DE19716023A1 - Metallgekapselte gasisolierte Schaltanlage - Google Patents
Metallgekapselte gasisolierte SchaltanlageInfo
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- H02B13/00—Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle
- H02B13/02—Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle with metal casing
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Description
Bei der Erfindung wird ausgegangen von einer
metallgekapselten gasisolierten Schaltanlage gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind metallgekapselte gasisolierte Schaltanlagen mit
waagrecht angeordneten Leistungsschaltern bekannt, die
mehrere in Reihe geschaltete Löschkammern aufweisen. Diese
Schaltanlagen benötigen einen vergleichsweise breiten
Bedienungsgang für die Schaltanlage, um den
Leistungsschalter bei Revisionen in voller Länge aus dem
Schaltergehäuse ausfahren zu können, da nur so der Zugang zu
allen Teilen des Leistungsschalters gewährleistet ist.
Dieser breite Bedienungsgang bedingt ein größeres und damit
teuereres, die Schaltanlage umschließendes Gebäude. Der
Bedienungsgang ist bei herkömmlichen metallgekapselten
gasisolierten Schaltanlagen in der Regel auf der
Antriebsseite der Leistungsschalter angeordnet.
Der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 1 definiert ist,
liegt die Aufgabe zugrunde, eine metallgekapselte
gasisolierte Schaltanlage anzugeben, welche in einem
besonders kleinen Bauvolumen untergebracht werden kann.
Die metallgekapselte gasisolierte Schaltanlage ist mit in
waagrecht angeordneten Schaltergehäusen montierten
Leistungsschaltern ausgestattet, die mindestens eine von
einem Antrieb betätigbare Löschkammer aufweisen. Auf der
Antriebsseite ist eine für die Montage und Demontage der
mindestens einen Löschkammer geeignete erste Öffnung
vorgesehen. Eine zweite, ebenfalls für die Montage und
Demontage der Löschkammer geeignete Öffnung ist auf der dem
Antrieb abgewandten Seite des Schaltergehäuses vorgesehen.
Der für jede derartige Schaltanlage nötige Bedienungsgang
kann deshalb entweder auf der Antriebsseite oder auf der dem
Antrieb gegenüber liegenden Seite des Leistungsschalters
vorgesehen werden. Diese Wahlmöglichkeit erleichtert die
Planung von neuen metallgekapselten gasisolierten
Schaltanlagen, sie verbessert auch die
Anpassungsmöglichkeiten von neuen derartigen Schaltanlagen
an bestehende bauliche Gegebenheiten.
Diese Flexibilität in der Gestaltung der Schaltanlage kann
bei ein- oder mehrphasig gekapselten Schaltanlagen
vorteilhaft genutzt werden.
Die beiden Öffnungen für die Montage und Demontage der
mindestens einen Löschkammer sind gleich ausgebildet, so daß
es möglich ist, die Montagehilfsmittel beidseitig in das
Schaltergehäuse einzuführen, ohne auf das seitenrichtige
Einführen achten zu müssen, was die Arbeiten vorteilhaft
erleichtert.
Die mindestens eine Löschkammer ist als ein- oder mehrteilig
demontierbares Element ausgebildet, so daß bei besonders
beengten Platzverhältnissen im Bereich des Bedienungsgangs
eine Demontage der Löschkammer in Einzelteilen erfolgen
kann, so daß die Breite des Bedienungsgangs vorteilhaft
weiter verkleinert werden kann. Wenn der Leistungsschalter
mindestens zwei Löschkammern aufweist, können sie, wenn sie
mittels auftrennbarer Verbindungselemente miteinander
verbunden sind, bei der Demontage voneinander getrennt und
für die Revision einzeln aus dem Bedienungsgang entfernt
werden.
Weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung und die damit
erzielbaren Vorteile werden nachfolgend anhand der
Zeichnung, welche lediglich einen möglichen Ausführungsweg
darstellt, näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt schematisch einen Schnitt durch
einen Leistungsschalter für eine erfindungsgemäße
metallgekapselte gasisolierte Schaltanlage.
Alle für das unmittelbare Verständnis der Erfindung nicht
erforderlichen Elemente sind nicht dargestellt.
Die einzige Figur zeigt einen Schnitt durch einen
Leistungsschalter 1 für eine metallgekapselte gasisolierte
Schaltanlage. Der Leistungsschalter 1 weist ein im
wesentlichen zylindrisch ausgebildetes, aus einem Metall
oder einer Metallegierung gefertigtes Schaltergehäuse 2 auf.
An den beiden Stirnseiten des Schaltergehäuses 2 sind zwei
gleich große, gleich ausgebildete Öffnungen 3 und 4
vorgesehen, die jeweils mit einem Flansch 5 und 6 versehen
sind, wobei der Öffnung 3 der Flansch 5 und der Öffnung 4
der Flansch 6 zugeordnet ist. Die Öffnung 3 ist mit einem an
den Flansch 5 druckdicht angeschraubten Deckel 7
verschlossen, an den auf der dem Flansch 5 abgewandten Seite
ein Antrieb 8 angeflanscht ist. Auf dem Flansch 6 ist ein
Verschlußdeckel 9 befestigt, der die Öffnung 4 druckdicht
verschließt.
Auf der Oberseite des Schaltergehäuses 2 sind an beiden
Seiten zwei weitere Öffnungen 10 und 11 vorgesehen, durch
welche die elektrischen Anschlüsse in den Leistungsschalter
1 eingeführt werden. Die antriebsseitige Öffnung 10 ist mit
einem Flansch 12 versehen, sie ist mit einem als
Schottungsisolator ausgebildeten Stützisolator 13 druckdicht
verschlossen. Der Stützisolator 13 weist im Zentrum eine
elektrisch leitende Eingußarmatur 14 auf. Mit dem Flansch
12 sind weitere, hier nicht dargestellte, auf das
Schaltergehäuse 2 abgestützte Teile der metallgekapselten
gasisolierten Schaltanlage verschraubt. Die dem Antrieb 8
abgewandte Öffnung 11 ist mit einem Flansch 15 versehen, sie
ist mit einem als Schottungsisolator ausgebildeten
Stützisolator 16 druckdicht verschlossen. Der Stützisolator
16 weist im Zentrum eine elektrisch leitende Eingußarmatur 17
auf. Mit dem Flansch 15 sind weitere, hier nicht
dargestellte, auf das Schaltergehäuse 2 abgestützte Teile
der metallgekapselten gasisolierten Schaltanlage
verschraubt.
Entlang einer Achse 18 erstrecken sich die Aktivteile 19 des
Leistungsschalters 1, die sich hier beispielsweise aus zwei
in Reihe geschalteten Löschkammern 20 und 21, die durch ein
elektrisch leitendes Verbindungsstück 22 zusammengehalten
werden, zusammensetzen. Die Achse 18 fällt in der Regel
nicht mit der Längsachse des Schaltergehäuses 2 zusammen,
sie verläuft jedoch parallel zu dieser. Antriebsseitig ist
die Löschkammer 20 durch eine Betätigungsstange 23 aus einem
Isoliermaterial mit dem Antrieb 8 verbunden. Die Löschkammer
21 ist ebenfalls durch eine nicht dargestellte
Betätigungseinheit mit dem Antrieb 8 verbunden. Die
bewegliche Betätigungsstange 23 wird druckdicht in das
Innere des Schaltergehäuses 2 eingeführt. Für die
druckdichte Einführung der Betätigungsstange 23 sind
verschiedene Lösungen bekannt, deshalb braucht hier auf die
konkrete Ausführung nicht eingegangen zu werden. Die
Betätigungsstange 23 kann zudem auch durch einen
zusätzlichen Stützisolator gegenüber dem Deckel 7 abgestützt
werden. Für die Ausgestaltung der Flanschverbindung des
Antriebs 8 mit dem Deckel 7 sind ebenfalls die
verschiedensten Varianten möglich.
Antriebsseitig ist die Löschkammer 20 über ein elektrisch
leitendes Anschlußstück 24 mit der Eingußarmatur 14
verbunden. In das Anschlußstück 24 ist eine einfach lösbare
Kontaktierung integriert, die das Ausfahren der Aktivteile
19 erleichtert. Die Löschkammer 21 ist auf der dem Antrieb 8
abgewandten Seite mit einem als Steckkontakt ausgebildeten
Anschlußteil 25, welches mit der Eingußarmatur 17 des
Stützisolators 16 elektrisch leitend verbunden ist,
verbunden. Die Aktivteile 19 werden durch die beiden
Stützisolatoren 13 und 16 mechanisch gehalten. In der Regel
wird jedoch die Löschkammer 20 antriebsseitig zusätzlich
isolierend abgestützt, diese Abstützung ist hier jedoch
nicht dargestellt.
Das Schaltergehäuse 2 ist mit einem isolierenden Medium,
vorzugsweise SF6-Gas unter Druck, gefüllt. An dem
Schaltergehäuse 2 sind zwei Füße 26 angebracht für die
Befestigung des Leistungsschalters 1 auf einem in der Figur
nicht dargestellten Fundament.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise wird nun die Figur etwas
näher betrachtet. Die beiden Öffnungen 3 und 4 sind so
ausgelegt, daß die Aktivteile 19 nach beiden Seiten aus dem
Schaltergehäuse 2 ausgefahren und demontiert werden können.
Diese Ausbildung der beiden Öffnungen 3 und 4 für eine
Demontagemöglichkeit der Aktivteile 19 nach beiden Seiten
kann auch bei einem waagrecht angeordneten Leistungsschalter
1 vorteilhaft sein, der nur mit einer Löschkammer versehen
ist. Eine Demontage der Aktivteile 19 des in der Figur
gezeigten Leistungsschalters 1 beginnt, nachdem das SF6-Gas
abgepumpt worden ist, mit dem Entfernen des Antriebs 8.
Danach wird der Deckel 7 gelöst und entfernt, etwaige in
diesem Bereich vorhandene Abstützungen werden ebenfalls
demontiert, ebenso der Verschlußdeckel 9. Jetzt können
durch die Öffnungen 3 und 4 Montagehilfsmittel in das Innere
des Schaltergehäuses 2 eingebracht werden, die einerseits
das Gewicht der Aktivteile 19 aufnehmen können und
andererseits das Verfahren der Aktivteile 19 in axialer
Richtung ermöglichen.
Wenn der Bedienungsgang bei dieser metallgekapselten
gasisolierten Schaltanlage auf der Antriebsseite liegt, so
werden die Aktivteile 19 in Richtung auf die Antriebsseite
zu aus dem Schaltergehäuse 2 ausgefahren, nachdem die
Kontaktierung im Anschlußstück 24 gelöst ist. Im
Anschlußteil 25 löst sich die Kontaktierung der Löschkammer
21 mit diesem Teil selbsttätig. Sobald die Löschkammer 20 so
weit aus dem Schaltergehäuse 2 hervorsteht, daß das
Verbindungsstück 22 zugänglich ist, wird diese Löschkammer
20 entweder mit einem Wagen unterstützt oder an einen Kran
gehängt, und das Verbindungsstück 22 wird gelöst, so daß die
Löschkammer 20 von der Löschkammer 21 abgekoppelt ist. Eine
senkrecht zur Achse 18 dargestellte strichpunktierte Linie
22a deutet diese Abkopplungsebene an. Die nicht
dargestellten Elemente, welche die Löschkammer 21 mit dem
Antrieb 8 verbinden, werden ebenfalls demontiert. Die
Löschkammer 20 kann nun entfernt und in einer Werkstatt
revidiert werden. Der Platzbedarf für das Ausfahren der
Löschkammer 20 entspricht etwa der Länge derselben. Der
Bedienungsgang muß deshalb nur unwesentlich breiter sein
als die Länge der Löschkammer 20, das heißt er kann
vorteilhaft schmal ausgebildet sein.
Die zweite Löschkammer 21, die etwa gleich lang ausgeführt
ist wie die erste Löschkammer 20, wird anschließend
ausgefahren und weggeschafft zur Revision. Wird ein
Leistungsschalter mit mehr als zwei Löschkammern eingesetzt,
so werden diese Löschkammern, wie bereits beschrieben, der
Reihe nach aus dem Schaltergehäuse 2 ausgebracht. Für die
Demontage und Montage eines derartigen Leistungsschalters
genügt ebenfalls ein Bedienungsgang der wenig breiter ist,
als die Länge der ausgebrachten Löschkammern. Da der
Bedienungsgang für eine auf diese Art ausgebildeten
Leistungsschalter vergleichsweise schmal ausgelegt werden
kann, können die Abmessungen des Gebäudes, in welches die
metallgekapselte gasisolierte Schaltanlage eingebaut ist,
vorteilhaft klein gehalten werden.
Wenn der Bedienungsgang auf der dem Antrieb 8 abgewandten
Seite vorgesehen ist, dann werden die Löschkammern 20 und 21
nach dem Entfernen des Antriebs 8 nach dieser Seite
ausgefahren und der Reihe nach demontiert, wie dies bereits
beschrieben wurde. Der Bedienungsgang ist entsprechend
vorteilhaft schmal ausgebildet, er ist auch hier nur wenig
breiter ausgeführt, als die Länge der ausgebrachten
Löschkammern 20 und 21 dies erfordert. Vor dem Ausfahren der
Löschkammern 20 und 21 muß in diesem Fall jedoch zusätzlich
das Anschlußteil 25 demontiert werden, um den Weg für das
Ausfahren frei zu machen.
Das Konzept dieser metallgekapselten gasisolierten
Schaltanlage erlaubt es, den Bedienungsgang entweder auf der
Antriebsseite der Schaltanlage oder auf der dem Antrieb 8
abgewandten Seite anzuordnen. Dieses variable Anlagenkonzept
erlaubt eine optimale Anpassung der Schaltanlage an die
jeweiligen baulichen Gegebenheiten. Wenn beispielsweise bei
einer Leistungserhöhung einer Schaltanlage in das bereits
bestehende Gebäude eine metallgekapselte gasisolierte
Schaltanlage eingebaut werden soll, so ist es besonders
vorteilhaft, wenn die Lage des Bedienungsgangs frei gewählt
werden kann und wenn der Bedienungsgang vergleichsweise
schmal und platzsparend ausgeführt werden kann. Das
vorliegende, bezüglich der Anordnung des Bedienungsgangs
variable Anlagenkonzept erlaubt ein optimales Eingehen auf
Wünsche der Kunden. Ferner ist es möglich, das
Schaltergehäuse 2 auch etwas von der Waagrechten abweichend
anzuordnen, wenn bauliche Besonderheiten dies erfordern
sollten, ohne daß dadurch die freie Wahl der Anordnung des
Bedienungsgangs verunmöglicht würde.
1
Leistungsschalter
2
Schaltergehäuse
3
,
4
Öffnung
5
,
6
Flansch
7
Deckel
8
Antrieb
9
Verschlußdeckel
10
,
11
Öffnung
12
Flansch
13
Stützisolator
14
Eingußarmatur
15
Flansch
16
Stützisolator
17
Eingußarmatur
18
Achse
19
Aktivteile
20
,
21
Löschkammer
22
Verbindungsstück
22
a strichpunktierte Linie
23
Betätigungsstange
24
Anschlußstück
25
Anschlußteil
26
Füße
Claims (5)
1. Metallgekapselte gasisolierte Schaltanlage mit mindestens
einem in einem waagrecht angeordneten Schaltergehäuse (2)
montierten Leistungsschalter (1), welcher mindestens eine
von einem Antrieb (8) betätigbare Löschkammer (20, 21)
aufweist, mit einer für die Montage und Demontage der
mindestens einen Löschkammer (20, 21) geeignete, auf der
Antriebsseite des Schaltergehäuses (2) angebrachten ersten
Öffnung (3), dadurch gekennzeichnet,
- - daß eine zweite, ebenfalls für die Montage und Demontage der mindestens einen Löschkammer (20, 21) geeignete Öffnung (4) auf der dem Antrieb (8) abgewandten Seite des Schaltergehäuses (2) vorgesehen ist.
2. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- - daß diese Schaltanlage ein- oder mehrphasig gekapselt ausgebildet ist.
3. Schaltanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
- - daß die beiden Öffnungen (3, 4) für die Montage und Demontage der mindestens einen Löschkammer (20, 21) gleich ausgebildet sind.
4. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß die mindestens eine Löschkammer (20, 21) als ein- oder mehrteilig demontierbares Element ausgebildet ist.
5. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß der Leistungsschalter (1) mindestens zwei Löschkammern (20, 21) aufweist, die mittels auftrennbarer Verbindungselemente miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997116023 DE19716023A1 (de) | 1997-04-17 | 1997-04-17 | Metallgekapselte gasisolierte Schaltanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997116023 DE19716023A1 (de) | 1997-04-17 | 1997-04-17 | Metallgekapselte gasisolierte Schaltanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19716023A1 true DE19716023A1 (de) | 1998-10-22 |
Family
ID=7826770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997116023 Withdrawn DE19716023A1 (de) | 1997-04-17 | 1997-04-17 | Metallgekapselte gasisolierte Schaltanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19716023A1 (de) |
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1997
- 1997-04-17 DE DE1997116023 patent/DE19716023A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ABB HOCHSPANNUNGSTECHNIK AG, ZUERICH, CH |
|
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|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ABB SCHWEIZ AG, BADEN, CH |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |