DE19716132C2 - Schraubeneintreibvorrichtung - Google Patents
SchraubeneintreibvorrichtungInfo
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- DE19716132C2 DE19716132C2 DE19716132A DE19716132A DE19716132C2 DE 19716132 C2 DE19716132 C2 DE 19716132C2 DE 19716132 A DE19716132 A DE 19716132A DE 19716132 A DE19716132 A DE 19716132A DE 19716132 C2 DE19716132 C2 DE 19716132C2
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- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B23/00—Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
- B25B23/02—Arrangements for handling screws or nuts
- B25B23/04—Arrangements for handling screws or nuts for feeding screws or nuts
- B25B23/045—Arrangements for handling screws or nuts for feeding screws or nuts using disposable strips or discs carrying the screws or nuts
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Description
Diese Erfindung betrifft eine Schraubeneintreibvorrichtung,
das heißt, eine Vorrichtung zum Eintreiben von Schrauben in
ein Werkstück.
Die U.S.-Patentschrift 4 059 034 offenbart eine Vorrichtung
zum Eintreiben von Schrauben in ein Werkstück. Die Schrau
beneintreibvorrichtung in der U.S.-Patentschrift 4 059 034
umfaßt einen Mantel mit einem Schiebeelement, welches wieder
um eine Schaltanordnung trägt, um ein flexibles, mit Kerben
versehehes Band, das eine Vielzahl von Schrauben trägt, wei
terzuschalten. Die Schaltanordnung dient dazu, eine Schraube
in eine Schraubstation weiterzuschalten, jedes Mal wenn die
Vorrichtung betätigt wird. Die Schaltordnung umfaßt Zahnrad
scheiben, deren Zähne in dem mit Kerben versehenen Band in
Eingriff stehen. Eine Bewegung der Schaltanordnung, um das
Band um eine Teilung weiterzuschalten, wird durch eine Kupp
lung gesteuert, die unter der Steuerung eines Stiftes beweg
bar ist, der in einer langgestreckten Öffnung oder Ausnehmung
in dem Mantel der Vorrichtung verschiebbar ist. Eine Vielzahl
von Federn wird verwendet, um das Schiebeelement in seinen
unwirksamen Zustand am Ende jedes Arbeitszyklus zurückzufüh
ren.
Die US-Patentschrift 4,428,261 beschreibt ein Schraubenzu
führgerät für einen elektrischen Schraubendreher, mit einem
Adapter zur Befestigung an dem Schraubendreher, mit zwei Zu
führzahrädern zum Transport eines Schraubenmagazinbandes so
wie mit einem Sperrzahnrad, das zusammen mit den Zuführzahn
rädern drehbar ist. Durch Bewegung des Adapters relativ zu
einem Schiebeelement wird das Sperrzahnrad zu einer Drehung
um eine Teilung veranlaßt, so daß das Schraubenmagazinband um
einen entsprechenden Abschnitt vorgeschoben wird. Eine Kopp
lung des Schiebeelements mit dem Adapter über eine Walze ist
aus dieser Schrift jedoch nicht bekannt.
Das deutsche Gebrauchsmuster 6 927 024 offenbart eine Zuführ
vorrichtung, mittels welcher Gegenstände, die in einer Reihe
innerhalb einer Führung gelagert sind, nacheinander in ein
Rohr abgegeben werden, um innerhalb des Rohres durch Druck
luft vorgetrieben werden zu können. Innerhalb der Führung
sind die zugeführten Gegenstände, beispielsweise Schrauben
oder Nieten, lose aneinandergereiht, so daß sich hier das
Problem des Transports eines Magazinbandes nicht stellt.
Aus der europäischen Patentanmeldung 0 593 970 A1 ist ein
Schraubendreher mit automatischem Vorschub eines Schrauben
dreherbandes bekannt. Um einen abschnittsweisen Vorschub des
Schraubenträgerbandes zu erreichen, werden bei Benutzung des
Schraubendrehers ein Gehäuseteil und ein Schiebeelement rela
tiv zueinander verschoben, wobei durch Eingriff eines Zapfens
in eine abgewinkelt verlaufende Nut eine Kippbewegung eines
mit dem Schraubenträgerband in Eingriff stehenden Vorschub
arms erzeugt wird. Eine zeitweilige Kopplung des Schiebeele
ments mit dem Gehäuseteils ist auch aus dieser Schrift nicht
bekannt.
Die deutsche Patentschrift DE 42 19 095 C1 beschreibt eine
Vorschubeinrichtung an einem Eintreibwerkzeug zum Zuführen
von Schrauben, die an einem Vorratsstreifen befestigt sind.
Auch hier ist an einem Längsführungsteil eine Steuernut für
die Betätigung eines Sprossenrades vorgesehen, dessen Spros
sen in Randausnehmungen des Vorratsstreifens eingreifen. Ein
zeitweiliger Kopplungseingriff des Längsführungsteils mit dem
Gehäuse dieser Vorschubeinrichtung ist in dieser Schrift
nicht beschrieben.
Aus der Offenlegungsschrift DE 41 27 269 A1 ist im Zusammen
hang mit der Schrauberklinge eines pneumatischen Schraubgerä
tes eine Schnellkupplung bekannt. Mittels einer Kugel, die in
einer Durchgangsbohrung der Wand einer Mitnehmerklaue sitzt,
kann die Mitnehmerklaue zeitweise mit der angrenzenden
Schrauberklinge gekoppelt werden. Durch Verschieben einer an
die Mitnehmerklauer angrenzenden Federhülse kann die Kugel
außer Eingriff mit der Schrauberklinge und stattdessen in
Eingriff mit einer Umfangsnut der Federhülse gelangen, so daß
die Schrauberklinge freigegeben wird. Hinsichtlich der Pro
blematik einer möglichen Verschmutzung der für die Kugel vor
gesehenen Hohlräume und Nuten liefert diese Schrift keinen
Hinweis.
Es ist daher Aufgabe dieser Erfindung, eine verbesserte
Schraubeneintreibvorrichtung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit den
Merkmalen gemäß dem Anspruch 1.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Un
teransprüchen beschrieben.
Bei einer möglichen Weiterbildung steht das Zahnrad in Ein
griff mit dem Schraubenträgerband zum Zuführen des Schrauben
trägerbandes und zum Zuführen einer Schraube auf dem Schrau
benträgerband zu einer Eintreibstelle in axialer Ausrichtung
mit und vor dem Treibeinsatz, und das erste Schiebeelement
zum Halten des Schraubenträgerbandes weist ein Loch auf,
durch welches die Schraube durch den Treibeinsatz in das
Werkstück eingetrieben wird, worin, wenn sich die Schraube an
der Eintreibstelle befindet, eine Entfernung zwischen der
Schraube und einem Rand des Loches in einer vorbestimmten
Richtung größer als eine Entfernung zwischen der Schraube und
einem Rand des Loches in einer Richtung ist, die sich von der
vorbestimmten Richtung unterscheidet.
Diese vorbestimmte Richtung kann mit einer Zufuhrrichtung des
Schraubenträgerbandes durch das Zahnrad oder mit einer Rich
tung einer Austrittsbewegung des Schraubenträgerbandes über
einstimmen.
Außerdem kann diese Weiterbildung einen Anschlag zum Stoppen
einer Schraube auf dem Schraubenträgerband an der Ein
treibstelle umfassen, wobei der Anschlag auf dem Schiebeele
ment vorgesehen ist und geteilte elastische Elemente umfaßt,
die mit der Schraube an der Eintreibstelle in Eingriff tre
ten.
Bei einer anderen möglichen Weiterbildung steht das drehbare
Zahnrad in Eingriff mit dem Schraubenträgerband zum Zuführen
des Schraubenträgerbandes und zum Zuführen einer Schraube auf
dem Schraubenträgerband zu einer vorbestimmten Eintreibstelle
in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibeinsatz, und das
Schiebeelement ist relativ zu dem Treibeinsatz verschiebbar,
wobei das Schiebeelement eine Nut aufweist, entlang welcher
sich Körper von Schrauben auf dem Schraubenträgerband bewe
gen, während das Schraubenträgerband durch das Zahnrad zuge
führt wird, worin die Nut einen ersten Abschnitt und einen
zweiten Abschnitt in Verbindung miteinander aufweist und
Schrauben auf dem Schraubenträgerband sich von dem ersten Ab
schnitt zu dem zweiten Abschnitt bewegen, während das Schrau
benträgerband durch das Zahnrad zugeführt wird, und worin ein
Randbereich des zweiten Abschnitts, welcher an den ersten Ab
schnitt angrenzt, die vorbestimmte Eintreibstelle der Schrau
be enthält, der zweite Abschnitt von dem Randbereich entlang
einer Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes durch das
Zahnrad langgestreckt ist und der zweite Abschnitt eine grö
ßere Breite als der erste Abschnitt aufweist.
Auch diese Weiterbildung kann einen Anschlag zum Stoppen ei
ner Schraube auf dem Schraubenträgerband an der vorbestimmten
Eintreibstelle umfassen, wobei der Anschlag auf dem Schiebee
lement vorgesehen ist und geteilte elastische Elemente um
faßt, welche mit der Schraube an der vorbestimmten Ein
treibstelle in Eingriff treten.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der
Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht einer Schraubenein
treibvorrichtung nach dem Stand der Technik.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrau
beneintreibvorrichtung in Fig. 1 nach dem Stand
der Technik.
Fig. 3 ist eine Längsschnittansicht einer Schraubenein
treibvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform
dieser Erfindung.
Fig. 4 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor
richtung, genommen entlang der Linie A-A von Fig.
3.
Fig. 5 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor
richtung, genommen entlang der Linie B-B von Fig.
3.
Fig. 6 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben
eintreibvorrichtung in Fig. 3.
Fig. 7 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor
richtung, genommen entlang der Linie C-C von Fig.
6.
Fig. 8 ist eine Schnittansicht der Schraubeneintreibvor
richtung, genommen entlang der Linie D-D von Fig.
6.
Fig. 9 ist eine Perspektivansicht eines Adapters, welcher
angebracht werden kann an und gesetzt werden kann
in die Schraubeneintreibvorrichtung in Fig. 3.
Fig. 10 ist eine Ansicht von oben eines Teils der Schrau
beneintreibvorrichtung in Fig. 3, von welcher ein
Adapter getrennt ist.
Fig. 11 ist eine Seitenansicht eines Teils der Schrauben
eintreibvorrichtung in Fig. 3, in welche ein Adap
ter eingesetzt ist.
Fig. 12 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben
eintreibvorrichtung, von welcher ein Adapter ge
trennt ist, genommen entlang der Linie E-E von
Fig. 11.
Fig. 13 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 12 eines
Teils der Schraubeneintreibvorrichtung, in welche
ein Adapter eingesetzt ist.
Fig. 14 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 12 eines
Teils der Schraubeneintreibvorrichtung, von welcher
ein Adapter teilweise entfernt ist.
Fig. 15 ist eine Schnittansicht eines ersten Schiebeele
ments, eines zweiten Schiebeelements, eines Mantels
und einer Walze in der Schraubeneintreibvorrichtung
von Fig. 3.
Fig. 16 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 5 der Schrau
beneintreibvorrichtung in Zuständen, die sich von
den in Fig. 5 gezeigten Zuständen unterscheiden.
Fig. 17 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben
eintreibvorrichtung in Fig. 3.
Fig. 18 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 15 des ersten
Schiebeelements, des zweiten Schiebeelements, des
Mantels und der Walze in Zuständen, die sich von
den in Fig. 15 gezeigten Zuständen unterscheiden.
Fig. 19 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 17 des Teils
der Schraubeneintreibvorrichtung in Zuständen, die
sich von den in Fig. 17 gezeigten Zuständen unter
scheiden.
Fig. 20 ist eine Schnittansicht einer Schraubeneintreibvor
richtung mit einem modifizierten Schraubendurch
gang.
Fig. 21 ist eine Schnittansicht eines Teils einer Schrau
beneintreibvorrichtung gemäß einer zweiten Ausfüh
rungsform dieser Erfindung.
Fig. 22 ist eine Schnittansicht eines Teils der Schrauben
eintreibvorrichtung in Fig. 21.
Für ein besseres Verständnis dieser Erfindung wird eine
Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Technik er
läutert. Die Fig. 1 und 2 zeigen die Schraubeneintreibvor
richtung nach dem Stand der Technik.
Mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 umfaßt die Schraubenein
treibvorrichtung nach dem Stand der Technik einen Körper 104,
dessen Vorderende mit einem ersten Schiebeelement 108 verse
hen ist. Eine Feder 112 beaufschlagt das erste Schiebeelement
108. Während der Bediener den Vorrichtungskörper 104 nach
vorne gegen ein Werkstück drückt, wird das erste Schiebeele
ment 108 relativ in einen Mantel 110 bewegt, so daß ein Zahn
rad 115 in dem ersten Schiebeelement 108 durch Betätigung ei
ner Zufuhrklaue 114 auf einem zweiten Schiebeelement 109 ge
dreht wird. Das Zahnrad 115 gelangt mit einem aus Kunststoff
hergestellten Schraubenträgerband 117 in Eingriff, auf wel
chem eine Reihe von Schrauben 107 gehaltert ist. Die Rotation
des Zahnrades 115 bewegt das Schraubenträgerband 117, wodurch
eine Schraube 107 auf dem Schraubenträgerband 117 in eine
Ausgangsposition (eine Eintreibposition) zugeführt wird. Der
Mantel 110 bildet einen Teil des Körpers 104. Das zweite
Schiebeelement 109 wird von einer Feder 113 beaufschlagt. Das
zweite Schiebeelement 109 weist einen Raum auf, um eine Walze
111 aufzunehmen, welche teilweise in eine Eingriffsnut 110a
in dem Mantel 110 eintreten kann. Entsprechend kann das zwei
te Schiebeelement 109 mit dem Mantel 110 über die Walze 111
in Eingriff treten.
Wenn die Schraube 107 auf dem Schraubenträgerband 117 in die
Ausgangsposition (die Eintreibposition) zugeführt wird und
das erste Schiebeelement 108 das zweite Schiebeelement 109
berührt, bewegt sich die Walze 111 zu einer Nut 127 in dem
ersten Schiebeelement 108 und fällt somit in die Nut 127 aus
der Eingriffsnut 110a in dem Mantel 110 heraus. Daher bewegt
sich das zweite Schiebeelement 109 außer Eingriff von dem
Mantel 110. Dann werden das erste Schiebeelement 108 und das
zweite Schiebeelement 109 zusammen entlang einer Richtung
nach hinten relativ zum Mantel 110 bewegt.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech
nik der Fig. 1 und 2 gelangen, während das erste Schiebe
element 108 und das zweite Schiebeelement 109 nach hinten be
wegt werden, ein Treibeinsatz 106 und die Schraube 107 auf
dem Schraubenträgerband 117 in Eingriff miteinander. Das
Schraubenträgerband 117 wird gegen das erste Schiebeelement
108 gemäß einer Bewegung nach hinten des ersten Schiebeele
ments 108 gedrückt. Somit wird das Schraubenträgerband 117
entlang eines kreisförmigen Lochs 130 in dem ersten Schiebee
lement 108 verformt, durch welches sich die Schraube 107 in
der Ausgangsposition (der Eintreibposition) erstreckt. Wenn
das Schraubenträgerband 117 zu einem bestimmten Grad verformt
ist, trennt sich die Schraube 107 von dem Schraubenträgerband
117. Dann wird die Schraube 107 durch den Treibeinsatz 106 in
das Werkstück eingetrieben. Nachdem die Schraube 107 voll
ständig in das Werkstück eingetrieben worden ist, trennt im
allgemeinen der Bediener den Vorrichtungskörper 104 von dem
Werkstück. Wenn der Vorrichtungskörper 104 von dem Werkstück
getrennt ist, führen die Federn 112 und 113 das erste Schie
beelement 108 und das zweite Schiebeelement 109 in ihre An
fangspositionen zurück.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech
nik der Fig. 1 und 2 zerreißt während der Trennung der
Schraube 107 von dem Schraubenträgerband 117 die Schraube 107
einen betreffenden Teil des Schraubenträger 117. Um die Tren
nung der Schraube 107 von dem Schraubenträgerband 117 zu er
leichtern, weist das Schraubenträgerband 117 sich radial er
streckende Einschnitte um die Schraube 107 herum auf. Nachdem
die Schraube 107 vollständig in das Werkstück eingetrieben
worden ist, verbleibt das Schraubenträgerband 117 auf der
Rückseite des ersten Schiebeelements 108 und hält den Ein
griff mit dem Zahnrad 115 aufrecht. In dem Fall, daß jede
Schraube 107 einen Kopfdurchmesser von 6 mm bis 9 mm auf
weist, weist das kreisförmige Loch 130 in dem ersten Schie
beelement 108 einen Durchmesser von 10 mm bis 12 mm auf. Wäh
rend der Trennung der Schraube 107 von dem Schraubenträger
band 117, wird ein Abschnitt des Schraubenträgerbandes 117 in
eine konische Form verformt, da er zwischen dem Kopf der
Schraube 107 und den Wänden des ersten Schiebeelements 108 um
das kreisförmige Loch 130 herum gedrückt wird. Mit anderen
Worten wird der Abschnitt des Schraubenträgerbandes 117 durch
eine Last verformt. Die Trennung der Schraube 107 von dem
Schraubenträgerband 117 wird durch eine Last von beispiels
weise 10 kg bis 12 kg ermöglicht. Dies bedeutet, daß der Be
diener eine relativ große Kraft zum Drücken des Vorrichtungs
körpers 104 gegen das Werkstück aufbringen muß.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech
nik der Fig. 1 und 2 tritt leicht Gipsstaub (Gipspulver)
in Zwischenräume zwischen dem Mantel 110, dem ersten Schie
beelement 108 und dem zweiten Schiebeelement 109 ein, wenn
das Werkstück eine Gipsplatte ist. Gipsstaub in den Zwischen
räumen vergrößert Reibungswiderstände gegen eine Relativbewe
gung zwischen dem Mantel 110, dem ersten Schiebeelement 108
und dem zweiten Schiebeelement 109. Die vergrößerten Rei
bungswiderstände veranlassen, daß die Walze 111 einer vergrö
ßerten Last durch das erste Schiebeelement 108, das zweite
Schiebeelement 109 und den Mantel 110 ausgesetzt ist. In dem
Fall, daß eine derartige Last auf der Walze 111 die Ein
griffskraft zwischen der Walze 111 und dem Mantel 110 über
windet, neigt das zweite Schiebeelement 109 dazu, eine Bewe
gung nach hinten zu einem früheren Zeitpunkt zu beginnen als
bei einem ungestörten Eingriffswechsel der Walze 111. In die
sem Fall ist die Walze 111 zwischen dem ersten Schiebeelement
108 und dem Mantel 110 fixiert, so daß das erste Schiebeele
ment 108 und das zweite Schiebeelement 109 blockiert sind.
Das Blockieren des ersten Schiebeelements 108 und des zweiten
Schiebeelements 109 macht es schwierig, das Schraubenträger
band 117 zuzuführen. Nachdem eine Schraube 107 vollständig in
das Werkstück eingetrieben worden ist, neigt die Walze 111
ebenso dazu, zwischen dem ersten Schiebeelement 108 und dem
zweiten Schiebeelement 109 fixiert zu werden, so daß das er
ste Schiebeelement 108 und das zweite Schiebeelement 109
nicht in ihre Anfangspositionen zurückkehren können. Vergrö
ßerte Kräfte der Federn 112 und 113 sind in der Lage, Zunah
men der Reibungswiderstände gegen eine Relativbewegung zwi
schen dem Mantel 110, dem ersten Schiebeelement 108 und dem
zweiten Schiebeelement 109 zu kompensieren. Der Bediener muß
eine größere Kraft zum Drücken des Vorrichtungskörpers 104
gegen das Werkstück aufbringen, da die Kräfte der Federn 112
und 113 vergrößert sind.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech
nik der Fig. 1 und 2 tritt leicht Gipsstaub in die Ein
griffsnut 110a in dem Mantel 110 ein, wenn das Werkstück eine
Gipsplatte ist. Wenn die Eingriffsnut 110a vollständig mit
Gipsstaub gefüllt ist, kann die Walze 111 nicht in ihre An
fangsposition zurückkehren.
In der Schraubeneintreibvorrichtung nach dem Stand der Tech
nik der Fig. 1 und 2 wird das Zahnrad 115 durch die Zu
fuhrklaue 114 auf dem zweiten Schiebeelement 109 gedreht, und
das Schraubenträgerband 117 wird gemäß der Rotation des Zahn
rades 115 zugeführt. Wenn dementsprechend der Bediener eine
übermäßig starke Kraft zum Drücken des Vorrichtungskörpers
104 gegen das Werkstück aufbringt, oder der Bediener den Vor
richtungskörper 104 übermäßig schnell gegen das Werkstück
drückt, überfährt das Zahnrad 115 oder die Schraube 107 wird
in dem Werkstück überdreht.
Mit Bezug auf Fig. 3 umfaßt eine Schraubeneintreibvorrich
tung einen Motor 1, der eine Drehkraft erzeugt. Die Drehkraft
wird von dem Motor 1 zu einem Treibeinsatz 6 über einen Ge
schwindigkeitsverringerungsgetriebemechanismus 2 übertragen.
Somit kann der Treibeinsatz 6 durch den Motor 1 gedreht wer
den.
Die Schraubeneintreibvorrichtung von Fig. 3 umfaßt einen
Vorrichtungskörper 4 mit einem Gehäuse 3, welches den Motor 1
und den Geschwindigkeitsverringerungsgetriebemechanismus 2
aufnimmt. Das Gehäuse 3 weist ein Vorderende oder einen Kopf
auf, das bzw. der mit einem Zufuhreinrichtungsaufbau 5 verse
hen ist. Eine Reihe von Schrauben 7 ist auf einem Schrauben
trägerband 17 gehaltert, das beispielsweise aus Kunststoff
hergestellt ist. Der Zufuhreinrichtungsaufbau 5 weist einen
Schraubenzufuhrmechanismus auf, welcher nacheinander die
Schrauben 7 auf dem Band 17 in eine vorbestimmte Position
(eine Eintreibposition) zuführt, die direkt einem Vorderende
des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist. Insbesondere befindet
sich die vorbestimmte Position (die Eintreibposition) der
Schraube 7 in axialer Ausrichtung mit und vor dem Treibein
satz 6.
Der Zufuhreinrichtungsaufbau 5 umfaßt ein erstes Schiebeele
ment 8, in welchem ein Zahnrad 15 drehbar angeordnet ist. Das
erste Schiebeelement 8 erstreckt sich bewegbar in einen Man
tel 10, der an dem Vorderende des Gehäuses 3 angebracht ist.
Das Zahnrad 15 weist Zähne auf, die mit Kerben in dem Schrau
benträgerband 17 in Eingriff treten können. Somit wird das
Schraubenträgerband 17 zugeführt, während das Zahnrad 15 ro
tiert.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, weist ein Vorderteil des
ersten Schiebeelements 8 einen Schlitz oder eine Nut auf,
welcher bzw. welche einen Schraubendurchführkanal 29 und ei
nen Schraubendurchgang 30 bildet. Der Schraubendurchgang 30
erstreckt sich in einen zentralen Teil des Schraubendurch
führkanals 29. Der Schraubendurchgang 30 weist eine größere
Breite als der Schraubendurchführkanal 29 auf. Schrauben 7
auf dem Band 17 werden entlang des Schraubendurchführkanals
29 zugeführt. Bevor jede Schraube 7 in ein Werkstück einge
trieben wird, wird die Schraube 7 über den Schraubendurch
führkanal 29 in eine Ausgangsposition (eine Eintreibposition)
innerhalb des Schraubendurchgangs 30 zugeführt. Während des
Eintreibens jeder Schraube 7 in ein Werkstück, wird die
Schraube 7 in Längsrichtung oder axial durch den Schrauben
durchgang 30 gezwungen. Der Schraubendurchführkanal 29 weist
eine Breite von beispielsweise ungefähr 5 mm bis ungefähr 6
mm auf. Wie in Fig. 4 gezeigt, weist der Schraubendurchgang
30 halbkreisförmige, konkave, gegenüberliegende Randbereiche
auf. Der Schraubendurchgang 30 ist zwischen den halbkreisför
migen Randbereichen entlang der Zufuhrrichtung des Schrauben
trägerbandes 17 langgestreckt. Die halbkreisförmigen Randbe
reiche des Schraubendurchgangs 30 grenzen an den Schrauben
durchführkanal 29 an. Einer der halbkreisförmigen Randberei
che des Schraubendurchgangs 30, welcher eine untere Position
annimmt, wie in Fig. 4 betrachtet, ist näherungsweise koa
xial zu dem Treibeinsatz 6. Mit anderen Worten richtet sich
der untere halbkreisförmige Randbereich des Schraubendurch
gangs 30 näherungsweise axial zu dem Treibeinsatz 6 aus. Au
ßerdem befindet sich der untere halbkreisförmige Randbereich
bezüglich der Eintreibrichtung vor dem Treibeinsatz 6. Die
Ausgangsposition (die Eintreibposition) der Schraube 7 befin
det sich in dem unteren halbkreisförmigen Randbereich des
Schraubendurchgangs 30. Jeder der halbkreisförmigen Randbe
reiche des Schraubendurchgangs 30 weist einen Durchmesser von
beispielsweise ungefähr 10 mm bis ungefähr 11 mm auf. Wie
vorher erläutert, erstreckt sich der Schraubendurchgang 30
zwischen den halbkreisförmigen Randbereichen, und er ist in
der Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes 17 langge
streckt. Der Schraubendurchgang 30 weist eine Breite auf, die
der Breite oder dem Durchmesser der halbkreisförmigen Randbe
reiche entspricht.
Wie in den Fig. 3 und 5 gezeigt, ist der Abschnitt des er
sten Schiebeelements 8 vor dem Zahnrad 15 mit einem Paar An
schlägen 28 versehen, die elastische Elemente umfassen. Nor
malerweise stehen die Anschläge 28 in Eingriff miteinander.
Die Anschläge 28 erstrecken sich jeweils auf einer rechten
Seite bzw. einer linken Seite der Achse des Treibeinsatzes 6.
Die Anschläge 28 sind beispielsweise aus Gummi hergestellt.
Jeder der Anschläge 28 weist eine umgekehrte J-Form auf, wie
in Fig. 5 betrachtet. Die Anschläge 28 sind an jeweiligen L-
förmigen Metallelementen 33 beispielsweise durch einen ther
mischen Verbindungsprozeß (baking process) aneinander fi
xiert. Die L-förmigen Metallelemente 33 sind jeweils in Nuten
34 in dem ersten Schiebeelement 8 gedrückt. Die Anschläge 28
erstrecken sich vordem Zahnrad 15 mit einem Raum, so daß sie
den Kopf jeder Schraube 7 ungeachtet der Länge der Schraube 7
aufnehmen können.
Die Anschläge 28 bilden eine Führungsnut, deren Basisab
schnitt eine Breite aufweist, die näherungsweise gleich der
Breite des Schraubendurchführkanals 29 ist. Die Führungsnut
in den Anschlägen 28 weist ein Ende auf, das sich an einen
Teil des Körpers einer Schraube 7 anpaßt. Die Größe des Endes
der Führungsnut entspricht einem Durchmesser von beispiels
weise ungefähr 4 mm.
Wie Fig. 3 gezeigt, ist ein zweites Schiebeelement 9 in dem
Mantel 10 bewegbar angeordnet. Das zweite Schiebeelement 9
ist mit einer Zufuhrklaue 14 zum Drehen des Zahnrades 15 ver
sehen. Der Mantel 10 weist eine Eingriffsnut 10a auf, in wel
che sich eine Walze 11 bewegen kann.
Wie in den Fig. 6, 7 und 8 gezeigt, weist die Walze 11 ei
ne Nadel 11c und drei zylindrische Elemente 11a und 11b auf.
Die drei zylindrischen Elemente 11a und 11b sind koaxial auf
der Nadel 11c vorgesehen. Die zylindrischen Elemente 11a und
11b sind um die Nadel 11c unabhängig voneinander drehbar. Die
zylindrischen Elemente 11a sind auf entgegengesetzten Seiten
des zylindrischen Elements 11b angeordnet. Daher werden die
zylindrischen Elemente 11a als die seitlichen zylindrischen
Elemente bezeichnet, während das zylindrische Element 11b als
das zentrale zylindrische Element bezeichnet wird. Eine in
dem Mantel 10 angeordnete Feder 12 dient dazu, das erste
Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement 9 voneinander
wegzudrängen. Eine in dem Mantel 10 angeordnete Feder 13
drängt das zweite Schiebeelement 9 relativ zum Mantel 10 ent
lang einer Richtung nach vorne. Die Federn 12 und 13 arbeiten
zusammen, um dem ersten Schiebeelement 8 zu ermöglichen, nach
vorne von dem Mantel 10 vorzuspringen, wenn die Schraubenein
treibvorrichtung von einem Werkstück getrennt ist.
Die Schrauben 7 sind von verschiedenen Typen, die Längen im
Bereich von beispielsweise ungefähr 20 mm bis ungefähr 50 mm
aufweisen. Es ist bevorzugt, daß die Spitze einer Schraube 7
von einem Werkstück um eine Entfernung von beispielsweise un
gefähr 3 mm bis ungefähr 7 mm vor dem Start eines Schrau
beneintreibprozesses beabstandet ist. Es können Adapter mit
unterschiedlichen Größen jeweils abnehmbar mit dem Vorderende
des ersten Schiebeelements 8 verbunden sein. Die Vielzahl Ad
apter ist jeweils für die unterschiedlichen Typen von Schrau
ben 7 konstruiert. Die Vielzahl Adapter umfaßt Adapter 16A
und 16B. In Fig. 3 ist der Adapter 16A mit dem Vorderende
des ersten Schiebeelements 8 verbunden, während der Adapter
16B durch einen Adapterhalteabschnitt 20 gehalten ist, der an
dem Mantel 10 vorgesehen ist.
Wie in Fig. 9 gezeigt, weist der Adapter 16A ein L-förmiges
Element auf, das sich in zwei Abschnitte gabelt. Der Adapter
16A ist aus einer Stahlplatte beispielsweise durch Preßformen
hergestellt. Ein Ende des Adapters 16A weist Vorsprünge 32
auf. Innere Seiten der zwei Abschnitte des Adapters 16A wei
sen Nuten 19 auf. Der Adapter 16A wird elastisch aus seiner
Ursprungsform verformt und in eine gegebene Position relativ
zu dem ersten Schiebeelement 8 gesetzt, wenn es an dem Adap
ter 16A angebracht ist. Die elastische Verformung ermöglicht
dem Adapter 16A, in der gegebenen Position relativ zu dem
Schiebeelement 8 zu verbleiben. Das Aufsetzen des Adapters
16A auf das erste Schiebeelement 8 und das Loslösen können
mit geringem Kraftaufwand erfolgen.
Wie in den Fig. 10, 11 und 12 gezeigt, ist der Adapterhal
teabschnitt 20 auf einer Seitenfläche des Mantels 10 vorgese
hen. Ein oberer Teil des Adapterhalteabschnitts 20 weist ei
nen Knopf 21 auf, der mit einem nach unten weisenden Vor
sprung 21a ausgebildet ist. Ein unterer Teil des Adapterhal
teabschnitts 20 weist eine elastisch bewegbare Wand auf, die
mit einem Vorsprung 22 ausgebildet ist. Der Vorsprung 21a an
dem Knopf 21 kann mit der elastisch bewegbaren Wand des unte
ren Teils des Adapterhalteabschnitts 20 in Eingriff treten.
Der Adapterhalteabschnitt 20 weist eine untere Oberfläche 18
auf, von welcher der Vorsprung 22 hervortreten kann.
Wie in Fig. 12 gezeigt, weist eine erste Seite des Vor
sprungs 22 eine sanfte Schrägfläche 23 auf. Eine zweite Seite
des Vorsprungs 22, welche gegenüber der ersten Seite davon
angeordnet ist, weist einen Eingriffsabschnitt 24 auf. Der
Eingriffsabschnitt 24 kann mit den Abschnitten des Adapters
16A (oder 16B), welche die Nuten 19 definieren, in Eingriff
treten.
Um den Adapter 16B (oder 16A) an den Adapterhalteabschnitt 20
zu setzen, wird der Adapter 16B (oder 16A) darin eingesetzt.
Während des Einsetzens des Adapters 16B in den Adapterhalte
abschnitt 20, ist der Adapter 16B durch die untere Oberfläche
18 des Adapterhalteabschnitts 20 geführt. Während der Adapter
16B in den Adapterhalteabschnitt 20 eingesetzt wird, trifft
der Adapter 16B auf die Schrägfläche 23 des Vorsprungs 22 und
bewegt dann den Vorsprung 22 nach unten durch den Eingriff
zwischen dem Adapter 16B und der Schrägfläche 23. Wie in
Fig. 13 gezeigt, wenn die Nuten 19 in dem Adapter 16B die Po
sition des Vorsprungs 22 erreichen, bewegt sich der Vorsprung
22 nach oben in die Nuten 19, so daß der Eingriffsabschnitt
24 des Vorsprungs 22 in Eingriff mit den Abschnitten des Ad
apters 16B gelangt, welche die Nuten 19 definieren. Somit ist
der Adapter 16B (oder 16A) durch den Adapterhalteabschnitt 20
in Position gehalten.
Wie in Fig. 14 gezeigt, wird, um den Adapter 16B (oder 16A)
von dem Adapterhalteabschnitt 20 zu entfernen, der Knopf 21
niedergedrückt, so daß die Wand des unteren Teils des Adap
terhalteabschnitts 20 durch den Vorsprung 21 an dem Knopf 21
nach unten bewegt wird. Somit wird der Vorsprung 22 auf der
Wand des unteren Teils des Adapterhalteabschnitts 20 nach un
ten aus den Nuten 19 in dem Adapter 16B heraus bewegt, und
der Vorsprung 22 wird von dem Adapter 16B getrennt. Dann wird
der Adapter 16B von dem Adapterhalteabschnitt 20 weggezogen,
bis er vollständig davon getrennt ist. Auf diese Weise wird
der Adapter 16B (oder 16A) von dem Adapterhalteabschnitt 20
entfernt.
Es ist bevorzugt, daß der Knopf 21 und der Vorsprung 22 inte
gral aus Kunststoff hergestellt sind.
Die Schraubeneintreibvorrichtung von Fig. 3 arbeitet wie
folgt. Wenn der Bediener den Vorrichtungskörper 4 gegen ein
Werkstück drückt, wird das erste Schiebeelement 8 nach hinten
in den Mantel 10 gegen die Kraft der Feder 12 bewegt. Während
das erste Schiebeelement 8 nach hinten bewegt wird, wird das
Zahnrad 15 durch die Zufuhrklaue 14 auf dem zweiten Schiebe
element 9 gedreht. Die Drehung des Zahnrades 15 bewegt das
Schraubenträgerband 17, so daß eine Schraube 7 auf dem Band
17 in eine Ausgangsposition (eine Eintreibposition) zugeführt
wird, die direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zuge
wandt ist. Während dieses Vorgangs bewegt sich der Körper der
Schraube 7 auf dem Schraubenträgerband 17 zu dem Schrauben
durchgang 30 über den Schraubendurchführkanal 29 in dem er
sten Schiebeelement 8. Während die Schraube 7 auf dem Schrau
benträgerband 17 in die Ausgangsposition innerhalb des
Schraubendurchgangs 30 zugeführt wird, welche direkt dem Vor
derende des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist, verbleiben das
zweite Schiebeelement 9 und der Mantel 10 in Eingriff mitein
ander über die Walze 11. Die Ausgangsposition (die Eintreib
position) der Schraube 7 befindet sich in axialer Ausrichtung
mit und vor dem Treibeinsatz 6.
Wie in den Fig. 6, 7 und 8 gezeigt, tritt, wenn das zweite
Schiebeelement 9 und der Mantel 10 sich in Eingriff miteinan
der über die Walze 11 befinden, ein oberer Teil der Walze 11
in die Eingriffsnut 10a in den Mantel 10 ein, und der Rest
der Walze 11 erstreckt sich in einen Raum 9a in dem zweiten
Schiebeelement 9. Genauer berührt das zentrale zylindrische
Element 11b der Walze 11 eine Oberfläche 26 einer abgestuften
Wand des zweiten Schiebeelements 9, welche eine Vorderseite
des Raums 9a definiert. Zusätzlich wird das zentrale zylin
drische Element 11b auf einen flachen Abschnitt 25 des ersten
Schiebeelements 8 gesetzt. Andererseits berühren die seitli
chen zylindrischen Elemente 11a der Walze 11 eine Wand des
Mantels 10, welche einen hinteren Rand der Eingriffsnut 10a
definiert. Die Wände des ersten Schiebeelements 8, welche den
flachen Abschnitt 25 definieren, sind abgestuft, so daß der
flache Abschnitt 25 sich außerhalb einer Berührung mit den
seitlichen zylindrischen Elementen 11a der Walze 11 befinden
wird.
Wie in Fig. 15 gezeigt, empfängt die Walze 11 Kräfte, die
durch Pfeile bezeichnet sind, von dem Mantel 10 und dem zwei
ten Schiebeelement 9, wenn das erste Schiebeelement 8 nach
hinten in den Mantel 10 bewegt wird. Die auf die Walze 11 von
dem Mantel 10 aufgebrachte Kraft verläuft in einer Drehrich
tung der Walze 11 im Uhrzeigersinn, wie in Fig. 15 betrach
tet. Andererseits verläuft die auf die Walze 11 von dem zwei
ten Schiebeelement 9 aufgebrachte Kraft in einer Bewegungs
richtung der Walze 11 nach hinten. Die seitlichen zylindri
schen Elemente 11a der Walze 11 nehmen die Last von dem Man
tel 10 auf, während das zentrale zylindrische Element 11b der
Walze 11 die Last von dem zweiten Schiebeelement 9 aufnimmt.
Wie vorher erläutert, sind die zylindrischen Elemente 11a und
11b unabhängig voneinander drehbar. Somit ist es möglich, zu
verhindern, daß die Walze 11 blockiert wird, selbst wenn
Gipsstaub (Gipspulver) in einen Eingriffsbereich zwischen dem
Mantel 10, dem ersten Schiebeelement 8 und dem zweiten Schie
beelement 9 eintritt.
Wie vorher erläutert, wird eine Schraube 7 auf dem Schrauben
trägerband 17 in die Ausgangsposition (die Eintreibposition)
zugeführt, die direkt dem Vorderende des Treibeinsatzes 6 zu
gewandt ist, wenn der Vorrichtungskörper 4 gegen das Werk
stück gedrückt wird. Wie in Fig. 5 gezeigt, verhindern die
Anschläge 28, daß die Schraube 7 über die Ausgangsposition
hinaus bewegt wird, selbst wenn der Vorrichtungskörper 4
energisch gegen das Werkstück gedrückt wird. Die Anschläge 28
dienen dazu, die Schraube 7 bei der Ausgangsposition (die
Eintreibposition) innerhalb des Schraubendurchgangs 30 zu
stoppen.
Das Schraubenträgerband 17 kann wie folgt von der Schrau
beneintreibvorrichtung entfernt werden. Wenn das Schrauben
trägerband 17 relativ zu der Schraubeneintreibvorrichtung
entlang der Zufuhrrichtung davon durch eine große Kraft gezo
gen wird, zwingen die Schrauben 7 auf dem Schraubenträgerband
17 die Anschläge 28 voneinander weg und bewegen sich durch
den resultierenden Spalt zwischen den Anschlägen 28, wie in
Fig. 16 gezeigt. Dann bewegen sich die Schrauben 7 auf dem
Schraubenträgerband 17 über den Schraubendurchführkanal 29
aus der Schraubeneintreibvorrichtung heraus. Nachdem das
Schraubenträgerband 17 mit den Schrauben 7 von der Schrau
beneintreibvorrichtung getrennt ist, kehren die Anschläge 28
zu ihren ursprünglichen Formen zurück.
Wenn eine Schraube 7 auf dem Schraubenträgerband 17 in die
Ausgangsposition zugeführt wird, die direkt dem Vorderende
des Treibeinsatzes 6 zugewandt ist, wie in Fig. 17 gezeigt,
erreicht eine Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8, welche
sich vor dem flachen Abschnitt 25 davon erstreckt, eine Flä
che direkt unter der Walze 11. Wie in Fig. 18 gezeigt, be
wegt sich somit die Walze 11 nach unten aus der Eingriffsnut
10a in dem Mantel 10 heraus und fällt in die Nut 27 in dem
ersten Schiebeelement 8. In diesem Fall erstreckt sich ein
Hauptteil der Walze 11 in den Raum 9a in dem zweiten Schie
beelement 9. Deshalb bewegt sich das zweite Schiebeelement 9
außer Eingriff von dem Mantel 10 und gelangt in Eingriff mit
dem ersten Schiebeelement 8. Dann werden das erste Schiebee
lement 8 und das zweite Schiebeelement 9 zusammen nach hinten
bewegt.
Wenn das erste Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement
9 weiter nach hinten bewegt werden, gelangt das Vorderende
des Treibeinsatzes 6 in Eingriff mit dem Kopf der Schraube 7
auf dem Schraubenträgerband 17, welche sich in der Ausgangs
position (der Eintreibposition) befindet, wie in Fig. 19 ge
zeigt. Gleichzeitig wird das Schraubenträgerband 17 gegen in
nere Oberflächen des ersten Schiebeelements 8 gedrückt. Wäh
rend das erste Schiebeelement 8 weiter nach hinten bewegt
wird, nimmt das Schraubenträgerband 17 eine Scherlast von dem
ersten Schiebeelement 8 und der Schraube 7 auf.
Wie in den Fig. 4 und 19 gezeigt, beginnt der Schrauben
durchgang 30 in dem ersten Schiebeelement 8 von dessen unte
rem halbkreisförmigen Randbereich, welcher an den Schrauben
durchführkanal 29 angrenzt und welcher sich axial vor dem
Treibeinsatz 6 befindet. Der untere halbkreisförmige Randbe
reich des Schraubendurchgangs 30 enthält die Ausgangsposition
(die Eintreibposition) der Schraube 7. Der Schraubendurchgang
30 ist in der Zufuhrrichtung des Schraubenträgerbandes 17
langgestreckt. Der Schraubendurchgang 30 weist eine Breite
auf, die der Breite oder dem Durchmesser seiner halbkreisför
migen Randbereiche entspricht. Deshalb konzentriert sich die
Scherlast auf den Teil des Schraubenträgerbandes 17 über der
Schraube 7 in der Ausgangsposition, wie in Fig. 19 betrach
tet. Somit verformt die Scherlast diesen Teil des Schrau
benträgerbandes 17 wesentlich. Wie in Fig. 4 gezeigt, weist
das Schraubenträgerband 17 vier sich radial erstreckende Ein
schnitte um jede Schraube 7 herum auf. Das Schraubenträger
band 17 beginnt, von den zwei Schnitten in einer oberen Seite
der Schraube 7 in der Ausgangsposition aufgrund der Scherlast
zu reißen. Entsprechend wird die Schraube 7 von dem Band 17
durch eine relativ kleine Last getrennt. Wie in Fig. 4 ge
zeigt, sind die Entfernungen zwischen dem Kopf der Schraube 7
und dem ersten Schiebeelement 8 relativ klein in seitlichen
Richtungen und einer Richtung nach hinten bezüglich der Zu
fuhr des Schraubenträgerbandes 17. Andererseits ist die Ent
fernung zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem ersten
Schiebeelement 8 relativ groß in der Zufuhrrichtung des
Schraubenträgerbandes 17. Die Schraube 7 wird in das Werk
stück eingetrieben, während sie durch den Treibeinsatz 6 nach
vorne getrieben und gedreht wird. Während des Eintreibens der
Schraube 7 in das Werkstück, ist das Schraubenträgerband 17
durch Abschnitte des ersten Schiebeelements 8 angemessen ge
tragen, die sich in den seitlichen Richtungen und der Rich
tung nach hinten von der Schraube 7 bezüglich deren Zufuhr
erstrecken. Somit ist es während des Eintreibens der Schraube
7 in das Werkstück möglich, zu verhindern, daß das Schrauben
trägerband 17 sich von dem ersten Schiebeelement 8 trennt.
Im allgemeinen trennt der Bediener den Vorrichtungskörper 4
von dem Werkstück, nachdem die Schraube 7 vollständig in das
Werkstück eingetrieben worden ist. Wenn der Vorrichtungskör
per 4 von dem Werkstück getrennt ist, führt die Feder 13 das
erste Schiebeelement 8 und das zweite Schiebeelement 9 in die
Positionen von Fig. 17 zurück. Dann führt die Feder 12 das
erste Schiebeelement 8 in seine Anfangsposition zurück.
Wenn das erste Schiebeelement 8 sich aus der Position von
Fig. 17 in Richtung seiner Anfangsposition bewegt, nimmt die
Walze 11 Kräfte, die durch Pfeile in Fig. 18 bezeichnet
sind, von dem ersten Schiebeelement 8 und dem zweiten Schie
beelement 9 auf. Genauer wird die Walze 11 zwischen den hin
teren Rand der Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8 und die
Oberfläche 26 der abgestuften Wand des zweiten Schiebeele
ments 9, welche die Vorderseite des Raums 9a definiert, ge
drückt. Zu diesem Zeitpunkt berührt das zentrale zylindrische
Element 11a der Walze 11 die Oberfläche 26 der abgestuften
Wand des zweiten Schiebeelements 9, welche die Vorderseite
des Raums 9a definiert. Andererseits berühren die seitlichen
zylindrischen Elemente 11a der Walze 11 den hinteren Rand der
Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8. Der zentrale Teil des
hinteren Rands der Nut 27 in dem ersten Schiebeelement 8 ist
zurückgestuft, so daß der hintere Rand der Nut 27 sich außer
halb einer Berührung mit dem zentralen zylindrischen Element
11b der Walze 11 befinden wird. Die auf die Walze 11 von dem
ersten Schiebeelement 8 aufgebrachte Kraft verläuft in einer
Drehrichtung der Walze 11 im Gegenuhrzeigersinn, wie in Fig.
18 betrachtet. Andererseits verläuft die auf die Walze 11 von
dem zweiten Schiebeelement 9 aufgebrachte Kraft in einer Be
wegungsrichtung der Walze 11 nach hinten. Die seitlichen zy
lindrischen Elemente 11a der Walze 11 nehmen die Last von dem
ersten Schiebeelement 8 auf, während das zentrale zylindri
sche Element 11b der Walze 11 die Last von dem zweiten Schie
beelement 9 aufnimmt. Wie vorher erläutert, sind die zylin
drischen Elemente 11a und 11b unabhängig voneinander drehbar.
Somit ist es möglich, zu verhindern, daß die Walze 11 bloc
kiert wird, selbst wenn Gipsstaub (Gipspulver) in den Ein
griffsbereich zwischen dem ersten Schiebeelement 8 und dem
zweiten Schiebeelement 9 über die Walze 11 eintritt. Vorzugs
weise ist die Breite der Eingriffsnut 10a in dem Mantel 10
größer als eine entsprechende Abmessung der Walze 11, so daß
Gipsstaub leicht aus der Eingriffsnut 10a entweichen kann.
Das vor dem Eintreiben einer Schraube 7 in das Werkstück er
folgende Loslösen der Schraube 7 von dem Schraubenträgerband
17 wird im folgenden näher erläutert. Während der Treibein
satz 6 eine Schraube 7 auf dem Schraubenträgerband 17 nach
vorne treibt, bewegt sich das Schraubenträgerband 17 zusammen
mit der Schraube 7 bis das Schraubenträgerband 17 auf innere
Oberflächen des ersten Schiebeelements 8 um den Schrauben
durchgang 30 herum trifft. Während dieser Periode nehmen Ab
schnitte des Schraubenträgerbandes 17 um die Schraube 7 herum
gleiche Lasten auf. Im allgemeinen sind stärkere Kräfte not
wendig, um die Abschnitte des Schraubenträgerbandes 17 um die
Schraube 7 herum zu verformen, welche den seitlichen Richtun
gen und der Richtung nach hinten bezüglich der Zufuhr des
Schraubenträgerbandes 17 entsprechen, weil die Entfernungen
zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem ersten Schiebeele
ment 8 in diesen Richtungen relativ klein sind. Andererseits
kann eine schwächere Kraft den Abschnitt des Schraubenträger
bandes 17 nahe der Schraube 7 verformen, welcher der Richtung
nach vorne bezüglich der Zufuhr des Bandes 17 entspricht,
weil die Entfernung zwischen dem Kopf der Schraube 7 und dem
ersten Schiebeelement 8 in dieser Richtung relativ groß ist.
Infolge der oben gezeigten Relation zwischen den Kräften,
gleitet die Schraube 7 geringfügig in der Richtung nach vorne
bezüglich der Zufuhr des Schraubenträgerbandes 17. Das Glei
ten der Schraube 7 schert oder bricht den Abschnitt des
Schraubenträgerbandes 17 nahe der Schraube 7, welcher der
Richtung nach vorne bezüglich der Zufuhrt des Schraubenträ
gerbandes 17 entspricht. Während eines nachfolgenden Zeit
raums tritt, da der Treibeinsatz 6 die Schraube 7 nach vorne
treibt, ein Bruch in dem Abschnitt des Schraubenträgerbandes
17 nahe der Schraube 7 auf, welcher der Richtung nach hinten
bezüglich der Zufuhr des Schraubenträgerbandes 17 entspricht.
Somit wird die Schraube 7 von dem Schraubenträgerband 17 ge
trennt.
Fig. 20 zeigt eine weitere Ausführungsform des Schrauben
durchgangs, welche der Ausführungsform der Fig. 3-19 ähn
lich ist, außer für eine nachstehend gezeigte Konstrukti
onsänderung. Die Ausführungsform von Fig. 20 weist einen
Schraubendurchgang 30A statt des Schraubendurchgangs 30 in
der Ausführungsform von den Fig. 3-19 auf. Der Schrauben
durchgang 30A weist einen polygonen Querschnitt, wie einen
rechteckigen Querschnitt auf.
Die Fig. 21 und 22 zeigen eine zweite Ausführungsform die
ser Erfindung, welche der Ausführungsform der Fig. 3-19
ähnlich ist, außer für eine nachstehend gezeigte Konstruk
tionsänderung. Die Ausführungsform der Fig. 21 und 22
weist eine Walze 11A anstatt der Walze 11 in der Ausführungs
form der Fig. 3-19 auf.
Die Walze 11A weist axial ausgerichtete zylindrische Elemente
11e und 11f auf. Die zylindrischen Elemente 11e sind auf ent
gegengesetzten Seiten des zylindrischen Elements 11f angeord
net. Die zylindrischen Elemente 11e und 11f sind um eine ge
meinsame Nadel unabhängig voneinander drehbar. Der Außen
durchmesser des zentralen zylindrischen Elements 11f ist grö
ßer als der Außendurchmesser der seitlichen zylindrischen
Elemente 11e.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Eintreiben von auf einem
Schraubenträgerband (17) getragenen Schrauben (7),
umfassend
einen drehbaren Treibeinsatz (6) zum Eintreiben einer Schraube (7) in ein Werkstück,
einen Motor (1) zum Drehen des Treibeinsatzes (6),
ein drehbares Zahnrad (15) zum Zuführen des Schraubenträger bandes (17), und
ein erstes Schiebeelement (8) zum Halten des Schraubenträgerban des (17), wobei das erste Schiebeelement (8) sich bewegbar in einen Mantel (10) erstreckt, der an einem Gehäuse (3) der Vorrichtung an geordnet ist,
gekennzeichnet durch ein zweites Schiebeelement (9), das in dem Mantel (10) be wegbar angeordnet ist, und
durch eine Walze (11, 11A), durch die das zweite Schiebeelement (9) entweder mit dem Mantel (10) oder mit dem ersten Schiebeelement (8) in Eingriff bringbar ist, wobei die Walze (11, 11A) mehrere unab hängig voneinander drehbare, zueinander koaxial angeordnete zylindrische Elemente (11a, 11b; 11e, 111) aufweist.
einen drehbaren Treibeinsatz (6) zum Eintreiben einer Schraube (7) in ein Werkstück,
einen Motor (1) zum Drehen des Treibeinsatzes (6),
ein drehbares Zahnrad (15) zum Zuführen des Schraubenträger bandes (17), und
ein erstes Schiebeelement (8) zum Halten des Schraubenträgerban des (17), wobei das erste Schiebeelement (8) sich bewegbar in einen Mantel (10) erstreckt, der an einem Gehäuse (3) der Vorrichtung an geordnet ist,
gekennzeichnet durch ein zweites Schiebeelement (9), das in dem Mantel (10) be wegbar angeordnet ist, und
durch eine Walze (11, 11A), durch die das zweite Schiebeelement (9) entweder mit dem Mantel (10) oder mit dem ersten Schiebeelement (8) in Eingriff bringbar ist, wobei die Walze (11, 11A) mehrere unab hängig voneinander drehbare, zueinander koaxial angeordnete zylindrische Elemente (11a, 11b; 11e, 111) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur teilweisen Aufnahme der Walze (11, 11A) das zweite Schie
beelement (9) einen Raum (9a) aufweist, der Mantel (10) eine Ein
griffsnut (10a) aufweist und das erste Schiebeelement (8) eine Nut
(27) aufweist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Walze (11, 11A) eine Nadel (11c) aufweist, auf der die zylin
drischen Elemente (11a, 11b; 11e, 11f) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Walze (11, 11A) ein zentrales zylindrisches Element (11b;
11f) und zwei auf entgegengesetzten Seiten des zentralen zylindri
schen Elements (11b; 11f) angeordnete seitliche zylindrische Ele
mente (11a; 11e) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außendurchmesser der zylindrischen Elemente (11a, 11b)
gleich groß sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Außendurchmesser des zentralen zylindrischen Elements
(11f) größer ist als der Außendurchmesser der seitlichen zylindri
schen Elemente (11e).
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