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DE19713618A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Stahlbetonelementen für den Bau von Rad- und Gehwegen - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Stahlbetonelementen für den Bau von Rad- und Gehwegen

Info

Publication number
DE19713618A1
DE19713618A1 DE1997113618 DE19713618A DE19713618A1 DE 19713618 A1 DE19713618 A1 DE 19713618A1 DE 1997113618 DE1997113618 DE 1997113618 DE 19713618 A DE19713618 A DE 19713618A DE 19713618 A1 DE19713618 A1 DE 19713618A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
components
production
reinforced concrete
traffic
steel concrete
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1997113618
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Reck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997113618 priority Critical patent/DE19713618A1/de
Publication of DE19713618A1 publication Critical patent/DE19713618A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C15/00Pavings specially adapted for footpaths, sidewalks or cycle tracks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • E01C5/06Pavings made of prefabricated single units made of units with cement or like binders
    • E01C5/08Reinforced units with steel frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Ein flächendeckendes Radwegenetz ohne Lücken an allen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen hat der Finanzminister des Landes Niedersachsen, der hier zu Hause und auch Landrat des hiesigen Landkreises ist, in dieser Legislatur­ periode (1996-2001) versprochen.
Inzwischen verstärken sich die Forderungen der Gemeinden nach Umsetzung dieses Programmes, bei dem der Minister die Meßlatte mächtig hoch gelegt hatte. Jetzt will er aber noch mindestens 100 Kilometer bauen.
Auch das ist Utopie, denn das Geld dafür ist nicht da. Immerhin wurden für diesen Zeitraum für rund 15 Millionen DM ca. 28 Kilometer Radwege gebaut. Ein Kilometer kostet etwa 500.000,00 DM. Die Ausbauform galt als "vom Feinsten", ist aber nicht mehr finanzierbar.
Recht positiv klingt daher die Forderung nach einer "abgespeckten" Version mit ca. 150.000,00 DM je Kilometer Ausbaukosten (Beide Ausbaubezeichnungen stammen vom Finanzminister).
Nicht nur Geldprobleme, sondern auch die Ausführungen nach dem bekannten Stand der Technik bringen erhebliche vorhersehbare Probleme. Diese sind vorprogrammiert, weil die Radwege durchweg in Asphaltausführung hergestellt werden, die von den hier massenhaft auftretenden Maulwürfen unterhöhlt und unterfahren werden. Bei Sonnenbestrahlung sackt der Asphalt in die Hohlräume, es entstehen Löcher und Rillen, die laufend repariert werden müssen; ein erheblicher Kostenfaktor.
Auch sind die Fahrbahnränder brüchig und porös, so daß hier Schilf-Rohr-Reith hindurchwächst, eine allen Beteiligten bekannte Tatsache.
Um mich noch einmal zu informieren, bin ich gestern eine Teilstrecke eines von mir vor zwei Jahren anteilig gebauten Radwegs abgefahren. Auch hier zeigten sich in erschreckendem Maße die bekannten Schäden und Mängel, die jetzt schon dringend behoben werden müßten. Eine kostenintensive Arbeit, wofür ebenfalls keine Mittel vorhanden sind. Dabei handelt es sich bei diesem Radweg nicht um einen in "abgespeckter" Form, sondern um einen "vom Feinsten". Das heißt:
  • 1. Baufeld räumen in 3 m Breite.
  • 2. Auskoffern, 2,50 m breit, 0,60 m tief mit Abfuhr.
  • 3. Kofferbett mit Vlies (GeoTextil) auslegen.
  • 4. Füllsand anliefern und verdichten.
  • 5. HO-Schlacke liefern und mit Fertiger einbauen.
  • 6. Tragschicht aus Bitukies mit Fertiger einbauen.
  • 7. Verschleißschicht aus Bitukies 0 bis 8 mm mit Fertiger einbauen.
  • 8. (wahlweise Betonpflaster 20/10/8).
Auch die Sparausführung (betitelt als "abgespeckt") kostet je Kilometer im Durchschnitt 150.000,00 DM und ist wesentlich reparaturanfälliger, weil sie nur eine Tragschicht von 8 cm Stärke aus Bitukies 0-32 aufweist.
Werden bis Ende der Legislaturperioden weitere 28 Kilometer Radfahrweg in der bisherigen Bauausführung hergestellt, so ist schon jetzt abzusehen, daß der größte Teil der vorhandenen Geldmittel für die Reparatur von ca. 56 Kilometer ausgebauter Radwege benötigt wird. Ein unhaltbarer Zustand.
Wegen der vorhandenen Struktur benötigt gerade Niedersachsen dringend den Ausbau der Radwege, um die Schulwege sicherer zu gestalten, den radfahrenden Urlauber zu sichern, sowie den Bewohnern der Randgebiete die Wege zu den Zentren gefahrloser zu ermöglichen.
Wir brauchen die Gäste, denn über 30% der hiesigen Bevölkerung lebt von ihnen.
Daher mehr Radwege;
Daher bessere Radwege;
Daher kostengünstigere Radwege;
Daher umweltverträglichere Radwege;
Daher Radwege nach den vorliegenden Plänen.
Mein Beitrag dazu ist es, die Erfahrung des väterlichen Betriebes, der bereits 1961 die ersten Radwege und Deichsicherungswege baute, einzubringen.
In 1963 bekam er vom Straßenbauamt Aurich den Auftrag zur Herstellung eines Rad- und Gehweges entlang der Bundesstraße 70 auf einer Länge von 12 Kilometern, wovon ca. sechs Kilometer in Asphaltausführung, der Rest in Betonausführung hergestellt werden mußte.
Die somit seit immerhin 34 Jahren unter Verkehr liegende Strecke wollten wir uns ebenfalls ansehen und das Ergebnis in die vorstehende Angelegenheit mit einbringen.
Wir fuhren die Strecke ab, beginnend bei der Schwarzdecke (ich bat meinen Vater mitzufahren, denn seine Erfahrungen sind für mich von unschätzbarem Wert). Jede sichtbare Schadenstelle haben wir eingehend untersucht. Schadenstellen, die durch Versackungen verursacht und repariert waren. Darunter waren auch Reparatur­ flächen von ca. einem Quadratmeter, besonders bei Überwegungen (Landzufahr­ ten).
Wir stellten fest, daß in all den Jahren auffallend wenige Reparaturstellen angefallen waren. Das war mir unerklärlich, bis mein Vater mich darauf aufmerksam machte, daß diese Strecke von einem breiten Vorflutgraben begleitet wird. Dieser wird von Maulwürfen gemieden, weil sie ihn nicht queren können. Somit ist diese Strecke keinen Untergrabungen ausgesetzt und noch sehr gut.
Wir besichtigten anschließend die Strecke in Betonausführung und stellten nur ganz wenige Reparaturstellen fest. Leider waren die Weichhölzer der Dehnungsfugen verrottet, hier hatte sich Gras festgesetzt. Außerdem zeigten ca. die Hälfte der sechs Meter langen Felder venenartige Haarrisse in der Feldmitte. Hier ist die primäre Ursache darauf zurückzuführen, daß damals keine Stahlmatten mitverlegt wurden.
Meine fachmännische Beurteilung:
Beide Strecken sind auch weiterhin sehr gut befahrbar, wobei die Asphalt­ ausführung jährlich ausgebessert werden muß. Die Betonstrecke wird meines Erachtens die nächsten 30 Jahre ohne nennenswerte Reparaturarbeiten überstehen; die Oberfläche ist ohne Nachbehandlungen für die Umgebungsbedingungen bestens tauglich.
Der Stand der Technik ist seit Jahren bekannt, hier hat sich in Bezug auf Material und Verlegetechnik nichts geändert (siehe auch Beschreibung Seite 2 Abs. 5 u. 6).
Die Leistungsverzeichnisse der Ausschreibungen sind programmiert und werden einfach abgerufen, man nimmt die Folgeschäden als unabwendbar hin. Vor den jeweiligen Abnahmen werden sie eben repariert.
Diese Probleme sind bei Durchführung der im Patentanspruch aufgeführten Merkmale und Nachweise restlos behoben.
Vorerst geht aber alles (wie seit zig Jahren gewohnt) so weiter, weil niemand bereit bzw. in der Lage war die Ärmel hochzukrempeln und die zwingende Konsequenz auf haltbare, wartungsfreie und kostenoptimierende Standards zu schaffen.
Die Maulwürfe halten die Beteiligten fest in der Zange. Als dann auch noch die Gebiets- und Verwaltungsreform geschaffen wurde, entstanden logischerweise bei allen Kommunen Bauämter mit Bauamtsleitern, Stellvertreter und dergleichen.
Die Arbeitsämter stellten aus Fördermitteln den Kommunen arbeitslose Bauarbei­ ter zur Verfügung; und so ausgestattet, spielten diese "Möchtegernunternehmer".
Nun wurden Geräte und Maschinen gekauft, ein Bauhof mußte her, Gebäude und Hallen waren erforderlich, ein Bauhofsleiter ebenfalls, auch ein Dienstwagen für ihn, außerdem mußte für die jetzt eingerichteten Reparaturkolonnen Materialien bestellt und vorgehalten werden, was wiederum Sache der Verwaltung war. Hier­ für mußte eine Verwaltungskraft zusätzlich eingestellt werden.
Auch ein Schlosser für die Betreuung und Instandsetzung der Maschinen und Geräte wurde erforderlich, aber auch der mit dem richtigen Parteibuch aus der Verwandtschaft oder dem Bekanntenkreis, damit die Vetternwirtschaft und "Filzokratie" nur ja nicht angehaucht werden.
Die hohe Verschuldung der Kommunen ist zum größten Teil hausgemacht. Die Politiker müßten doch eigentlich begreifen, daß sie laufend Windeier ins eigene Nest legen. Sie sollten sich selbst überwinden und zu ökologischem und ökonomischem Denken zurückkehren. Es hindert sie niemand daran, klüger geworden zu sein und eigene Gedanken zu entwickeln.
Mein Vater hat seinen 28 Jahre bestehenden Betrieb 1989 aus Krankheitsgründen aufgegeben. Seitdem bin ich als Straßenbauer in einem Nachbarbetrieb tätig (siehe Seite 3, Abs. 7). Somit bin ich nach wie vor im Rad- und Gehwegebau mit den Problemen seit Jahren konfrontiert.
Viele Ausbaustrecken sind nicht direkt beschickbar, so daß die Materialien umgeschlagen werden müssen. Bei Asphaltdecken ein zusätzliches Problem (Abkühlung). So verteuern sich die Strecken um das Dreifache gegenüber den üblicherweise "Vorkopf"-beschickbaren. Diese Probleme sind für mich seit Jahren eine hohe Belastung, und Vaters Rat war wieder einmal gefragt.
Als im Winter die Arbeiten ruhten, haben Vater und ich das schon lange geplante Vorhaben auf ein Zehn-Punkte-Programm für den Bau von Rad- und Gehwegen nach unseren Erfahrungswerten und in engster Anlegung an alle rechtlichen, gesetzlichen, ökonomischen und ökologischen Richtlinien zu erstellen.
  • 1. Es sollte ein Produkt sein, das alle bisherig bekannten Probleme löst.
  • 2. Es sollte aus Beton-Fertigteilen bestehen.
  • 3. Es sollte die Umwelt weder in der Herstellung noch in der Funktion als Fahrwegeteil belasten.
  • 4. Es sollte transportabel sein.
  • 5. Es sollte bei Bedarf mit Öffnungen versehen sein, damit Schieber bedient und Schächte über evtl. vorhandenen Ver- und Entsorgungsleitungen bestiegen werden können.
  • 6. Es sollten einzelne Elemente bei Reparaturen der evtl. in der Trasse liegenden Leitungen abgehoben und später wieder eingefügt werden können.
  • 7. Es sollte für den landwirtschaftlichen Querverkehr und für die Belastung von Räum- und Notdienstfahrzeugen geeignet sein.
  • 8. Es sollte absolut wartungsfrei sein.
  • 9. Es sollte mindestens fünfzig Jahre haltbar sein.
  • 10. Es sollte gänzlich aufnehmbar und wiederverwertbar sein.
Damit war unsere (wenn Sie mir den Ausdruck erlauben) "schöpferische" Tätigkeit und die Vision, die am Anfang jedes schöpferischen Vorgangs steht, beendet. Die Vision von dem, was schließlich als fertiges Werk darstehen soll, mußte umgesetzt werden. Da bekanntlich auch reine Phantasiegebilde visionär entstehen, bedarf es jeweils der kritischen Vernunft zu beweisen, daß solche visionären Gebilde auch Realität werden können.
Der gute Wille allein genügt bekanntlich nicht, und so machten wir uns auf den Weg nach Emden, um eine Produktionsstätte am Hafen (also dort, wo die Materialien per Schiff gelandet werden) zu finden. Wir konnten feststellen, daß alle Möglichkeiten vorhanden sind. Es war für uns deprimierend festzustellen, wie viele Hallen, Gebäude und auch befestigte Flächen in Wassernähe ungenutzt vorhanden waren. Tausende Quadratmeter Hallen und betonierte Flächen, eine bedrückende Erkenntnis, jedoch für unser Vorhaben ideal.
Anschließend wurden wir bei dem niedersächsischen Hafenamt vorstellig, wo wir bereitwillig bedient wurden. Anhand der uns überreichten Pläne können wir uns jetzt ein für unser Projekt passendes Gelände aussuchen. Sicherlich ist Ihnen nach meinen vorherigen Ausführungen bewußt, daß ich erhebliche Mittel investieren muß, um produzieren zu können. Ich könnte Schiffbruch erleiden, wenn mein neues Produkt Ihrerseits nicht geschützt wird.

Claims (1)

  1. Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Stahlbetonelementen für den Bau von Rad- und Gehwegen.
    Einen Überblick für den Patentanspruch ergeben die in den Anlagen beigefügten Fig. 1-4. Herstellung, Material und die verdeutlichte Verlegetechnik in Verbindung mit der neuartigen Zentrier- und Fugenplatte, sowie die Abdichtung der Dehnungsfuge bringen die seit Jahren längst fällige Nivellierung von Qualität und Kosten (siehe auch Beschreibung). Soweit sich Patent-Nebenansprüche (Unteransprüche) unter Bezugnahme auf die vorstehende Ausführungsart ergeben sollten, erbitte ich einen kurzen Hinweis.
DE1997113618 1997-04-02 1997-04-02 Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Stahlbetonelementen für den Bau von Rad- und Gehwegen Ceased DE19713618A1 (de)

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Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE19627602A1 (de) * 1996-07-09 1996-12-12 Thomas Goettert Wegelement zur Herstellung von Rad- und Gehwegen

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