DE19719865A1 - Behälter für Medikamente - Google Patents
Behälter für MedikamenteInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein mit Befestigungsorgan versehener Behälter
so daß teils die Person, die die Medikamente benutzt immer sie mit sich trägt,
teils der Verschluß und Behälter miteinander verbunden sind, so daß sie
nicht aus den Händen fallen, wenn der Behälter geöffnet und geschlossen
wird.
Heutzutage werden immer mehr Medikamente benutzt. Die Menschen leben
auch länger und werden von Medikamenten mehr und mehr abhängig.
Gewisse Medikamente müssen auf bestimmte Zeitpünkten des Tages
eingenommen werden oder wenn die Krankheit durch unbehagliches Fühlen,
Schmerz, Kramp oder ähnliches sich äußert. Es ist dann wichtig, daß die
Medikamente bei dem Benutzer sind. Die Behälter für Medikamente sind
heutzutage relativ klein, um die Möglichkeit anzubieten der Behäter in
Taschen, Handtaschen oder ähnliches aufzubewaren. Es ist deshalb wichtig,
daß der Verschluß, der Behälter und der Inhalt nicht aus den Händen fallen,
wenn der Behälter geöffnet oder geschlossen wird. Beim Öffnen des
Behälters wird der Verschluß normalerweise aufgeschraubt und in der einen
Hand und der Behälter in der anderen Hand gehalten und die Tabletten
werden in eine von den Handflächen ausgeladen und denn in den Mund
geführt. Es gibt mit anderen Worten in einer Hand sowohl Tabletten und
Verschluß oder Behälter und das Risiko, daß mindestens einer von beiden
aus der Hand fällt, ist groß. Die Hände mancher ältere Leuten zittern auch
und auch sonst wird eine gewisse Spannung und Nervosität beim Einnehmen
der Medikamente erlebt und folglich wird oft mit dem Medikamentbehälter
ungeschickt umgegangen (gefummelt). Ist der Benutzer dazu teilweis
bewegungsunfähig, z. B. er sitzt in einem Rollenstuhl und die Medikamente
aus den Händen fallen, kann er sie nicht mehr erreichen und dieses kann
katastrophale Folgen haben.
Solche Krankheiten bei denen die Medikamente schnell gebraucht werden
wird, sind z. B. Asthma, Epilepsie, Allergie, Parkinson-Krankheit und
vielleicht in erstem Raum Angina Pectoris.
Äußert sich die Krankheit selten, ist das Risiko größer, daß der Benutzer,
der die Medikamente nicht mit sich führt, wenn er sie braucht. Hier steht
wieder Angina Pectoris in erster Linie. Teils können die Symptomen sehr
selten auftreten, teil können die Folgen Lebensdrohend sein, falls die
Medikamente nicht sofort zur Hand sind.
Man hat das Problem in vielen Weisen zu lösen versucht, z. B. mit
Verfertigung der Kleider mit speziellen kleinen Taschen für Medikamente.
Dieses Verfahren stellt sich teuer und kompliziert, denn alle Kleider müssen
mit solchen Taschen versehen werden.
In der DE-Offenlegungsschrift Nr. 2. 305.134 wird ein Behälter beschrieben,
der um den Hals oder wie ein Armband getragen werden kann. Der
Verschluß und Behälterteil sind mit einem Scharnier verbunden. Diese
Lösung kann nicht verwendet werden, falls der Verschluß mit Gewinden
versehen ist und das Öffnen durch Drehen geschiet.
In der US-Patentschrift US-Pat Nr. 3.896.968 wird ein Behälter für
Medikamente beschrieben, in der der Verschluß und der Behälterteil mit
einem Scharnier verbunden sind. Er ist nicht geeignet um einen Körperteil
gehängt zu werden oder zu einem Schlüsselring gekoppelt zu werden.
In der US-Patentschrift US-Pat. Nr. 5.318.177 wird ein Behälter für kleine
Gegenstände beschrieben, der mit einem Schlüsselring versehen werden
kann. Der Behälter kann weiter mit einer Lampe oder Uhr versehen werden.
In seiner Medikamentenapplikation, die z. B. für Tabletten, Tropfenflaschen,
Sprayflaschen usw. passen sollte, gibt es jedoch keine Verbindung zwischen
dem Verschluß und dem Behälter.
In der SE-Offenlegungsschrift Nr. 410.297 wird ein Behälter beschrieben, der
wie eine Medaljong ausgebildet ist und geeignet um den Hals getragen zu
werden. Der Behälter ist mit mehreren Fächern versehen und hat einen
Verschluß, der mit Scharnier versehen ist und der Behälter ist drehbar in
einem Hengebügel montiert. Diese Lösung kann nicht verwendet werden,
falls der Verschluß mit Gewinden versehen ist und das Öffnen durch Drehen
geschiet.
In der US-Patentschrift US Pat. Nr. 4.936.444 wird ein Behälter für
Medikamente beschrieben, der zu einem Schlüsselring angekoppelt werden
kann. Der Behälter kann weiter mit einer kleinen Lampe und mit
achustischem Signal versehen werden. Auch hier fehlt eine Verbindung
zwischen dem Verschluß und dem Behälterteil.
In der US-Patentschrift US Pat. Nr. 4.765.459 wird ein Behälter für
Medikamente beschrieben, der zu einem Schlüsselring gekoppelt werden
kann und der weiter mit einer kleinen Uhr versehen werden kann. Der
Verschluß und der Behälterteil sind nicht miteinander verbunden, was wie in
obenerwähnten Fällen dazu führen kann, daß der Verschluß, der Behälterteil
und eventuell die Medikamente aus den Händen fallen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die dem bekannten Behälter für Medikamente
anhaftenden Nachteile zu vermeiden.
Die Aufgabe wird erfindungsmäßig durch die in den Ansprüchen angegebenen Merkmale und insbesondere dadurch gelöst, daß der Behälter und der
Verschluß mit einem Befestigungsorgan versehen werden, das mindestens in
dem Behälter oder dem Verschluß gelagert ist um eine Rotation zu
ermöglichen und der Behälter und/oder der Verschluß mit einem langgestreckten
flexiblen Organ, z. B. einer Schnur, verbunden sind, der um einen Körperteil
des Benutzers, z. B. um das Handgelenk, den Hals oder Sonstiges befestigt
ist, oder in einem Gegenstand, der oft mitgetragen wird, wie in einem
Schlüsselring, einer Brieftasche oder Ähnlichem befestigt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden Teil der
Beschreibung an Hand der Zeichnung beschrieben.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Behälters,
Fig. 2 ein Detail des Verschlusses,
Fig. 3 ein Detail eines Varianten des Verschlusses,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Varianten des Behälters.
1 Behälter
2 Behälterteil
3 Verschluß
4 Knopfartiger Teil
5 Öffnung
6 schmalerer Teil
7 Befestigungsorgan
8 Befestigung
9 langgestrecktes Befestigungsorgan
10 langgestreckte Öffnung
11 Öffnung
12 langgestrecktes flexibles Organ
13 Verdickung, Öse, Knoten
14 Rand des Verschlusses
15 Behälterteil
16 Vertiefung
17 ringförmiger Teil
18 Verschluß
19 Vertiefung
20 ringförmiger Teil
21 langgestrecktes flexibles Organ
22 Befestigungsorgan
23 Loch
24 langgestrecktes flexibles Organ
25 Kappe
26 Knopfartiger Teil
27 schmalerer Teil
28 Loch
2 Behälterteil
3 Verschluß
4 Knopfartiger Teil
5 Öffnung
6 schmalerer Teil
7 Befestigungsorgan
8 Befestigung
9 langgestrecktes Befestigungsorgan
10 langgestreckte Öffnung
11 Öffnung
12 langgestrecktes flexibles Organ
13 Verdickung, Öse, Knoten
14 Rand des Verschlusses
15 Behälterteil
16 Vertiefung
17 ringförmiger Teil
18 Verschluß
19 Vertiefung
20 ringförmiger Teil
21 langgestrecktes flexibles Organ
22 Befestigungsorgan
23 Loch
24 langgestrecktes flexibles Organ
25 Kappe
26 Knopfartiger Teil
27 schmalerer Teil
28 Loch
In Fig. 1 ist ein Behälter 1 für Medikamente dargestellt, der aus einem
Behälterteil 2 und einem Verschluß 3 besteht. Der Verschluß 3 ist mit
einem knopfartigen Teil 4 versehen, der vorteilhaft platt und keilförmig ist
und der mit einer Öffnung 5 und einem schmaleren Teil 6 versehen ist.
Teil 7 ist ein vorteilhaft elastisches Befestigungsorgan z. B. Ring aus
Kunststoff, Gummi o. ä. gemacht, dessen innerer Umfang im Naturzustand
minder als der äußerste Umfang des Behälterteils 2 ist, wobei die elastische
Kraft ihn auf dem Platz hält und deren Lage entlang des Behälterteils 2 bei
Bedarf geschoben werden kann. Das elastische Befestigungsorgan 7 ist mit
einer Befestigung 8, einer Öse oder dgl. versehen. Ein langgestrecktes
Befestigungsorgan 9 mit einer Öffnung 11 versehen und einer
langgestreckten Öffnung 10 und vorteilhaft elastisch, so daß die
langgestreckte Öffnung 10 über den keilförmigen knopfartigen Teil 4
gepreßt werden kann so, daß um den schmalen Teil 6 des knopfartigen
Teils 4 kommen kann und dabei eine lose Lagerung bildet und ermöglicht,
daß das Befestigungsorgan 9 rund um den knopfartigen Teil 4 frei rotieren
kann und an dem Platz gehalten wird, von dem dickeren oberen Teil des
knopfartigen Teils 4. Ein flexibles Organ 12 z. B. eine Schnur oder dgl. ist
in der Befestigung 8 des Befestigungsorgans 7 mit z. B. einer Verdickung,
Öse, Knoten oder dgl. und läuft weiter durch die Öffnung 11 des
Befestigungsorgans 9. Das End des flexiblen Organs 12 kann vorteilhaft
um einen Körperteil des Benutzers z. B. das Handgelenk, den Hals oder dgl.
oder in einem Gegenstand, der oft mitgeführt wird, wie in einem
Schlüsselring, einer Brieftasche oder Ähnlichem befestigt werden. Die
Chance, daß der Behälter für Medikamente beim Benutzer ist, nimmt dann
zu.
Wenn der Behälter 1 für Medikamente geöffnet wird, wird der Verschluß 3
aufgeschraubt. Beim Aufschrauben rotiert der knopfartige Teil 4 dann in
dem Befestigungsorgan 9 und das flexible Organ 12 wird dabei nicht um
den Behälter 1 gedreht und verhindert, damit nicht das Öffnen und
nachdem der Verschluß 3 geöffnet ist, hängen sowohl der Verschluß 3 als
auch Behälterteil 2 in dem flexiblen Organ 12 und falls das elastische
Befestigungsorgan 7 so nahe wie möglich den Rand 14 des Verschlusses
3 verlegt ist so, daß der Schwerpunkt des Behälterteils 2 unter dem
Befestigungsorgan 7, bleibt der Behälterteil 2 nahezu aufgerecht und die
Medikamente fallen nicht aus, auch fallen weder der Verschluß 3 noch der
Behälterteil 2 aus den Händen und nachdem die Medikamente
eingenommen sind wird des Verschluß wieder in den Behälterteil 2
geschraubt ohne, daß das flexible Organ 12 um den Behälterteil 2 gedreht
wird.
In Fig. 3 ist eine Variante des knopfartigen Teils 4 dargestellt. Es besteht
aus einer Kappe 25 mit einem vorteilhaft platten Knopf 26 und Loch 28
und einem schmalen Teil 27. Die Kappe 25 ist vorteilhaft aus einem
elastischen Material, wie z. B. aus Kunststoff oder Gummi, gemacht und kann
über das Ende entweder des Verschlusses 3 oder des Behälterteils 2
gezogen werden. Die elastische Spannkraft, wie auch ein gewisses Vakuum,
das entsteht, wenn man die Kappe 25 wegzunehmen versucht, hält die
Kappe 25 auf dem Platz. Der Behälterteil 2 ist manchmal aus Glas
gemacht und die Kappe schützt dann den Behälterteil gegen Stöße usw.
Da der Behälter um den Hals, das Handgelenk oder dgl. getragen wird oder
in einem Schlüsselring, einer Brieftasche oder dgl. befestigt ist, ist ein Vorteil,
wenn die Dimensionen möglichst klein sind.
In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform dargestellt. Der Behälterteil 15
ist mit einer Vertiefung 16 versehen, die um den Behälterteil 15 läuft, und
in welcher ein ringförmiger vorteilhaft elastischer Teil 17 lose gelagert ist
so, daß er eine Rotation ermöglicht. Der Verschluß 18 ist auch mit einer
Vertiefung 19 versehen, die um den Verschluß 18 läuft und in welcher ein
ringförmiger vorteilhaft elastischer Teil 20 lose gelagert ist so, daß er eine
Rotation ermöglicht und die beiden ringförmigen Teile 17 und 20 mit
einem flexiblen Organ 21 miteinander verbunden sind, dessen Länge so
angepaßt ist, daß der Verschluß geöffnet werden kann und von geeigneten
Material z. B. Kunststoff, Gummi oder dgl. gemacht ist. Die ringförmige Teile
17 und 20 sind elastisch und können von z. B. aus Kunststoff, Gummi oder
dgl. gemacht werden so, daß sie über den Behälterteil 15 und Verschluß
18 gezogen werden kann und, wenn die ringförmigen Teile 17 und 20
einmal in die Vertiefungen eingeführt sind, sie da bleiben. Ein flexibles Organ
24, eine Schnur oder dgl. ist in dem Behälter befestigt vorteilhaft im
Befestigungsorgan 22 des Verschlusses 18 z. B. im Loch 23 und das
andere Ende kann dann um einen Körperteil des Benutzers, z. B. um das
Handgelenk, den Hals oder dgl. oder in einem Gegenstand, der oft mitgeführt
wird z. B. in einem Schlüsselring, einer Brieftasche oder dgl. befestigt werden.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt. So wäre es beispeilerweise möglich, daß der knopfartige Teil
14 mit seinem schmalen Teil 6 ein gesonderter Teil sein konnte, wobei
dieser in dem Verschluß 3, mit z. B. Leim, Schraub, Magnet oder dgl.
befestigt werden konnte. Das elastische Befestigungsorgan 7 mit der
Befestigung 8 kann auf verschiedenen Weisen ausgeformt werden, z. B. wie
eine Hülse, die den Behälterteil 2 umschließt oder es kann ein Teil des
Behälterteils 2 selbst sein, besonders falls dieser von geeignetem Material
gemacht ist, wie Kunststoff, Metall oder dgl. Falls der knopfartige Teil 4 oder
eine gleiche Konstruktion als eine gelagerte Konstruktion in dem Verschluß
3 ausgeführt und damit eine Rotation ermöglicht, in der Längsrichtung des
Behälters 1 kann das flexible Organ 12 mit dem knopfartigen Teil 4
verbunden werden so, daß flexible Organ 12 z. B. durch die Öffnung 5
des knopfartigen Teils 4 läuft und das Befestigungsorgan 9 wird dann
nicht nötig.
Die Befestigungsorgane 7 und 9 können Plätze tauschen, so daß eine
rotierende Befestigung 9 in dem Behälterteil 2 und eine feste nicht
rotierende z. B. elastische Befestigung in dem Verschluß 3 gemacht werden
kann.
In gewissen Schlüsselringen gibt es fertige Befestigungshaken, die mit einer
rotierenden Funktion versehen sind, die dann den Teil 9 ersetzen kann und
der Befestigungshaken könnte dann direkt in dem knopfartigne Teil, z. B. in
der Öffnung 5 befestigt werden.
Die ringförmigen Teile 17 und 20 können so ausgeführt werden, daß einer
von diesen fest gemacht wird, wobei nur der andere ringförmige Teil rotiert
und das flexible Organ 24 alternativ in einer der Teile 17 oder 20 oder in
den Teil 21 befestigt werden kann. Das eine Ende des Teils 21 kann mit
anderen Worten entweder in dem Behälterteil 15 oder Verschluß
18 befestigt werden und das andere Ende des Teils 21 in dem rotierenden
ringförmigen Teil entweder 17 oder 20 und das flexible Organ 24 kann
entweder in dem Behälterteil 15 oder Verschluß 18 befestigt sein und
durch eine Öse oder dgl. in den rotierbaren Teilen 17 oder 20 laufen.
Die Vertiefungen 16 und 19 können auch anders ausgeformt werden. Eine
um den Behälter vorteilhaft elastische Konstruktion mit einer Vertiefung einer
Spur, in der Außenseite, wo die ringförmigen Teile 17 oder/und 20 lose
gelagert sind, könnte vorteilhaft auf dem Behälterteil 15 oder/und Verschluß
18 gezogen werden. Dann wäre es nicht nötig eine Vertiefung in dem
Verschluß 18 oder Behälterteil 15 zu machen, was schwer auszuführen
wäre, falls diese aus z. B. Glas gemacht wären.
Der Behälter kann vorteilhaft an einem Schlüsselring gekoppelt werden, z. B.
mit dem elastischen Organ 12/24 oder der Schlüsselring kann durch dem
Loch 23 gehen und der Behälter ist als Schlüsselanhänger verwendbar.
Die Behälter können aus einem starken und dauerhaften z. B. schlagsicherem
Material oder von solchen Materialen geschutzt werden, so daß, ob der
Behälter einen starken Stoß bekommt, z. B. der Benutzer fällt um, der Behälter
nicht kaputtgeht und dieser danach noch funktionstüchtig ist. Es kann weiter
wichtig sein, die Fuge zwischen dem Verschluß 6 und dem Behälterteil 1
so zu konstruieren, daß sie feucht-, und/oder wasser- und/oder luftdicht ist,
so daß nicht Feucht und/oder Wasser hineindringt und die Medikamente
zerstören oder wichtige Stoffe von den Medikamenten verdunsten. Der
Behälter könnte dann von Leute in der Armee, von Sportlern, Wanderern usw.
benutzt werden.
Die Ausformung und das Design des Behälters kann so gemacht werden,
daß er den Zweck entspricht, wie z. B. um den Hals, das Handgelenk usw.
gehängt zu werden oder passend zum Schlüsselbund, Brieftaschen oder dgl.
Falls der Behälter zusammen mit einem Schlüsselring gekoppelt ist, kann der
Behälter ganz praktisch als Schlüsselanhänger dienen. Der Behälter können
relativ klein gemacht werden und damit sind sie besonders für die
obengenannten Funktionen geeignet.
Claims (14)
1. Behälter für Medikamente mit einem flexiblen Organ (12), dessen eines
Ende am Behälter befestigt ist und dessen anderes Ende mit einem
Körperteil des Benutzers oder einem vom Benutzer mitgeführten Gegenstand
befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterteil (2) und der
Verschluß (3) mit einem elastischen Organ verbunden sind, dessen eines
Ende mit einer lose rotierbaren Lagerung im Verschluß (3) oder/und
Behälterteil (2) versehen ist und dessen anderes Ende im Behälterteil (2)
oder Verschluß (3) befestigt ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Befestigungsorgan (7) elastisch und geeignet gespannt ist, so daß es auf
dem Platz gehalten werden kann, aber gleichzeitig auch in der Längsrichtung
des Behälters verschiebbar ist und mit einer Befestigung (8) für das flexible
Organ (12) versehen ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lose
rotatierbare Lagerung aus an einem Ende des Behälters verlegten knopfartigen
Teil (4) besteht, mit welchem ein Teil (9) rotatierbar verbunden
ist und dieser Teil (9) mit dem flexiblen Organ (12) verbunden ist.
4. Behälter nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
knopfartige Teil (4) vorteilhaft platt und keilförmig ist mit einem schmaleren
Teil (6) versehen ist und ein langgestrecktes Befestigungsorgan (9) mit einer
vorteilhaft langgestreckten Öffnung (10), der über den knopfartigen Teil (4)
geführt werden kann und das langgestreckte Befestigungsorgan (9) mit einer
Öffnung (11) versehen ist, durch welcher das flexible Organ (12) läuft und
dessen eines Ende im Behälter befestigt ist.
5. Behälter nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
knopfartige Teil (4) ein gesonderter Teil ist und im Verschluß (3) oder
Behälterteil (2) auf bekannter Weise mit Leim, Schraube, Magnet oder dgl.
befestigt ist.
6. Behälter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
knopfartige Teil als eine Kappe (25) ausgeformt ist und vorteilhaft aus
elastischem Material gemacht und über eines des Endes des Behälters
gezogen werden kann und daß die elastische Spannkraft die Kappe (25) auf
dem Platz hält.
7. Behälter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
knopfartige Teil in einem des Endes des Behälters lose gelagert ist und mit
dem flexiblen Organ (12) verbunden ist und mit einer Öffnung (5) versehen
ist, so daß z. B. das flexible Organ (12) durch diese Öffnung (5) läuft.
8. Behälter für Medikamente mit einem flexiblen Organ (12), dessen eines
Ende am Behälter befestigt ist und dessen anderes Ende mit einem
Körperteil des Benutzers oder einem vom Benutzer mitgeführten Gegenstand
befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterteil (15) mit einer
Vertiefung (16) versehen ist, die um den Behälterteil (15) läuft und in der ein
ringförmiger vorteilhaft elastischer Teil (17) lose rotierbar gelagert und der
Verschluß (3) auch mit einer Vertiefung (19) versehen ist, der um den
Verschluß läuft und in welcher ein ringförmiger vorteilhaft elastischer Teil
(20) lose rotierbar gelagert ist und die beiden ringförmigen Teilen (17) und
(20) mit einem flexiblen Organ (21) verbunden sind und ein flexibles Organ
(24), das im Behälter befestigt werden kann.
9. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß nur einer der
ringförmigen Teile (17) oder (20) als Lagerung benutzt wird und das flexible
Organ (21) an einem Ende in dem ringförmigen Teil entweder (17) oder (20)
befestigt ist und an anderem Ende im Verschluß (18) oder Behälterteil (15)
befestigt ist.
10. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
eine der ringförmigen Teile (17)/(18) mit einer Öse oder dgl. versehen ist,
durch welche das flexible Organ (24) läuft und diese Konstruktion damit den
Teil (21) ersetzen kann.
11. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible
Organ (24) in einem Ende des Behälters, z. B. in Befestungsorgan (22)
befestigt werden kann.
12. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible
Organ (24) entweder in dem ringförmigen Teil (17) oder Teil (20) oder Teil
(21) befestigt werden kann.
13. Behälter nach Anspruch 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß um den
Behälter ringförmige vorteilhaft elastische Konstruktionen verlegt sind, in
deren Außenseite eine Spur ist, wo die ringförmige Teile (17) oder/und (20)
lose gelagert sind.
14. Behälter nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der
Behälter an einem Schlüsselbund angekoppelt werden kann, z. B. mit dem
flexiblen Organ (12)/(24) oder der Schlüsselring ist an einem der Ende des
Behälters, z. B. im Befestigungsorgan (22) befestigt und durch die Öffnung
(23) geführt und der Behälter damit als Schlüsselanhänger verwendbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FI962036A FI102809B (sv) | 1996-05-14 | 1996-05-14 | Läkemedelsbehållare |
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|---|---|
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| DE19719865C2 DE19719865C2 (de) | 2002-11-28 |
Family
ID=8546018
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19719867A Withdrawn DE19719867A1 (de) | 1996-05-14 | 1997-05-12 | Behälter für Medikamente |
| DE19719865A Expired - Fee Related DE19719865C2 (de) | 1996-05-14 | 1997-05-12 | Behälter für Medikamente |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19719867A Withdrawn DE19719867A1 (de) | 1996-05-14 | 1997-05-12 | Behälter für Medikamente |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE19719867A1 (de) |
| FI (1) | FI102809B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20214504U1 (de) | 2002-09-19 | 2002-12-19 | Wontorra, Christiane, 21077 Hamburg | Medikamentenbehälter |
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|---|---|---|---|---|
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-
1996
- 1996-05-14 FI FI962036A patent/FI102809B/sv not_active IP Right Cessation
-
1997
- 1997-05-12 DE DE19719867A patent/DE19719867A1/de not_active Withdrawn
- 1997-05-12 DE DE19719865A patent/DE19719865C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20214504U1 (de) | 2002-09-19 | 2002-12-19 | Wontorra, Christiane, 21077 Hamburg | Medikamentenbehälter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI102809B1 (fi) | 1999-02-26 |
| DE19719865C2 (de) | 2002-11-28 |
| FI962036A0 (fi) | 1996-05-14 |
| DE19719867A1 (de) | 1997-11-20 |
| FI102809B (sv) | 1999-02-26 |
| FI962036L (fi) | 1997-11-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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