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DE19716142A1 - Befestigungsvorrichtung zur lösbaren Verankerung eines Stuhls auf einer Aufstellfläche - Google Patents

Befestigungsvorrichtung zur lösbaren Verankerung eines Stuhls auf einer Aufstellfläche

Info

Publication number
DE19716142A1
DE19716142A1 DE1997116142 DE19716142A DE19716142A1 DE 19716142 A1 DE19716142 A1 DE 19716142A1 DE 1997116142 DE1997116142 DE 1997116142 DE 19716142 A DE19716142 A DE 19716142A DE 19716142 A1 DE19716142 A1 DE 19716142A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening device
sleeve
chair
row
chairs
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1997116142
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mauser Office GmbH
Original Assignee
Mauser Office GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Mauser Office GmbH filed Critical Mauser Office GmbH
Priority to DE1997116142 priority Critical patent/DE19716142A1/de
Publication of DE19716142A1 publication Critical patent/DE19716142A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/12Theatre, auditorium or similar chairs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung zur lösbaren Verankerung eines Stuhls auf einer Aufstellfläche, insbesondere als Paniksicherung für Reihenstühle einer Saalbestuhlung oder dergleichen.
Es ist allgemein bekannt, Stuhlreihen einer Saalbestuhlung mittels einer sogenannten Paniksicherung zu sichern, um so in Tumult- oder Paniksituationen ein Aufbrechen der Stuhlreihen bzw. Umfallen der Stühle zu vermeiden. Die Sicherung geschieht im einzelnen dadurch, daß jeweils die ersten bzw. zweiten sowie die vorletzten oder letzten Stühle einer Stuhlreihe gegen Verrutschen und/oder Umkippen gesichert werden. Zu diesem Zweck werden im Bereich der Stühle Schienen auf der Aufstellfläche ausgelegt, an denen im Abstand der Vorder- und Hinterbeine auf der einen Seite des Reihenstuhls im wesentlichen nach oben offene Einsteckhülsen befestigt sind, in die die Stuhlbeine eingesetzt werden. Da die auf diese Weise auf der Aufstellfläche abgestützten Stühle bei einer Saalbestuhlung oder dergleichen über sogenannte Reihenverbindungs­ elemente mit allen Reihenstühlen einer Stuhlreihe verbunden sind, wird sichergestellt, daß die Stuhlreihe insgesamt gegen Verwinden und Auseinanderbrechen weitgehend gesichert ist.
Die bekannten Paniksicherungen sind relativ aufwendig, da das Anfertigen der mit den Einsteckhülsen versehenen Schienen einen nicht zu vernachlässigenden Herstellungsaufwand bedingt. Hinzu kommt, daß die Schienen an den Enden der Stuhlreihen ausgerichtet ausgelegt werden müssen und bei Nichtverwendung der Reihenstühle wieder aufgenommen werden müssen. Außerdem führen sie zu einem unschönen Aussehen und sie stellen auch eine erhebliche Stolpergefahr dar, da sich die Schienen quer zu den Gangreihen erstrecken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine zur lösbaren Verankerung eines Stuhls auf einer Aufstellfläche geeignete Befestigungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit geringem Montageaufwand eine sichere Stuhlbefestigung, insbesondere zur Paniksicherung von Reihenstühlen in Stuhlreihen ermöglicht und bei Nichtbedarf ebenso schnell wieder gelöst werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Befestigungsvorrichtung ein an der Aufstellfläche befestigbares Verankerungselement sowie ein entgegen der Wirkung eines am Stuhl angreifendes und diesen gegen die Aufstellfläche verspannendes Einhängeelement aufweist.
Eine solche Befestigungsvorrichtung läßt sich preiswert herstellen. Ihre Handhabung ist besonders einfach und sie paßt sich einer Saalbestuhlung in bestmöglicher Weise an. Vor allen Dingen ist sie universell einsetzbar und bei Nichtgebrauch läßt sie sich relativ einfach entfernen, ohne daß aufwendige Abbauarbeiten notwendig sind.
Vor allen Dingen läßt sich eine erfindungsgemäß ausgebildete Befestigungsvorrichtung auch besonders einfach im mittleren Bereich einer Stuhlreihe einsetzen, ohne daß es zu einer Beeinträchtigung der Benutzung des jeweils auf der Aufstellfläche verspannten Reihenstuhls kommt. Auch das Aussehen dieses Reihenstuhls wird kaum beeinträchtigt.
Die Idee der Erfindung läßt sich grundsätzlich auch in der Verwendung eines elastischen Spannbandes verwirklichen. Auch Ausführungen mit einem am Verankerungselement und dem Einhängeelement angeschlossenen, z. B. anvulkanisierten Gummielement werden vom Erfindungsgedanken umfaßt.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Verankerungselement und das Einhängeelement an ihren einander zugewandten Enden von einer Hülse umgeben sind, die zugleich zur verdeckten Unterbringung einer mit dem Einhängeelement zusammenwirkenden Spannfeder dient.
Die Spanneinrichtung kann in verschiedener Art und Weise ausgebildet sein. Entscheidend ist, daß das Einhängeelement gegenüber dem Verankerungselement elastisch aufgehängt ist, so daß das Einhängeelement mit einem gewissen Spanneffekt auf den zu befestigenden Reihenstuhl einwirkt und diesen sicher auf der Aufstellfläche hält.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Hülse mit dem Einhängeelement verbunden ist und daß am oder nahe dem oberen in der Hülse liegenden Ende des Verankerungselements ein Abstützelement für die als Druckfeder ausgebildete Spannfeder vorhanden ist, die mit ihrem unteren Ende an einem die Hülse verschließenden Schraubkappe abgestützt ist.
Um eine Beeinträchtigung der Aufstellfläche, beispielsweise eines Holzfußbodens so gering wie möglich zu halten, besteht das Verankerungselement aus einer vergleichsweise dünnen, in eine in die Aufstellfläche einsetzbare Gewindehülse einschraubbaren Haltestange.
Zur Gewährleistung einer einfachen Betätigung weist das Einhängeelement einen unten liegenden Stangenteil mit einem seitlich abstehenden Betätigungsgriff auf, während zugleich ein oben liegender Hakenteil vorgesehen ist, der zum Zusammenwirken mit einer Seitenverstrebung eines Reihenstuhls oder einer Stapelstütze des Stuhls ausgebildet ist. Für den Fall, daß die Saalbestuhlung aufgehoben wird, kann zur Abdeckung der in der Aufstellfläche vorhandenen Gewindehülsenöffnungen jeweils eine bündig zur Oberseite der Aufstellfläche abschließende Verschlußscheibe benutzt werden.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Reihenstuhl mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Befestigungsvorrichtung,
Fig. 2 die Befestigungsvorrichtung in vergrößertem Maßstab und
Fig. 3 einen Teilquerschnitt durch die Befestigungsvorrichtung in entspannter Stellung,
Fig. 4 einen entsprechenden Teilquerschnitt durch die Befestigungsvorrichtung in Spannstellung und
Fig. 5 eine Verankerung für die Befestigungsvorrichtung in vergrößertem Maßstab.
Ein in Fig. 1 dargestellter Reihenstuhl 1 wie er beispielsweise für eine Saalbestuhlung geeignet ist, steht mit Vorderbeinen 2 und Hinterbeinen 3 auf einer Aufstellfläche 4, die beispielsweise von einem Holzfußboden gebildet sein kann. Die Vorderbeine 2 und Hinterbeine 3 sind Teil eines Stuhlgestells 5, das als Träger einer Sitzfläche 7 und einer Rückenlehne 8 ausgebildet ist. Nahe ihrem oberen Ende sind die Vorderbeine 2 und die Hinterbeine 3 über eine sich parallel zur Sitzrichtung erstreckende Seitenverstrebung 9 miteinander verbunden.
Nach der Lehre der Erfindung greift eine erfindungsgemäß ausgebildete Befestigungsvorrichtung 11, wie sie weiter unten näher erläutert ist, an dieser Seitenverstrebung 9 des jeweils ersten und zweiten sowie vorletzten oder letzten Stuhls einer Stuhlreihe an. Die einzelnen Reihenstühle 1 sind jeweils über Reihenverbindungselemente 112, 113 und nicht dargestellte Gegenverbindungs­ elemente am jeweils benachbarten Reihenstuhl miteinander verbunden. Durch diese Reihenverbindung und durch die Befestigung bzw. Verankerung der ausgewählten Reihenstühle mit der Aufstellfläche 4 erhält man insgesamt eine Paniksicherung, durch die sichergestellt wird, daß im Falle einer außergewöhnlichen, d. h. tumult- oder panikartigen Situation die Reihenstühle nicht aus dem Reihenverbund herausgerissen werden können.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Befestigungsvorrichtung 11 weist ein Verankerungselement 12 auf, das, wie aus Fig. 2 hervorgeht, im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer Haltestange 13 besteht, die an ihrem unteren Ende über ein Gewinde in eine in die Aufstellfläche, beispielsweise einen Holzfußboden 4, eingelassene Gewindehülse 14 einschraubbar ist. Der Holzfußboden 4, beispielsweise ein Parkellboden, ist z. B. mit Hilfe von Einlaßschrauben 15 in einem strichpunktiert angedeuteten Boden 16 befestigt. Auf der Haltestange 13 ist beispielsweise über eine Schraubkappe 20 (Fig. 3) eine Hülse 17 beweglich gelagert. Die Hülse 17 dient zur Aufnahme einer als Druckfeder ausgebildeten Spannfeder 18, deren oberes Ende an einem Abstützelement 19 und deren unteres Ende an der Schraubkappe 20 der Hülse 17 abgestützt ist. Am oberen Ende der Hülse 17 ist eine Deckelkappe 21 aufgeschraubt, an der ein Stangenteil 22 eines in Fig. 2 näher dargestellten Einhängeelements 23 befestigt ist, dessen oberes Ende als Hakenteil 24 ausgebildet ist. Das Hakenteil 24 ist so ausgebildet, daß es mit der Seitenverstrebung 9 des Reihenstuhls 1 zusammenwirken kann. Zum Betätigen, d. h. axialen Verschieben des Einhängeelements 23, ist dieses mit einem abgewinkelt ausgebildeten Betätigungsgriff 25 verbunden.
Zur Befestigung eines frei auswählbaren Reihenstuhls einer Stuhlreihe innerhalb einer Saalbestuhlung oder dergleichen, wird an der entsprechenden Stelle in der Aufstellfläche 4 des Reihenstuhls, also in dem Fußboden 4, eine Bohrung eingebracht, in die die Gewindehülse 14 eingesetzt wird. Daraufhin wird die Betätigungsvorrichtung 13 über die Haltestange 13 in die Gewindehülse 14 eingeschraubt. Danach wird über den Betätigungsgriff 25 das Einhängeelement 23 entgegen der Wirkung der Spannfeder 18 so weit nach oben aus der Hülse 17 herausgezogen, bis das Hakenteil 24 in die Seitenverstrebung 9 des ausgewählten Reihenstuhls eingehängt werden kann. Durch die Wirkung der Spannfeder wird eine sichere Verspannung des betreffenden Reihenstuhls gewährleistet.
Sofern die Befestigung des verspannten Reihenstuhls aufgehoben werden soll, läßt sich die gesamte Befestigungsvorrichtung 11 komplett abmontieren, indem das Einhängeelement 23 entgegen der Federwirkung ausgehängt und die Haltestange 13 aus der Gewindehülse 14 herausgedreht wird. Um die Gewindeöffnung zu verschließen, kann schließlich die Gewindehülsenöffnung mit Hilfe einer nicht dargestellten Verschlußscheibe verschlossen werden, so daß sich ein bündiger Abschluß mit der Oberseite des Holzfußbodens 4 ergibt (Fig. 5).
Die Verschlußscheibe kann leicht, z. B. durch einen Magneten aus ihrer die Gewindehülsenöffnung abdeckenden Lage entfernt werden, um bei Bedarf die Haltestange 13 der Befestigungsvorrichtung 11 wieder einschrauben zu können.

Claims (7)

1. Befestigungsvorrichtung zur lösbaren Verankerung eines Stuhls auf einer Aufstellfläche, insbesondere als Paniksicherung für Reihenstühle einer Saalbestuhlung oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (11) ein an der Aufstellfläche (4) befestigbares Verankerungselement (12) sowie ein entgegen der Wirkung eines Spannelements (18) an einem Stuhl (1) angreifendes und diesen gegen die Aufstellfläche (4) verspannendes Einhängeelement (23) aufweist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (12) und das Einhängeelement (23) an ihren einander zugewandten Enden von einer Hülse (17) umgeben sind, die zugleich zur verdeckten Unterbringung einer mit dem Einhängeelement (23) zusammenwirkenden Spannfeder (18) dient.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Hülse (17) mit dem unteren freien Ende des im wesentlichen vertikal nach unten weisenden Einhängeelements (23) befestigt, vorzugsweise über eine Deckelkappe (21) verschraubt ist, und daß am oder nahe dem oberen, in der Hülse (17) liegenden Ende des Verankerungselements (12) ein Abstützelement (19) für die als Druckfeder ausgebildete Spannfeder (18) vorhanden ist, die sich mit ihrem unteren Ende an einer die Hülse (17) verschließenden Schraubkappe (20) abgestützt ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (12) aus einer in Deine in die Aufstellfläche (4), vorzugsweise einen Holzfußboden, einsetzbare Gewindehülse (14) einschraubbaren Haltestange (13) besteht.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Einhängeelement (23) einen unten liegenden Stangenteil (22), gegebenenfalls mit einem seitlich abstehenden Betätigungsgriff (25) ausgestatteten und ein oben liegendes Hakenteil (24) aufweist.
6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenteil (24) des Einhängeelements (23) zum Zusammenwirken mit einer Seitenverstrebung (9) oder einer Stapelstütze des Reihenstuhls (1) ausgebildet ist.
7. Befestigungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Aufstellfläche (4) eingelassene Gewindehülsenöffnung bei nicht benutzter Befestigungsvorrichtung (11) durch eine mit der Oberseite der Aufstellfläche (4) bündig abschließende Verschlußscheibe abdeckbar ist.
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