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DE19718982A1 - Vorrichtung zum Anbringen von Aufhängeelementen - Google Patents

Vorrichtung zum Anbringen von Aufhängeelementen

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DE19718982A1
DE19718982A1 DE19718982A DE19718982A DE19718982A1 DE 19718982 A1 DE19718982 A1 DE 19718982A1 DE 19718982 A DE19718982 A DE 19718982A DE 19718982 A DE19718982 A DE 19718982A DE 19718982 A1 DE19718982 A1 DE 19718982A1
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work module
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Lindner AG
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Lindner AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
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    • B25H1/0035Extensible supports, e.g. telescopic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H7/00Marking-out or setting-out work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Automatisieren von Montagearbeiten, insbesondere der Anbringung von Aufhängeelemen­ ten oder dergleichen, wie Nonius-Abhängern für abgehängte Decken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die zumindest einen Teil der Montagearbeiten ausführt, die bisher von Monteuren in zeitaufwendiger und ergonomisch ungünstiger Handarbeit ausgeführt werden müssen.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung weist ein Transportmodul mit einem mit einer Energiequelle, z. B. einem Elektromotor, versehenen Gestell auf, an dem ein senkrecht verschiebbarer Hubschlitten angebracht ist, der einen Querschlitten als Arbeitsmodul trägt, an dem z. B. ein Lasergerät, das einen Laserstrahl nach unten auf den Boden oder auch an eine Wand projiziert, ein Bohrgerät und ein Bolzensetzgerät angebracht sind, die durch den Querschlitten seitlich verfahrbar sind.
Die Vorrichtung kann manuell vorpositioniert werden, worauf nach Hochfahren des Hubschlittens die Vorrichtung zwischen Decke und Boden eingespannt wird, damit die Vorrichtung beim Ausführen der verschiedenen Arbeitsvorgänge, wie Vorbohren und Setzen der Abhänger an der Rohdecke, stabil gehalten wird und nicht kippen kann.
Die Erfindung wird beispielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung im eingefahrenen Zustand,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 4 die Vorrichtung von Fig. 1 im ausgefahrenen Zustand von der Seite und von vorne,
Fig. 5 ein Transportmodul in einer Seitenansicht, einer Stirnansicht und einer Draufsicht aus Fig. 1,
Fig. 6 ein Arbeitsmodul, das an dem Transportmodul angebracht werden kann, aus Fig. 1,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform eines Arbeitsmodus aus Fig. 1 und
Fig. 8 eine Anordnung von Aufrißpunkten auf dem Boden mit Bewegungsrichtung der Vorrichtung
Fig. 1 bis 3 zeigen eine erste Ausführungsform der Vorrichtung mit einem Gestell 1, das auf Rädern verfahrbar ist, wobei drei Räder vorgesehen werden können, von denen eines lenkbar ist. Das Gestell 1 trägt einen senkrecht angeordneten Ständer 2, der als Führung für einen Hubschlitten 3 dient, der am unteren Ende mit einer Kette oder einem Seil 4 verbunden ist, das über eine im Ständer 2 geführte Rolle 5 zum Gestell 1 verläuft, an dem das Seil befestigt ist. Die Rolle 5 ist durch einen Zylinder 6 senkrecht im Ständer 2 verschiebbar, wie aus Fig. 1 und 3 hervorgeht. Der Zylinder 6 ist am Gestell 1 befestigt und er wird von einem Kompressor 7 mit Druckluft versorgt, der auf dem Hubschlitten 3 angebracht ist. Es ist auch möglich, den Kom­ pressor 7 mit elektrischem Antriebsmotor am Gestell 1 anzubringen.
Am Gestell 1 ist ein Bedienungspult 8 angebracht, an dem ein Hebel 9 für die Höhenverstellung und verschiedene andere Steuereinrichtungen angebracht sind. Der Hubschlitten 3 trägt einen in der Vorderansicht U-förmigen Aufbau 25, auf dem bei diesem Ausführungsbeispiel der Kompressor 7 angebracht ist. Fig. 5 zeigt einen derartigen U-förmigen Aufbau 25. Der Aufbau 25 ist im oberen Abschnitt mit einem Querträger 11 versehen, der einen horizontal verfahrbaren Querschlitten 10 eines Arbeitsmoduls aufnimmt. Bei dem in den Fig. 1 bis 4 wiedergegebenen Aus­ führungsbeispiel ist am oberen Ende des U-förmigen Aufbaus an jedem Schenkel ein Spannzylinder 12 angebracht, mittels dem die Vorrichtung in der ausgefahrenen Stellung des Hubschlittens an der bei 13 in Fig. 4 angedeuteten Rohdecke eingespannt werden kann, damit die am Querschlitten angebrachten Geräte die erforderlichen Arbeitsvorgänge ausführen können, ohne daß sich die Vorrichtung verschiebt oder kippt. In Fig. 4 ist der Spannzylinder 12 in der ein-und ausgefahrenen Stellung wie­ dergegeben. Er wird durch den Kompressor 7 mit Druckluft versorgt. Es können auch am Gestell 1 Spannzylinder 12′ vor­ gesehen werden, wie Fig. 5 zeigt, so daß die Vorrichtung zwischen Decke und Boden mittels dieser Zylinder eingespannt werden kann. Wenn lediglich am Hubschlitten 3 ein Spannzylinder 12 vorgesehen wird, wird wenigstens eines der Räder des Gestells 1 mit einer Blockierung versehen, damit im eingespanntem Zustand das Gestell nicht bewegt werden kann.
Wie aus der Draufsicht in Fig. 2 ersichtlich ist, trägt ein Arbeitsmodul mit dem Querschlitten 10 verschiedene Arbeitsgeräte. Mit 14 ist ein Bohrhammer bezeichnet, der an einer Vorschubein­ heit angebracht ist, die am Querschlitten 10 befestigt ist und mittels eines Druckluftzylinders den Bohrhammer in die Arbeits­ stellung schiebt und aus dieser zurückzieht. Mit 16 ist ein Bolzensetzgerät bezeichnet, das in gleicher Weise an einer Vorschubeinheit 17 angebracht ist. Mit 18 ist ein Lasergerät bezeichnet, mittels dem die Vorrichtung an einem am Boden aufgebrachten Aufrißpunkt ausgerichtet werden kann, wie dies anhand von Fig. 8 beschrieben wird. Je nach Einsatzart der Vorrichtung kann an dem Querschlitten 10 auch ein anderes Arbeitsmodul angebracht werden. Mit 18a ist der Antriebsmotor für den Querschlitten 10 bezeichnet.
Die anhand der Fig. 1 bis 3 beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt.
Bevor die Vorrichtung zum Anbringen von Abhängeelementen an einer Decke eingesetzt wird, werden auf dem Boden durch x in Fig. 8 wiedergegebene Aufrißpunkte markiert, über denen senkrecht in der Decke ein Abhänger gesetzt werden soll. Die Vorrichtung wird in ihre Arbeitsstellung versetzt, indem der Hubschlitten 3 mittels des Hebels 9 ausgefahren wird. Die Vorrichtung wird längs der in Linien angeordneten Aufrißpunkte verfahren, wie durch Pfeile angegeben, wobei die Vorrichtung jeweils grob über einem Aufrißpunkt x positioniert wird. Dies kann mit einer Art Zeigestab erfolgen, der an der Vorrichtung angebracht ist und auf einen Aufrißpunkt ausgerichtet wird.
Hierauf wird z. B. durch Drücken eines Startknopfes auf dem Bedienungspult 8 die Vorrichtung zwischen Boden und Decke festgeklemmt. Nach dem Festklemmen der Vorrichtung wird eine Feinpositionierung in der Weise vorgenommen, daß der vom Lasergerät 18 auf den Boden projizierte Lichtpunkt 19, der in Fig. 8 neben einem Aufrißpunkt liegt, auf den Aufrißpunkt in etwa ausgerichtet wird, indem der Querschlitten 10 verfahren wird, der durch ein Steuerelement wie einen Joystick oder Taster am Bedienungspult 8 gesteuert werden kann.
Bei der Feinpositionierung führt das Lasergerät 18 zunächst einen Nivelliervorgang selbsttätig aus, damit unabhängig von Un­ ebenheiten des Rohbodens ein Lichtstrahl senkrecht auf den Boden projiziert wird. Sobald sich das Lasergerät 18 nivelliert hat, wird die Nivellierautomatik ausgeschaltet, worauf die Bedienungs­ person über die Joystick-Steuerung das Lasergerät 18 auf dem Querschlitten 10 verfährt, bis der auf den Boden projizierte Lichtpunkt 19 die Aufrißlinie trifft, wie dies Fig. 8 zeigt. Wenn hierbei der Lichtpunkt 19 dicht neben dem Aufrißpunkt x auf der Aufrißlinie liegt, wird dieser Positionierfehler akzeptiert.
Durch erneutes Drücken einer Starttaste wird die vom Laserstrahl vorgegebene Position einer z. B. im Bedienungspult 8 unterge­ brachten Steuereinheit übermittelt, worauf diese das Bohrgerät 14 in die entsprechende Stellung bringt, damit ein Bohrloch in die Decke eingebracht werden kann. Hierauf wird durch die Steuerung das Bohrgerät 14 auf dem Querschlitten oder mit dem Querschlitten 10 weiterbewegt und das Bolzensetzgerät 16 in die vorherige Position des Bohrgerätes gebracht, damit ein Bolzen in die Bohrung eingebracht werden kann.
Das Bolzensetzgerät 16 kann mit einem Bolzenmagazin versehen sein, aus dem automatisch ein Bolzen nach dem Setzen nachgeladen wird. Bei der dargestellten Ausführungsform kann das Bolzensetz­ gerät 16 vom Querschlitten 10 aus abgesenkt werden, während das Bohrgerät 14 eine Bohrung in der D-ecke einbringt, damit die Bedienungsperson einen Bolzen und einen Nonius-Abhänger in das Bolzensetzgerät 16 einsetzen kann, worauf dieses wieder längs einer nach unten verlängerten Führungsschiene 20 nach oben verfahren und auf dem Querschlitten 10 oder mit diesem ver­ schoben wird, bis es sich an der Stelle befindet, an der zuvor das Bohrgerät 14 eine Bohrung eingebracht hat. Hierauf tritt das Bolzensetzgerät 16 in Aktion, das von der Steuereinheit so gesteuert wird, daß die Positioniervorgänge automatisch ausge­ führt werden, wie auch die jeweiligen Arbeitsvorgänge der Geräte 14 und 16.
Nach dem Einsetzen eines Bolzens mit Abhänger werden die Spannzylinder 12 wieder gelöst, so daß die Bedienungsperson die Vorrichtung an den nächsten Aufrißpunkt verfahren kann. Während­ des sen werden die einzelnen Werkzeuge auf dem Querschlitten in ihre Ausgangslage zurückbewegt. Das Bolzensetzgerät 16 kann dabei nach unten in die Beladeposition gefahren werden.
Im Transportzustand, in dem der Hubschlitten auf dem Gestell 1 abgesenkt ist, wie dies Fig. 1 zeigt, kann die Vorrichtung eine Höhe von ca. 2 Meter haben, wobei der Hubschlitten 3 im Arbeits­ zustand auf eine maximale Höhe von beispielsweise 3,2 Meter ausgefahren werden kann.
Jedes der Werkzeuge 14, 16 ist mit einem eigenen, vorzugsweise pneumatischen Vorschub versehen, wobei das Bolzensetzgerät 16 auch zusätzlich noch nach unten in die Beladeposition gefahren werden kann, wenn keine automatische Bolzenzufuhr vorgesehen ist.
Die Vorrichtung ist mit einem nicht dargestellten Kabel für die Zufuhr elektrischer Energie verbunden, um den elektrischen Antriebsmotor des Kompressors und die Steuerung mit Energie zu versorgen. Es ist ein Druckbehälter vorgesehen, von dem aus die Pneumatikzylinder mit Druckluft versorgt werden.
Die Vorrichtung wird vorzugsweise so aufgebaut, daß sie aus einem Transportmodul und einem Arbeitsmodul besteht. Das Arbeitsmodul umfaßt alle Geräte, die für die Ausführung einer Montage erforderlich sind, während das Transportmodul, das im wesentli­ chen aus dem Gestell 1 mit Rädern, dem Ständer 2 mit Bedienungs­ pult 8 und Steuereinrichtung sowie dem Hubschlitten 3 bestehen kann, zum Verfahren des Arbeitsmoduls dient. Hierdurch kann an einem Transportmodul je nach auszuführenden Arbeiten ein anderes Arbeitsmodul angebracht werden.
Fig. 5 bis 7 sind Details aus Fig. 1.
Fig. 6 bis 7 zeigen ein Arbeitsmodul. Das Arbeitsmodul nach Fig. 7 besteht im wesentlichen aus dem mit zwei Querführun­ gen versehenen Querschlitten 10 und den daran angebrachten Geräten. Die Vorschubeinheit 17 des Bolzensetzgerätes 16 ist an der senkrechten Führungsschiene 20 angebracht, die zum Absenken des Bolzensetzgerätes in eine Beladeposition nach unten ver­ längert ist. Mit 21 ist eine senkrechte Führung für die Vor­ schubeinheit des Bohrgerätes 14 bezeichnet. Das Lasergerät 18 kann mit der Vorschubeinheit 15 für das Bohrgerät 14 eine Baueinheit bilden, die mit der senkrechten Führung 21 auf dem Querschlitten 10 bzw. mit diesem verschiebbar ist.
Fig. 6 zeigt eine abgewandelte Form eines Arbeitsmoduls mit einer senkrechten Führung 21 am Hubschlitten 10, der an dem Querträger 11 horizontal verschiebbar ist. Mit 22 ist ein Schutzbügel vor den Arbeitsgeräten 14, 16 am Arbeitsmodul angebracht.
Am Arbeitsmodul können weitere Einrichtungen vorgesehen werden. Beispielsweise kann eine Prüfeinheit am Arbeitsmodul angebracht werden, die die gesetzten Bolzen bzw. die befestigten Abhänger nach einer vorgegebenen Prüfroutine prüft. Dazu wird an einer bestimmten Anzahl von gesetzten Abhängern mit einer definierten Kraft durch die Prüfeinheit gezogen, und gemessen, ob sich der Abhänger aus dem Bohrloch bewegt. Es kann ein Prüfprotokoll über die Anzahl der gesetzten Abhänger und die Anzahl der bestandenen und nicht bestandenen Prüfungen erstellt werden, das ausgedruckt oder auf einer Diskette aufgezeichnet werden kann.
Nach einer weiteren Ausgestaltung des Transportmoduls kann am Gestell 1 ein Akku für die erforderliche Energieversorgung anstelle eines Anschlußkabels vorgesehen werden, wobei auch die Räder des Gestells 1 angetrieben sein können. Es kann eine Fernsteuerung am Transportmodul vorgesehen werden, damit die Vorrichtung durch Fernsteuerung positioniert werden kann.
Nach einer weiteren Ausgestaltung können am Arbeits- oder Transportmodul Sensoren vorgesehen werden, welche die Gebäudegeo­ metrie erfassen und eine automatische Orientierung der Vor­ richtung im Raum zulassen. Hierbei kann ein Vergleich von eingespeicherten Daten aus Bauplänen mit dem tatsächlichen Ist- Zustand auf der Baustelle erfolgen. Dem Transportmodul kann eine Fahrstrecke vorgegeben werden oder es kann von der Steuereinheit eine bestimmte Fahrstrecke ausgegeben werden, so daß eine manuelle Vorpositionierung, wie sie anhand der Fig. 8 geschildert wurde, entfällt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung kann am Transportmodul eine Aufrißeinheit angebracht werden, durch die ein bestimmtes Raster auf dem Boden, an der Decke oder auch an der Wand markiert wird, wobei die Daten für das Raster vorher in einen Speicher der Steuereinheit eingegeben worden sind. Die Markierung kann mit einer bestimmten Farbe ausgeführt werden, so daß das Raster später von einem anderen Gerät leichter aufgefunden werden kann. Für die Positionierung des Rasters im Raum werden Rohbautoleran­ zen automatisch an einen geeigneten Ort verlegt, zum Beispiel an die Fensterfront.
Nach einer weiteren Ausgestaltung kann an dem Transportmodul eine Nivelliereinheit angebracht werden, durch die an vorgegebenen Stellen des Rohbodens dessen Höhenabweichung vom Sollmaß gemessen wird. Die Erfassung dieser Rohbodentoleranzen wird dazu ver­ wendet, die Höhe der Stützen für einen Doppel- oder Hohlraumboden zu ermitteln.
Mit der beschriebenen Vorrichtung können nicht nur einzelne Aufhängeelemente an Wänden oder Decken angebracht werden. Es ist auch möglich die Vorrichtung so auszugestalten, daß beispiels­ weise Gipskartonplatten auf eine vorhandene Unterkonstruktion mittels der Vorrichtung montiert werden. Hierbei wird eine entsprechende Hubeinheit für die Gipskartonplatten auf dem Transportmodul vorgesehen und es können am Arbeitsmodul ver­ schwenkbare Werkzeuge angebracht sein, so daß die in den Fig. 1 bis 3 wiedergegebenen Werkzeuge in eine horizontale Lage verschwenkt werden können, um entsprechende Arbeitsvorgänge an einer Wand ausführen zu können.
Nach einer weiteren Ausgestaltung kann am Arbeitsmodul auch eine Reinigungseinheit vorgesehen werden, mittels der die bei der Montage oder während der Nutzung auftretenden Verschmutzungen an Decken und Wänden beseitigt werden können.
In Verbindung mit der zuvor beschriebenen Nivelliereinheit kann an dem Transportmodul auch eine Montageeinheit angebracht werden, mittels der Stützen für einen Hohlraum- oder Doppelboden auf den Rohboden befestigt werden entsprechend den von der Nivellier­ einheit erhaltenen Daten, wobei zugleich die Daten der Aufriß­ einheit verwendet werden, damit die Stützen an den vorgegebenen Aufrißpunkten befestigt werden. Die Stützen sind entweder in der Länge verstellbar oder werden vor Ort auf die benötigte Länge geschnitten.
Es sind verschiedene Abwandlungen der beschriebenen Ausführungs­ form möglich. So kann die Spanneinrichtung anstelle der Spann­ zylinder 12 auch durch Exzenternocken oder dergleichen ausgebil­ det werden, um die Vorrichtung zwischen Boden und Decke ein­ zuspannen.
Für die Energieweiterleitung in senkrechter Richtung ist in Fig. 1 eine Energie- bzw. Gliederkette 23 an dem Aufbau 25 vorgesehen, wobei in der Gliederkette ein Anschlußkabel und/oder pneumatische Leitungen integriert sein können. Fig. 3 zeigt eine entsprechende Energiekette 24 für die horizontale Verschiebebewegung.
Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform der Vorrichtung mit einer Selbstfahreinheit 30, die zweckmäßigerweise nach Art eines Kettenfahrzeugs ausgebildet ist, damit Hindernisse am Boden leichter überwunden werden können. Für die Bedienungsperson ist eine Plattform 31 am Gestell 1 vorgesehen, die mit seitlich ausziehbaren Rädern 32 versehen ist, so daß die Standsicherheit der gesamten Vorrichtung erhöht wird. Die Kettenfahreinheit 30 kann hierbei relativ klein ausgebildet sein, wie sich aus einem Größenvergleich in Fig. 9 ergibt.
Die Plattform 31 ist höhenverstellbar, wie durch gestrichelte Linien angedeutet, wobei die Standfläche der Plattform zweckmäßi­ gerweise parallel zum Gestell 1 der Vorrichtung weggeklappt werden kann, so daß sich in Verbindung mit den einziehbaren Stützrädern 32 ein kompakter Aufbau der Vorrichtung für den Transport auf der Baustelle ergibt.
Das Transportmodul und das Arbeitsmodul ist jeweils mit einer gesonderten Steuerung ausgerüstet, die miteinander kommunizieren.
Das Transportmodul ist mit einer Bilderfassung ausgerüstet, so daß das Fahrzeug einer auf dem Boden angebrachten Linie, wie sie in Fig. 8 wiedergegeben ist, folgen kann. Hierbei werden markierte Punkte auf der Linie von der Bilderfassung erkannt, worauf das Fahrzeug gestoppt wird. Die augenblickliche Position des Fahrzeugs wird relativ zum markierten Punkt gemessen, wobei das Meßergebnis an das Arbeitsmodul weitergegeben wird. Hierauf erfolgt eine Feinpositionierung, die nicht nur in einer Richtung, z. B. in der Richtung des Querschlittens, sondern auch parallel und senkrecht zur Bewegungsrichtung des Transportmoduls erfolgen kann.
Bei der in Fig. 9 wiedergegebenen Vorrichtung kann die Montage von Deckenelementen teilautomatisch erfolgen, indem die Montage­ teile manuell eingelegt werden, worauf das Einbringen selbsttätig durch die Vorrichtung ausgeführt wird.
Die Werkzeuge, wie Bohrmaschine 14 und Bolzensetzgerät 16, sind bei der Ausführungsform nach Fig. 9 auf einem Drehteller 33 montiert, so daß die einzelnen Werkzeuge durch eine Drehbewegung des Drehtellers in die Arbeitsposition gebracht werden. Bei der dargestellten Ausführungsform liegt die Achse des Drehtellers 33 etwas geneigt von der Bedienungsperson weg. Durch die schräge Anordnung des Drehtellers 33 kann für alle Werkzeuge nur ein einziger Vorschub vorgesehen sein, der zweckmäßigerweise in Form der elektrisch angetriebenen Hubspindel 38 ausgeführt ist.
Es ist möglich, den Drehteller 33 auf einem Querschlitten anzuordnen. Dadurch können die einzelnen Werkzeuge durch den Drehteller selbst in Arbeitsposition gebracht werden (Feinposi­ tionierung).
Es ist möglich, daß die gesamte Werkzeugeinheit mit Drehteller 33 und Werkzeugen 14, 16 nach unten verschwenkbar an einem Hubtisch 34 angebracht ist, so daß die Werkzeugeinheit unter die Oberseite des Hubtisches 34 eingeklappt werden kann, um eine maximale Höhendifferenz zwischen Transport- und Arbeitsstellung der Vorrichtung zu erreichen. In der Transportstellung, in der die Vorrichtung in einem Gebäude z. B. in Aufzügen, durch Türöffnungen und dgl. transportiert werden muß, werden hierdurch möglichst kleine Außenabmessungen in Verbindung mit der wegklapp­ baren Plattform und den einziehbaren Stützrädern 32 erreicht. Dagegen soll in der Arbeitsstellung der Vorrichtung eine möglichst große Arbeitshöhe von beispielsweise 3,5 m erreicht werden. Hierzu ist der Hubtisch 34, der mit der Werkzeugeinheit ein Arbeitsmodul darstellt, zwischen Ständern 2 des Trans­ portmoduls einfahrbar. Jedoch ist die verschwenkbare Werkzeugein­ heit mittlerweile verworfen worden, da sie zu aufwendig ist.
Die maximale Höhendifferenz zwischen Transport- und Arbeits­ stellung soll folgendermaßen realisiert werden:
Die Werkzeugeinheit wird von dem Hubtisch getrennt ausgeführt. Durch manuellen Eingriff (in Verbindung mit einer Abstützung) wird die Werkzeugeinheit in zwei Stufen nach oben bzw. unten bewegt.
Für die verschiedenen Verstellbewegungen werden bei der Aus­ führungsform nach Fig. 9 nur elektrische Antriebe vorgesehen. Über der Selbstfahrlafette 30 ist ein Elektromotor 36 mit einer Spindel angebracht, durch den ein Linearschlitten 37 in Längs­ richtung der Vorrichtung verstellbar ist. Hierbei wird mit dem Gestell 1 und den Ständern 2 auch der Hubtisch 34 in Längs­ richtung verstellt (Feinpositionierung). In den Ständern 2 sind vier elektrisch angetriebene Hubspindeln 38 angebracht, mittels denen der Hubtisch 34 ein- und ausgefahren werden kann. Zweckmä­ ßigerweise werden in den Endstellungen des Hubschlittens Endschalter an den Hubspindeln vorgesehen, um die Verstell­ bewegung des Hubtisches 34 selbsttätig abzuschalten. Die endgültige Arbeitshöhe wird der vorgegebenen Höhe der Rohdecke angepaßt.
Die Vorrichtung nach Fig. 9 weist vorzugsweise Neigungssensoren 41 auf, die die Neigung der gesamten Vorrichtung erfassen. Die Nivellierung der Vorrichtung kann hierbei über die Feinpositio­ niereinheiten in Längs- und Querrichtung erfolgen, so daß ein gesondertes Lasergerät entfallen kann.
Um den Drehteller 33 mit darauf positionierten Werkzeugen ist ein Schutzschirm 39 angebracht, an dem eine Schutzklappe 40 angelenkt sein kann, mittels der die Werkzeuge abgedeckt werden können.

Claims (18)

1. Vorrichtung zum automatischen Ausführen von Montagearbei­ ten, insbesondere zum Anbringen von Aufhängeelementen an Decken oder Wänden, mit einem Transportmodul und einem Arbeitsmodul, das auf dem Transportmodul verstellbar angebracht ist, wobei Transportmodul und Arbeitsmodul mit Steuereinheiten zum Steuern der Verstellbewegungen versehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Transportmodul ein auf Rädern oder einer Selbst­ fahreinheit (30) verfahrbares Gestell (1) mit einem oder mehreren Ständern (2) aufweist, längs denen ein Hubschlit­ ten (3) oder Hubtisch (34) durch eine Antriebseinheit ver­ schiebbar ist, auf dem die Werkzeuge (14, 16) angebracht sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ständer (2) ein Querträger (11) angebracht ist, an dem ein Arbeitsmodul mit einem Querschlitten (10) verschiebbar geführt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hubtisch (34) ein Drehteller (33) mit darauf angebrachten Werkzeugen (14, 16) angebracht ist, der eventu­ ell unter den Tisch geklappt werden kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Drehteller (33) eine Vorschubeinheit angebracht ist welche mit einem in der Arbeitsposition befindlichen Werkzeug in Eingriff tritt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Werkzeug eine eigene Vorschubeinheit ange­ bracht sein kann.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Arbeitsmodul ein Lasergerät (18) verschwenkbar angebracht sein kann.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitsmodul mit einer Nivelliereinrichtung ver­ sehen ist, mittels der Unebenheiten des Rohbodens, auf dem das Transportmodul positioniert ist, ausgeglichen werden können.
9. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Recheneinheit zur Eingabe und Speicherung von Daten beispielsweise von Bauplänen und zur Ansteuerung der einzelnen Werkzeuge am Arbeitsmodul vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß am Arbeitsmodul eine Prüfeinheit vorgesehen ist, welche die von den Werkzeugen (14, 16) vorgenommenen Montagearbei­ ten nach einer vorgegebenen Prüfroutine überprüft, wobei die Prüfeinheit von der Steuereinheit gesteuert wird.
11. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportmodul mit einer Energiequelle versehen ist, welche die einzelnen Vorschubeinrichtungen sowie die einzelnen Werkzeuge und Geräte am Arbeitsmodul mit Energie versorgt.
12. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß am Transportmodul und/oder am Arbeitsmodul eine Aufriß­ einheit angebracht ist, mittels der ein Raster auf dem Boden, an einer Decke oder an einer Wand in Abhängigkeit von Daten anbringbar ist, die in der Steuereinheit vor­ gegeben sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß Sensoren für die Ermittlung der Position der Vorrich­ tung in einem Raum vorgesehen sind, damit die Position der Vorrichtung mit vorgegebenen Rasterdaten der Steuereinrich­ tung verglichen werden kann.
14. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß am Arbeitsmodul eine Reinigungseinheit vorgesehen ist, mittels der Verunreinigungen an den Montageflächen entfernt werden können.
15. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubschlitten einen U-förmigen Aufbau (25) hat, wobei die offene Seite des U-förmigen Aufbaus oben liegt und den Querträger (11) trägt.
16. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Vorrichtung zwischen Decke und Boden einspannen zu können.
17. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Glieder­ kette vorgesehen ist, in der Anschlußkabel und/oder pneuma­ tische Leitungen integriert sind.
18. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Sensoren für die Ermittlung der Raumgeometrie vor­ gesehen sind, so daß in der Recheneinheit ein Vergleich der gespeicherten Baupläne mit den ermittelten Ist-Abmessungen möglich ist.
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