DE19713286A1 - Gerät zur CD-Wiedergabe mit veränderbarer Geschwindigkeit oder Richtung - Google Patents
Gerät zur CD-Wiedergabe mit veränderbarer Geschwindigkeit oder RichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur CD-Wiedergabe mit
veränderbarer Geschwindigkeit oder Richtung. Das
Anwendungsgebiet der Erfindung betrifft CD-Abspielgeräte und
insbesondere zu einem CD-Player kompatible Geräte, wie
beispielsweise ebenfalls zum Abspielen von CDs geeignete
DVD-Player oder entsprechende CD-ROM-Laufwerke, mit denen
auf einer CD gespeicherte Daten oder Informationen mit
erhöhter oder verringerter Geschwindigkeit sowie
veränderbarer Richtung wiedergegeben werden können.
Aspekte der Erfindung sind unter anderem eine verbesserte
Verständlichkeit der wiedergegebenen Informationen, das
schnelle und genaue Anfahren gewünschter Positionen sowie
das Rückwärtsabspielen.
Bekannte Audio-CD-Player weisen beim schnellen Vor- oder
Rücklauf nur eine geringe Verständlichkeit der
wiedergegebenen Informationen auf. Zwischen kurzen
Sequenzen, die mit normaler Geschwindigkeit abgespielt
werden, wird ein weiter Sprung zu der nächsten Sequenz
durchgeführt, so daß dem Benutzer das Gefühl des schnellen
Vorlaufs vermittelt wird.
Während des Springens von einer Sequenz zu einer nächsten
Sequenz, das in der Regel über mehrere Spuren erfolgt, wird
vom Aufzeichnungsträger keine Information gelesen, so daß in
einen Zwischenspeicher Daten in diskontinuierlicher
Reihenfolge eingelesen werden und zwischen den
Wiedergabesequenzen Lücken entstehen. Obwohl die
Informationswiedergabe mit Normalgeschwindigkeit bzw. in
Echtzeit erfolgt, kann dem Abspielfortschritt aufgrund einer
geringen Verständlichkeit bzw. einer geringen
Erschließbarkeit der wiedergegebenen Information für den
Benutzer kaum gefolgt werden. Es erweist sich als sehr
schwierig, der in Bruchstücken wiedergegebenen Information
zu folgen und deren Inhalt zu erschließen sowie an einer
gewünschten Position die Wiedergabe zu stoppen oder zu
beginnen.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, CD-Abspielgeräte zu
schaffen, die eine CD-Wiedergabe mit veränderbarer
Geschwindigkeit oder Richtung bei gleichzeitig verbesserter
Erschließbarkeit bzw. Verständlichkeit der wiedergegebenen
Information mit geringem Aufwand ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den in
Hauptansprüchen angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte
Aus- und Weiterbildungen sind in Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung geht davon aus, daß die von der CD gelesenen
Daten bzw. Informationen in einen Zwischenspeicher oder
sogenannten Buffer mit einer Geschwindigkeit eingelesen
werden, die in der Regel höher ist, als sie zur
Echtzeitwiedergabe benötigt wird. Dies ist beispielsweise
für erschütterungsresistente CD-Abspielgeräte,
CD-ROM-Laufwerke und auch für DVD-Abspielgeräte zutreffend.
Erschütterungsresistente CD-Abspielgeräte weisen einen
Zwischenspeicher bzw. Pufferspeicher auf, in den vom
Aufzeichnungsträger gelesene Daten bzw. Informationen in der
Regel mit doppelter Geschwindigkeit eingelesen und mit
Normalgeschwindigkeit zur Wiedergabe ausgelesen werden. Eine
Steuerelektronik sorgt dafür, daß durch gezieltes
Rückspringen des Pickups die Kontinuität des Datenstroms
gewährleistet und der Pufferspeicher maximal gefüllt wird.
Die Größe des Pufferspeichers ist dann dafür
ausschlaggebend, wie lange das Abspielgerät bei einer
Unterbrechung des vom Aufzeichnungsträger gelesenen
Datenstroms zur unterbrechungsfreien Wiedergabe von
Informationen oder Daten des Aufzeichnungsträgers in der
Lage ist. Es sind weiterhin erschütterungsresistente
CD-Abspielgeräte bekannt, bei denen die Geschwindigkeit, mit
der Daten von der CD gelesen werden, in Abhängigkeit vom
Füllstand des Pufferspeichers geregelt wird.
Bei einem in der Regel an einem Computer angeschlossenem
CD-ROM-Laufwerk, kann die Festplatte oder ein virtueller
Speicher als Zwischenspeicher entsprechender Kapazität
verwendet werden.
DVD-Abspielgeräte sollen auch in der Lage sein, Compact
Discs bzw. normale Audio-CDs abzuspielen. Dazu wird dann die
gleiche Hardware verwendet, wie sie zum Abspielen von DVDs
notwendig ist. Das heißt, daß ein großer Pufferspeicher zur
Verfügung steht, in den die Daten von der CD mit höherer
Geschwindigkeit als bei normalen CD-Playern eingelesen
werden. Auch hier sorgt eine Steuerelektronik dafür, daß
durch gezieltes Rückspringen der Abtasteinheit bzw. des
Pickups die Kontinuität des Datenstroms im Zwischenspeicher
gewährleistet bleibt.
Dieses Überangebot an von der CD gelesenen Daten wird einem
Aspekt der Erfindung entsprechend in vorteilhafter Weise zur
CD-Wiedergabe mit veränderbarer Geschwindigkeit bei
gleichzeitig verbesserter Verständlichkeit der
wiedergegebenen Informationen verwendet.
Im Gegensatz zu der aus dem Stand der Technik bekannten
Lösung werden nicht einzelne Sequenzen des
Aufzeichnungsträgers diskontinuierlich wiedergegeben,
sondern die Daten des Aufzeichnungsträgers mit
Unterabtastung zum schnellen Vorlauf oder mit Überabtastung
zum Verlangsamen der Wiedergabegeschwindigkeit aus dem
Zwischen- bzw. Pufferspeicher lückenlos bzw. kontinuierlich
ausgelesen.
Im Gerät zur CD-Wiedergabe mit veränderbarer Geschwindigkeit
ist hierzu ein Informationslesemittel vorgesehen, mit dem
die Wiedergabegeschwindigkeit eingestellt wird. Das
Informationslesemittel besteht aus einer
Schreib-Lese-Steuerung für den Zwischenspeicher, die der jeweiligen
Ausführung entsprechend gegebenenfalls mit einem FIFO und
einem D/A-Wandler verbunden ist. Die in CD-Abspielgeräten
bzw. in CD-kompatiblen Geräten bereits vorhandenen
Einrichtungen können somit einem zweiten Aspekt der
Erfindung entsprechend vorteilhaft für den schnellen
Verlauf, ein Verlangsamen der Wiedergabegeschwindigkeit oder
auch ein Rückwärtsabspielen mit verbesserter
Verständlichkeit der wiedergegebenen Informationen verwendet
werden. Im schnellen Vorlauf werden die Daten aus dem
Zwischenspeicher durch das Überspringen von Samples mit
gegenüber dem Normalbetrieb erhöhter Geschwindigkeit
ausgelesen. Das Einlesen der Daten in den Zwischenspeicher
erfolgt ebenfalls mit einer Geschwindigkeit, die höher als
eine zur Echtzeitwiedergabe bzw. zur Wiedergabe im
Normalbetrieb erforderliche Geschwindigkeit ist. Dadurch
verringert sich in vorteilhafter Weise die Anzahl der
Rücksprünge gegenüber dem Normalbetrieb. Die Wiedergabe mit
verbesserter Verständlichkeit wird dadurch erreicht, daß mit
einer Steuerelektronik von der CD gelesene Daten in
geordneter Reihenfolge in einen Zwischenspeicher als
kontinuierlicher digitaler Datenstrom eingelesen, mit Unter-
oder Überabtastung aus dem Zwischenspeicher ausgelesen und
als kontinuierlicher Datenstrom wiedergegeben werden. Im
Ball der Unterabtastung wird mit dem Informationslesemittel
nur jedes zweite oder n-te Sample aus dem Zwischenspeicher
gelesen und zu einem kontinuierlichen Datenstrom
zusammengefügt. Das Ergebnis der Unterabtastung ist dann ein
Datenstrom mit doppelter bzw. n-facher Geschwindigkeit. Die
Unterabtastung führt auch zu der bekannten Frequenzerhöhung,
wobei sich jedoch herausgestellt hat, daß im Vergleich zur
bekannten Wiedergabe von Segmenten in Normalgeschwindigkeit
mit Lücken eine verbesserte Verständlichkeit erreicht wird.
Darüber hinaus wurde herausgefunden, daß eine höhere
Wiederholrate übersprungener Sample zu einem geringeren
Alias führt als eine geringere Wiederholrate. Das Aufteilen
von Informationsauslassungen über einen Informationszeitraum
wirkt sich geringer störend als ein konzentriertes Auftreten
des gleichen Informationsverlustes aus. Aufgrund der
verbesserten Verständlichkeit der wiedergegebenen
Informationen kann dem Abspielfortschritt der CD besser
gefolgt und dadurch einem weiteren Aspekt der Erfindung
entsprechend, eine gewünschte Position oder Passage mit
höherer Genauigkeit angefahren werden. Die in CD- oder
CD-kompatiblen Geräten vorhandene Schreib-Lese-Steuerung ist
zum Verändern der CD-Wiedergabegeschwindigkeit mit einem
Eingangssignal zur Unter- oder Überabtastung zu veranlassen.
Bei der Überabtastung, die zu einem Verlangsamen der
CD-Wiedergabegeschwindigkeit führt, werden im Zwischenspeicher
abgelegte Sample der Verlangsamungsrate entsprechend
mehrfach ausgelesen und zu einem kontinuierlichen Datenstrom
zusammengefügt. Eine gewünschte Position oder Passage kann
dadurch mit hoher Präzision angefahren werden.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung besteht im Verändern der
Wiedergaberichtung bzw. dem Rückwärtsabspielen einer CD. Die
Wiedergabe auf einer CD gespeicherter Informationen durch
Umkehren der Abtastrichtung in Rückwärtsrichtung ist
aufgrund der verwendeten Modulationsart und einer
einzuhaltenden Bitreihenfolge prinzipiell nicht möglich. Das
im Zusammenhang mit der für CDs gewählten Modulationsart
stehende Auffüllen von Bits bei der 8 zu 14 Modulation und
das Einfügen von Koppelbits erfordern ein Abspielen bzw.
eine Wiedergabe auf der CD gespeicherter Informationen in
Vorwärtsrichtung. Infolge Rückwärtsabtastung würde darüber
hinaus die Reihenfolge von MSB und LSB vertauscht werden.
Trotz dieser Hindernisse wird eine Wiedergabe der CD in
Rückwärtsrichtung in folgender Art und Weise ermöglicht:
- - Abtastrichtung bzw. Drehrichtung der CD entsprechend der im Normalbetrieb verwendeten Richtung,
- - Einlesen einer ersten vorgegebenen Anzahl von Subcodeblöcken in den Zwischenspeicher
- - Wiedergabe bzw. Auslesen des Zwischenspeichers beim letzten Sample im letzten Subcodeblock der ersten vorgegebenen Anzahl von Subcodeblöcken beginnend bis zum ersten Sample des ersten Subcodeblocks,
- - Anfordern einer zweiten vorgegebenen Anzahl von Subcodeblöcken vom Aufzeichnungsträger, die vor dem ausgegebenen Block von Subcodeblöcken liegen.
Diese Anforderung bzw. das Einlesen in den Zwischenspeicher
ist bereits vor dem Auslesen des ersten Samples des ersten
Subcodeblocks der ersten vorgegebenen Anzahl von
Subcodeblöcken abzuschließen, damit unmittelbar nach Ausgabe
der ersten vorgegebenen Anzahl die zweite vorgegebene Anzahl
zum Auslesen zur Verfügung steht. Bei einer Audio-CD hat
sich eine vorgegebene Anzahl von 50 Subcodeblöcken, die
einer Wiedergabezeit von zirka 0,66 Sekunden bei
Normalgeschwindigkeit entspricht, als vorteilhaft erwiesen.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist die CD-Wiedergabe mit
sehr hoher Geschwindigkeit. Für eine Wiedergabe mit y-facher
Geschwindigkeit werden dann Bereiche einer vorgegebenen
Anzahl von Subcodeblöcken, die beispielsweise 50 beträgt,
wiedergegeben und dann (y-1).n Subcodeblöcke
übersprungen. Die wiedergegebenen bzw. aus dem
Zwischenspeicher gelesenen Subcodeblöcke werden ebenfalls zu
einem kontinuierlichen Datenstrom zusammengefügt. Der
kontinuierliche Datenstrom wird dann mit normaler
Geschwindigkeit wiedergegeben. Es ist jedoch auch möglich,
diesen Datenstrom zunächst zwischenzuspeichern und
anschließend nochmals einer Unter- oder auch Überabtastung
zu unterziehen. Durch die mehrstufige Abtastung und
Kombination von Unter- und Überabtastung wird insbesondere
bei sehr hohen Wiedergabegeschwindigkeiten eine verbesserte
Verständlichkeit erreicht.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Prinzipskizze zur Unterabtastung,
Fig. 2 Prinzipskizze zur Überabtastung,
Fig. 3 Prinzipskizze zur Rückwärtswiedergabe,
Fig. 4 Prinzipskizze zur mehrstufigen Unterabtastung,
Fig. 5 Prinzipskizze zur gemischten Unter- und
Überabtastung,
Fig. 6 Schaltungsanordnung zur CD-Wiedergabe mit
veränderbarer Geschwindigkeit oder Richtung,
Fig. 7 Schaltungsanordnung zur CD-Wiedergabe in
Rückwärtsrichtung,
Fig. 8 Prinzipskizze zur bekannten CD-Wiedergabe mit
erhöhter Geschwindigkeit und
Fig. 9 Prinzipskizze zur bekannten Unterabtastung.
Eine CD-Wiedergabe mit veränderbarer Geschwindigkeit oder
Richtung wird mit einer Unter- oder Überabtastung bzw. einer
Reihenfolgeänderung von in einem Zwischenspeicher RAM oder
Buffer gespeicherter Samples S durchgeführt. Im Fall einer
Audio-CD besteht ein Sample aus zwei 16 Bit Datenwörtern,
denen der Speicherorganisation entsprechend gegebenenfalls
Subcode- und Fehlerkorrekturdaten folgen. Insbesondere zur
CD-Wiedergabe mit erhöhter Geschwindigkeit werden gemäß
einem ersten Verfahrens schritt der Erfindung Daten oder
Informationen von der CD mit einer Geschwindigkeit in einen
Zwischenspeicher RAM eingelesen, die größer als eine zur
CD-Wiedergabe im Echtzeitbetrieb erforderliche Geschwindigkeit
ist. Der Begriff Echtzeitbetrieb wird hier synonym für eine
Wiedergabeart verwendet, die dem Abspielen mit
Normalgeschwindigkeit bzw. einer Wiedergabe entspricht, für
die der Aufzeichnungsträger üblicherweise vorgesehen ist, um
eine Wiedergabe derart durchzuführen, daß sie im
wesentlichen dem Ablauf während der Aufnahme entspricht.
Nach dem Einlegen einer CD in ein Abspielgerät wird zuerst
das Inhaltsverzeichnis gelesen. Im Inhaltsverzeichnis sind
Daten gespeichert, die Auskunft über die Anfangszeiten und
Anzahl gespeicherter Programmblöcke und deren
Gesamtspielzeit geben. Außerdem sind sogenannte Time-Code-Daten
vorgesehen, die als Zeitreferenz verwendet werden.
Dadurch ist es möglich, Programmblöcke, die bei einer Audio-
oder Video-CD jeweils einem Titel entsprechen, direkt
aufzusuchen bzw. anzufahren und mit ihrer Wiedergabe zu
beginnen. Außer den Startpositionen der Titel können mit
einem sogenannten Index auch andere Wiedergabeorte direkt
angesprungen werden. Eine Zuordnung zu der an den
Abtastorten vorhandenen Information ist jedoch erst nach
einer Wiedergabe möglich.
Um den Inhalt auf einer CD gespeicherter Informationen in
kurzer Zeit zu erschließen, ist deshalb ein schneller
Vorlauf mit guter Verständlichkeit der wiedergegebenen
Information erforderlich. Darüber hinaus ist es zur
Wiedergabe gewünschter Passagen der Elemente innerhalb eines
Titels oder zum Kopieren bestimmter Informationen auf einen
anderen Aufzeichnungsträger erforderlich, den Ort der
gewünschten Information mit hoher Genauigkeit anzufahren.
Die Verständlichkeit der während des Anfahrens einer
gewünschten Informationsposition wiedergegebenen Information
ist deshalb notwendige Voraussetzung für die Genauigkeit.
Zur Wiedergabe auf einer CD gespeicherter Information im
schnellen Vorlauf ist es bekannt, Fig. 8 entsprechend eine
Sequenz 1-2 der CD mit Normalgeschwindigkeit bzw. Echtzeit
wiederzugeben, anschließend mehrere Spuren zu überspringen
und eine weitere Sequenz 3-4 wiederzugeben, der dann wieder
nach einem Sprung jeweils eine weitere Sequenz 5-6 folgt.
Das in Fig. 8 zur Anschaulichkeit nicht maßstabsgetreu
dargestellte Verfahren führt dazu, daß aufgrund der Sprünge
von Sequenz 1-2 zu Sequenz 3-4,. . ., durch das Springen
bedingt, Lücken bzw. Zeiten entstehen, in denen von der CD
keine Informationen gelesen werden. Dies spiegelt sich auch
im Datenstrom wieder, der als Prinzipskizze in Fig. 9
dargestellt ist. Durch das Überspringen von Datenspuren wird
der zeitliche Abstand bei der Wiedergabe gegenüber dem
Echtzeitbetrieb verkürzt, so daß der Eindruck eines
schnellen Verlaufs entsteht. Die Sequenzen 1-2, 3-4 werden
mit Normalgeschwindigkeit bzw. im Echtzeitbetrieb
wiedergegeben, weisen jedoch Fig. 9 entsprechend Lücken
zwischen den Sequenzen 1-2, 3-4, . . . auf. Lücken zwischen den
Wiedergabesequenzen sind beispielsweise durch
unterschiedliche Sprungzeiten im Innen- und Außenbereich der
CD und mechanische Eigenschaften des Abstastsystems bedingt.
Die Verständlichkeit der wiedergegebenen Information ist
gering, so daß dem Wiedergabefortschritt nur sehr schwer
bzw. überwiegend generell nicht gefolgt werden kann. Das
Anfahren einer gewünschten Informationspassage ist schon
dadurch nicht möglich. Darüber hinaus stehen aufgrund des
Springens Informationsspeicherwerte zwischen den Sequenzen
1-2, 3-4, . . . grundsätzlich nicht zur Wiedergabe zur
Verfügung. Diese Nachteile werden mit einem Verfahren und
einer Anordnung beseitigt, bei denen auf der CD gespeicherte
Informationen mit einer gegenüber dem Echtzeitbetrieb
erhöhten Geschwindigkeit in einen Zwischenspeicher RAM
eingelesen und mit Unterabtastung zu einem seriell
ununterbrochenen bzw. kontinuierlichen Wiedergabedatenstrom
W zusammengefügt werden. In Fig. 1 sind die Samples S1 . . . S9
eines von einer CD gelesenen Datenstroms dargestellt, wobei
ein Sample S1 . . . S9 bei einer Audio-CD aus jeweils zwei 16
Bit Datenwörtern besteht, denen Subcode- und
Fehlerkorrekturdaten folgen. In Abhängigkeit von der Art des
gewählten Zwischenspeichers RAM wird der Datenstrom
vollständig, oder es werden nur die die eigentliche
Information enthaltenden Datenwörter bzw. Samples S1 . . . S9
abgespeichert. Zur Wiedergabe mit erhöhter Geschwindigkeit
wird dann die zunächst noch vollständig von der CD gelesene
Informationsmenge durch Unterabtastung beim Auslesen des
Zwischenspeichers RAM reduziert. Bei einer CD-Wiedergabe mit
doppelter Geschwindigkeit wird Fig. 1 entsprechend jedes
zweite Sample S1, S3, S5, S7, S9 zur Wiedergabe verwendet.
Diese Samples S1, S3, S5, S7, S9 werden dann aufgrund einer
adressierten Anordnung im Zwischenspeicher RAM zu einem
kontinuierlichen Wiedergabedatenstrom W zusammengefügt. Der
Wiedergabedatenstrom W weist dann in vorteilhafter Weise
keine Lücken zwischen den Samples S1, S3, S5, S7, S9 auf, so
daß im Vergleich zum bekannten CD-Wiedergabemodus eine
größere Informationsmenge zur Verfügung steht, die dann für
eine CD-Wiedergabe im schnellen Vorlauf mit
Normalgeschwindigkeit wiedergegeben wird. Es ist jedoch
nicht nur dieser Aspekt, der zu einer verbesserten
Verständlichkeit der wiedergegebenen Information führt. Es
hat sich bezüglich der Verständlichkeit der wiedergegebenen
Information herausgestellt, daß auf eine bestimmte
Informationsmenge bezogen die Verständlichkeit bei einem
gleichmäßig verteilten Informationsverlust besser als bei
einem konzentriert auftretenden Informationsverlust gegeben
ist. Hinsichtlich der Verständlichkeit ist ein merklicher
Unterschied festzustellen, obwohl sowohl die einzelnen
Sequenzen 1-2, 3-4, . . ., als auch die Samples S1, S3, S5, S7,
S9 mit Normalgeschwindigkeit bzw. auf eine Sequenz 1-2, 3-4,
. . ., oder ein Sample S1, S3, S5 bezogen im Echtzeitbetrieb
wiedergegeben werden. Mit dem angegebenen Verfahren wird die
Verständlichkeit der CD-Wiedergabe im schnellen Vorlauf
erhöht, dem Wiedergabefortschritt kann besser gefolgt werden
und eine gewünschte Informationswiedergabeposition wird mit
höherer Genauigkeit erreicht. Die höhere Genauigkeit wird
neben der verbesserten Verständlichkeit durch
Informationslücken geringerer Länge erreicht. Um die
Präzision beim Anfahren einer gewünschten
Informationswiedergabeposition weiter zu erhöhen, ist eine
Unterabtastung vorgesehen. Fig. 2 entsprechend werden hierzu
im Zwischenspeicher RAM abgelegte Samples S1, S2, S3, . . .,
wiederholt wiedergegeben. Die in Fig. 2 dargestellte
einfache Wiederholung jedes Samples S1, S2, S3 führt zu
einer um die Hälfte verringerten Wiedergabegeschwindigkeit,
die das Anfahren einer gewünschten Wiedergabeposition mit
höherer Genauigkeit ermöglicht, da der Reaktionsbereich zum
Stop an einer gewünschten Position vergrößert wird.
Es ist ein weiterer Aspekt, eine CD-Wiedergabe im
Rückwärtslauf zu ermöglichen. Hierzu wird ebenfalls der in
jedem CD-Wiedergabegerät ohnehin vorhandene Zwischenspeicher
RAM in vorteilhafter Weise verwendet. Obwohl der von einer
CD gelesene Datenstrom zur Wiedergabe aufgrund der
verwendeten Modulationsart und der einzuhaltenden
Bitreihenfolge im Prinzip nur eine vorgeschriebene Richtung
aufweisen kann, wird dennoch eine Rückwärtswiedergabe
ermöglicht. Hierzu wird ebenfalls ein in jedem
CD-Wiedergabegerät ohnehin vorhandener Zwischenspeicher RAM in
vorteilhafter Weise verwendet. Obwohl die CD-Wiedergabe in
Rückwärtsrichtung erfolgen soll, wird die CD in der dem
Normalbetrieb entsprechenden Vorwärtsrichtung abgespielt. Um
dennoch eine Rückwärtswiedergabe zu ermöglichen, wird in
einem ersten Verfahrensschritt eine erste vorgegebene Anzahl
von Subcodeblöcken, die in einer Fig. 3 entsprechenden
Ausführung beispielsweise 50 beträgt, in den
Zwischenspeicher RAM eingelesen. Die vorwärts in den
Zwischenspeicher RAM eingelesenen Subcodeblöcke 1. . .50
werden dann in einem zweiten Verfahrens schritt mit dem
letzten Sample im letzten Subcodeblock 50 beginnend bis zum
ersten Sample des ersten Subcodeblocks 1 ausgelesen bzw.
wiedergegeben. Anschließend wird eine zweite vorgegebene
Anzahl von Subcodeblöcken vom Aufzeichnungsträger
angefordert, die vor dem ausgegebenen Block von
Subcodeblöcken liegt, wodurch eine Kontinuität des
Wiedergabedatenstroms W auch im Fall der Rückwärtswiedergabe
gewährleistet wird. Die zweite vorgegebene Anzahl von
Subcodeblöcken entspricht vorzugsweise der der ersten
Anzahl, wobei die Anzahl vorzugsweise geringer als das
maximale Speichervolumen des Zwischenspeichers RAM sein
sollte, damit unmittelbar nach dem Auslesen der ersten
vorgegebenen Anzahl die zweite vorgegebene Anzahl zur
Verfügung steht. Die in diesem Ausführungsbeispiel
angegebene Anzahl von 50 Subcodeblöcken, die einer
Wiedergabezeit von zirka 0,66 Sekunden bei
Normalgeschwindigkeit entspricht, hat sich bei der
Audio-CD-Wiedergabe als vorteilhaft herausgestellt.
Die angegebenen Verfahren können auch kombiniert oder
mehrstufig ausgeführt werden. Als Beispiele dafür sind in
Fig. 4 eine zweistufige Unterabtastung und in Fig. 5 eine
Kombination von Unter- und Überabtastung angegeben. Es sind
jedoch auch alle weiteren Kombinationen möglich, die hier
nicht dargestellt sind.
Eine CD-Wiedergabe mit sehr hoher Geschwindigkeit, die
anhand von Fig. 4 und Fig. 5 erläutert wird, kann sowohl
einstufig oder auch mehrstufig ausgeführt werden. Zum
Realisieren einer CD-Wiedergabe mit y-facher Geschwindigkeit
wird bei einstufiger Ausführung eine vorgegebene Anzahl n1
von Subcodeblöcken, die beispielsweise 50 beträgt,
wiedergegeben und es werden dann (y-1).n Subcodeblöcke
übersprungen, uni mit der Wiedergabe der zweiten Anzahl n2
von Subcodeblöcken fortzufahren. Fig. 4 entsprechend werden
die Subcodeblöcke ebenfalls zu einem kontinuierlichen ersten
Wiedergabedatenstrom W1 zusammengefügt. Die Wiedergabe
dieses Wiedergabedatenstroms W1 mit Normalgeschwindigkeit
führt dann bereits zu einer y-fachen Geschwindigkeit der
CD-Wiedergabe in einem einstufigen Verfahren. Andererseits kann
Fig. 4 entsprechend der erste Wiedergabedatenstrom W1 einer
zweiten Unterabtastung unterzogen werden, wodurch dann ein
Wiedergabedatenstrom W2 für 2y-fache CD-Wiedergabe zur
Verfügung steht. Der hier nur beispielhaft angegebene
Unterabtastungsgrad kann dabei beliebig gewählt werden. Im
Fall der mehrstufigen CD-Wiedergabe mit y-facher
Geschwindigkeit werden die Abtastabstände entsprechend
verringert. Für extrem hohe Wiedergabegeschwindigkeiten ist
in bestimmten Geschwindigkeitsbereichen eine Kombination von
Unter- und Überabtastung gemäß Fig. 5 zweckmäßig, um
Frequenzerhöhungseffekte zu reduzieren und eine verbesserte
Verständlichkeit zu erreichen.
Die CD-Wiedergabe mit veränderbarer Geschwindigkeit oder
Richtung ist für CD-Wiedergabegeräte vorgesehen, die einen
entsprechend großen Zwischenspeicher RAM oder einen
Zwischenspeicher RAM aufweisen, in den die Daten bzw.
Informationen des Aufzeichnungsträgers mit erhöhter
Geschwindigkeit eingelesen werden, als sie zur CD-Wiedergabe
im Echtzeitbetrieb erforderlich ist. Insbesondere sind
hierzu zum CD-Wiedergabegerät mit Normalgeschwindigkeit
kompatible Geräte vorteilhaft geeignet, da sie bereits über
einen entsprechend großen Zwischenspeicher RAM oder
Einrichtungen zum Lesen des Aufzeichnungsträgers mit
erhöhter Geschwindigkeit verfügen, die dann zum Realisieren
der oben genannten Verfahren verwendet werden. Dies ist
beispielsweise für erschütterungsresistente Abspielgeräte
zutreffend, bei denen die CD mit erhöhter Geschwindigkeit
gelesen wird. In DVD-Abspielgeräten steht hingegen ein
relativ großer Zwischenspeicher RAM zur Verfügung. Eine in
derartigen Geräten vorgesehene Steuerung gewährleistet dabei
das Anfüllen des Zwischenspeichers RAM mit vom
Aufzeichnungsträger gelesenen Daten bzw. Informationen. Das
Anwendungsgebiet ist jedoch nicht auf derartige Geräte
beschränkt. Grundsätzlich ist ein erfindungsgemäßes Gerät
zur CD-Wiedergabe mit veränderbarer Geschwindigkeit
entsprechend der in Fig. 6 angegebenen Schaltungsanordnung
aufgebaut. Das Gerät weist einen Zwischenspeicher RAM auf,
in den Daten bzw. Informationen von einer Disk D eingelesen
werden. Am Zwischenspeicher RAM ist eine Schreib-Lese-Steuerung
SLS angeschlossen, mit der entsprechend eines am
Eingang E der Schreib-Lese-Steuerung SLS angelegten
Steuersignals Samples oder Subcodeblöcke mit Unter- oder
Überabtastung zur CD-Wiedergabe mit veränderbarer
Geschwindigkeit ausgelesen werden. Zwischenspeicher RAM und
Schreib-Lese-Steuerung SLS sind somit bereits hinreichende
Voraussetzungen für eine CD-Wiedergabe mit veränderbarer
Geschwindigkeit. Die in Fig. 6 angegebene
Schaltungsanordnung weist zusätzlich einen FIFO-Speicher
auf, um eine asynchrone Betriebsweise des Gerätes zu
ermöglichen. Am FIFO ist ein D/A-Wandler angeschlossen, mit
dem bei einem Audio-Wiedergabegerät das analoge
Ausgangssignal A bereitgestellt wird. Der D/A-Wandler wird
hierzu mit einer Taktrate T getaktet, die der bei einer
Wiedergabe in Echtzeit bzw. mit Normalgeschwindigkeit
verwendeten entspricht.
Zur CD-Wiedergabe in Rückwärtsrichtung ist Fig. 7
entsprechend ein Rückwärtssteuermittel RS vorgesehen, das
mit der Schreib-Lese-Steuerung SLS verbunden ist, um die
Disk D an einem Ort zu lesen, der Subcodeblöcke aufweist,
die vor bereits gelesenen Subcodeblöcken auf der Disk D
angeordnet sind. Das Rückwärtssteuermittel RS kann mit
geringem Aufwand in die Steuerung zum Füllen des
Zwischenspeichers RAM integriert werden, da eine
Adressierung zum Auffinden der erforderlichen Subcodeblöcke
ausreichend ist. Hinsichtlich aller weiteren Bestandteile
weist Fig. 7 völlige Übereinstimmung mit der in Fig. 6
angegebenen Schaltungsanordnung auf. Zur CD-Wiedergabe in
Rückwärtsrichtung wird am Steuereingang E der Schreib-Lese-Steuerung
SLS ein Signal angelegt, mit dem die
Schreib-Lese-Steuerung zur Durchführung der oben genannten
Verfahrensschritte veranlaßt wird. Das Anwendungsgebiet der
Erfindung ist nicht auf die hier angegebenen
Ausführungsbeispiele beschränkt, da sie generell zur
Informations- oder Datenwiedergabe mit veränderbarer
Geschwindigkeit und Richtung anwendbar ist. Neben der hier
genannten Anwendung für Audio ist eine Anwendung unter
Berücksichtigung der Datenformate auch auf dem Gebiet der
Video- und Datentechnik möglich.
Claims (10)
1. Gerät zur CD-Wiedergabe mit veränderbarer
Geschwindigkeit oder Richtung, das einen
Zwischenspeicher (RAM) aufweist, in den Daten vom
Aufzeichnungsträger eingelesen werden, dadurch
gekennzeichnet, daß in kontinuierlicher Reihenfolge in
den Zwischenspeicher (RAM) eingelesene Daten für eine
CD-Wiedergabe mit veränderbarer Geschwindigkeit oder
Richtung verwendet werden.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Erhöhen der Wiedergabegeschwindigkeit gegenüber
Normalgeschwindigkeit Daten bzw. Samples aus dem
Zwischenspeicher (RAM) mit einer Unterabtastung
ausgelesen werden.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Verbessern der Verständlichkeit bei einer Wiedergabe
mit erhöhter Geschwindigkeit gegenüber
Normalgeschwindigkeit Daten bzw. Sample aus dem
Zwischenspeicher (RAM) mit einer Unterabtastung
ausgelesen und als ein kontinuierlicher
Wiedergabedatenstrom (W) in Normalgeschwindigkeit
wiedergegeben werden.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Verringern der Wiedergabegeschwindigkeit gegenüber
Normalgeschwindigkeit Daten bzw. Sample aus dem
Zwischenspeicher (RAM) mit einer Überabtastung
ausgelesen werden.
5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Anfahren einer gewünschten Wiedergabeposition bei einer
Wiedergabe mit geringerer als der Normalgeschwindigkeit
Daten bzw. Sample aus dem Zwischenspeicher (RAM) mit
einer Überabtastung ausgelesen und als ein
kontinuierlicher Wiedergabedatenstrom (W) in
Normalgeschwindigkeit wiedergegeben werden.
6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Rückwärtswiedergabe aufeinanderfolgend Gruppen von
Subcodewörtern durch Reihenfolgewechsel innerhalb der
Gruppen aus dem Zwischenspeicher (RAM) ausgelesen und
als kontinuierlicher Wiedergabedatenstrom (W)
wiedergegeben werden.
7. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im
Wiedergabegerät vorhandene Baugruppen für eine
CD-Wiedergabe mit veränderbarer Geschwindigkeit oder
Richtung verwendet werden.
8. Gerät zur CD-Wiedergabe mit veränderbarer
Geschwindigkeit oder Richtung, das einen
Zwischenspeicher (RAM) aufweist, in den Daten vom
Aufzeichnungsträger eingelesen werden, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Schreib-Lese-Steuerung (SLS)
zur kontinuierlichen Wiedergabe aus dem
Zwischenspeicher mit Unter- oder Überabtastung
gelesener Daten bzw. Sample zum Erhöhen bzw. Verringern
der Wiedergabegeschwindigkeit oder zur
Rückwärtswiedergabe durch Reihenfolgewechsel innerhalb
von Gruppen von Subcodewörtern aus dem Zwischenspeicher
(RAM) zu lesender Sample vorgesehen ist.
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Rückwärtswiedergabe durch Reihenfolgewechsel innerhalb
von Gruppen von Subcodewörtern aus dem Zwischenspeicher
(RAM) zu lesender Sample ein Rückwärtssteuermittel (RS)
zum Einlesen einer, vor der letzten Gruppe von in den
Zwischenspeicher (RAM) eingelesener Subcodewörter, auf
dem Aufzeichnungsträger angeordneten Gruppe vorgesehen
ist.
10. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
Wiedergabegerät ein DVD-Spieler ist.
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