DE19718057C1 - Liegemöbel mit verschwenkbarem Fuß- und/oder Kopfteil - Google Patents
Liegemöbel mit verschwenkbarem Fuß- und/oder KopfteilInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Liegemöbel mit
verschwenkbarem Fuß- und/oder Kopfteil, wobei mittig
unterhalb der Liegefläche, insbesondere unterhalb des
vorzugsweise starr mit einem Rahmen verbundenen
Mittelteils, ein Antrieb mit linear verstellbaren
Stellgliedern angeordnet ist, am dem Mittelteil
benachbarten Ende von Fuß- und/oder Kopfteil unterhalb
der Liegefläche jeweils eine Quertraverse um
rahmenseitige Drehlager drehbeweglich gehaltert ist, von
der Mitnehmer abragen, die am Rahmen des Fußteils bzw.
Kopfteils befestigt sind, die Drehtraversen jeweils mit
einem Teilbereich in ein Drehlager des Antriebsgehäuses
eingesetzt, insbesondere eingerastet sind und in diesem
Bereich der Drehtraversen an dieser ein radial
abragender Stellhebel angeordnet ist, an den das
entsprechende Stellglied des Antriebes angekoppelt bzw.
angelegt ist, so daß bei Betätigung des Antriebes das
Kopfteil oder das Fußteil aus der ebenen Liegeposition
in eine hochgeschwenkte Lage verschwenkbar ist oder bei
gegensinniger Betätigung des Antriebes aus der
hochgeschwenkten Lage in die ebene Liegeposition
zwangsverschwenkbar oder durch eine aufliegende Last
bzw. durch das Eigengewicht verschwenkbar ist.
Derartige Liegemöbel sind im Stand der Technik bekannt.
Bei den bekannten Liegemöbeln ist als Antrieb ein
Doppelantrieb mit zwei Antriebselementen vorgesehen. Die
Antriebselemente sind in ein gemeinsames Gehäuse
integriert und weisen Stellglieder auf, die linear
parallel zur Liegefläche des Liegemöbels verstellbar
sind. An dem Rahmen des Liegemöbels sind Quertraversen
drehbeweglich gehaltert, die quer zu ihrer
Längserstreckung in eine entsprechende Lagerausnehmung
des Antriebsgehäuses eingesetzt und eingerastet werden,
so daß sie in dem Motorgehäuse drehbar gelagert sind.
Die Enden der Quertraverse sind am Rahmen des
Liegemöbels drehbar gelagert. Von den Quertraversen ragt
jeweils ein Mitnehmer ab, gegen den das lineare
Stellglied des jeweiligen Stellantriebes anfahren kann,
so daß bei einer Ausfahrbewegung des Stellgliedes die
Quertraverse verschwenkt wird und damit das Fuß- oder
Kopfteil aufgerichtet wird. Der Zurücklauf erfolgt in
der Weise, daß der Antrieb gegensinnig betätigt wird, so
daß das Stellglied in die Ruhelage zurückläuft, wobei
daß jeweils betätigte Fußteil oder Kopfteil durch
Eigengewicht oder durch die Aufliegelast aus der
hochgeschwenkten Lage in die Liegeposition
zurückgeschwenkt wird.
Das jeweilige Kopf- oder Fußteil ist mit der
Drehtraverse in der Weise gekoppelt, daß an der
Drehtraverse Hebel angeschweißt sind, die parallel zur
Unterseite des Kopfteiles oder Fußteiles verlaufen und
an dem Rahmen des Kopfteiles oder Fußteiles befestigt
sind, so daß eine feste Verbindung zwischen Drehtraverse
und Kopfteil bzw. Fußteil gebildet ist.
Die bisher übliche konstruktive Gestaltung der
Quertraverse ist äußerst aufwendig, da es sich um ein
Schweißteil handelt, welches aus einem Rohrstück und
Flachelementen zusammengeschweißt ist. Auch hinsichtlich
der Lagerausbildung für die Ausbildung des rahmenseitig
angeordneten Lagers ist die Gestaltung kompliziert.
Diese Gestaltung führt nicht nur dazu, daß beim
Schweißen Probleme auftreten, insbesondere
Verzugsprobleme auftreten können, sondern durch die
Schweißkonstruktion bedingt treten auch bei der
nachfolgenden Lackierung der Quertraverse Probleme auf,
so daß häufig nicht mit Lack beschichtete Reststellen
verbleiben, die nachgearbeitet werden müssen.
Ausgehend
von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, ein Liegemöbel gattungsgemäßer Art zu
schaffen, bei dem die Quertraverse kostengünstig und
einfach gefertigt werden kann, wobei schweißbedingte
Verzugsprobleme und aus der konstruktiven Gestaltung
herrührende Lackierprobleme beseitigt sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß jede
Quertraverse durch einen etwa U-förmigen einstückigen
Rohrbügel gebildet ist, dessen Basis in dem Bereich, der
in die Lagerausbildung des Motorgehäuses eingesetzt ist,
das Drehlager bildet und der den Stellhebel aufweist,
nach Art einer Kurbelwelle verkröpft ist, wobei die
Verkröpfung gleichgerichtet zu den Schenkeln gegenüber
der Basis vorragt, daß die rahmenseitigen Drehlager der
Quertraverse durch Lagerbolzen oder dergleichen
Lagermittel gebildet sind, die die Schenkel des
Rohrbügels durchgreifen, wobei die Mittelachse der Lager
der Schenkel der Rohrbügel koaxial zum gehäuseseitigen
Drehlager der Verkröpfung der Basis des Rohrbügels
verläuft, und daß die Enden der Schenkel des Rohrbügels
an dem Rahmen des Kopfteils oder Fußteils befestigt
sind.
Dadurch daß die Quertraverse aus einem vorzugsweise
einteilig gebogenen Rohrbügel gebildet ist, ist
gewährleistet, daß dieses Element äußerst kostengünstig
gefertigt werden kann. Zudem ist durch die
erfindungsgemäße Ausbildung eine gute Lackierbarkeit
gewährleistet, da keine unzugänglichen Stellen im
Bereich der Lageranordnung oder dergleichen vorhanden
sind. Auch die Befestigung dieser als Rohrbügel
ausgebildeten Traverse an den rahmenseitigen Drehlagern
ist äußerst einfach zu gestalten, da es lediglich
erforderlich ist, beispielsweise Lochungen in den
Schenkeln des Rohrbügels vorzusehen und durch diese
Lochungen entsprechende Lagermittel einzuführen, die am
Rahmen des Liegemöbels fixiert sind. Diese Anordnung ist
deswegen möglich, weil der Angriffsbereich für das
lineare Stellmittel des Antriebsmotores im Bereich einer
Verkröpfung vorgesehen ist und diese Verkröpfung
gleichgerichtet zu den
Schenkeln gegenüber der Basis des Rohrbügels um ein
solches Maß vorragt, daß die Drehlagerstellen an den
Schenkeln des Rohrbügels mit dem Verkröpfungsbereich,
der das Drehlager im Bereich des Antriebsgehäuses
bildet, koaxial zueinander verlaufen und somit in Flucht
zueinander ausgerichtet sind. Hierdurch ist die
Kombination mit einem Antrieb möglich, der in einem
gemeinsamen Gehäuse zwei selbständig betätigbare
Antriebseinheiten mit Stellgliedern aufweist, weil die
entsprechenden Fixpunkte mit den Drehachsen fluchten und
somit eine Relativverstellung des Antriebes oder dessen
Gehäuses zu den Drehachsen bei der bestimmungsgemäßen
Benutzung ausgeschlossen ist.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Enden der Schenkel
des Rohrbügels flachgedrückt sind und in diesem Bereich
die Befestigungsmittel zur Befestigung am Rahmen des
Kopfteiles oder Fußteils angeordnet sind.
Auf diese Weise können sehr einfach flächige Elemente
gebildet werden, die in geeigneter Weise, beispielsweise
mittels Schrauben, an den ebenfalls flächigen
Rahmenflächen an den jeweiligen Kopfteiles oder
Fußteilen befestigt werden können.
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung wird darin
gesehen, daß die rahmenseitigen Lagermittel, die das
Drehlager für die Quertraverse bilden, durch Bolzen
gebildet sind, die in zur Drehachse koaxiale Lochungen
des Rahmens eingesteckt sind und in die dazu koaxialen
Lochungen der Schenkel des Rohrbügels eingreifen.
Diese Ausbildung ist für die Handhabung förderlich, da
bei der Erstmontage der entsprechenden Teile an einem
Liegemöbel die Teile in einfacher Weise an dem
Liegemöbel fixiert werden können.
Bevorzugt kann zudem vorgesehen sein, daß zwischen den
das Drehlager bildenden Bereich der Schenkel des
Rohrbügels und die Rahmenteile, die die Lagermittel
halten, eine Lagerscheibe eingesetzt ist.
Insbesondere ist auch bevorzugt, daß der die
Quertraverse bildende Rohrbügel aus Rundrohr geformt
ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher
beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Liegemöbel rein
schematisch in Draufsicht;
Fig. 2 eine Einzelheit in Seitenansicht;
Fig. 3 eine Einzelheit in Draufsicht gesehen;
Fig. 4 eine Ausbildung gemäß Stand der Technik
in der Ansicht gemäß Fig. 3;
Fig. 5 die Ausbildung gemäß Schnitt V-V in Fig. 4.
Die Erfindung betrifft ein Liegemöbel 1 mit schwenkbarem
Fußteil 2 und schwenkbarem Kopfteil 3. Mittig unterhalb
der Liegefläche, insbesondere unterhalb des vorzugsweise
starr mit dem Rahmen 4 verbundenen Mittelteils 5 ist ein
allgemein mit 6 bezeichneter Antrieb vorgesehen. Dieser
Antrieb 6 besteht aus einem Gehäuse 7, in welches zwei
Antriebsmotoren mit Stellgliedern integriert sind, die
gegensinnig gerichtet sind und deren eines zur
Betätigung des Kopfteiles und deren anderes zur
Betätigung des
Fußteiles 3 vorgesehen ist. Am den Mittelteil 5
benachbarten Ende von Fußteil 3 oder Kopfteil 2 ist
unterhalb der Liegefläche jeweils eine Quertraverse 8 um
rahmenseitige Drehlager 9 drehbeweglich gehaltert, von
der Mitnehmer abragen, die am Rahmen des Fußteils 3 oder
Kopfteils 2 befestigt sind. Die Drehtraversen 8 sind
jeweils mit einem Teilbereich 10 in ein Drehlager des
Antriebsgehäuses 7 eingesetzt, insbesondere eingerastet.
Dazu weist das Gehäuse 7 Ausnehmungen auf, in die die
entsprechenden Teile eingesetzt werden können und
eingerastet werden können, wobei diese Ausnehmungen nach
Einsatz der Teile durch einen Deckel oder dergleichen
verschlossen werden können.
In diesem Bereich 10 der Drehtraversen 8 ist an dieser
ein radial abragender Stellhebel 11 angeordnet, an den
das entsprechende Stellglied des Antriebes anlegbar ist,
so daß bei Betätigung des Antriebes das Kopfteil 2 oder
das Fußteil 3 aus der ebenen Liegeposition in eine
hochgeschwenkte Lage verschwenkbar ist oder bei
gegensinniger Betätigung des Antriebes aus der
hochgeschwenkten Lage in die ebene Liegeposition
zwangsverschwenkbar ist oder durch eine aufliegende Last
bzw. durch das Eigengewicht zurückverschwenkt wird.
In den Zeichnungsfiguren 4 und 5 ist eine Ausbildung
gemäß Stand der Technik gezeigt. Dabei besteht die
Quertraverse 8 aus einem Rohrstück, an das Elemente, die
als flache Stanzteile ausgebildet sind, radial abragend
angeschweißt sind. Die Lagerausbildung (bei 9) ist
ebenfalls mit dieser Baueinheit verbunden. Aus dieser
konstruktiven Gestaltung resultieren Probleme bei der
Lackierung dieses Teiles, da Teilbereiche nur
unzureichend lackierbar sind und häufig der Nacharbeit
bedürfen. Zudem ist die konstruktive Gestaltung
kostenintensiv.
In den Zeichnungsfiguren 1 bis 3 ist eine
erfindungsgemäße Lösung gezeigt. Dabei ist jede
Quertraverse 8 durch einen etwa U-förmigen einstückigen
Rohrbügel gebildet, dessen Basis 12 in dem Bereich 10,
der in die Lagerausbildung des Motorgehäuses 7
einsetzbar ist, das Drehlager bildet und der den
Stellhebel 11 aufweist, nach Art einer Kurbelwelle
verkröpft ist. Die Verkröpfung 13 ragt gleichgerichtet
zu den Schenkeln 14 von der Basis 12 ab. Die
rahmenseitigen Drehlager 9 der Quertraverse 8 sind durch
Lagerbolzen 15 oder dergleichen Lagermittel gebildet,
die die Schenkel 14 des Rohrbügels durchgreifen, wobei
die Mittelachse der Lager der Schenkel 14 der Rohrbügel
koaxial zum gehäuseseitigen Drehlager der Verkröpfung 13
der Basis 12 des Rohrbügels verläuft. Diese koaxiale
Achse ist bei 16 angedeutet. Die Enden 17 der Schenkel
14 des Rohrbügels sind am Rahmen des Kopfteiles 2 oder
des Fußteiles 3 befestigt. Dabei sind die Enden 17
vorzugsweise flachgedrückt und in diesem Bereich sind
die Befestigungsmittel, beispielsweise Schrauben, zur
Befestigung am Rahmen des Kopfteiles 2 oder Fußteiles 3
angeordnet.
Die rahmenseitigen Lagermittel, die das Drehlager 9 für
die Quertraverse 8 bilden, sind durch Bolzen 15
gebildet, die in zur Drehachse 16 koaxiale Lochungen des
Rahmens einsteckbar sind und in die dazu koaxialen
Lochungen der Schenkel 14 des Rohrbügels eingreifen.
Zwischen den das Drehlager 9 bildenden Bereich der
Schenkel 14 des Rohrbügels und die Rahmenteile, die die
Lagermittel (15) halten, kann noch eine Lagerscheibe 18
eingefügt sein.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist es möglich,
die Quertraverse 8 mit Ausnahme des Teiles 11 einstückig
zu formen und auszubilden, wobei durch die gewählte
Raumform sichergestellt ist, daß neben einer
kostengünstigen Fertigung auch eine einfache Lackierung
oder dergleichen Beschichtung möglich ist. Durch die
Verkröpfung 13 der Basis 12 wird erreicht, daß die
Lagerbereiche an den Schenkeln 14 mit Abstand vom
Übergang zur Basis 12 angeordnet werden können, so daß
eine einfache und sichere Anordnung ermöglicht ist. Auch
die bestimmungsgemäße Funktion ist gewährleistet, da
sämtliche Lagerbereiche auf einer koaxialen Achse 16
liegen.
Claims (5)
1. Liegemöbel mit verschwenkbarem Fuß- und/oder
Kopfteil, wobei mittig unterhalb der Liegefläche,
insbesondere unterhalb des vorzugsweise starr mit einem
Rahmen verbundenen Mittelteils, ein Antrieb mit linear
verstellbaren Stellgliedern angeordnet ist, am dem
Mittelteil benachbarten Ende von Fuß- und/oder Kopfteil
unterhalb der Liegefläche jeweils eine Quertraverse um
rahmenseitige Drehlager drehbeweglich gehaltert ist, von
der Mitnehmer abragen, die am Rahmen des Fußteils bzw.
Kopfteils befestigt sind, die Drehtraversen jeweils mit
einem Teilbereich in ein Drehlager des Antriebsgehäuses
eingesetzt, insbesondere eingerastet sind und in diesem
Bereich der Drehtraversen an dieser ein radial
abragender Stellhebel angeordnet ist, an den das
entsprechende Stellglied des Antriebes angekoppelt bzw.
angelegt ist, so daß bei Betätigung des Antriebes das
Kopfteil oder das Fußteil aus der ebenen Liegeposition
in eine hochgeschwenkte Lage verschwenkbar ist oder bei
gegensinniger Betätigung des Antriebes aus der
hochgeschwenkten Lage in die ebene Liegeposition
zwangsverschwenkbar oder durch eine aufliegende Last
bzw. durch das Eigengewicht verschwenkbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Quertraverse (8) durch einen
etwa U-förmigen vorzugsweise einstückigen Rohrbügel
gebildet ist, dessen Basis (12) in dem Bereich (10), der
in die Lagerausbildung des Motorgehäuses (7) eingesetzt
ist, das Drehlager bildet und der den Stellhebel (11)
aufweist, nach Art einer Kurbelwelle verkröpft ist,
wobei die Verkröpfung (13) gleichgerichtet zu den
Schenkeln (14) gegenüber der Basis (12) vorragt, daß die
rahmenseitigen Drehlager (9) der Quertraverse (8) durch
Lagerbolzen (15) oder dergleichen Lagermittel gebildet
sind, die die Schenkel (14) des Rohrbügels durchgreifen,
wobei die Mittelachse (16) der Lager der Schenkel (14)
der Rohrbügel koaxial zum gehäuseseitigen Drehlager der
Verkröpfung (13) der Basis (12) des Rohrbügels verläuft,
und daß die Enden (17) der Schenkel (14) des Rohrbügels
an dem Rahmen des Kopfteils (2) oder Fußteils (3)
befestigt sind.
2. Liegemöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden (17) der Schenkel (14) des Rohrbügels
flachgedrückt sind und in diesem Bereich die
Befestigungsmittel zur Befestigung am Rahmen des
Kopfteiles (2) oder Fußteils (3) angeordnet sind.
3. Liegemöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die rahmenseitigen Lagermittel, die
das Drehlager (9) für die Quertraverse (8) bilden, durch
Bolzen (15) gebildet sind, die in zur Drehachse (16)
koaxiale Lochungen des Rahmens (4) eingesteckt sind und
in die dazu koaxialen Lochungen der Schenkel (14) des
Rohrbügels eingreifen.
4. Liegemöbel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den das Drehlager bildenden
Bereich der Schenkel (14) des Rohrbügels und die
Rahmenteile (4), die die Lagermittel halten, eine
Lagerscheibe (18) eingesetzt ist.
5. Liegemöbel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der die Quertraverse (8) bildende
Rohrbügel aus Rundrohr geformt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997118057 DE19718057C1 (de) | 1997-04-29 | 1997-04-29 | Liegemöbel mit verschwenkbarem Fuß- und/oder Kopfteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997118057 DE19718057C1 (de) | 1997-04-29 | 1997-04-29 | Liegemöbel mit verschwenkbarem Fuß- und/oder Kopfteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19718057C1 true DE19718057C1 (de) | 1998-05-14 |
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ID=7828088
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| DE1997118057 Expired - Fee Related DE19718057C1 (de) | 1997-04-29 | 1997-04-29 | Liegemöbel mit verschwenkbarem Fuß- und/oder Kopfteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19718057C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7478447B2 (en) | 2002-07-10 | 2009-01-20 | Cimosys Ag | Adjusting device and adjustable support device for beds, mattresses, armchairs and the like |
-
1997
- 1997-04-29 DE DE1997118057 patent/DE19718057C1/de not_active Expired - Fee Related
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS ERMITTELT * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7478447B2 (en) | 2002-07-10 | 2009-01-20 | Cimosys Ag | Adjusting device and adjustable support device for beds, mattresses, armchairs and the like |
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