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DE1072668B - Mechanisches Brems- und Ausgleichssystem an einer Wickelvorrichtung - Google Patents

Mechanisches Brems- und Ausgleichssystem an einer Wickelvorrichtung

Info

Publication number
DE1072668B
DE1072668B DENDAT1072668D DE1072668DA DE1072668B DE 1072668 B DE1072668 B DE 1072668B DE NDAT1072668 D DENDAT1072668 D DE NDAT1072668D DE 1072668D A DE1072668D A DE 1072668DA DE 1072668 B DE1072668 B DE 1072668B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
brake shoe
spool
roller
pulley
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1072668D
Other languages
English (en)
Inventor
La Celle Saint Cloud Otto Haugwitz (Frankreich)
Original Assignee
Societe Anonyme Geoffroy-Delore, Paris
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1072668B publication Critical patent/DE1072668B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/02Stranding-up
    • H01B13/0228Stranding-up by a twisting pay-off and take-up device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/003Regulation of tension or speed; Braking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/02Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating delivery of material from supply package
    • B65H59/04Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating delivery of material from supply package by devices acting on package or support
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B3/00General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/06Bearing supports or brakes for supply bobbins or reels
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
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    • H01B13/0866Brakes or tension regulating means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/37Tapes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung befaßt sich mit einem mechanischen Brems- und Ausgleichssystem an einer Wickelvorrichtung, von deren Spule das aufgerollte Wickelgut unter konstanter Spannung und Verringerung des Spülenhalbmessers abgewickelt wird. Es ist bereits ein derartiges System bekanntgeworden, bei welchem das von der Spule ablaufende Band über eine Umlenkeinrichtung geführt wird, welche mit der Bremse derart in Verbindung steht, daß die Bremskraft in Abhängigkeit vom Durchmesser der Spule geregelt wird. Bei dieser bekannten Anordnung werden die Bremsbacken gegen den Bremskranz mit Hilfe von Federn gepreßt, wobei jedoch die Bremsbacken unter der Gegenwirkung von Rollen stehen, die von einem um einen Zapfen drehbar gelagerten Hebel getragen werden. Wenn nun auf diesen Hebel beispielsweise ein Moment in entgegengesetztem Uhrzeigersinn wirkt, ist die von der oberen Rolle auf die Bremsbackenanordnung ausgeübte Kraft keineswegs gleich derjenigen Kraft, welche von der unteren Rolle auf die Bremsbacken von der entgegengesetzten Seite her ausgeübt wird. Diese Unsymmetrie der Bremskraft macht die Regelung der Federn zwangläufig kompliziert und erschwert dadurch auch in gleichem Maße die Aufrechterhaltung einer konstanten Spannung des Wickelgutes. Ganz abgesehen davon macht die Montage dieser bekannten Einrichtung auf ein in Drehung befindliches System wegen der komplizierten Ausgestaltung der Gesamtanordnung erhebliche Schwierigkeiten.
Es ist ferner ein mechanisches Brems- und Ausgleichssystem bekanntgeworden, bei welchem zwischen der Herabsetzung des Bremsdruckes und der Größe des Halbmessers der Spindel überhaupt keine Beziehung besteht, was einen erheblichen Nachteil bedeutet.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, alle Nachteile dieser bekannten Einrichtungen zu vermeiden. Erreicht wird dieses Ziel mit einem mechanischen Brems-und Ausgleichssystem an einer Wickelvorrichtung, von deren Spule das aufgerollte Wickelgut unter konstanter Spannung und Verringerung des Spulenhalbmessers abgewickelt wird, das aus einer von einer Feder gegen die Spule gepreßten Bremsbacke und einer ersten Umlenkrolle besteht, welche auf die Bremsbacke in Abhängigkeit vom Spulenhalbmesser eine veränderliche Kraft ausübt, wobei die erste Umlenkrolle zwischen der Spule und einer zweiten Umlenkrolle mit fester Achse angeordnet ist, bei dem gemäß der Erfindung die Achse der Rolle mit dem einen äußeren Ende eines um eine Achse drehbar gelagerten Winkelhebels verbunden ist, auf dessen anderem äußeren Ende die Bremsbacke vorgesehen ist, wobei die Achse der ersten Rolle derart angeordnet
Brems- und Ausgleictissystem
an einer Wickelvorrichtung
Anmelder:
Societe Anonyme Geoffroy-Delore, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Boshart, Patentanwalt,
Stuttgart-N, Am Kräherwald 93
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 5. April 1956
Otto Haugwitz, La Celle Saint Cloud (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist, daß diese einen mechanischen Freiheitsgrad in einer Richtung besitzt, welche senkrecht zu der geraden Linie verläuft, die'vom Mittelpunkt der Spule durch die Achse geführt ist.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung in rein schematischer Weise noch kurz erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anordnung mit mehreren Radien der Spule,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Abwandlung der ersten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Anordnung in Verbindung mit einer bekannten, doppeltwirkenden Maschine.
In Fig. 1 und 2 ist eine mit einem nicht gezeichneten Rahmen fest verbundene Achse 1 dargestellt. Ein Zylinder 2, der sich frei um die Achse 1 drehen kann, hat auf einer Seite eine zylindrische Scheibe 3. Eine Spule 4 des Papierbandes 4' ist ohne möglichen Schlupf gegen die Scheibe 3 auf dem Zylinder 2 mit-
909 708/210
tels der Verschraubung 5 aufgespannt. Gegen den Umfang der Scheibe 3 oder gegen eine Bremstrommel, die mit ihr fest verbunden ist, ist eine Bremsbacke 6 angelegt, die schwenkbar um eine auf dem Rahmen der Einrichtung angebrachten Achse 9 auf dem äußeren Ende 7 eines Winkelhebels 7, 8, 15 angebracht ist. Eine Feder 11, deren Spannung mittels einer in einer kleinen, in einem Teil des Rahmens angeordneten Gewindeführung 13 sitzenden Schraube 12 reguliert ist, übt auf die Achse 10 des Teiles 8 des Winkelhebels 7,8, 15 über die Stange 14 einen Zug aus, so daß die Bremsbacke 6 mit einem bestimmten Anpreßdruck gegen die Scheibe 3 angelegt wird. Mit dem einen äußeren Ende des um die Achse 10 drehbar gelagerten Winkelhebels 7, 8, 15 ist eine Achse 17 der Rolle 16 verbunden. Die Achse 17 wiederum ist durch einen Hebel 18 beliebiger Länge mit einer auf dem Rahmen sitzenden Gelenkachse 19 verbunden oder darüber hinaus frei zwischen zwei Gleitschienen gelagert, deren Richtung senkrecht zum Hebel 18 verlaufen soll. Eine Leitrolle 20 sitzt auf einer im Rahmen befestigten Achse 21. Vorzugsweise sind die Achsen 17 und 21 derart angeordnet, daß bei voller Spule 4 das von ihr ablaufende Band 4 die Rolle 16 tangiert und danach über die Leitrolle 20 läuft. Durch eine anschließende Zieheinrichtung wird eine bestimmte Spannung des ablaufenden Bandes gewährleistet. Diese Zieheinrichtung ist nicht dargestellt und kann in an sich bekannter Weise aus einer motorisch angetriebenen Scheibe bestehen, auf deren Umfang das Band durch eine Gegenrolle mit Hilfe einer Feder angedrückt wird.
Bei der Abrollung bildet das Band 4', nach Maßgabe der Abnahme des Radius R der Spule 4 der konstant gewünschten Spannung folgend, einen Umschlingungswinkel um die Rolle 16, der etwa 0° beträgt, wenn die Spule voll ist, und sich dann in dem Maße vergrößert, wie der Radius R kleiner wird, wobei dadurch eine Kraft Q erzeugt wird, die in der Achse der Rolle 16 angreift.
Die Berechnung oder die graphische Ermittlung, wie sie in Fig. 3 vorgenommen ist, zeigt, daß die Größenveränderung dieser Kraft nicht proportional der Veränderung des Radius R ist; d. h. daß der Anstieg der Kraft Q im Anfang der Abrollung der Spule 4 zu stark und dem Ende zu zu klein ist. Aber sowie dagegen die Angriffsrichtung der Kraft Q einen immer kleineren Winkel gegen die Stange 15 bildet und die Komponente der Kraft Q, mit Rücksicht auf die mechanische Verbindung der in Gleitschienen parallel zur Stange 15 geführten oder auf einem senkrecht zum Teil 15 stehenden Hebel 18 montierten Achse 16, nur in Richtung der Stange 15 wirkt, erhält man sodann Komponenten qv q2, qz,..., die mit einer hinreichenden Annäherung den Größen (R0-R1), (R0-R2), (R0-R3), also der Abnahme des Radius R bei einer Umdrehung der Spule 4 und damit der Stärke des Wickelgutes proportional sind. Diese Komponenten üben auf die Teile 7 und 8 des Winkelhebels 7, 8, 15 im Punkte 9 Spannungen aus, die folglich proportional zum Radius der Spule 4 sind und die der Spannung der Feder 11 entgegenwirken. Somit ist die Veränderung des Druckes von der Bremsbacke 6 auf die Scheibe 3 proportional zur Veränderung des Radius der Spule 4, und die Spannung des Bandes 4' bleibt konstant, wogegen sich die Drehzahl der Spule 4 erhöht. Durch die geeignete Bemessung der Entfernung von der Achse 9 zur Stange 15 und von der Achse 17 zur Achse 1 und durch Einstellen der Spannung der Feder 11 wird die Spannung des Bandes auf einem gewünschten konstanten Wert festgelegt.
In Fig. 4 sind eine zweite Ausführungsart in schematischer Form und die geometrische Ermittlung der Komponenten der den aufeinanderfolgenden Radien R0.. . Ri entsprechenden Kräften dargestellt. In diesem Beispiel wirken die verschiedenen Komponenten q0 . . . g4 in gleichem Sinne wie die Feder 11., deren Spannung offenbar geringer ist als diejenige des vorhergehenden Beispieles. Bei diesem Beispiel ist die Komponente q am größten, wenn die Spule 4 voll ist, und wird Null, wenn sie leer ist. Das Prinzip ist das gleiche, und man erreicht dieselbe konstante1 Spannung des Bandes 4'.
Aus den beiden vorangegangenen Beispielen ist zu erkennen, daß die gesamte Einrichtung zur Veränderung der Bremskraft bezüglich der Spule 4 unbeweglich ist, da die Bremsbacke 6 auf der Scheibe 3 aufgelegt bleibt. Diese Anordnung hat den Vorteil sowohl der Einfachheit der verwendeten Teile als auch ihrer Funktion im Vergleich zu bekannten Brems- und Ausgleichssystemen mit beweglichen Teilen. Die Anordnung beseitigt auch alle Erscheinungen der Trägheit.
In Fig. 5 ist die Anwendung des Bremssystems gemäß der Erfindung an einer Maschine mit rotierender Zuführung und Entdrillung des Wickelgutes dargestellt. Die Vorratsspulen 23 sind in Rahmen 24 gelagert, die mittels mechanischer Antriebselemente 26 in gleichem Verhältnis wie der Aufnahmerahmen 25 in Drehbewegung versetzt werden. Feste Leitrollen 27 bringen den Draht 28 in die Mittelebene der Rahmen 24. Etwa am Ende der Rahmen befinden sich feste Rollen 29. Zwischen den Leitrollen 27 und den Rollen 29 sind die Rollen 30 auf Hebeln 31 angebracht, die an der Stelle 32 mit Bremsbacken 33 tragenden Armenden verbunden sind. Eine durch eine Schraube 36 einstellbare Feder 35 bestimmt den Anpreß druck dieser Backen. Ein Gegengewicht 34 hält die Massen dadurch im Gleichgewicht, daß der Schwerpunkt des Bremsausgleichssystems auf der Drehachse des Rahmens liegt. Wenn die Vorratsspule 23 leer ist, berührt der Draht 28 die Rolle 30. Bei Vergrößerung des Durchmessers der auf den Spulen befindlichen Drahtwicklungen gleicht genau so wie bei den vorhergehenden Beispielen die Kraft, welche auf die Achse der Rolle 30 wirkt, den Einfluß der Radiusveränderung der Windungen auf die Bremskraft aus, so daß die Spannung des Drahtes konstant bleibt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Mechanisches Brems- und Ausgleichssystem an einer Wickelvorrichtung, von deren Spule das aufgerollte Wickelgut unter konstanter Spannung und Verringerung des Spulenhalbmessers abgewickelt wird, bestehend aus einer von einer Feder gegen die Spule gepreßten Bremsbacke und einer ersten Umlenkrolle, welche auf die Bremsbacke in Abhängigkeit vom Spulenhalbmesser eine veränderliche Kraft ausübt, wobei die erste Umlenkrolle zwischen der Spule und einer zweiten Umlenkrolle mit fester Achse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (17) der Rolle (16) mit dem einen äußeren Ende eines um eine Achse (10) drehbar gelagerten Winkelhebels (15, 8, 7) verbunden ist, auf dessen anderem äußerem Ende (7) die Bremsbacke (6) vorgesehen ist, wobei die Achse (17) der ersten Rolle (16) derart angeord-
    net ist, daß diese einen mechanischen Freiheitsgrad in einer Richtung besitzt, welche senkrecht zu der geraden Linie verläuft, die vom Mittelpunkt der Spule (4) durch die Achse (17) geführt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 293 501, 397 129, 762 915;
    schweizerische Patentschrift Nr. 236 864; USA.-Patentschrift Nr. 1 733 834.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1072668D 1956-04-05 Mechanisches Brems- und Ausgleichssystem an einer Wickelvorrichtung Pending DE1072668B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1147260T 1956-04-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1072668B true DE1072668B (de) 1960-01-07

Family

ID=9645788

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1072668D Pending DE1072668B (de) 1956-04-05 Mechanisches Brems- und Ausgleichssystem an einer Wickelvorrichtung

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH337248A (de)
DE (1) DE1072668B (de)
FR (1) FR1147260A (de)
GB (1) GB850970A (de)

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Publication number Publication date
FR1147260A (fr) 1957-11-21
CH337248A (fr) 1959-03-31
GB850970A (en) 1960-10-12

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