DE19713198A1 - Skier oder Snowboard mit verbessertem Kurvenverhalten insbesondere bei geringer Seitenneigung der Skier oder des Snowboards gegen die Piste - Google Patents
Skier oder Snowboard mit verbessertem Kurvenverhalten insbesondere bei geringer Seitenneigung der Skier oder des Snowboards gegen die PisteInfo
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
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Description
Die Erfindung betrifft Skier oder Snowboards, wie sie beispielsweise als
Sportgerät auf Skipisten eingesetzt werden.
Es ist bekannt, daß Snowboards mit mehr oder weniger ausgeprägter Taillierung
gebaut werden, wobei das Brett in der Mitte schmaler ist als im vorderen und
hinteren Bereich, die hier auch als Enden des Bretts bezeichnet werden. Das Maß
der Taillierung wird mit dem Radius der Außenkontur, d. h. entlang der Kante in
Längsrichtung, in Metern angegeben. Die Taillierung wirkt sich folgendermaßen
auf das Kurvenverhalten des Skis oder des Snowboards aus: Zur Kurvenfahrt wird
das Brett seitlich gegen die Oberfläche der Piste geneigt. Durch die Taillierung
liegt das Brett im vorderen und hinteren Bereich fest auf, in der Mitte wird es
durch das Körpergewicht und die Fliehkraft zum Kurvenäußeren auf die Piste
gedrückt. Diese Durchbiegung bestimmt den Kurvenverlauf, wobei die
Durchbiegung durch die Seitenneigung und die Taillierung bestimmt wird,
vorausgesetzt, daß beim Kurvenfahren die Enden des Skis oder des Snowboards
nicht wegrutschen. Das Wegrutschen wird im folgenden auch mit dem
Fachausdruck Driften bezeichnet. Da die Taillierung bei jedem Brett fest ist, kann
der Kurvenradius nur durch Änderung der Seitenneigung eingestellt werden. Die
Steuerung über die Seitenneigung bei gegebener Taillierung funktioniert aber nur
bedingt, da bei geringer Neigung das Brett nach außen wegdriftet, wegen nicht
ausreichendem Kantengriff. Die Nachteile sind, daß ein Driften des Bretts im
vorderen Bereich zum Sturz führen kann. Ein Driften vom hinteren Ende führt zu
unkontrolliertem Übersteuern und verlangsamt nachteilig die Geschwindigkeit.
Die Taillierung kann vor allem bei geringer Neigung des Sportgeräts gegen die
Piste nicht zum Fahren einer exakten Kurvenlinie genutzt werden, d. h. ein Carving
(Fachausdruck aus dem Englischen) ist nicht möglich, das Brett driftet in der
Kurve. Folglich kann ein Carven nur mit starker Seitenneigung erreicht werden,
der Freiheitsgrad der Seitenneigung zur Kurvensteuerung ist damit stark
eingeschränkt. Analoges Kurvenverhalten mit den gleichen Nachteilen weisen
taillierte Ski auf, die auch als Carving-Ski bezeichnet werden. Aus diesem Grunde
werden Snowboards sowie Carving-Ski mit vielen stark unterschiedlichen
Taillierungsradien für die entsprechenden Kurvenradien angeboten. Ein weiterer
Nachteil, der sich daraus ergibt, daß sowohl das Snowboard als auch der Car
ving-Ski mit großer Seitenneigung gefahren werden müssen, um eine Carving zu
erreichen, liegt darin, daß die Ski- oder Snowboardschuhe bei der Kurvenfahrt
mit starker Seitenneigung auf der Piste aufstehen können. Das führt zu erhöhter
Sturzgefahr. Um diese Gefahr zu verringern, müssen die Sportgeräte im
Bindungsbereich eine nachteilig große Mindestbreite aufweisen oder, z B. bei
Skiern, die Schuhe in der Bindung um mehrere Zentimeter erhöht fixiert werden.
Eine Maßnahme, um den Kantengriff zu verbessern, wird in der Patentanmeldung
DE 24 03 944 für Skier vorgeschlagen, nämlich der Einsatz von hinterschliffenen
Kanten. Eine hinterschliffene Kante bezeichnet im folgenden eine Außenkante,
wie sie in der Patentanmeldung DE 24 03 944 dargestellt ist, die auf Seite der
Lauffläche nicht plan ist, sondern von außen nach innen mit einer Hohlkehle
ausgebildet ist. Diese Hohlkehle erstreckt sich über einen längeren Bereich der
Außenkante, wobei die Außenkanten im folgenden allgemein den das Brett
begrenzenden Kantenbereich zwischen Lauffläche und Seitenfläche des Bretts
bezeichnen. Die Kanten verhindern sehr effektiv ein seitliches Wegrutschen, d. h.
ein Driften. Allerdings werden in dieser Patentanmeldung nur hinterschliffene
Kanten in Verbindung mit Skiern betrachtet, die gerade, parallel verlaufende
Außenkanten auf beiden Längsseiten des Bretts aufweisen. Bei Skiern mit
geraden Kanten ist ein Steuern von Kurven nur über Driften möglich. Folglich
eignet sich der in der Patentanmeldung vorgeschlagene Ski nur zum
Geradeausfahren, ein Steuern von Kurven ist aufgrund der hinterschliffenen
Kanten in Verbindung den mit parallelen, geraden Außenkanten nicht möglich.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht, verbesserte Skier oder Snowboards
zu entwickeln, welche die oben diskutierten Nachteile nur teilweise oder nicht
aufweisen.
Die Aufgabe wird gemäß Anspruch 1 gelöst. Der Ski oder das Snowboard weist
eine Taillierung in Kombination mit einer Außenkante auf, die zumindest
teilweise als hinterschliffene Kante ausgebildet ist. Das Zusammenwirken der
hinterschliffenen Kante mit der Taillierung führt zu einem vorteilhaften
Kurvenverhalten von Snowboards oder Skiern. Das Kurvenverhalten und die
Steuerbarkeit des Bretts ergibt sich aus der Kombination von gutem Kantengriff
und der Taillierung. Vorteilhaft kann man den gewünschten Kurvenradius über
die Seitenneigung in einem weiten Bereich einstellen, da der Kantengriff bei
geeigneter hinterschliffener Kante unabhängig von der Seitenneigung
gewährleistet ist, wobei der Ski oder das Snowboard Carving-Verhalten in der
Kurve zeigen. Vorteilhaft kann man erfindungsgemäß mit einer vorgegebenen
Taillierung sowohl enge als auch weite Kurvenradien fahren, nur abhängig von
der Seitenneigung und im wesentlichen unabhängig von der Geschwindigkeit und
dem Pistenzustand, insbesondere auch bei vereisten Pisten. Ein weiterer Vorteil
ist, daß ein gegebener Kurvenradius bei entsprechend gewählter Taillierung des
Skis oder des Snowboards mit weniger Seitenneigung in der Kurve gefahren
werden kann. Dadurch besteht weniger Gefahr mit den Schuhen, z. B. Skischuhen,
in der Schräglage auf der Piste aufzustehen und zu stürzen. Zudem werden
bedingt dadurch, daß nur ein geringer oder kein Drift auftritt, vorteilhaft die
Stahlkanten an den Außenkanten deutlicher weniger verschlissen. Um ein
Kurvenfahren mit hinterschliffener Kante zu ermöglichen, ist also eine
Taillierung des Skis oder des Snowboards erforderlich. Umgekehrt kann die
Taillierung zum Kurvenfahren insbesondere bei harter Piste und kleinen
Seitenneigungen des Skis oder des Snowboards nur genutzt werden in Verbindung
mit hinterschliffenen Kanten.
Nach Anspruch 2 kann es vorteilhaft sein, einen kleinen Winkel zwischen
Lauffläche und der Oberfläche der Hohlkehle der hinterschliffenen Kante zu
wählen, um bei sehr geringer Seitenneigung ein kontrolliertes Driften zum
Bremsen oder für gewollt gedriftete Schwünge zu ermöglichen. Von Vorteil kann
es nach Anspruch 3 sein, zusätzlich zu einer hinterschliffenen Kante den Winkel
zwischen Seitenfläche und Lauffläche kleiner als 90° zu wählen. Durch den
spitzen Winkel wird vorteilhaft ein guter Kantengriff speziell auf vereisten Pisten
erreicht. Eine verbesserte Steuerbarkeit des Snowboards oder des Skis kann
erreicht werden nach Anspruch 4, indem die hinterschliffene Kante gezielt an
bestimmten Stellen gebrochen, d. h. abgerundet wird, um die Steuerbarkeit zu
optimieren. So können die Kanten im hinteren Bereich zwecks besserer
Steuerbarkeit entschärft werden, wobei die Carvingeigenschaften des Skis oder
Snowboards im wesentlichen erhalten bleiben. Nach Anspruch 5 kann es
vorteilhaft sein, daß die hinterschliffene Kante erhöht gegenüber der Lauffläche
ist. Die Kante verläuft aufgrund der taillierten Außenkante nicht parallel in
Fahrtrichtung, die Kante darf daher bei der Geradeausfahrt nicht greifen. Die
hinterschliffene Kante, die erhöht gegenüber der Lauffläche angebracht ist,
verbessert also die Gleiteigenschaften und den Geradeauslauf. Zudem läßt sich
der Kantengriff besser dosieren und kontrollieren. Nach Anspruch 6 kann es
vorteilhaft sein, unterschiedlich hinterschliffene Kanten für die Außenkanten an
der Innenseite und Außenseite des Skis oder für die Frontside- und die Backside-
Kante des Snowboards zu wählen. Diese beiden Seiten werden beim Fahren
unterschiedlich stark und verschiedenartig belastet. So kann z. B. durch
verschiedene Winkel der Hohlkehlen der hinterschliffenen Kanten auf beiden
Seiten der Kantengriff optimiert werden. Zudem kann es nach Anspruch 7
vorteilhaft sein, z. B. die Stahlkante der hinterschliffenen Kante verkippt an der
Außenkante anzubringen, um eine höhere Verschleißfestigkeit der Kante zu
erreichen.
Die erzielbaren Vorteile werden an den nun folgenden Ausführungsbeispielen
erläutert. In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht
und zwar zeigt
Fig. 1a schematisch ein tailliertes Snowboard, das auf beiden Außenkanten
mit hinterschliffenen Kanten versehen sind.
Fig. 1b einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Snowboard nach
Fig. 1a.
Fig. 2a ein Snowboard in der Kurvenfahrt.
Fig. 2b einen Querschnitt durch das Snowboard von Fig. 2a.
Fig. 3a ein Paar Carving-Skier, die auf den Außenkanten der Innenseite
ausgeprägter hinterschliffene Kanten aufweisen als an denen der Außenseite.
Fig. 3b einen Querschnitt durch einen Ski nach Fig. 3a, der einen Winkel
zwischen Seitenflächen und Lauffläche kleiner als 90° aufweist.
Fig. 4 einen Querschnitt durch ein Snowboard oder Ski, wobei die
hinterschliffene Kante erhöht relativ zur Lauffläche angeordnet ist.
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein Snowboard oder Ski, wobei die Kante
verkippt an der Außenkante angebracht ist.
Die Erfindung soll nun beispielhaft anhand des in Fig. 1 dargestellten Snowboards
erläutert werden. Der vordere 2'' und der hintere Bereich 2' des taillierten
Snowboards 1 sind breiter als der Bereich in der Mitte 2 mit den Bindungen 5.
Die Außenkante 3 ist auf der Längsseite als hinterschliffene Kante 4, 4'
ausgebildet, bestehend aus z. B. einer Stahlkante 4 und einer Hohlkehle 4'. Die
Hohlkehle 4' und die Kante 4 besitzen einen Winkel 7 gegen die Lauffläche 6, der
vorzugsweise im Bereich größer als 0° und kleiner als 10° liegt. Bei einem
Winkel 7 in diesem Bereich erreicht man einerseits ein vorteilhaftes
Carvingverhalten des Snowboards 1 oder auch Skis 1' auch bei kleinen
Seitenneigungen gegen die Piste, andererseits kann bei sehr geringen
Seitenneigungen ein Driften z. B. zum kontrollierten Bremsen erreicht werden.
Die Seitenneigung des Bretts 1, die Taillierung 2, 2', 2'' und die hinterschliffene
Kante 4, 4' wirken vorteilhaft zusammen wie in Fig. 2a und 2b dargestellt: Bei
einer gegebenen Seitenneigung ist der Winkel 9 der hinterschliffenen Kante 4,4'
gegen die Piste um den Winkel 7 größer als der Winkel 8 der Seitenneigung des
Bretts 1 gegen die Piste. Das ermöglicht insbesondere bei geringer Seitenneigung
die Taillierung 2, 2', 2'' zum Carven in der Kurve zu nutzen. D. h., abhängig von
der Seitenneigung können bei gegebener Taillierung 2, 2', 2'' vorteilhaft enge und
weite Kurven gefahren werden. Ein Kurvenfahren mit hinterschliffenen Kanten
4, 4' und geraden Außenkanten ist nicht möglich, wobei die hinterschliffenen
Kanten 4, 4' effektiv ein Driften verhindern.
Fig. 3a zeigt ein Paar Skier 1', die erfindungsgemäß eine Taillierung 2, 2',2'' und
hinterschliffene Kanten 4,4' aufweisen. In diesem Ausführungsbeispiel sind
vorteilhaft die Außenkanten am Innenski 3' mit einem größeren Winkel 7
ausgebildet als der Winkel 7' an den Außenkanten am Außenski 3'', wie im
Querschnitt in Fig. 3b gezeigt. Dadurch wird erreicht, daß die Außenkante am
Innenski 3' vorteilhaft stärker greift als die Außenkante am Außenski.
Vorteilhaft sind hier auch die Winkel 10 und 10' zwischen den Seitenflächen 3'
und 3'' und der Lauffläche kleiner als 90° gewählt, um insbesondere ein Carven
unter Nutzung der Taillierung 2, 2', 2'' auf vereisten Pisten noch besser zu
ermöglichen. Die unterschiedlich großen Winkel 10 und 10' und die Winkel 7
und 7' der hinterschliffenen Kanten 4, 4' sind den unterschiedlichen Belastungen
von Innenski und Außenski angepaßt. Die unterschiedliche Ausbildung der
Außenkanten 3', 3'' kann auch beim Snowboard 1 von Vorteil sein aufgrund der
unterschiedlichen Seitenneigungen bzw. Belastungen, die an Frontside und
Backside (Fachausdruck für die zwei Längsseiten) gefahren werden bzw.
auftreten.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch einen Ski 1' oder ein Snowboard 1, das
hinterschliffene Kanten 4, 4' aufweist, die z. B. um das Maß 11 erhöht gegenüber
der Lauffläche 6 angeordnet sind. Das ist von Vorteil beim Geradeauslauf, da die
Außenkanten 3 mit der hinterschliffenen Kante 4, 4' aufgrund der Taillierung
2, 2', 2'' nicht parallel in Fahrtrichtung weisen. Zudem läßt sich der Kantengriff
bei dieser Ausbildung leichter kontrollieren. In Fig. 5 sind die Kanten 4 um den
Winkel 12
verkippt an der Außenkante 3 angebracht, was fertigungstechnisch eine
vorteilhafte Lösung sein kann. Zudem sind die Kanten 4 bei dieser Konstruktion
besonders verschleißfest.
Claims (7)
1. Ski oder Snowboard,
der oder das eine Taillierung (2, 2', 2'') mit Außenkanten (3), die zumindest
teilweise als hinterschliffene Kante (4, 4') ausgebildet sind, aufweist.
2. Ski oder Snowboard nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, daß
der Winkel (7) bzw. (7') zwischen Lauffläche (6) und der hinterschliffener Kante
(4, 4') größer als 0° und kleiner als 10° ist.
3. Ski oder Snowboard nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
Winkel (10) bzw. (10') zwischen der Seite (3') bzw. (3'') und der Lauffläche (6)
zumindest teilweise kleiner als 90° ist.
4. Ski oder Snowboard nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die geschliffene Kante (4) zumindest teilweise gebrochen ist.
5. Ski oder Snowboard nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
Außenkante (3) zumindest teilweise höher als die Lauffläche (6) ist.
6. Ski oder Snowboard nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausbildung der Außenkanten (3) auf den zwei Seiten (3', 3'') des Skis oder
des Snowboards zumindest teilweise unterschiedlich ist.
7. Ski oder Snowboard nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kante (4) um den Winkel (12) verkippt an der Außenkante (3) angebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997113198 DE19713198A1 (de) | 1997-03-28 | 1997-03-28 | Skier oder Snowboard mit verbessertem Kurvenverhalten insbesondere bei geringer Seitenneigung der Skier oder des Snowboards gegen die Piste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997113198 DE19713198A1 (de) | 1997-03-28 | 1997-03-28 | Skier oder Snowboard mit verbessertem Kurvenverhalten insbesondere bei geringer Seitenneigung der Skier oder des Snowboards gegen die Piste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19713198A1 true DE19713198A1 (de) | 1998-10-01 |
Family
ID=7824983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997113198 Withdrawn DE19713198A1 (de) | 1997-03-28 | 1997-03-28 | Skier oder Snowboard mit verbessertem Kurvenverhalten insbesondere bei geringer Seitenneigung der Skier oder des Snowboards gegen die Piste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19713198A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0928622A3 (de) * | 1998-01-12 | 2000-02-23 | Franz Völkl GmbH & Co. Ski und Tennis Sportartikelfabrik KG | Schneegleitbrett insbesondere Ski |
| DE102006059332A1 (de) * | 2006-12-15 | 2008-06-19 | Gerda Wiesner | Gleitvorrichtung, insbesondere Ski oder Snowboard, und Verfahren zur Herstellung einer solchen Gleitvorrichtung |
| EP2135644A1 (de) * | 2008-06-16 | 2009-12-23 | Mr Stylianos Pezaris | Drei-in Einem-Ski |
-
1997
- 1997-03-28 DE DE1997113198 patent/DE19713198A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0928622A3 (de) * | 1998-01-12 | 2000-02-23 | Franz Völkl GmbH & Co. Ski und Tennis Sportartikelfabrik KG | Schneegleitbrett insbesondere Ski |
| DE102006059332A1 (de) * | 2006-12-15 | 2008-06-19 | Gerda Wiesner | Gleitvorrichtung, insbesondere Ski oder Snowboard, und Verfahren zur Herstellung einer solchen Gleitvorrichtung |
| DE102006059332B4 (de) * | 2006-12-15 | 2010-01-07 | Gerda Wiesner | Gleitvorrichtung, insbesondere Ski oder Snowboard, und Verfahren zur Herstellung einer solchen Gleitvorrichtung |
| EP2135644A1 (de) * | 2008-06-16 | 2009-12-23 | Mr Stylianos Pezaris | Drei-in Einem-Ski |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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