[go: up one dir, main page]

DE19716132C2 - Schraubeneintreibvorrichtung - Google Patents

Schraubeneintreibvorrichtung

Info

Publication number
DE19716132C2
DE19716132C2 DE19716132A DE19716132A DE19716132C2 DE 19716132 C2 DE19716132 C2 DE 19716132C2 DE 19716132 A DE19716132 A DE 19716132A DE 19716132 A DE19716132 A DE 19716132A DE 19716132 C2 DE19716132 C2 DE 19716132C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
sliding element
roller
driving
adapter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19716132A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19716132A1 (de
Inventor
Atsushi Nakagawa
Chikai Yoshimizu
Kouichirou Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koki Holdings Co Ltd
Original Assignee
Hitachi Koki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Koki Co Ltd filed Critical Hitachi Koki Co Ltd
Publication of DE19716132A1 publication Critical patent/DE19716132A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19716132C2 publication Critical patent/DE19716132C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/04Arrangements for handling screws or nuts for feeding screws or nuts
    • B25B23/045Arrangements for handling screws or nuts for feeding screws or nuts using disposable strips or discs carrying the screws or nuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

Diese Erfindung betrifft eine Schraubeneintreibvorrichtung, das heißt, eine Vorrichtung zum Eintreiben von Schrauben in ein Werkstück.
Die U.S.-Patentschrift 4 059 034 offenbart eine Vorrichtung zum Eintreiben von Schrauben in ein Werkstück. Die Schrau­ beneintreibvorrichtung in der U.S.-Patentschrift 4 059 034 umfaßt einen Mantel mit einem Schiebeelement, welches wieder­ um eine Schaltanordnung trägt, um ein flexibles, mit Kerben versehehes Band, das eine Vielzahl von Schrauben trägt, wei­ terzuschalten. Die Schaltanordnung dient dazu, eine Schraube in eine Schraubstation weiterzuschalten, jedes Mal wenn die Vorrichtung betätigt wird. Die Schaltordnung umfaßt Zahnrad­ scheiben, deren Zähne in dem mit Kerben versehenen Band in Eingriff stehen. Eine Bewegung der Schaltanordnung, um das Band um eine Teilung weiterzuschalten, wird durch eine Kupp­ lung gesteuert, die unter der Steuerung eines Stiftes beweg­ bar ist, der in einer langgestreckten Öffnung oder Ausnehmung in dem Mantel der Vorrichtung verschiebbar ist. Eine Vielzahl von Federn wird verwendet, um das Schiebeelement in seinen unwirksamen Zustand am Ende jedes Arbeitszyklus zurückzufüh­ ren.
Die US-Patentschrift 4,428,261 beschreibt ein Schraubenzu­ führgerät für einen elektrischen Schraubendreher, mit einem Adapter zur Befestigung an dem Schraubendreher, mit zwei Zu­ führzahrädern zum Transport eines Schraubenmagazinbandes so­ wie mit einem Sperrzahnrad, das zusammen mit den Zuführzahn­ rädern drehbar ist. Durch Bewegung des Adapters relativ zu einem Schiebeelement wird das Sperrzahnrad zu einer Drehung um eine Teilung veranlaßt, so daß das Schraubenmagazinband um einen entsprechenden Abschnitt vorgeschoben wird. Eine Kopp­ lung des Schiebeelements mit dem Adapter über eine Walze ist aus dieser Schrift jedoch nicht bekannt.
Das deutsche Gebrauchsmuster 6 927 024 offenbart eine Zuführ­ vorrichtung, mittels welcher Gegenstände, die in einer Reihe innerhalb einer Führung gelagert sind, nacheinander in ein Rohr abgegeben werden, um innerhalb des Rohres durch Druck­ luft vorgetrieben werden zu können. Innerhalb der Führung sind die zugeführten Gegenstände, beispielsweise Schrauben oder Nieten, lose aneinandergereiht, so daß sich hier das Problem des Transports eines Magazinbandes nicht stellt.
Aus der europäischen Patentanmeldung 0 593 970 A1 ist ein Schraubendreher mit automatischem Vorschub eines Schrauben­ dreherbandes bekannt. Um einen abschnittsweisen Vorschub des Schraubenträgerbandes zu erreichen, werden bei Benutzung des Schraubendrehers ein Gehäuseteil und ein Schiebeelement rela­ tiv zueinander verschoben, wobei durch Eingriff eines Zapfens in eine abgewinkelt verlaufende Nut eine Kippbewegung eines mit dem Schraubenträgerband in Eingriff stehenden Vorschub­ arms erzeugt wird. Eine zeitweilige Kopplung des Schiebeele­ ments mit dem Gehäuseteils ist auch aus dieser Schrift nicht bekannt.
Die deutsche Patentschrift DE 42 19 095 C1 beschreibt eine Vorschubeinrichtung an einem Eintreibwerkzeug zum Zuführen von Schrauben, die an einem Vorratsstreifen befestigt sind. Auch hier ist an einem Längsführungsteil eine Steuernut für die Betätigung eines Sprossenrades vorgesehen, dessen Spros­ sen in Randausnehmungen des Vorratsstreifens eingreifen. Ein zeitweiliger Kopplungseingriff des Längsführungsteils mit dem Gehäuse dieser Vorschubeinrichtung ist in dieser Schrift nicht beschrieben.
Aus der Offenlegungsschrift DE 41 27 269 A1 ist im Zusammen­ hang mit der Schrauberklinge eines pneumatischen Schraubgerä­ tes eine Schnellkupplung bekannt. Mittels einer Kugel, die in einer Durchgangsbohrung der Wand einer Mitnehmerklaue sitzt, kann die Mitnehmerklaue zeitweise mit der angrenzenden Schrauberklinge gekoppelt werden. Durch Verschieben einer an die Mitnehmerklauer angrenzenden Federhülse kann die Kugel außer Eingriff mit der Schrauberklinge und stattdessen in Eingriff mit einer Umfangsnut der Federhülse gelangen, so daß die Schrauberklinge freigegeben wird. Hinsichtlich der Pro­ blematik einer möglichen Verschmutzung der für die Kugel vor­ gesehenen Hohlräume und Nuten liefert diese Schrift keinen Hinweis.
Es ist daher Aufgabe dieser Erfindung, eine verbesserte Schraubeneintreibvorrichtung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen gemäß dem Anspruch 1.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Un­ teransprüchen beschrieben.
Bei einer möglichen Weiterbildung steht das Zahnrad in Ein­ griff mit dem Schraubenträgerband zum Zuführen des Schrauben­ trägerbandes und zum Zuführen einer Schraube auf dem Schrau­ benträgerband zu einer Eintreibstelle in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz, und das erste Schiebeelement zum Halten des Schraubenträgerbandes weist ein Loch auf, durch welches die Schraube durch den Treibeinsatz in das Werkstück eingetrieben wird, worin, wenn sich die Schraube an der Eintreibstelle befindet, eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in einer vorbestimmten Richtung größer als eine Entfernung zwischen der Schraube und einem Rand des Loches in einer Richtung ist, die sich von der vorbestimmten Richtung unterscheidet.
Diese vorbestimmte Richtung kann mit einer Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes durch das Zahnrad oder mit einer Rich­ tung einer Austrittsbewegung des Schraubenträgerbandes über­ einstimmen.
Außerdem kann diese Weiterbildung einen Anschlag zum Stoppen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband an der Ein­ treibstelle umfassen, wobei der Anschlag auf dem Schiebeele­ ment vorgesehen ist und geteilte elastische Elemente umfaßt, die mit der Schraube an der Eintreibstelle in Eingriff tre­ ten.
Bei einer anderen möglichen Weiterbildung steht das drehbare Zahnrad in Eingriff mit dem Schraubenträgerband zum Zuführen des Schraubenträgerbandes und zum Zuführen einer Schraube auf dem Schraubenträgerband zu einer vorbestimmten Eintreibstelle in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz, und das Schiebeelement ist relativ zu dem Treibeinsatz verschiebbar, wobei das Schiebeelement eine Nut aufweist, entlang welcher sich Körper von Schrauben auf dem Schraubenträgerband bewe­ gen, während das Schraubenträgerband durch das Zahnrad zuge­ führt wird, worin die Nut einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt in Verbindung miteinander aufweist und Schrauben auf dem Schraubenträgerband sich von dem ersten Ab­ schnitt zu dem zweiten Abschnitt bewegen, während das Schrau­ benträgerband durch das Zahnrad zugeführt wird, und worin ein Randbereich des zweiten Abschnitts, welcher an den ersten Ab­ schnitt angrenzt, die vorbestimmte Eintreibstelle der Schrau­ be enthält, der zweite Abschnitt von dem Randbereich entlang einer Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes durch das Zahnrad langgestreckt ist und der zweite Abschnitt eine grö­ ßere Breite als der erste Abschnitt aufweist.
Auch diese Weiterbildung kann einen Anschlag zum Stoppen ei­ ner Schraube auf dem Schraubenträgerband an der vorbestimmten Eintreibstelle umfassen, wobei der Anschlag auf dem Schiebee­ lement vorgesehen ist und geteilte elastische Elemente um­ faßt, welche mit der Schraube an der vorbestimmten Ein­ treibstelle in Eingriff treten.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht einer Schraubenein­ treibvorrichtung nach dem Stand der Technik.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrau­ beneintreibvorrichtung in Fig. 1 nach dem Stand der Technik.
Fig. 3 ist eine Längsschnittansicht einer Schraubenein­ treibvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung.
Fig. 4 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor­ richtung, genommen entlang der Linie A-A von Fig. 3.
Fig. 5 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor­ richtung, genommen entlang der Linie B-B von Fig. 3.
Fig. 6 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben­ eintreibvorrichtung in Fig. 3.
Fig. 7 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor­ richtung, genommen entlang der Linie C-C von Fig. 6.
Fig. 8 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor­ richtung, genommen entlang der Linie D-D von Fig. 6.
Fig. 9 ist eine Perspektivansicht eines Adapters, welcher angebracht werden kann an und gesetzt werden kann in die Schraubeneintreibvorrichtung in Fig. 3.
Fig. 10 ist eine Ansicht von oben eines Teils der Schrau­ beneintreibvorrichtung in Fig. 3, von welcher ein Adapter getrennt ist.
Fig. 11 ist eine Seitenansicht eines Teils der Schrauben­ eintreibvorrichtung in Fig. 3, in welche ein Adap­ ter eingesetzt ist.
Fig. 12 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben­ eintreibvorrichtung, von welcher ein Adapter ge­ trennt ist, genommen entlang der Linie E-E von Fig. 11.
Fig. 13 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 12 eines Teils der Schraubeneintreibvorrichtung, in welche ein Adapter eingesetzt ist.
Fig. 14 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 12 eines Teils der Schraubeneintreibvorrichtung, von welcher ein Adapter teilweise entfernt ist.
Fig. 15 ist eine Schnittansicht eines ersten Schiebeele­ ments, eines zweiten Schiebeelements, eines Mantels und einer Walze in der Schraubeneintreibvorrichtung von Fig. 3.
Fig. 16 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 5 der Schrau­ beneintreibvorrichtung in Zuständen, die sich von den in Fig. 5 gezeigten Zuständen unterscheiden.
Fig. 17 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben­ eintreibvorrichtung in Fig. 3.
Fig. 18 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 15 des ersten Schiebeelements, des zweiten Schiebeelements, des Mantels und der Walze in Zuständen, die sich von den in Fig. 15 gezeigten Zuständen unterscheiden.
Fig. 19 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 17 des Teils der Schraubeneintreibvorrichtung in Zuständen, die sich von den in Fig. 17 gezeigten Zuständen unter­ scheiden.
Fig. 20 ist eine Schnittansicht einer Schraubeneintreibvor­ richtung mit einem modifizierten Schraubendurch­ gang.
Fig. 21 ist eine Schnittansicht eines Teils einer Schrau­ beneintreibvorrichtung gemäß einer zweiten Ausfüh­ rungsform dieser Erfindung.
Fig. 22 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben­ eintreibvorrichtung in Fig. 21.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Für ein besseres Verständnis dieser Erfindung wird eine Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Technik er­ läutert. Die Fig. 1 und 2 zeigen die Schraubeneintreibvor­ richtung nach dem Stand der Technik.
Mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 umfaßt die Schraubenein­ treibvorrichtung nach dem Stand der Technik einen Körper 104, dessen Vorderende mit einem ersten Schiebeelement 108 verse­ hen ist. Eine Feder 112 beaufschlagt das erste Schiebeelement 108. Während der Bediener den Vorrichtungskörper 104 nach vorne gegen ein Werkstück drückt, wird das erste Schiebeele­ ment 108 relativ in einen Mantel 110 bewegt, so daß ein Zahn­ rad 115 in dem ersten Schiebeelement 108 durch Betätigung ei­ ner Zufuhrklaue 114 auf einem zweiten Schiebeelement 109 ge­ dreht wird. Das Zahnrad 115 gelangt mit einem aus Kunststoff hergestellten Schraubenträgerband 117 in Eingriff, auf wel­ chem eine Reihe von Schrauben 107 gehaltert ist. Die Rotation des Zahnrades 115 bewegt das Schraubenträgerband 117, wodurch eine Schraube 107 auf dem Schraubenträgerband 117 in eine Ausgangsposition (eine Eintreibposition) zugeführt wird. Der Mantel 110 bildet einen Teil des Körpers 104. Das zweite Schiebeelement 109 wird von einer Feder 113 beaufschlagt. Das zweite Schiebeelement 109 weist einen Raum auf, um eine Walze 111 aufzunehmen, welche teilweise in eine Eingriffsnut 110a in dem Mantel 110 eintreten kann. Entsprechend kann das zwei­ te Schiebeelement 109 mit dem Mantel 110 über die Walze 111 in Eingriff treten.
Wenn die Schraube 107 auf dem Schraubenträgerband 117 in die Ausgangsposition (die Eintreibposition) zugeführt wird und das erste Schiebeelement 108 das zweite Schiebeelement 109 berührt, bewegt sich die Walze 111 zu einer Nut 127 in dem ersten Schiebeelement 108 und fällt somit in die Nut 127 aus der Eingriffsnut 110a in dem Mantel 110 heraus. Daher bewegt sich das zweite Schiebeelement 109 außer Eingriff von dem Mantel 110. Dann werden das erste Schiebeelement 108 und das zweite Schiebeelement 109 zusammen entlang einer Richtung nach hinten relativ zum Mantel 110 bewegt.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech­ nik der Fig. 1 und 2 gelangen, während das erste Schiebe­ element 108 und das zweite Schiebeelement 109 nach hinten be­ wegt werden, ein Treibeinsatz 106 und die Schraube 107 auf dem Schraubenträgerband 117 in Eingriff miteinander. Das Schraubenträgerband 117 wird gegen das erste Schiebeelement 108 gemäß einer Bewegung nach hinten des ersten Schiebeele­ ments 108 gedrückt. Somit wird das Schraubenträgerband 117 entlang eines kreisförmigen Lochs 130 in dem ersten Schiebee­ lement 108 verformt, durch welches sich die Schraube 107 in der Ausgangsposition (der Eintreibposition) erstreckt. Wenn das Schraubenträgerband 117 zu einem bestimmten Grad verformt ist, trennt sich die Schraube 107 von dem Schraubenträgerband 117. Dann wird die Schraube 107 durch den Treibeinsatz 106 in das Werkstück eingetrieben. Nachdem die Schraube 107 voll­ ständig in das Werkstück eingetrieben worden ist, trennt im allgemeinen der Bediener den Vorrichtungskörper 104 von dem Werkstück. Wenn der Vorrichtungskörper 104 von dem Werkstück getrennt ist, führen die Federn 112 und 113 das erste Schie­ beelement 108 und das zweite Schiebeelement 109 in ihre An­ fangspositionen zurück.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech­ nik der Fig. 1 und 2 zerreißt während der Trennung der Schraube 107 von dem Schraubenträgerband 117 die Schraube 107 einen betreffenden Teil des Schraubenträger 117. Um die Tren­ nung der Schraube 107 von dem Schraubenträgerband 117 zu er­ leichtern, weist das Schraubenträgerband 117 sich radial er­ streckende Einschnitte um die Schraube 107 herum auf. Nachdem die Schraube 107 vollständig in das Werkstück eingetrieben worden ist, verbleibt das Schraubenträgerband 117 auf der Rückseite des ersten Schiebeelements 108 und hält den Ein­ griff mit dem Zahnrad 115 aufrecht. In dem Fall, daß jede Schraube 107 einen Kopfdurchmesser von 6 mm bis 9 mm auf­ weist, weist das kreisförmige Loch 130 in dem ersten Schie­ beelement 108 einen Durchmesser von 10 mm bis 12 mm auf. Wäh­ rend der Trennung der Schraube 107 von dem Schraubenträger­ band 117, wird ein Abschnitt des Schraubenträgerbandes 117 in eine konische Form verformt, da er zwischen dem Kopf der Schraube 107 und den Wänden des ersten Schiebeelements 108 um das kreisförmige Loch 130 herum gedrückt wird. Mit anderen Worten wird der Abschnitt des Schraubenträgerbandes 117 durch eine Last verformt. Die Trennung der Schraube 107 von dem Schraubenträgerband 117 wird durch eine Last von beispiels­ weise 10 kg bis 12 kg ermöglicht. Dies bedeutet, daß der Be­ diener eine relativ große Kraft zum Drücken des Vorrichtungs­ körpers 104 gegen das Werkstück aufbringen muß.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech­ nik der Fig. 1 und 2 tritt leicht Gipsstaub (Gipspulver) in Zwischenräume zwischen dem Mantel 110, dem ersten Schie­ beelement 108 und dem zweiten Schiebeelement 109 ein, wenn das Werkstück eine Gipsplatte ist. Gipsstaub in den Zwischen­ räumen vergrößert Reibungswiderstände gegen eine Relativbewe­ gung zwischen dem Mantel 110, dem ersten Schiebeelement 108 und dem zweiten Schiebeelement 109. Die vergrößerten Rei­ bungswiderstände veranlassen, daß die Walze 111 einer vergrö­ ßerten Last durch das erste Schiebeelement 108, das zweite Schiebeelement 109 und den Mantel 110 ausgesetzt ist. In dem Fall, daß eine derartige Last auf der Walze 111 die Ein­ griffskraft zwischen der Walze 111 und dem Mantel 110 über­ windet, neigt das zweite Schiebeelement 109 dazu, eine Bewe­ gung nach hinten zu einem früheren Zeitpunkt zu beginnen als bei einem ungestörten Eingriffswechsel der Walze 111. In die­ sem Fall ist die Walze 111 zwischen dem ersten Schiebeelement 108 und dem Mantel 110 fixiert, so daß das erste Schiebeele­ ment 108 und das zweite Schiebeelement 109 blockiert sind. Das Blockieren des ersten Schiebeelements 108 und des zweiten Schiebeelements 109 macht es schwierig, das Schraubenträger­ band 117 zuzuführen. Nachdem eine Schraube 107 vollständig in das Werkstück eingetrieben worden ist, neigt die Walze 111 ebenso dazu, zwischen dem ersten Schiebeelement 108 und dem zweiten Schiebeelement 109 fixiert zu werden, so daß das er­ ste Schiebeelement 108 und das zweite Schiebeelement 109 nicht in ihre Anfangspositionen zurückkehren können. Vergrö­ ßerte Kräfte der Federn 112 und 113 sind in der Lage, Zunah­ men der Reibungswiderstände gegen eine Relativbewegung zwi­ schen dem Mantel 110, dem ersten Schiebeelement 108 und dem zweiten Schiebeelement 109 zu kompensieren. Der Bediener muß eine größere Kraft zum Drücken des Vorrichtungskörpers 104 gegen das Werkstück aufbringen, da die Kräfte der Federn 112 und 113 vergrößert sind.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech­ nik der Fig. 1 und 2 tritt leicht Gipsstaub in die Ein­ griffsnut 110a in dem Mantel 110 ein, wenn das Werkstück eine Gipsplatte ist. Wenn die Eingriffsnut 110a vollständig mit Gipsstaub gefüllt ist, kann die Walze 111 nicht in ihre An­ fangsposition zurückkehren.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech­ nik der Fig. 1 und 2 wird das Zahnrad 115 durch die Zu­ fuhrklaue 114 auf dem zweiten Schiebeelement 109 gedreht, und das Schraubenträgerband 117 wird gemäß der Rotation des Zahn­ rades 115 zugeführt. Wenn dementsprechend der Bediener eine übermäßig starke Kraft zum Drücken des Vorrichtungskörpers 104 gegen das Werkstück aufbringt, oder der Bediener den Vor­ richtungskörper 104 übermäßig schnell gegen das Werkstück drückt, überfährt das Zahnrad 115 oder die Schraube 107 wird in dem Werkstück überdreht.
Erste Ausführungsform
Mit Bezug auf Fig. 3 umfaßt eine Schraubeneintreibvorrich­ tung einen Motor 1, der eine Drehkraft erzeugt. Die Drehkraft wird von dem Motor 1 zu einem Treibeinsatz 6 über einen Ge­ schwindigkeitsverringerungsgetriebemechanismus 2 übertragen. Somit kann der Treibeinsatz 6 durch den Motor 1 gedreht wer­ den.
Die Schraubeneintreibvorrichtung von Fig. 3 umfaßt einen Vorrichtungskörper 4 mit einem Gehäuse 3, welches den Motor 1 und den Geschwindigkeitsverringerungsgetriebemechanismus 2 aufnimmt. Das Gehäuse 3 weist ein Vorderende oder einen Kopf auf, das bzw. der mit einem Zufuhreinrichtungsaufbau 5 verse­ hen ist. Eine Reihe von Schrauben 7 ist auf einem Schrauben­ trägerband 17 gehaltert, das beispielsweise aus Kunststoff hergestellt ist. Der Zufuhreinrichtungsaufbau 5 weist einen Schraubenzufuhrmechanismus auf, welcher nacheinander die Schrauben 7 auf dem Band 17 in eine vorbestimmte Position (eine Eintreibposition) zuführt, die direkt einem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist. Insbesondere befindet sich die vorbestimmte Position (die Eintreibposition) der Schraube 7 in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibein­ satz 6.
Der Zufuhreinrichtungsaufbau 5 umfaßt ein erstes Schiebeele­ ment 8, in welchem ein Zahnrad 15 drehbar angeordnet ist. Das erste Schiebeelement 8 erstreckt sich bewegbar in einen Man­ tel 10, der an dem Vorderende des Gehäuses 3 angebracht ist. Das Zahnrad 15 weist Zähne auf, die mit Kerben in dem Schrau­ benträgerband 17 in Eingriff treten können. Somit wird das Schraubenträgerband 17 zugeführt, während das Zahnrad 15 ro­ tiert.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, weist ein Vorderteil des ersten Schiebeelements 8 einen Schlitz oder eine Nut auf, welcher bzw. welche einen Schraubendurchführkanal 29 und ei­ nen Schraubendurchgang 30 bildet. Der Schraubendurchgang 30 erstreckt sich in einen zentralen Teil des Schraubendurch­ führkanals 29. Der Schraubendurchgang 30 weist eine größere Breite als der Schraubendurchführkanal 29 auf. Schrauben 7 auf dem Band 17 werden entlang des Schraubendurchführkanals 29 zugeführt. Bevor jede Schraube 7 in ein Werkstück einge­ trieben wird, wird die Schraube 7 über den Schraubendurch­ führkanal 29 in eine Ausgangsposition (eine Eintreibposition) innerhalb des Schraubendurchgangs 30 zugeführt. Während des Eintreibens jeder Schraube 7 in ein Werkstück, wird die Schraube 7 in Längsrichtung oder axial durch den Schrauben­ durchgang 30 gezwungen. Der Schraubendurchführkanal 29 weist eine Breite von beispielsweise ungefähr 5 mm bis ungefähr 6 mm auf. Wie in Fig. 4 gezeigt, weist der Schraubendurchgang 30 halbkreisförmige, konkave, gegenüberliegende Randbereiche auf. Der Schraubendurchgang 30 ist zwischen den halbkreisför­ migen Randbereichen entlang der Zufuhrrichtung des Schrauben­ trägerbandes 17 langgestreckt. Die halbkreisförmigen Randbe­ reiche des Schraubendurchgangs 30 grenzen an den Schrauben­ durchführkanal 29 an. Einer der halbkreisförmigen Randberei­ che des Schraubendurchgangs 30, welcher eine untere Position annimmt, wie in Fig. 4 betrachtet, ist näherungsweise koa­ xial zu dem Treibeinsatz 6. Mit anderen Worten richtet sich der untere halbkreisförmige Randbereich des Schraubendurch­ gangs 30 näherungsweise axial zu dem Treibeinsatz 6 aus. Au­ ßerdem befindet sich der untere halbkreisförmige Randbereich bezüglich der Eintreibrichtung vor dem Treibeinsatz 6. Die Ausgangsposition (die Eintreibposition) der Schraube 7 befin­ det sich in dem unteren halbkreisförmigen Randbereich des Schraubendurchgangs 30. Jeder der halbkreisförmigen Randbe­ reiche des Schraubendurchgangs 30 weist einen Durchmesser von beispielsweise ungefähr 10 mm bis ungefähr 11 mm auf. Wie vorher erläutert, erstreckt sich der Schraubendurchgang 30 zwischen den halbkreisförmigen Randbereichen, und er ist in der Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes 17 langge­ streckt. Der Schraubendurchgang 30 weist eine Breite auf, die der Breite oder dem Durchmesser der halbkreisförmigen Randbe­ reiche entspricht.
Wie in den Fig. 3 und 5 gezeigt, ist der Abschnitt des er­ sten Schiebeelements 8 vor dem Zahnrad 15 mit einem Paar An­ schlägen 28 versehen, die elastische Elemente umfassen. Nor­ malerweise stehen die Anschläge 28 in Eingriff miteinander. Die Anschläge 28 erstrecken sich jeweils auf einer rechten Seite bzw. einer linken Seite der Achse des Treibeinsatzes 6. Die Anschläge 28 sind beispielsweise aus Gummi hergestellt. Jeder der Anschläge 28 weist eine umgekehrte J-Form auf, wie in Fig. 5 betrachtet. Die Anschläge 28 sind an jeweiligen L- förmigen Metallelementen 33 beispielsweise durch einen ther­ mischen Verbindungsprozeß (baking process) aneinander fi­ xiert. Die L-förmigen Metallelemente 33 sind jeweils in Nuten 34 in dem ersten Schiebeelement 8 gedrückt. Die Anschläge 28 erstrecken sich vordem Zahnrad 15 mit einem Raum, so daß sie den Kopf jeder Schraube 7 ungeachtet der Länge der Schraube 7 aufnehmen können.
Die Anschläge 28 bilden eine Führungsnut, deren Basisab­ schnitt eine Breite aufweist, die näherungsweise gleich der Breite des Schraubendurchführkanals 29 ist. Die Führungsnut in den Anschlägen 28 weist ein Ende auf, das sich an einen Teil des Körpers einer Schraube 7 anpaßt. Die Größe des Endes der Führungsnut entspricht einem Durchmesser von beispiels­ weise ungefähr 4 mm.
Wie Fig. 3 gezeigt, ist ein zweites Schiebeelement 9 in dem Mantel 10 bewegbar angeordnet. Das zweite Schiebeelement 9 ist mit einer Zufuhrklaue 14 zum Drehen des Zahnrades 15 ver­ sehen. Der Mantel 10 weist eine Eingriffsnut 10a auf, in wel­ che sich eine Walze 11 bewegen kann.
Wie in den Fig. 6, 7 und 8 gezeigt, weist die Walze 11 ei­ ne Nadel 11c und drei zylindrische Elemente 11a und 11b auf. Die drei zylindrischen Elemente 11a und 11b sind koaxial auf der Nadel 11c vorgesehen. Die zylindrischen Elemente 11a und 11b sind um die Nadel 11c unabhängig voneinander drehbar. Die zylindrischen Elemente 11a sind auf entgegengesetzten Seiten des zylindrischen Elements 11b angeordnet. Daher werden die zylindrischen Elemente 11a als die seitlichen zylindrischen Elemente bezeichnet, während das zylindrische Element 11b als das zentrale zylindrische Element bezeichnet wird. Eine in dem Mantel 10 angeordnete Feder 12 dient dazu, das erste Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement 9 voneinander wegzudrängen. Eine in dem Mantel 10 angeordnete Feder 13 drängt das zweite Schiebeelement 9 relativ zum Mantel 10 ent­ lang einer Richtung nach vorne. Die Federn 12 und 13 arbeiten zusammen, um dem ersten Schiebeelement 8 zu ermöglichen, nach vorne von dem Mantel 10 vorzuspringen, wenn die Schraubenein­ treibvorrichtung von einem Werkstück getrennt ist.
Die Schrauben 7 sind von verschiedenen Typen, die Längen im Bereich von beispielsweise ungefähr 20 mm bis ungefähr 50 mm aufweisen. Es ist bevorzugt, daß die Spitze einer Schraube 7 von einem Werkstück um eine Entfernung von beispielsweise un­ gefähr 3 mm bis ungefähr 7 mm vor dem Start eines Schrau­ beneintreibprozesses beabstandet ist. Es können Adapter mit unterschiedlichen Größen jeweils abnehmbar mit dem Vorderende des ersten Schiebeelements 8 verbunden sein. Die Vielzahl Ad­ apter ist jeweils für die unterschiedlichen Typen von Schrau­ ben 7 konstruiert. Die Vielzahl Adapter umfaßt Adapter 16A und 16B. In Fig. 3 ist der Adapter 16A mit dem Vorderende des ersten Schiebeelements 8 verbunden, während der Adapter 16B durch einen Adapterhalteabschnitt 20 gehalten ist, der an dem Mantel 10 vorgesehen ist.
Wie in Fig. 9 gezeigt, weist der Adapter 16A ein L-förmiges Element auf, das sich in zwei Abschnitte gabelt. Der Adapter 16A ist aus einer Stahlplatte beispielsweise durch Preßformen hergestellt. Ein Ende des Adapters 16A weist Vorsprünge 32 auf. Innere Seiten der zwei Abschnitte des Adapters 16A wei­ sen Nuten 19 auf. Der Adapter 16A wird elastisch aus seiner Ursprungsform verformt und in eine gegebene Position relativ zu dem ersten Schiebeelement 8 gesetzt, wenn es an dem Adap­ ter 16A angebracht ist. Die elastische Verformung ermöglicht dem Adapter 16A, in der gegebenen Position relativ zu dem Schiebeelement 8 zu verbleiben. Das Aufsetzen des Adapters 16A auf das erste Schiebeelement 8 und das Loslösen können mit geringem Kraftaufwand erfolgen.
Wie in den Fig. 10, 11 und 12 gezeigt, ist der Adapterhal­ teabschnitt 20 auf einer Seitenfläche des Mantels 10 vorgese­ hen. Ein oberer Teil des Adapterhalteabschnitts 20 weist ei­ nen Knopf 21 auf, der mit einem nach unten weisenden Vor­ sprung 21a ausgebildet ist. Ein unterer Teil des Adapterhal­ teabschnitts 20 weist eine elastisch bewegbare Wand auf, die mit einem Vorsprung 22 ausgebildet ist. Der Vorsprung 21a an dem Knopf 21 kann mit der elastisch bewegbaren Wand des unte­ ren Teils des Adapterhalteabschnitts 20 in Eingriff treten. Der Adapterhalteabschnitt 20 weist eine untere Oberfläche 18 auf, von welcher der Vorsprung 22 hervortreten kann.
Wie in Fig. 12 gezeigt, weist eine erste Seite des Vor­ sprungs 22 eine sanfte Schrägfläche 23 auf. Eine zweite Seite des Vorsprungs 22, welche gegenüber der ersten Seite davon angeordnet ist, weist einen Eingriffsabschnitt 24 auf. Der Eingriffsabschnitt 24 kann mit den Abschnitten des Adapters 16A (oder 16B), welche die Nuten 19 definieren, in Eingriff treten.
Um den Adapter 16B (oder 16A) an den Adapterhalteabschnitt 20 zu setzen, wird der Adapter 16B (oder 16A) darin eingesetzt. Während des Einsetzens des Adapters 16B in den Adapterhalte­ abschnitt 20, ist der Adapter 16B durch die untere Oberfläche 18 des Adapterhalteabschnitts 20 geführt. Während der Adapter 16B in den Adapterhalteabschnitt 20 eingesetzt wird, trifft der Adapter 16B auf die Schrägfläche 23 des Vorsprungs 22 und bewegt dann den Vorsprung 22 nach unten durch den Eingriff zwischen dem Adapter 16B und der Schrägfläche 23. Wie in Fig. 13 gezeigt, wenn die Nuten 19 in dem Adapter 16B die Po­ sition des Vorsprungs 22 erreichen, bewegt sich der Vorsprung 22 nach oben in die Nuten 19, so daß der Eingriffsabschnitt 24 des Vorsprungs 22 in Eingriff mit den Abschnitten des Ad­ apters 16B gelangt, welche die Nuten 19 definieren. Somit ist der Adapter 16B (oder 16A) durch den Adapterhalteabschnitt 20 in Position gehalten.
Wie in Fig. 14 gezeigt, wird, um den Adapter 16B (oder 16A) von dem Adapterhalteabschnitt 20 zu entfernen, der Knopf 21 niedergedrückt, so daß die Wand des unteren Teils des Adap­ terhalteabschnitts 20 durch den Vorsprung 21 an dem Knopf 21 nach unten bewegt wird. Somit wird der Vorsprung 22 auf der Wand des unteren Teils des Adapterhalteabschnitts 20 nach un­ ten aus den Nuten 19 in dem Adapter 16B heraus bewegt, und der Vorsprung 22 wird von dem Adapter 16B getrennt. Dann wird der Adapter 16B von dem Adapterhalteabschnitt 20 weggezogen, bis er vollständig davon getrennt ist. Auf diese Weise wird der Adapter 16B (oder 16A) von dem Adapterhalteabschnitt 20 entfernt.
Es ist bevorzugt, daß der Knopf 21 und der Vorsprung 22 inte­ gral aus Kunststoff hergestellt sind.
Die Schraubeneintreibvorrichtung von Fig. 3 arbeitet wie folgt. Wenn der Bediener den Vorrichtungskörper 4 gegen ein Werkstück drückt, wird das erste Schiebeelement 8 nach hinten in den Mantel 10 gegen die Kraft der Feder 12 bewegt. Während das erste Schiebeelement 8 nach hinten bewegt wird, wird das Zahnrad 15 durch die Zufuhrklaue 14 auf dem zweiten Schiebe­ element 9 gedreht. Die Drehung des Zahnrades 15 bewegt das Schraubenträgerband 17, so daß eine Schraube 7 auf dem Band 17 in eine Ausgangsposition (eine Eintreibposition) zugeführt wird, die direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zuge­ wandt ist. Während dieses Vorgangs bewegt sich der Körper der Schraube 7 auf dem Schraubenträgerband 17 zu dem Schrauben­ durchgang 30 über den Schraubendurchführkanal 29 in dem er­ sten Schiebeelement 8. Während die Schraube 7 auf dem Schrau­ benträgerband 17 in die Ausgangsposition innerhalb des Schraubendurchgangs 30 zugeführt wird, welche direkt dem Vor­ derende des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist, verbleiben das zweite Schiebeelement 9 und der Mantel 10 in Eingriff mitein­ ander über die Walze 11. Die Ausgangsposition (die Eintreib­ position) der Schraube 7 befindet sich in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz 6.
Wie in den Fig. 6, 7 und 8 gezeigt, tritt, wenn das zweite Schiebeelement 9 und der Mantel 10 sich in Eingriff miteinan­ der über die Walze 11 befinden, ein oberer Teil der Walze 11 in die Eingriffsnut 10a in den Mantel 10 ein, und der Rest der Walze 11 erstreckt sich in einen Raum 9a in dem zweiten Schiebeelement 9. Genauer berührt das zentrale zylindrische Element 11b der Walze 11 eine Oberfläche 26 einer abgestuften Wand des zweiten Schiebeelements 9, welche eine Vorderseite des Raums 9a definiert. Zusätzlich wird das zentrale zylin­ drische Element 11b auf einen flachen Abschnitt 25 des ersten Schiebeelements 8 gesetzt. Andererseits berühren die seitli­ chen zylindrischen Elemente 11a der Walze 11 eine Wand des Mantels 10, welche einen hinteren Rand der Eingriffsnut 10a definiert. Die Wände des ersten Schiebeelements 8, welche den flachen Abschnitt 25 definieren, sind abgestuft, so daß der flache Abschnitt 25 sich außerhalb einer Berührung mit den seitlichen zylindrischen Elementen 11a der Walze 11 befinden wird.
Wie in Fig. 15 gezeigt, empfängt die Walze 11 Kräfte, die durch Pfeile bezeichnet sind, von dem Mantel 10 und dem zwei­ ten Schiebeelement 9, wenn das erste Schiebeelement 8 nach hinten in den Mantel 10 bewegt wird. Die auf die Walze 11 von dem Mantel 10 aufgebrachte Kraft verläuft in einer Drehrich­ tung der Walze 11 im Uhrzeigersinn, wie in Fig. 15 betrach­ tet. Andererseits verläuft die auf die Walze 11 von dem zwei­ ten Schiebeelement 9 aufgebrachte Kraft in einer Bewegungs­ richtung der Walze 11 nach hinten. Die seitlichen zylindri­ schen Elemente 11a der Walze 11 nehmen die Last von dem Man­ tel 10 auf, während das zentrale zylindrische Element 11b der Walze 11 die Last von dem zweiten Schiebeelement 9 aufnimmt. Wie vorher erläutert, sind die zylindrischen Elemente 11a und 11b unabhängig voneinander drehbar. Somit ist es möglich, zu verhindern, daß die Walze 11 blockiert wird, selbst wenn Gipsstaub (Gipspulver) in einen Eingriffsbereich zwischen dem Mantel 10, dem ersten Schiebeelement 8 und dem zweiten Schie­ beelement 9 eintritt.
Wie vorher erläutert, wird eine Schraube 7 auf dem Schrauben­ trägerband 17 in die Ausgangsposition (die Eintreibposition) zugeführt, die direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zu­ gewandt ist, wenn der Vorrichtungskörper 4 gegen das Werk­ stück gedrückt wird. Wie in Fig. 5 gezeigt, verhindern die Anschläge 28, daß die Schraube 7 über die Ausgangsposition hinaus bewegt wird, selbst wenn der Vorrichtungskörper 4 energisch gegen das Werkstück gedrückt wird. Die Anschläge 28 dienen dazu, die Schraube 7 bei der Ausgangsposition (die Eintreibposition) innerhalb des Schraubendurchgangs 30 zu stoppen.
Das Schraubenträgerband 17 kann wie folgt von der Schrau­ beneintreibvorrichtung entfernt werden. Wenn das Schrauben­ trägerband 17 relativ zu der Schraubeneintreibvorrichtung entlang der Zufuhrrichtung davon durch eine große Kraft gezo­ gen wird, zwingen die Schrauben 7 auf dem Schraubenträgerband 17 die Anschläge 28 voneinander weg und bewegen sich durch den resultierenden Spalt zwischen den Anschlägen 28, wie in Fig. 16 gezeigt. Dann bewegen sich die Schrauben 7 auf dem Schraubenträgerband 17 über den Schraubendurchführkanal 29 aus der Schraubeneintreibvorrichtung heraus. Nachdem das Schraubenträgerband 17 mit den Schrauben 7 von der Schrau­ beneintreibvorrichtung getrennt ist, kehren die Anschläge 28 zu ihren ursprünglichen Formen zurück.
Wenn eine Schraube 7 auf dem Schraubenträgerband 17 in die Ausgangsposition zugeführt wird, die direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist, wie in Fig. 17 gezeigt, erreicht eine Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8, welche sich vor dem flachen Abschnitt 25 davon erstreckt, eine Flä­ che direkt unter der Walze 11. Wie in Fig. 18 gezeigt, be­ wegt sich somit die Walze 11 nach unten aus der Eingriffsnut 10a in dem Mantel 10 heraus und fällt in die Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8. In diesem Fall erstreckt sich ein Hauptteil der Walze 11 in den Raum 9a in dem zweiten Schie­ beelement 9. Deshalb bewegt sich das zweite Schiebeelement 9 außer Eingriff von dem Mantel 10 und gelangt in Eingriff mit dem ersten Schiebeelement 8. Dann werden das erste Schiebee­ lement 8 und das zweite Schiebeelement 9 zusammen nach hinten bewegt.
Wenn das erste Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement 9 weiter nach hinten bewegt werden, gelangt das Vorderende des Treibeinsatzes 6 in Eingriff mit dem Kopf der Schraube 7 auf dem Schraubenträgerband 17, welche sich in der Ausgangs­ position (der Eintreibposition) befindet, wie in Fig. 19 ge­ zeigt. Gleichzeitig wird das Schraubenträgerband 17 gegen in­ nere Oberflächen des ersten Schiebeelements 8 gedrückt. Wäh­ rend das erste Schiebeelement 8 weiter nach hinten bewegt wird, nimmt das Schraubenträgerband 17 eine Scherlast von dem ersten Schiebeelement 8 und der Schraube 7 auf.
Wie in den Fig. 4 und 19 gezeigt, beginnt der Schrauben­ durchgang 30 in dem ersten Schiebeelement 8 von dessen unte­ rem halbkreisförmigen Randbereich, welcher an den Schrauben­ durchführkanal 29 angrenzt und welcher sich axial vor dem Treibeinsatz 6 befindet. Der untere halbkreisförmige Randbe­ reich des Schraubendurchgangs 30 enthält die Ausgangsposition (die Eintreibposition) der Schraube 7. Der Schraubendurchgang 30 ist in der Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes 17 langgestreckt. Der Schraubendurchgang 30 weist eine Breite auf, die der Breite oder dem Durchmesser seiner halbkreisför­ migen Randbereiche entspricht. Deshalb konzentriert sich die Scherlast auf den Teil des Schraubenträgerbandes 17 über der Schraube 7 in der Ausgangsposition, wie in Fig. 19 betrach­ tet. Somit verformt die Scherlast diesen Teil des Schrau­ benträgerbandes 17 wesentlich. Wie in Fig. 4 gezeigt, weist das Schraubenträgerband 17 vier sich radial erstreckende Ein­ schnitte um jede Schraube 7 herum auf. Das Schraubenträger­ band 17 beginnt, von den zwei Schnitten in einer oberen Seite der Schraube 7 in der Ausgangsposition aufgrund der Scherlast zu reißen. Entsprechend wird die Schraube 7 von dem Band 17 durch eine relativ kleine Last getrennt. Wie in Fig. 4 ge­ zeigt, sind die Entfernungen zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem ersten Schiebeelement 8 relativ klein in seitlichen Richtungen und einer Richtung nach hinten bezüglich der Zu­ fuhr des Schraubenträgerbandes 17. Andererseits ist die Ent­ fernung zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem ersten Schiebeelement 8 relativ groß in der Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes 17. Die Schraube 7 wird in das Werk­ stück eingetrieben, während sie durch den Treibeinsatz 6 nach vorne getrieben und gedreht wird. Während des Eintreibens der Schraube 7 in das Werkstück, ist das Schraubenträgerband 17 durch Abschnitte des ersten Schiebeelements 8 angemessen ge­ tragen, die sich in den seitlichen Richtungen und der Rich­ tung nach hinten von der Schraube 7 bezüglich deren Zufuhr erstrecken. Somit ist es während des Eintreibens der Schraube 7 in das Werkstück möglich, zu verhindern, daß das Schrauben­ trägerband 17 sich von dem ersten Schiebeelement 8 trennt.
Im allgemeinen trennt der Bediener den Vorrichtungskörper 4 von dem Werkstück, nachdem die Schraube 7 vollständig in das Werkstück eingetrieben worden ist. Wenn der Vorrichtungskör­ per 4 von dem Werkstück getrennt ist, führt die Feder 13 das erste Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement 9 in die Positionen von Fig. 17 zurück. Dann führt die Feder 12 das erste Schiebeelement 8 in seine Anfangsposition zurück.
Wenn das erste Schiebeelement 8 sich aus der Position von Fig. 17 in Richtung seiner Anfangsposition bewegt, nimmt die Walze 11 Kräfte, die durch Pfeile in Fig. 18 bezeichnet sind, von dem ersten Schiebeelement 8 und dem zweiten Schie­ beelement 9 auf. Genauer wird die Walze 11 zwischen den hin­ teren Rand der Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8 und die Oberfläche 26 der abgestuften Wand des zweiten Schiebeele­ ments 9, welche die Vorderseite des Raums 9a definiert, ge­ drückt. Zu diesem Zeitpunkt berührt das zentrale zylindrische Element 11a der Walze 11 die Oberfläche 26 der abgestuften Wand des zweiten Schiebeelements 9, welche die Vorderseite des Raums 9a definiert. Andererseits berühren die seitlichen zylindrischen Elemente 11a der Walze 11 den hinteren Rand der Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8. Der zentrale Teil des hinteren Rands der Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8 ist zurückgestuft, so daß der hintere Rand der Nut 27 sich außer­ halb einer Berührung mit dem zentralen zylindrischen Element 11b der Walze 11 befinden wird. Die auf die Walze 11 von dem ersten Schiebeelement 8 aufgebrachte Kraft verläuft in einer Drehrichtung der Walze 11 im Gegenuhrzeigersinn, wie in Fig. 18 betrachtet. Andererseits verläuft die auf die Walze 11 von dem zweiten Schiebeelement 9 aufgebrachte Kraft in einer Be­ wegungsrichtung der Walze 11 nach hinten. Die seitlichen zy­ lindrischen Elemente 11a der Walze 11 nehmen die Last von dem ersten Schiebeelement 8 auf, während das zentrale zylindri­ sche Element 11b der Walze 11 die Last von dem zweiten Schie­ beelement 9 aufnimmt. Wie vorher erläutert, sind die zylin­ drischen Elemente 11a und 11b unabhängig voneinander drehbar. Somit ist es möglich, zu verhindern, daß die Walze 11 bloc­ kiert wird, selbst wenn Gipsstaub (Gipspulver) in den Ein­ griffsbereich zwischen dem ersten Schiebeelement 8 und dem zweiten Schiebeelement 9 über die Walze 11 eintritt. Vorzugs­ weise ist die Breite der Eingriffsnut 10a in dem Mantel 10 größer als eine entsprechende Abmessung der Walze 11, so daß Gipsstaub leicht aus der Eingriffsnut 10a entweichen kann.
Das vor dem Eintreiben einer Schraube 7 in das Werkstück er­ folgende Loslösen der Schraube 7 von dem Schraubenträgerband 17 wird im folgenden näher erläutert. Während der Treibein­ satz 6 eine Schraube 7 auf dem Schraubenträgerband 17 nach vorne treibt, bewegt sich das Schraubenträgerband 17 zusammen mit der Schraube 7 bis das Schraubenträgerband 17 auf innere Oberflächen des ersten Schiebeelements 8 um den Schrauben­ durchgang 30 herum trifft. Während dieser Periode nehmen Ab­ schnitte des Schraubenträgerbandes 17 um die Schraube 7 herum gleiche Lasten auf. Im allgemeinen sind stärkere Kräfte not­ wendig, um die Abschnitte des Schraubenträgerbandes 17 um die Schraube 7 herum zu verformen, welche den seitlichen Richtun­ gen und der Richtung nach hinten bezüglich der Zufuhr des Schraubenträgerbandes 17 entsprechen, weil die Entfernungen zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem ersten Schiebeele­ ment 8 in diesen Richtungen relativ klein sind. Andererseits kann eine schwächere Kraft den Abschnitt des Schraubenträger­ bandes 17 nahe der Schraube 7 verformen, welcher der Richtung nach vorne bezüglich der Zufuhr des Bandes 17 entspricht, weil die Entfernung zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem ersten Schiebeelement 8 in dieser Richtung relativ groß ist.
Infolge der oben gezeigten Relation zwischen den Kräften, gleitet die Schraube 7 geringfügig in der Richtung nach vorne bezüglich der Zufuhr des Schraubenträgerbandes 17. Das Glei­ ten der Schraube 7 schert oder bricht den Abschnitt des Schraubenträgerbandes 17 nahe der Schraube 7, welcher der Richtung nach vorne bezüglich der Zufuhrt des Schraubenträ­ gerbandes 17 entspricht. Während eines nachfolgenden Zeit­ raums tritt, da der Treibeinsatz 6 die Schraube 7 nach vorne treibt, ein Bruch in dem Abschnitt des Schraubenträgerbandes 17 nahe der Schraube 7 auf, welcher der Richtung nach hinten bezüglich der Zufuhr des Schraubenträgerbandes 17 entspricht. Somit wird die Schraube 7 von dem Schraubenträgerband 17 ge­ trennt.
Fig. 20 zeigt eine weitere Ausführungsform des Schrauben­ durchgangs, welche der Ausführungsform der Fig. 3-19 ähn­ lich ist, außer für eine nachstehend gezeigte Konstrukti­ onsänderung. Die Ausführungsform von Fig. 20 weist einen Schraubendurchgang 30A statt des Schraubendurchgangs 30 in der Ausführungsform von den Fig. 3-19 auf. Der Schrauben­ durchgang 30A weist einen polygonen Querschnitt, wie einen rechteckigen Querschnitt auf.
Zweite Ausführungsform
Die Fig. 21 und 22 zeigen eine zweite Ausführungsform die­ ser Erfindung, welche der Ausführungsform der Fig. 3-19 ähnlich ist, außer für eine nachstehend gezeigte Konstruk­ tionsänderung. Die Ausführungsform der Fig. 21 und 22 weist eine Walze 11A anstatt der Walze 11 in der Ausführungs­ form der Fig. 3-19 auf.
Die Walze 11A weist axial ausgerichtete zylindrische Elemente 11e und 11f auf. Die zylindrischen Elemente 11e sind auf ent­ gegengesetzten Seiten des zylindrischen Elements 11f angeord­ net. Die zylindrischen Elemente 11e und 11f sind um eine ge­ meinsame Nadel unabhängig voneinander drehbar. Der Außen­ durchmesser des zentralen zylindrischen Elements 11f ist grö­ ßer als der Außendurchmesser der seitlichen zylindrischen Elemente 11e.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Eintreiben von auf einem Schraubenträgerband (17) getragenen Schrauben (7), umfassend
einen drehbaren Treibeinsatz (6) zum Eintreiben einer Schraube (7) in ein Werkstück,
einen Motor (1) zum Drehen des Treibeinsatzes (6),
ein drehbares Zahnrad (15) zum Zuführen des Schraubenträger­ bandes (17), und
ein erstes Schiebeelement (8) zum Halten des Schraubenträgerban­ des (17), wobei das erste Schiebeelement (8) sich bewegbar in einen Mantel (10) erstreckt, der an einem Gehäuse (3) der Vorrichtung an­ geordnet ist,
gekennzeichnet durch ein zweites Schiebeelement (9), das in dem Mantel (10) be­ wegbar angeordnet ist, und
durch eine Walze (11, 11A), durch die das zweite Schiebeelement (9) entweder mit dem Mantel (10) oder mit dem ersten Schiebeelement (8) in Eingriff bringbar ist, wobei die Walze (11, 11A) mehrere unab­ hängig voneinander drehbare, zueinander koaxial angeordnete zylindrische Elemente (11a, 11b; 11e, 111) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur teilweisen Aufnahme der Walze (11, 11A) das zweite Schie­ beelement (9) einen Raum (9a) aufweist, der Mantel (10) eine Ein­ griffsnut (10a) aufweist und das erste Schiebeelement (8) eine Nut (27) aufweist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (11, 11A) eine Nadel (11c) aufweist, auf der die zylin­ drischen Elemente (11a, 11b; 11e, 11f) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (11, 11A) ein zentrales zylindrisches Element (11b; 11f) und zwei auf entgegengesetzten Seiten des zentralen zylindri­ schen Elements (11b; 11f) angeordnete seitliche zylindrische Ele­ mente (11a; 11e) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außendurchmesser der zylindrischen Elemente (11a, 11b) gleich groß sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des zentralen zylindrischen Elements (11f) größer ist als der Außendurchmesser der seitlichen zylindri­ schen Elemente (11e).
DE19716132A 1996-04-18 1997-04-17 Schraubeneintreibvorrichtung Expired - Fee Related DE19716132C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP8096650A JPH09285972A (ja) 1996-04-18 1996-04-18 ねじ締め工具

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19716132A1 DE19716132A1 (de) 1997-10-23
DE19716132C2 true DE19716132C2 (de) 2000-02-10

Family

ID=14170715

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19716132A Expired - Fee Related DE19716132C2 (de) 1996-04-18 1997-04-17 Schraubeneintreibvorrichtung

Country Status (4)

Country Link
US (1) US5974918A (de)
JP (1) JPH09285972A (de)
DE (1) DE19716132C2 (de)
TW (1) TW327150B (de)

Families Citing this family (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6062113A (en) * 1998-03-16 2000-05-16 Hitachi Koki Co., Ltd. Pneumatically operated screw driver having mechanism for assisting separation of screw from screw band
US6138536A (en) * 1999-03-29 2000-10-31 Chen; Sen-Yang Screw driving gun with a screw orientation guide member
USD440137S1 (en) 2000-04-10 2001-04-10 Muro Corporation Screw driving attachment
US7134367B2 (en) * 2002-12-09 2006-11-14 Milwaukee Electric Tool Corporation Fastener feeding system
US7032482B1 (en) * 2003-10-31 2006-04-25 Senco Products, Inc. Tensioning device apparatus for a bottom feed screw driving tool for use with collated screws
US7401659B2 (en) * 2004-08-11 2008-07-22 Mobiletron Electronics Co., Ltd. Positioning structure of the transmission device of a screw fastening apparatus
DE102005000070A1 (de) * 2005-05-30 2006-12-07 Hilti Ag Befestigungsmittel-Zuführeinrichtung für kraftbetriebene Eintreibgeräte
US7594456B2 (en) * 2006-06-15 2009-09-29 Certain Teed Gypsum, Inc. Fastening system for sheathing board
US8070034B1 (en) * 2009-05-29 2011-12-06 Cardica, Inc. Surgical stapler with angled staple bays
US9192377B1 (en) * 2009-06-02 2015-11-24 Cardica, Inc. Work hardening of staples within surgical stapler
US9155536B1 (en) * 2011-04-26 2015-10-13 Cardica, Inc. Circular stapler
DE102011077433A1 (de) * 2011-06-10 2012-12-13 Hilti Aktiengesellschaft Eintreibelement, Transporteinrichtung und Eintreibvorrichtung
US9616557B2 (en) 2013-03-14 2017-04-11 Black & Decker Inc. Nosepiece and magazine for power screwdriver
JP6075164B2 (ja) * 2013-04-01 2017-02-08 マックス株式会社 連結ネジ用ネジ締め機におけるネジガイド構造
US20170021479A1 (en) * 2015-07-20 2017-01-26 Pan American Screw Llc Positioning foot attachment for a fastener driving tool
CN105364471B (zh) * 2015-11-30 2017-11-21 深圳市威富多媒体有限公司 自动穿螺杆机
US10414030B2 (en) 2016-02-19 2019-09-17 National Nail Corp. Tension fed fastener installation tool and related methods of use
EP3822027A1 (de) * 2019-11-12 2021-05-19 Hilti Aktiengesellschaft Vereinzelungsvorrichtung, magazinvorsatz und befestigungssystem

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6927024U (de) * 1968-07-11 1969-11-06 Clyde Corp Vorrichtung zum einzelnen ueberfuehren von gegenstaenden.
US4059034A (en) * 1975-09-15 1977-11-22 Feinwerkbau Helfer & Co. Kg Screw-driving devices
US4428261A (en) * 1981-02-23 1984-01-31 Nisco Inc. Screw feed apparatus for use with a power screwdriving tool
DE4208715A1 (de) * 1991-03-18 1992-09-24 Makita Corp Schrauber
DE4127269A1 (de) * 1991-08-17 1993-02-18 Lorenz Stoeger Schnellkupplung
DE4219095C1 (de) * 1992-06-11 1993-12-16 Helfer & Co Kg Vorschubeinrichtung an einem Eintreibwerkzeug zum Zuführen von Befestigungsmitteln, insbesondere Schrauben
EP0593970A1 (de) * 1992-10-20 1994-04-27 Toyo Techno Co., Ltd. Schrauben-Führungs-Vorrichtung

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3554246A (en) * 1968-06-07 1971-01-12 Donald B Halstead Tool for driving fasteners
DE2641828C3 (de) * 1976-09-17 1981-03-26 Karl M. Reich Maschinenfabrik GmbH, 72622 Nürtingen Eintreibgerät für zu einem Streifen verbundene Schrauben o.dgl.
CA2044088A1 (en) * 1990-06-18 1991-12-19 Takeo Fujiyama Screw driving machine with a belt support and guidance mechanism
US5083483A (en) * 1991-01-02 1992-01-28 Santomi Shoji Co., Ltd. Screw positioning device
JP3295572B2 (ja) * 1995-02-20 2002-06-24 株式会社マキタ 連続ねじ締付機

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6927024U (de) * 1968-07-11 1969-11-06 Clyde Corp Vorrichtung zum einzelnen ueberfuehren von gegenstaenden.
US4059034A (en) * 1975-09-15 1977-11-22 Feinwerkbau Helfer & Co. Kg Screw-driving devices
US4428261A (en) * 1981-02-23 1984-01-31 Nisco Inc. Screw feed apparatus for use with a power screwdriving tool
DE4208715A1 (de) * 1991-03-18 1992-09-24 Makita Corp Schrauber
DE4127269A1 (de) * 1991-08-17 1993-02-18 Lorenz Stoeger Schnellkupplung
DE4219095C1 (de) * 1992-06-11 1993-12-16 Helfer & Co Kg Vorschubeinrichtung an einem Eintreibwerkzeug zum Zuführen von Befestigungsmitteln, insbesondere Schrauben
EP0593970A1 (de) * 1992-10-20 1994-04-27 Toyo Techno Co., Ltd. Schrauben-Führungs-Vorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
JPH09285972A (ja) 1997-11-04
US5974918A (en) 1999-11-02
TW327150B (en) 1998-02-21
DE19716132A1 (de) 1997-10-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19716132C2 (de) Schraubeneintreibvorrichtung
DE69829321T2 (de) Pneumatische Nagelmaschine für Feinarbeiten
DE10111750C5 (de) Verriegelungsfutter
DE69506587T2 (de) Schrauben-band mit überlappenden unterlegscheiben, und verfahren und vorrichtung zu deren anbringung
DE2452246C3 (de) Vorschubeinrichtung zum Zuführen von Befestigungsmitteln, wie z.B. Schrauben, zu einem Eintreibwerkzeug
DE69920523T2 (de) Spannfutter
DE69601333T2 (de) Schraubenzieher für Schraubenbänder mit auswechselbarem Frontteil
DE69230669T2 (de) Handbetätigte pistole zum klammern
DE4433746C2 (de) Gerät zum Eintreiben von Nägeln
DE19781952C2 (de) Schraubendreher mit aufeinanderfolgender Schraubenzuführung
EP1785232B1 (de) Befestigungsmittel-Zuführeinrichtung für kraftbetriebene Eintreibgeräte
DE69724719T2 (de) Zuführvorrichtung für ein befestigungsmitteleintreibgerät
DE102004057729B4 (de) Bohrfutter mit Drehmomentindikator
DE102006038407B4 (de) Verriegelndes Spannfutter
EP0131851A1 (de) Gerät zum Ein- bzw. Ausdrehen von Schrauben
DE19937819B4 (de) Spannfutter mit Verschlusshülse
DE2433207C3 (de) Handnietzange
DE10043445A1 (de) Verriegelungs-Spannfutter
DE102006026744B4 (de) Bohrfutter
DE69801268T2 (de) Schlag-/nicht schlag- werkzeug mit einem schneide-/nicht schneide- blattzusammenbau zum einführen und schneiden von drähten
EP2608905B1 (de) Nietsetzgerät
DE3038565C2 (de) Heftapparat
DE19526543C2 (de) Einrichtung zum Schraubenfestziehen
DE4241224C1 (de) Werkzeug zum Verpressen von isolierten Aderendhülsen in Bandform
DE69721932T2 (de) Vorrichtung zum Setzen von Befestigungselementen auf einer Struktur

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee