DE19717980A1 - Rillenkugellager - Google Patents
RillenkugellagerInfo
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- F16C19/02—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
- F16C19/14—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load
- F16C19/16—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load with a single row of balls
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Rillenkugellager mit einem zweiteilig
ausgeführten Außenlaufring. Derartige Rillenkugellager werden beispielsweise
dort eingesetzt, wo eine Montage eines Rillenkugellagers mit einem einteilig
ausgeführten Außenlaufring nicht möglich ist. Eine typische Einbausituation liegt
vor, wenn der mit einem Kugelkranz bestückte Außenlaufring auf eine Welle
aufgeführt wird, die mit einer Kugelrille versehen ist, in die die Kugeln ein
schnappen. Infolge des Aufschiebens auf die Welle weichen die Kugeln nach
radial außen aus und drücken dabei die beiden Laufringteile auseinander.
Sobald die Kugeln über der Kugelrille angeordnet sind und daran an liegen,
können die beiden Laufringteile ihre vorgesehene Stellung zueinander ein
nehmen.
Aus der EP-A 0 486 343 beispielsweise ist ein Rillenkugellager mit einem
zweiteilig ausgeführten Außenlaufring bekannt. Der Kugelkranz besteht aus
einem Kugeln aufnehmenden Wälzlagerkäfig, wobei die Kugeln aus ihren
Käfigtaschen herausgedrückt werden, wenn die Kugeln außerhalb ihrer Kugelril
len auf der Welle angeordnet sind. Erst wenn der Kugelkranz über der inneren
Kugelrille der Welle angeordnet ist, schnappen die Kugeln in ihre Käfigtaschen
zurück. Nachteilig bei diesem bekannten Rillenkugellager ist, daß zum Auf
führen auf die Welle der Kugelkranz entgegen der Kraft einer Feder, die die
beiden Laufringteile gegeneinander drückt, aus ihren Käfigtaschen herauszube
wegen. Unter Umständen kann dadurch das Aufführen auf die Welle erschwert
sein, was beispielsweise bei robotergesteuerten Montagen vermieden werden
soll.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Rillenkugellager nach den
Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 anzugeben, mit dem eine ein
fache Montage auf eine eine Kugelrille tragende Welle möglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Wälzlagerkäfig
und der Außenlaufring Anlagen aufweisen, zwischen denen die Kugeln auf
einem inneren Hüllkreisdurchmesser gehalten sind, der wenigstens so groß wie
der Außendurchmesser einer eine Kugelrille für die Kugeln aufweisenden Welle
ausgebildet ist. Die dem Außenlaufring zugeordneten Anlagen können an
einem der Laufringteile, aber auch an beiden Laufringteilen vorgesehen sein.
Der Vorteil bei diesem erfindungsgemäßen Rillenkugellager besteht darin, daß
es auf den Außendurchmesser der Welle paßt, ohne daß zuvor die Kugeln ent
gegen der Kraft einer Feder aus ihren Käfigtaschen bewegt werden müssen.
Sobald die Kugeln ihre vorgesehene Position über der Kugelrille erreicht haben,
können die Kugeln darin eingreifen, wobei die beiden Außenlaufringteile ihre
vorgesehene Position einnehmen.
Bei einem Kugellager, das mit einer quer zur Drehachse angeordneten Teilungs
ebene des Außenlaufrings versehen ist, ist wenigstens einer der beiden Laufring
teile verliersicher mit dem Käfig verbunden und mit einer der Anlagen versehen,
wobei der lichte Abstand zwischen den Anlagen kleiner als der Kugeldurch
messer ist. Mit einem derartigen Kugellager ist es möglich, daß eines der beiden
Laufringteile bereits auf der Welle oder in einer Gehäusebohrung befestigt ist,
wobei der andere Laufringteil gemeinsam mit dem Kugelkranz eine verliersiche
re Einheit bildet. Diese verliersichere Einheit - bei der die Kugeln auf einem
Hüllkreisdurchmesser gehalten sind, der mindestens so groß wie der Außen
durchmesser der Welle ist - kann problemlos auf die Welle aufgeschoben wer
den und in seiner Einbauposition gemeinsam mit dem bereits vormontierten
Laufringteil das komplette Kugellager bilden. Selbstverständlich sind hier Ab
wandlungen denkbar, bei denen beide Laufringteile gemeinsam mit dem Kugel
kranz eine verliersichere Einheit bilden, wobei gegebenenfalls beide Laufringtei
le mit je einer Anlage versehen sind.
Die dem Laufringteil zugeordnete Anlage kann in vorteilhafter Weise durch
einen radial außerhalb einer Kugelrille gelegenen kreisringförmigen Absatz
gebildet sein. Die Kugeln liegen demzufolge einerseits an zwei aufeinander
stehenden Flächen des kreisringförmigen Absatzes und andererseits an der dem
Käfig zugeordneten Anlage an.
Wenn der Käfig beispielsweise beide Außenlaufringteile mit je einem Vorsprung
verliersicher hintergreift, dann ist die Geometrie dieser Außenlaufringteile und
des Käfigs derart bemessen, daß im Anschlag der Vorsprünge mit den zugehöri
gen Außenlaufringteilen der lichte Abstand zwischen den beiden Anlagen
kleiner als der Kugeldurchmesser ist. Wenn das Kugellager seine vorgesehene
Position erreicht hat und die Kugeln an der Kugelrille der Welle anliegen sollen,
genügt es beispielsweise, die beiden Laufringteile zusammenzudrücken. Unter
dem anstehenden Druck werden die Kugeln nach radial innen an den Anlagen
vorbei in Richtung auf die Kugelrille der Welle bewegt, wobei eine elastische
Verformung des Käfigs eine entsprechende Aufweitung zwischen den Anlagen
ermöglicht; die an dem Käfig vorgesehene Anlage kann beispielsweise schalen
förmig ausgebildet sein.
Sofern der Käfig aus Stirnringen und die Stirnringe miteinander verbindenden
Stegen gebildet ist, die Taschen für die Kugeln begrenzen, ist der eine Stirnring
mit der Anlage für die Kugeln versehen. Diese Anlage kann in besonders
einfacher Weise an Taschenwänden der Tasche gebildet sein. Zweckmäßiger
weise liegen sich die beiden Anlagen diagonal gegenüber.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von drei von insgesamt vier Figuren
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Kugellager;
Fig. 2 das Kugellager aus Fig. 1 im endmontierten Zustand;
Fig. 3 ein Längsschnitt durch ein weiteres erfindungsgemäßes Kugel-
lager in einer Einbauphase wie in Fig. 1 und
lager in einer Einbauphase wie in Fig. 1 und
Fig. 4 im Längsschnitt ein weiteres erfindungsgemäßes Kugellager.
Das in Fig. 1 dargestellte Rillenkugellager umfaßt einen aus zwei Laufringtei
len 1, 2 gebildeten Außenlaufring 3 mit Kugelrillenteilen 1a, 2a und einen
Wälzkörperkranz 4, der Kugeln 5 und einen Kugelkäfig 6 aufweist. Der Kugel
käfig 6 besteht aus Stirnringen 7, 8 und diese Stirnringe 7, 8 verbindende Stege
9. Die Stege 9 und die Stirnringe 7, 8 begrenzen Taschen 10, in denen die
Kugeln 5 angeordnet sind. An einer Taschenwand 11 und an dem diagonal
gegenüberliegenden Laufringteil 3 sind Anlagen 12, 13 vorgesehen, an denen
die Kugeln 5 anliegen. Der Kugeldurchmesser ist dabei größer als die lichte
Weite zwischen den Anlagen 12, 13. Die dem Kugelkäfig 6 zugeordnete Anlage
12 ist durch eine angeschrägte oder leicht schalenförmig gewölbte Fläche der
Taschenwand 11 gebildet und die Anlage 13 ist durch eine an dem Laufringteil
3 gebildete Schräge oder leicht schalenförmig gewölbte Fläche gebildet, die
radial außerhalb der Kugelrille angeordnet ist. In der hier gezeigten Anordnung
ist der innere Hüllkreisdurchmesser - d. h. der Durchmesser auf dem die Kugeln
5 liegen - etwas größer als der Außendurchmesser einer Welle 14, auf dem das
Rillenkugellager angeordnet ist.
An beiden axialen Enden des Kugelkäfigs 6 sind Vorsprünge 15 vorgesehen, die
jeweils einen der beiden Laufringteile 1, 2 derart hintergreifen, daß die beiden
Laufringteile 1, 2 verliersicher mit dem Kugelkäfig 6 verbunden sind. Das
Laufringteil 2 stützt sich an dem Vorsprung 15 ab, um den Einspanndruck der
Kugeln 5 zwischen den Anlagen 12, 13 aufrechtzuerhalten.
Fig. 2 zeigt das Rillenkugellager aus Fig. 1 in seinem endmontierten Zustand.
Die Kugeln 5 liegen in einer Kugelrille 16 der Welle 14. Um zu erreichen, daß
die Kugeln aus ihrer oben beschriebenen Position in die Kugelrille 16 gelangen,
werden lediglich die beiden Laufringteile 2, 3 axial aufeinander zubewegt. Die
Kugeln 5, die sich während dieser Phase an beiden Laufringteilen 1, 2 abstüt
zen, werden infolge einer Keilwirkung der beiden Laufringteile 1, 2 nach radial
innen und an den Anlagen 12, 13, vorbei in Richtung auf die Kugelrille 16
geschoben. Der Kugelkäfig 6 ist derart ausgebildet, daß er unter elastischer
Verformung den Kugeln 5 Platz macht, um die Anlagen 12, 13 zu passieren.
Der Fig. 2 ist weiterhin zu entnehmen, daß die Stirnringe 7, 8 an ihren den
Taschen 10 zugewandten axialen Enden jeweils mit Nasen 17 versehen sind,
die die beiden Laufringteile 1, 2 hintergreifen. Mittels dieser Nasen 17 ist
sichergestellt, daß die beiden Laufringteile 1, 2 zusammengehalten werden, was
für weitere Montageschritte von Nutzen sein kann. Es ist anzumerken, daß diese
Nasen 17, bei rotierender Welle 14 schnell verschleißen. Die Funktion dieser
Nasen 17 - das Zusammenhalten der Laufringteile 1, 2 - ist nur so lange erfor
derlich, bis die beiden Laufringteile 1, 2 beispielsweise in einer Gehäuseboh
rung angeordnet sind.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 unterscheidet sich von dem oben
beschriebenen Ausführungsbeispiel lediglich dadurch, daß die beiden Nasen
zum Zusammenhalten der Laufringteile 1, 2 entfallen sind.
Das in Fig. 4 dargestellte erfindungsgemäße Kugellager unterscheidet sich von
dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 dadurch, daß das linke Laufringteil als
plane Laufscheibe 18 ausgebildet ist, wobei die dem Laufringteil 19 zugeord
nete Anlage für die Kugeln 5 durch einen kreisringförmigen Absatz 20 gebildet
ist.
Das in Fig. 5 dargestellte erfindungsgemäße Kugellager - bei dem nur eines der
beiden Laufringteile abgebildet ist - weist eine plane Laufscheibe 21 auf, wobei
das nicht dargestellte andere Laufringteil einen Kugelrillenteil aufweist. Der
Kugelkäfig 6 ist mit schalenförmigen Vorsprüngen 22 versehen, die die Kugeln
5 verliersicher in ihren Käfigtaschen 10 halten. Die plane Laufscheibe 21 bildet
die eine Anlage und die Taschenwand 11 bildet die andere Anlage 12 für die
Kugeln 5 derart, daß die Kugeln 5 auf einem inneren Hüllkreisdurchmesser
gehalten sind, der größer als der Wellendurchmesser ist. Wenn das nicht
dargestellte andere Laufringteil hinzugefügt wird, drückt dieser andere Laufring
teil die Kugeln 5 nach radial innen, so daß die Kugeln 5 in die Kugelrille 16 der
Welle 14 bewegt werden. Die Funktionsweise der an dem Käfig 6 vorgesehe
nen Vorsprünge 15 entspricht der Funktionsweise gemäß dem obenbeschriebe
nen Ausführungsbeispielen.
1
Laufringteil
1
a Kugelrillenteil
2
Laufringteil
2
a Kugelrillenteil
3
Außenlaufring
4
Wälzkörperkranz
5
Kugeln
6
Kugelkäfig
7
Stirnring
8
Stirnring
9
Stege
10
Tasche
11
Taschenwand
12
Anlage
13
Anlage
14
Welle
15
Vorsprung
16
Kugelrille
17
Nase
18
Laufscheibe
19
Laufringteil
20
kreisringförmiger Absatz
21
plane Lauffläche
22
schalenförmiger Vorsprung
Claims (8)
1. Kugellager, dessen aus zwei Laufringteilen (1, 2, 18, 19) gebildeter Außen
laufring (3) einen Kugeln (5) aufnehmenden Wälzlagerkäfig (6) aufweist, da
durch gekennzeichnet, daß der Wälzlagerkäfig (6) und der Außenlaufring (3)
Anlagen (12, 13, 20, 21) aufweisen, zwischen denen die Kugeln (5) auf einem
inneren Hülldurchkreismesser gehalten sind, der wenigstens so groß wie der
Außendurchmesser einer eine Kugelrille (16) für die Kugeln (5) aufweisende
Welle (14) ausgebildet ist.
2. Kugellager nach Anspruch 1, mit einer quer zur Drehachse angeordneten
Teilungsebene des Außenlaufrings (3), wobei wenigstens eines der beiden
Laufringteile (1, 2, 18, 19, 21) verliersicher mit dem Wälzlagerkäfig (6) ver
bunden und mit der Anlage (13, 20) versehen ist, und wobei der lichte Abstand
zwischen den Anlagen (12, 13, 20) kleiner als der Kugeldurchmesser ist.
3. Kugellager nach Anspruch 1, dessen eines Laufringteil (19) einen radial
außerhalb eines Kugelrillenteils (2a) gelegenen kreisringförmigen Absatz (20)
aufweist, der die Anlage bildet.
4. Kugellager nach Anspruch 2, dessen Wälzlagerkäfig (6) wenigstens eines der
beiden Laufringteile (1, 2, 19, 21) mit wenigstens einem Vorsprung (15) ver
liersicher hintergreift, wobei im Anschlag des Vorsprungs (15) mit dem Laufring
teil (2, 19) der lichte Abstand zwischen den Anlagen (12, 13, 20) kleiner als der
Kugeldurchmesser ist.
5. Kugellager nach Anspruch 1, bei dem den Wälzlagerkäfig (6) bildende
Stirnringe (7, 8) und die Stirnringe (7, 8) miteinander verbindende Stege (9)
Taschen (10) für die Kugeln (5) begrenzen, wobei der eine Stirnring (7) mit der
Anlage (12) für die Kugeln (5) versehen ist.
6. Kugellager nach Anspruch 5, bei dem Taschenwände (11) der Taschen (10)
die eine Anlage (12) bilden.
7. Kugellager nach Anspruch 6, bei dem sich die Anlagen (12, 13, 20, 21)
diagonal gegenüberliegen.
8. Kugellager nach Anspruch 1, bei dem den Wälzkörperkäfig (6) bildende
Stirnringe (7, 8) und diese Stirnringe (7, 8) miteinander verbindende Stege (9)
Taschen (10) für die Kugeln (5) begrenzen, wobei an beiden Stirnringen (7, 8)
die Laufringteile (1, 2, 18, 19) hintergreifende Vorsprünge (15) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997117980 DE19717980A1 (de) | 1997-04-28 | 1997-04-28 | Rillenkugellager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997117980 DE19717980A1 (de) | 1997-04-28 | 1997-04-28 | Rillenkugellager |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19717980A1 true DE19717980A1 (de) | 1998-10-29 |
Family
ID=7828037
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997117980 Withdrawn DE19717980A1 (de) | 1997-04-28 | 1997-04-28 | Rillenkugellager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19717980A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1288369B (de) * | 1963-07-03 | 1969-01-30 | Birfield Eng Ltd | Einreihiges Kugellager fuer eine in einem rohrfoermigen Wellenschutz angeordnete Transmissionswelle |
| EP0486343A1 (de) * | 1990-11-08 | 1992-05-20 | Nadella | Vorgespanntes Wälzlager |
| DE4108827A1 (de) * | 1991-03-18 | 1992-09-24 | Schaeffler Waelzlager Kg | Spielfreies kugellager |
-
1997
- 1997-04-28 DE DE1997117980 patent/DE19717980A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1288369B (de) * | 1963-07-03 | 1969-01-30 | Birfield Eng Ltd | Einreihiges Kugellager fuer eine in einem rohrfoermigen Wellenschutz angeordnete Transmissionswelle |
| EP0486343A1 (de) * | 1990-11-08 | 1992-05-20 | Nadella | Vorgespanntes Wälzlager |
| DE4108827A1 (de) * | 1991-03-18 | 1992-09-24 | Schaeffler Waelzlager Kg | Spielfreies kugellager |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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