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DE19719865A1 - Behälter für Medikamente - Google Patents

Behälter für Medikamente

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DE19719865A1
DE19719865A1 DE19719865A DE19719865A DE19719865A1 DE 19719865 A1 DE19719865 A1 DE 19719865A1 DE 19719865 A DE19719865 A DE 19719865A DE 19719865 A DE19719865 A DE 19719865A DE 19719865 A1 DE19719865 A1 DE 19719865A1
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61J7/00Devices for administering medicines orally, e.g. spoons; Pill counting devices; Arrangements for time indication or reminder for taking medicine
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description

Gegenstand der Erfindung ist ein mit Befestigungsorgan versehener Behälter so daß teils die Person, die die Medikamente benutzt immer sie mit sich trägt, teils der Verschluß und Behälter miteinander verbunden sind, so daß sie nicht aus den Händen fallen, wenn der Behälter geöffnet und geschlossen wird.
Heutzutage werden immer mehr Medikamente benutzt. Die Menschen leben auch länger und werden von Medikamenten mehr und mehr abhängig. Gewisse Medikamente müssen auf bestimmte Zeitpünkten des Tages eingenommen werden oder wenn die Krankheit durch unbehagliches Fühlen, Schmerz, Kramp oder ähnliches sich äußert. Es ist dann wichtig, daß die Medikamente bei dem Benutzer sind. Die Behälter für Medikamente sind heutzutage relativ klein, um die Möglichkeit anzubieten der Behäter in Taschen, Handtaschen oder ähnliches aufzubewaren. Es ist deshalb wichtig, daß der Verschluß, der Behälter und der Inhalt nicht aus den Händen fallen, wenn der Behälter geöffnet oder geschlossen wird. Beim Öffnen des Behälters wird der Verschluß normalerweise aufgeschraubt und in der einen Hand und der Behälter in der anderen Hand gehalten und die Tabletten werden in eine von den Handflächen ausgeladen und denn in den Mund geführt. Es gibt mit anderen Worten in einer Hand sowohl Tabletten und Verschluß oder Behälter und das Risiko, daß mindestens einer von beiden aus der Hand fällt, ist groß. Die Hände mancher ältere Leuten zittern auch und auch sonst wird eine gewisse Spannung und Nervosität beim Einnehmen der Medikamente erlebt und folglich wird oft mit dem Medikamentbehälter ungeschickt umgegangen (gefummelt). Ist der Benutzer dazu teilweis bewegungsunfähig, z. B. er sitzt in einem Rollenstuhl und die Medikamente aus den Händen fallen, kann er sie nicht mehr erreichen und dieses kann katastrophale Folgen haben.
Solche Krankheiten bei denen die Medikamente schnell gebraucht werden wird, sind z. B. Asthma, Epilepsie, Allergie, Parkinson-Krankheit und vielleicht in erstem Raum Angina Pectoris.
Äußert sich die Krankheit selten, ist das Risiko größer, daß der Benutzer, der die Medikamente nicht mit sich führt, wenn er sie braucht. Hier steht wieder Angina Pectoris in erster Linie. Teils können die Symptomen sehr selten auftreten, teil können die Folgen Lebensdrohend sein, falls die Medikamente nicht sofort zur Hand sind.
Man hat das Problem in vielen Weisen zu lösen versucht, z. B. mit Verfertigung der Kleider mit speziellen kleinen Taschen für Medikamente. Dieses Verfahren stellt sich teuer und kompliziert, denn alle Kleider müssen mit solchen Taschen versehen werden.
In der DE-Offenlegungsschrift Nr. 2. 305.134 wird ein Behälter beschrieben, der um den Hals oder wie ein Armband getragen werden kann. Der Verschluß und Behälterteil sind mit einem Scharnier verbunden. Diese Lösung kann nicht verwendet werden, falls der Verschluß mit Gewinden versehen ist und das Öffnen durch Drehen geschiet.
In der US-Patentschrift US-Pat Nr. 3.896.968 wird ein Behälter für Medikamente beschrieben, in der der Verschluß und der Behälterteil mit einem Scharnier verbunden sind. Er ist nicht geeignet um einen Körperteil gehängt zu werden oder zu einem Schlüsselring gekoppelt zu werden.
In der US-Patentschrift US-Pat. Nr. 5.318.177 wird ein Behälter für kleine Gegenstände beschrieben, der mit einem Schlüsselring versehen werden kann. Der Behälter kann weiter mit einer Lampe oder Uhr versehen werden. In seiner Medikamentenapplikation, die z. B. für Tabletten, Tropfenflaschen, Sprayflaschen usw. passen sollte, gibt es jedoch keine Verbindung zwischen dem Verschluß und dem Behälter.
In der SE-Offenlegungsschrift Nr. 410.297 wird ein Behälter beschrieben, der wie eine Medaljong ausgebildet ist und geeignet um den Hals getragen zu werden. Der Behälter ist mit mehreren Fächern versehen und hat einen Verschluß, der mit Scharnier versehen ist und der Behälter ist drehbar in einem Hengebügel montiert. Diese Lösung kann nicht verwendet werden, falls der Verschluß mit Gewinden versehen ist und das Öffnen durch Drehen geschiet.
In der US-Patentschrift US Pat. Nr. 4.936.444 wird ein Behälter für Medikamente beschrieben, der zu einem Schlüsselring angekoppelt werden kann. Der Behälter kann weiter mit einer kleinen Lampe und mit achustischem Signal versehen werden. Auch hier fehlt eine Verbindung zwischen dem Verschluß und dem Behälterteil.
In der US-Patentschrift US Pat. Nr. 4.765.459 wird ein Behälter für Medikamente beschrieben, der zu einem Schlüsselring gekoppelt werden kann und der weiter mit einer kleinen Uhr versehen werden kann. Der Verschluß und der Behälterteil sind nicht miteinander verbunden, was wie in obenerwähnten Fällen dazu führen kann, daß der Verschluß, der Behälterteil und eventuell die Medikamente aus den Händen fallen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die dem bekannten Behälter für Medikamente anhaftenden Nachteile zu vermeiden.
Die Aufgabe wird erfindungsmäßig durch die in den Ansprüchen angegebenen Merkmale und insbesondere dadurch gelöst, daß der Behälter und der Verschluß mit einem Befestigungsorgan versehen werden, das mindestens in dem Behälter oder dem Verschluß gelagert ist um eine Rotation zu ermöglichen und der Behälter und/oder der Verschluß mit einem langgestreckten flexiblen Organ, z. B. einer Schnur, verbunden sind, der um einen Körperteil des Benutzers, z. B. um das Handgelenk, den Hals oder Sonstiges befestigt ist, oder in einem Gegenstand, der oft mitgetragen wird, wie in einem Schlüsselring, einer Brieftasche oder Ähnlichem befestigt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden Teil der Beschreibung an Hand der Zeichnung beschrieben.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Behälters,
Fig. 2 ein Detail des Verschlusses,
Fig. 3 ein Detail eines Varianten des Verschlusses,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Varianten des Behälters.
Bezugszeichenliste
1 Behälter
2 Behälterteil
3 Verschluß
4 Knopfartiger Teil
5 Öffnung
6 schmalerer Teil
7 Befestigungsorgan
8 Befestigung
9 langgestrecktes Befestigungsorgan
10 langgestreckte Öffnung
11 Öffnung
12 langgestrecktes flexibles Organ
13 Verdickung, Öse, Knoten
14 Rand des Verschlusses
15 Behälterteil
16 Vertiefung
17 ringförmiger Teil
18 Verschluß
19 Vertiefung
20 ringförmiger Teil
21 langgestrecktes flexibles Organ
22 Befestigungsorgan
23 Loch
24 langgestrecktes flexibles Organ
25 Kappe
26 Knopfartiger Teil
27 schmalerer Teil
28 Loch
In Fig. 1 ist ein Behälter 1 für Medikamente dargestellt, der aus einem Behälterteil 2 und einem Verschluß 3 besteht. Der Verschluß 3 ist mit einem knopfartigen Teil 4 versehen, der vorteilhaft platt und keilförmig ist und der mit einer Öffnung 5 und einem schmaleren Teil 6 versehen ist. Teil 7 ist ein vorteilhaft elastisches Befestigungsorgan z. B. Ring aus Kunststoff, Gummi o. ä. gemacht, dessen innerer Umfang im Naturzustand minder als der äußerste Umfang des Behälterteils 2 ist, wobei die elastische Kraft ihn auf dem Platz hält und deren Lage entlang des Behälterteils 2 bei Bedarf geschoben werden kann. Das elastische Befestigungsorgan 7 ist mit einer Befestigung 8, einer Öse oder dgl. versehen. Ein langgestrecktes Befestigungsorgan 9 mit einer Öffnung 11 versehen und einer langgestreckten Öffnung 10 und vorteilhaft elastisch, so daß die langgestreckte Öffnung 10 über den keilförmigen knopfartigen Teil 4 gepreßt werden kann so, daß um den schmalen Teil 6 des knopfartigen Teils 4 kommen kann und dabei eine lose Lagerung bildet und ermöglicht, daß das Befestigungsorgan 9 rund um den knopfartigen Teil 4 frei rotieren kann und an dem Platz gehalten wird, von dem dickeren oberen Teil des knopfartigen Teils 4. Ein flexibles Organ 12 z. B. eine Schnur oder dgl. ist in der Befestigung 8 des Befestigungsorgans 7 mit z. B. einer Verdickung, Öse, Knoten oder dgl. und läuft weiter durch die Öffnung 11 des Befestigungsorgans 9. Das End des flexiblen Organs 12 kann vorteilhaft um einen Körperteil des Benutzers z. B. das Handgelenk, den Hals oder dgl. oder in einem Gegenstand, der oft mitgeführt wird, wie in einem Schlüsselring, einer Brieftasche oder Ähnlichem befestigt werden. Die Chance, daß der Behälter für Medikamente beim Benutzer ist, nimmt dann zu.
Wenn der Behälter 1 für Medikamente geöffnet wird, wird der Verschluß 3 aufgeschraubt. Beim Aufschrauben rotiert der knopfartige Teil 4 dann in dem Befestigungsorgan 9 und das flexible Organ 12 wird dabei nicht um den Behälter 1 gedreht und verhindert, damit nicht das Öffnen und nachdem der Verschluß 3 geöffnet ist, hängen sowohl der Verschluß 3 als auch Behälterteil 2 in dem flexiblen Organ 12 und falls das elastische Befestigungsorgan 7 so nahe wie möglich den Rand 14 des Verschlusses 3 verlegt ist so, daß der Schwerpunkt des Behälterteils 2 unter dem Befestigungsorgan 7, bleibt der Behälterteil 2 nahezu aufgerecht und die Medikamente fallen nicht aus, auch fallen weder der Verschluß 3 noch der Behälterteil 2 aus den Händen und nachdem die Medikamente eingenommen sind wird des Verschluß wieder in den Behälterteil 2 geschraubt ohne, daß das flexible Organ 12 um den Behälterteil 2 gedreht wird.
In Fig. 3 ist eine Variante des knopfartigen Teils 4 dargestellt. Es besteht aus einer Kappe 25 mit einem vorteilhaft platten Knopf 26 und Loch 28 und einem schmalen Teil 27. Die Kappe 25 ist vorteilhaft aus einem elastischen Material, wie z. B. aus Kunststoff oder Gummi, gemacht und kann über das Ende entweder des Verschlusses 3 oder des Behälterteils 2 gezogen werden. Die elastische Spannkraft, wie auch ein gewisses Vakuum, das entsteht, wenn man die Kappe 25 wegzunehmen versucht, hält die Kappe 25 auf dem Platz. Der Behälterteil 2 ist manchmal aus Glas gemacht und die Kappe schützt dann den Behälterteil gegen Stöße usw.
Da der Behälter um den Hals, das Handgelenk oder dgl. getragen wird oder in einem Schlüsselring, einer Brieftasche oder dgl. befestigt ist, ist ein Vorteil, wenn die Dimensionen möglichst klein sind.
In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform dargestellt. Der Behälterteil 15 ist mit einer Vertiefung 16 versehen, die um den Behälterteil 15 läuft, und in welcher ein ringförmiger vorteilhaft elastischer Teil 17 lose gelagert ist so, daß er eine Rotation ermöglicht. Der Verschluß 18 ist auch mit einer Vertiefung 19 versehen, die um den Verschluß 18 läuft und in welcher ein ringförmiger vorteilhaft elastischer Teil 20 lose gelagert ist so, daß er eine Rotation ermöglicht und die beiden ringförmigen Teile 17 und 20 mit einem flexiblen Organ 21 miteinander verbunden sind, dessen Länge so angepaßt ist, daß der Verschluß geöffnet werden kann und von geeigneten Material z. B. Kunststoff, Gummi oder dgl. gemacht ist. Die ringförmige Teile 17 und 20 sind elastisch und können von z. B. aus Kunststoff, Gummi oder dgl. gemacht werden so, daß sie über den Behälterteil 15 und Verschluß 18 gezogen werden kann und, wenn die ringförmigen Teile 17 und 20 einmal in die Vertiefungen eingeführt sind, sie da bleiben. Ein flexibles Organ 24, eine Schnur oder dgl. ist in dem Behälter befestigt vorteilhaft im Befestigungsorgan 22 des Verschlusses 18 z. B. im Loch 23 und das andere Ende kann dann um einen Körperteil des Benutzers, z. B. um das Handgelenk, den Hals oder dgl. oder in einem Gegenstand, der oft mitgeführt wird z. B. in einem Schlüsselring, einer Brieftasche oder dgl. befestigt werden.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So wäre es beispeilerweise möglich, daß der knopfartige Teil 14 mit seinem schmalen Teil 6 ein gesonderter Teil sein konnte, wobei dieser in dem Verschluß 3, mit z. B. Leim, Schraub, Magnet oder dgl. befestigt werden konnte. Das elastische Befestigungsorgan 7 mit der Befestigung 8 kann auf verschiedenen Weisen ausgeformt werden, z. B. wie eine Hülse, die den Behälterteil 2 umschließt oder es kann ein Teil des Behälterteils 2 selbst sein, besonders falls dieser von geeignetem Material gemacht ist, wie Kunststoff, Metall oder dgl. Falls der knopfartige Teil 4 oder eine gleiche Konstruktion als eine gelagerte Konstruktion in dem Verschluß 3 ausgeführt und damit eine Rotation ermöglicht, in der Längsrichtung des Behälters 1 kann das flexible Organ 12 mit dem knopfartigen Teil 4 verbunden werden so, daß flexible Organ 12 z. B. durch die Öffnung 5 des knopfartigen Teils 4 läuft und das Befestigungsorgan 9 wird dann nicht nötig.
Die Befestigungsorgane 7 und 9 können Plätze tauschen, so daß eine rotierende Befestigung 9 in dem Behälterteil 2 und eine feste nicht rotierende z. B. elastische Befestigung in dem Verschluß 3 gemacht werden kann.
In gewissen Schlüsselringen gibt es fertige Befestigungshaken, die mit einer rotierenden Funktion versehen sind, die dann den Teil 9 ersetzen kann und der Befestigungshaken könnte dann direkt in dem knopfartigne Teil, z. B. in der Öffnung 5 befestigt werden.
Die ringförmigen Teile 17 und 20 können so ausgeführt werden, daß einer von diesen fest gemacht wird, wobei nur der andere ringförmige Teil rotiert und das flexible Organ 24 alternativ in einer der Teile 17 oder 20 oder in den Teil 21 befestigt werden kann. Das eine Ende des Teils 21 kann mit anderen Worten entweder in dem Behälterteil 15 oder Verschluß 18 befestigt werden und das andere Ende des Teils 21 in dem rotierenden ringförmigen Teil entweder 17 oder 20 und das flexible Organ 24 kann entweder in dem Behälterteil 15 oder Verschluß 18 befestigt sein und durch eine Öse oder dgl. in den rotierbaren Teilen 17 oder 20 laufen.
Die Vertiefungen 16 und 19 können auch anders ausgeformt werden. Eine um den Behälter vorteilhaft elastische Konstruktion mit einer Vertiefung einer Spur, in der Außenseite, wo die ringförmigen Teile 17 oder/und 20 lose gelagert sind, könnte vorteilhaft auf dem Behälterteil 15 oder/und Verschluß 18 gezogen werden. Dann wäre es nicht nötig eine Vertiefung in dem Verschluß 18 oder Behälterteil 15 zu machen, was schwer auszuführen wäre, falls diese aus z. B. Glas gemacht wären.
Der Behälter kann vorteilhaft an einem Schlüsselring gekoppelt werden, z. B. mit dem elastischen Organ 12/24 oder der Schlüsselring kann durch dem Loch 23 gehen und der Behälter ist als Schlüsselanhänger verwendbar.
Die Behälter können aus einem starken und dauerhaften z. B. schlagsicherem Material oder von solchen Materialen geschutzt werden, so daß, ob der Behälter einen starken Stoß bekommt, z. B. der Benutzer fällt um, der Behälter nicht kaputtgeht und dieser danach noch funktionstüchtig ist. Es kann weiter wichtig sein, die Fuge zwischen dem Verschluß 6 und dem Behälterteil 1 so zu konstruieren, daß sie feucht-, und/oder wasser- und/oder luftdicht ist, so daß nicht Feucht und/oder Wasser hineindringt und die Medikamente zerstören oder wichtige Stoffe von den Medikamenten verdunsten. Der Behälter könnte dann von Leute in der Armee, von Sportlern, Wanderern usw. benutzt werden.
Die Ausformung und das Design des Behälters kann so gemacht werden, daß er den Zweck entspricht, wie z. B. um den Hals, das Handgelenk usw. gehängt zu werden oder passend zum Schlüsselbund, Brieftaschen oder dgl. Falls der Behälter zusammen mit einem Schlüsselring gekoppelt ist, kann der Behälter ganz praktisch als Schlüsselanhänger dienen. Der Behälter können relativ klein gemacht werden und damit sind sie besonders für die obengenannten Funktionen geeignet.

Claims (14)

1. Behälter für Medikamente mit einem flexiblen Organ (12), dessen eines Ende am Behälter befestigt ist und dessen anderes Ende mit einem Körperteil des Benutzers oder einem vom Benutzer mitgeführten Gegenstand befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterteil (2) und der Verschluß (3) mit einem elastischen Organ verbunden sind, dessen eines Ende mit einer lose rotierbaren Lagerung im Verschluß (3) oder/und Behälterteil (2) versehen ist und dessen anderes Ende im Behälterteil (2) oder Verschluß (3) befestigt ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befestigungsorgan (7) elastisch und geeignet gespannt ist, so daß es auf dem Platz gehalten werden kann, aber gleichzeitig auch in der Längsrichtung des Behälters verschiebbar ist und mit einer Befestigung (8) für das flexible Organ (12) versehen ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lose rotatierbare Lagerung aus an einem Ende des Behälters verlegten knopfartigen Teil (4) besteht, mit welchem ein Teil (9) rotatierbar verbunden ist und dieser Teil (9) mit dem flexiblen Organ (12) verbunden ist.
4. Behälter nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der knopfartige Teil (4) vorteilhaft platt und keilförmig ist mit einem schmaleren Teil (6) versehen ist und ein langgestrecktes Befestigungsorgan (9) mit einer vorteilhaft langgestreckten Öffnung (10), der über den knopfartigen Teil (4) geführt werden kann und das langgestreckte Befestigungsorgan (9) mit einer Öffnung (11) versehen ist, durch welcher das flexible Organ (12) läuft und dessen eines Ende im Behälter befestigt ist.
5. Behälter nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der knopfartige Teil (4) ein gesonderter Teil ist und im Verschluß (3) oder Behälterteil (2) auf bekannter Weise mit Leim, Schraube, Magnet oder dgl. befestigt ist.
6. Behälter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der knopfartige Teil als eine Kappe (25) ausgeformt ist und vorteilhaft aus elastischem Material gemacht und über eines des Endes des Behälters gezogen werden kann und daß die elastische Spannkraft die Kappe (25) auf dem Platz hält.
7. Behälter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der knopfartige Teil in einem des Endes des Behälters lose gelagert ist und mit dem flexiblen Organ (12) verbunden ist und mit einer Öffnung (5) versehen ist, so daß z. B. das flexible Organ (12) durch diese Öffnung (5) läuft.
8. Behälter für Medikamente mit einem flexiblen Organ (12), dessen eines Ende am Behälter befestigt ist und dessen anderes Ende mit einem Körperteil des Benutzers oder einem vom Benutzer mitgeführten Gegenstand befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterteil (15) mit einer Vertiefung (16) versehen ist, die um den Behälterteil (15) läuft und in der ein ringförmiger vorteilhaft elastischer Teil (17) lose rotierbar gelagert und der Verschluß (3) auch mit einer Vertiefung (19) versehen ist, der um den Verschluß läuft und in welcher ein ringförmiger vorteilhaft elastischer Teil (20) lose rotierbar gelagert ist und die beiden ringförmigen Teilen (17) und (20) mit einem flexiblen Organ (21) verbunden sind und ein flexibles Organ (24), das im Behälter befestigt werden kann.
9. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß nur einer der ringförmigen Teile (17) oder (20) als Lagerung benutzt wird und das flexible Organ (21) an einem Ende in dem ringförmigen Teil entweder (17) oder (20) befestigt ist und an anderem Ende im Verschluß (18) oder Behälterteil (15) befestigt ist.
10. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der ringförmigen Teile (17)/(18) mit einer Öse oder dgl. versehen ist, durch welche das flexible Organ (24) läuft und diese Konstruktion damit den Teil (21) ersetzen kann.
11. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Organ (24) in einem Ende des Behälters, z. B. in Befestungsorgan (22) befestigt werden kann.
12. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Organ (24) entweder in dem ringförmigen Teil (17) oder Teil (20) oder Teil (21) befestigt werden kann.
13. Behälter nach Anspruch 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß um den Behälter ringförmige vorteilhaft elastische Konstruktionen verlegt sind, in deren Außenseite eine Spur ist, wo die ringförmige Teile (17) oder/und (20) lose gelagert sind.
14. Behälter nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter an einem Schlüsselbund angekoppelt werden kann, z. B. mit dem flexiblen Organ (12)/(24) oder der Schlüsselring ist an einem der Ende des Behälters, z. B. im Befestigungsorgan (22) befestigt und durch die Öffnung (23) geführt und der Behälter damit als Schlüsselanhänger verwendbar ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20214504U1 (de) 2002-09-19 2002-12-19 Wontorra, Christiane, 21077 Hamburg Medikamentenbehälter

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DE29602657U1 (de) * 1996-02-15 1996-04-04 Halder, Werner, 88480 Achstetten Aufbewahrungsbehältnis für Kleinutensilien

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FI102809B1 (fi) 1999-02-26
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DE19719867A1 (de) 1997-11-20
FI102809B (sv) 1999-02-26
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