[go: up one dir, main page]

DE19720375B4 - Trommel-Schlagvorrichtung - Google Patents

Trommel-Schlagvorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE19720375B4
DE19720375B4 DE19720375A DE19720375A DE19720375B4 DE 19720375 B4 DE19720375 B4 DE 19720375B4 DE 19720375 A DE19720375 A DE 19720375A DE 19720375 A DE19720375 A DE 19720375A DE 19720375 B4 DE19720375 B4 DE 19720375B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
lever
pedal
shaft
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19720375A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19720375A1 (de
Inventor
Donald G Lombardi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE19720375A1 publication Critical patent/DE19720375A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19720375B4 publication Critical patent/DE19720375B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D13/00Percussion musical instruments; Details or accessories therefor
    • G10D13/10Details of, or accessories for, percussion musical instruments
    • G10D13/11Pedals; Pedal mechanisms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Abstract

Trommel-Schlagvorrichtung als Kombination aufweisend:
a) ein Gestell, mit mindestens einer Stütze (11),
b) eine Welle (18), die von der Stütze (11) so gelagert wird, dass sie sich in Bezug dazu dreht, wobei die Welle (18) eine Rotationsachse aufweist;
c) einen von der Welle (18) getragenen Trommelschlegel (21),
d) ein Pedal (31), das funktionsmäßig mit der Welle (18) zum Drehen der Welle (18) und des Schlegels (21) als Reaktion auf eine Pedalbewegung verbunden ist,
e) wobei das Gestell eine Grundplatte (10) aufweist, wobei sich auf dieser ein Klemmarm (311) zum Festklemmen an einem Trommelrand (312), eine den Arm (311) auf der Platte halternde Einrichtung zum Schwenken in Bezug dazu und zum Festklemmen des Randes (312), und ein erstes einstellbares Element (316), zum Positionieren des Armes (311) für die Schwenkbewegung, befinden.
f) ein zweites einstellbares Element (323), zum Kontrollieren der Stellung des Armes (311), bezogen auf...

Description

  • Diese Erfindung betrifft im allgemeinen eine Trommel-Schlagvorrichtung mit mehreren Schlegeln und bezieht sich insbesondere auf die Betriebsweise und die Befestigung solcher Schlegel.
  • Es besteht Bedarf an einem Mechanismus, welcher eine stufenlos einstellbare Ruhestellung eines Trommelschlegel bezogen auf die Trommeloberfläche zuläßt.
  • Es besteht ferner Bedarf an einer Trommel-Schlagvorrichtung, bei welcher zwei Schlegel nahe nebeneinander angeordnet sind, um auf dieselbe Trommeloberfläche zu schlagen, wobei jedoch die zwei Schlegel bezogen auf eine Trommeloberfläche oder -Oberflächen unabhängig einstellbar und durch Fußpedale betätigbar sind, welche an verschiedenen getrennten Stellen angeordnet sind. Keine bisherige Vorrichtung erfüllt diese Aufgabe in der neuen und ungewöhnlich vorteilhaften Art und Weise, wie sie nun von der vorliegenden Erfindung geboten wird, welche ungewöhnliche vorteilhafte Aufbaukombinationen und Betriebsarten aufweist.
  • Aus dem Stand der Technik sind Trommelschlagvorrichtungen bekann, die einen als zweiflügeligem Hebel ausgebildeten Klemmarm für den Trommelrand aufweisen, der auf der einen Seite ein Stellschraube zur Begrenzung des Schwenkbereichs des Hebels, in etwa mittig eine Feststellschraube und auf der anderen Seiten Vorrichtungen zum in Eingriff bringen des Trommelrandes mit dem Klemmarm aufweisen. Beispiele hierfür sind die U.S. Patente 3,722,349; 4,048,896 und 2,722,860, sowie die Deutsche Offenlegungsschrift DE 195 03 139 A1 .
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Trommel-Schlagvorrichtung bereitzustellen, welche sowohl die vorgenannten als auch weitere Bedürfnisse und Aufgaben erfüllt. Grundsätzlich wird die Erfindung durch eine Kombination verkörpert, welche aufweist:
    • a) ein Gestell mit mindestens einer Stütze,
    • b) eine Welle, die von der Stütze so gelagert wird, dass sie sich in Bezug dazu dreht, wobei die Welle eine Rotationsachse besitzt,
    • c) einen von der Welle getragenen Trommelschlegel,
    • d) ein Pedal, das funktionsmäßig mit der Welle verbunden ist, um die Welle und den Schlegel als Antwort auf eine Pedalbewegung zu drehen,
    • e) wobei das Gestell eine Grundplatte aufweist, sich dort ein Klemmarm zum Festklemmen eines Trommelrandes, eine Einrichtung zum Haltern des Arms auf der Platte, um diesen relativ dazu zu schwenken und zum Festklemmen des Randes, und ein erstes einstellbares Element, das den Arm für die Schwenkbewegung positioniert, befinden.
    • f) ein zweites einstellbares Element, zum Kontrollieren der Stellung des Armes, bezogen auf die Platte und den Rand, wodurch der Einstellbereich des ersten Elementes für das Bewirken einer Klemmung des Randes durch den Arm reduziert wird, und
    • g) das zweite einstellbare Element ein drehbar einstellbares Teil ist, das auf den Arm so einwirkt, dass es dessen durch das erste einstellbare Element gegebenen Schwenkbereich verändert,
    • h) wobei der Klemmarm ein erster Hebel und das zweite einstellbare Element ein zweiter Hebel ist, der gegen die Unterseite des ersten Hebels anliegt, und
    • i) der erste Hebel (311) in einer vertikalen Ebene schwenkbar sich in Richtung des Trommelrandes (312) und der zweite Hebel (323) sich in einer vertikalen Ebene schwenkbar in einem Winkel gegen den ersten Hebel (311) für einen leichteren Zugriff erstreckt, und
    • j) aufweisend eine Rollenlageranordnung (333), um das Pedal (31), hinter dem ersten Hebel (311), für die Schwenkbewegung zu halten, und die Rollenlageranordnung (333) in Zusammenhang mit einer Fersenauflage (330) und dem hinteren Ende des Pedals angeordnet ist, und die Anordnung zwei Lagerbuchsen (402) und Laschen (337, 340) aufweist, die sich von den Lagerbuchsen (402) nach vorne und hinten strecken, um die Rollenlageranordnung (333) mit der Fersenauflage (330) und dem Pedal (31) zu verbinden.
  • Bevorzuge Ausführungsformen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Anordnung kann ferner aufweisen:
    • I) eine mit der Welle verbundene Kurbelwange zur Drehung damit,
    • II) eine Rückholfeder, die so positioniert, ist daß sie einen Zug auf die Kurbelwange ausübt, um nachgiebig einer Wellendrehung durch das Pedal um die Achse herum zu widerstehen,
    • III) eine stufenlos einstellbare Verbindung zwischen der Feder und der Kurbelwange, um eine Einstellung der Position der Federzugausübung auf die Kurbelwange, um die Wellenachse herum, zuzulassen, wodurch die Ruhestellung des Schlegel bezogen auf die Trommeloberfläche stufenlos eingestellt werden kann.
  • Wie noch zu sehen sein wird, kann das erste einstellbare Element ein Hebel sein, der so angeordnet ist, dass er den Arm schwenkt, wenn der Hebel geschwenkt wird; und die zweite Einstellmöglichkeit ein drehbar einstellbares Teil sein, das auf den Arm in der Weise einwirkt, dass es dessen durch das erste einstellbare Element gegebenen Schwenkbereich verändert.
  • Ein zweites Einstellelement kann für die Kontrolle der Armposition bezogen auf die Platte und den Rand vorgesehen sein, wodurch der Einstellbereich des ersten Elementes zum Bewirken der Klemmung des Randes durch den Arm reduziert wird.
  • Demzufolge können die zwei Elemente so eingestellt werden, dass nur eine minimale Bewegung des Klemmarms erforderlich ist, um den Rand zu klemmen.
  • Die Verwendung nur einer Stütze (d.h., das Weglassen der zweiten Stütze) ist beabsichtigt und ergibt mehr Platz für andere Schlaginstrumente und spart Gesamtgewicht ein.
  • Eine Doppel-Trommelpedalvorrichtung kann vorgesehen werden, bei welcher ein erstes Pedalgestell mit einem drehbaren ersten und zweiten Schlegel und einem ersten Pedal zum Drehen des ersten Schlegels, wenn dieses niedergedrückt wird, versehen ist; ein zweites Pedalgestell mit einem zweiten Pedal versehen ist, wobei der zweite Schlegel eine Lagerwelle aufweist, die funktionsmäßig mit dem zweiten Pedal verbunden ist; und welche dadurch gekennzeichnet ist, daß das erste Pedalgestell mit einem ersten, zweiten und dritten Lagerbereich versehen ist, wobei der erste Schlegel ein von dem ersten und zweiten Lagerbereich gelagerte Halterungswelle aufweist, die den zweiten Schlegel halternde Welle von dem zweiten und dritten Lagerbereich gelagert wird, wodurch die zweite Welle unabhängig von der ersten Welle drehbar ist. An den Pedalgestellen sind üblicherweise Rollenlager für die drehbare Lagerung der Pedale vorgesehen, und solche Lager können, wie es noch zu sehen sein wird, auswechselbar sein. Diese und weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung, sowie die Details eines illustrativen Ausführungsbeispiels werden aus der nachstehenden Beschreibung und den Zeichnungen vollständiger verständlich.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den Zeichnungen ist:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der die Erfindung verkörpernden Vorrichtung;
  • 2 ein vergrößerter Aufrißschnitt entlang Linien 2-2 von 1;
  • 3 ein Schnitt entlang Linien 3-3 von 2;
  • 4 ein Schnitt entlang Linien 4-4 von 1;
  • 5 eine schematische Ansicht, welche die relative Einstellbarkeit von zwei Pedalen auf zwei Grundplatten in Verbindung mit zwei Trommelschlegeln, welche fixierte Relativpositionen aufweisen, darstellt;
  • 6 eine Teilvorderansicht des Hilfspedals und der die dritte Welle tragenden Stütze;
  • 7 ein vergrößerter Seitenaufriß, welche eine stufenlos einstellbare Verbindung darstellt;
  • 8 ein Aufriß entlang Linien 8-8 von 7;
  • 9 eine Draufsicht auf die Einstellvorrichtung der Trommelrandklammer;
  • 10 ein Schnitt entlang Linien 10-10 von 9;
  • 11 ein Vertikalschnitt durch eine Rollenlagerhalterungseinrichtung für ein Pedal; und
  • 12 eine Draufsicht auf eine modifizierte Lagerhalterung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • In den Zeichnungen haltert eine erste horizontale, langgestreckte Grundplatte 10 in einem Stück ein erstes Gestell, welches eine erste Stützeinrichtung aufweist. Eine solche Stützeinrichtung ist mit zwei seitlich beabstandeten nach oben gerichteten Stützen 11 und 12 dargestellt, deren unteren Enden von einem an einem vorderen Abschnitt der Grundplatte befestigten Bodenjoch 13 getragen werden. Die oberen Enden der Stützen tragen eine erste und zweite koaxiale Lagerbuchse 14 und 15, welche seitlich voneinander beabstandet sind. Die Stützeinrichtung trägt auch eine dritte Lagerstruktur 16, wobei sich insbesondere ein Arm 17 seitlich nach rechts von der Stütze 12 weg und nach oben erstreckt, um eine Struktur 16 zu haltern. Die letztere enthält ein Lagergehäuse 16a und zwei Rollenlagerteile 16b und 16c, die in dem Gehäuse 16a in seitlich beabstandeter Beziehung angeordnet sind. Der Arm 17 ist Ellbogen-förmig und in einem Teil mit den Komponenten 12 und 16a ausgebildet. Eine erste Achse oder Welle 18 wird von dem ersten und dritten Lager und insbesondere durch die Lagerbuchse 14 und das Lagerteil 16b gelagert; und eine zweite Achse oder Welle 19 wird von dem zweiten und dritten Lager und insbesondere von der Lagerbuchse 15 und dem Lagerteil 16c gelagert, wobei die Wellen 18 und 19 trotz koaxialer Anordnung unabhängig drehbar sind.
  • Ein erster Trommelschlegel 21 wird von der ersten Welle 18 getragen, und ein zweiter Trommelschlegel 22 wird von der zweiten Welle 19 getragen, wodurch die zwei Schlegel unabhängig betätigbar sind. Man beachte, daß der Schlegel 21 eine Stange 21a und ein Verbindungsteil 21b zu der Welle 18; und der Schlegel 22 eine Stange 22a und ein Verbindungsteil 22b zu der Welle 19 aufweist, wobei beide Verbindungsteile seitlich beabstandet und zwischen den Lagerbuchsen 14 und 15 auf den Stützen angeordnet sind. Siehe ebenfalls die Schlegelköpfe 21c und 22c. Die Wellen 18 und 19 sind polygonal, um ein feste Verbindung zu den Elementen 21b und 22b zu erzeigen.
  • Ein erstes Pedal 31 ist funktionsmäßig mit der ersten Welle 18 verbunden, um diese Welle und den ersten Schlegel 21 als Reaktion auf die von dem Fuß des Trommlers bewirkte Pedalschwenkung zu drehen.
  • In dem Beispiel von 3 ist das Pedal bei 33 an einer an der Platte 10 befestigten Fersenauflage 34 schwenkbar befestigt. Das Gelenk 33 weist typischerweise Rollenlagereinrichtungen, wie z.B. Kugellager, zur Reibungsreduzierung auf.
  • Ein flexibles Kopplungselement, wie z.B. eine Kette 35, ist bei 36 mit dem vorderen Ende des Pedals verbunden und erstreckt für einen Eingriff und eine Umschlingung des Kettenrades 37 nach oben. Das letztere ist fest auf der Welle 18 montiert, wodurch bei einem Niedertreten das Kettenrad und die Welle 18 gedreht werden, und sich der Schlegel 21 nach vorne dreht, so daß der Kopf 21c auf die bei 40 dargestellte Trommeloberfläche schlägt. Ein nachgiebige Einrichtung, wie z.B. eine Zugfeder 41, stellt so funktionsmäßig eine Verbindung zwischen der ersten Welle und dem Gestell, wie z.B. dem unteren Ende der Stütze 11 her, daß sie der Drehung der Welle nachgiebig widersteht und den Schlegel in die Stellung von 3 zurückholt. Man beachte, daß die Feder 41 mit ihrem oberen Ende an der Kurbelwange 42 auf der Achse oder Welle 18 befestigt ist.
  • Eine ähnliche Feder 46 stellt so funktionsmäßig eine Verbindung zwischen der zweiten Welle 19 und dem Gestell, wie z.B. dem unteren Ende der Stütze 12, her, daß sie der Drehung der Welle 19 nachgiebig widersteht und den zweiten Trommelschlegel 22 in die zurückgezogene Stellung gemäß Darstellung in 3 zurückholt. Diese Feder 46 ist mit ihrem oberen Ende an einer Kurbelwange 49 auf der Achse oder Welle 19 befestigt.
  • Die Wellen 18 und 19 können quadratische Querschnitte aufweisen, um eine formschlüssige Verbindung der buchsenartigen Verbindungsteile 21c und 22c zu den Wellen zu ermöglichen, wozu auch Feststellschrauben 21d und 22d vorgesehen sind. Ringförmige Lagerteile nehmen die Wellen für die Aufnahme in den Lagerbuchsen 14 und 15 auf.
  • Die die Zähne 53 auf dem Kettenrad 37 enthaltenden Oberflächenabschnitte können an progressiv größer werdenden Radien von einer Achse 54, die durch die Welle 18 definiert ist, ausgehend angeordnet und im Winkel um diese Achse herum angeordnet sein, wodurch sich diese Oberflächenabschnitte exzentrisch in Bezug auf diese Achse 54 erstrecken, wie es in dem U.S. Patent 4,756,224 offenbart ist. Dieses bewirkt, daß der Schlegel progressiv schneller auf die Trommeloberfläche zu bewegt, wenn das Pedal mit festgelegter Winkelgeschwindigkeit nach unten ausgelegt wird.
  • Die zweite Welle 19 und der zweite Trommelschlegel 22 können mittels einer nicht auf der Platte 10 montierten Hilfseinrichtung gedreht werden. Eine derartige zweite Einrichtung kann z.B. ein langgestrecktes und verlängerbares Drehgestänge 56 enthalten, welches mit der Welle 19, beispielsweise durch eine Kupplungsstruktur 57 verbunden ist. Die letztere ist durch Kardangelenkelemente 58a und 58b dargestellt, die drehbar mittels eines Querstift 58c miteinander verbunden sind. Das Element 58a ist mit dem Ende 19c der Welle 19 verbunden, welche aus dem Lager 15 hervorsteht; und das Element 58b ist mit eine Unterwelle 59 mit quadratischen Querschnitt beispielsweise mittels des Querstiftes 61 verbunden. Die Welle 59 wird auch in dem Drehgestänge 56a aufgenommen und mittels einer Kupplungsfeststellschraube 61 verbunden, was eine Verlängerung der Elemente 56a und 59 ermöglicht.
  • Man beachte, daß das Lager 15 koaxial zu dem Lager 16 angeordnet ist und von einer oberen Verlängerung 12a der Stütze getragen wird. Diese obere Verlängerung 12a und der Arm 17 bilden ein Joch, zwischen dem der Schlegel 22 mittels des Verbindungselementes 22b angeordnet ist. Die zwei getrennt vorliegenden Lager 16b und 16c können ein gewisses Maß an axialer Fehlausrichtung der Wellen 18 und 19 zulassen, wodurch jede Welle 18 und 19 frei für eine Drehung durch nur zwei Lager gelagert wird, und trotzdem die zwei Schlegel in enger seitlicher Beziehung gemäß Darstellung in 2 angeordnet sind. Der Arm 17 ist so über dem Pedal 31 angeordnet, daß er dieses nicht stört.
  • 1 und 6 zeigen die Bereitstellung eines zweiten Gestells mit einer zweiten Stützeinrichtung, wie z.B. mit nur einer aufrecht stehenden Stütze 71. Die letztere ist in einem Stück über eine Bodenhalterung 73a auf einer zweiten Grundplatte 73 montiert, welche von der Platte 10 unabhängig ist und einstellbar an verschiedenen Stellen in Bezug auf die Platte 10 nach den Bedürfnissen des Trommlers angeordnet werden kann. Ein weitere Lagerstruktur wird von der zweiten Stütze 71 getragen und eine dritte Achse oder Welle 76 erstreckt sich seitlich daraus hervor ist von dem Lager 174 drehbar gelagert dargestellt. Das Gestänge 56 ist mit der dritten Welle 76 beispielsweise durch eine der Struktur 57 entsprechende Struktur verbunden. Siehe beispielsweise das Kardangelenk 78, die Unterwelle 79 mit dem rechteckigen Querschnitt und das verlängerbare Kopplungselement 81. Den Kopplungselementen 61 und 56 sind Feststellschrauben 82 und 61 zugeordnet, um die Unterwellen einstellbar zu erfassen, und ein vollständiges Zerlegen oder Trennen der zwei Wellen 19 und 76 und der zwei Grundplatten 10 und 73 zu ermöglichen. Das langgestreckte Gestängeelement 56a besteht vorteilhafterweise aus einem leichtgewichtigen Metall, wie z.B. Aluminium.
  • Ein Pedal 91 ist gelenkig bei 93 an der zweiten Grundplatte 73 befestigt, und ein flexibles Kopplungselement, wie z.B. eine Kette 95, verbindet das vordere Ende des Pedals 91 mit einem auf der Welle 76 befestigten Kettenrad 93. Demzufolge ist das Pedal 91 mit dem zweiten Schlegel 22 verbunden, um denselben zu drehen, wenn das Pedal 91 niedergedrückt wird. Die Platte oder das Kettenrad 97, kann wie vorstehend in Bezug auf das Kettenrad 37 beschrieben, exzentrisch sein. Halteelemente 102 und 103 haltern ferner gemäß Darstellung die Stützen auf den Grundplatten.
  • Gemäß Darstellung in 6 umfaßt das Lager 174 ein Gehäuse 174a und zwei in dem Gehäuse 174a in seitlich beabstandeter Beziehung angeordnete Rollenlagerteile 174b und 174c. Nur eine einzige Stütze 71 haltert das Lager 174. Eine Zugfeder 41a und eine Kurbelwange 42a stellen zwischen der Welle 76 und dem Vorsprung 178 auf der Stütze eine Verbindung in der weise her, daß sie die Welle 76 und das Pedal 91 und den Schlegel 92 nachgiebig und elastisch in die Ausgangsdrehstellungen zurückzubringen.
  • Demzufolge stellt die Erfindung im einem ihrer Aspekte ein erstes Pedalgestell mit einem drehbaren ersten und zwei ten Schlegel, zum Drehen des ersten Schlegels, wenn das Pedal niedergedrückt wird und ein mit einem zweiten Pedal versehenes zweites Gestell bereit, wobei der zweite Schlegel eine funktionsmäßig mit dem zweiten Pedal verbundene Halterungswelle aufweist, und ist dadurch gekennzeichnet, daß das erste Pedalgestell, mit einem ersten, zweiten und dritten Lagerbereich versehen, der erste Schlegel eine von dem ersten und zweiten Lagerbereich gelagerte Halterungswelle aufweist, die den zweiten Schlegel halternde Welle von dem zweiten und dritten Lagerbereich gelagert wird, wodurch die zweite Welle unabhängig von der ersten Welle drehbar ist. Es gibt ferner eine zusätzliche Welle, die mit einer von der ersten und zweiten Welle verbunden ist, und nur eine Stütze auf dem zweiten Pedalgestell, welche die einzige die zusätzliche Welle lagernde Stütze ist, was Gewicht spart und zusätzlich Platz oder Raum für andere Schlaginstrumente in der Nähe des Trommlers zur Verfügung stellt. Dadurch wird eine sehr einfache einstellbare Pedalstruktur bereitgestellt.
  • Ein einstellbare Klemmeinrichtung 110 am vorderen Ende der Platte stellt gemäß Darstellung eine Klemmverbindung zu der Trommelstruktur 40a dar.
  • Gemäß 7 und 8 können eine oder mehrere von den Kurbelwangen 42, 49 und 42a, die bei 200 dargestellte Form aufweisen, wobei die Welle, mit welcher die Kurbelwange verbunden ist, bei 201 dargestellt und die Achsen der Wellen- und Kurbelwangenrotation bei 202 dargestellt sind. Die auf die Kurbelwange einwirkende Rückholfeder (Zugfeder) ist bei 203 dargestellt und kann jede der Federn 41, 46 und 41a darstellen. Ein Ende der Feder ist einstellbar an dem Pedalgestell, dargestellt bei 205, verankert. Siehe die mit einem Gewinde versehene vertikale axiale Einstellanordnung 206, welche durch ein Schaftschraube 206a und eine einstellbare Knebelmutter 206b bereitgestellt wird, wodurch die Federspannung eingestellt werden kann.
  • Eine stufenlos einstellbare oder variable Verbindung ist zwischen der Kurbelwange und er Zugfeder vorgesehen, wie sie allgemein bei 210 dargestellt ist. Deren Zweck ist es, eine genaue, beispielsweise stufenlose einstellbare Ruhestellung des von der Welle 201 getragenen Schlegel und in Bezug auf eine bei 211 dargestellte Trommeloberfläche zu ermöglichen. Siehe beispielsweise die verschiedenen Ruhestellungen des Schlegels bei 212a, 212b, 212c usw. in 7, auf welche der Schlegel eingestellt werden kann. Ein unbegrenzte Anzahl solcher Schlegelstellungen kann innerhalb eines ausgewählten Bereichs, der beispielsweise durch die Strecke R dargestellt wird, gewählt werden.
  • Die veranschaulichende Verbindung 210, welche bevorzugt wird, von der es aber auch Variationen geben kann, weist einen Mitnehmer in der Form eines Befestigungselementes 213 mit einem in eine Nut oder einen Schlitz 214 in der Kurbelwange hinein- oder sich hindurch erstreckenden Schaft 213a auf. Der Schlitz 214 ist in einer gekrümmten Richtung um die Achse 202 mit den Enden nach oben längsgestreckt, und so ausgebildet, daß der Befestigungselementschaft 213a in jede von einer unbegrenzten Anzahl von Stellungen entlang der Schlitzlänge geschoben werden. Eine Mutter 216 auf einem Gewindebereich des Schafts 213a kann angezogen werden, um das Aufhängeelement in einer gewählten Position (um die Achse 202 herum) mit der Kurbelwange zu verklemmen, d.h., zu verbinden. Dieses fixiert den Punkt der Federkraftübertragung auf die Kurbelwange, da die Feder gemäß Darstellung an dem Befestigungselement mittels eines Hakens 217 befestigt ist, der selbst hakenförmig an dem Federende 203a befestigt ist, und dadurch wird die Ausgangs-Winkelstellung der Kurbelwange und des Schlegels gewählt. Das Lösen der Mutter ermöglicht wie erwähnt, eine einstellbare Verbindung der Feder mit der Kurbelwange.
  • Ein Lager, wie z.B. eine Kugellagereinheit 220, wird von dem Befestigungselement so gehaltert, daß deren Achse 221 mit der Schaftachse des Befestigungselementes übereinstimmt, d.h., parallel zur Achse 202 liegt. Das Hakenende 217a paßt wie dargestellt über das Lager.
  • In 9 und 10 entspricht die Einrichtung 310 zum Befestigen der Grundplatte und der Pedaleinheit an dem Rand einer Basstrommel der bereits dargestellten Einheit 110 in 3. Die Grundplatte 10 und das Joch 13 der Schlegelstützen sind dieselben wie in 3. Der Klemmarm 311 weist ein vorderes Ende 311a auf, das dafür angepaßt ist, über den Trommelrand 312 zu ragen und diesen gegen die der Platte 10 zugeordnete Fläche 313 zu drücken.
  • Eine Einrichtung ist zur Halterung des Arms 311 auf der Platte vorgesehen, um diesen in einer vertikalen Ebene, wie es durch einen Pfeil 315 in 10 dargestellt ist, zu schwenken. Ferner ist ein einstellbares Element, wie z.B. ein Schraubbefestigungselement 316, dafür angepaßt, den Klemmarm 311 für die Schwenkbewegung gemäß Darstellung zu positionieren. Das Befestigungselement 316 ragt lose mit Spiel durch eine Öffnung 317 in dem Arm 311 nach unten und in eine Gewindebohrung 318 in dem Teil 13 hinein, um ein Drehen des Befestigungselementes mittels des Knopfes 316a zum Einstellen der Höhe oder des Pegels des Armes 311 bezogen auf die Grundplatte zu ermöglichen, ohne jedoch das Kippen oder Schwenken des Arms wie erwähnt zu verhindern. Die Weite W des Spalts 320 wird dadurch eingestellt. Ein Kipphebel 321 oder Kipphebel sind in einem Stücke mit dem Arm 311 ausgebildet und ragen gemäß Darstellung nach unten heraus. Eine Feder 340 drückt den Arm 311 nach oben.
  • Ferner ist ein weiteres einstellbares Element 323 zur Steuerung oder Einstellung der Schwenkstellung des Arms 311 in Bezug auf die Basisplatte und den Trommelrand in dem Spalt 320 vorgesehen. Das Element 323 ist in der Form eines bei 324 kippbar aufgehängten Hebels zum Kippen in einer vertikalen Ebene gemäß Darstellung durch den Pfeil 325 gezeigt.
  • Eine einstellbare Feststellschraube 326 drückt bei 326a gegen den Hebel, um ein Anheben von dessen Ende 323a herbeizuführen, was ein Festklemmen des Trommelrandes bewirkt, wenn die Feststellschraube beispielsweise durch Drehen des Knopfes 326b angezogen wird. Die Struktur 328 haltert die Schraube und das Gelenk bei 324.
  • Man kann sehen, daß das Befestigungselement 316 so eingestellt werden kann, daß nur eine oder zwei Drehungen des Knopfs 326b erforderlich sind, um das Festklemmen des Randes zu bewirken, was ein beachtlicher Vorteil zur Minimierung der Einstellung bei der Vorbereitung zur Pedalanklemmung an einer Basstrommel ist. Die aneinanderliegend angeordneten Hebel 311 und 323 sind wie in 9 dargestellt für einen leichten Zugriff auf den Einstellknopf 326a entsprechend gewinkelt.
  • 11 stellt die Bereitstellung einer (der Auflage 34 entsprechenden) Fersenauflage 330 dar, die bei 325 an der Platte 10 befestigt ist. Das hintere Ende des Pedals 331 ist nach vorne zu von der Auflage beabstandet. Eine Rollenlageranordnung 333 ist in Verbindung mit der Fersenauflage und dem hinteren Ende des Pedals angeordnet und damit verbunden, um das Pedal gelenkig zu lagern. Siehe dazu das Lagergehäuse 336 mit einem einteilig damit ausgebildeten Arm 337, der bei 338 an der Unterseite des Pedals befestigt ist; und eine Lagernabe 339 mit einem einteilig damit ausgebildeten Arm 340, der in die Fersenplatte ragt und daran befestigt ist. Lagerkugeln oder Rollen 341 sind in einem Ring zwischen Innen- und Außenbahnen angeordnet, die von den Komponenten 336 bzw. 339 gebildet werden.
  • 12 stellt eine Modifikation dar, in welcher die Fersenplatte 400 eine Vertiefung 401 zwischen zwei seitlich beabstandeten Lagerbuchsen 402 aufweist. Eine an den Buchsen 402 befestige Lasche 403 wird in dieser Vertiefung aufgenommen. Kugellager sind zwischen in den Aufnahmebuchsen enthaltenen Innen- und Außenbahnen untergebracht, wobei diese Baugruppen bei 405 dargestellt sind. Eine Tragwelle 406 wird von diesen Bahnen gehaltert, und eine der Welle 406 zugeordnete Lasche 406a erstreckt sich zwischen den Lagerbuchsen 402 und wird von einem an der Fersenplatte befestigten Arm 337 gehaltert. Die Welle 406 dreht sich in den Lagern, wenn das Pedal von dem Schuh des Trommlers betätigt wird.

Claims (5)

  1. Trommel-Schlagvorrichtung als Kombination aufweisend: a) ein Gestell, mit mindestens einer Stütze (11), b) eine Welle (18), die von der Stütze (11) so gelagert wird, dass sie sich in Bezug dazu dreht, wobei die Welle (18) eine Rotationsachse aufweist; c) einen von der Welle (18) getragenen Trommelschlegel (21), d) ein Pedal (31), das funktionsmäßig mit der Welle (18) zum Drehen der Welle (18) und des Schlegels (21) als Reaktion auf eine Pedalbewegung verbunden ist, e) wobei das Gestell eine Grundplatte (10) aufweist, wobei sich auf dieser ein Klemmarm (311) zum Festklemmen an einem Trommelrand (312), eine den Arm (311) auf der Platte halternde Einrichtung zum Schwenken in Bezug dazu und zum Festklemmen des Randes (312), und ein erstes einstellbares Element (316), zum Positionieren des Armes (311) für die Schwenkbewegung, befinden. f) ein zweites einstellbares Element (323), zum Kontrollieren der Stellung des Armes (311), bezogen auf die Platte (10) und den Rand (312), wodurch der Einstellbereich des ersten Elementes für das Bewirken einer Klemmung des Randes (312) durch den Arm (311) reduziert wird, und g) das zweite einstellbare Element (323) ein drehbar einstellbares Teil ist, das auf den Arm (311) so einwirkt, dass es dessen durch das erste einstellbare Element gegebenen Schwenkbereich verändert, h) wobei der Klemmarm ein erster Hebel (311) und das zweite einstellbare Element ein zweiter Hebel (323) ist, der gegen die Unterseite des ersten Hebels (311) anliegt, und i) der erste Hebel (311) in einer vertikalen Ebene schwenkbar sich in Richtung des Trommelrandes (312) und der zweite Hebel (323) sich in einer vertikalen Ebene schwenkbar in einem Winkel gegen den ersten Hebel (311) für einen leichteren Zugriff erstreckt, und j) aufweisend eine Rollenlageranordnung (333), um das Pedal (31), hinter dem ersten Hebel (311), für die Schwenkbewegung zu halten, und die Rollenlageranordnung (333) in Zusammenhang mit einer Fersenauflage (330) und dem hinteren Ende des Pedals angeordnet ist, und die Anordnung zwei Lagerbuchsen (402) und Laschen (337, 340) aufweist, die sich von den Lagerbuchsen (402) nach vorne und hinten erstrecken, um die Rollenlageranordnung (333) mit der Versenauflage (330) und dem Pedal (31) zu verbinden.
  2. Kombination nach Anspruch 1, wobei sich der erste Hebel (311) und der zweite Hebel (323) in Ende zu Ende Beziehung erstrecken.
  3. Kombination nach Anspruch 2 wobei der erste Hebel (311) unterhalb des Pedals (31) angeordnet ist, und sich der zweite Hebel (323) unterhalb jedoch auch auf einer Seite einer abwärts gerichteten Projektion des ersten Hebels (311) erstreckt.
  4. Kombination nach Anspruch 1 mit einer das Pedal (31) für eine Schwenkbewegung halternden Rollenlagereinrichtung (333) hinter dem ersten Arm (311) und dem ersten einstellbaren Element (316).
  5. Kombination nach Anspruch 4 mit Befestigungselementen, die rückwärtig die Fersenplatte (400) mit einer von dem Gestell gebildeten Grundplatte (10) befestigen.
DE19720375A 1996-05-20 1997-05-15 Trommel-Schlagvorrichtung Expired - Fee Related DE19720375B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US08/650,370 1996-05-20
US08/650,370 US5627332A (en) 1991-10-28 1996-05-20 Drum beater and pedal apparatus with interfitting dual adjustment of drum rim clamp

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19720375A1 DE19720375A1 (de) 1997-11-27
DE19720375B4 true DE19720375B4 (de) 2005-06-09

Family

ID=24608605

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19720375A Expired - Fee Related DE19720375B4 (de) 1996-05-20 1997-05-15 Trommel-Schlagvorrichtung

Country Status (3)

Country Link
US (1) US5627332A (de)
JP (2) JPH1049142A (de)
DE (1) DE19720375B4 (de)

Families Citing this family (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2786305B1 (fr) * 1998-11-20 2001-05-18 Patrick Studer Dispositif permettant de realiser une frappe de batte pour batterie actionnee par le genou-cuisse
FR2786306B1 (fr) * 1998-11-20 2001-02-16 Patrick Studer Dispositif pour instrument a percussion, actionnable par un genou ou une cuisse d'un utilisateur
US6002076A (en) * 1998-12-11 1999-12-14 Karn; Ryan W. Double-mallet heel-toe drum pedal system with hinged mallets
US6028259A (en) * 1998-12-28 2000-02-22 Drum Workshop, Inc. Weighting of drum pedal apparatus
US6590147B2 (en) 2000-11-14 2003-07-08 Todd Michael Kassabian Bass drum pedal
US6710237B2 (en) * 2002-02-19 2004-03-23 Steven P. Adams Drum pedal for enhanced mating of a drummer's foot
US6894210B1 (en) 2002-10-31 2005-05-17 Drum Workshop, Inc. Adjustable drum beating apparatus
US20060005689A1 (en) * 2004-07-08 2006-01-12 Fusamitsu Ito Pedal coupling device and bass drum
JP4020130B2 (ja) 2005-06-08 2007-12-12 ヤマハ株式会社 ドラム用フットペダル
JP2007094249A (ja) * 2005-09-30 2007-04-12 Roland Corp 楽器用のペダル装置
US7321092B2 (en) * 2005-11-16 2008-01-22 Curt A. Hauck Dual foot pedals for a bass drum
US20070131088A1 (en) * 2005-12-13 2007-06-14 Hauck Curt A Dual foot pedals for a bass drum
US7262356B1 (en) * 2006-04-18 2007-08-28 Lukios Ii Charles Dean Bass drum pedal hyper-beater
US20100162874A1 (en) * 2008-12-31 2010-07-01 Akito Takegawa Modular post assembly for foot-operated pedal
US7897858B1 (en) * 2009-10-29 2011-03-01 Tsun-Chi Liao Drum rim clamping apparatus for a foot pedal hammer seat
US7858861B1 (en) * 2009-11-05 2010-12-28 Kuo-Chang Chen Pedal system and a drum assembly using the same
US9240169B2 (en) 2010-10-22 2016-01-19 Drum Workshop, Inc. Pivot supports for drum rim
US8330032B1 (en) 2010-10-22 2012-12-11 Drum Workshop, Inc. Pivot supports for drum rim
DE102012215108A1 (de) * 2012-08-24 2014-02-27 Gewa Music Gmbh Verbindungsgelenk für eine Verbindungswelle und Verbindungswelle mit einem derartigen Verbindungsgelenk
CN104756179B (zh) 2012-10-30 2020-08-14 鼓工场有限公司 夹紧系统、用于与鼓一起使用的击鼓组件和低音鼓组件
KR101554828B1 (ko) * 2014-09-05 2015-09-21 김정한 박자를 맞추는 기구
US20180218718A1 (en) * 2015-08-10 2018-08-02 John Elvan RENZI Replacement heel pedestal device and system
US10607582B2 (en) * 2015-08-10 2020-03-31 John Elvan RENZI Replacement heel pedestal device and system

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2722860A (en) * 1953-04-02 1955-11-08 Ralph C Pace Drum practice pad arrangement
US3722349A (en) * 1971-12-02 1973-03-27 Slingerland Drum Co Drum pedal
US4048896A (en) * 1975-12-24 1977-09-20 Calato Joseph D Drum beater
US4756224A (en) * 1987-01-08 1988-07-12 Lombardi Donald G Drum beating apparatus with eccentric rotor
DE4200924A1 (de) * 1991-01-31 1992-08-13 Hoshino Gakki Co Ltd Klammervorrichtung eines trommelpedals
DE19503139A1 (de) * 1994-02-02 1995-08-03 Drum Workshop Inc Schlagzeugvorrichtung

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3618441A (en) * 1969-10-21 1971-11-09 John A Fearns Double acting drum pedal
US3742806A (en) * 1970-05-20 1973-07-03 R Zalmer Apparatus for use in playing pecussion instruments
US3968718A (en) * 1975-08-11 1976-07-13 The Raymond Lee Organization, Inc. Drum type musical instrument
US4188853A (en) * 1977-12-08 1980-02-19 Bills John E Multipurpose double acting drum pedal
US4538499A (en) * 1983-01-14 1985-09-03 Livingston Duane P Drum beating apparatus
JPS62201792A (ja) * 1986-02-28 1987-09-05 株式会社神戸製鋼所 大型クレ−ンの油圧回路
US4691613A (en) * 1986-09-29 1987-09-08 Luke Jacobson Bass drum pedal
US4890532A (en) * 1988-01-25 1990-01-02 Garrison & Stratton Foot activated musical drum pedal device
US4945803A (en) * 1989-09-15 1990-08-07 Norwood Paul J Double beat bass drum pedal assembly
US5301592A (en) * 1991-06-14 1994-04-12 Johnston Darrell N Bass drum foot pedal
US5396826A (en) * 1991-10-28 1995-03-14 Lombardi; Donald G. Drum beater and pedal apparatus with single pedestal
US5204485A (en) * 1991-10-28 1993-04-20 Lombardi Donald G Multi-axle drum beater and pedal apparatus
JP2572431Y2 (ja) * 1993-03-19 1998-05-25 星野楽器株式会社 ドラムペダルのスプリング調節構造

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2722860A (en) * 1953-04-02 1955-11-08 Ralph C Pace Drum practice pad arrangement
US3722349A (en) * 1971-12-02 1973-03-27 Slingerland Drum Co Drum pedal
US4048896A (en) * 1975-12-24 1977-09-20 Calato Joseph D Drum beater
US4756224A (en) * 1987-01-08 1988-07-12 Lombardi Donald G Drum beating apparatus with eccentric rotor
DE4200924A1 (de) * 1991-01-31 1992-08-13 Hoshino Gakki Co Ltd Klammervorrichtung eines trommelpedals
DE19503139A1 (de) * 1994-02-02 1995-08-03 Drum Workshop Inc Schlagzeugvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
US5627332A (en) 1997-05-06
JPH1049142A (ja) 1998-02-20
JP3737964B2 (ja) 2006-01-25
JP2002169538A (ja) 2002-06-14
DE19720375A1 (de) 1997-11-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19720375B4 (de) Trommel-Schlagvorrichtung
EP0023003B1 (de) Anordnung an einer Tragvorrichtung für ein optisches Beobachtungsgerät
EP0045060B1 (de) Halterung für die nachgiebige Abstützung eines Scheibensatzes an dem Rahmen einer Scheibenegge oder dergleichen
DE3390177T1 (de) Kombinierte Steg- und Vibrato-Ankeranordnung
DE2941303A1 (de) Vorrichtung zum einstellen des neigungswinkels der steuersaeule und der lenkwelle eines kraftfahrzeuglenkantriebs
DE7937066U1 (de) Skibindung
DE69502446T2 (de) Bindung für Alpinski
DE29816928U1 (de) Stepper
DE19503139B4 (de) Schlagzeugvorrichtung
DE60309789T2 (de) Laufrichtung eines Skateboards
DE69725236T2 (de) Pedal für Trommelanordnung
EP1237146B1 (de) Spannklaue zur Befestigung einer Fussmaschine an einer Bass-Drum
DE2624843A1 (de) Neigungsvorrichtung fuer moebelunterteile
DE6602305U (de) Stuhleinstellvorrichtung
DE102021122331A1 (de) Doppelpedal-Kopplungspedal der Jazztrommel-Basstrommel
DE69301209T2 (de) Schischuh aus Kunststoff
EP1358783A1 (de) Gefederte Halterungsanordnung und verstellbare Schwenkvorrichtung für eine solche
EP0090838A1 (de) Mittelzug-felgenbremse.
DE10058238A1 (de) Rahmen-Scharnier mit zwei voneinander unabhängigen Justierungen
DE112017000434T5 (de) Fußmaschine mit Mechanismen zur Verstellung einer Kette oder einer ähnlichen Vorrichtung
DE19956953C2 (de) Gefederte Halterungsanordnung
DE2042884B2 (de) Landwirtschaftliches Gerät
DE4020794C2 (de)
DE69302368T2 (de) Gestängeanordnung für bremshebel
EP0582778A1 (de) Einrichtung zum Zusammendrücken von Dosen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20111201