalb der beiden Abschnitte6 ,7 angeordnet ist, ist in1 gezeigt. Eine Ausfahrstellung ist in den8a ) und8b ) gezeigt. - Das Innenteil
21 kann über die in den3a ),3b ) und5 gezeigte und mittels Schweißmutter befestigte Flügelschraube25 des ersten Abschnittes6 und/oder des zweiten Abschnittes7 fixiert werden. Eine Drehung des zweiten Abschnittes7 um die Längsachse B des Innenteils21 kann bspw. dann erfolgen, wenn das Innenteil21 mit der Flügelschraube25 des ersten Abschnittes6 fixiert ist. Die Drehung um die Längsachse B kann aber auch dadurch erfolgen, dass das Innenteil21 und der zweite Abschnitt7 über die Flügelschraube25 des zweiten Abschnittes7 verbunden sind und gemeinsam rotiert werden. Nach eingestellter Winkelposition kann dann das Innenteil21 im ersten Abschnitt6 über die dortige Flügelschraube25 arretiert werden. - Die in
5 gezeigte Bohrung22 des zweiten Abschnittes7 hat dieselbe Funktion wie die Bohrung17 des Schenkels11 der Kragkonstruktion4 . Die Bohrung23 des Gabelgelenkes19 des dritten Abschnittes8 des Haltearms5 wird in Deckungsgleichheit mit der Bohrung22 des zweiten Abschnittes7 gebracht und mittels Flügelschraube20 werden die Abschnitte7 ,8 in gewünschter Winkelstellung arretiert. Der dritte Abschnitt8 des Haltearms5 ist um eine Schwenkachse C senkrecht zum zweiten Abschnitt7 drehbar. - Die Bohrung
24 des dritten Abschnittes8 gemäß6b ) hat wiederum dieselbe Funktion wie die Bohrung17 des Schenkels11 der Kragkonstruktion4 und die Bohrung22 des zweiten Abschnittes7 und dient der Verbindung mit dem Gabelgelenk19 des vierten Abschnittes9 des Haltearms5 . Der vierte Abschnitt9 ist um eine Schwenkachse D senkrecht zum dritten Abschnitt8 drehbar und in einer gewünschten Winkelstellung über die Flügelschraube20 arretierbar. Am freien Ende des vierten Abschnitts9 des Haltearms5 ist eine Haltezange12 angeordnet. Die besonders deutlich in7 dargestellte Haltezange12 mit nicht näher bezeichnetem Federmechanismus sowie Klemmbereich ist in dem vierten Abschnitt9 um ihre Längsachse E drehbar angeordnet. - Wie die Kragkonstruktion
4 sind auch die Abschnitte6 bis9 der Haltearme5 aus einem Vierkantrohr gefertigt. - Aus den
8a ) und8b ) ist ersichtlich, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung an verschiedene Bauteile1 aufgrund der Einstellbarkeit der verschiedenen Abschnitte6 bis9 der Haltearme5 angepasst werden kann. Durch die statisch günstige Winkelstellung der einzelnen Abschnitte6 bis9 der Haltearme5 und durch die Kragkonstruktion4 , wird eine hohe Stabilität erreicht, die neben dem Farbauftrag auch andere mechanisch anspruchsvolle Arbeitsgänge wie Schleifen, Spachteln, Füllen in ergonomisch gesunder Haltung des Personals bei hoher Stabilität der Vorrichtung erlauben. Eine Verformung des Bauteils1 ist bei sachgemäßer Anwendung der Vorrichtung ausgeschlossen. Bei den Anwendungsbeispielen gemäß8a ) und8b ) liegt das Bauteil1 auf der Kragkonstruktion4 auf. Die Haltezangen12 sind dort hinzufügbar. - Hinsichtlich weiterer, in den Figuren nicht gezeigter Merkmale wird auf den allgemeinen Teil der Beschreibung verwiesen.
- Abschließend sei darauf hingewiesen, dass die erfindungsgemäße Lehre nicht auf das voranstehend erörterte Ausführungsbeispiel eingeschränkt ist. Vielmehr sind die unterschiedlichsten Ausbildungen der Vorrichtung im Hinblick auf die Kragkonstruktion und die Haltearme sowie Verbindungstechniken möglich. Auch im Hinblick auf Anwendungsmöglichkeiten beschränkt sich die Erfindung nicht auf den Kraftfahrzeugbereich, sondern es kommen auch Anwendungen im Baubereich in Betracht. Bspw. könnten Fensterrahmen mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung gehalten werden oder Pfosten, Zaunlatten und dgl. Bauteile.
-
- 1
- Bauteil
- 2
- Gestell
- 3
- Tragteil
- 4
- Kragkonstruktion
- 5
- Haltearm
- 6
- Erster
Abschnitt von
5 - 7
- Zweiter
Abschnitt von
5 - 8
- Dritter
Abschnitt von
5 - 9
- Vierter
Abschnitt von
5 - 10
- Basisteil
von
4 - 11
- Schenkel
von
4 - 12
- Haltezange
- 13
- Querträger von
2 - 14
- Steckhülse von
3 - 15
- Aufnahme
von
13 - 16
- Handgriff
an
13 - 17
- Bohrung
für
19 von6 - 18
- Bohrung
in
6 - 19
- Gabelgelenk
- 20
- Flügelschraube
- 21
- Innenteil
- 22
- Bohrung
für
19 von8 - 23
- Bohrung
in
8 - 24
- Bohrung
für
19 von9 - 25
- Flügelschraube
von
6 ,7 für21 - A
- Schwenkachse
von
6 - B
- Längsachse
von
21 - C
- Schwenkachse
von
8 - D
- Schwenkachse
von
9 - E
- Längsachse
von
12 - F
- Drehrichtung
von
13
Claims (17)
- Vorrichtung zum Halten von Bauteilen (
1 ), insbesondere von Stoßstangen und Prallschienen von Kraftfahrzeugen, insbesondere zum Zweck der Lackierung, mit einem Gestell (2 ), wobei das Gestell (2 ) an der Oberseite Haltemittel umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel ein Tragteil (3 ) mit einer Kragkonstruktion (4 ) und zwei abnagenden Haltearmen (5 ) umfassen, dass die Haltearme (5 ) gelenkig und/oder drehbar miteinander verbundene Abschnitte (6 bis9 ) aufweisen und dass sich das Bauteil (1 ) in Betriebsstellung am freien Ende der Kragkonstruktion (4 ) und/oder an den Haltearmen (5 ) abstützt und/oder dort befestigt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kragkonstruktion (
4 ) in der Aufsicht im wesentlichen eine U-Form aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (
10 ) der U-förmigen Kragkonstruktion (4 ) länger ist als deren Schenkel (11 ) und vorzugsweise Befestigungsmittel, insbesondere mindestens eine Haltezange (12 ), aufweist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragteil (
3 ) mit einem vorzugsweise drehbaren Querträger (13 ) des Gestells (2 ) lösbar verbindbar ist und insbesondere über Steckhülsen (14 ) des Tragteils (3 ) und Aufnahmen (15 ) des Querträgers (13 ) eine Steckverbindung ausbildbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kragkonstruktion (
4 ) senkrecht zu den Steckhülsen (14 ) erstreckt und mit diesen vorzugsweise lösbar verbunden ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltearme (
5 ) an der Kragkonstruktion (4 ) angeordnet sind, wobei insbe sondere je ein Haltearm (5 ) je einem Schenkel (11 ) der im wesentlichen U-förmigen Kragkonstruktion (4 ) zugeordnet ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Haltearm (
5 ) vier rohrförmige Abschnitte (6 bis9 ) umfasst und dass vorzugsweise zumindest ein Abschnitt (6 bis9 ) des Haltearms (5 ) teleskopierbar und/oder drehbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abschnitt (
6 ) des Haltearms (5 ) an der Kragkonstruktion (5 ), insbesondere am Schenkel (11 ) der im wesentlichen U-förmigen Kragkonstruktion (4 ), angelenkt ist und um eine Schwenkachse (A) senkrecht zum Schenkel (11 ) drehbar und in einer gewünschten Winkelstellung arretierbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (
7 ) des Haltearms (5 ) über ein, vorzugsweise in Form eines Rundrohres vorliegendes, Innenteil (21 ) mit dem ersten Abschnitt (6 ) verbunden ist. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenteil (
21 ) mit seinem einen Ende in den ersten Abschnitt (6 ) und mit seinem anderen Ende in den zweiten Abschnitt (7 ) ragt und dass das Innenteil (21 ) eine Längeneinstellung durch die relative Beweglichkeit zu den beiden Abschnitten (6 ,7 ) zwischen einer Nullstellung, wobei das Innenteil (21 ) vollständig innerhalb der beiden Abschnitte (6 ,7 ) angeordnet ist, und einer Maximalstellung ermöglicht. - Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenteil (
21 ) und/oder der zweite Abschnitt (7 ) um die Längsachse (B) drehbar und in einer gewünschten Winkelstellung arretierbar ist bzw. sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Abschnitt (
8 ) des Haltearms (5 ) am dem ersten Abschnitt (6 ) abgewandten Ende des zweiten Abschnittes (7 ) angelenkt ist und um eine Schwenkachse (C) senkrecht zum zweiten Abschnitt (7 ) drehbar und in einer gewünschten Winkelstellung arretierbar ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der vierte Abschnitt (
9 ) des Haltearms (5 ) am dem zweiten Abschnitt (7 ) abgewandten Ende des dritten Abschnittes (8 ) angelenkt ist und um eine Schwenkachse (D) senkrecht zum dritten Abschnitt (8 ) drehbar und in einer gewünschten Winkelstellung arretierbar ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der vierte Abschnitt (
9 ) des Haltearms (5 ) am dem dritten Abschnitt (8 ) abgewandten freien Ende ein Befestigungsmittel, insbesondere eine Haltezange (12 ), aufweist, die in dem vierten Abschnitt (9 ) um ihre Längsachse (E) drehbar angeordnet ist und vorzugsweise in einer gewünschten Winkelstellung arretierbar ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass für die gelenkigen Verbindungen der Abschnitte (
6 bis9 ) der Haltearme (5 ) Gabelgelenke (19 ) vorgesehen sind und dass die Schwenkachsen (A, C, D) durch Flügelschrauben (20 ) gebildet werden, die gleichzeitig Arretiermittel sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Kragkonstruktion (
4 ) und die Abschnitte (6 bis9 ) der Haltearme (5 ) aus einem Vierkantrohr gefertigt sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragteil (
3 ), insbesondere die Steckhülsen (14 ), die Kragkonstruktion (4 ) und die Haltearme (5 ), ggf. auch deren einzelne Abschnitte (6 bis9 ), Teile eines Bausatzes sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200420011949 DE202004011949U1 (de) | 2004-07-29 | 2004-07-29 | Vorrichtung zum Halten von Bauteilen, insbesondere von Stoßstangen und Prallschienen eines Kraftfahrzeuges, insbesondere zum Zweck der Lackierung |
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| DE200420011949 DE202004011949U1 (de) | 2004-07-29 | 2004-07-29 | Vorrichtung zum Halten von Bauteilen, insbesondere von Stoßstangen und Prallschienen eines Kraftfahrzeuges, insbesondere zum Zweck der Lackierung |
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|---|---|---|---|---|
| EP2669121A1 (de) | 2012-05-30 | 2013-12-04 | Faurecia Exteriors GmbH | Karosseriebauteil und Verfahren zum Herstellen eines solchen |
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| CN109807001A (zh) * | 2019-03-06 | 2019-05-28 | 华北理工大学 | 一种基于物联网控制的工业加工用涂胶机 |
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-
2004
- 2004-07-29 DE DE200420011949 patent/DE202004011949U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2669121A1 (de) | 2012-05-30 | 2013-12-04 | Faurecia Exteriors GmbH | Karosseriebauteil und Verfahren zum Herstellen eines solchen |
| DE102012010631A1 (de) | 2012-05-30 | 2013-12-05 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Karosseriebauteil und Verfahren zum Herstellen eines solchen |
| CN104307665A (zh) * | 2014-10-28 | 2015-01-28 | 重庆市永宏陈记实业有限公司 | 旋转摆动式汽车保险杠喷涂工装 |
| CN109807001A (zh) * | 2019-03-06 | 2019-05-28 | 华北理工大学 | 一种基于物联网控制的工业加工用涂胶机 |
| CN111001514A (zh) * | 2019-12-24 | 2020-04-14 | 苏州川鹏塑料有限公司 | 全表面喷漆的夹具装置 |
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