DE1972011U - Vorrichtung zum abspulen von drahtrollen, insbesondere zusatz-metalldrahtrollen fuer nahtschweissmaschine. - Google Patents
Vorrichtung zum abspulen von drahtrollen, insbesondere zusatz-metalldrahtrollen fuer nahtschweissmaschine.Info
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Description
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Bielefeld, den
KreuzstraBe 32
Telefon β 18 36 · Telex 9-32 449
Bankkonto: Commerzbank AG, Bielefeld
Postscheckkonto: Amt Hannover Nr. 689 28
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Mess. Akto-Z,; 2072^66
Diese Unterloge (Beschreibung und
fassung der ursprünglich si" y^ich' - '
Dis ursprünglich elngs.-j:.V*:n ;,.·■;.-■.·
eines rechtlichen Interesses cj-büh.-eni.si ^a^.i
.leaaiive zu den üblichen Preisen geliefert.
;:chte; sis weicht von dsr WoN-
;, n Λ jJci..-7.-i{ oK.ne Mochwe.'
.;v._.i: Cjsh ί-utukcpien oder Film·
. Gebrauchsmustsrstelle
Anonyme A R B E Ds Aci^ries Riunies de
BuriDach-Eich-Dudelange
Division: Clouteriee & Oirefilerie des Plandres
G-entbrugge- G-and (Belgien)
it Vorrichtung zum Abspulen von Drahtrollen
insbesondere Zusatz-Metalldrahtrollen für Nahtschweißmaschine "
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung 3 mit der
der Draht von Drahtrollen, insbesondere Zusatz-Metalldrahtrollen
für Naht-Schweißmaschinenj abgespult wird«
~ 2 —
Sin solcher Draht ist im allgemeinen auf einer zylindrischen
Röhre oder Spule aus Karton oder einem sonstigen geeigneten Werkstoff nach Gewicht von
50 bis 500 kg aufgewickelt« Derartige Drahtpakete werden üblicherweise als Einheit verkauft? wobei das
häufigste verwendete Gewicht 100 kg beträgt.
Aufgabe der Erfindung ist es? eine einfache Vorrichtung
zum Abspulen von Metalldraht zu schaffen, die es in sicherer V/eise gestaltet, einerseits das handelsübliche
Lrahtpaket ohne Veränderung in die Abspuleinrichtung einzusetzen bzw, dieses Paket fest mit einer zusammensetzbaren
Absρuleinrichtung zu verbinden«) Eine weitere
Aufgabe liegt darin, diese Abspulvorrichtung mit geeigneten Steuereinrichtungen für das Abspulen des Drahtes
zu versehene
Gemäß der Erfindung ist bei einer Vorrichtung zum Abspulen von Metalldrahtrollen? insbesondere Zusatz-Metall-
drahtrollen für Naht-Schweißmaschinenj die Drahtrolle
in zwei an den Stirnflächen der Spule anlegbaren Flansche aus Metall, Kunststoff od. dgl. einspannbar 9 die mittels
einer den Innenraum der Drahtrolle durchragenden Abspulachse miteinander verbunden und mit einem an dieser Achse
befestigten umlegbaren Griff zum Zusammenpressen der Flansche
versehen sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Abspulachse an ihrem freien Ende mit einem Gewinde odo dgl«
ausgestattet j durch das die Achse in einem Flansch befestigt werden kann» Dabei ist weiterhin bei einer bevorzugten
Ausführungsform der Griff derart ausgebildet
ugd angeordnet, dass durch einfaches Umlegen die Flansche
gegen die Stirnflächen der Spule gepresst und damit festgelegt v/erden.
Gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung ist die Vorrichtung mit einem vorzugsweise um 90 gebogenen Abspularm versehen, dessen unteres Stück
sich seitlich der Vorrichtung gestreckt und in der l-Tähe seines unteren Endes eine einstellbare mit
einer Umfangsrille versehene Führungsrolle zum Führen des Drahtes trägt. Dabei kann "bei bevorzugter Ausführung
auf der mit der Führungsrolle gemeinsamen Achse eine bewegliche Führungshülse vorgesehen seins
ausserdem trägt bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Abspularm in Höhe seiner Biegung
eine weitere obere Führungsrolle, die den Draht der Zuführrolle einer Maschine, wie Schweißmaschine
zuleitet«
in den beigeüfgten Zeichnungen ist als nicht beschränkendes
Beispiel eine Ausführungsform der Vorrichtung
nach der Erfindung dargestellt» Es zeigen;
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Abspul-Vorrichtung gemäß der Erfindung9 teilweise im Längsschnitt,
Fig. 2 eine Teildraufsicht des unteren Flansches derselben Vorrichtung?
Pig, 3 einen Schnitt durch die untere rechte Ecke desselben unteren Flansches 9
Fig» 4 eine Draufsicht auf eine untere Drahtführung?
Fig» 5 einen Schnitt durch eine untere Drahtführung^
Fig» 6 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung zum Ausgleich der Fliehkraft und
Fig* 7 eine Ansicht des oberen Teiles der Achse eines
Absρularmes im Teilschnitte
Vorrichtung zum Abspulen eines Metallcirahtes, und
war eines Zusatz-Meta.i.ldrahtes für Eahtschweißmaschinen
c _
_ 5 —
besitzt ein Drahtpaket 1, das als übliche Verkaufspacicung
ausgebildet ist und eine Spule 2S auf welcher
der I-Ietall'j.raht maschinenmäßig aufgewickelt ist«
."Beiderseitig dieses Drahtpaketes 1 sind ein unterer
Plansch 3 und ein oberer Flansch. 4 vorgesehen, die innenseitig jeweils einen Ring 5 aufweisen, der in
den freien Raum des Drahtpaketes 9 d„ h. in den Innenraum
der hohlen Spule 2 einfasst. Zusammengehalten werden die beiden Flansche 3 und 4 durch eine Achse 10, die
mittels Gewinde und Anlageflächen die beiden Flansche zusammenpressen.
Die Anbringung der Drahtrolle auf der Abspulvorrichtung erfolgt wie folgt;
Die aus der Kartonseele oder -spule 2 und dem auf sie aufgewickelten Drahtpaket 1 bestehende Einheit wird
auf den auf dem Boden liegenden unteren Flansch 3
- 6
6 -
konzentrisch aufgesetzt, indem man darauf achtet2
daß diese Einheit sich dem mit dem Plansch 3 aus einem
Stück "bestehenden Ring oder Sandleiste 5 genau anpaßt»
!Dieses Aufsetzen muß unbedingt so erfolgens daß ein auf
dem Verpackungspapier des Drahtpaketes 1 angebrachter Pfeil in Gegenuhrzeigersinn zeigt» Darauf wird der obere Flansch
4 auf die Oberseite des Drahtpaketes 1 aufgesetzt, indent
einen er mit Hilfe des mit dem Plansch 4 aus/Stück bestehenden
Ringen 5 ebenfalls zentriert wird» Das richtige Anbringen des
Drahtpaketes 1 mit Spule 2 muß unter Beachtung dessen erfolgen, daß die das Drahtpaket 1 umgebenden bzw. verschnürenden
sechs Blechstreifen 7 mit den in den Ringen 5 ausgebildeten Aussparungen 8 (s. Pig» 3) zusammenfallen} d. h#
mit ihnen zur Deckung gebracht werden» Um die beiden Plansche 3 und 4 mit dem von ihnen gehaltenen Drahtpaket fest zu verbinden,
führt man in die zentrale Öffnung 9 des oberen Plansch.es 4 die Achse 10 des Abspularmes 22 so ein, daß das
mit Gewinde versehene Ende der Achse 10 die zentrale hohle Eartonseele oder -spule 2 durchragt und mit der ebenfalls
mit Gewinde versehenen, in der Mitte des unteren
π _
Flansches 3 ausgebildeten Bohrung 12 (Figo 1 und 2) in Eingriff kommtj z„ B0 mit ihr verschraubt wird* Das
Anpressen der Flansche 3 und 4 gegen die Kartonseele bzw,, -spule erfolgt ohne Kraftaufwand und ohne besonderes
"Werkzeug, indem man den am oberen Ende der Achse 10 (Figo 1) befestigten Griff 13 umlegt.
Neben einer ringförmigen Randleiste 5 wird bei der Ausfuhr
ungs form nach der Erfindung eine zusätzliche ringförmige Randleiste 6 (Fig» 3) vorgesehen, welche in vorteilhafter
weise die Anpresskraft örtlich auf die Kartonseele begrenzt, aus der die Seele bzw« Spule der Drahtrolle
gebildet ist«
1ZeHn das Einspannen der aus der Kartonseele bzw«, -spule 2
und dem Drahtpaket 1 bestehenden Einheit zwischen den Flanschen 3 und 4 mit Hilfe der Achse 10 und des Griffes
erfolgt ist, durchschneidet man die Blechbindungsstreifen 7S
— 8 —
die sich dann aufgrund der in den Ringen 5 vorgesehenen Aussparungen 8 leicht entfernen lassen»
Jie von der Umschlingung durch die Blechstreifen beireite
Drahtmasse weitet sich aus und legt sich gegen die Flansche 3 und 4 der Spule an*
Die Vorrichtung zum Abspulen der Metalldrahtrolle ist in den Figuren 1 und 4 dargestellt;, während Einzelheiten
dieser Vorrichtung in den Figuren 59 6 und 7S veranschaulicht
sind» Diese Abspulvorrichtung besteht in der Hauptsache aus einem gebogenen bzw» geknickten Abspularm 22 9
dessen unterer Abschnitt sich seitlich der aus den vorstehend bezeichneten Teilen 1,2,3 und 4 gebildeten Einheit
erstreckt» Dieser Abspul- oder Führungsarm trägt in
der Nähe seines unteren Endes eine mit einer beweglichen Führung 15 versehene $ eine Umfangsrille aufweisende Führungsrolle
14» Dieser Führungsarm ist um 90° gebogen bzw» geknickt, so daß er oberhalb des oberen Flansches 4 hori-
zontal zu ihm parallel verläuft» Das Ende seiner horizontalen
Portsetzung 22 ist in einer Buchse 31 befestigt, die mittels Kugellager 32 so gehalten wird, dass sie um den
oberen Stumpf der Achse 10 ( s, Figo 7) drehbar ist«
Im Nachstehenden sind noch weitere Einzelheiten der Abs"pulVorrichtung
herausgestellt.
Das Einfädeln des Zusatzarahtes? um ihn der Schweißmaschine
zuzuführen, geht wie folgt vor sichs
Man nimmt das freie Ende des Drahtes und führt es}
nachdem es in die auf derselben Achse wie die Führungsrolle 14 angebrachte bewegliche Führung (Führungshülse)
15 eingefädelt worden ist (von unten) über die untere Führungsrolle 14«
Dann führt man den Draht über die obere Führungsrolle und schliesslich bis zu der Schweissmaschine ge-
- 10 -
hörenden Zuführrolle 175 deren mit dem Draht in Berührung
stehender Aussenumfang von der gedachten Achslinie der zentralen Achse der Rolle 1S 2 tangiert wird. Der Draht
wird in den Umfangsrillen der Führungsrollen 14 und 16
durch in diesen Rillen angeordnete Rollen 18 bzw« 19 gehalten.
Der Vorteil des Führungsarmes 22 - 22' besteht im
äußerst verringerten Abstand der Aufnahmestelle für den
Draht durch den Arm von der Oberfläche der Drahtrollenschicht „ Dies ist durch die bewegliche Führung (Führungshülse) 15 möglich, die den richtigen Einlauf des Drahtes
in die Führungsrolle 14? selbst bei Verwendung von ziemlich
hohen Drahtspulen, bewirkt. Die Stellung der führungsrolle 14 lässt sich aufgrund ihres am Ende 21 des Abspularmes
22 (Fig. 4) angebrachten schwenkbaren Halters optimal einstellen. Dieser Halter 20 läßt sich durch
Anziehen der Schraube 23 festlegen, d. h# unverstellbar
machen.
11 -
- 11 -
Die Abspulvorrichtung nach der Erfindung ist mit einer Bremse versehen, die so ausgeführt ist, dass sie sowohl
langsames als auch schnelles Abspulen ermöglicht.
Diese Bremse besitzt ausser der eigenüiohen Bremsvorrichtung
33 eine Einrichtung 34 für den Ausgleich der .Fliehkraft, Diese beiden Einrichtungen sind in Fig. 1, 5
und 6 dargestellt.
Beim langsamen Abspulen, beispielsweise bei einer Geschv/indigkeit
von 20 m / min. ist die Fliehkraft bestrebt? den Arm 22 (Pig. 5) nach oben abzuheben,
so daß der Druck des Bremsschuhs 24 (Fig. 5) auf die mit dem oberen Flansch 4 (Fig. 1) fest verbundenen Brems- oder
Reibungsscheibe 25 verringert wird. In diesem Falle wird die Fliehkrafteinwirkung durch den Druck der Schraubenfeder
26 gegen einen Anschlag 27 ausgeglichen, die beide in dem Gehäuse 29 untergebracht sind. Beim Anhalten hebt
sich die Fliehkraft auf, so daß eine maximale Bremsung
- 12 -
_ 12 -
herbeigeführt wird.
Beim schnellen Abspulen, beispielsweise bei einer Geschwindigkeit
von 200 m / min. muss die Bremskraft (-intensität) hoch sein, so daß der Bremsschuh 24 mit der
Oberfläche der Bremsscheibe 25 in fester, intensiver Berührung
stehen muß. Dies wird erreicht, indem man die Kappe 28 (Fig. 6) der Feder 26 gegen den Boden ihres aufnehmenden
Gehäuses 29 festlegt und die Bremskraft durch die Einspannintensität der Schraube 30 eingestellt wird.
Die Abnutzung des Bremsschuhs 24 läßt sich mit Hilfe der Schraube 31 (Fig, 5) nachstellen bzw» ausgleichen»
iuine zusätzliche Besonderheit der beschriebenen und dargestellten
Aus führung s form liegt in der Tatsache, dai3
der Arm 22 sich als Griff verwenden läßt, der das Verrollen der Drahtspule auf dem Boden ermöglicht, wenn man
— 1 3 —
sie mit ihrer Seite, d0 ti« mit den Umfangsrädern der
flansche 3 und 45 auf den Boden stellt» In dieser Lage berühren
die Plansche 3 und 4 nämlich den Boden, so daß sich das Ganze, indem es um die Achse 10 umläuft, abrollen
läßt, wobei der Arm 22 als Zugelement dient«
-H-
Claims (1)
- RA. 512 221-6.9.6?/,- 14 -Scliutzansprüch-e1« Vorrichtung zum Abspulen von Metall-Drahtrollen, insbesondere Zusatz-Metalldrahtrollen für Nahtschweißmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtrolle in zwei an den Stirnflächen ihrer Spule anlegbare Flansche aus Hetall, Kunststoff od. dgl, einspannbar ist, die mittels einer den Innenraum der Drahtrolle durchragenden Abspulachse miteinander verbunden und mit einem an dieser Achse befestigten umlagbaren Griff zum Zusammenpressen der Flansche versehen sind«2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet? daia die Abspulachse ( 10 ) an ihrem freien Ende mit einem Gewinde ( 11 ) od. dgl. ausgestattet ist, durch das die- 15 -- 15 -Achse in einem Flansch (3) befestigbar ist.Torrichtung nach Anspruch 1 und 2 9 dadurch gekennzeichnet j dai3 der Griff (13) der Achse (10) zumumlegbar
Zusammenpressen der Plansche/ausgebildet ist.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, daß ein vorzugsweise um 90 gebogener Abspularm (22S 22') an den Flanschen (3? 4) bzw« der Achse (10) angeordnet ist, dessen unteres Stück (22) sich seitlich der Drahtrolle (1) erstreckt und in der Nähe seines unteren Endes eine einstellbare? mit einer Umfangsrille versehene Führungsrolle (14) zum Führen des Drahtes trägt,5« Torrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4* dadurch gekennzeichnet j daß auf der mit der Führungsrolle(14) gemeinsamen Achse eine bewegliche Führungshülse(15) vorgesehen ist«- 16 -16 -Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5S dadurch gekennzeichnet5 daß eine weitere obere Führungsrolle(16) angeordnet ist,, die den Draht der Zuführrolle(17) einer Haschine zuleitet»7« Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 65 dadurch gekennzeichnet5 daß jede der beiden Führungsrollen (14, 16) mit einer den Draht (1) in den Umfangsrillen der Führungsrollen (14 und 16) haltenden Rolle (18 bzw» 19) versehen ist.8«, Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet, daß die an der unteren Führung (14) vorgesehene Führungshülse (15) ohne Rücksicht auf die Höhe der Drahtrolle (i) den abgespulten Draht (1) zum richtigen Einlauf in die Führungsrolle (14) führt,9# Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dag eine Bremsvorrichtung (33) für den abgespulten Draht und eine Sinrichtung (34) für den Ausgleich der Fliehkraft vorgesehen ist.- 17 -- 17 -10» Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 Ms 9, dadurch geken.nzeich.net, daß die Bremsvorrichtung (33) und die Einrichtung (34) für den Ausgleich der Fliehkraft aus einem einstellbaren Bremsschuh (24)5 der sich gegen eine mit dem oberen Flansch (4) der Drahtrolle (1) fest verbundene Brems- bzw, Reibungsscheibe (25) abstützt bzw, aus einer Feder (26) bestehen, deren Spannung mit Hilfe eines Anschlages (27) einstellbar ist«11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet j daß der gebogene bzwo geknickte Abspularm (22, 22·) als Griff zum Verrollen der vollständigVorrichtung
zusammengebauten/auf dem Erd- oder Fußboden (oder einer sonstigen Auflage) verwendbar ist»
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE11063 | 1965-04-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=3839834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966S0056011 Expired DE1972011U (de) | 1965-04-05 | 1966-02-24 | Vorrichtung zum abspulen von drahtrollen, insbesondere zusatz-metalldrahtrollen fuer nahtschweissmaschine. |
Country Status (4)
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| DE (1) | DE1972011U (de) |
| FR (1) | FR1460417A (de) |
| NL (1) | NL6516985A (de) |
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