DE1288369B - Einreihiges Kugellager fuer eine in einem rohrfoermigen Wellenschutz angeordnete Transmissionswelle - Google Patents
Einreihiges Kugellager fuer eine in einem rohrfoermigen Wellenschutz angeordnete TransmissionswelleInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein einreihiges Kugellager für eine in einem rohrförmigen Wellenschutz angeordnete Transmissionswelle mit einem im Bereich einer Laufrille quer zur Lagerachse in zwei Ringe geteilten Außenlaufring, von denen einer mittels einer radial den Wellenschutz durchdringenden Handhabe von den Kugeln weg gegen die Kraft einer Feder axial verschiebbar, der andere dagegen axial abgestützt ist, während die Transmissionswelle mit einer ringförmigen Hohlkehle die Innenlgufbahn für die Kugeln bildet, die in einem sie radial-nach innen haltenden Käfig liegen, nach Patent 1266 571.
- Ein in dieser Weise ausgebildetes Kugellager bildet ein Rastgesperre zwischen Welle und Wellenschutz. Wenn aber auf den Wellenschutz eine starke Axialbelastung in Richtung auf den axial verschiebbaren Außenlaufringteil ausgeübt wird, kann sich der Außenlaufring unter Umständen öffnen, so daß sich der Wellenschutz unbeabsichtigt lösen kann. Ziel der Erfindung ist daher, die Sicherheitsmerkmale in dieser Hinsicht zu verbessern.
- Kennzeichen der vorliegenden Erfindung ist ein Sicherungsring, der die Kugelreihe umschließt und eine nach außen gerichtete Radialbewegung der Kugeln verhindert, so lange er nicht nach der Seite des axial verschiebbaren Außenlaufringteils hin axial verschoben worden ist.
- Der Sicherungsring wird zweckmäßigerweise durch eine Feder in der Sicherungsstellung gehalten und kann einen oder mehrere radiale Zapfen haben, die durch die Wand des Wellenschutzes nach außen treten und mit denen man ihn von Hand aus der Sicherungsstellung heraus seitlich verschieben kann. Diese Verschiebung dient vorteilhaft auch dazu, den verschiebbaren Teil des Außenlaufringes so zu verlagern, daß die Kugeln die notwendige Auswärtsbewegung ausführen können, damit der Wellenschutz aufgesteckt oder abgezogen werden kann.
- Der Sicherungsring kann Bestandteil des axial verschiebbaren Laufringteils sein, wobei eine besondere Sicherungsfeder entbehrlich wird. Statt dessen kann der Sicherungsring von den Laufringteilen getrennt und zwischen beiden angeordnet sein; in diesem Falle ist die Feder des Sicherungsringes zwischen diesem und dem axial verschiebbaren Laufringteil angebracht. Bei dieser Ausführung wird beim Bewegen des Sicherungsringes gegen den verschiebbaren Laufringteil zunächst die Feder des Sicherungsringes zusammengedrückt, und nach Kompression dieser Feder und/oder durch Berührung des Sicherungsringes mit dem verschiebbaren Laufringteil wird letzterer mitgenommen und die Verbindung zwischen Teleskopwelle und Wellenschutz entriegelt.
- Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer Zeichnung beschrieben, die zwei Ausführungsformen eines Sicherungsringes für einen Wellenschutz zeigen, der an der Zapfwelle eines landwirtschaftlichen Gerätes befestigt ist. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Wellenschutz mit Kugellager und Sicherungsring, F i g. 2 einen dazugehörigen vergrößerten Ausschnitt mit von Hand geöffnetem Außenlaufring, F i g. 3 in einer ähnlichen Ansicht die Wirkungsweise des Sicherungsringes bei einem Versuch, den Wellenschutz aufzustecken, ohne vorher den Außenlaufring freizugeben, F i g. 4 und 5 ähnliche Teilansichten des Kugellagers mit einer anderen Ausführungsform des Sicherungsringes in verriegelter bzw. entriegelter Stellung.
- In beiden Fällen weist der Wellenschutz einen rohrförmigen Abschnitt 2 auf, der mit dem inneren Ende eines Lagergehäuses 3 vernietet ist.
- Das Lagergehäuse ist abgesetzt und hat einen inneren Teil 4 kleineren Durchmessers, auf den der Abschnitt 2 paßt, und einen äußeren Teil 5 größeren Durchmessers; der den Sitz für ein einreihiges Kugellager 6-bildet. Der Außenlaufring ist quer zur Achse in zwei Ringe 7 und 8 geteilt. Der Ring 7 stützt sich gegen eine Reihe auf dem Umfang verteilter, nach innen vorstehender Anschlagstifte 9 ab, die im Lagergehäuse 3 von außen her befestigt sind. Ein abnehmbarer trichterförmiger Teil 10 aus plastischem Material überdeckt schützend den Gabelkopf 12 eines Kardangelenkes und ist lösbar am Ende der Transmissionswelle befestigt.
- Der Ring 8 ist im Gehäuseteil 5 in axialer Richtung verschiebbar. Er wird gegen den Ring 7 durch einen gewellten Federring 13, der zwischen ihm und dem Absatz zwischen den Gehäuseteilen 4 und 5 angeordnet ist, gehalten (F i g. 1).
- Die Kugeln 15 werden von einem ringförmigen Käfig 16 gehalten, der frei beweglich ist und mit Lippen 17 (F i g 4) ein Herausfallen der Kugeln aus dem Lager verhindert, wenn der Wellenschutz von der Welle abgenommen ist.
- Der Käfig trägt einen ringförmigen Bund 18, der bei einer axialen Verschiebung des Laufringteils 8 von diesem erfaßt wird, wodurch die Kugeln 15 im Käfig 16 von dem festgelegten Laufringteil 7 wegbewegt werden.
- Der Gabelkopf 12 hat einen zylindrischen Teil 19 mit einer Hohlkehle 20 als Innenlaufbahn für die Kugeln 15. Der zylindrische Teil schließt an eine Abschrägung 22 an, die eine Führung des Wellenschutzes beim Aufschieben auf die Welle gewährleistet.
- Bei der in F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform bildet der Sicherungsring 23 einen festen Bestandteil des Außenlaufringteils B. Er ragt über die geneigte Lauffläche 24 in axialer Richtung gegen den Ring 7 hinaus, an dem er in der Normalstellung anschlägt. In dieser Stellung umschließt der Sicherungsring fest die Kugelreihe und verhindert jede radiale Auswärtsbewegung der Kugeln.
- Um den Wellenschutz aufstecken und abziehen zu können, hat der Sicherungsring 23 radiale Zapfen 25 als Betätigungsknöpfe, die durch axiale Schlitze im Lagergehäuse 5 nach außen vorstehen. Mittels dieser Zapfen wird der Sicherungsring mit dem Laufringteil 8 von dem festgelegten Laufringteil7 weg von Hand bewegt (F i g. 2). Dies erlaubt den Kugeln eine radiale Auswärtsbewegung, und sobald diese Stellung des Sicherungsringes erreicht ist, berührt der Außenringteil 8 den Käfigbund 18, so daß der Käfig bei weiterer Bewegung des Laufringteils 8 und des Sicherungsringes 23 gegen die Feder 13 mitgenommen wird. Da die Kugeln sich jetzt frei nach außen bewegen können, kann der Wellenschutz leicht auf die Welle aufgeschoben oder davon abgezogen werden.
- Die Bewegung des Kugelkäfigs ist durch das Anschlagen der Stirnfläche seines Bundes 18 an den Absatz 14 des Lagergehäuses begrenzt. Wenn die Betätigungsknöpfe 25 losgelassen werden, springt der Laufringteil 8 mit dem Sicherungsring 23 durch die Kraft der zusammengedrückten Feder 13 in seine Normalstellung zurück.
- Die Sicherungsfunktion des Ringes 23 ist in F i g. 3 dargestellt, die die Stellung der Kugellagerteile bei einem Versuch zeigt, den Wellenschutz aufzustecken, ohne vorher die Knöpfe 25 betätigt zu haben. Obwohl bei einem solchen Versuch der Käfig 16 und der Außenlaufringteil 8 durch die Berührung der Kugeln mit der Abschrägung 22 in axialer Richtung bewegt werden, erlaubt die Trennung der Ringhälften 7 und 8 noch keine radiale Auswärtsbewegung der Kugeln über ihre normale Laufstellung hinaus, denn sie verbleiben innerhalb des Ringes 23 und liegen an dessen innerer Sicherungsfläche 27 an.
- Die andere Ausführungsform, wie sie in F i g. 4 und 5 dargestellt ist, funktioniert ähnlich, nur daß sie einen getrennten Sicherungsring 23 aufweist, der sich in axialer Richtung zwischen den Außenlaufringteilen 7 und 8 bewegen läßt und die Betätigungsknöpfe 25 trägt. In der Sicherungsstellung liegt der Ring 23, wie F i g. 4 zeigt, wieder an dem festgelegten Laufringteil7 an und wird durch den Sicherungsfederring 28, der zwischen ihm und dem Laufringteil 8 angeordnet ist, in dieser Stellung gehalten.
- Beim Aufstecken oder Abziehen des Wellenschutzes wird der Sicherungsring 23 wiederum nach innen, in die entriegelte Stellung (F i g. 5) durch Betätigen der Knöpfe 25 bewegt. Diese Bewegung drückt den Sicherungsfederring zusammen, bis die angefaste Innenkante 29 des Ringes 23 einen kegelförmigen Absatz 30 am Laufringteil 8, der sich an dessen Lauffläche 24 anschließt, berührt, und die weitere Bewegung des Sicherungsringes nimmt zunächst den Ring 8 und später über den oben beschriebenen Bund 18 den Käfig 16 und die Kugeln mit. Dabei wird die Feder 13 zusammengedrückt.
- In beiden Ausführungsformen hat der Sicherungsring 23 an der dem Ring 7 zugewandten Seite eine nach innen gerichtete Fase 31, die beim Loslassen des Sicherungsringes nach dem Aufstecken oder Abziehen des Wellenschutzes das Zentrieren der Kugeln und des Käfigs im Außenlaufring unterstützt. Beide Ringe 7 und 8 haben zylindrische Gleitflächen 32 als Führung für den Käfig 16.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Einreihiges Kugellager für eine in einem ringförmigen Wellenschutz angeordnete Transmissionswelle mit einem im Bereich einer Laufrille quer zur Lagerachse in zwei Ringe geteilten Außenlaufring, von denen einer mittels einer den Wellenschutz radial durchdringenden Handhabe von den Kugeln weg gegen die Kraft einer Feder axial verschiebbar, der andere dagegen axial abgestützt ist, während die Transmissionswelle mit einer ringförmigen Hohlkehle die Innenlaufbahn für die Kugeln bildet, die in einem sie radial nach innen haltenden Käfig liegen, nach Patent 1266571, gekennzeichnet durch einen Sicherungsring (23), der die Kugelreihe (15) umschließt und eine nach außen gerichtete Radialbewegung der Kugeln verhindert, solange er nicht nach der Seite des axial verschiebbaren Außenlaufringteils (8) hin axial verschoben worden ist.
- 2. Kugellager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsring (23) durch Federn (13, 28) in der Sicherungsstellung gehalten wird.
- 3. Kugellager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsring einen oder mehrere radiale Zapfen (25) hat, die durch die Wand des Wellenschutzes (10) nach außen hindurchragen.
- 4. Kugellager nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsring (23) bei seiner axialen Bewegung den Außenlaufringteil (8) mitnimmt.
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