DE19716022A1 - Metallgekapselte gasisolierte Schaltanlage - Google Patents
Metallgekapselte gasisolierte SchaltanlageInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
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Description
Bei der Erfindung wird ausgegangen von einer
metallgekapselten gasisolierten Schaltanlage gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der Patentschrift EP 0 382 323 B1 ist ein
Leistungsschalter für eine metallgekapselte gasisolierte
Schaltanlage bekannt, der ein Anschlußteil aufweist für den
elektrischen Anschluß auf der dem Antrieb abgewandten Seite
einer Löschkammer. Dieses Anschlußteil ist dielektrisch
günstig ausgebildet, es ist mit dem Aktivteil einer
Durchführung elektrisch leitend verbunden. Die Köpfe der
Schrauben, die das Anschlußteil starr mit dem erwähnten
Aktivteil der Durchführung verbinden, sind mit einer
metallischen, als dielektrischer Schirm wirkenden,
Abschirmung abgedeckt. Bei der Montage und Demontage des
Anschlußteils muß zusätzlich stets diese Haube montiert
bzw. demontiert werden, was zusätzlichen Montageaufwand
erfordert.
Der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 1 definiert ist,
liegt die Aufgabe zugrunde, eine metallgekapselte
gasisolierte Schaltanlage anzugeben, welche mit geringerem
Montageaufwand erstellt werden kann.
Die metallgekapselte gasisolierte Schaltanlage ist mit
mindestens einem in einem Gehäuse entlang einer Achse
erstreckt montierten Aktivteil versehen, welches an
mindestens einer Seite eine Kontaktierungsbaugruppe
aufweist. Die Kontaktierungsbaugruppe ist elektrisch leitend
verbunden mit mindestens einem mit einer Abschirmelektrode
versehenen Anschlußteil. Die Abschirmelektrode ist mit zwei
einen Zwischenraum begrenzenden Tragsäulen verbunden oder
mit einem U-Profil. Die beiden Tragsäulen, bzw. das
U-Profil, sind auf der der Abschirmelektrode abgewandten
Seite mit einer Armatur verbunden, welche vom Zwischenraum
ausgehende, für die Aufnahme von Befestigungsschrauben
ausgelegte Bohrungen aufweist. Die Befestigungsschrauben für
das Anschlußteil sind dielektrisch abgeschirmt im
Zwischenraum zwischen den Tragsäulen bzw. zwischen den
Schenkeln des U-Profils angeordnet, so daß sie besonders
einfach und rasch montiert bzw. demontiert werden können.
Der Zwischenraum zwischen den Tragsäulen erstreckt sich in
die Richtung der Achse, der Zwischenraum beim U-Profil
öffnet sich zu der der Antriebsseite abgewandten Seite,
wodurch der Zugang zu den Befestigungsschrauben von der
Stirnseite des Gehäuses her vorteilhaft erleichtert wird.
Das Anschlußteil weist eine zentral angeordnete
Abschirmelektrode auf. Die der Abschirmelektrode zugewandte
Seite der Kontaktierungsbaugruppe ist mit zwischen einem
Kontaktträger und einer Abdeckung eingebrachtem
Gastrocknungsmittel versehen. Dieses Gastrocknungsmittel
liegt bei definitiv eingefahrener Kontaktierungsbaugruppe
innerhalb eines Volumens im Innern der Abschirmelektrode,
der Zutritt des Isoliergases zum Gastrocknungsmittel wird
jedoch mit einfachen Mittel gewährleistet. Das
Gastrocknungsmittel wird bei Revisionen zusammen mit den
Aktivteilen aus dem Gehäuse, im Ausführungsbeispiel ist dies
ein Schaltergehäuse, entfernt und kann bei dieser
Gelegenheit sehr leicht ersetzt werden.
Diese vorteilhaft ausgebildeten Bauelemente können sowohl
bei einphasig als auch bei mehrphasig gekapselten
Schaltanlagen eingesetzt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und die damit
erzielbaren Vorteile werden nachfolgend anhand der
Zeichnung, welche lediglich einen möglichen Ausführungsweg
darstellt, näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen schematisch dargestellten Schnitt durch einen
Leistungsschalter für eine erfindungsgemäße
metallgekapselte gasisolierte Schaltanlage,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform eines
Anschlußteils für die Kontaktierung des Leistungsschalters,
Fig. 2a den in der Fig. 2 angegebenen Schnitt A-A durch das
Anschlußteil,
Fig. 2b den in der Fig. 2 angegebenen Teilschnitt B-B durch
das Anschlußteil,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch das Anschlußteil mit
eingefahrenem Gegenkontakt, und
Fig. 4 einen Teilschnitt, ähnlich dem in Fig. 2b gezeigten
Teilschnitt, durch eine zweite Ausführungsform des
Anschlußteils.
Bei allen Figuren sind gleich wirkende Elemente mit gleichen
Bezugszeichen versehen. Alle für das unmittelbare
Verständnis der Erfindung nicht erforderlichen Elemente sind
nicht dargestellt.
Die Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen
Leistungsschalter 1 für eine metallgekapselte gasisolierte
Schaltanlage. Der Leistungsschalter 1 weist ein im
wesentlichen zylindrisch ausgebildetes, aus einem Metall
oder einer Metallegierung gefertigtes Schaltergehäuse 2 auf.
An den beiden Stirnseiten des Schaltergehäuses 2 sind zwei
gleich große, gleich ausgebildete Öffnungen 3 und 4
vorgesehen, die jeweils mit einem Flansch 5 und 6 versehen
sind, wobei der Öffnung 3 der Flansch 5 und der Öffnung 4
der Flansch 6 zugeordnet ist. Die Öffnung 3 ist mit einem an
den Flansch 5 druckdicht angeschraubten Deckel 7
verschlossen, an den auf der dem Flansch 5 abgewandten Seite
ein Antrieb 8 druckdicht angeflanscht ist. Auf dem Flansch 6
ist ein Verschlußdeckel 9 befestigt, der die Öffnung 4
druckdicht verschließt.
Auf der Oberseite des Schaltergehäuses 2 sind an beiden
Seiten zwei weitere Öffnungen 10 und 11 vorgesehen, durch
welche die elektrischen Anschlüsse in den Leistungsschalter
1 eingeführt werden. Die antriebsseitige Öffnung 10 ist mit
einem Flansch 12 versehen, sie ist mit einem als
Schottungsisolator ausgebildeten Stützisolator 13 druckdicht
verschlossen. Der Stützisolator 13 weist im Zentrum eine
elektrisch leitende Eingußarmatur 14 auf. Mit dem Flansch
12 sind weitere, hier nicht dargestellte, auf das
Schaltergehäuse 2 abgestützte Teile der metallgekapselten
gasisolierten Schaltanlage verschraubt. Die dem Antrieb 8
abgewandte Öffnung 11 ist mit einem Flansch 15 versehen, sie
ist mit einem als Schottungsisolator ausgebildeten
Stützisolator 16 druckdicht verschlossen. Der Stützisolator
16 weist im Zentrum eine elektrisch leitende Eingußarmatur
17 auf. Mit dem Flansch 15 sind weitere, hier nicht
dargestellte, auf das Schaltergehäuse 2 abgestützte Teile
der metallgekapselten gasisolierten Schaltanlage
verschraubt.
Entlang einer Achse 18 erstrecken sich die Aktivteile 19 des
Leistungsschalters 1, die sich hier beispielsweise aus zwei
in Reihe geschalteten Löschkammern 20 und 21, die durch ein
elektrisch leitendes Verbindungsstück 22 zusammengehalten
werden, zusammensetzen. Die Achse 18 fällt in der Regel
nicht mit der Längsachse des Schaltergehäuses 2 zusammen,
sie verläuft jedoch parallel zu dieser. Antriebsseitig ist
die Löschkammer 20 durch eine Betätigungsstange 23 aus einem
Isoliermaterial mit dem Antrieb 8 verbunden. Die Löschkammer 21
ist ebenfalls durch eine nicht dargestellte
Betätigungseinheit mit dem Antrieb 8 verbunden. Die
bewegliche Betätigungsstange 23 wird druckdicht in das
Innere des Schaltergehäuses 2 eingeführt. Für die
druckdichte Einführung der Betätigungsstange 23 sind
verschiedene Lösungen bekannt, deshalb braucht hier auf die
konkrete Ausführung nicht eingegangen zu werden. Die
Betätigungsstange 23 kann zudem auch durch einen
zusätzlichen Stützisolator gegenüber dem Deckel 7 abgestützt
werden. Für die Ausgestaltung der Flanschverbindung des
Antriebs 8 mit dem Deckel 7 sind ebenfalls die
verschiedensten Varianten möglich.
Antriebsseitig ist die Löschkammer 20 über ein elektrisch
leitendes Anschlußstück 24 mit der Eingußarmatur 14
verbunden. In das Anschlußstück 24 ist eine einfach lösbare
Kontaktierung integriert, die das Ausfahren der Aktivteile
19 erleichtert. Die Löschkammer 21 ist auf der dem Antrieb 8
abgewandten Seite mit einer Kontaktierungsbaugruppe 25
versehen, welche in ein Anschlußteil 26 eingeschoben ist.
Das Anschlußteil 26 ist aus einem Metall gefertigt,
vorzugsweise ist es aus einer Aluminiumlegierung gegossen,
es ist mit der Eingußarmatur 17 des Stützisolators 16
elektrisch leitend verbunden. Die Aktivteile 19 werden durch
die beiden Stützisolatoren 13 und 16 mechanisch gehalten. In
der Regel wird jedoch die Löschkammer 20 antriebsseitig
zusätzlich isolierend abgestützt, diese Abstützung ist hier
jedoch nicht dargestellt.
Das Schaltergehäuse 2 ist mit einem isolierenden Medium,
vorzugsweise SF6-Gas unter Druck, gefüllt. An dem
Schaltergehäuse 2 sind zwei Füße 27 angebracht für die
Befestigung des Leistungsschalters 1 auf einem in der Figur
nicht dargestellten Fundament.
Die Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine erste
Ausführungsform des Anschlußteils 26, und zwar von der
Antriebsseite des Leistungsschalters 1 her gesehen. Das
Anschlußteil 26 weist eine dielektrisch günstig
ausgebildete, torusförmige Abschirmelektrode 28 auf. Im
Zentrum der Abschirmelektrode 28 ist eine zylindrisch
ausgebildete Öffnung 29 vorgesehen, die konzentrisch zur
Achse 18 angeordnet ist. Die Öffnung 29 wird in radialer
Richtung begrenzt durch eine Zwischenwand 30, deren der
Öffnung 29 abgewandte Seite als zylindrische Kontaktfläche
31 ausgebildet ist, die antriebsseitig, wie aus der Fig. 2a
ersichtlich, mit einer Abschrägung 32 versehen ist. Zwischen
der Zwischenwand 30 und einer Außenwand 33 der
Abschirmelektrode 28 ist ein antriebsseitig weit offenes
Volumen 34 vorgesehen.
An die Oberfläche der Abschirmelektrode 28 sind zwei
voneinander beabstandete, dielektrisch günstig ausgebildete
Tragsäulen 35 angeformt, die symmetrisch zu einer
Mittelachse 36 angeordnet sind. Auf der der
Abschirmelektrode 28 abgewandten Seite der Tragsäulen 35 ist
an diese Tragsäulen 35 eine diese verbindende, dielektrisch
günstig ausgebildete Armatur 37 angeformt. Die Armatur 37
weist auf der der Abschirmelektrode 28 abgewandten Seite im
Zentrum einen Zentrierzapfen 38 auf, der in eine
entsprechende Vertiefung der Eingußarmatur 17 des
Stützisolators 16 paßt. Die Armatur 37 ist mit vier
Bohrungen 39 versehen, welche die Befestigungsschrauben
aufnehmen für die Verbindung der Armatur 37 mit der
Eingußarmatur 17. Die Köpfe der Befestigungsschrauben sind
hier so angeordnet, daß sie im Zwischenraum 40 zwischen den
Tragsäulen 35 liegen. Die Köpfe der Befestigungsschrauben
werden durch die Tragsäulen 35 dielektrisch abgeschirmt,
so daß ihre Kanten das elektrische Feld im Bereich der
Armatur 37 nicht negativ beeinflussen können. Die Fig. 2b
zeigt den in der Fig. 2 angegebenen Teilschnitt B-B durch
das Anschlußteil. Aus diesem Teilschnitt ist der
Querschnitt einer dielektrisch günstig ausgebildeten
Tragsäule 35 ersichtlich, der auf beiden Seiten des
Zwischenraums 40 vergleichsweise große, abschirmend
wirkende Radien 41 aufweist. Der Zwischenraum 40 öffnet sich
in axialer Richtung, so daß die Köpfe der
Befestigungsschrauben nach dem Entfernen des
Verschlußdeckels 9 durch die Öffnung 4 sehr leicht
zugänglich sind, so daß diese Befestigungsschrauben sehr
schnell und einfach gelöst bzw. montiert werden können.
Die beiden Tragsäulen 35 können auch durch ein einziges aus
einem Metall oder einer Metallegierung gegossenes,
dielektrisch günstig gestaltetes U-Profil 50 ersetzt werden,
welches sich zu der dem Antrieb abgewandten Seite des
Leistungsschalters hin öffnet. Auch diese zweite
Ausführungsform des Anschlußteils 26 stellt sicher, daß
die Schraubenköpfe sehr wirksam dielektrisch abgeschirmt
werden, und daß die Köpfe der Befestigungsschrauben durch
die Öffnung 4 sehr leicht zugänglich sind, so daß die
Befestigungsschrauben sehr schnell und einfach gelöst bzw.
montiert werden können.
Die Fig. 3 zeigt einen Teilschnitt durch das Anschlußteil
26 mit eingefahrener Kontaktierungsbaugruppe 25. Die
Kontaktierungsbaugruppe 25 umfaßt ein axial erstrecktes
Gehäuse 42 aus einem Metall oder einer Metallegierung,
welches elektrisch leitend mit der Löschkammer 21 verbunden
ist. Das Gehäuse 42 weist eine radial nach innen führende
Wand 43 auf, die auf der dem Anschlußteil 26 zugewandten
Seite mit radial erstreckten Rippen 44 versehen ist. An die
radial nach innen führende Wand 43 schließt sich ein im
wesentlichen axial erstreckter Kontaktträger 45 an, welcher
die Zwischenwand 30 der Abschirmelektrode 28 umschließt. In
die der Kontaktfläche 31 zugewandte Seite des Kontaktträgers
45 ist ein Führungsring 46 aus einem Kunststoff eingelassen,
der auf der Kontaktfläche 31 aufliegt. In die der
Kontaktfläche 31 zugewandte Seite des Kontaktträgers 45 ist
zudem eine Nut eingearbeitet, in welche ein Spiralkontakt 47
eingelegt ist, welcher für die elektrische Kontaktierung
zwischen der Kontaktierungsbaugruppe 25 und dem
Anschlußteil 26 sorgt. Beim Einfahren macht zuerst der
Spiralkontakt 47 Kontakt und unmittelbar danach entlastet
der Führungsring 46 den Spiralkontakt 47 mechanisch. Die
Abschrägung 32 erleichtert das Einfahren der
Kontaktierungsbaugruppe 25 und dient der Aufnahme von
Toleranzen zwischen dem Anschlußteil 26 und der
Kontaktierungsbaugruppe 25. Der Spiralkontakt 47 könnte aber
auch in die Kontaktfläche 31 eingelassen werden, ebenso der
Führungsring 46.
Durch die Öffnung 29 entweichen bei den beiden gezeigten
Ausführungsformen Auspuffgase. Es ist vorstellbar, daß die
hier zum Schutz des elektrischen Kontaktbereichs gegen diese
Gase und Abbrandpartikel vorgesehene Abkröpfung des
Kontaktträgers 45 eventuell nicht hinreichend ist. In diesem
Fall ist es sehr einfach möglich, den Kontaktbereich
konstruktiv radial nach außen zu verlegen, so daß die
Außenwand 33 der Abschirmelektrode 28 für die Kontaktierung
mit der entsprechend umgestalteten Kontaktierungsbaugruppe 25
benutzt werden kann. Wenn das Anschlußteil 26 nicht im
Leistungsschalterbereich eingesetzt wird, so kann die
Öffnung 29 ohne weiteres mit einer Abdeckung verschlossen
werden, allerdings muß dabei auf eine dielektrisch günstige
Ausbildung der Abdeckung geachtet werden.
Die äußere Kontur des Gehäuses 42 wird mittels einer
Abdeckung 48 bis zur Vorderkante des Kontaktträgers 45
weitergeführt. Diese mit dem Gehäuse 42 verbundene und durch
die äußere Kante der Rippen 44 zentrierte Abdeckung 48 ist
aus einem perforierten Material gefertigt, beispielsweise
aus einem Lochblech oder aus einem Kunststoff. Ein Hohlraum
zwischen dieser Abdeckung 48, dem Kontaktträger 45 und den
Rippen 44 ist zu einem großen Teil mit einem
Gastrocknungsmittel 49 gefüllt, welches in einen
gasdurchlässigen Beutel verpackt ist.
Zwischen der Außenwand 33 der Abschirmelektrode 28 und der
Wand 43 des Gehäuses 42 bleibt ein Spalt s gegenüber dem
gasgefüllten Innenraum des Schaltergehäuses 2 offen, der den
Zutritt des isolierenden Gases in die radial angeordneten
Zwischenräume zwischen den Rippen 44 und damit zum
Gastrocknungsmittel 49 erleichtert. Der Bereich um den Spalt
s ist so ausgebildet, daß er dielektrisch nicht störend
wirkt. Der Kontaktträger 45 kann mit radial erstreckten
Durchbrüchen versehen sein, um die Gaszirkulation durch das
Gastrocknungsmittel 49 zu verbessern.
Die Fig. 4 zeigt einen Teilschnitt durch eine zweite
Ausführungsform des Anschlußteils 26, und zwar ist hier
statt der beiden Tragsäulen 35 ein dielektrisch günstig
ausgebildetes U-Profil 50 vorgesehen, welches die Armatur 37
mit der Abschirmelektrode 28 verbindet. Dieses U-Profil 50
wird so angeordnet, daß sich sein Zwischenraum 40 in
Gegenrichtung zur Antriebsseite öffnet. Ein Pfeil 51 gibt in
dieser Fig. 4 die Richtung zum Antrieb 8 an.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise werden nun die Figuren
etwas näher betrachtet. Die beiden Öffnungen 3 und 4 des
Schaltergehäuses 2 sind so ausgelegt, daß die Aktivteile 19
nach beiden Seiten aus dem Schaltergehäuse 2 ausgefahren und
demontiert werden können. Wenn der Bedienungsgang für die
Demontage der Löschkammern 21 und 20 auf der dem Antrieb 8
abgewandten Seite vorgesehen ist, dann werden die
Löschkammern 20 und 21 nach dem Entfernen des Antriebs 8
nach dieser Seite ausgefahren und der Reihe nach demontiert.
Der Bedienungsgang ist entsprechend vorteilhaft schmal
ausgebildet, er ist hier in der Regel nur wenig breiter
ausgeführt, als die Länge der ausgebrachten Löschkammern 20
und 21 dies erfordert. Vor dem Ausfahren der Löschkammern 20
und 21 muß in diesem Fall jedoch zusätzlich das
Anschlußteil 26 demontiert werden, um den Weg für das
Ausfahren frei zu machen.
Die Demontage des Anschlußteils 26 ist von der Öffnung 4
her sehr einfach möglich, da keine zusätzliche Abschirmung
der Befestigungsschrauben sorgfältig demontiert werden muß.
Der axial erstreckte Zwischenraum 40 zwischen den Tragsäulen
35, bzw. zwischen den Schenkeln des U-Profils 50, erlaubt
den problemlosen Zugriff in axialer Richtung von der Öffnung
4 her mit Werkzeugen zum Lösen der vier
Befestigungsschrauben, die das Anschlußteil 26 mit der
Eingußarmatur 17 des Stützisolators 16 verbinden. Nach dem
Lösen und Entfernen der Befestigungsschrauben kann das
Anschlußteil 26 einfach von dem Kontaktträger 45 abgezogen
und entfernt werden. Die Montage des Anschlußteils 26 ist
ebenfalls sehr einfach möglich, da keine zusätzliche
Abschirmung für die Befestigungsschrauben angebracht und
justiert werden muß. Der Zentrierzapfen 38 erleichtert das
korrekte Positionieren des Anschlußteils 26 bei der
Montage, ein aufwendiges Ausrichten des Anschlußteils 26
ist deshalb nicht nötig. Um die korrekte axiale Ausrichtung
des Anschlußteils 26 einfach sicherzustellen, kann
gegebenenfalls ein zusätzlicher Paßstift in die der
Eingußarmatur 17 zugewandte Fläche der Armatur 37
eingesetzt werden, der in eine entsprechende Bohrung in der
Oberfläche der Eingußarmatur 17 eingreift. Die beschriebene
Steckverbindung gleicht axiale Toleranzen und Wärmedehnungen
wirkungsvoll aus.
Besonders vorteilhaft wirkt es sich aus, daß das Volumen 34
im Inneren der Abschirmelektrode 28, welches wegen der
dielektrisch günstigen Formgebung dieser Abschirmelektrode
28 zwangsläufig entsteht, hier für die Unterbringung des
Gastrocknungsmittels 49 genutzt werden kann, so daß keine
zusätzlichen Baugruppen für die Positionierung des stets
nötigen Gastrocknungsmittels 49 in das Schaltergehäuse 2
eingebaut werden müssen. Derartige zusätzliche Baugruppen
werden in der Regel in Ausbuchtungen der Wand des
Schaltergehäuses 2 plaziert, um sie dielektrisch
abzuschirmen. Hier können diese Ausbuchtungen entfallen,
welche das Schaltergehäuse 2 verteuern und dessen Reinigung
erschweren. Ferner wirkt es sich vorteilhaft aus, daß bei
Revisionen das Gastrocknungsmittel 49 zusammen mit den
Aktivteilen 19 entfernt wird, so daß es dann sehr leicht
zugänglich ist und sehr leicht und einfach außerhalb des
Schaltergehäuses 2 ausgewechselt werden kann. Der
Montageaufwand wird so vorteilhaft klein gehalten.
Das Konzept dieser metallgekapselten gasisolierten
Schaltanlage erlaubt es, den Bedienungsgang entweder auf der
Antriebsseite der Schaltanlage oder auf der dem Antrieb 8
abgewandten Seite anzuordnen. Dieses variable Anlagenkonzept
erlaubt eine optimale Anpassung der Schaltanlage an die
jeweiligen baulichen Gegebenheiten und an die Wünsche der
Kunden. Das einfach und rasch montierbare und demontierbare
Anschlußteil 26 ermöglicht dieses vorteilhafte
Anlagenkonzept, ohne den Montageaufwand dafür nennenswert zu
erhöhen.
Das Prinzip, den ungenutzten Raum im Inneren von
Abschirmelektroden 28 zu nutzen für die Unterbringung des
Gastrocknungsmittels 49, kann bei metallgekapselten
gasisolierten Schaltanlagen generell vorteilhaft angewendet
werden, wenn der freie Zutritt des SF6-Gases zum
Gastrocknungsmittel 49 sichergestellt ist.
Das Anschlußteil 26 kann auch vorteilhaft für preisgünstige
und platzsparende Winkelverbindungen an anderen Stellen der
metallgekapselten gasisolierten Schaltanlage eingesetzt
werden, beispielsweise für Abknickungen von Sammelschienen.
Die entsprechenden Gasräume der Schaltanlage können so auch
ohne großen Aufwand mit dem Gastrocknungsmittel versehen
werden.
Im Ausführungsbeispiel ist der Einbau des Anschlußteils 26
in ein waagrecht angeordnetes Gehäuse beschrieben, es ist
jedoch prinzipiell möglich, das vorteilhaft ausgebildete
Anschlußteil 26 mit der in dieses eingreifenden
Kontaktierungsbaugruppe 25 auch in senkrecht angeordneten
Gehäusen vorzusehen.
1
Leistungsschalter
2
Schaltergehäuse
3
,
4
Öffnung
5
,
6
Flansch
7
Deckel
8
Antrieb
9
Verschlußdeckel
10
,
11
Öffnung
12
Flansch
13
Stützisolator
14
Eingußarmatur
15
Flansch
16
Stützisolator
17
Eingußarmatur
18
Achse
19
Aktivteile
20
,
21
Löschkammer
22
Verbindungsstück
23
Betätigungsstange
24
Anschlußstück
25
Kontaktierungsbaugruppe
26
Anschlußteil
27
Füße
28
Abschirmelektrode
29
Öffnung
30
Zwischenwand
31
Kontaktfläche
32
Abschrägung
33
Außenwand
34
Volumen
35
Tragsäulen
36
Mittelachse
37
Armatur
38
Zentrierzapfen
39
Bohrungen
40
Zwischenraum
41
Radien
42
Gehäuse
43
Wand
44
Rippen
45
Kontaktträger
46
Führungsring
47
Spiralkontakt
48
Abdeckung
49
Gastrocknungsmittel
50
U-Profil
51
Pfeil
s Spalt
s Spalt
Claims (10)
1. Metallgekapselte gasisolierte Schaltanlage mit mindestens
einem in einem Gehäuse entlang einer Achse (18) erstreckt
montierten Aktivteil (19), welches an mindestens einer Seite
eine Kontaktierungsbaugruppe (25) aufweist, mit mindestens
einem mit einer Abschirmelektrode (28) versehenen und mit
der Kontaktierungsbaugruppe (25) elektrisch leitend
verbindbaren Anschlußteil (26), dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Abschirmelektrode (28) des Anschlußteils (26) mit einem einen Zwischenraum (40) begrenzenden Tragelement verbunden ist,
- - daß das Tragelement auf der der Abschirmelektrode (28) abgewandten Seite mit einer Armatur (37) verbunden ist, und
- - daß die Armatur (37) vom Zwischenraum (40) ausgehende, für die Aufnahme von Befestigungsschrauben ausgelegte Bohrungen (39) aufweist.
2. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Bohrungen (39) für die Aufnahme der Befestigungsschrauben im dielektrisch abgeschirmten Bereich des Zwischenraums (40) angeordnet sind.
3. Schaltanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
- - daß das Tragelement aus zwei getrennten Tragsäulen (35) aufgebaut ist.
4. Schaltanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Zwischenraum (40) zwischen den Tragsäulen (35) sich in die Richtung der Achse (18) erstreckt.
5. Schaltanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
- - daß das Tragelement aus einem U-Profil (50) aufgebaut ist.
6. Schaltanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Zwischenraum (40) zwischen den Schenkeln des U-Profils (50) sich axial nach der dem Antrieb (8) entgegengesetzten Seite öffnet.
7. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß das Anschlußteil (26) als einteilig demontierbares Element ausgebildet ist.
8. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß die konzentrisch zur Achse (18) angeordnete Abschirmelektrode (28) ein ringförmiges Volumen (34) für die Aufnahme der Kontaktierungsbaugruppe (25) aufweist, und
- - daß die Abschirmelektrode (28) eine sich in Richtung auf die Kontaktierungsbaugruppe (25) zu erstreckende, zylindrisch ausgebildete Zwischenwand (30) aufweist, auf welche sich ein Kontaktträger (45) der eingefahrenen Kontaktierungsbaugruppe (25) abstützt.
9. Schaltanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
- - daß die der Abschirmelektrode (28) zugewandte Seite der Kontaktierungsbaugruppe (25) mit zwischen dem Kontaktträger (45) und einer Abdeckung (48) eingebrachtem Gastrocknungsmittel (49) versehen ist, und
- - daß dieses Gastrocknungsmittel (49) bei definitiv eingefahrener Kontaktierungsbaugruppe (25) innerhalb des Volumens (34) der Abschirmelektrode (28) liegt.
10. Schaltanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
- - daß zwischen der Abschirmelektrode (28) und einem weiteren Gehäuse (42) ein umlaufender Spalt (s) vorgesehen ist, und
- - daß eine radial verlaufende Wand (43) des Gehäuses (42) so mit radial verlaufenden axial erstreckten Rippen (44) versehen ist, daß die Zwischenräume zwischen den Rippen (44) sich im Bereich des Spaltes (s) nach außen öffnen.
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