DE29720506U1 - Armbanduhr mit zweiteiligem Gehäuse - Google Patents
Armbanduhr mit zweiteiligem GehäuseInfo
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Description
Bijan Elmdust
Jagowstraße 4
10555 Berlin
Jagowstraße 4
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Jens Kuban
Engelmannweg 9
13403 Berlin
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ELMlOl
Armbanduhr mit zweiteiligem Gehäuse
Die Erfindung betrifft eine Armbanduhr mit einem zweiteiligen Gehäuse, wobei in einem Teil das Uhrwerk und
in dem anderen Teil ein Vorratsmagazin untergebracht ist.
Für eine Vielzahl von Menschen ist es erforderlich, in
regelmäßigen Abständen Medikamente einzunehmen. Zur Erlangung einer optimalen Wirksamkeit der Medikamente ist es
in den meisten Fällen unerläßlich, diese in regelmäßigen Abständen einzunehmen, z.B. über einen Tag hin im bestimm-
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ten Abstand oder aber einmal am Tag zu einer bestimmten
Zeit, wie dies bei der Anti-Baby-Pille der Fall ist.
Bei Einkäufen, Besuchen u.a. kommt es vor, daß die notwendigen
Medikamente vergessen werden, mitzunehmen oder aber die Abwesenheit dauert langer als vorher geplant. Es kann in
solchen Fällen zu Komplikationen führen, da die auf ein bestimmtes Medikament angewiesenen Personen, Z.B.Diabetiker
ins Koma fallen können.
Ebenso ist bekannt, daß die Zahl der an Aids erkrankten Personen ansteigt. Als wirksamster Schutz, um eine Anstekkung
beim Geschlechtsverkehr zu verhindern, gilt die Anwendung von Kondomen. Diese sind jedoch häufig dann nicht
verfügbar, wenn ihre Anwendung notwendig wäre. Vielen Anwendern ist es auch peinlich, ein von der Verpackung her
als solches erkennbares Kondom ständig bei sich zu tragen.
Vielfach werden Kondome in Taschen oder Kleidungsstücken mitgeführt, doch bei einem Wechsel der Kleidung wird es oft
vergessen, die Kondome umzupacken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Vorratsmagazin für Medikamente, Kondome u.a. zu schaffen, das sich
ständig im Griffbereich des Benutzers befindet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Vorratsmagazin in eine Armbanduhr integriert wird.
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Erfindungsgemäß weist die Armbanduhr ein zweiteiliges Gehäuse
auf. Die beiden Teile des Gehäuses sind übereinander angeordnet. Vorzugsweise weisen beide Teile einen kreisrunden
Grundriß auf, aber auch abweichende Formen sind möglich. Das Oberteil des zweiteiligen Uhrgehäuses dient zur Aufnahme
der Uhr und das Unterteil als Vorratsmagazin für Medizin, Kondome u.a..
Anstelle der Uhr im Oberteil des zweiteiligen Uhrgehäuses können dort auch für eine bestimmte Zeit, z.B. beim Tauchen
oder bei einer sportlichen Betätigung andere Geräte eingesetzt werden. Als solche kommen in Betracht ein Kompaß, ein
Pulsfrequenzmesser, ein Scall o.a.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,, daß die Uhr im
Oberteil wasser- und dampfdicht untergebracht wird und das Oberteil vorzugsweise auch wasser- und dampfdicht mit dem
das Vorratsmagazin bildenden Unterteil des Gehäuses verbunden wird.
Vorzugsweise wird das Armband am Unterteil des zweiteiligen Uhrgehäuses angebracht. Ebenso ist die Anbringung des
Armbandes am Oberteil des zweiteiligen Uhrgehäuses denkbar.
Beide Gehäuseteile können durch eine scharnierartige Verbindung mit Schließe miteinander verbunden sein.
Eine andere Art der Verbindung beider Gehäuseteile wird dadurch erreicht, daß das Oberteil auf oder in das Unterteil
geschraubt wird. Dazu sind die oberen Kanten der Gehäuseteile mit einem zueinander passenden Feingewinde
versehen.
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Ebenso kann das Oberteil des Gehäuses an seiner Oberkante einen kleineren Durchmesser aufweisen wie das Unterteil an
seiner Oberkante. Mit einem Außengewinde auf der Wandung des Oberteiles in diesem Abschnitt wird das Oberteil in das
Unterteil des Gehäuses eingeschraubt, das an seiner oberen Kante ein Innengewinde aufweist.
Bei einer weiteren Ausgestaltung werden die beiden Teile des Gehäuses relativ verdrehbar zueinander verbunden. Zur
Sicherung sind Vorsprünge, Nasen o.a. vorgesehen.
Die Verbindung der einzelnen Gehäuseteile durch Verschraubung bzw. durch ein relatives Verdrehen zu einander eignen
sich besonders vorteilhaft für eine Auswechslung des Uhrteiles gegen einen Kompaß, Scall, Pulsfrequenzmesser u.a.
Ebenso kann eine Uhr gegen eine andere Uhr mit unterschiedlichem Design ausgewechselt werden. Die Verbindung des
Ober- Unterteiles des zweiteiligen Uhrgehäuses durch Verschraubung macht einen Austausch leicht möglich.
Vorteilhaft ist bei allen Verschlußvarianten der Hohlraum des Unterteiles des Gehäuses, der als Vorratsmagazin dient,
zusätzlich mit einem inneren Deckel abgedeckt, um den Schutz des Inhaltes des Vorratsraumes gegenüber dem Uhrwerk
zu verbessern. Gleichzeitig wird erreicht, daß der Inhalt des Vorratsbehälters beim Öffnen des Gehäuses nicht gleich
für jedermann sichtbar wird. Der innere Deckel kann aus Kunststoff oder einer dünnen Metallplatte bestehen.
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Zur Lagerung des inneren Deckels weist die Oberkante des Unterteiles des Gehäuses an seiner Innenseite eine umlaufende
Einfräsung auf. Zum Herausnehmen des inneren Deckels weist dieser am Rand ein oder mehrere Aussparungen auf, in
die man mit dem Fingernagel oder einem schmalen Gegenstand
hineinfahren und den inneren Deckel anheben kann.
Die Größe des zweiteiligen Gehäuses in Höhe und Durchmesser wird so gewählt, daß im als Vorratsmagazin vorgesehenen
Unterteil des Gehäuses zumindest ein Kondom oder eine größere Menge an Medikamenten in Pillen- oder Tablettenform
untergebracht werden kann. Sollte der Durchmesser des Gehäuses kleiner sein als der Durchmesser des Kondoms, so
könnte dieser, zu einem Halbmond oder anderweitig verformt, untergebracht werden.
Die Unterbringung von Medizin oder Kondomen in einem Gegenstand des täglichen Bedarfs, wie einer Armbanduhr hat den
Vorteil, daß Armbanduhren direkt am Körper getragen und in der Regel nur beim Zubettgehen abgelegt werden. Armbanduhren
als Aufbewahrungsort führen zu einer wesentlich höheren Verfügbarkeit als dies beispielsweise bei Kleidungsstücken
u.a. der Fall ist.
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Die Erfindung soll nachfolgend an Hand der Figuren näher beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1: die erfindungsgemäße Armbanduhr mit Uhr im
Oberteil.
Fig. 2: eine Darstellung der aufgeklappten Armbanduhr mit Scharnier und Pillenfüllung.
Fig. 3: eine Variante des Gehäuseunterteiles mit Gewinde auf der Oberkante des Gehäuses und
eingelegtem Kondom.
Fig. 4: eine Seitenansicht der Armbanduhr mit einschraubbarem Oberteil in das Unterteil.
Fig. 5: den inneren Deckel mit Aussparungen.
Die Figur 1 zeigt die erfindungsgemäße Armbanduhr mit in
das Oberteil 1 eingesetzter Uhr 2. In der Figur 2 wird die erfindungsgemäße Armbanduhr im aufgeklappten Zustand gezeigt.
Bei dieser Variante wird das Zusammenfügen von Oberteil 1 und Unterteil 3 über ein Scharnier 4 und eine
nicht näher gezeigte Schließe erreicht. Für den Sitz des inneren Deckel 9 für einen zusätzlichen Schutz der eingelegten
Pillen ist eine Einfräsung 6 im inneren Bereich der Oberkante 7 der Wandung des Unterteiles 3 vorgesehen.
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Figur 3 zeigt eine andere Variante der erfindungsgemäßen
Armbanduhr. Zum Verbinden des einen Kondom 8 aufnehmenden Unterteiles 3 mit dem nicht gezeigten Oberteil 1 ist auf
der Oberkante 7 der Wandung des Unterteiles 3 ein Gewinde vorgesehen. Für den Sitz des nicht näher gezeigten inneren
Deckels 9 ist wiederum eine Einfräsung 6 vorgesehen. Selbstverständlich
weist auch das Oberteil 1 an seiner Oberkante der Wandung ein passendes Gewinde zum Gewinde auf der
Oberkante 7 der Wandung des Unterteiles 3 auf.
In Figur 4 werden die Seitenansichten des Oberteiles 1 und des Unterteiles 3 des Armbanduhrgehäuses im Schnitt dargestellt.
Bei dieser Variante besitzt das Oberteil 1 an der äußeren Oberkante eine Einfräsung 10. Die Einfräsung 10 ist
mit einem Gewinde versehen. Passend zu der Einfräsung 10 auf der Außenseite des Oberteiles 1 ist beim Unterteil 3 an
der Oberkante eine Einfräsung 11 auf der inneren Wandung vorgesehen. Die Einfräsung 11 weist ein passendes Gewinde
zur auf der Einfräsung 10 vorhandenes Gewinde auf, über die das Oberteil 1 mit dem Unterteil 3 verschraubt werden. Mit
9 ist der innere Deckel gekennzeichnet.
Figur 5 zeigt den inneren Deckel 9, der ein oder mehrere Aussparungen 12 aufweist. Mittels der Aussparung 12 kann
der innere Deckel 9 mit den Fingernägeln oder einem kleinen schmalen Gegenstand von der Ausfräsung 6 angehoben werden,
auf der der innere Deckel 9 lagert.
Claims (19)
1. Armbanduhr mit einem am Gehäuse anbringbaren Armband,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zweiteilig ist, dessen Oberteil (1) für die Aufnahme des Uhrwerkes (2)
und dessen Unterteil (3) als Vorratsmagazin ausgestaltet
ist.
2. Armbanduhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Oberteil anstelle der Uhr austauschbar andere Geräte,
wie Kompaß, Scall, Pulsfrequenzmesser u.a. eingesetzt
sind.
3. Armbanduhr nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (3) des Gehäuses zur Unterbringung von
medizinischen Präparaten, wie Pillen und Tabletten, Kondomen u.a. dient.
4. Armbanduhr nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (1) mit dem Unterteil (3) über ein
Scharnier (4) und Schließe verbunden sind.
5. Armbanduhr nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß Oberteil (1) und Unterteil (3) durch Verschraubung miteinander verbunden sind.
6. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschraubung auf
den Oberkanten (7) , (13) des Ober- (1) und Unterteils (3) Gewinde vorgesehen sind.
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7. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3
und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (1) an der Oberkante (13) am äußeren Umfang eine Einfräsung
(10) , das Unterteil (3) an der Oberkante (7) am inneren Umfang eine Einfräsung (11) besitzen und die Einfräsungen
(10, 11) Gewinde aufweisen.
8. Armbanduhr nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Oberteil (1) und Unterteil (3) relativ zu einander verdrehbar, über Vorsprünge oder Nasen gesichert,
miteinander verbunden sind.
9. Armbanduhr nach'mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante (7) des Unterteiles (3) eine innere Ausfräsung (11) besitzt.
10. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die untere horizontale
Fläche der Ausfräsung (11) des Unterteiles (3) als Sitzfläche für einen zusätzlichen inneren Deckel (9)
dient.
11. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Deckel (9)
aus Kunststoff besteht.
12. Armbanduhr nach mindesrtens einen der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Deckel (9) aus Metall besteht.
- 10 -
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13. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) am Außenrand ein oder mehrere Aussparungen (12) aufweist.
14. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß Ober-(l) und Unterteil
(3) jedwede mögliche geometrische Form besitzen.
15. Armbanduhr nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Ober-(l) und Unterteil (3) kreisrunde Form besitzen.
16. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Unterteiles
(3) mindestens den Pillendurchmesser der einzulegenden Medizin entsprechen.
17. Armbanduhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (3) mindestens
die Höhe eines aufgerollten Kondomes besitzt.
18. Armbanduhr nach mindestens einen der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Armband am Unterteil
(3) des Gehäuses angebracht ist.
19. Armbanduhr nach mindestens einen der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Armband am Oberteil
(1) des Gehäuses angebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29720506U DE29720506U1 (de) | 1997-11-13 | 1997-11-13 | Armbanduhr mit zweiteiligem Gehäuse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29720506U DE29720506U1 (de) | 1997-11-13 | 1997-11-13 | Armbanduhr mit zweiteiligem Gehäuse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29720506U1 true DE29720506U1 (de) | 1998-01-29 |
Family
ID=8048827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29720506U Expired - Lifetime DE29720506U1 (de) | 1997-11-13 | 1997-11-13 | Armbanduhr mit zweiteiligem Gehäuse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29720506U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2781894A1 (fr) * | 1998-07-31 | 2000-02-04 | Ecurie Partners | Adaptation d'un dispositif electronique sur/dans une montre |
| US6340242B1 (en) * | 2000-05-04 | 2002-01-22 | Toni L. Sandidge | Strap-on storage, reminder and watch device |
| US6464389B1 (en) * | 2000-05-12 | 2002-10-15 | Raschid A. Ghoorahoo | Combined watch and storage container |
| CN110215200A (zh) * | 2019-06-12 | 2019-09-10 | 战狼科技股份有限公司 | 一种可佩戴式智能戒毒装置 |
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1997
- 1997-11-13 DE DE29720506U patent/DE29720506U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2781894A1 (fr) * | 1998-07-31 | 2000-02-04 | Ecurie Partners | Adaptation d'un dispositif electronique sur/dans une montre |
| WO2000008528A1 (fr) * | 1998-07-31 | 2000-02-17 | Ecurie Partners | Adaptation d'un dispositif electronique sur une montre |
| US6340242B1 (en) * | 2000-05-04 | 2002-01-22 | Toni L. Sandidge | Strap-on storage, reminder and watch device |
| US6464389B1 (en) * | 2000-05-12 | 2002-10-15 | Raschid A. Ghoorahoo | Combined watch and storage container |
| CN110215200A (zh) * | 2019-06-12 | 2019-09-10 | 战狼科技股份有限公司 | 一种可佩戴式智能戒毒装置 |
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980312 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20010801 |