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DE19716132A1 - Schraubeneintreibvorrichtung - Google Patents

Schraubeneintreibvorrichtung

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Publication number
DE19716132A1
DE19716132A1 DE19716132A DE19716132A DE19716132A1 DE 19716132 A1 DE19716132 A1 DE 19716132A1 DE 19716132 A DE19716132 A DE 19716132A DE 19716132 A DE19716132 A DE 19716132A DE 19716132 A1 DE19716132 A1 DE 19716132A1
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DE
Germany
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screw
carrier tape
driving
sliding element
screw carrier
Prior art date
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Application number
DE19716132A
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English (en)
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DE19716132C2 (de
Inventor
Atsushi Nakagawa
Chikai Yoshimizu
Kouichirou Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koki Holdings Co Ltd
Original Assignee
Hitachi Koki Co Ltd
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Publication date
Application filed by Hitachi Koki Co Ltd filed Critical Hitachi Koki Co Ltd
Publication of DE19716132A1 publication Critical patent/DE19716132A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19716132C2 publication Critical patent/DE19716132C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/04Arrangements for handling screws or nuts for feeding screws or nuts
    • B25B23/045Arrangements for handling screws or nuts for feeding screws or nuts using disposable strips or discs carrying the screws or nuts

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Diese Erfindung betrifft eine Schraubeneintreibvorrichtung, das heißt, eine Vorrichtung zum Eintreiben von Schrauben in ein Werkstück.
Die U.S.-Patentschrift 4 059 034 offenbart eine Vorrichtung zum Eintreiben von Schrauben in ein Werkstück. Die Schrau­ beneintreibvorrichtung in der U.S.-Patentschrift 4 059 034 umfaßt einen Mantel mit einem Schiebeelement, welches wieder­ um eine Schaltanordnung trägt, um ein flexibles, mit Kerben versehenes Band, das eine Vielzahl von Schrauben trägt, wei­ terzuschalten. Die Schaltanordnung dient dazu, eine Schraube in eine Schraubstation weiterzuschalten, jedes Mal wenn die Vorrichtung betätigt wird. Die Schaltordnung umfaßt Zahnrad­ scheiben, deren Zähne in dem mit Kerben versehenen Band in Eingriff stehen. Eine Bewegung der Schaltanordnung, um das Band um eine Teilung weiterzuschalten, wird durch eine Kupp­ lung gesteuert, die unter der Steuerung eines Stiftes beweg­ bar ist, der in einer langgestreckten Öffnung oder Ausnehmung in dem Mantel der Vorrichtung verschiebbar ist. Eine Vielzahl von Federn wird verwendet, um das Schiebeelement in seinen unwirksamen Zustand am Ende jedes Arbeitszyklus zurückzufüh­ ren.
Es ist ein Ziel dieser Erfindung, eine verbesserte Schrau­ beneintreibvorrichtung zu schaffen.
Diese Erfindung schafft in einem ersten Aspekt eine Vorrich­ tung zum aufeinanderfolgenden Eintreiben von auf einem Schraubenträgerband getragenen Schrauben umfassend einen drehbaren Treibeinsatz zum Eintreiben einer Schraube in ein Werkstück, einen Motor zum Drehen des Treibeinsatzes, ein drehbares Zahnrad in Eingriff mit dem Schraubenträgerband zum Zuführen des Schraubenträgerbandes und zum Zuführen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband zu einer Eintreibstelle in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz und ein Schiebeelement zum Halten des Schraubenträgerbandes, wobei das Schiebeelement ein Loch aufweist, durch welches die Schraube durch den Treibeinsatz in das Werkstück eingetrieben wird, worin, wenn sich die Schraube an der Eintreibstelle be­ findet, eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in einer vorbestimmten Richtung größer als eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in einer Richtung ist, die sich von der vorbestimmten Richtung unterscheidet.
In einem zweiten Aspekt basiert diese Erfindung auf deren er­ stem Aspekt und schafft eine Vorrichtung, worin die vorbe­ stimmte Richtung mit einer Zufuhrrichtung des Schraubenträ­ gerbandes durch das Zahnrad übereinstimmt.
In einem dritten Aspekt basiert diese Erfindung auf deren zweitem Aspekt und schafft eine Vorrichtung, worin die vorbe­ stimmte Richtung mit einer Richtung einer hinausgehenden Be­ wegung des Schraubenträgerbandes übereinstimmt.
In einem vierten Aspekt basiert diese Erfindung auf deren drittem Aspekt und schafft eine Vorrichtung, die weiter einen Anschlag zum Stoppen einer Schraube auf dem Schraubenträger­ band an der Eintreibstelle umfaßt, wobei der Anschlag auf dem Schiebeelement vorgesehen ist und geteilte elastische Elemen­ te umfaßt, die mit der Schraube an der Eintreibstelle in Ein­ griff treten.
Diese Erfindung schafft in einem fünften Aspekt eine Vor­ richtung zum aufeinanderfolgenden Eintreiben von auf einem Schraubenträgerband getragenen Schrauben umfassend einen drehbaren Treibeinsatz zum Eintreiben einer Schraube in ein Werkstück, einen Motor zum Drehen des Treibeinsatzes, ein drehbares Zahnrad in Eingriff mit dem Schraubenträgerband zum Zuführen des Schraubenträgerbandes und zum Zuführen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband zu einer vorbestimmten Eintreibstelle in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treib­ einsatz und ein Schiebeelement zum Halten des Schraubenträ­ gerbandes, wobei das Schiebeelement relativ zu dem Treibein­ satz verschiebbar ist, das Schiebeelement eine Nut aufweist, entlang welcher sich Körper von Schrauben auf dem Schrauben­ trägerband bewegen, während das Schraubenträgerband durch das Zahnrad zugeführt wird, worin die Nut einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt in Verbindung miteinander auf­ weist und Schrauben auf dem Schraubenträgerband sich von dem ersten Abschnitt zu dem zweiten Abschnitt bewegen, während das Schraubenträgerband durch das Zahnrad zugeführt wird, und worin ein Randbereich des zweiten Abschnitts, welcher an den ersten Abschnitt angrenzt, die vorbestimmte Eintreibstelle der Schraube enthält, der zweite Abschnitt von dem Randbe­ reich entlang einer Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes durch das Zahnrad langgestreckt ist und der zweite Abschnitt eine größere Breite als der erste Abschnitt aufweist.
In einem sechsten Aspekt basiert diese Erfindung auf deren fünftem Aspekt und schafft eine Vorrichtung, die weiter einen Anschlag zum Stoppen einer Schraube auf dem Schraubenträger­ band an der vorbestimmten Eintreibstelle umfaßt, wobei der Anschlag auf dem Schiebeelement vorgesehen ist und geteilte elastische Elemente umfaßt, welche mit der Schraube an der vorbestimmten Eintreibstelle in Eingriff treten.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht einer Schraubenein­ treibvorrichtung nach dem Stand der Technik.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrau­ beneintreibvorrichtung in Fig. 1 nach dem Stand der Technik.
Fig. 3 ist eine Längsschnittansicht einer Schraubenein­ treibvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung.
Fig. 4 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor­ richtung, genommen entlang der Linie A-A von Fig. 3.
Fig. 5 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor­ richtung, genommen entlang der Linie B-B von Fig. 3.
Fig. 6 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben­ eintreibvorrichtung in Fig. 3.
Fig. 7 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor­ richtung, genommen entlang der Linie C-C von Fig. 6.
Fig. 8 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor­ richtung, genommen entlang der Linie D-D von Fig. 6.
Fig. 9 ist eine Perspektivansicht eines Adapters, welcher angebracht werden kann an und gesetzt werden kann in die Schraubeneintreibvorrichtung in Fig. 3.
Fig. 10 ist eine Ansicht von oben eines Teils der Schrau­ beneintreibvorrichtung in Fig. 3, von welcher ein Adapter getrennt ist.
Fig. 11 ist eine Seitenansicht eines Teils der Schrauben­ eintreibvorrichtung in Fig. 3, in welche ein Adap­ ter eingesetzt ist.
Fig. 12 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben­ eintreibvorrichtung, von welcher ein Adapter ge­ trennt ist, genommen entlang der Linie E-E von Fig. 11.
Fig. 13 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 12 eines Teils der Schraubeneintreibvorrichtung, in welche ein Adapter eingesetzt ist.
Fig. 14 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 12 eines Teils der Schraubeneintreibvorrichtung, von welcher ein Adapter teilweise entfernt ist.
Fig. 15 ist eine Schnittansicht eines ersten Schiebeele­ ments, eines zweiten Schiebeelements, eines Mantels und einer Walze in der Schraubeneintreibvorrichtung von Fig. 3.
Fig. 16 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 5 der Schrau­ beneintreibvorrichtung in Zuständen, die sich von den in Fig. 5 gezeigten Zuständen unterscheiden.
Fig. 17 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben­ eintreibvorrichtung in Fig. 3.
Fig. 18 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 15 des ersten Schiebeelements, des zweiten Schiebeelements, des Mantels und der Walze in Zuständen, die sich von den in Fig. 15 gezeigten Zuständen unterscheiden.
Fig. 19 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 17 des Teils der Schraubeneintreibvorrichtung in Zuständen, die sich von den in Fig. 17 gezeigten Zuständen unter­ scheiden.
Fig. 20 ist eine Schnittansicht einer Schraubeneintreibvor­ richtung gemäß einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung.
Fig. 21 ist eine Schnittansicht eines Teils einer Schrau­ beneintreibvorrichtung gemäß einer dritten Ausfüh­ rungsform dieser Erfindung.
Fig. 22 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben­ eintreibvorrichtung in Fig. 21.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Für ein besseres Verständnis dieser Erfindung wird eine Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Technik er­ läutert. Die Fig. 1 und 2 zeigen die Schraubeneintreibvor­ richtung nach dem Stand der Technik.
Mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 umfaßt die Schraubenein­ treibvorrichtung nach dem Stand der Technik einen Körper 104, dessen Vorderende mit einem ersten Schiebeelement 108 verse­ hen ist. Eine Feder 112 drängt das erste Schiebeelement 108. Während der Bediener den Vorrichtungskörper 104 nach vorne gegen ein Werkstück drückt, wird das erste Schiebeelement 108 relativ in einen Mantel 110 bewegt, so daß ein Zahnrad 115 in dem ersten Schiebeelement 108 durch Betätigung einer Zufuhr­ klaue 114 auf einem zweiten Schiebeelement 109 gedreht wird. Das Zahnrad 115 gelangt mit einem aus Harz hergestellten Schraubenträgerband 117 in Eingriff, auf welchem eine Reihe von Schrauben 107 gehaltert ist. Die Rotation des Zahnrades 115 bewegt das Schraubenträgerband 117, wodurch eine Schraube 107 auf dem Band 117 in eine gegebene Position (eine Ein­ treibposition) zugeführt wird. Der Mantel 110 bildet einen Teil des Körpers 104. Das zweite Schiebeelement 109 wird durch eine Feder 113 gedrängt. Das zweite Schiebeelement 109 weist einen Raum auf, um eine Walze 111 aufzunehmen, welche teilweise in eine Eingriffsnut 110a in dem Mantel 110 eintre­ ten kann. Entsprechend kann das zweite Schiebeelement 109 mit dem Mantel 110 über die Walze 111 in Eingriff treten.
Wenn die Schraube 107 auf dem Band 117 in die gegebene Posi­ tion (die Eintreibposition) zugeführt wird und das erste Schiebeelement 108 das zweite Schiebeelement 109 berührt, be­ wegt sich die Walze 111 zu einer Nut 127 in dem ersten Schie­ beelement 108 und fällt somit in die Nut 127 aus der Ein­ griffsnut 110a in dem Mantel 110 heraus. Daher bewegt sich das zweite Schiebeelement 109 außer Eingriff von dem Mantel 110. Dann werden das erste Schiebeelement 108 und das zweite Schiebeelement 109 zusammen entlang einer Richtung nach hin­ ten relativ zum Mantel 110 bewegt.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech­ nik der Fig. 1 und 2 gelangen, während das erste Schiebe­ element 108 und das zweite Schiebeelement 109 nach hinten be­ wegt werden, ein Treibeinsatz 106 und die Schraube 107 auf dem Band 117 in Eingriff miteinander. Das Schraubenträgerband 117 wird gegen das erste Schiebeelement 108 gemäß einer Bewe­ gung nach hinten des ersten Schiebeelements 108 gedrückt. So­ mit wird das Schraubenträgerband 117 entlang eines kreisför­ migen Lochs 130 in dem ersten Schiebeelement 108 verformt, durch welches sich die Schraube 107 in der gegebenen Position (der Eintreibposition) erstreckt. Wenn das Schraubenträger­ band 117 zu einem bestimmten Grad verformt ist, trennt sich die Schraube 107 von dem Band 117. Dann wird die Schraube 107 durch den Treibeinsatz 106 in das Werkstück eingetrieben. Nachdem die Schraube 107 vollständig in das Werkstück einge­ trieben worden ist, trennt im allgemeinen der Bediener den Vorrichtungskörper 104 von dem Werkstück. Wenn der Vorrich­ tungskörper 104 von dem Werkstück getrennt ist, führen die Federn 112 und 113 das erste Schiebeelement 108 und das zwei­ te Schiebeelement 109 in ihre Anfangspositionen zurück.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech­ nik der Fig. 1 und 2 zerreißt während der Trennung der Schraube 107 von dem Band 117 die Schraube 107 einen betref­ fenden Teil des Bandes 117. Um die Trennung der Schraube 107 von dem Band 117 zu erleichtern, weist das Band 117 sich ra­ dial erstreckende Einschnitte um die Schraube 107 herum auf. Nachdem die Schraube 107 vollständig in das Werkstück einge­ trieben worden ist, verbleibt das Schraubenträgerband 117 auf der Rückseite des ersten Schiebeelements 108 und hält den Eingriff mit dem Zahnrad 115 aufrecht. In dem Fall, daß jede Schraube 107 einen Kopfdurchmesser von 6 mm bis 9 mm auf­ weist, weist das kreisförmige Loch 130 in dem ersten Schie­ beelement 108 einen Durchmesser von 10 mm bis 12 mm auf. Wäh­ rend der Trennung der Schraube 107 von dem Band 117, wird ein Abschnitt des Bandes 117 in eine konische Form verformt, da er zwischen dem Kopf der Schraube 107 und den Wänden des er­ sten Schiebeelements 108 um das kreisförmige Loch 130 herum gedrückt wird. Mit anderen Worten wird der Abschnitt des Ban­ des 117 durch eine Last verformt. Die Trennung der Schraube 107 von dem Band 117 wird durch eine Last von beispielsweise 10 kg bis 12 kg ermöglicht. Dies bedeutet, daß der Bediener eine relativ große Kraft zum Drücken des Vorrichtungskörpers 104 gegen das Werkstück aufbringen muß.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech­ nik der Fig. 1 und 2 tritt leicht Gipsstaub (Gipspulver) in Zwischenräume zwischen dem Mantel 110, dem ersten Schie­ beelement 108 und dem zweiten Schiebeelement 109 ein, wenn das Werkstück eine Gipsplatte ist. Gipsstaub in den Zwischen­ räumen vergrößert Reibungswiderstände gegen eine Relativbewe­ gung zwischen dem Mantel 110, dem ersten Schiebeelement 108 und dem zweiten Schiebeelement 109. Die vergrößerten Rei­ bungswiderstände veranlassen, daß die Walze 111 einer vergrö­ ßerten Last durch das erste Schiebeelement 108, das zweite Schiebeelement 109 und den Mantel 110 ausgesetzt ist. In dem Fall, daß eine derartige Last auf der Walze 111 die Ein­ griffskraft zwischen der Walze 111 und dem Mantel 110 über­ windet, neigt das zweite Schiebeelement 109 dazu, eine Bewe­ gung nach hinten zu einem früheren Zeitpunkt als dem normalen Zeitpunkt zu beginnen. In diesem Fall ist die Walze 111 zwi­ schen dem ersten Schiebeelement 108 und dem Mantel 110 fi­ xiert, so daß das erste Schiebeelement 108 und das zweite Schiebeelement 109 blockiert sind. Das Blockieren des ersten Schiebeelements 108 und des zweiten Schiebeelements 109 macht es schwierig, das Schraubenträgerband 117 zuzuführen. Nachdem eine Schraube 107 vollständig in das Werkstück eingetrieben worden ist, neigt die Walze 111 ebenso dazu, zwischen dem er­ sten Schiebeelement 108 und dem zweiten Schiebeelement 109 fixiert zu werden, so daß das erste Schiebeelement 108 und das zweite Schiebeelement 109 nicht in ihre Anfangspositionen zurückkehren können. Vergrößerte Kräfte der Federn 112 und 113 sind in der Lage, Zunahmen der Reibungswiderstände gegen eine Relativbewegung zwischen dem Mantel 110, dem ersten Schiebeelement 108 und dem zweiten Schiebeelement 109 zu kom­ pensieren. Der Bediener muß eine größere Kraft zum Drücken des Vorrichtungskörpers 104 gegen das Werkstück aufbringen, da die Kräfte der Federn 112 und 113 vergrößert sind.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech­ nik der Fig. 1 und 2 tritt leicht Gipsstaub in die Ein­ griffsnut 110a in dem Mantel 110 ein, wenn das Werkstück eine Gipsplatte ist. Wenn die Eingriffsnut 110a vollständig mit Gipsstaub gefüllt ist, kann die Walze 111 nicht in ihre An­ fangsposition zurückkehren.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech­ nik der Fig. 1 und 2 wird das Zahnrad 115 durch die Zu­ fuhrklaue 114 auf dem zweiten Schiebeelement 109 gedreht, und das Schraubenträgerband 117 wird gemäß der Rotation des Zahn­ rades 115 zugeführt. Wenn dementsprechend der Bediener eine übermäßig starke Kraft zum Drücken des Vorrichtungskörpers 104 gegen das Werkstück aufbringt, oder der Bediener den Vor­ richtungskörper 104 übermäßig schnell gegen das Werkstück drückt, überfährt das Zahnrad 115 oder die Schraube 107 wird in dem Werkstück überdreht.
Erste Ausführungsform
Mit Bezug auf Fig. 3 umfaßt eine Schraubeneintreibvorrich­ tung einen Motor 1, der eine Drehkraft erzeugt. Die Drehkraft wird von dem Motor 1 zu einem Treibeinsatz 6 über einen Ge­ schwindigkeitsverringerungsgetriebemechanismus 2 übertragen. Somit kann der Treibeinsatz 6 durch den Motor 1 gedreht wer­ den.
Die Schraubeneintreibvorrichtung von Fig. 3 umfaßt einen Vorrichtungskörper 4 mit einem Gehäuse 3, welches den Motor 1 und den Geschwindigkeitsverringerungsgetriebemechanismus 2 aufnimmt. Das Gehäuse 3 weist ein Vorderende oder einen Kopf auf, das bzw. der mit einem Zufuhreinrichtungsaufbau 5 verse­ hen ist. Eine Reihe von Schrauben 7 ist auf einem Schrauben­ trägerband 17 gehaltert, das beispielsweise aus Harz herge­ stellt ist. Der Zufuhreinrichtungsaufbau 5 weist einen Schraubenzufuhrmechanismus auf, welcher nacheinander die Schrauben 7 auf dem Band 17 in eine vorbestimmte Position (eine Eintreibposition) zuführt, die direkt einem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist. Insbesondere befindet sich die vorbestimmte Position (die Eintreibposition) der Schraube 7 in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibein­ satz 6.
Der Zufuhreinrichtungsaufbau 5 umfaßt ein erstes Schiebeele­ ment 8, in welchem ein Zahnrad 15 drehbar angeordnet ist. Das erste Schiebeelement 8 erstreckt sich bewegbar in einen Man­ tel 10, der an dem Vorderende des Gehäuses 3 angebracht ist. Das Zahnrad 15 weist Zähne auf, die mit Kerben in dem Schrau­ benträgerband 17 in Eingriff treten können. Somit wird das Schraubenträgerband 17 zugeführt, während das Zahnrad 15 ro­ tiert.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, weist ein Vorderteil des ersten Schiebeelements 8 einen Schlitz oder eine Nut auf, welcher bzw. welche Schraubendurchgänge 29 und 30 bildet. Der Schraubendurchgang 30 erstreckt sich in einen zentralen Teil des Schraubendurchgangs 29. Der Schraubendurchgang 30 weist eine größere Breite als der Schraubendurchgang 29 auf. Schrauben 7 auf dem Band 17 werden entlang des Schrauben­ durchgangs 29 zugeführt. Bevor jede Schraube 7 in ein Werk­ stück eingetrieben wird, wird die Schraube 7 über den Schrau­ bendurchgang 29 in eine gegebene Position (eine Eintreibposi­ tion) innerhalb des Schraubendurchgangs 30 zugeführt. Während des Eintreibens jeder Schraube 7 in ein Werkstück, wird die Schraube 7 in Längsrichtung oder axial durch den Schrauben­ durchgang 30 gezwungen. Der Schraubendurchgang 29 weist eine Breite von beispielsweise ungefähr 5 mm bis ungefähr 6 mm auf. Wie in Fig. 4 gezeigt, weist der Schraubendurchgang 30 halbkreisförmige, konkave, gegenüberliegende Randbereiche auf. Der Schraubendurchgang 30 ist zwischen den halbkreisför­ migen Randbereichen entlang der Zufuhrrichtung des Schrauben­ trägerbandes 17 langgestreckt. Die halbkreisförmigen Randbe­ reiche des Schraubendurchgangs 30 grenzen an den Schrauben­ durchgang 29 an. Einer der halbkreisförmigen Randbereiche des Schraubendurchgangs 30, welcher eine untere Position annimmt, wie in Fig. 4 betrachtet, ist näherungsweise koaxial zu dem Treibeinsatz 6. Mit anderen Worten richtet sich der untere halbkreisförmige Randbereich des Schraubendurchgangs 30 nähe­ rungsweise axial zu dem Treibeinsatz 6 aus. Ebenso befindet sich der untere halbkreisförmige Randbereich vor dem Treib­ einsatz 6. Die gegebene Position (die Eintreibposition) der Schraube 7 ist in dem unteren halbkreisförmigen Randbereich des Schraubendurchgangs 30 enthalten. Jeder der halbkreisför­ migen Randbereiche des Schraubendurchgangs 30 weist einen Durchmesser von beispielsweise ungefähr 10 mm bis ungefähr 11 mm auf. Wie vorher erläutert, erstreckt sich der Schrauben­ durchgang 30 zwischen den halbkreisförmigen Randbereichen, die in der Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes 17 lang­ gestreckt sind. Der Schraubendurchgang 30 weist eine Breite auf, die der Breite oder dem Durchmesser der halbkreisförmi­ gen Randbereiche entspricht.
Wie in den Fig. 3 und 5 gezeigt, ist der Abschnitt des er­ sten Schiebeelements 8 vor dem Zahnrad 15 mit einem Paar An­ schlägen 28 versehen, die elastische Elemente umfassen. Nor­ malerweise stehen die Anschläge 28 in Eingriff miteinander. Die Anschläge 28 erstrecken sich jeweils auf einer rechten Seite bzw. einer linken Seite der Achse des Treibeinsatzes 6. Die Anschläge 28 sind beispielsweise aus Gummi hergestellt. Jeder der Anschläge 28 weist eine umgekehrte J-Form auf, wie in Fig. 5 betrachtet. Die Anschläge 28 sind an jeweiligen L-förmigen Metallelementen 33 beispielsweise durch einen Zusam­ menbackprozeß fixiert. Die L-förmigen Metallelemente 33 sind jeweils in Nuten 34 in dem ersten Schiebeelement 8 gedrückt. Die Anschläge 28 erstrecken sich vor dem Zahnrad 15 mit einem Raum, so daß sie den Kopf jeder Schraube 7 ungeachtet der Länge der Schraube 7 aufnehmen können.
Die Anschläge 28 bilden eine Führungsnut, deren Basisab­ schnitt eine Breite aufweist, die näherungsweise gleich der Breite des Schraubendurchgangs 29 ist. Die Führungsnut in den Anschlägen 28 weist ein Ende auf, das sich an einen Teil des Körpers einer Schraube 7 anpaßt. Die Größe des Endes der Füh­ rungsnut entspricht einem Durchmesser von beispielsweise un­ gefähr 4 mm.
Wie Fig. 3 gezeigt, ist ein zweites Schiebeelement 9 in dem Mantel 10 bewegbar angeordnet. Das zweite Schiebeelement 9 ist mit einer Zufuhrklaue 14 zum Drehen des Zahnrades 15 ver­ sehen. Der Mantel 10 weist eine Eingriffsnut 10a auf, in wel­ che sich eine Walze 11 bewegen kann.
Wie in den Fig. 6, 7 und 8 gezeigt, weist die Walze 11 ei­ ne Nadel 11c und drei zylindrische Elemente 11a und 11b auf. Die drei zylindrischen Elemente 11a und 11b sind koaxial auf der Nadel 11c vorgesehen. Die zylindrischen Elemente 11a und 11b sind um die Nadel 11c unabhängig voneinander drehbar. Die zylindrischen Elemente 11a sind auf entgegengesetzten Seiten des zylindrischen Elements 11b angeordnet. Daher werden die zylindrischen Elemente 11a als die seitlichen zylindrischen Elemente bezeichnet, während das zylindrische Element 11b als das zentrale zylindrische Element bezeichnet wird. Eine in dem Mantel 10 angeordnete Feder 12 dient dazu, das erste Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement 9 voneinander wegzudrängen. Eine in dem Mantel 10 angeordnete Feder 13 drängt das zweite Schiebeelement 9 relativ zum Mantel 10 ent­ lang einer Richtung nach vorne. Die Federn 12 und 13 arbeiten zusammen, um dem ersten Schiebeelement 8 zu ermöglichen, nach vorne von dem Mantel 10 vorzuspringen, wenn die Schraubenein­ treibvorrichtung von einem Werkstück getrennt ist.
Die Schrauben 7 sind von verschiedenen Typen, die Längen im Bereich von beispielsweise ungefähr 20 mm bis ungefähr 50 mm aufweisen. Es ist bevorzugt, daß das distale Ende einer Schraube 7 von einem Werkstück um eine Entfernung von bei­ spielsweise ungefähr 3 mm bis ungefähr 7 mm vor dem Start ei­ nes Schraubeneintreibprozesses beabstandet ist. Es kann ir­ gendeiner einer Vielzahl von Adaptern mit unterschiedlichen Größen abnehmbar mit dem Vorderende des ersten Schiebeele­ ments 8 verbunden sein. Die Vielzahl Adapter ist jeweils für die unterschiedlichen Typen von Schrauben 7 konstruiert. Die Vielzahl Adapter umfaßt Adapter 16A und 16B. In Fig. 3 ist der Adapter 16A mit dem Vorderende des ersten Schiebeelements 8 verbunden, während der Adapter 16B durch einen Adapterhal­ teabschnitt 20 gehalten ist, der an dem Mantel 10 vorgesehen ist.
Wie in Fig. 9 gezeigt, weist der Adapter 16A ein L-förmiges Element auf, das sich in zwei Abschnitte gabelt. Der Adapter 16A ist aus einer Stahlplatte beispielsweise durch Preßformen hergestellt. Ein Ende des Adapters 16A weist Vorsprünge 32 auf. Innere Seiten der zwei Abschnitte des Adapters 16A wei­ sen Nuten 19 auf. Der Adapter 16A wird elastisch aus seiner Ursprungsform verformt und in eine gegebene Position relativ zu dem ersten Schiebeelement 8 gesetzt, wenn es an dem Adap­ ter 16A angebracht ist. Die elastische Verformung ermöglicht dem Adapter 16A, in der gegebenen Position relativ zu dem Schiebeelement 8 zu verbleiben. Um den Adapter 16A mit dem ersten Schiebeelement 8 zu verbinden und davon abzunehmen, ist es ausreichend, eine schwache Kraft auf den Adapter 16A aufzubringen.
Wie in den Fig. 10, 11 und 12 gezeigt, ist der Adapterhal­ teabschnitt 20 auf einer Seitenfläche des Mantels 10 vorgese­ hen. Ein oberer Teil des Adapterhalteabschnitts 20 weist ei­ nen Knopf 21 auf, der mit einem nach unten weisenden Vor­ sprung 21a ausgebildet ist. Ein unterer Teil des Adapterhal­ teabschnitts 20 weist eine elastisch bewegbare Wand auf, die mit einem Vorsprung 22 ausgebildet ist. Der Vorsprung 21a an dem Knopf 21 kann mit der elastisch bewegbaren Wand des unte­ ren Teils des Adapterhalteabschnitts 20 in Eingriff treten. Der Adapterhalteabschnitt 20 weist eine untere Oberfläche 18 auf, von welcher der Vorsprung 22 hervortreten kann.
Wie in Fig. 12 gezeigt, weist eine erste Seite des Vor­ sprungs 22 eine sanfte Schrägfläche 23 auf. Eine zweite Seite des Vorsprungs 22, welche gegenüber der ersten Seite davon angeordnet ist, weist einen Eingriffsabschnitt 24 auf. Der Eingriffsabschnitt 24 kann mit den Abschnitten des Adapters 16A (oder 16B), welche die Nuten 19 definieren, in Eingriff treten.
Um den Adapter 16B (oder 16A) an den Adapterhalteabschnitt 20 zu setzen, wird der Adapter 16B (oder 16A) darin eingesetzt. Während des Einsetzens des Adapters 16B in den Adapterhalte­ abschnitt 20, ist der Adapter 16B durch die untere Oberfläche 18 des Adapterhalteabschnitts 20 geführt. Während der Adapter 16B in den Adapterhalteabschnitt 20 eingesetzt wird, trifft der Adapter 16B auf die Schrägfläche 23 des Vorsprungs 22 und bewegt dann den Vorsprung 22 nach unten durch den Eingriff zwischen dem Adapter 16B und der Schrägfläche 23. Wie in Fig. 13 gezeigt, wenn die Nuten 19 in dem Adapter 16B die Po­ sition des Vorsprungs 22 erreichen, bewegt sich der Vorsprung 22 nach oben in die Nuten 19, so daß der Eingriffsabschnitt 24 des Vorsprungs 22 in Eingriff mit den Abschnitten des Ad­ apters 16B gelangt, welche die Nuten 19 definieren. Somit ist der Adapter 16B (oder 16A) durch den Adapterhalteabschnitt 20 in Position gehalten.
Wie in Fig. 14 gezeigt, wird, um den Adapter 16B (oder 16A) von dem Adapterhalteabschnitt 20 zu entfernen, der Knopf 21 niedergedrückt, so daß die Wand des unteren Teils des Adap­ terhalteabschnitts 20 durch den Vorsprung 21 an dem Knopf 21 nach unten bewegt wird. Somit wird der Vorsprung 22 auf der Wand des unteren Teils des Adapterhalteabschnitts 20 nach un­ ten aus den Nuten 19 in dem Adapter 16B heraus bewegt, und der Vorsprung 22 wird von dem Adapter 16B getrennt. Dann wird der Adapter 16B von dem Adapterhalteabschnitt 20 weggezogen, bis er vollständig davon getrennt ist. Auf diese Weise wird der Adapter 16B (oder 16A) von dem Adapterhalteabschnitt 20 entfernt.
Es ist bevorzugt, daß der Knopf 21 und der Vorsprung 22 inte­ gral aus Kunststoffharz hergestellt sind.
Die Schraubeneintreibvorrichtung von Fig. 3 arbeitet wie folgt. Wenn der Bediener den Vorrichtungskörper 4 gegen ein Werkstück drückt, wird das erste Schiebeelement 8 nach hinten in den Mantel 10 gegen die Kraft der Feder 12 bewegt. Während das erste Schiebeelement 8 nach hinten bewegt wird, wird das Zahnrad 15 durch die Zufuhrklaue 14 auf dem zweiten Schiebe­ element 9 gedreht. Die Drehung des Zahnrades 15 bewegt das Schraubenträgerband 17, so daß eine Schraube 7 auf dem Band 17 in eine gegebene Position (eine Eintreibposition) zuge­ führt wird, die direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist. Während dieser Periode bewegt sich der Körper der Schraube 7 auf dem Band 17 zu dem Schraubendurchgang 30 über den Schraubendurchgang 29 in dem ersten Schiebeelement 8. Während die Schraube 7 auf dem Band 17 in die gegebene Po­ sition innerhalb des Schraubendurchgangs 30 zugeführt wird, welche direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist, verbleiben das zweite Schiebeelement 9 und der Mantel 10 in Eingriff miteinander über die Walze 11. Die gegebene Posi­ tion (die Eintreibposition) der Schraube 7 befindet sich in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz 6.
Wie in den Fig. 6, 7 und 8 gezeigt, tritt, wenn das zweite Schiebeelement 9 und der Mantel 10 sich in Eingriff miteinan­ der über die Walze 11 befinden, ein oberer Teil der Walze 11 in die Eingriffsnut 10a in den Mantel 10 ein, und der Rest der Walze 11 erstreckt sich in einen Raum 9a in dem zweiten Schiebeelement 9. Genauer berührt das zentrale zylindrische Element 11b der Walze 11 eine Oberfläche 26 einer abgestuften Wand des zweiten Schiebeelements 9, welche eine Vorderseite des Raums 9a definiert. Zusätzlich wird das zentrale zylin­ drische Element 11b auf einen flachen Abschnitt 24 des ersten Schiebeelements 8 gesetzt. Andererseits berühren die seitli­ chen zylindrischen Elemente 11a der Walze 11 eine Wand des Mantels 10, welche einen hinteren Rand der Eingriffsnut 10a definiert. Die Wände des ersten Schiebeelements 8, welche den flachen Abschnitt 24 definieren, sind abgestuft, so daß der flache Abschnitt 24 sich außerhalb einer Berührung mit den seitlichen zylindrischen Elementen 11a der Walze 11 befinden wird.
Wie in Fig. 15 gezeigt, empfängt die Walze 11 Kräfte, die durch Pfeile bezeichnet sind, von dem Mantel 10 und dem zwei­ ten Schiebeelement 9, wenn das erste Schiebeelement 8 nach hinten in den Mantel 10 bewegt wird. Die auf die Walze 11 von dem Mantel 10 aufgebrachte Kraft verläuft in einer Drehrich­ tung der Walze 11 im Uhrzeigersinn, wie in Fig. 15 betrach­ tet. Andererseits verläuft die auf die Walze 11 von dem zwei­ ten Schiebeelement 9 aufgebrachte Kraft in einer Bewegungs­ richtung der Walze 11 nach hinten. Die seitlichen zylindri­ schen Elemente 11a der Walze 11 nehmen die Last von dem Man­ tel 10 auf, während das zentrale zylindrische Element 11b der Walze 11 die Last von dem zweiten Schiebeelement 9 aufnimmt. Wie vorher erläutert, sind die zylindrischen Elemente 11a und 11b unabhängig voneinander drehbar. Somit ist es möglich, zu verhindern, daß die Walze 11 blockiert wird, selbst wenn Gipsstaub (Gipspulver) in einen Eingriffsbereich zwischen dem Mantel 10, dem ersten Schiebeelement 8 und dem zweiten Schie­ beelement 9 eintritt.
Wie vorher erläutert, wird eine Schraube 7 auf dem Band 17 in die gegebene Position (die Eintreibposition) zugeführt, die direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist, wenn der Vorrichtungskörper 4 gegen das Werkstück gedrückt wird. Wie in Fig. 5 gezeigt, verhindern die Anschläge 28, daß die Schraube 7 über die gegebene Position hinaus bewegt wird, selbst wenn der Vorrichtungskörper 4 energisch gegen das Werkstück gedrückt wird. Die Anschläge 28 dienen dazu, die Schraube 7 bei der gegebenen Position (die Eintreibposi­ tion) innerhalb des Schraubendurchgangs 30 zu stoppen.
Das Schraubenträgerband 17 kann wie folgt von der Schrau­ beneintreibvorrichtung entfernt werden. Wenn das Schrauben­ trägerband 17 relativ zu der Schraubeneintreibvorrichtung entlang der Zufuhrrichtung davon durch eine große Kraft gezo­ gen wird, zwingen die Schrauben 7 auf dem Band 17 die An­ schläge 28 voneinander weg und bewegen sich durch den resul­ tierenden Spalt zwischen den Anschlägen 28, wie in Fig. 16 gezeigt. Dann bewegen sich die Schrauben 7 auf dem Band 17 über den Schraubendurchgang 29 aus der Schraubeneintreibvor­ richtung heraus. Nachdem das Schraubenträgerband 17 mit den Schrauben 7 von der Schraubeneintreibvorrichtung getrennt ist, kehren die Anschläge 28 zu ihren ursprünglichen Formen zurück.
Wenn eine Schraube 7 auf dem Band 17 in die gegebene Position zugeführt wird, die direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist, wie in Fig. 17 gezeigt, erreicht eine Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8, welche sich vor dem fla­ chen Abschnitt 25 davon erstreckt, eine Fläche direkt unter der Walze 11. Wie in Fig. 18 gezeigt, bewegt sich somit die Walze 11 nach unten aus der Eingriffsnut 10a in dem Mantel 10 heraus und fällt in die Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8. In diesem Fall erstreckt sich ein Hauptteil der Walze 11 in den Raum 9a in dem zweiten Schiebeelement 9. Deshalb be­ wegt sich das zweite Schiebeelement 9 außer Eingriff von dem Mantel 10 und fällt in den Eingriff mit dem ersten Schiebe­ element 8. Dann werden das erste Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement 9 zusammen nach hinten bewegt.
Wenn das erste Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement 9 weiter nach hinten bewegt werden, gelangt das Vorderende des Treibeinsatzes 6 in Eingriff mit dem Kopf der Schraube 7 auf dem Band 17, welches sich in der gegebenen Position (der Eintreibposition) befindet, wie in Fig. 19 gezeigt. Gleich­ zeitig wird das Schraubenträgerband 17 gegen innere Oberflä­ chen des ersten Schiebeelements 8 gedrückt. Während das erste Schiebeelement 8 weiter nach hinten bewegt wird, nimmt das Schraubenträgerband 17 eine Scherlast von dem ersten Schie­ beelement 8 und der Schraube 7 auf.
Wie in den Fig. 4 und 19 gezeigt, beginnt der Schrauben­ durchgang 30 in dem ersten Schiebeelement 8 von dessen unte­ rem halbkreisförmigen Randbereich, welcher an den Schrauben­ durchgang 29 angrenzt und welcher sich axial vor dem Treib­ einsatz 6 befindet. Der untere halbkreisförmige Randbereich des Schraubendurchgangs 30 enthält die gegebene Position (die Eintreibposition) der Schraube 7. Der Schraubendurchgang 30 ist in der Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes 17 lang­ gestreckt. Der Schraubendurchgang 30 weist eine Breite auf, die der Breite oder dem Durchmesser seiner halbkreisförmigen Randbereiche entspricht. Deshalb konzentriert sich die Scher­ last auf den Teil des Schraubenträgerbandes 17 über der Schraube 7 in der gegebenen Position, wie in Fig. 19 be­ trachtet. Somit verformt die Scherlast diesen Teil des Schraubenträgerbandes 17 wesentlich. Wie in Fig. 4 gezeigt, weist das Schraubenträgerband 17 vier sich radial erstrecken­ de Einschnitte um jede Schraube 7 herum auf. Das Schrauben­ trägerband 17 beginnt, von den zwei Schnitten in einer oberen Seite der Schraube 7 in der gegebenen Position aufgrund der Scherlast zu reißen. Entsprechend wird die Schraube 7 von dem Band 17 durch eine relativ kleine Last getrennt. Wie in Fig. 4 gezeigt, sind die Entfernungen zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem ersten Schiebeelement 8 relativ klein in seitlichen Richtungen und einer Richtung nach hinten bezüg­ lich der Zufuhr des Schraubenträgerbandes 17. Andererseits ist die Entfernung zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem ersten Schiebeelement 8 relativ groß in der Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes 17. Die Schraube 7 wird in das Werkstück eingetrieben, während sie durch den Treibeinsatz 6 nach vorne gezwungen und gedreht wird. Während des Eintrei­ bens der Schraube 7 in das Werkstück, ist das Schraubenträ­ gerband 17 durch Abschnitte des ersten Schiebeelements 8 an­ gemessen getragen, die sich in den seitlichen Richtungen und der Richtung nach hinten von der Schraube 7 bezüglich deren Zufuhr erstrecken. Somit ist es während des Eintreibens der Schraube 7 in das Werkstück möglich, zu verhindern, daß das Schraubenträgerband 17 sich von dem ersten Schiebeelement 8 trennt.
Im allgemeinen trennt der Bediener den Vorrichtungskörper 4 von dem Werkstück, nachdem die Schraube 7 vollständig in das Werkstück eingetrieben worden ist. Wenn der Vorrichtungskör­ per 4 von dem Werkstück getrennt ist, führt die Feder 13 das erste Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement 9 in die Positionen von Fig. 17 zurück. Dann führt die Feder 12 das erste Schiebeelement 8 in seine Anfangsposition zurück.
Wenn das erste Schiebeelement 8 sich aus der Position von Fig. 17 in Richtung seiner Anfangsposition bewegt, nimmt die Walze 11 Kräfte, die durch Pfeile in Fig. 18 bezeichnet sind, von dem ersten Schiebeelement 8 und dem zweiten Schie­ beelement 9 auf. Genauer wird die Walze 11 zwischen den hin­ teren Rand der Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8 und die Oberfläche 26 der abgestuften Wand des zweiten Schiebeele­ ments 9, welche die Vorderseite des Raums 9a definiert, ge­ drückt. Zu diesem Zeitpunkt berührt das zentrale zylindrische Element 11a der Walze 11 die Oberfläche 26 der abgestuften Wand des zweiten Schiebeelements 9, welche die Vorderseite des Raums 9a definiert. Andererseits berühren die seitlichen zylindrischen Elemente 11a der Walze 11 den hinteren Rand der Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8. Der zentrale Teil des hinteren Rands der Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8 ist zurückgestuft, so daß der hintere Rand der Nut 27 sich außer­ halb einer Berührung mit dem zentralen zylindrischen Element 11b der Walze 11 befinden wird. Die auf die Walze 11 von dem ersten Schiebeelement 8 aufgebrachte Kraft verläuft in einer Drehrichtung der Walze 11 im Gegenuhrzeigersinn, wie in Fig. 18 betrachtet. Andererseits verläuft die auf die Walze 11 von dem zweiten Schiebeelement 9 aufgebrachte Kraft in einer Be­ wegungsrichtung der Walze 11 nach hinten. Die seitlichen zy­ lindrischen Elemente 11a der Walze 11 nehmen die Last von dem ersten Schiebeelement 8 auf, während das zentrale zylindri­ sche Element 11b der Walze 11 die Last von dem zweiten Schie­ beelement 9 aufnimmt. Wie vorher erläutert, sind die zylin­ drischen Elemente 11a und 11b unabhängig voneinander drehbar. Somit ist es möglich, zu verhindern, daß die Walze 11 bloc­ kiert wird, selbst wenn Gipsstaub (Gipspulver) in den Ein­ griffsbereich zwischen dem ersten Schiebeelement 8 und dem zweiten Schiebeelement 9 über die Walze 11 eintritt. Vorzugs­ weise ist die Breite der Eingriffsnut 10a in dem Mantel 10 größer als eine entsprechende Abmessung der Walze 11, so daß Gipsstaub leicht aus der Eingriffsnut 10a entweichen kann.
Es wird eine weitere Erläuterung der Trennung einer Schraube 7 von dem Band 17 vor dem Eintreiben der Schraube 7 in das Werkstück gegeben. Während der Treibeinsatz 6 eine Schraube 7 auf dem Band 17 nach vorne zwingt, bewegt sich das Band 17 zusammen mit der Schraube 7 bis das Band 17 auf innere Ober­ flächen des ersten Schiebeelements 8 um den Schraubendurch­ gang 30 herum trifft. Während dieser Periode nehmen Abschnit­ te des Bandes 17 um die Schraube 7 herum gleiche Lasten auf. Im allgemeinen sind stärkere Kräfte notwendig, um die Ab­ schnitte des Bandes 17 um die Schraube 7 herum zu verformen, welche den seitlichen Richtungen und der Richtung nach hinten bezüglich der Zufuhr des Bandes 17 entsprechen, weil die Ent­ fernungen zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem ersten Schiebeelement 8 in diesen Richtungen relativ klein sind. An­ dererseits kann eine schwächere Kraft den Abschnitt des Ban­ des 17 nahe der Schraube 7 verformen, welcher der Richtung nach vorne bezüglich der Zufuhr des Bandes 17 entspricht, weil die Entfernung zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem ersten Schiebeelement 8 in dieser Richtung relativ groß ist.
Infolge der oben gezeigten Relation zwischen den Kräften, gleitet die Schraube 7 geringfügig in der Richtung nach vorne bezüglich der Zufuhr des Bandes 17. Das Gleiten der Schraube 7 schert oder bricht den Abschnitt des Bandes 17 nahe der Schraube 7, welcher der Richtung nach vorne bezüglich der Zu­ fuhr des Bandes 17 entspricht. Während eines nachfolgenden Zeitraums tritt, da der Treibeinsatz 6 die Schraube 7 nach vorne zwingt, ein Bruch in dem Abschnitt des Bandes 17 nahe der Schraube 7 auf, welcher der Richtung nach hinten bezüg­ lich der Zufuhr des Bandes 17 entspricht. Somit wird die Schraube 7 von dem Band 17 getrennt.
Zweite Ausführungsform
Fig. 20 zeigt eine zweite Ausführungsform dieser Erfindung, welche der Ausführungsform der Fig. 3-19 ähnlich ist, au­ ßer für eine nachstehend gezeigte Konstruktionsänderung. Die Ausführungsform von Fig. 20 weist einen Schraubendurchgang 30A statt des Schraubendurchgangs 30 in der Ausführungsform von den Fig. 3-19 auf. Der Schraubendurchgang 30A weist einen polygonen Querschnitt, wie einen rechteckigen Quer­ schnitt auf.
Dritte Ausführungsform
Die Fig. 21 und 22 zeigen eine dritte Ausführungsform die­ ser Erfindung, welche der Ausführungsform der Fig. 3-19 ähnlich ist, außer für eine nachstehend gezeigte Konstruk­ tionsänderung. Die Ausführungsform der Fig. 21 und 22 weist eine Walze 11A anstatt der Walze 11 in der Ausführungs­ form der Fig. 3-19 auf.
Die Walze 11A weist axial ausgerichtete zylindrische Elemente 11c und 11f auf. Die zylindrischen Elemente 11e sind auf ent­ gegengesetzten Seiten des zylindrischen Elements 11f angeord­ net. Die zylindrischen Elemente 11e und 11f sind um eine ge­ meinsame Nadel unabhängig voneinander drehbar. Der Außen­ durchmesser des zentralen zylindrischen Elements 11f ist grö­ ßer als der Außendurchmesser der seitlichen zylindrischen Elemente 11e.
Zusammengefaßt enthält eine Schraubeneintreibvorrichtung ei­ nen drehbaren Treibeinsatz zum Eintreiben einer Schraube in ein Werkstück. Ein Motor dreht den Treibeinsatz. Ein drehba­ res Zahnrad in Eingriff mit einem Schraubenträgerband führt das Schraubenträgerband zu und führt dadurch eine Schraube auf dem Schraubenträgerband zu einer Eintreibstelle in axia­ ler Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz. Ein Schiebeele­ ment hält das Schraubenträgerband. Das Schiebeelement weist ein Loch auf, durch welches die Schraube von dem Treibeinsatz in das Werkstück eingetrieben wird. Wenn sich die Schraube an der Eintreibstelle befindet, ist eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in einer vorbestimmten Richtung größer als eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in einer Richtung, die sich von der vorbestimmten Richtung unterscheidet.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Eintreiben von auf einem Schraubenträgerband getragenen Schrauben umfassend
einen drehbaren Treibeinsatz zum Eintreiben einer Schraube in ein Werkstück,
einen Motor zum Drehen des Treibeinsatzes,
ein drehbares Zahnrad in Eingriff mit dem Schraubenträ­ gerband zum Zuführen des Schraubenträgerbandes und zum Zuführen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband zu einer Eintreibstelle in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz und
ein Schiebeelement zum Halten des Schraubenträgerbandes, wobei das Schiebeelement ein Loch aufweist, durch wel­ ches die Schraube durch den Treibeinsatz in das Werk­ stück eingetrieben wird,
worin, wenn sich die Schraube an der Eintreibstelle be­ findet, eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in einer vorbestimmten Richtung größer als eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in einer Richtung ist, die sich von der vor­ bestimmten Richtung unterscheidet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin die vorbestimmte Richtung mit einer Zufuhrrichtung des Schraubenträger­ bandes durch das Zahnrad übereinstimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, worin die vorbestimmte Richtung mit einer Richtung einer herausgehenden Bewe­ gung des Schraubenträgerbandes übereinstimmt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, die weiter einen Anschlag zum Stoppen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband an der Eintreibstelle umfaßt, wobei der Anschlag auf dem Schiebeelement vorgesehen ist und geteilte elastische Elemente umfaßt, die mit der Schraube an der Eintreib­ stelle in Eingriff treten.
5. Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Eintreiben von auf einem Schraubenträgerband getragenen Schrauben umfassend
einen drehbaren Treibeinsatz zum Eintreiben einer Schraube in ein Werkstück,
einen Motor zum Drehen des Treibeinsatzes,
ein drehbares Zahnrad in Eingriff mit einem Schrauben­ trägerband zum Zuführen des Schraubenträgerbandes und zum Zuführen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband zu einer vorbestimmten Eintreibstelle in axialer Aus­ richtung mit und vor dem Treibeinsatz und
ein Schiebeelement zum Halten des Schraubenträgerbandes, wobei das Schiebeelement relativ zu dem Treibeinsatz verschiebbar ist, das Schiebeelement eine Nut aufweist, entlang welcher Körper von Schrauben auf dem Schrauben­ trägerband sich bewegen, während das Schraubenträgerband durch das Zahnrad zugeführt wird,
worin die Nut einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt in Verbindung miteinander aufweist und Schrau­ ben auf dem Schraubenträgerband sich von dem ersten Ab­ schnitt zu dem zweiten Abschnitt bewegen, während das Schraubenträgerband durch das Zahnrad zugeführt wird, und worin ein Randbereich des zweiten Abschnitts, wel­ cher an den ersten Abschnitt angrenzt, die vorbestimmte Eintreibstelle der Schraube enthält, der zweite Ab­ schnitt von dem Randbereich entlang einer Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes durch das Zahnrad langge­ streckt ist und der zweite Abschnitt eine größere Breite als der erste Abschnitt aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, die weiter einen Anschlag zum Stoppen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband an der vorbestimmten Eintreibstelle umfaßt, wobei der Anschlag auf dem Schiebeelement vorgesehen ist und ge­ teilte elastische Elemente umfaßt, welche mit der Schraube an der vorbestimmten Eintreibstelle in Eingriff treten.
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