DE19716132A1 - Schraubeneintreibvorrichtung - Google Patents
SchraubeneintreibvorrichtungInfo
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Description
Diese Erfindung betrifft eine Schraubeneintreibvorrichtung,
das heißt, eine Vorrichtung zum Eintreiben von Schrauben in
ein Werkstück.
Die U.S.-Patentschrift 4 059 034 offenbart eine Vorrichtung
zum Eintreiben von Schrauben in ein Werkstück. Die Schrau
beneintreibvorrichtung in der U.S.-Patentschrift 4 059 034
umfaßt einen Mantel mit einem Schiebeelement, welches wieder
um eine Schaltanordnung trägt, um ein flexibles, mit Kerben
versehenes Band, das eine Vielzahl von Schrauben trägt, wei
terzuschalten. Die Schaltanordnung dient dazu, eine Schraube
in eine Schraubstation weiterzuschalten, jedes Mal wenn die
Vorrichtung betätigt wird. Die Schaltordnung umfaßt Zahnrad
scheiben, deren Zähne in dem mit Kerben versehenen Band in
Eingriff stehen. Eine Bewegung der Schaltanordnung, um das
Band um eine Teilung weiterzuschalten, wird durch eine Kupp
lung gesteuert, die unter der Steuerung eines Stiftes beweg
bar ist, der in einer langgestreckten Öffnung oder Ausnehmung
in dem Mantel der Vorrichtung verschiebbar ist. Eine Vielzahl
von Federn wird verwendet, um das Schiebeelement in seinen
unwirksamen Zustand am Ende jedes Arbeitszyklus zurückzufüh
ren.
Es ist ein Ziel dieser Erfindung, eine verbesserte Schrau
beneintreibvorrichtung zu schaffen.
Diese Erfindung schafft in einem ersten Aspekt eine Vorrich
tung zum aufeinanderfolgenden Eintreiben von auf einem
Schraubenträgerband getragenen Schrauben umfassend einen
drehbaren Treibeinsatz zum Eintreiben einer Schraube in ein
Werkstück, einen Motor zum Drehen des Treibeinsatzes, ein
drehbares Zahnrad in Eingriff mit dem Schraubenträgerband zum
Zuführen des Schraubenträgerbandes und zum Zuführen einer
Schraube auf dem Schraubenträgerband zu einer Eintreibstelle
in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz und ein
Schiebeelement zum Halten des Schraubenträgerbandes, wobei
das Schiebeelement ein Loch aufweist, durch welches die
Schraube durch den Treibeinsatz in das Werkstück eingetrieben
wird, worin, wenn sich die Schraube an der Eintreibstelle be
findet, eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand
des Loches in einer vorbestimmten Richtung größer als eine
Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in
einer Richtung ist, die sich von der vorbestimmten Richtung
unterscheidet.
In einem zweiten Aspekt basiert diese Erfindung auf deren er
stem Aspekt und schafft eine Vorrichtung, worin die vorbe
stimmte Richtung mit einer Zufuhrrichtung des Schraubenträ
gerbandes durch das Zahnrad übereinstimmt.
In einem dritten Aspekt basiert diese Erfindung auf deren
zweitem Aspekt und schafft eine Vorrichtung, worin die vorbe
stimmte Richtung mit einer Richtung einer hinausgehenden Be
wegung des Schraubenträgerbandes übereinstimmt.
In einem vierten Aspekt basiert diese Erfindung auf deren
drittem Aspekt und schafft eine Vorrichtung, die weiter einen
Anschlag zum Stoppen einer Schraube auf dem Schraubenträger
band an der Eintreibstelle umfaßt, wobei der Anschlag auf dem
Schiebeelement vorgesehen ist und geteilte elastische Elemen
te umfaßt, die mit der Schraube an der Eintreibstelle in Ein
griff treten.
Diese Erfindung schafft in einem fünften Aspekt eine Vor
richtung zum aufeinanderfolgenden Eintreiben von auf einem
Schraubenträgerband getragenen Schrauben umfassend einen
drehbaren Treibeinsatz zum Eintreiben einer Schraube in ein
Werkstück, einen Motor zum Drehen des Treibeinsatzes, ein
drehbares Zahnrad in Eingriff mit dem Schraubenträgerband zum
Zuführen des Schraubenträgerbandes und zum Zuführen einer
Schraube auf dem Schraubenträgerband zu einer vorbestimmten
Eintreibstelle in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treib
einsatz und ein Schiebeelement zum Halten des Schraubenträ
gerbandes, wobei das Schiebeelement relativ zu dem Treibein
satz verschiebbar ist, das Schiebeelement eine Nut aufweist,
entlang welcher sich Körper von Schrauben auf dem Schrauben
trägerband bewegen, während das Schraubenträgerband durch das
Zahnrad zugeführt wird, worin die Nut einen ersten Abschnitt
und einen zweiten Abschnitt in Verbindung miteinander auf
weist und Schrauben auf dem Schraubenträgerband sich von dem
ersten Abschnitt zu dem zweiten Abschnitt bewegen, während
das Schraubenträgerband durch das Zahnrad zugeführt wird, und
worin ein Randbereich des zweiten Abschnitts, welcher an den
ersten Abschnitt angrenzt, die vorbestimmte Eintreibstelle
der Schraube enthält, der zweite Abschnitt von dem Randbe
reich entlang einer Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes
durch das Zahnrad langgestreckt ist und der zweite Abschnitt
eine größere Breite als der erste Abschnitt aufweist.
In einem sechsten Aspekt basiert diese Erfindung auf deren
fünftem Aspekt und schafft eine Vorrichtung, die weiter einen
Anschlag zum Stoppen einer Schraube auf dem Schraubenträger
band an der vorbestimmten Eintreibstelle umfaßt, wobei der
Anschlag auf dem Schiebeelement vorgesehen ist und geteilte
elastische Elemente umfaßt, welche mit der Schraube an der
vorbestimmten Eintreibstelle in Eingriff treten.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der
Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht einer Schraubenein
treibvorrichtung nach dem Stand der Technik.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrau
beneintreibvorrichtung in Fig. 1 nach dem Stand
der Technik.
Fig. 3 ist eine Längsschnittansicht einer Schraubenein
treibvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform
dieser Erfindung.
Fig. 4 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor
richtung, genommen entlang der Linie A-A von Fig.
3.
Fig. 5 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor
richtung, genommen entlang der Linie B-B von Fig.
3.
Fig. 6 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben
eintreibvorrichtung in Fig. 3.
Fig. 7 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor
richtung, genommen entlang der Linie C-C von Fig.
6.
Fig. 8 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor
richtung, genommen entlang der Linie D-D von Fig.
6.
Fig. 9 ist eine Perspektivansicht eines Adapters, welcher
angebracht werden kann an und gesetzt werden kann
in die Schraubeneintreibvorrichtung in Fig. 3.
Fig. 10 ist eine Ansicht von oben eines Teils der Schrau
beneintreibvorrichtung in Fig. 3, von welcher ein
Adapter getrennt ist.
Fig. 11 ist eine Seitenansicht eines Teils der Schrauben
eintreibvorrichtung in Fig. 3, in welche ein Adap
ter eingesetzt ist.
Fig. 12 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben
eintreibvorrichtung, von welcher ein Adapter ge
trennt ist, genommen entlang der Linie E-E von
Fig. 11.
Fig. 13 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 12 eines
Teils der Schraubeneintreibvorrichtung, in welche
ein Adapter eingesetzt ist.
Fig. 14 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 12 eines
Teils der Schraubeneintreibvorrichtung, von welcher
ein Adapter teilweise entfernt ist.
Fig. 15 ist eine Schnittansicht eines ersten Schiebeele
ments, eines zweiten Schiebeelements, eines Mantels
und einer Walze in der Schraubeneintreibvorrichtung
von Fig. 3.
Fig. 16 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 5 der Schrau
beneintreibvorrichtung in Zuständen, die sich von
den in Fig. 5 gezeigten Zuständen unterscheiden.
Fig. 17 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben
eintreibvorrichtung in Fig. 3.
Fig. 18 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 15 des ersten
Schiebeelements, des zweiten Schiebeelements, des
Mantels und der Walze in Zuständen, die sich von
den in Fig. 15 gezeigten Zuständen unterscheiden.
Fig. 19 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 17 des Teils
der Schraubeneintreibvorrichtung in Zuständen, die
sich von den in Fig. 17 gezeigten Zuständen unter
scheiden.
Fig. 20 ist eine Schnittansicht einer Schraubeneintreibvor
richtung gemäß einer zweiten Ausführungsform dieser
Erfindung.
Fig. 21 ist eine Schnittansicht eines Teils einer Schrau
beneintreibvorrichtung gemäß einer dritten Ausfüh
rungsform dieser Erfindung.
Fig. 22 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben
eintreibvorrichtung in Fig. 21.
Für ein besseres Verständnis dieser Erfindung wird eine
Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Technik er
läutert. Die Fig. 1 und 2 zeigen die Schraubeneintreibvor
richtung nach dem Stand der Technik.
Mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 umfaßt die Schraubenein
treibvorrichtung nach dem Stand der Technik einen Körper 104,
dessen Vorderende mit einem ersten Schiebeelement 108 verse
hen ist. Eine Feder 112 drängt das erste Schiebeelement 108.
Während der Bediener den Vorrichtungskörper 104 nach vorne
gegen ein Werkstück drückt, wird das erste Schiebeelement 108
relativ in einen Mantel 110 bewegt, so daß ein Zahnrad 115 in
dem ersten Schiebeelement 108 durch Betätigung einer Zufuhr
klaue 114 auf einem zweiten Schiebeelement 109 gedreht wird.
Das Zahnrad 115 gelangt mit einem aus Harz hergestellten
Schraubenträgerband 117 in Eingriff, auf welchem eine Reihe
von Schrauben 107 gehaltert ist. Die Rotation des Zahnrades
115 bewegt das Schraubenträgerband 117, wodurch eine Schraube
107 auf dem Band 117 in eine gegebene Position (eine Ein
treibposition) zugeführt wird. Der Mantel 110 bildet einen
Teil des Körpers 104. Das zweite Schiebeelement 109 wird
durch eine Feder 113 gedrängt. Das zweite Schiebeelement 109
weist einen Raum auf, um eine Walze 111 aufzunehmen, welche
teilweise in eine Eingriffsnut 110a in dem Mantel 110 eintre
ten kann. Entsprechend kann das zweite Schiebeelement 109 mit
dem Mantel 110 über die Walze 111 in Eingriff treten.
Wenn die Schraube 107 auf dem Band 117 in die gegebene Posi
tion (die Eintreibposition) zugeführt wird und das erste
Schiebeelement 108 das zweite Schiebeelement 109 berührt, be
wegt sich die Walze 111 zu einer Nut 127 in dem ersten Schie
beelement 108 und fällt somit in die Nut 127 aus der Ein
griffsnut 110a in dem Mantel 110 heraus. Daher bewegt sich
das zweite Schiebeelement 109 außer Eingriff von dem Mantel
110. Dann werden das erste Schiebeelement 108 und das zweite
Schiebeelement 109 zusammen entlang einer Richtung nach hin
ten relativ zum Mantel 110 bewegt.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech
nik der Fig. 1 und 2 gelangen, während das erste Schiebe
element 108 und das zweite Schiebeelement 109 nach hinten be
wegt werden, ein Treibeinsatz 106 und die Schraube 107 auf
dem Band 117 in Eingriff miteinander. Das Schraubenträgerband
117 wird gegen das erste Schiebeelement 108 gemäß einer Bewe
gung nach hinten des ersten Schiebeelements 108 gedrückt. So
mit wird das Schraubenträgerband 117 entlang eines kreisför
migen Lochs 130 in dem ersten Schiebeelement 108 verformt,
durch welches sich die Schraube 107 in der gegebenen Position
(der Eintreibposition) erstreckt. Wenn das Schraubenträger
band 117 zu einem bestimmten Grad verformt ist, trennt sich
die Schraube 107 von dem Band 117. Dann wird die Schraube 107
durch den Treibeinsatz 106 in das Werkstück eingetrieben.
Nachdem die Schraube 107 vollständig in das Werkstück einge
trieben worden ist, trennt im allgemeinen der Bediener den
Vorrichtungskörper 104 von dem Werkstück. Wenn der Vorrich
tungskörper 104 von dem Werkstück getrennt ist, führen die
Federn 112 und 113 das erste Schiebeelement 108 und das zwei
te Schiebeelement 109 in ihre Anfangspositionen zurück.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech
nik der Fig. 1 und 2 zerreißt während der Trennung der
Schraube 107 von dem Band 117 die Schraube 107 einen betref
fenden Teil des Bandes 117. Um die Trennung der Schraube 107
von dem Band 117 zu erleichtern, weist das Band 117 sich ra
dial erstreckende Einschnitte um die Schraube 107 herum auf.
Nachdem die Schraube 107 vollständig in das Werkstück einge
trieben worden ist, verbleibt das Schraubenträgerband 117 auf
der Rückseite des ersten Schiebeelements 108 und hält den
Eingriff mit dem Zahnrad 115 aufrecht. In dem Fall, daß jede
Schraube 107 einen Kopfdurchmesser von 6 mm bis 9 mm auf
weist, weist das kreisförmige Loch 130 in dem ersten Schie
beelement 108 einen Durchmesser von 10 mm bis 12 mm auf. Wäh
rend der Trennung der Schraube 107 von dem Band 117, wird ein
Abschnitt des Bandes 117 in eine konische Form verformt, da
er zwischen dem Kopf der Schraube 107 und den Wänden des er
sten Schiebeelements 108 um das kreisförmige Loch 130 herum
gedrückt wird. Mit anderen Worten wird der Abschnitt des Ban
des 117 durch eine Last verformt. Die Trennung der Schraube
107 von dem Band 117 wird durch eine Last von beispielsweise
10 kg bis 12 kg ermöglicht. Dies bedeutet, daß der Bediener
eine relativ große Kraft zum Drücken des Vorrichtungskörpers
104 gegen das Werkstück aufbringen muß.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech
nik der Fig. 1 und 2 tritt leicht Gipsstaub (Gipspulver)
in Zwischenräume zwischen dem Mantel 110, dem ersten Schie
beelement 108 und dem zweiten Schiebeelement 109 ein, wenn
das Werkstück eine Gipsplatte ist. Gipsstaub in den Zwischen
räumen vergrößert Reibungswiderstände gegen eine Relativbewe
gung zwischen dem Mantel 110, dem ersten Schiebeelement 108
und dem zweiten Schiebeelement 109. Die vergrößerten Rei
bungswiderstände veranlassen, daß die Walze 111 einer vergrö
ßerten Last durch das erste Schiebeelement 108, das zweite
Schiebeelement 109 und den Mantel 110 ausgesetzt ist. In dem
Fall, daß eine derartige Last auf der Walze 111 die Ein
griffskraft zwischen der Walze 111 und dem Mantel 110 über
windet, neigt das zweite Schiebeelement 109 dazu, eine Bewe
gung nach hinten zu einem früheren Zeitpunkt als dem normalen
Zeitpunkt zu beginnen. In diesem Fall ist die Walze 111 zwi
schen dem ersten Schiebeelement 108 und dem Mantel 110 fi
xiert, so daß das erste Schiebeelement 108 und das zweite
Schiebeelement 109 blockiert sind. Das Blockieren des ersten
Schiebeelements 108 und des zweiten Schiebeelements 109 macht
es schwierig, das Schraubenträgerband 117 zuzuführen. Nachdem
eine Schraube 107 vollständig in das Werkstück eingetrieben
worden ist, neigt die Walze 111 ebenso dazu, zwischen dem er
sten Schiebeelement 108 und dem zweiten Schiebeelement 109
fixiert zu werden, so daß das erste Schiebeelement 108 und
das zweite Schiebeelement 109 nicht in ihre Anfangspositionen
zurückkehren können. Vergrößerte Kräfte der Federn 112 und
113 sind in der Lage, Zunahmen der Reibungswiderstände gegen
eine Relativbewegung zwischen dem Mantel 110, dem ersten
Schiebeelement 108 und dem zweiten Schiebeelement 109 zu kom
pensieren. Der Bediener muß eine größere Kraft zum Drücken
des Vorrichtungskörpers 104 gegen das Werkstück aufbringen,
da die Kräfte der Federn 112 und 113 vergrößert sind.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech
nik der Fig. 1 und 2 tritt leicht Gipsstaub in die Ein
griffsnut 110a in dem Mantel 110 ein, wenn das Werkstück eine
Gipsplatte ist. Wenn die Eingriffsnut 110a vollständig mit
Gipsstaub gefüllt ist, kann die Walze 111 nicht in ihre An
fangsposition zurückkehren.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech
nik der Fig. 1 und 2 wird das Zahnrad 115 durch die Zu
fuhrklaue 114 auf dem zweiten Schiebeelement 109 gedreht, und
das Schraubenträgerband 117 wird gemäß der Rotation des Zahn
rades 115 zugeführt. Wenn dementsprechend der Bediener eine
übermäßig starke Kraft zum Drücken des Vorrichtungskörpers
104 gegen das Werkstück aufbringt, oder der Bediener den Vor
richtungskörper 104 übermäßig schnell gegen das Werkstück
drückt, überfährt das Zahnrad 115 oder die Schraube 107 wird
in dem Werkstück überdreht.
Mit Bezug auf Fig. 3 umfaßt eine Schraubeneintreibvorrich
tung einen Motor 1, der eine Drehkraft erzeugt. Die Drehkraft
wird von dem Motor 1 zu einem Treibeinsatz 6 über einen Ge
schwindigkeitsverringerungsgetriebemechanismus 2 übertragen.
Somit kann der Treibeinsatz 6 durch den Motor 1 gedreht wer
den.
Die Schraubeneintreibvorrichtung von Fig. 3 umfaßt einen
Vorrichtungskörper 4 mit einem Gehäuse 3, welches den Motor 1
und den Geschwindigkeitsverringerungsgetriebemechanismus 2
aufnimmt. Das Gehäuse 3 weist ein Vorderende oder einen Kopf
auf, das bzw. der mit einem Zufuhreinrichtungsaufbau 5 verse
hen ist. Eine Reihe von Schrauben 7 ist auf einem Schrauben
trägerband 17 gehaltert, das beispielsweise aus Harz herge
stellt ist. Der Zufuhreinrichtungsaufbau 5 weist einen
Schraubenzufuhrmechanismus auf, welcher nacheinander die
Schrauben 7 auf dem Band 17 in eine vorbestimmte Position
(eine Eintreibposition) zuführt, die direkt einem Vorderende
des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist. Insbesondere befindet
sich die vorbestimmte Position (die Eintreibposition) der
Schraube 7 in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibein
satz 6.
Der Zufuhreinrichtungsaufbau 5 umfaßt ein erstes Schiebeele
ment 8, in welchem ein Zahnrad 15 drehbar angeordnet ist. Das
erste Schiebeelement 8 erstreckt sich bewegbar in einen Man
tel 10, der an dem Vorderende des Gehäuses 3 angebracht ist.
Das Zahnrad 15 weist Zähne auf, die mit Kerben in dem Schrau
benträgerband 17 in Eingriff treten können. Somit wird das
Schraubenträgerband 17 zugeführt, während das Zahnrad 15 ro
tiert.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, weist ein Vorderteil des
ersten Schiebeelements 8 einen Schlitz oder eine Nut auf,
welcher bzw. welche Schraubendurchgänge 29 und 30 bildet. Der
Schraubendurchgang 30 erstreckt sich in einen zentralen Teil
des Schraubendurchgangs 29. Der Schraubendurchgang 30 weist
eine größere Breite als der Schraubendurchgang 29 auf.
Schrauben 7 auf dem Band 17 werden entlang des Schrauben
durchgangs 29 zugeführt. Bevor jede Schraube 7 in ein Werk
stück eingetrieben wird, wird die Schraube 7 über den Schrau
bendurchgang 29 in eine gegebene Position (eine Eintreibposi
tion) innerhalb des Schraubendurchgangs 30 zugeführt. Während
des Eintreibens jeder Schraube 7 in ein Werkstück, wird die
Schraube 7 in Längsrichtung oder axial durch den Schrauben
durchgang 30 gezwungen. Der Schraubendurchgang 29 weist eine
Breite von beispielsweise ungefähr 5 mm bis ungefähr 6 mm
auf. Wie in Fig. 4 gezeigt, weist der Schraubendurchgang 30
halbkreisförmige, konkave, gegenüberliegende Randbereiche
auf. Der Schraubendurchgang 30 ist zwischen den halbkreisför
migen Randbereichen entlang der Zufuhrrichtung des Schrauben
trägerbandes 17 langgestreckt. Die halbkreisförmigen Randbe
reiche des Schraubendurchgangs 30 grenzen an den Schrauben
durchgang 29 an. Einer der halbkreisförmigen Randbereiche des
Schraubendurchgangs 30, welcher eine untere Position annimmt,
wie in Fig. 4 betrachtet, ist näherungsweise koaxial zu dem
Treibeinsatz 6. Mit anderen Worten richtet sich der untere
halbkreisförmige Randbereich des Schraubendurchgangs 30 nähe
rungsweise axial zu dem Treibeinsatz 6 aus. Ebenso befindet
sich der untere halbkreisförmige Randbereich vor dem Treib
einsatz 6. Die gegebene Position (die Eintreibposition) der
Schraube 7 ist in dem unteren halbkreisförmigen Randbereich
des Schraubendurchgangs 30 enthalten. Jeder der halbkreisför
migen Randbereiche des Schraubendurchgangs 30 weist einen
Durchmesser von beispielsweise ungefähr 10 mm bis ungefähr 11
mm auf. Wie vorher erläutert, erstreckt sich der Schrauben
durchgang 30 zwischen den halbkreisförmigen Randbereichen,
die in der Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes 17 lang
gestreckt sind. Der Schraubendurchgang 30 weist eine Breite
auf, die der Breite oder dem Durchmesser der halbkreisförmi
gen Randbereiche entspricht.
Wie in den Fig. 3 und 5 gezeigt, ist der Abschnitt des er
sten Schiebeelements 8 vor dem Zahnrad 15 mit einem Paar An
schlägen 28 versehen, die elastische Elemente umfassen. Nor
malerweise stehen die Anschläge 28 in Eingriff miteinander.
Die Anschläge 28 erstrecken sich jeweils auf einer rechten
Seite bzw. einer linken Seite der Achse des Treibeinsatzes 6.
Die Anschläge 28 sind beispielsweise aus Gummi hergestellt.
Jeder der Anschläge 28 weist eine umgekehrte J-Form auf, wie
in Fig. 5 betrachtet. Die Anschläge 28 sind an jeweiligen
L-förmigen Metallelementen 33 beispielsweise durch einen Zusam
menbackprozeß fixiert. Die L-förmigen Metallelemente 33 sind
jeweils in Nuten 34 in dem ersten Schiebeelement 8 gedrückt.
Die Anschläge 28 erstrecken sich vor dem Zahnrad 15 mit einem
Raum, so daß sie den Kopf jeder Schraube 7 ungeachtet der
Länge der Schraube 7 aufnehmen können.
Die Anschläge 28 bilden eine Führungsnut, deren Basisab
schnitt eine Breite aufweist, die näherungsweise gleich der
Breite des Schraubendurchgangs 29 ist. Die Führungsnut in den
Anschlägen 28 weist ein Ende auf, das sich an einen Teil des
Körpers einer Schraube 7 anpaßt. Die Größe des Endes der Füh
rungsnut entspricht einem Durchmesser von beispielsweise un
gefähr 4 mm.
Wie Fig. 3 gezeigt, ist ein zweites Schiebeelement 9 in dem
Mantel 10 bewegbar angeordnet. Das zweite Schiebeelement 9
ist mit einer Zufuhrklaue 14 zum Drehen des Zahnrades 15 ver
sehen. Der Mantel 10 weist eine Eingriffsnut 10a auf, in wel
che sich eine Walze 11 bewegen kann.
Wie in den Fig. 6, 7 und 8 gezeigt, weist die Walze 11 ei
ne Nadel 11c und drei zylindrische Elemente 11a und 11b auf.
Die drei zylindrischen Elemente 11a und 11b sind koaxial auf
der Nadel 11c vorgesehen. Die zylindrischen Elemente 11a und
11b sind um die Nadel 11c unabhängig voneinander drehbar. Die
zylindrischen Elemente 11a sind auf entgegengesetzten Seiten
des zylindrischen Elements 11b angeordnet. Daher werden die
zylindrischen Elemente 11a als die seitlichen zylindrischen
Elemente bezeichnet, während das zylindrische Element 11b als
das zentrale zylindrische Element bezeichnet wird. Eine in
dem Mantel 10 angeordnete Feder 12 dient dazu, das erste
Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement 9 voneinander
wegzudrängen. Eine in dem Mantel 10 angeordnete Feder 13
drängt das zweite Schiebeelement 9 relativ zum Mantel 10 ent
lang einer Richtung nach vorne. Die Federn 12 und 13 arbeiten
zusammen, um dem ersten Schiebeelement 8 zu ermöglichen, nach
vorne von dem Mantel 10 vorzuspringen, wenn die Schraubenein
treibvorrichtung von einem Werkstück getrennt ist.
Die Schrauben 7 sind von verschiedenen Typen, die Längen im
Bereich von beispielsweise ungefähr 20 mm bis ungefähr 50 mm
aufweisen. Es ist bevorzugt, daß das distale Ende einer
Schraube 7 von einem Werkstück um eine Entfernung von bei
spielsweise ungefähr 3 mm bis ungefähr 7 mm vor dem Start ei
nes Schraubeneintreibprozesses beabstandet ist. Es kann ir
gendeiner einer Vielzahl von Adaptern mit unterschiedlichen
Größen abnehmbar mit dem Vorderende des ersten Schiebeele
ments 8 verbunden sein. Die Vielzahl Adapter ist jeweils für
die unterschiedlichen Typen von Schrauben 7 konstruiert. Die
Vielzahl Adapter umfaßt Adapter 16A und 16B. In Fig. 3 ist
der Adapter 16A mit dem Vorderende des ersten Schiebeelements
8 verbunden, während der Adapter 16B durch einen Adapterhal
teabschnitt 20 gehalten ist, der an dem Mantel 10 vorgesehen
ist.
Wie in Fig. 9 gezeigt, weist der Adapter 16A ein L-förmiges
Element auf, das sich in zwei Abschnitte gabelt. Der Adapter
16A ist aus einer Stahlplatte beispielsweise durch Preßformen
hergestellt. Ein Ende des Adapters 16A weist Vorsprünge 32
auf. Innere Seiten der zwei Abschnitte des Adapters 16A wei
sen Nuten 19 auf. Der Adapter 16A wird elastisch aus seiner
Ursprungsform verformt und in eine gegebene Position relativ
zu dem ersten Schiebeelement 8 gesetzt, wenn es an dem Adap
ter 16A angebracht ist. Die elastische Verformung ermöglicht
dem Adapter 16A, in der gegebenen Position relativ zu dem
Schiebeelement 8 zu verbleiben. Um den Adapter 16A mit dem
ersten Schiebeelement 8 zu verbinden und davon abzunehmen,
ist es ausreichend, eine schwache Kraft auf den Adapter 16A
aufzubringen.
Wie in den Fig. 10, 11 und 12 gezeigt, ist der Adapterhal
teabschnitt 20 auf einer Seitenfläche des Mantels 10 vorgese
hen. Ein oberer Teil des Adapterhalteabschnitts 20 weist ei
nen Knopf 21 auf, der mit einem nach unten weisenden Vor
sprung 21a ausgebildet ist. Ein unterer Teil des Adapterhal
teabschnitts 20 weist eine elastisch bewegbare Wand auf, die
mit einem Vorsprung 22 ausgebildet ist. Der Vorsprung 21a an
dem Knopf 21 kann mit der elastisch bewegbaren Wand des unte
ren Teils des Adapterhalteabschnitts 20 in Eingriff treten.
Der Adapterhalteabschnitt 20 weist eine untere Oberfläche 18
auf, von welcher der Vorsprung 22 hervortreten kann.
Wie in Fig. 12 gezeigt, weist eine erste Seite des Vor
sprungs 22 eine sanfte Schrägfläche 23 auf. Eine zweite Seite
des Vorsprungs 22, welche gegenüber der ersten Seite davon
angeordnet ist, weist einen Eingriffsabschnitt 24 auf. Der
Eingriffsabschnitt 24 kann mit den Abschnitten des Adapters
16A (oder 16B), welche die Nuten 19 definieren, in Eingriff
treten.
Um den Adapter 16B (oder 16A) an den Adapterhalteabschnitt 20
zu setzen, wird der Adapter 16B (oder 16A) darin eingesetzt.
Während des Einsetzens des Adapters 16B in den Adapterhalte
abschnitt 20, ist der Adapter 16B durch die untere Oberfläche
18 des Adapterhalteabschnitts 20 geführt. Während der Adapter
16B in den Adapterhalteabschnitt 20 eingesetzt wird, trifft
der Adapter 16B auf die Schrägfläche 23 des Vorsprungs 22 und
bewegt dann den Vorsprung 22 nach unten durch den Eingriff
zwischen dem Adapter 16B und der Schrägfläche 23. Wie in
Fig. 13 gezeigt, wenn die Nuten 19 in dem Adapter 16B die Po
sition des Vorsprungs 22 erreichen, bewegt sich der Vorsprung
22 nach oben in die Nuten 19, so daß der Eingriffsabschnitt
24 des Vorsprungs 22 in Eingriff mit den Abschnitten des Ad
apters 16B gelangt, welche die Nuten 19 definieren. Somit ist
der Adapter 16B (oder 16A) durch den Adapterhalteabschnitt 20
in Position gehalten.
Wie in Fig. 14 gezeigt, wird, um den Adapter 16B (oder 16A)
von dem Adapterhalteabschnitt 20 zu entfernen, der Knopf 21
niedergedrückt, so daß die Wand des unteren Teils des Adap
terhalteabschnitts 20 durch den Vorsprung 21 an dem Knopf 21
nach unten bewegt wird. Somit wird der Vorsprung 22 auf der
Wand des unteren Teils des Adapterhalteabschnitts 20 nach un
ten aus den Nuten 19 in dem Adapter 16B heraus bewegt, und
der Vorsprung 22 wird von dem Adapter 16B getrennt. Dann wird
der Adapter 16B von dem Adapterhalteabschnitt 20 weggezogen,
bis er vollständig davon getrennt ist. Auf diese Weise wird
der Adapter 16B (oder 16A) von dem Adapterhalteabschnitt 20
entfernt.
Es ist bevorzugt, daß der Knopf 21 und der Vorsprung 22 inte
gral aus Kunststoffharz hergestellt sind.
Die Schraubeneintreibvorrichtung von Fig. 3 arbeitet wie
folgt. Wenn der Bediener den Vorrichtungskörper 4 gegen ein
Werkstück drückt, wird das erste Schiebeelement 8 nach hinten
in den Mantel 10 gegen die Kraft der Feder 12 bewegt. Während
das erste Schiebeelement 8 nach hinten bewegt wird, wird das
Zahnrad 15 durch die Zufuhrklaue 14 auf dem zweiten Schiebe
element 9 gedreht. Die Drehung des Zahnrades 15 bewegt das
Schraubenträgerband 17, so daß eine Schraube 7 auf dem Band
17 in eine gegebene Position (eine Eintreibposition) zuge
führt wird, die direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes 6
zugewandt ist. Während dieser Periode bewegt sich der Körper
der Schraube 7 auf dem Band 17 zu dem Schraubendurchgang 30
über den Schraubendurchgang 29 in dem ersten Schiebeelement
8. Während die Schraube 7 auf dem Band 17 in die gegebene Po
sition innerhalb des Schraubendurchgangs 30 zugeführt wird,
welche direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zugewandt
ist, verbleiben das zweite Schiebeelement 9 und der Mantel 10
in Eingriff miteinander über die Walze 11. Die gegebene Posi
tion (die Eintreibposition) der Schraube 7 befindet sich in
axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz 6.
Wie in den Fig. 6, 7 und 8 gezeigt, tritt, wenn das zweite
Schiebeelement 9 und der Mantel 10 sich in Eingriff miteinan
der über die Walze 11 befinden, ein oberer Teil der Walze 11
in die Eingriffsnut 10a in den Mantel 10 ein, und der Rest
der Walze 11 erstreckt sich in einen Raum 9a in dem zweiten
Schiebeelement 9. Genauer berührt das zentrale zylindrische
Element 11b der Walze 11 eine Oberfläche 26 einer abgestuften
Wand des zweiten Schiebeelements 9, welche eine Vorderseite
des Raums 9a definiert. Zusätzlich wird das zentrale zylin
drische Element 11b auf einen flachen Abschnitt 24 des ersten
Schiebeelements 8 gesetzt. Andererseits berühren die seitli
chen zylindrischen Elemente 11a der Walze 11 eine Wand des
Mantels 10, welche einen hinteren Rand der Eingriffsnut 10a
definiert. Die Wände des ersten Schiebeelements 8, welche den
flachen Abschnitt 24 definieren, sind abgestuft, so daß der
flache Abschnitt 24 sich außerhalb einer Berührung mit den
seitlichen zylindrischen Elementen 11a der Walze 11 befinden
wird.
Wie in Fig. 15 gezeigt, empfängt die Walze 11 Kräfte, die
durch Pfeile bezeichnet sind, von dem Mantel 10 und dem zwei
ten Schiebeelement 9, wenn das erste Schiebeelement 8 nach
hinten in den Mantel 10 bewegt wird. Die auf die Walze 11 von
dem Mantel 10 aufgebrachte Kraft verläuft in einer Drehrich
tung der Walze 11 im Uhrzeigersinn, wie in Fig. 15 betrach
tet. Andererseits verläuft die auf die Walze 11 von dem zwei
ten Schiebeelement 9 aufgebrachte Kraft in einer Bewegungs
richtung der Walze 11 nach hinten. Die seitlichen zylindri
schen Elemente 11a der Walze 11 nehmen die Last von dem Man
tel 10 auf, während das zentrale zylindrische Element 11b der
Walze 11 die Last von dem zweiten Schiebeelement 9 aufnimmt.
Wie vorher erläutert, sind die zylindrischen Elemente 11a und
11b unabhängig voneinander drehbar. Somit ist es möglich, zu
verhindern, daß die Walze 11 blockiert wird, selbst wenn
Gipsstaub (Gipspulver) in einen Eingriffsbereich zwischen dem
Mantel 10, dem ersten Schiebeelement 8 und dem zweiten Schie
beelement 9 eintritt.
Wie vorher erläutert, wird eine Schraube 7 auf dem Band 17 in
die gegebene Position (die Eintreibposition) zugeführt, die
direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist,
wenn der Vorrichtungskörper 4 gegen das Werkstück gedrückt
wird. Wie in Fig. 5 gezeigt, verhindern die Anschläge 28,
daß die Schraube 7 über die gegebene Position hinaus bewegt
wird, selbst wenn der Vorrichtungskörper 4 energisch gegen
das Werkstück gedrückt wird. Die Anschläge 28 dienen dazu,
die Schraube 7 bei der gegebenen Position (die Eintreibposi
tion) innerhalb des Schraubendurchgangs 30 zu stoppen.
Das Schraubenträgerband 17 kann wie folgt von der Schrau
beneintreibvorrichtung entfernt werden. Wenn das Schrauben
trägerband 17 relativ zu der Schraubeneintreibvorrichtung
entlang der Zufuhrrichtung davon durch eine große Kraft gezo
gen wird, zwingen die Schrauben 7 auf dem Band 17 die An
schläge 28 voneinander weg und bewegen sich durch den resul
tierenden Spalt zwischen den Anschlägen 28, wie in Fig. 16
gezeigt. Dann bewegen sich die Schrauben 7 auf dem Band 17
über den Schraubendurchgang 29 aus der Schraubeneintreibvor
richtung heraus. Nachdem das Schraubenträgerband 17 mit den
Schrauben 7 von der Schraubeneintreibvorrichtung getrennt
ist, kehren die Anschläge 28 zu ihren ursprünglichen Formen
zurück.
Wenn eine Schraube 7 auf dem Band 17 in die gegebene Position
zugeführt wird, die direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes
6 zugewandt ist, wie in Fig. 17 gezeigt, erreicht eine Nut
27 in dem ersten Schiebeelement 8, welche sich vor dem fla
chen Abschnitt 25 davon erstreckt, eine Fläche direkt unter
der Walze 11. Wie in Fig. 18 gezeigt, bewegt sich somit die
Walze 11 nach unten aus der Eingriffsnut 10a in dem Mantel 10
heraus und fällt in die Nut 27 in dem ersten Schiebeelement
8. In diesem Fall erstreckt sich ein Hauptteil der Walze 11
in den Raum 9a in dem zweiten Schiebeelement 9. Deshalb be
wegt sich das zweite Schiebeelement 9 außer Eingriff von dem
Mantel 10 und fällt in den Eingriff mit dem ersten Schiebe
element 8. Dann werden das erste Schiebeelement 8 und das
zweite Schiebeelement 9 zusammen nach hinten bewegt.
Wenn das erste Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement
9 weiter nach hinten bewegt werden, gelangt das Vorderende
des Treibeinsatzes 6 in Eingriff mit dem Kopf der Schraube 7
auf dem Band 17, welches sich in der gegebenen Position (der
Eintreibposition) befindet, wie in Fig. 19 gezeigt. Gleich
zeitig wird das Schraubenträgerband 17 gegen innere Oberflä
chen des ersten Schiebeelements 8 gedrückt. Während das erste
Schiebeelement 8 weiter nach hinten bewegt wird, nimmt das
Schraubenträgerband 17 eine Scherlast von dem ersten Schie
beelement 8 und der Schraube 7 auf.
Wie in den Fig. 4 und 19 gezeigt, beginnt der Schrauben
durchgang 30 in dem ersten Schiebeelement 8 von dessen unte
rem halbkreisförmigen Randbereich, welcher an den Schrauben
durchgang 29 angrenzt und welcher sich axial vor dem Treib
einsatz 6 befindet. Der untere halbkreisförmige Randbereich
des Schraubendurchgangs 30 enthält die gegebene Position (die
Eintreibposition) der Schraube 7. Der Schraubendurchgang 30
ist in der Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes 17 lang
gestreckt. Der Schraubendurchgang 30 weist eine Breite auf,
die der Breite oder dem Durchmesser seiner halbkreisförmigen
Randbereiche entspricht. Deshalb konzentriert sich die Scher
last auf den Teil des Schraubenträgerbandes 17 über der
Schraube 7 in der gegebenen Position, wie in Fig. 19 be
trachtet. Somit verformt die Scherlast diesen Teil des
Schraubenträgerbandes 17 wesentlich. Wie in Fig. 4 gezeigt,
weist das Schraubenträgerband 17 vier sich radial erstrecken
de Einschnitte um jede Schraube 7 herum auf. Das Schrauben
trägerband 17 beginnt, von den zwei Schnitten in einer oberen
Seite der Schraube 7 in der gegebenen Position aufgrund der
Scherlast zu reißen. Entsprechend wird die Schraube 7 von dem
Band 17 durch eine relativ kleine Last getrennt. Wie in Fig.
4 gezeigt, sind die Entfernungen zwischen dem Kopf der
Schraube 7 und dem ersten Schiebeelement 8 relativ klein in
seitlichen Richtungen und einer Richtung nach hinten bezüg
lich der Zufuhr des Schraubenträgerbandes 17. Andererseits
ist die Entfernung zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem
ersten Schiebeelement 8 relativ groß in der Zufuhrrichtung
des Schraubenträgerbandes 17. Die Schraube 7 wird in das
Werkstück eingetrieben, während sie durch den Treibeinsatz 6
nach vorne gezwungen und gedreht wird. Während des Eintrei
bens der Schraube 7 in das Werkstück, ist das Schraubenträ
gerband 17 durch Abschnitte des ersten Schiebeelements 8 an
gemessen getragen, die sich in den seitlichen Richtungen und
der Richtung nach hinten von der Schraube 7 bezüglich deren
Zufuhr erstrecken. Somit ist es während des Eintreibens der
Schraube 7 in das Werkstück möglich, zu verhindern, daß das
Schraubenträgerband 17 sich von dem ersten Schiebeelement 8
trennt.
Im allgemeinen trennt der Bediener den Vorrichtungskörper 4
von dem Werkstück, nachdem die Schraube 7 vollständig in das
Werkstück eingetrieben worden ist. Wenn der Vorrichtungskör
per 4 von dem Werkstück getrennt ist, führt die Feder 13 das
erste Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement 9 in die
Positionen von Fig. 17 zurück. Dann führt die Feder 12 das
erste Schiebeelement 8 in seine Anfangsposition zurück.
Wenn das erste Schiebeelement 8 sich aus der Position von
Fig. 17 in Richtung seiner Anfangsposition bewegt, nimmt die
Walze 11 Kräfte, die durch Pfeile in Fig. 18 bezeichnet
sind, von dem ersten Schiebeelement 8 und dem zweiten Schie
beelement 9 auf. Genauer wird die Walze 11 zwischen den hin
teren Rand der Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8 und die
Oberfläche 26 der abgestuften Wand des zweiten Schiebeele
ments 9, welche die Vorderseite des Raums 9a definiert, ge
drückt. Zu diesem Zeitpunkt berührt das zentrale zylindrische
Element 11a der Walze 11 die Oberfläche 26 der abgestuften
Wand des zweiten Schiebeelements 9, welche die Vorderseite
des Raums 9a definiert. Andererseits berühren die seitlichen
zylindrischen Elemente 11a der Walze 11 den hinteren Rand der
Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8. Der zentrale Teil des
hinteren Rands der Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8 ist
zurückgestuft, so daß der hintere Rand der Nut 27 sich außer
halb einer Berührung mit dem zentralen zylindrischen Element
11b der Walze 11 befinden wird. Die auf die Walze 11 von dem
ersten Schiebeelement 8 aufgebrachte Kraft verläuft in einer
Drehrichtung der Walze 11 im Gegenuhrzeigersinn, wie in Fig.
18 betrachtet. Andererseits verläuft die auf die Walze 11 von
dem zweiten Schiebeelement 9 aufgebrachte Kraft in einer Be
wegungsrichtung der Walze 11 nach hinten. Die seitlichen zy
lindrischen Elemente 11a der Walze 11 nehmen die Last von dem
ersten Schiebeelement 8 auf, während das zentrale zylindri
sche Element 11b der Walze 11 die Last von dem zweiten Schie
beelement 9 aufnimmt. Wie vorher erläutert, sind die zylin
drischen Elemente 11a und 11b unabhängig voneinander drehbar.
Somit ist es möglich, zu verhindern, daß die Walze 11 bloc
kiert wird, selbst wenn Gipsstaub (Gipspulver) in den Ein
griffsbereich zwischen dem ersten Schiebeelement 8 und dem
zweiten Schiebeelement 9 über die Walze 11 eintritt. Vorzugs
weise ist die Breite der Eingriffsnut 10a in dem Mantel 10
größer als eine entsprechende Abmessung der Walze 11, so daß
Gipsstaub leicht aus der Eingriffsnut 10a entweichen kann.
Es wird eine weitere Erläuterung der Trennung einer Schraube
7 von dem Band 17 vor dem Eintreiben der Schraube 7 in das
Werkstück gegeben. Während der Treibeinsatz 6 eine Schraube 7
auf dem Band 17 nach vorne zwingt, bewegt sich das Band 17
zusammen mit der Schraube 7 bis das Band 17 auf innere Ober
flächen des ersten Schiebeelements 8 um den Schraubendurch
gang 30 herum trifft. Während dieser Periode nehmen Abschnit
te des Bandes 17 um die Schraube 7 herum gleiche Lasten auf.
Im allgemeinen sind stärkere Kräfte notwendig, um die Ab
schnitte des Bandes 17 um die Schraube 7 herum zu verformen,
welche den seitlichen Richtungen und der Richtung nach hinten
bezüglich der Zufuhr des Bandes 17 entsprechen, weil die Ent
fernungen zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem ersten
Schiebeelement 8 in diesen Richtungen relativ klein sind. An
dererseits kann eine schwächere Kraft den Abschnitt des Ban
des 17 nahe der Schraube 7 verformen, welcher der Richtung
nach vorne bezüglich der Zufuhr des Bandes 17 entspricht,
weil die Entfernung zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem
ersten Schiebeelement 8 in dieser Richtung relativ groß ist.
Infolge der oben gezeigten Relation zwischen den Kräften,
gleitet die Schraube 7 geringfügig in der Richtung nach vorne
bezüglich der Zufuhr des Bandes 17. Das Gleiten der Schraube
7 schert oder bricht den Abschnitt des Bandes 17 nahe der
Schraube 7, welcher der Richtung nach vorne bezüglich der Zu
fuhr des Bandes 17 entspricht. Während eines nachfolgenden
Zeitraums tritt, da der Treibeinsatz 6 die Schraube 7 nach
vorne zwingt, ein Bruch in dem Abschnitt des Bandes 17 nahe
der Schraube 7 auf, welcher der Richtung nach hinten bezüg
lich der Zufuhr des Bandes 17 entspricht. Somit wird die
Schraube 7 von dem Band 17 getrennt.
Fig. 20 zeigt eine zweite Ausführungsform dieser Erfindung,
welche der Ausführungsform der Fig. 3-19 ähnlich ist, au
ßer für eine nachstehend gezeigte Konstruktionsänderung. Die
Ausführungsform von Fig. 20 weist einen Schraubendurchgang
30A statt des Schraubendurchgangs 30 in der Ausführungsform
von den Fig. 3-19 auf. Der Schraubendurchgang 30A weist
einen polygonen Querschnitt, wie einen rechteckigen Quer
schnitt auf.
Die Fig. 21 und 22 zeigen eine dritte Ausführungsform die
ser Erfindung, welche der Ausführungsform der Fig. 3-19
ähnlich ist, außer für eine nachstehend gezeigte Konstruk
tionsänderung. Die Ausführungsform der Fig. 21 und 22
weist eine Walze 11A anstatt der Walze 11 in der Ausführungs
form der Fig. 3-19 auf.
Die Walze 11A weist axial ausgerichtete zylindrische Elemente
11c und 11f auf. Die zylindrischen Elemente 11e sind auf ent
gegengesetzten Seiten des zylindrischen Elements 11f angeord
net. Die zylindrischen Elemente 11e und 11f sind um eine ge
meinsame Nadel unabhängig voneinander drehbar. Der Außen
durchmesser des zentralen zylindrischen Elements 11f ist grö
ßer als der Außendurchmesser der seitlichen zylindrischen
Elemente 11e.
Zusammengefaßt enthält eine Schraubeneintreibvorrichtung ei
nen drehbaren Treibeinsatz zum Eintreiben einer Schraube in
ein Werkstück. Ein Motor dreht den Treibeinsatz. Ein drehba
res Zahnrad in Eingriff mit einem Schraubenträgerband führt
das Schraubenträgerband zu und führt dadurch eine Schraube
auf dem Schraubenträgerband zu einer Eintreibstelle in axia
ler Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz. Ein Schiebeele
ment hält das Schraubenträgerband. Das Schiebeelement weist
ein Loch auf, durch welches die Schraube von dem Treibeinsatz
in das Werkstück eingetrieben wird. Wenn sich die Schraube an
der Eintreibstelle befindet, ist eine Entfernung zwischen der
Schraube und einem Rand des Loches in einer vorbestimmten
Richtung größer als eine Entfernung zwischen der Schraube und
einem Rand des Loches in einer Richtung, die sich von der
vorbestimmten Richtung unterscheidet.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Eintreiben von auf
einem Schraubenträgerband getragenen Schrauben umfassend
einen drehbaren Treibeinsatz zum Eintreiben einer Schraube in ein Werkstück,
einen Motor zum Drehen des Treibeinsatzes,
ein drehbares Zahnrad in Eingriff mit dem Schraubenträ gerband zum Zuführen des Schraubenträgerbandes und zum Zuführen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband zu einer Eintreibstelle in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz und
ein Schiebeelement zum Halten des Schraubenträgerbandes, wobei das Schiebeelement ein Loch aufweist, durch wel ches die Schraube durch den Treibeinsatz in das Werk stück eingetrieben wird,
worin, wenn sich die Schraube an der Eintreibstelle be findet, eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in einer vorbestimmten Richtung größer als eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in einer Richtung ist, die sich von der vor bestimmten Richtung unterscheidet.
einen drehbaren Treibeinsatz zum Eintreiben einer Schraube in ein Werkstück,
einen Motor zum Drehen des Treibeinsatzes,
ein drehbares Zahnrad in Eingriff mit dem Schraubenträ gerband zum Zuführen des Schraubenträgerbandes und zum Zuführen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband zu einer Eintreibstelle in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz und
ein Schiebeelement zum Halten des Schraubenträgerbandes, wobei das Schiebeelement ein Loch aufweist, durch wel ches die Schraube durch den Treibeinsatz in das Werk stück eingetrieben wird,
worin, wenn sich die Schraube an der Eintreibstelle be findet, eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in einer vorbestimmten Richtung größer als eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in einer Richtung ist, die sich von der vor bestimmten Richtung unterscheidet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin die vorbestimmte
Richtung mit einer Zufuhrrichtung des Schraubenträger
bandes durch das Zahnrad übereinstimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, worin die vorbestimmte
Richtung mit einer Richtung einer herausgehenden Bewe
gung des Schraubenträgerbandes übereinstimmt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, die weiter einen Anschlag
zum Stoppen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband
an der Eintreibstelle umfaßt, wobei der Anschlag auf dem
Schiebeelement vorgesehen ist und geteilte elastische
Elemente umfaßt, die mit der Schraube an der Eintreib
stelle in Eingriff treten.
5. Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Eintreiben von auf
einem Schraubenträgerband getragenen Schrauben umfassend
einen drehbaren Treibeinsatz zum Eintreiben einer Schraube in ein Werkstück,
einen Motor zum Drehen des Treibeinsatzes,
ein drehbares Zahnrad in Eingriff mit einem Schrauben trägerband zum Zuführen des Schraubenträgerbandes und zum Zuführen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband zu einer vorbestimmten Eintreibstelle in axialer Aus richtung mit und vor dem Treibeinsatz und
ein Schiebeelement zum Halten des Schraubenträgerbandes, wobei das Schiebeelement relativ zu dem Treibeinsatz verschiebbar ist, das Schiebeelement eine Nut aufweist, entlang welcher Körper von Schrauben auf dem Schrauben trägerband sich bewegen, während das Schraubenträgerband durch das Zahnrad zugeführt wird,
worin die Nut einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt in Verbindung miteinander aufweist und Schrau ben auf dem Schraubenträgerband sich von dem ersten Ab schnitt zu dem zweiten Abschnitt bewegen, während das Schraubenträgerband durch das Zahnrad zugeführt wird, und worin ein Randbereich des zweiten Abschnitts, wel cher an den ersten Abschnitt angrenzt, die vorbestimmte Eintreibstelle der Schraube enthält, der zweite Ab schnitt von dem Randbereich entlang einer Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes durch das Zahnrad langge streckt ist und der zweite Abschnitt eine größere Breite als der erste Abschnitt aufweist.
einen drehbaren Treibeinsatz zum Eintreiben einer Schraube in ein Werkstück,
einen Motor zum Drehen des Treibeinsatzes,
ein drehbares Zahnrad in Eingriff mit einem Schrauben trägerband zum Zuführen des Schraubenträgerbandes und zum Zuführen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband zu einer vorbestimmten Eintreibstelle in axialer Aus richtung mit und vor dem Treibeinsatz und
ein Schiebeelement zum Halten des Schraubenträgerbandes, wobei das Schiebeelement relativ zu dem Treibeinsatz verschiebbar ist, das Schiebeelement eine Nut aufweist, entlang welcher Körper von Schrauben auf dem Schrauben trägerband sich bewegen, während das Schraubenträgerband durch das Zahnrad zugeführt wird,
worin die Nut einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt in Verbindung miteinander aufweist und Schrau ben auf dem Schraubenträgerband sich von dem ersten Ab schnitt zu dem zweiten Abschnitt bewegen, während das Schraubenträgerband durch das Zahnrad zugeführt wird, und worin ein Randbereich des zweiten Abschnitts, wel cher an den ersten Abschnitt angrenzt, die vorbestimmte Eintreibstelle der Schraube enthält, der zweite Ab schnitt von dem Randbereich entlang einer Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes durch das Zahnrad langge streckt ist und der zweite Abschnitt eine größere Breite als der erste Abschnitt aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, die weiter einen Anschlag
zum Stoppen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband
an der vorbestimmten Eintreibstelle umfaßt, wobei der
Anschlag auf dem Schiebeelement vorgesehen ist und ge
teilte elastische Elemente umfaßt, welche mit der
Schraube an der vorbestimmten Eintreibstelle in Eingriff
treten.
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