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DE29720506U1 - Armbanduhr mit zweiteiligem Gehäuse - Google Patents

Armbanduhr mit zweiteiligem Gehäuse

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DE29720506U1
DE29720506U1 DE29720506U DE29720506U DE29720506U1 DE 29720506 U1 DE29720506 U1 DE 29720506U1 DE 29720506 U DE29720506 U DE 29720506U DE 29720506 U DE29720506 U DE 29720506U DE 29720506 U1 DE29720506 U1 DE 29720506U1
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DE
Germany
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wristwatch according
wristwatch
case
elmlol
inner cover
Prior art date
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DE29720506U
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English (en)
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ELMDUST BIJAN
KUBAN JENS
Original Assignee
ELMDUST BIJAN
KUBAN JENS
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Publication date
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Publication of DE29720506U1 publication Critical patent/DE29720506U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/12Cases for special purposes, e.g. watch combined with ring, watch combined with button
    • G04B37/127Cases for special purposes, e.g. watch combined with ring, watch combined with button used as containers or cartridges
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece
    • G04B47/06Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached measuring instruments, e.g. pedometer, barometer, thermometer or compass
    • G04B47/063Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached measuring instruments, e.g. pedometer, barometer, thermometer or compass measuring physiological quantities, e.g. pedometers, heart-rate sensors, blood pressure gauges and the like
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
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    • G04B47/065Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached measuring instruments, e.g. pedometer, barometer, thermometer or compass with a compass

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Electric Clocks (AREA)
  • Piezo-Electric Or Mechanical Vibrators, Or Delay Or Filter Circuits (AREA)

Description

Bijan Elmdust
Jagowstraße 4
10555 Berlin
Jens Kuban
Engelmannweg 9
13403 Berlin
ELMlOl
Armbanduhr mit zweiteiligem Gehäuse
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Armbanduhr mit einem zweiteiligen Gehäuse, wobei in einem Teil das Uhrwerk und in dem anderen Teil ein Vorratsmagazin untergebracht ist.
Für eine Vielzahl von Menschen ist es erforderlich, in regelmäßigen Abständen Medikamente einzunehmen. Zur Erlangung einer optimalen Wirksamkeit der Medikamente ist es in den meisten Fällen unerläßlich, diese in regelmäßigen Abständen einzunehmen, z.B. über einen Tag hin im bestimm-
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ten Abstand oder aber einmal am Tag zu einer bestimmten Zeit, wie dies bei der Anti-Baby-Pille der Fall ist.
Bei Einkäufen, Besuchen u.a. kommt es vor, daß die notwendigen Medikamente vergessen werden, mitzunehmen oder aber die Abwesenheit dauert langer als vorher geplant. Es kann in solchen Fällen zu Komplikationen führen, da die auf ein bestimmtes Medikament angewiesenen Personen, Z.B.Diabetiker ins Koma fallen können.
Ebenso ist bekannt, daß die Zahl der an Aids erkrankten Personen ansteigt. Als wirksamster Schutz, um eine Anstekkung beim Geschlechtsverkehr zu verhindern, gilt die Anwendung von Kondomen. Diese sind jedoch häufig dann nicht verfügbar, wenn ihre Anwendung notwendig wäre. Vielen Anwendern ist es auch peinlich, ein von der Verpackung her als solches erkennbares Kondom ständig bei sich zu tragen.
Vielfach werden Kondome in Taschen oder Kleidungsstücken mitgeführt, doch bei einem Wechsel der Kleidung wird es oft vergessen, die Kondome umzupacken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Vorratsmagazin für Medikamente, Kondome u.a. zu schaffen, das sich ständig im Griffbereich des Benutzers befindet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Vorratsmagazin in eine Armbanduhr integriert wird.
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Erfindungsgemäß weist die Armbanduhr ein zweiteiliges Gehäuse auf. Die beiden Teile des Gehäuses sind übereinander angeordnet. Vorzugsweise weisen beide Teile einen kreisrunden Grundriß auf, aber auch abweichende Formen sind möglich. Das Oberteil des zweiteiligen Uhrgehäuses dient zur Aufnahme der Uhr und das Unterteil als Vorratsmagazin für Medizin, Kondome u.a..
Anstelle der Uhr im Oberteil des zweiteiligen Uhrgehäuses können dort auch für eine bestimmte Zeit, z.B. beim Tauchen oder bei einer sportlichen Betätigung andere Geräte eingesetzt werden. Als solche kommen in Betracht ein Kompaß, ein Pulsfrequenzmesser, ein Scall o.a.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,, daß die Uhr im Oberteil wasser- und dampfdicht untergebracht wird und das Oberteil vorzugsweise auch wasser- und dampfdicht mit dem das Vorratsmagazin bildenden Unterteil des Gehäuses verbunden wird.
Vorzugsweise wird das Armband am Unterteil des zweiteiligen Uhrgehäuses angebracht. Ebenso ist die Anbringung des Armbandes am Oberteil des zweiteiligen Uhrgehäuses denkbar.
Beide Gehäuseteile können durch eine scharnierartige Verbindung mit Schließe miteinander verbunden sein.
Eine andere Art der Verbindung beider Gehäuseteile wird dadurch erreicht, daß das Oberteil auf oder in das Unterteil geschraubt wird. Dazu sind die oberen Kanten der Gehäuseteile mit einem zueinander passenden Feingewinde versehen.
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Ebenso kann das Oberteil des Gehäuses an seiner Oberkante einen kleineren Durchmesser aufweisen wie das Unterteil an seiner Oberkante. Mit einem Außengewinde auf der Wandung des Oberteiles in diesem Abschnitt wird das Oberteil in das Unterteil des Gehäuses eingeschraubt, das an seiner oberen Kante ein Innengewinde aufweist.
Bei einer weiteren Ausgestaltung werden die beiden Teile des Gehäuses relativ verdrehbar zueinander verbunden. Zur Sicherung sind Vorsprünge, Nasen o.a. vorgesehen.
Die Verbindung der einzelnen Gehäuseteile durch Verschraubung bzw. durch ein relatives Verdrehen zu einander eignen sich besonders vorteilhaft für eine Auswechslung des Uhrteiles gegen einen Kompaß, Scall, Pulsfrequenzmesser u.a. Ebenso kann eine Uhr gegen eine andere Uhr mit unterschiedlichem Design ausgewechselt werden. Die Verbindung des Ober- Unterteiles des zweiteiligen Uhrgehäuses durch Verschraubung macht einen Austausch leicht möglich.
Vorteilhaft ist bei allen Verschlußvarianten der Hohlraum des Unterteiles des Gehäuses, der als Vorratsmagazin dient, zusätzlich mit einem inneren Deckel abgedeckt, um den Schutz des Inhaltes des Vorratsraumes gegenüber dem Uhrwerk zu verbessern. Gleichzeitig wird erreicht, daß der Inhalt des Vorratsbehälters beim Öffnen des Gehäuses nicht gleich für jedermann sichtbar wird. Der innere Deckel kann aus Kunststoff oder einer dünnen Metallplatte bestehen.
ELMlOl
Zur Lagerung des inneren Deckels weist die Oberkante des Unterteiles des Gehäuses an seiner Innenseite eine umlaufende Einfräsung auf. Zum Herausnehmen des inneren Deckels weist dieser am Rand ein oder mehrere Aussparungen auf, in die man mit dem Fingernagel oder einem schmalen Gegenstand hineinfahren und den inneren Deckel anheben kann.
Die Größe des zweiteiligen Gehäuses in Höhe und Durchmesser wird so gewählt, daß im als Vorratsmagazin vorgesehenen Unterteil des Gehäuses zumindest ein Kondom oder eine größere Menge an Medikamenten in Pillen- oder Tablettenform untergebracht werden kann. Sollte der Durchmesser des Gehäuses kleiner sein als der Durchmesser des Kondoms, so könnte dieser, zu einem Halbmond oder anderweitig verformt, untergebracht werden.
Die Unterbringung von Medizin oder Kondomen in einem Gegenstand des täglichen Bedarfs, wie einer Armbanduhr hat den Vorteil, daß Armbanduhren direkt am Körper getragen und in der Regel nur beim Zubettgehen abgelegt werden. Armbanduhren als Aufbewahrungsort führen zu einer wesentlich höheren Verfügbarkeit als dies beispielsweise bei Kleidungsstücken u.a. der Fall ist.
♦ »t
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Die Erfindung soll nachfolgend an Hand der Figuren näher beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1: die erfindungsgemäße Armbanduhr mit Uhr im Oberteil.
Fig. 2: eine Darstellung der aufgeklappten Armbanduhr mit Scharnier und Pillenfüllung.
Fig. 3: eine Variante des Gehäuseunterteiles mit Gewinde auf der Oberkante des Gehäuses und eingelegtem Kondom.
Fig. 4: eine Seitenansicht der Armbanduhr mit einschraubbarem Oberteil in das Unterteil.
Fig. 5: den inneren Deckel mit Aussparungen.
Die Figur 1 zeigt die erfindungsgemäße Armbanduhr mit in das Oberteil 1 eingesetzter Uhr 2. In der Figur 2 wird die erfindungsgemäße Armbanduhr im aufgeklappten Zustand gezeigt. Bei dieser Variante wird das Zusammenfügen von Oberteil 1 und Unterteil 3 über ein Scharnier 4 und eine nicht näher gezeigte Schließe erreicht. Für den Sitz des inneren Deckel 9 für einen zusätzlichen Schutz der eingelegten Pillen ist eine Einfräsung 6 im inneren Bereich der Oberkante 7 der Wandung des Unterteiles 3 vorgesehen.
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Figur 3 zeigt eine andere Variante der erfindungsgemäßen Armbanduhr. Zum Verbinden des einen Kondom 8 aufnehmenden Unterteiles 3 mit dem nicht gezeigten Oberteil 1 ist auf der Oberkante 7 der Wandung des Unterteiles 3 ein Gewinde vorgesehen. Für den Sitz des nicht näher gezeigten inneren Deckels 9 ist wiederum eine Einfräsung 6 vorgesehen. Selbstverständlich weist auch das Oberteil 1 an seiner Oberkante der Wandung ein passendes Gewinde zum Gewinde auf der Oberkante 7 der Wandung des Unterteiles 3 auf.
In Figur 4 werden die Seitenansichten des Oberteiles 1 und des Unterteiles 3 des Armbanduhrgehäuses im Schnitt dargestellt. Bei dieser Variante besitzt das Oberteil 1 an der äußeren Oberkante eine Einfräsung 10. Die Einfräsung 10 ist mit einem Gewinde versehen. Passend zu der Einfräsung 10 auf der Außenseite des Oberteiles 1 ist beim Unterteil 3 an der Oberkante eine Einfräsung 11 auf der inneren Wandung vorgesehen. Die Einfräsung 11 weist ein passendes Gewinde zur auf der Einfräsung 10 vorhandenes Gewinde auf, über die das Oberteil 1 mit dem Unterteil 3 verschraubt werden. Mit 9 ist der innere Deckel gekennzeichnet.
Figur 5 zeigt den inneren Deckel 9, der ein oder mehrere Aussparungen 12 aufweist. Mittels der Aussparung 12 kann der innere Deckel 9 mit den Fingernägeln oder einem kleinen schmalen Gegenstand von der Ausfräsung 6 angehoben werden, auf der der innere Deckel 9 lagert.

Claims (19)

ELMlOl Seite 8 Ansprüche
1. Armbanduhr mit einem am Gehäuse anbringbaren Armband, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zweiteilig ist, dessen Oberteil (1) für die Aufnahme des Uhrwerkes (2) und dessen Unterteil (3) als Vorratsmagazin ausgestaltet ist.
2. Armbanduhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Oberteil anstelle der Uhr austauschbar andere Geräte, wie Kompaß, Scall, Pulsfrequenzmesser u.a. eingesetzt sind.
3. Armbanduhr nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (3) des Gehäuses zur Unterbringung von medizinischen Präparaten, wie Pillen und Tabletten, Kondomen u.a. dient.
4. Armbanduhr nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (1) mit dem Unterteil (3) über ein Scharnier (4) und Schließe verbunden sind.
5. Armbanduhr nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Oberteil (1) und Unterteil (3) durch Verschraubung miteinander verbunden sind.
6. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschraubung auf den Oberkanten (7) , (13) des Ober- (1) und Unterteils (3) Gewinde vorgesehen sind.
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7. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (1) an der Oberkante (13) am äußeren Umfang eine Einfräsung (10) , das Unterteil (3) an der Oberkante (7) am inneren Umfang eine Einfräsung (11) besitzen und die Einfräsungen (10, 11) Gewinde aufweisen.
8. Armbanduhr nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (1) und Unterteil (3) relativ zu einander verdrehbar, über Vorsprünge oder Nasen gesichert, miteinander verbunden sind.
9. Armbanduhr nach'mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante (7) des Unterteiles (3) eine innere Ausfräsung (11) besitzt.
10. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die untere horizontale Fläche der Ausfräsung (11) des Unterteiles (3) als Sitzfläche für einen zusätzlichen inneren Deckel (9) dient.
11. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Deckel (9) aus Kunststoff besteht.
12. Armbanduhr nach mindesrtens einen der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Deckel (9) aus Metall besteht.
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ELMlOl Seite 10
13. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) am Außenrand ein oder mehrere Aussparungen (12) aufweist.
14. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß Ober-(l) und Unterteil (3) jedwede mögliche geometrische Form besitzen.
15. Armbanduhr nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Ober-(l) und Unterteil (3) kreisrunde Form besitzen.
16. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Unterteiles (3) mindestens den Pillendurchmesser der einzulegenden Medizin entsprechen.
17. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (3) mindestens die Höhe eines aufgerollten Kondomes besitzt.
18. Armbanduhr nach mindestens einen der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Armband am Unterteil (3) des Gehäuses angebracht ist.
19. Armbanduhr nach mindestens einen der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Armband am Oberteil (1) des Gehäuses angebracht ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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