[go: up one dir, main page]

DE19716629C1 - Knopflochnähmaschine mit mehreren Schneidblöcken - Google Patents

Knopflochnähmaschine mit mehreren Schneidblöcken

Info

Publication number
DE19716629C1
DE19716629C1 DE19716629A DE19716629A DE19716629C1 DE 19716629 C1 DE19716629 C1 DE 19716629C1 DE 19716629 A DE19716629 A DE 19716629A DE 19716629 A DE19716629 A DE 19716629A DE 19716629 C1 DE19716629 C1 DE 19716629C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewing machine
machine according
cutting
carrier
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19716629A
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Kastrup
Tobias Kaufhold
Jochen Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Duerkopp Adler AG
Original Assignee
Duerkopp Adler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Duerkopp Adler AG filed Critical Duerkopp Adler AG
Priority to DE19716629A priority Critical patent/DE19716629C1/de
Priority to JP10108141A priority patent/JPH10295962A/ja
Priority to CN98101562A priority patent/CN1095005C/zh
Priority to US09/063,965 priority patent/US6006685A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE19716629C1 publication Critical patent/DE19716629C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/06Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for sewing buttonholes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B37/00Devices incorporated in sewing machines for slitting, grooving, or cutting
    • D05B37/02Slitting or grooving devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2203/00Selection of machines, accessories or parts of the same kind
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2207/00Use of special elements
    • D05D2207/05Magnetic devices
    • D05D2207/06Permanent magnets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Nähmaschine mit einem Maschinenarm, einer Nähgutauflage und einer aus Schneidmesser und Schneidblock bestehenden Einrichtung zur Erzeugung von Knopflöchern, insbe­ sondere Augenknopflöchern im Nähgut, die von einer oberen in eine unteren Endstellung bringbaren Betätigungseinrichtung be­ aufschlagt wird, wobei das Schneidmesser feststehend unterhalb einer Stichplatte angeordnet ist und der zugehörige Schneidblock auf das Schneidmesser absenkbar ist.
Eine solche Nähmaschine wird beispielsweise von der Anmelderin unter der Bezeichnung Dürkopp Adler Kl. 558 vertrieben. Ver­ gleichbare Nähmaschinen sind aus der DE-PS 2 91 045, der DE-PS 8 17 993 und der DE-OS 35 33 022 bekannt.
Grundsätzlich sind solche Maschinen dafür vorgesehen, mit ihnen Knopflöcher unterschiedlicher Länge und Form zu nähen bzw. zu schneiden. Außerdem können die Maschinen in einem Vorschneide- und Nachschneidemodus arbeiten. Im Vorschneidemodus wird das Knopfloch geschnitten, bevor die Knopflochraupe erzeugt wurde, im Nachschneidemodus wird zunächst die Knopflochraupe erzeugt (genäht) und dann das Knopfloch geschnitten. Der Schneidblock und das Schneidmesser gehören bei der Schneideinheit immer zu­ sammen, da sich über die Dauer des Betriebes das Schneidmesser in den Schneidblock einarbeitet und so eine Vertiefung hinter­ läßt, die immer ausgefüllt sein muß, um einen sauberen und voll­ ständigen Schnitt zu erzeugen.
Beim Umstellen vom Vor- in den Nachschneidemodus muß folglich nicht nur das Messer in seiner Position in Längsrichtung ver­ setzt werden, sondern es muß auch der zu dieser Position zugehö­ rige Schneidblock eingesetzt werden. Folglich gehören zu einem Messer zwei Schneidblöcke, die obgleich sie identisch ausgebil­ det und an gleichen Positionen angeordnet sind, infolge der un­ terschiedlichen Positionierung des Messers auch unterschiedlich positionierte Messereindrücke aufweisen. Das Umrüsten und Ein­ stellen ist folglich entsprechend Zeit- und arbeitsaufwendig.
Um in unterschiedlichen Modi nähen zu können, weist die aus der DE 2 91 197 bekannte Nähmaschine mehrere in der Grundplatte vor­ gesehene Schneidmesser mit unterschiedlicher Länge auf, die mit einem einzigen Schneidblock in Eingriff bringbar sind. Eine si­ chere Funktion einer derart ausgestalteten Maschine ist nur dann gewährleistet, wenn die unterschiedlich langen Schneidmesser regelmäßig und abwechselnd zum Einsatz kommen, so daß sich kei­ nes der Schneidmesser - insbesondere nicht das kürzeste - tiefer als die anderen in den Schneidblock eingraben kann, so daß jedes Schneidmesser beim Schneiden seinen Bereich im Schneidblock wie­ derfindet. Eine solche Voraussetzung ist aber rein theoretisch. Arbeitet sich ein kürzeres Messer tiefer in den Schneidblock ein als das oder die hierzu längeren, können mit den längeren Schneidmessern keine ordentlichen Einschnitte mehr getätigt wer­ den.
Von diesen analysierten Nachteilen ausgehend soll eine gattungs­ gemäße Nähmaschine aufgabengemäß so verbessert werden, daß die Schneideinrichtung schnell und einfach an die Umstellung in den Vor- bzw. Nachschneidemodus oder gar auf unterschiedliche Längen auszuführender Knopflöcher angepaßt oder umgestellt werden kann.
Zur Aufgaben-/Problemlösung zeichnet sich die eingangs erläuter­ te Nähmaschine durch eine Mehrzahl von Schneidblöcken jeweils unterschiedlicher Länge aus, die auf einem gemeinsamen Träger angeordnet sind, und von denen jeweils einer auswählbar ist.
Durch diese Ausbildung wird jeweils mit demselben Messer aber einem anderen Schneidblock geschnitten, dessen Länge von der Länge des Knopflochs bzw. dem eingstellten Modus abhängt. Dabei macht sich die Erfindung die Erkenntnis zunutze, daß das Nähgut nur an der Stelle aufgeschnitten werden kann, wo sich Schneid­ block und Schneidmesser überdecken. Die Länge des Schneidmessers kann folglich beliebig sein, solange das Messer länger ist als der längste Schneidblock bzw. das längste aufzuschneidende Knopfloch ist. In dem Bereich, wo das Nähgut auf dem Messer auf­ liegt, ohne daß ein Druck über den Schneidblock auf das Nähgut ausgeübt wird, kann kein Einschnitt erzeugt werden.
Gemäß Anspruch 2 ist der Träger lösbar mit dem Maschinenarm ver­ bunden. Hierdurch können die Schneidblöcke einfach ausgetauscht werden und durch Lösen und Wiedereinsetzen in die Maschine ein anderer Schneidblock zum Einsatz kommen.
Wenn nach Anspruch 3 die Schneidblöcke auf einem Kreis in regel­ mäßigem Winkelabstand zueinander im Träger befestigt sind, kann durch Herausnehmen des Trägers und einfaches Drehen um seine Längsachse ein anderer Schneidblock ausgewählt werden.
Wenn der Träger in einem auf das Schneidmesser absenkbaren Hal­ ter aufgenommen wird, kann der Halter separat gelagert werden, so daß eine kinematische Ausgestaltung möglich wird, wonach die­ ser nur eine ausschließlich vertikale Bewegung ausführt (An­ spruch 4). Durch eine solche Ausbildung wird sichergestellt, daß der Schneidblock immer völlig plan auf das Messer aufsetzt und nicht, wie es nach dem Stand der Technik bei einer bogenförmigen Absenkbewegung erfolgt, mit einer Kante zuerst aufsetzt und dann auf dem Schneidmesser abrollt.
Vorteilhaft ist es, wie gemäß Anspruch 6 vorgeschlagen wird, wenn der Träger mit dem Halter über einen Schnellverschluß ver­ bindbar ist, so daß er manuell und werkzeuglos lösbar ist. Die Umrüstzeit wird dadurch deutlich reduziert.
Eine besonders einfach zu handhabende Ausbildung des Trägers wird erreicht, wenn dieser im Querschnitt sechseckig ausgebildet ist und drei regelmäßig verteilt angeordnete Schneidblöcke auf­ weist, die jeweils eine Fläche des Sechsecks zwischen sich frei lassen (Anspruch 19). Dies gestattet die Einleitung der für den Schneidvorgang erforderlichen Kraft über die somit einem aktiven Schneidblock diametral gegenüberliegenden Fläche.
Die Verbindung zwischen dem Träger und dem Halter kann über ei­ nen Bolzen oder magnetisch erfolgen.
Wenn der Träger gemäß Anspruch 9 mit einer Codierung versehen ist, die vorzugsweise maschinenlesbar ist (Anspruch 10), kann eine Einrichtung gemäß Anspruch 11 zum Lesen eines codierten Trägers vorgesehen werden, die erkennt, welcher Träger (mit wel­ chen Schneidblöcken) gerade in die Maschine eingesetzt ist, und über eine entsprechende Auswerteelektronik in der Steuerung der Nähmaschine kann verglichen werden, ob der eingesetzte Träger auch zu dem gerade abzuarbeitenden Nähprogramm kompatibel ist. Hierdurch wird Ausschuß und Bruch wirksam vermieden, weil ausge­ schlossen ist, daß ein Träger eingesetzt wird, der mit für das Nähprogramm nicht passenden Schneidblöcken versehen ist.
Die Einrichtung zum Lesen des codierten Trägers besteht gemäß Anspruch 12 vorzugsweise aus einem Lichtsender, Lichtleitern und Licht erfassenden Sensoren.
Insbesondere vorteilhaft ist es, wenn gemäß Anspruch 13 das Schneidmesser oder die Schneidblöcke federnd gelagert sind.
Die Weiterbildung nach Anspruch 14 gestattet die Verwendung von in ihren Höhenabmessungen voneinander abweichenden Schneidblöc­ ken in Kombination mit einer Bewegungseinrichtung, bei der ein Bewegungsablauf nach einem vorgegebenen Bewegungsgesetz mit ei­ ner relativ hohen Kraft in der unteren Endlage für das Schneiden des Knopflochs erzielt wird.
Durch diese Ausbildung kann die Betätigungseinrichtung in ihre untere Stellung fahren und den Schneidblock ungeachtet etwaiger Abweichungen in ihren Höhenabmessungen fest auf das Schneidmesser aufdrücken. Wenn nach dem Berühren von Schneid­ block und Schneidmesser der Hebel der Betätigungseinrichtung eine weitere Abwärtsbewegung ausführt (Überdeckungsbereich), weicht entweder das Schneidmesser nach unten aus oder der Schneidblock vollzieht eine Relativbewegung zur Betätigungsein­ richtung. Diese Ausbildung bietet weiterhin den Vorteil, daß die Schneidblöcke einzeln ausgetauscht oder an ihren Arbeitsflächen nachgearbeitet werden können, wenn sie verschlissen sind. Ein solcher Schneidblock hat gegenüber den anderen nicht nachgear­ beiteten Schneidblöcken eine geringere Höhenabmessung. Wenn die Überdeckung in vertikaler Richtung zwischen dem Schneidmesser und dem Schneidblock den maximal tolerierbaren Abtrag eines Schneidblocks erfaßt, weicht zum Schluß keines der Bauteile mehr aus, während es bei den Schneidblöcken mit größerer Höhenabmes­ sung weiterhin zu einer Ausweichbewegung kommt.
Vorzugsweise ist der Halter gegen die Kraft mindestens einer Feder in vertikaler Richtung bewegbar, wenn die Betätigungsein­ richtung ihre untere Stellung erreicht hat.
Dies kann vorzugsweise dann realisiert werden, wenn der Halter in seinem Inneren das eine Ende eines in einem ortsfesten Lager geführten Zapfens aufnimmt, auf dessen andere Ende die Betäti­ gungseinrichtung einwirkt, und die mindestens eine Feder zwischen dem Zapfen und dem Halter angeordnet ist, wobei die Relativbewegung zwischen Zapfen und Halter stattfindet und das Lager zwischen dem Halter und der Betätigungseinrichtung vorge­ sehen ist (Anspruch 15).
Um den Halter im Lager auf einfache Weise in seiner oberen End­ stellung zu fixieren, kann der Zapfen gemäß Anspruch 16 von ei­ ner sich am Lager abstützenden Druckfeder belastet werden. Die Federkraft, gegen die der Halter relativ bewegbar ist, wird vor­ zugsweise von einem Federpaket aufgebracht. Die mögliche Rela­ tivbewegung beträgt weniger als 1 mm, vorzugsweise nur wenige Zehntel Millimeter.
Mit Hilfe einer Zeichnung sollen Ausführungsbeispiele der Erfin­ dung nachfolgend näher erläutert werden. Es zeigt:
Fig. 1 - die Teil-Vorderansicht einer Augenknopfloch-Näh­ maschine, in teilweise vereinfachter Darstellung;
Fig. 2 - die Ansicht gemäß Sichtpfeil II nach Fig. 1;
Fig. 3 - die Teil-Draufsicht auf die Nähmaschine gemäß Sichtpfeil III nach Fig. 1;
Fig. 4 - eine Teil-Darstellung aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab;
Fig. 5 - den Schnitt entlang der Linie V-V nach Fig. 4;
Fig. 6 - eine Teilansicht gemäß Sichtpfeil VI nach Fig. 4;
Fig. 7 - den Schnitt entlang der Linie VII-VII nach Fig. 6;
Fig. 8 - eine Teilansicht gemäß Sichtpfeil VIII nach Fig. 4;
Fig. 9 - die Ansicht eines Schneidblocks gemäß Sichtpfeil IX nach Fig. 4;
Fig. 10 -- ein weiteres Ausführungsbeispiel;
Fig. 11 - die Ansicht gemäß Sichtpfeil XI nach Fig. 10;
Fig. 12 - die Ansicht gemäß Sichtpfeil XII nach Fig. 11;
Fig. 13 - ein anderes Ausführungsbeispiel im Längsschnitt;
Fig. 14 - den Schnitt entlang der Linie XIV-XIV nach Fig. 13;
Fig. 15 - ein Ausführungsbeispiel für eine Codierung des Schneidblocks;
Fig. 16 - den Schnitt entlang der Linie XVI-XVI nach Fig. 15.
Wie Fig. 1 zeigt, ist die Augenknopfloch-Nähmaschine mit einer Einrichtung 1 zum Schneiden der Knopflöcher versehen. Diese Ein­ richtung 1 besteht im wesentlichen aus dem Schneidblock 2 und dem Schneidmesser 3. Über eine Betätigungseinrichtung, im we­ sentlichen bestehend aus Hebeln 4, 5 und einem damit verbundenen Pneumatikzylinder 6, kann der Schneidblock 2 von seiner in der Figur dargestellten oberen Endstellung in seine untere Endstel­ lung auf das Schneidmesser 3 abgesenkt werden. Dabei wird dann das Knopfloch in das in der mit 7 bezeichneten Ebene aufliegende Nähgut eingeschnitten. In dieser Ebene 7 befindet sich bei­ spielsweise auch die hier nicht näher dargestellte Stichplatte. Die Anordnung der Hebel 4, 5 und die Lagerung der Schneideinrichtung 1 ist so gewählt, daß sich der Schneidblock 2 in einer geradlinigen Bewegung in vertikaler Richtung auf das Schneidmesser 3 zu bewegt.
Um unterschiedliche Knopflochlängen realisieren zu können, sind an der Nähmaschine drei Schneidblöcke 2a, 2b, 2c vorgesehen, die jeweils eine unterschiedliche Länge l1, l2, l3 (X-Richtung) auf­ weisen. Durch Verwendung des entsprechend lang ausgewählten Schneidblocks 2a, 2b, 2c erfolgt der Einschnitt im Nähgut nur dort, wo der Schneidblock 2 auf das Schneidmesser 3 auftrifft. In dem Bereich, wo das Nähgut den Schneidblock 2 überragend auf dem Schneidmesser 3 aufliegt, kann es nicht eingeschnitten wer­ den.
Die drei Schneidblöcke 2a, 2b, 2c, die in ihrer Allgemeinheit mit der Positionsziffer 2 versehen sind, sind in einem im Quer­ schnitt sechseckigen Träger 21 (Fig. 6) angeordnet, wobei je­ weils zwischen zwei Schneidblöcken 2 eine freie Seitenfläche des Sechsecks verbleibt. Wie Fig. 6 zeigt ist jeder Schneidblock 2 über mindestens eine Schraube 25 im Träger 21 fixiert. Dieser Träger 21 ist über einen Schnellverschluß mit einem Halter 22 so verbunden, daß er ohne Werkzeug verwenden zu müssen, vom Halter 22 manuell abgenommen werden kann. Durch diese Ausbildung kann die Maschine einfach auf andere Knopflochlängen bzw. Schneidmodi umgerüstet werden, indem die Bedienperson den Träger 21 vom Hal­ ter 22 löst, ihn so verdreht, daß der Schneidblock 2 von ge­ wünschter Länge dem Schneidmesser 3 zugekehrt ist, und den Trä­ ger 21 dann mit dem Halter 22 wieder verbindet.
Wie Fig. 13 zeigt, kann diese Verbindung über einen Bolzen 23 erfolgen, der in eine entsprechend ausgebildete Bohrung 24 im Träger 21 einrastbar ist. Zur Befestigung des Trägers 21 am Hal­ ter 22, sind an letzterem beidseitig Trägerbleche 17, 18 vorge­ sehen, die mit dem Halter 22 über Schrauben 19 verschraubt je­ doch begrenzt verschiebbar sind. Das eine Trägerblech 18 ist im unteren Bereich mit einer Durchgangsbohrung versehen. Das andere Trägerblech 17 ist koaxial zu dieser Durchgangsbohrung mit einer geschlitzten Bohrung 37 (Fig. 8) versehen. Der Bolzen 23 weist einen quer zu seiner Längsachse angeordneten Stift auf. Durch Einstecken des Bolzens 23 in die geschlitzte Bohrung 37 und Ver­ drehen um 90° greift der Stift hinter das Trägerblech 17, und der Bolzen 23 ist gegen Herausfallen gesichert.
Die Schnellverbindung kann auch dadurch erzeugt werden, daß der Träger 21 mit dem Halter 22 magnetisch verbunden wird, indem beispielsweise im Halter 22 ein - hier nicht näher dargestellter - Elektromagnet untergebracht wird, der den aus ferromag­ netischem Material ausgebildeten Träger 21 anzieht. Durch ent­ sprechende Führungs- und Zentrierhilfen muß sichergestellt sein, daß der Träger 21 immer eine definierte Lage zum Halter 22 ein­ nimmt, um ein sicheres Schneiden eines Knopfloches mit jedem Schneidblock 2 zu gewährleisten.
Es kann aber auch eine einfache magnetische Befestigung vorgese­ hen werden, indem im Halter 22 ein Permanentmagnet 50 eingelas­ sen ist und außerdem seitlich des Permanentmagneten 5 Stifte 51 vorgesehen sind, die nach unten über den Halter 22 hinausragen. Durch zu den Stiften 51 korrespondierende Bohrungen 52 im Träger 21, wird dieser in bezug auf die Maschine bzw. den Halter 22 zentriert, gegen Verdrehen gesichert und über den Permanentma­ gnet 50 fixiert (vgl. Fig. 15).
Unterhalb der hier nicht näher dargestellten Stichplatte (Ebene 7) ist das Schneidmesser 3 in einem Messerhalter 30 fixiert, der wiederum über eine Platte 32 mit dem Messerlager 31 verschraubt ist. Um auf einfache Art und Weise Toleranzen ausgleichen zu können, die beim Schneiden der Knopflöcher durch eine unter­ schiedliche Höhenabmessung H der einzelnen Schneidmesser 2a, 2b, 2c resultieren kann, kann das Schneidmesser 3 an einem Gummi­ block 33 geeigneter Shore-Härte gelagert sein. Hierzu ist, wie Fig. 10 zeigt, der Gummiblock 33 zwischen einem das Schneidmes­ ser 3 aufnehmenden Messerhalter 30 und der Platte 32 angeordnet, wobei der Messerhalter 30, der Gummiblock 33 und die Platte 32 in einem Vulkanisierungsvorgang zu einem Bauteil vereint sind. Alternativ kann dies Verbinden der Teile auch durch Kleben er­ reicht werden. Das Schneidmesser 3 ist über wenigstens ein Klemmblech 34 mit zwei Schrauben 35 an dem Messerhalter 30 fi­ xiert.
Die Einrichtung zum Ausgleich der Toleranzen zwischen dem Schneidblock 2 und dem Schneidmesser 3 bietet den Vorteil, daß jeder Schneidblock 2a, 2b, 2c für sich nachgearbeitet oder aus­ getauscht werden kann und nicht die Gesamtheit der Schneidblöcke 2 nachgearbeitet oder ausgetauscht werden muß, wenn dies infolge von Verschleiß eines der Schneidblöcke 2a, 2b, 2c notwendig wird. Die Wirkung der Toleranz-Ausgleichseinrichtung ist, daß der Schneidblock 2 über die Betätigungseinrichtung bzw. den Zap­ fen 10 in seine untere Stellung, in der der Hebeltrieb in einer definierten Endlage ist, gefahren wird und in dieser Stellung entweder das Schneidmesser 3 nach unten oder der Schneidblock 2 - wie nachfolgend noch näher erläutert werden soll - nach oben ausweichen kann, um eine mechanische Überlastung oder gar eine Zerstörung der Bauteile zu vermeiden. Diese mögliche Ausweichbe­ wegung in vertikaler Richtung beschränkt sich in der Praxis auf unter 1 mm in aller Regel auf wenige Zehntelmillimeter.
Um eine Relativbewegung des Schneidblocks 2 in vertikaler Rich­ tung zuzulassen, ist der Halter 22 gegenüber dem Zapfen 10, über den die Abwärtsbewegung von der Betätigungseinrichtung über die Hebel 4, 5 eingeleitet wird, beweglich gelagert. In einer Aus­ drehung 28 ist der Zapfen 10 mit einem diesen verbreiternden Ansatz 11 versehen, dessen Außendurchmesser in etwa dem Durch­ messer der Ausnehmung 28 entspricht. In der Ausnehmung 28 ist ein vorgespanntes Federpaket 27 eingelegt, das sich gegen den Grund der Ausnehmung 28 einerseits und den Ansatz 11 anderer­ seits abstützt. Das untere Ende 10' des Zapfens 10 ragt in eine zu der Ausnehmung 28 konzentrischen Bohrung 29 hinein, endet jedoch vor dem Ende des Halters 22, so daß, wie Fig. 13 zeigt, zwischen dem unteren Ende 10' des Zapfens 10 und dem Träger 21 ein Freiraum 26 verbleibt, wobei die Spalthöhe des Freiraumes die maximal mögliche Relativbewegung des Schneidblocks 2 fest­ legt. Die Fixierung des Zapfens 10 im Halter 22 erfolgt über einen Sicherungsring 13, der auf der dem Federpaket 27 gegen­ überliegenden Seite des Ansatzes 11 vorgesehen ist. Das obere Ende 10'' des Zapfens 10 ist in einer Gleitlagerbuchse 9 in ei­ nem mit dem Nähmaschinenarm 15 verbundenen Lager 8 geführt. Über eine vorgespannte Druckfeder 14, die sich in der Gleitlagerbuch­ se 9 abstützt und über einen Sicherungsring 16 mit dem Zapfen 10 verbunden ist, wird die aus Schneidblock 2, Schneidblock-Träger 21 und Halter 22 bestehende Einheit in ihrer oberen Endlage fi­ xiert. Die Druckfeder 14 dient gleichzeitig als Rückholfeder.
Fährt die Kolbenstange des Pneumatikzylinders 6 aus, schwenkt der Hebel 4 nach unten, wodurch dieser den Zapfen 10 gegen die Kraft der Druckfeder 14 nach unten drückt und den Schneidblock 2 auf das Schneidmesser 3 zubewegt. Die Verschiebbarkeit der Trä­ gerbleche 17, 18 ermöglicht, daß die dem Schneidblock 2a, 2b oder 2c diametral gegenüberliegende Fläche über ihre volle Er­ streckung an dem Halter 22 zur Anlage gelangt und somit eine optimale Kraftübertragung erreicht wird. Trifft der Schneidblock 2 auf das Schneidmesser 3 auf, bevor der Hebel 4 seine untere Endlage erreicht hat, drückt die Reaktionskraft den Halter 22 gegen die Kraft des Federpakets 27, so daß sich dieser relativ zum Zapfen 10 so weit bewegt, bis der Hebel 4 seine untere Stel­ lung erreicht hat.
Um sicherzustellen, daß für den jeweiligen Arbeitsgang auch ein Träger 21 mit den richtig ausgewählten Schneidblöcken 2 (Kombi­ nation der richtigen Längen l1, l2, l3) eingesetzt ist, ist der Träger 21 wie Fig. 14 bis 16 zeigen, mit einer Codierung 40 versehen. Diese Codierung 40 besteht aus einzelnen lichtreflek­ tierenden Leitern 41, die in einer bestimmten Länge in einem Ansatz 42 im Träger 21 eingebracht sind. Maschinenfest ist ein Lichtleiterhalter 42 vorgesehen, in dem einzelne Lichtleiter 43 (beispielsweise Glasfaserkabel) untergebracht sind. Über diese optische Abtastung des eingesetzten Trägers 21 kann über eine entsprechende Auswerteelektronik in der Steuerung 44 der Nähma­ schine überprüft werden, ob der eingesetzte Träger 21 zu dem gerade ausgewählten Nähprogramm paßt.
Die in Fig. 15 und 16 dargestellte Codierung 40 ist mit vier der Leitern 41 ausgestattet, womit sich 24 = 16 Codier-Möglich­ keiten ergeben. Somit ist es beispielsweise möglich, 15 an un­ terschiedlichen Trägern 21 angeordnete Schneidblöcke 2a, 2b, 2c zu erkennen, entsprechende Signale und ein weiteres Signal bei Fehlen eines eingesetzten Trägers 21 an die Steuerung 44 abzuge­ ben.

Claims (18)

1. Nähmaschine mit einem Maschinenarm (15), einer Nähgutaufla­ ge (7) und einer aus Schneidmesser (3) und Schneidblock (2) bestehenden Einrichtung (1) zur Erzeugung von Knopflöchern, insbesondere Augenknopflöchern im Nähgut, die von einer von einer oberen in eine untere Endstellung bringbaren Betäti­ gungseinrichtung (4, 5, 6) beaufschlagt wird, wobei das Schneidmesser (3) feststehend unterhalb einer Stichplatte angeordnet ist und der zugehörige Schneidblock (2) auf das Schneidmesser (3) absenkbar ist, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Schneidblöcken (2a, 2b, 2c) jeweils unter­ schiedlicher Länge (l1, l2, l3), die auf einem gemeinsamen Träger (21) angeordnet sind, und von denen jeweils einer auswählbar ist.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (21) lösbar mit dem Maschinenarm (15) verbunden ist.
3. Nähmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidblöcke (2a, 2b, 2c) auf einem Kreis in re­ gelmäßigem Winkelabstand zueinander im Träger (21) be­ festigt sind.
4. Nähmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (21) in einem auf das Schneidmesser (3) absenkbaren Halter (22) aufgenommen wird.
5. Nähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (22) eine ausschließlich vertikale Bewegung aus­ führt.
6. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (21) mit dem Halter (22) über einen Schnellver­ schluß verbunden ist, so daß er manuell und werkzeuglos lösbar ist.
7. Nähmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung über einen Bolzen (23) erfolgt.
8. Nähmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (21) im Halter (22) magnetisch fixiert ist. 9. Nähmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (21) mit einer Codierung (40) versehen ist.
10. Nähmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Codierung (40) maschinenlesbar ist.
11. Nähmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Maschinenarm (15) eine Einrichtung (44) zum Lesen eines codierten Trägers (21) vorgesehen ist.
12. Nähmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (44) Lichtleiter (43) und lichtreflektie­ renden Leitern (41) im Träger (21) aufweist.
13. Nähmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich von To­ leranzen der Höhenabmessung (H) der Schneidblöcke (2a, 2b, 2c) das Schneidmesser (3) oder die Schneidblöcke (2a, 2b, 2c) federnd gelagert sind.
14. Nähmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (22) gegen die Kraft mindestens einer Feder (27) in vertikaler Richtung bewegbar ist, wenn die Betätigungs­ einrichtung (4, 5, 6) ihre untere Stellung erreicht hat.
15. Nähmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (21) in seinem Inneren das eine Ende (10') eines in einem ortsfesten Lager (8) geführten Zapfens (10) auf­ nimmt, auf dessen anderen Ende (10'') die Betätigungsein­ richtung (4, 5, 6) einwirkt, und die mindestens eine Feder (27) zwischen dem Zapfen (10) und dem Halter (22) angeord­ net ist, wobei die Relativbewegung zwischen Zapfen (10) und Halter (22) stattfindet und das Lager (8) zwischen dem Hal­ ter (22) und der Betätigungseinrichtung (4, 5, 6) vorgese­ hen ist.
16. Nähmaschine nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeich­ net, daß der Zapfen (10) von einer sich am Lager (8) ab­ stützenden Druckfeder (14) belastet wird.
17. Nähmaschine nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Halters (22) ein Feder­ paket (27) angeordnet ist.
18. Nähmaschine nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die mögliche Relativbewegung weniger als 1 mm beträgt.
19. Nähmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (21) im Querschnitt sechseckig ausgebildet ist und drei regelmäßig verteilt angeordnete Schneidblöcke (2a, 2b, 2c) aufweist.
DE19716629A 1997-04-21 1997-04-21 Knopflochnähmaschine mit mehreren Schneidblöcken Expired - Fee Related DE19716629C1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19716629A DE19716629C1 (de) 1997-04-21 1997-04-21 Knopflochnähmaschine mit mehreren Schneidblöcken
JP10108141A JPH10295962A (ja) 1997-04-21 1998-04-17 比較的多くの切断ブロックを有するボタン穴ミシン
CN98101562A CN1095005C (zh) 1997-04-21 1998-04-17 带有多个刀块的扣眼缝纫机
US09/063,965 US6006685A (en) 1997-04-21 1998-04-21 Buttonhole sewing machine having a plurality of cutting blocks

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19716629A DE19716629C1 (de) 1997-04-21 1997-04-21 Knopflochnähmaschine mit mehreren Schneidblöcken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19716629C1 true DE19716629C1 (de) 1998-08-20

Family

ID=7827169

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19716629A Expired - Fee Related DE19716629C1 (de) 1997-04-21 1997-04-21 Knopflochnähmaschine mit mehreren Schneidblöcken

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6006685A (de)
JP (1) JPH10295962A (de)
CN (1) CN1095005C (de)
DE (1) DE19716629C1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19916660C1 (de) * 1999-04-14 2000-06-21 Duerkopp Adler Ag Knopfloch-Nähmaschine
DE10304821B3 (de) * 2003-02-06 2004-02-26 Dürkopp Adler AG Knopfloch-Nähmaschine
DE20301847U1 (de) * 2003-02-06 2004-06-09 Dürkopp Adler AG Knopfloch-Nähmaschine
EP1371769A3 (de) * 2002-06-10 2006-03-15 Dürkopp Adler Aktiengesellschaft Knopfloch-Nähmaschine
EP1371770A3 (de) * 2002-06-10 2006-03-15 Dürkopp Adler Aktiengesellschaft Knopfloch-Nähmaschine
EP1580309A3 (de) * 2004-03-22 2006-09-20 Dürkopp Adler Aktiengesellschaft Knopfloch-Nähmaschine mit einer Knopfloch-Schneidvorrichtung
DE10215012B4 (de) * 2001-04-13 2007-04-12 Juki Corp., Chofu Knopflochnähmaschine

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP4296890B2 (ja) * 2003-09-24 2009-07-15 ブラザー工業株式会社 鳩目穴かがりミシンの布切断装置
JP5034377B2 (ja) * 2005-08-29 2012-09-26 ブラザー工業株式会社 鳩目穴かがりミシンの布切断装置
JP4650169B2 (ja) * 2005-08-30 2011-03-16 ブラザー工業株式会社 鳩目穴かがりミシン
ATE503877T1 (de) * 2008-09-04 2011-04-15 Bernina Int Ag Vorrichtung und verfahren zum schneiden von textilen und nicht-textilen flächengebilden
JP2013100620A (ja) * 2011-11-09 2013-05-23 Brother Ind Ltd カットデータ作成装置、カットデータ作成プログラム、およびミシン
JP2013100621A (ja) * 2011-11-09 2013-05-23 Brother Ind Ltd カットデータ作成装置、カットデータ作成プログラム、およびミシン
JP2013158491A (ja) 2012-02-06 2013-08-19 Brother Ind Ltd カットデータ作成装置、カットデータ作成プログラム、及びミシン
JP2014195491A (ja) * 2013-03-29 2014-10-16 ブラザー工業株式会社 切断針回転装置及びミシン
CN103556403B (zh) * 2013-11-11 2015-05-06 吴江市喜力机械厂 布料切割机
JP2015149991A (ja) * 2014-02-10 2015-08-24 ブラザー工業株式会社 ミシン

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE291045C (de) * 1913-04-26
DE291197C (de) * 1913-06-30
DE817993C (de) * 1947-11-14 1951-10-22 Singer Mfg Co Naehmaschine zur Herstellung von Loechern, Augen, Knopfloechern o. dgl.
DE3533022C2 (de) * 1984-09-14 1996-09-19 Suzuki Mfg Knopflochnähmaschine

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS58190494A (ja) * 1982-04-30 1983-11-07 三菱電機株式会社 穴かがりミシンの布切り装置
DE3930562C1 (de) * 1989-09-13 1991-01-31 Duerkopp Adler Ag, 4800 Bielefeld, De
DE19716631C2 (de) * 1997-04-21 2002-11-21 Duerkopp Adler Ag Einrichtung zum Toleranzausgleich für eine Schneideinrichtung

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE291045C (de) * 1913-04-26
DE291197C (de) * 1913-06-30
DE817993C (de) * 1947-11-14 1951-10-22 Singer Mfg Co Naehmaschine zur Herstellung von Loechern, Augen, Knopfloechern o. dgl.
DE3533022C2 (de) * 1984-09-14 1996-09-19 Suzuki Mfg Knopflochnähmaschine

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19916660C1 (de) * 1999-04-14 2000-06-21 Duerkopp Adler Ag Knopfloch-Nähmaschine
CZ302054B6 (cs) * 1999-04-14 2010-09-22 Dürkopp Adler Aktiengesellschaft Dírkovací stroj
DE10215012B4 (de) * 2001-04-13 2007-04-12 Juki Corp., Chofu Knopflochnähmaschine
DE10262216B4 (de) * 2001-04-13 2008-11-20 Juki Corp., Chofu Knopflochnähmaschine
EP1371769A3 (de) * 2002-06-10 2006-03-15 Dürkopp Adler Aktiengesellschaft Knopfloch-Nähmaschine
EP1371770A3 (de) * 2002-06-10 2006-03-15 Dürkopp Adler Aktiengesellschaft Knopfloch-Nähmaschine
DE10304821B3 (de) * 2003-02-06 2004-02-26 Dürkopp Adler AG Knopfloch-Nähmaschine
DE20301847U1 (de) * 2003-02-06 2004-06-09 Dürkopp Adler AG Knopfloch-Nähmaschine
EP1580309A3 (de) * 2004-03-22 2006-09-20 Dürkopp Adler Aktiengesellschaft Knopfloch-Nähmaschine mit einer Knopfloch-Schneidvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
JPH10295962A (ja) 1998-11-10
CN1095005C (zh) 2002-11-27
US6006685A (en) 1999-12-28
CN1197134A (zh) 1998-10-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19716629C1 (de) Knopflochnähmaschine mit mehreren Schneidblöcken
DE69322359T2 (de) Maschine zum Schneiden und Separieren von flachen keramischen Werkstücken und dergleichen
EP0108935A2 (de) Stanzmaschine, deren Stanzstempel als Mehrfachstempel ausgebildet ist
DE3208989A1 (de) Anschlagvorrichtung, insbesondere fuer stanzmaschinen
DE3314126A1 (de) Werkzeughalter mit verstelleinrichtung
DE3930562C1 (de)
DE10023916A1 (de) Maschinentisch
DE3217826A1 (de) Stoffdrueckerstange fuer naehmaschine
DE3520027C2 (de)
DE3409731C1 (de) Tischkreissäge, insbesondere zum Sägen von Stahlprofilstäben
DE4029891C1 (de)
DE2643106C2 (de) Nähvorrichtung zum automatischen Nähen einander gegenüberliegender Ränder eines Stoffteils
EP0873816A2 (de) Positionier-Schnellspannzylinder
DE2648929C3 (de) Spannvorrichtung
DE19716631C2 (de) Einrichtung zum Toleranzausgleich für eine Schneideinrichtung
DE102023107744B3 (de) Vorrichtung zum Zuschneiden von Verpackungen
DE3542451A1 (de) Handhabungseinrichtung fuer montageteile
DE3738196C2 (de)
DE3027216A1 (de) Bohrgeraet, insbesondere fuer den zahntechnischen modellbau
DE202008016612U1 (de) Längsschneidemaschine mit variabler Einstellung der Messer-Schneidpunkte
DE10050692A1 (de) Fadenklemm- und schneideinrichtung
DE2323737C3 (de) Vorrichtung zum Gravieren rotationssymmetrischer Werkstücke
CH647282A5 (en) Shuttle embroidering machine
DE69518722T2 (de) Aufnahmeverfahren eines Werkstücks sowie ein Zahnrad während eines Honvorgangs dessen Bohrung
EP0925877A2 (de) Spannvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee