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DE19713224A1 - Elektro-Magnet-Pen - Google Patents

Elektro-Magnet-Pen

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Publication number
DE19713224A1
DE19713224A1 DE1997113224 DE19713224A DE19713224A1 DE 19713224 A1 DE19713224 A1 DE 19713224A1 DE 1997113224 DE1997113224 DE 1997113224 DE 19713224 A DE19713224 A DE 19713224A DE 19713224 A1 DE19713224 A1 DE 19713224A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pen
ampoule
current
magnet
drain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1997113224
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Dipl Ing Zimmermann
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997113224 priority Critical patent/DE19713224A1/de
Publication of DE19713224A1 publication Critical patent/DE19713224A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/18Applying electric currents by contact electrodes
    • A61N1/20Applying electric currents by contact electrodes continuous direct currents
    • A61N1/30Apparatus for iontophoresis, i.e. transfer of media in ionic state by an electromotoric force into the body, or cataphoresis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
    • A45D34/04Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N2/00Magnetotherapy
    • A61N2/002Magnetotherapy in combination with another treatment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M35/00Devices for applying media, e.g. remedies, on the human body
    • A61M35/003Portable hand-held applicators having means for dispensing or spreading integral media

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

ELEKTRO-MAGNET-PEN nach den Ansprüchen 1 bis 8 und den Fig. 1 bis 2. Die Erfindung betrifft Elektro-Magnet-Pens, also schreibstiftähnliche Geräte, mit denen elektromagnetische Felder bei gleichzeitiger Zuführ­ ung von Kosmetikmittel zur Hautbehandlung appliziert werden können. Die applizierten Magnetfelder und die Mittel zur Applikation auf der Hautoberfläche von Mensch und Tier, ergeben in ihrem Zusammenwirken - sowohl bei gleichzeitiger Anwendung, wie auch bei aufeinanderfolgend­ en Anwendung von Kosmetikmittel/n, Magnetfeldern oder von Magnet­ feld/-ern und Kosmetikmittel/n in der genannten Reihenfolge oder umgekehrt sind bisher nicht bekannte Verstärkungen bei der Anwendung von Kosmetikas. Durch die Anwendung von gepulsten Elektromagnetfeldern mit einer Fre­ quenz zwischen 0 und 100 KHz und einer darauf aufgegebenen sehr nie­ drigen Frequenz von zwischen 0 und etwa 10 Hz durch Berühren zum Bei­ spiel einer Sensorelektrode (9) mit einem oder mehreren Fingern in dem Takt/der Taktfolge von 0 bis etwa 10 mal pro Sekunde, werden die Haut­ poren kurzzeitig - für zum Beispiel kosmetische Mittel zur Hautpflege -, dann für maximal etwa 1 Minute geöffnet. Die Haut wird so stimuliert, besser und schneller hautpflegende Mittel, als Kosmetikas benutzt, aufzunehmen. Doch ist zu erwarten, daß dies auch medizinisch gilt. Dieses Verhalten der Haut zeigt sich aber nur bei sehr niedrigen Stromstärken, die zur Erzeugung solcher elektromagnetischer Felder an­ gewendet sind und bei Stromspannungen von etwa 0,5 bis 6 Volt bei Gleichstrom und 300 bis 500 Volt bei Wechselstrom/pulsierendem Strom bei dem ELEKTRO-MAGNET-PEN, in der Ausführung, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, bei Stromstärken zwischen 0,2 Milliampere und 0,8 Milli­ ampere, für die Erzeugung der gepulsten elektromagnetischen Felder be­ nutzt. Dies entspricht einer maximalen Abgabeleistung des Elektro­ magnetfeldes an der Spitze des Pens (20/19) von nur 0,8/1000 Ampere X 500 Volt also 0,4 Volt-Ampere (0,4 Watt), also im unteren Bereich der Leistungsaufnahme einer Taschenlampen-Glühbirne damit liegend.
Der ELEKTRO-MAGNET-PEN in der dargestellten Ausführung, wird mit zwei hintereinandergeschalteten MICRO-Batterien LR03, AAA MN 2400 be­ trieben, also mit ca. 3,0 Volt abgebender Spannung bei einer An­ wendungsdauer, die bei Heimbetrieb über Jahre gehen kann.
Bei dem erfindungsgemäß beschriebenen ELEKTRO-MAGNET-PEN ist es möglich, Ampullen mit Wirkstoffen darin, zum Beispiel mit dem Wirkstoff - Konzentrat aus der Thymusdrüse zur Pflege der Kopfhaut, zusammen mit der Stimulierung der Kopfhaut durch gepulste elektro­ magnetische Felder niedriger Intensität, aus dem zugespitzten Teil (20) des ELEKTRO-MAGNET-PENS (21), durch Hineindrücken des PENS (21) in die Ampulle (1) zu applizieren. Ein nachfolgendes Reiben mit zum Beispiel dem Rollkörper (19) und der Ampulle (1), verstärkt das Ein­ dringen der Wirkflüssigkeit im Falle von zum Beispiel Extrakt aus der Thymusdrüse, aufgelöst in Flüssigkeit, und wirkt durchblutungs­ fördernd für die Kopfhaut.
In dem Schweizerischen Erfindungspatent mit der Nummer 687002 vom 30.08.1996, Inhaber: Isabella Köster, Silvia Zimmermann und Johann Zimmermann, wird zwar in der Zusammenfassung 57 angegeben, daß eine Steuerung eines höherfrequenten Stromes- bei Berührung einer Sensor­ elektrode an dem erfindungsgemäßen Gas-Feldeffekttrigger durchführ­ bar ist, doch wird hier als Wirkmittel pharmazeutisches Mittel nach ärztlicher Rezeptur genannt, das in die Haut von Mensch und/oder Tier eingebracht wird.
Das patentierte FET-Gerät ist für Arzneistoffe und nicht für Kos­ metikas ausgelegt, das zeigen die Figuren Abb. 6 bis Abb. 9 deutlich. Auch wird von einer nach ärztlicher Rezeptur verordneten IONTOPHORE- SE geschrieben, die bei dem ELEKTRO-MAGNET-PEN höchstens als Neben­ erscheinung,in sehr geringem Maße und deshalb vernachlässigbar gering, ausfällt.
Wie in obigem Schweizer Patent mit der Nummer GH 687 002 AS, wird auch im ELEKTROMAGNET-PEN meine Erfindung des Gas-FELDEFFEKTTRIMMERS (Gas- FET) zur Steuerung des Stromes, beziehungsweise des Magnetfeldes,an­ gewendet und auch durch Benutzung einer Sensorik (9, 29, 28, 25, 24 23, 16), unter Zuhilfenahme zum Beispiel des Körperfeldes des Be­ nutzers, um den Gaskanal in der LED (29) mehr oder weniger leitend zu machen und so den Drainstrom am Anschluß "D" über die Sensorik, die als Gate "G" gesehen werden kann, zu steuern.
Aus dem Grunde, daß der ELEKTRO-MAGNET-PEN nur zur Anwendung auf dem Gebiet der Kosmetik für Mensch und Tier vorgesehen ist, und nur hierfür verwendet werden darf, ist der Drainstrom am Potentiometer (25) maximal nur bis 1,8 Milliampere einstellbar, werkseitig jedoch auf 0,9 Milli­ ampere begrenzt.
Auch ist der ELEKTROMAGNET-PEN so gestaltet, daß nur eine Elektrode (20) mit dem menschlichen oder tierischen Körper in Kontakt kommen kann. Diese Elektrode "strahlt" durch die zugespitzte Form der Elek­ trode (20) ein Magnetfeld ab, das für kosmetische Zwecke ausreichend sein dürfte, jedoch für medizinische Anwendungen in anderer Weise steuerbar sein müßte, wie aus elektromedizinischen Werken wie der "Elektrotherapie" von Otto Gillert, Pflaum Verlag München, ISBN 3-7905-0372-X, 1983 oder der "Elektrogalvanischen Heilkunde" von Dr.med. R.A. Mayer- Furtwangen, herausgegeben vom Wissenschaftlichen Büro der Wohlmuth A.-G. in Furtwangen im Frühjahr 1928 zu entnehmen ist.
Auch nennt die Spezialitätenkunde nach Indikationsgebieten für Arzte und Apotheker in der 5. Auflage "Moderne Arzneimittel", von Helwig, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, ISBN 3-8047-0555-3 weder Mittel zur kosmetischen Anwendung wie das genannte Thymus-Konzentrat zur Pflege der Kopfhaut, noch Applikationen von elektro­ magnetischer Art im Zusammenhang mit Arzneimitteln zum Zwecke des Einbringens solcher Arzneimittel in die menschliche oder tierische Haut, wie in dem Schweizer Patent GH 687 002 A5 vom 30.08.1996 oder der Patentanmeldung P 40 10 806 vom 04.04.1990 vorgeschlagen.
Es ist allgemein bekannt, daß in Kosmetikstudios im In- und Ausland vielfach mit Reizstromgeräten kosmetische Mittel-durch Iontophorese in die menschliche Haut zu deren Pflege mit Hilfe von Apparaturen, die galvanische Ströme über wenigstens zwei unterschiedlich gepolte Elek­ troden abgeben, die mit dem Behandelten /der Behandelten in Körper­ kontakt stehen, und bei derartiger Applikation um vielfach stärkere Ströme als bei dem Magnetfeld abgebenden ELEKTROMAGNET-PEN- zur An­ wendung kommen, ohne, daß jemals nachteilige Folgen bekannt wurden. Es ist vorstellbar, daß an diese jetzt schon praktizierte Methode der Applikation von Wirkstoffen auf dem Gebiet der Kosmetik,auch durch die Haut hindurch, also transkutan, Wirkstoffe wie Insulin, das ja als Botenstoff nur in minimalen Mengen verwendet wird, in der Medizin auf Grund weiter-und für medizinische Anwendung entwickelte ELEKTRO-MAGNET-PENS zur Anwendung kommt. In diesem Falle wäre dann auch die Separier­ ung von Insulinkristallen und Lösung, wie bei Kosmetikmittel in dieser Anmeldung erfindungsgemäß beschrieben (Fig. 1 und 2), (6, 53, 5, 3, 1), von Vorteil, wegen der dann erhöhten Lagerfähigkeit des Wirkstoffes über wesentliche längere Zeiträume -und ohne Kühlung z. B. in den Tropen.
Bei der Applikation von zum Beispiel Thymus-Konzentrat zur Pflege der Kopfhaut mit seinem wachstumssteuernden Hormon in ihm, ist es von Vorteil, wegen der dann fast unbegrenzten Lagerfähigkeit des Wirk­ stoffes in Kristallform, die Kristalle, von der Lösung, bis zur An­ wendung als Pflegemittel für die Kopfhaut, getrennt voneinander zu halten. Dies ist erfindungsgemaß in der in Fig. 1 und 2 gezeigten Ampulle dieser Anmeldung möglich, da der nach Abriß der Orginal-Sicherung (54) an dem in der Ampulle (1) dann beweglichen Stopfen (55) mit der Kammer (56) in ihm, gebildet von dem Stopfen (55) und dem Verschlußkörper (5) in ihm, eine unter Vacuum (Teilvacuum) stehenden Kammer (6) ist, in der die Kristalle des zum Beispiel Thymus- Konzentrates (3) sich befinden. Nach dem Hineindrücken der Spitze (20) des Pens (21) in den Stopfen (55) und Abreißen der Orginal- Sicherung (58), die mit einer vorgesehenen Trennstelle (57) in dem Kunststoff-Teil (58) an der Ampulle (1) befestigt ist, wird bei weiterem Eindrücken mit der Spitze (20) des Pens (21) der Verschlußkörper (5) aus seinem Sitz (59) im Stopfen (55) herausgedrückt - siehe auch rechter Teil von der Schnittdarstellung (rechts der Achse (60) von Fig. 2, Seite 2/2 der Zeichnungen dieser Anmeldung)-, so daß nunmehr Flüssigkeit aus der Ampulle (1), von vor dem Stopfen (55) kommend, in die nun geöffnete Kammer (53) einströmt und die darin befindlichen Stoffe, zum Beispiel Thymus-Konzentrat, innig mit sich vermischt und so eine Wirkstofflösung, selbsttätig durch erfolgenden Druckausgleich, in der Ampulle (1) hergestellt ist. Der Pen ist von den Kräften (65) gehalten. Der Rollkörper (19), mit dessen Spitze (61) beim erstmaligen Ge­ brauch der Ampulle (1), der Verschluß aus Kunststoff und/oder Metall (49) gelocht wird, dient zu dem Verschließen der Ampulle (1); wei­ ter zum Dosieren, indem der Rollkörper (19) nach erfolgtem Heraus­ ziehen und dem Nachschieben der Spitze des Pens (20), wiederholt so weit hineingedrückt wird, bis - eine- bestimmte Menge - Wirkstoff in Tropfenform (52) zwischen Ampulle (1), beziehungsweise Verschluß (49) und am Rollkörper (19) erscheint. Teil (19) mit Kanal (62) dient zum Einmassieren des Wirkstoffes, hier in die Kopfhaut, nachdem die Poren der Kopfhaut, insbesondere um die Haar-Follikeln herum, durch die "Bestrahlung" mit gepulsten elektromagnetischen Feldern, ausgesendet von dem Pen (21) an seiner Spitze (20), aber auch von dem Rollkörper (19), der über die Leitung (16), Fig. 1 mit der Spitze (20) des Pen (21) elektrisch leitend, beziehungsweise elektromagnetisch leitend verbunden ist, aber auch bei zum Beispiel leitendem Lösungsmittel an der Ober­ fläche des Rollkörpers (19), falls dieser aus elektrisch - oder elektromagnetischem Werkstoff in einer Ausführung besteht, der nicht oder nur wenig dafür leitfähig ist,wie dies bei Kunststoffen oder Glas der Fall sein kann. Die leitfähige Flüssigkeit dient dann als Leiter. Die Ampulle (1) besteht vorzugsweise aus Glas, weiter ist vorzugs­ weise Glas für den Verschlußkörper (5) der Kammer (53) als Topfmanschette aus hygienischen Gründen und wegen seiner Dichte (günstiges Gewicht) beim Mischvorgang der Wirkstoffe in der Ampulle (1), beim Hin- und Her­ bewegen des ELEKTRO-MAGNET-PENS in besonderem Maße geeignet, und weil es bei angebrochener Ampulle (1) einen notwendig werdenden Mischvorgang bei erfolgter Entmischung der Wirkstoffbestandteile unterstützt, wenn die Ampulle mit dem Wirkstoff darin, um Beispiel durch Rollen zwischen Handflächen bewegt ist.
Zwar sind sogenannte Einmalpens verschiedener Ausführung und mit mehr oder weniger Anzeige der Zumeßmengen der Pharmazeutikas, besonders für ältere Benutzer auf dem Markt oder stehen vor der Markt­ einführung, aber diese Einmalpens brauchen einen großen Aufwand in der Ausführung, gemessen an etwa 2 bis 5 ml Wirkstoffinhalt/Arzneimittel. Der erfindungsgemäße ELEKTRO-MAGNET-PEN nach Fig. 1 und 2, sowie seiner Ampulle, ist jedoch sehr preisgünstig und ohne großen Aufwand herstell­ bar, so daß sich eine sehr wirtschaftliche Lösung für solche Einmal­ pens nunmehr ergibt, was besonders in Hinblick auf die Diskussion über die Kostendämpfung im Gesundheitswesen von Bedeutung sein könnte. Neu, gegenüber allen bis jetzt bekannten Pens, ist der in der Anmeldung beschriebene ELEKTRO-MAGNET-PEN, da mit ihm erstmals mit Hilfe von gerichteten elektromagnetischen, gepulsten Feldern nach der Electro­ poration-Therapie mit "reversible: electrical breakdown (REB)" nach der Zusammenfassung in dem Schweizer Patent GH 687 002 A5 von 1996, Hautzellen der menschlichen und tierischen Haut so stimuliert werden, daß sie kurzzeitig - nach einem oder mehrmaligen Pulsen (ELECTROPORATION)- mit der Sensorelektrode (9), und dies mit einer Frequenz von ca. 3 Hertz bewirkt, durch Berühren, zum Beispiel mit dem Finger, durch den Benutzer des ELEKTRO-MAGNET-PENS, und hier der Sensorik, insbesondere des Teiles (9) des Pens (21) oder eines leitenden Teiles (9) an der Ampulle (1), das mit der Sensorik des Gehäuses (64) und hier des Schaltungsteiles (64) nach Fig. 1, Seite 1/2 der Zeichnung : 28, 27, 25, 24, 23 und der Leit­ ung (9) zum Pen-Halter (22) gehend, und hier an den Anschluß (8), der als Lötöse ausgebildet ist. Die Leitung zur Lötöse ist aus elektro­ magnetisch abschirmendem hochflexiblem Kunststoff mit innenliegender Zugseele aus hochfestem Kunststoff, mit Kupferdrahtgeflecht umhüllt. Weiter ist die Ampulle, und mit ihr der Rollkörper, aus vorzugsweise Glas oder Polyethylen (vernetzt) mit dem Anschluß (16) im Halter (22) des Pens (21), der aus isolierendem Kunststoff, zum Beispiel einem Compound aus Ethylen/Butylen/Polystyrol besteht, der strahlenvernetz­ bar ist und der sehr gut griffig wegen seiner hohen Reibzahl ist. Gleiches gilt bei einer Ausführung der Schaltung (64) im Griff (22)/37/38/3l. Teil 20 und Teil 9 des Pens (21) sind mit Edelmetall, vorzugsweise Gold, elektrochemisch galvanisiert, und aus Kupfer-Zink-Legierung her­ gestellt und haben eine Goldauflage von wenigstens 0,005 Millimeter. Zwischen der Spitze (20) und dem Sensor (9) ist ein isolierender Kunst­ stoffring (10) beziehungsweise ein innenliegendes Kunststoffrohr in dem Sensor (9) zur Trennung von Spitze (20), die das gepulste Magnet­ feld "abstrahlt", und dem Sensor (9), der bei Berührung mit zum Bei­ spiel dem Zeigefinger eines Benutzers, keinen Stromfluß zum Körper des Benutzers des ELEKTRO-MAGNET-PENS zuläßt, weil nach dem Schaltbild in Fig. 1, Seite 1/2 der Zeichnung dieser Anmeldung, ein Kondensator (23), MKM, dieses verhindert.
Eine Vielzahl von Pens, die sich auf dem Markt befinden, haben in der fest eingebauten Ampulle einen Stopfen aus elastisch dichtendem Kunst­ stoff, von einem gedrückten Gewinde in einem Gewindestangentrieb, eine ähnliche Einrichtung,wie von Messchrauben her seit über 100 Jahren be­ kannt. Die Einstellung der Dosiermenge des Wirkstoffes, geschieht dabei über mechanisch wirkende, nachrastende Spannelemente. Diese Spann­ elemente haben jedoch den Nachteil für den Benutzer, daß bei unsach­ gemäßer Einstellung durch den Benutzer solcher Einmalpens, im schlimm­ sten Falle zuviel an Wirkstoff vom Pen abgegeben wird. Ist die Abgabe des Wirkstoffes dann durch eine Nadel in die Haut des Menschen oder des Tieres erfolgt, kann das Zuviel an Wirkstoff schlimme Folgen bis zum "Herzrasen" hin haben und nur durch die Verabfolgung eines Gegenmittels in den schlimmsten Fällen gemildert werden.
Im Falle der Verabfolgung mit dem erfindungsgemäßen ELEKTRO-MAGNET-PEN besteht in keinem Falle,auch nicht bei Überdosierung des Wirkstoffes, eine solche Gefahr, da die Hautzellen bei der Aufnahme des Wirkstoffes, auch bei der Verstärkung durch Magnetfelder und zum Beispiel nachfol­ gendem Einmassieren des Wirkstoffes, eine regulierende Wirkung haben.
Die Abgabe von Wirkstoff in Tropfenform (52), möglich durch den Spalt zwischen dem Rollkörper (19), wie auch dem Kanal (62) und der Ampulle (1), sowie, zwischen dem Verschluß der Ampulle (49), ist leicht zu überprüfen, weil nach erstmaligem Gebrauch der Rollkörper (19) wieder ganz auf die Ampulle (1) geschoben- bis zu seinem Anschlag (4), durch seine unterschiedlichen Durchmesser erzeugt- an der Ampulle (1), be­ ziehungsweise an die am Verschluß (49) gegebene Stirnfläche geschoben werden muß, um überhaupt eine Abgabe von Wirkstoffaus der Ampulle (1) durch Hineinschieben des Teiles (20) des Pens (21) zu ermöglichen. Dieses Hineinschieben ist eine Dosierbewegung vor Abgabe des Wirkstof­ fes und kann an einer Skala (63) abgelesen werden.
Der Stopfen (55) steht über die Flüssigkeit in der Ampulle (1) mit dem Rollkörper (19) hydrostatisch in Verbindung - wird der Stopfen bewegt, bewegt sich auch der Rollkörper (19) bei Achsialbewegung gleichsinnig. Diese hydrostatische Verbindung ermöglicht erst, daß beim erstmaligen Hineinschieben des Pens und Aufreißen des Verschlusses (57) vom Teil (58) von der Original-Sicherung vorher, der Verschluß (49) an/in der Ampulle (1) durch Hineindrücken des Rollkörpers (19) in den Verschluß (49) der Ampulle (1), mit der Spitze (61) am Rollkörper (19), der Verschluß (49) gelocht wird. Weiter ist es dann möglich, daß der Verschlußkörper (5) aus seinem Sitz (59) im Stopfen (55) durch das Hineinschieben des Pens (21) in die am Ampullenende befindliche Original-Sicherung (58), hinausgedrückt wird. Ein solch hoher Standard zur Sicherung des Ampulleninhaltes, zum Bei­ spiel gegen mißbräuchliche Manipulation/en, ist erfindungsgemäß bis jetzt nicht bekannt.
Zwar wird in der Patentschrift "MIXING AND DRINKING BEAKER" von Zimmer­ mann et al., United States Patent mit der Nummer 5,419,429 vom May 30, 1995 im Abstract eine "chamber in the cover consisting of an outer cover and an inner cover therein . . ." angegeben, und weiter eine Sicherung in der Form eines Bandes - . . . between the cover and the beaker can be changed to a positive bond by a shrink strip.- beschrieben; doch ist die beidseitige Abdeckung/ Orginal-Sicherung mit dem damit zusammenwirk­ enden Stopfen mit seinem Verschlußkörper darin und dem Hinausdrücken des Verschlußkörpers (5) aus seinem Sitz (59), der sich in dem Stopfen (55) befindet, und dem Abreißen der Orginal-Sicherung (57 als Voraussetzung hierfür, weil hydrostatisch, der Stopfen und der Rollkörper miteinander verbunden, dann durch Hineindrücken des Rollkörpers (19) in die Ampulle, und anschließendes Bewegen des Stopfens (55) mit Hilfe des Pens (21) mit seiner Spitze (20) und seiner Isolierung (10) mit der da­ ran folgenden Sensorelektrode (9), gehalten von dem Benutzer mit dem Griffstück (22) daran, neu und ermöglicht eine Sterilhaltung. Ein Stift, mit gleichem oder kleineren Durchmesser entsprechend dem Pen (21), und einer mindestens seiner Länge gleichen Abmessung, ist als Ersatz für den Pen zum Hineindrücken des Stopfens (55) in die Ampulle (1) in Notfällen anwendbar; dann, wenn der Pen fehlen sollte. Der Stopfen besteht in seinem Kunststoffteil (55) aus hochela­ stischem, wirkstoffechtem Elastomer, aus zum Beispiel Polyurethan (thermoplastisch), das zum besseren Gleitverhalten - in der Ampulle (1) aus vorzugsweise Glas - einen Überzug, zum Beispiel aus Teflon, trägt. Der Stopfen ist topfmanschettenförmig mit seiner Öffnung in Richtung auf den Ampullenverschluß (49) zu, nach Einführen des Pens in ihn und Ausquetschen des Verschlußteils (5) und Bildung der Kammer 54 (34). Die so entstandene Dichtlippe über dem Sitz (59) - nunmehr leer - dichtet gegen die Ampullenwand ab. Weiter ist eine Dichtlippe/ sind mehrere Dichtlippen am äußeren zylinderförmigen Teil des Stopfens (55), der Innenwandung der Ampulle zugekehrt, als ein Stück/als Stücke in Form von Kolbenringen - jedoch in sich geschlossen- in dem Stopfen auf seiner äußeren zylindrischen Mantelfläche miteingeformt, also Teil/Teile insgesamt des Stopfenmaterials.
Die Stopfenwand kann vor Bewegung derselben gegen die Ampullenwand zu elastisch abdichten, weil zusätzlich zu der Elastizität des Stopfen­ materials, die unter Vacuum stehende Kammer (6) - Stopfen mit Verschluß­ körper (5) - dichtet, die in sich federt. Auch bewirkt der in der Kammer wirkende Unterdruck, eine gewölbte und gut abdichtende, ballige, umlaufende Oberfläche, dem zylindrischen Rohr der Ampulle (1) zugekehrt. Dies ist erfindungsgemäß neu -, und nicht im United States Patent mit der Nummer 5,419,429 und dem entsprechenden Schweizer Patent mit der Nummer OH 685596 A5 vom 31.08.95, genannt.
Die Elektronik, entsprechend der Anordnung von Widerständen, Konden­ satoren, Wicklungen, Transistoren, Dioden und des Gas-Feldeffekt­ transistors, sind in miniaturisierter Ausführung im Halter (22) des ELEKTRO-MAGNET-PENS enthalten, jetzt aber noch zusammen mit zwei Batterien, der Größe Micro RL 03, mit je 1,5 Volt Nennspannung, in "Draht­ technik", beziehungsweise herkömmlicher "Platinentechnik", in einem Kunststoffgehäuse (64), Fig. 1 und Fig. 2 der Anmeldung, untergebracht.
Bei der in Fig. 2, Seite 2/2 gezeigten Ausführung mit einem Kunst­ stoffgehäuse (64) und den Zuleitungen (7, 9) zum Pen (21), ist der elek­ trische Strom (I) am Elektrodenanschluß (20) - im Halter (22) des Pens (21) - mit Hilfe eines Schraubendrehers bei teilweise geöffnetem Gehäuse (64), an dem stellbaren Widerstand (Poti)R 54 (mit 100 Kilo­ ohm (100 k)) durch Drehen (51), im Bereich von 0,2 bis 1,8 mA, einstellbar. Am Schalter (48) kann das Gerät ein- und ausgeschaltet werden. Das Batteriefach für die zwei zum Betreiben notwendigen, hintereinander­ geschalteten, Micro-LR03-1,5 Volt- Batterien, sind in der Fig. 2 auf Seite 2/2 der Zeichnungen dieser Anmeldung mit der Kennziffer 50 be­ zeichnet. Eine Leuchtdiode (LED) mit 5 Millimeter Durchmesser ist mit ihrer Halterung in dem Kunststoffgehäuse (64) integriert und zeigt durch Aufleuchten den Einschaltzustand des ELEKTRO-MAGNET-PENS an. Weiter wird beim Berühren der Sensorelektrode (9) am Pen (21), be­ ziehungsweise an der darauf aufgesteckten Ampulle (1), durch ein gut sichtbares verstärktes Aufleuchten der Leuchtdiode, eingrößerer Strom­ durchgang in der Gasstrecke derselben, und dadurch bedingt, ein größeres elektromagnetisches Feld am Pen und entsprechend an der Ampulle (1), und da insbesondere am Rollkörper (19), angezeigt. Das beobachtete verstärkte Aufleuchten der Leuchtdiode, im Intervall des Berührens der Sensorelektrode (9) durch einen Benutzer,wird als "Pulsen" bezeichnet. Nachfolgend ist nun der Verlauf des Stromes in der Gesamtschaltung mit den Bauteilen und deren Bezeichnung/en, entsprechend den Fig. 1 und 2, auf den Zeichnungsblättern 1/2 und 2/2 dieser Anmeldung, beschrieben: Von der Niederspannungsquelle VCC/GND (Nennspannung=3, 0 Volt) fließt Strom bei eingeschaltetem Schalter (48) in der Schaltung, entsprechend Fig. 1, in dieser auf Blatt 1/2 und 2/2 der Zeichenblätter einer Aus­ führung in dem strichpunktiert gezeichneten Gehäuse (64) und dem dazu­ gehörigen ELEKTRO-MAGNET-PEN (1, 21, 22 und 64 mit den Verbindungs­ leitungen 7 und 9), mit den Einzelkomponenten der Schaltung: 47(1N4148), 46(820 Ω), 45(47 µF), 39(15 nF), 43(10b nF), T1/41(BC141), L2/42(0,11 mH), L1/40(0,19 mH), L3/36(0,39 mH), S/source an der LED, D/drain an der LED, G /gate mit dem Widerständen R50/28(150 kΩ), R51/27 (100 kΩ), R54/25(100 kΩ), R53/24(4,7 kΩ), C4/23(0,15 F, MKT), Sensorelektrode (vergoldet) G/9, Elektrode (20), der Spitze zur Bündelung des"abgestrahlten" Elektro­ magnetischen Feldes mit etwa 28000 Hertz Frequenz und einem maximalen Strom I (output) vom drain D der LED kommend, mit bei Berührung der Sensorelektrode (9) von 0,9 Milliampere.
Bei der Anwendung des Gas-FET, und hier in der Ausführung mit vom Pen weggebauter Schaltung für die Erzeugung der gepulsten Ströme ent­ sprechend der ELECTROPORATION-THERAPIE nach dem Schweizer Patent vom 30.08.1996, mit der Nummer 687 002, Inhaber : meine zwei Töchter Isabella Köster und Silvia Zimmermann-Weiner und ich, Johann Zimmer­ mann in D-88281 Schlier, Säntisweg 10, dürfte durch Neuanmeldung be­ züglich des ELEKTRO-MAGNET-PEN, keine Schwierigkeiten bezüglich der darin verwendeten Sensorschaltung entstehen, da wesentliche Teile der­ selben verschieden von der Schweizerischen Patentschrift ausgeführt sind. Die erfindungsgemäße Schaltung im Patent, ist allein meine Erfindung, wogegen sich der Erfindungsanteil meiner Mitinhaber/Miterfinder zum Teil auf die Ausbildung der Elektroden zur Applikation der Reizströme erstreckt.
In Anwendung der Patentansprüche im Schweizer Patent OH 687 002 A5, unter Berücksichtigung der Schaltung des ELEKTRO-MAGNET-PENS nach vor­ liegender Anmeldung bezüglich seiner elektrischen/elektronischen Schaltung und deren Verschiedenheit zur Schaltung des Reizstromgerätes für Therapie an Mensch und Tier,muß es erfindungsgemäß heißen: Elektro-Magnet-Pen für Kosmetikanwendung an Mensch und Tiere dadurch gekennzeichnet, daß er eine Gasentladungsröhre (29) aufweist, welche an einem ersten Anschluß (S) von einer Niederspannungsstrom­ quelle ((17)/ (18)) über einen Frequenzgenerator (C1(45), R1(46), D1(47), C2(39), R2(44), C3(43), T1(41), L1(40(31)), L2(42(32)) und L3(36(39) mit 200VAC bis 300VAC bei etwa 30000 Hertz gespeist wird, welche über einen zweiten Anschluß (D) mit einer Elektrode, die zum gerichteten Abgeben eines pulsierenden Magnetfeldes - zum Körperkontakt mit einem /mehreren Mensch/en und/oder Tier/en, demzufolge - insbesondere durch ihre spitz zulaufende Elektrode (20) am Pen (21), Fig. 1 und Fig. 2 dieser Anmeldung, ausgebildet ist, verbunden ist, und welche über eine Schaltungsanord­ nung (R50(28), R51(27, R54(25), R53(24), C4(23(35) an einem dritten An­ schluß (G), mit dem Körperfeld eines Benutzers wechselwirken kann, wobei ein von Transformator (L1, L2, L3) kommender Stromanteil mit einer Frequenz zwischen 1 und 100 kHz im Gaskanal der Gasentladungsröhre (29 (34)) gleichgerichtet wird und dabei die Leitfähigkeit für Strom und Potential des GasFET in Abhängigkeit der Wechselwirkung der Wechsel­ wirkung am dritten Anschluß (G) beinflußbar ist, wobei ferner dieser Stromanteil durch elektromagnetische Streuung oder in einer weiteren Ausführung durch die Verbindungsleitung für den elektrischen Strom (26) am Ausgang von dem Transformator abgenommen, überlagert wird und somit am zweiten Anschluß (D) ein Strom mit einer Frequenz zwischen 1-100 kHz, mit einer werkseitig am Potentiometer (25) eingestellten Stromstärke von 0,9 Milliampere zur Verfügung steht, wobei der Gleich­ spannungsanteil bei dieser Schaltungsvernachlässigbar klein ist. Der Wechselspannungsanteil ist durch die Schaltungsanordnung etwa 10mal so groß beim Pulsen, wie ohne Pulsen, also Berühren der Sensor­ elektrode (9) am Pen (22) und/oder an der leitend mit dem Pen ver­ bundenen Ampulle (1), und werkseitig auf etwa 400 Volt Spannung bei dieser Ausführung eines ELEKTRO-Magnet-Pens zur Application von elektromagnetischer gepulster Felder und gleichzeitig /oder nach­ folgend oder vorausgehend der Applikation von kosmetischer Mittel/- Wirkstoffe, eingestellt.
In der gezeigten Ausführung ist der ELEKTRO-MAGNET-PEN etwa (bei Teil 1 und Teil 22) 13 Millimeter im seinem Durchmesser und etwa 160 Milli­ meter lang. Das Gehäuse (64) hat etwa die Abmessungen: 130 Millimeter Länge, 40 Millimeter Breite und 25 Millimeter Höhe. Pen (21) und Ge­ häuse (64) sind mit einem zweiadrigen elektromagnetisch abgeschirmten Kabel mit etwa 2 auf 5 Millimeter Querschnittfläche der Isolierung und einer Länge von 320 Millimeter verbunden. Die Anschlüsse (9, 8, 16) im Halter (22) des Pens sind mit dem Kunststoffrohr (13) aus PS ab­ geschirmt.
Bei einer weiteren Ausführung fehlt das Gehäuse (64) und die Leitungen (7, 9, 11 bzw. (12) an dem Pen (22); die Schaltung (37, 38, 31) ist dann zusammen mit zwei Batterien (z. B. CR 2025 mit dem Durchmesser von 20 Millimeter und der Bauhöhe von etwa 5 Millimeter in dem Halter (37, 31, 38) untergebracht.
Bei einer weiteren Ausführung - noch im Versuchsstadium - für Insulin- Verabfolgung durch die menschliche und tierische Haut hindurch, trans­ cutan, ist der Frequenzgenerator in seinen Wicklungen L1, L2, L3 in den Teilen 31, 32 und 39 modifiziert, auch ist der Kondensator C4 in Teil 35 geändert und die LED mit den LEDS 34 und 33 modifiziert; weiter wird das Kabel 12 verwendet und die Leitung 26 zwischen Drain D und und L3 eingefügt, auch ist dann die Einstellung bezüglich des Stromes am output der Schaltung verschieden von der des ELEKTRO-MAGNET-PENS für KOSMETIKANWENDUNG.

Claims (8)

1. ELEKTROMAGNET-PEN mit einem Gasfeldeffekttrimmer (Gas-FFT) nach der Patentschrift OH 687 002 AS vom 30.08.1996 für Elektroporations- Therapie an Mensch und Tier, dadurch gekennzeichnet, daß er aus dem Pen (21) mit seiner Elektrode (20) und seiner Sensorelektrode (9) und weiter aus einer Ampulle (1) mit ebenfalls einer/mehreren Elek­ trode/en (20) und Sensorelektrode/n (9) daran und mit einem Wirk­ stoff darin besteht und eine Gasentladungsröhre (29) aufweist, welche an einem ersten Anschluß (S) von einer Niederspannungsstromquelle (17/18) über einen Frequenzgenerator und einen Transformator gespeist wird, welche über einen zweiten Anschluß (D) mit einer Elektrode, zum Abgeben eines Stromes/pulsierenden Magnetfeldes und zum Körper­ kontakt, insbesondere durch derben kleinen oder spitz zulaufenden Querschnitt für ein ausgerichtetes elektromagnetisches Feld be­ sonders geeignet, verbunden ist und welche über eine Schaltungs­ anordnung (28, 27, 25, 24, 23) an einem dritten Anschluß (G) mit dem Körperfeld eines Benutzers wechselwirken kann, wobei ein vom Transformator (L1, L2, L3) kommender Stromanteil mit einer Frequenz zwischen 1 und 100 kHz im Gaskanal der Gasentladungsröhre (29) gleichgerichtet wird und dabei die Leitfähigkeit für Strom und Potential des Gaskanals in Abhängigkeit der Wechselwirkung am dritten Anschluß (G) beeinflußbar ist, wobei ferner dieser Strom­ anteil durch elektromagnetische Streuung am Drain (D) von dem höherfrequenten Anteil, vom Transformator kommend überlagert wird und so am Drain ein Strom mit einem Gleichspannungsanteil und einem höherfrequenten Anteil mit bis zu 100 kHz zur Verfügung steht, wobei die Gleichspannung je nach Schaltungsausführung etwa 2 bis 50 Volt (+/-) sind die Wechselspannung etwa 200 bis 400 Volt am Drain (D) und Pen (20) beträgt und die Stromstärke maximal 0,9 Milli­ ampere ist.
2. EELEKTRO-MAGNET-PEN, dadurch gekennzeichnet, daß durch gleich­ sinniges Bewegen des Stopfens (55) in der Ampulle (1) und des in ihr beweglichen Rollkörpers (19) gewährleistet ist, daß nur steril Wirkstoff aus der Ampulle abgegeben wird und daß die Abgabe durch Hineindrücken des Stopfens und Herausschieben des Rollkörpers (19) voreinstellbar nach dem Prinzip der hydraulischen Koppelung von Stopfen und Rollkörper, über die Wirkstoffflüssigkeit der Ampulle ist.
3. ELEKTRO-MAGNET-PEN, dadurch gekennzeichnet, daß im Stopfen eine Kammer (6) ist, die unter Teilvakuum steht und in dieser Kammer ein Bestandteil des Inhaltes, getrennt vom übrigen Wirkstoff ge­ halten ist und beim Einstechen mit zum Beispiel der Spitze des Pen (20) in die Orginal-Sicherung (58) auf der Ampulle (1), nach Auf­ reißen eines Bandes (57), daran befestigt über eine Sollbruchstelle, ein Verschlußkörper (5) in dem Stopfen-Sitz (59), aus dem Stopfen (55) herausgequetscht wird und die Kammer (54) zum Vermischen deren Inhaltes mit dem Inhalt der Ampulle (1) freigibt.
4. ELEKTRO-MAGNET-PEN nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gehäuse (64), die Schaltung (45, 46, 47, 48, 44, 43, 41,42, 40, 36, 29, 28, 27, 25, 24, 23, 30) enthält und diese Schaltung über eine Leitung (7, 9, 11) mit dem Pen (21) an dem Halter (22) verbunden ist und das Gehäuse eine Leuchtdiode (29) integriert hat, die nach außerhalb des Gehäuses (64) dem Benutzer den Einschaltzustand des Pen und die Intervalle beim Pulsen (beim Berühren der Sensorelek­ trode (9) vergrößert sich der Stromfluß im Gaskanal derselben und damit die Intensität ihres Leuchtens) durch Leuchten anzeigt.
5. ELEKTRO-MAGNET-PEN nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drainstrom (D) am Potentiometer der Sensorik (28, 27, 25, 24, 23, 9) in weiten Grenzen - hier von 0,2 bis etwa 1,8 Milliampere ein­ stellbar ist - und diese Einstellung als "Multiplikationsfaktor" für alle am Pen (21) abgenommenen Ströme und Potentiale nach der Einstellung linear von der Sensorik beibehalten wird und (nach Fig. 2) (51) geschieht.
6. ELEKTRO-MAGNET-PEN, dadurch gekennzeichnet, daß elektrisch leitende Flüssigkeit in der Ampulle (1) die Übertragung von Strömen und Poten­ tialen zum menschlichen oder tierischen Körper des Benutzers des Pen bei gleichzeitiger Verabfolgung von Strömen/ elektromagnetischen Feldern bei in die Ampulle eingestecktem Pen (nach Fig. 2) ermöglicht, und eine Betätigung der Sensorelektrode an der Ampulle bei aufge­ setzten Pen, gehalten in der Original-Sicherung (58) an der Ampulle, bei gleichzeitiger Abgabe von Wirkstoff bei der Therapie an schwer zugänglichen Körperstellen, erst durch Zusammenstecken von Pen (21, 22, 7, 9, 64) und der Herstellung einer mechanischen / elektrischen Ver­ bindung in dieser Weise, ermöglicht wird.
7. ELEKTRO-MAGNET-PEN nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (nach Fig. 1, 64) in dem Griff (22) zusammen mit "Knopfzellen" bei einer weiteren Ausbildung untergebracht ist.
8. ELEKTRO-MAGNET-PEN, nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Leitung 26 von der Wicklung L3 nach Drain (D) führt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2002028301A1 (de) 2000-10-04 2002-04-11 Synthes Ag Chur Vorrichtung zur versorgung eines elektro-pens mit elektrischer energie
WO2002069877A2 (de) 2001-03-05 2002-09-12 Johann Zimmermann 'akupunkturmassagestab' und seine anwendung bei der 'elektroporation - therapie' ('elt')
WO2010118753A1 (de) * 2009-04-14 2010-10-21 Johann Zimmermann Gen-therapie für elektroporation an mensch und tier

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