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DE19712105A1 - Verbundbaudecke für Hochbauten - Google Patents

Verbundbaudecke für Hochbauten

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Publication number
DE19712105A1
DE19712105A1 DE19712105A DE19712105A DE19712105A1 DE 19712105 A1 DE19712105 A1 DE 19712105A1 DE 19712105 A DE19712105 A DE 19712105A DE 19712105 A DE19712105 A DE 19712105A DE 19712105 A1 DE19712105 A1 DE 19712105A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceiling
double
beams
building ceiling
building
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19712105A
Other languages
English (en)
Inventor
Mandelsloh Von Egbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
D & W Stahl und Anlagenbau Gmb
Original Assignee
D & W Stahl und Anlagenbau Gmb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by D & W Stahl und Anlagenbau Gmb filed Critical D & W Stahl und Anlagenbau Gmb
Priority to DE19712105A priority Critical patent/DE19712105A1/de
Publication of DE19712105A1 publication Critical patent/DE19712105A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/43Floor structures of extraordinary design; Features relating to the elastic stability; Floor structures specially designed for resting on columns only, e.g. mushroom floors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/29Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures
    • E04C3/293Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures the materials being steel and concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Gebäudedecke in Verbundbau­ weise, bestehend aus einer großflächigen Betondecke und mit diesen verbundenen Stahlträgern, vorzugsweise Dop­ pel-T-Trägern, die aus einem im wesentlichen senkrecht verlaufenden Steg bestehen und an einem Ende ein Unter­ gurt und an dem anderen Ende ein Obergurt aufweisen.
Decken von Hochbauten werden häufig aus sogenanntem Ortbeton gegossen. Dazu werden Schalungen in Deckenhöhe angebracht und beispielsweise mit Teleskopstützen abge­ stützt. Auf die Schalungen wird vor Ort Fertigbeton ge­ gossen, der anschließend abbindet und aushärtet. Nach dem Aushärten des Ortbetons werden die Teleskopstützen und die Schalungen wieder entfernt.
Vor dem Eingießen des Ortbetons werden in die Hohlräume der späteren Betondecken Armierungseisen eingelegt. Diese Armierungseisen müssen zuvor miteinander ver­ flochten werden und verleihen der fertigen Decke nach ihrem Aushärten die entsprechende Festigkeit. Problema­ tisch dabei ist das sehr hohe Eigengewicht solcher Dec­ ken. Dadurch wird ein Großteil der möglichen Deckenbe­ lastungen bereits durch das Eigengewicht verbraucht. Auch ist das Flechten der Armierungseisen sehr arbeits­ aufwendig und kostenintensiv.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Hoch­ baudecke der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die bei gleicher oder höherer Tragfähigkeit leichter ist und mit einer geringeren Stahlbewehrung auskommt.
Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß zwischen den ein­ zelnen Doppel-T-Trägern Verschalungen vorgesehen sind, die Verschalungen unter Bildung von Hohlräumen in einem vorbestimmten Abstand eine Stegummantelung der Stege der Doppel-T-Trägern bilden und eine Ortbeton-Oberdecke die Doppel-T-Träger vollständig umschließend um die Verschalungen gegossen ist.
Durch diese Maßnahmen wird eine Hochbaudecke geschaf­ fen, bei der lediglich Stegbereiche sowie die Obergurte und die Untergurte der Doppel-T-Träger mit Beton umman­ telt sind. Dadurch wird die Korrosion vermieden und zwischen den Doppel-T-Trägern Hohlräume geschaffen, die das Betongewicht wesentlich verringern. Die Räume zwi­ schen den Stahlträgern tragen im Grunde nichts zur Tragfähigkeit der Decke bei, jedoch weisen sie, wenn sie wie bisher üblich mit Ortbeton gefüllt sind, ein erhebliches Gewicht auf, das die Tragfähigkeit der Dec­ ke negativ beeinflußt. Durch die erfindungsgemäß vorge­ sehenen Hohlräume zwischen den Doppel-T-Trägern wird dieses Gewicht gespart und bei gleichem Stahlaufwand die Tragfähigkeit einer Decke wesentlich vergrößert. Die Untergurte der Doppel-T-Träger sind zudem durch die Unterdecke abgedeckt und vor Feuereinwirkung geschützt.
Im Bauzustand weist eine derartige Unterdecke eine so­ weit erhöhte Tagfähigkeit auf, daß beim Eingießen der Ortbeton-Oberdecke auf Abstützungen, beispielsweise mittels Teleskopstützen verzichtet werden kann. Ferner kann es vorgesehen sein, daß Versorgungsleitungen in den freien Hohlräumen zwischen den Stegummantelungen verlegt sind.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen sind in den Unteransprü­ chen beschrieben. Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher be­ schrieben; es zeigt:
Fig. 1 die schematische Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Hochbaudecke in Ver­ bundbauweise, mit einer leichten, die Verschalung ermöglichenden Unterdecke und einer die Profilstege und die Obergurte umschließende, gegossenen Ortbetondecke;
Fig. 2 die schematische Schnittdarstellung eines Fertigbau-Deckenteils, mit eingegossenen Doppel-T-Trägern.
Die in der Fig. 1 dargestellte Gebäudedecke 10 besteht im wesentlichen aus einer leichten Unterdecke 11 und einer schweren Oberdecke 13 aus Ortbeton. Die Unterdec­ ke 11 ist als ein Fertigbau-Deckenteil 30 aus Beton vorgefertigt. Zwischen der Unterdecke 11 und der Ober­ decke 13 sind Doppel-T-Träger 12 angeordnet, die Unter­ gurte 18 und Obergurte 19 aufweisen. Die Untergurte 18 und die Obergurte 19 werden von Stegen 12a auf Abstand gehalten. Die Doppel-T-Träger 12 bestehen aus Stahl und nehmen später im Einbauzustand die Schubkräfte der Ge­ bäudedecke 10 auf.
Ein Fertigbau-Deckenteil 30 ist in der Fig. 2 darge­ stellt. In die Oberseite 22 eines Fertigbau-Deckenteils 30 sind die Untergurte 18 der Doppel-T-Trägern 12 ein­ gegossen. Die Untergurte 18 der Doppel-T-Träger 12 sind dadurch zugleich vor Brandeinwirkungen geschützt.
Zum besseren Verbund der Untergurte 18 mit der Unter­ decke 11, sind diese an ihrer Unterseite mit Kopfbolzen 14 versehen. Die Kopfbolzen 14 weisen von den Untergur­ ten 18 weg und sind in den Beton der Unterdecke 11 ein­ gegossen. Die Untergurte 18 sind dadurch fest mit dem Beton der Unterdecke 11 verbunden. Zusätzlich können Längsbewehrungen 16 in die Unterdecke 11 eingegossen sein.
Wie die Untergurte 18 sind auch die Obergurte 19 mit nach außen weisende Kopfbolzen 15 versehen. Die Kopf­ bolzen 14 und 15 sind vorzugsweise eingeschraubt oder angeschweißt. Die Unterdecke 11 ist dadurch als tragen­ des Element in die Gebäudedecke 10 einbezogen. Die Dic­ ke der Oberdecke 13 ist etwas größer als es der Länge der Kopfbolzen 15 entspricht, die auf den Obergurten 19 der Doppel-T-Träger 12 vorgesehen sind.
Die Untergurte 18 liefern einen Bewehrungsanteil für die Unterdecke 11, während die Obergurte 19 einen Beweh­ rungsanteil für die Oberdecke 13 liefern. In die Ober­ decke 13 sind Längsbewehrungen 29 eingegossen. Die Be­ wehrung 29 der Oberdecke 13 können dabei direkt auf die Obergurte 19 gelegt werden. Dadurch wird die Montage­ aufwand erheblich verringert, denn die Längsbewehrungen 29 müssen nicht mehr wie bisher in einem vorgeschriebe­ nen Abstand zu den Obergurten 19 verflochten werden.
Zwischen den einzelnen Doppel-T-Trägern 12 werden vor Ort Schalungsprofile 17 auf die Oberseiten 22 der Un­ terdecke 11 eingesetzt. Die Schalungsprofile 17 sind im Schnitt U-förmig, wobei die Profilböden 26 parallel zu der Unterdecke 11 verlaufen, während die Profilränder 27 im wesentlichen parallel zu den Stegen 12a der Dop­ pel-T-Träger 12 verlaufen.
Die freien Enden der Profilränder 27 der Schalungspro­ file 17 verlaufen in einem vorbestimmten Abstand zu den freien äußeren Rändern 28 der Untergurte 18, und die Profilränder 27 verlaufen in einem vorbestimmten Ab­ stand zu den Stegen 12a und der Doppel-T-Träger 12.
Nach dem Anbringen der Schalungsprofile 17, die bei­ spielsweise aus einem Stahlblech bestehen können, wird Ortbeton um die Doppel-T-Träger 12 und die Schalungs­ profile 17 gegossen. Dabei entstehen zum einen zwischen den Profilrändern 27 Stegummantelungen 24, die die Dop­ pel-T-Träger 12 vor Korrosion schützen. Zum anderen entstehen durch die Schalungsprofile 17 vor Ort Hohl­ räume 23 in der Gebäudedecke 10, die ihr Gesamtgewicht erheblich verringern. In die Stegummantelungen 24 kön­ nen Längsbewehrungen 25 eingegossen sein.
Wie die Fig. 2 weiter zeigt, kann die leichte Unter­ decke 11 als Fertigteil vorgefertigt werden. Die Unter­ decke 11 dient dabei zugleich als Schalung für die Oberdecke 13, die nachträglich aus Ortbeton aufgegossen wird.
Um das Fertigbau-Deckenteil 30 leichter handhaben zu können, sind die Obergurte 19 der Doppel-T-Träger 12 mit Anschlagösen 20 versehen, vorzugsweise sind diese angeschweißt. In die Anschlagösen 20 können beispiels­ weise Kranhaken eingehängt werden. Ebenso können die Stege 12a der Doppel-T-Träger 12 mit Bohrungen 32 ver­ sehen sein.
Zum Verbauen vor Ort kann auf die schematisch darge­ stellten Teleskopstützen 31 verzichtet werden, denn die Unterdecke 11 wirkt zugleich als eine untere Schalung für die Oberdecke 13. Die Unterdecke 11 weist im Bauzu­ stand eine sehr hohe Tragfähigkeit auf. Sie ist ausrei­ chend stabil und kann den frisch eingegossenen Ortbeton der Oberdecke 13 tragen.
Die Fertigbaudecke 30 wird dazu vor Ort eingebaut. Da­ nach werden den Doppel-T-Trägern 12 die Schalungsprofi­ len 17 eingefügt, und der Ortbeton der Oberdecke 13 wird eingegossen. Die Unterdecke 11 dient dabei zu­ gleich als untere Schalung. Die fertige Gebäudedecke 10 weist keine Tragfähigkeitsverluste auf.
Durch die Vielzahl von Hohlräumen 23 wird das Gewicht der Gebäudedecke 10 erheblich reduziert und ihr Flä­ chenträgheitsmoment erheblich vergrößert. In den Hohl­ räumen 23 können Versorgungsleitungen 33 verlegt wer­ den. Sie sind hier geschützt und optisch unauffällig untergebracht.
Bezugszeichenliste
10
Gebäudedecke
11
Unterdecke
12
Doppel-T-Träger
12
a Steg
13
Oberdecke
14
,
15
Kopfbolzen
16
Längsbewehrung
17
Schalungsprofil
18
Untergurt
19
Obergurt
20
Anschlagöse
21
Unterseite
22
Oberseite
23
Hohlraum
24
Stegummantelung
25
Längsbewehrung
26
Profilboden
27
Profilrand
28
freier Rand
29
Längsbewehrung
30
Fertigbau-Deckenteil
31
Teleskopstütze
32
Bohrung
33
Versorgungsleitung

Claims (13)

1. Gebäudedecke in Verbundbauweise, bestehend aus ei­ ner großflächigen Betondecke und mit diesen verbundenen Stahlträgern, vorzugsweise Doppel-T-Trägern, die aus einem im wesentlichen senkrecht verlaufenden Steg be­ stehen und an einem Ende ein Unterzug und an dem ande­ ren Ende ein Oberzug aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Doppel-T-Trägern (12) Ver­ schalungen (17) vorgesehen sind, die Verschalungen (17) unter Bildung von Hohlräumen (23) in einem vorbestimm­ ten Abstand eine Stegummantelung (24) der Stege (12a) der Doppel-T-Trägern (12) bilden und eine Ortbeton- Oberdecke (13) die Doppel-T-Träger (12) vollständig um­ schließend um die Verschalungen (17) gegossen ist.
2. Gebäudedecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Doppel-T-Träger (12) an ihren Unterzügen (18) mit Kopfbolzen (18) und an ihren Oberzügen (19) mit Kopfbolzen (15) versehen sind.
3. Gebäudedecke nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfbolzen (14) eines Unterzu­ ges (14) in die Oberseite (22) der Unterdecke (11) ein­ gegossen sind.
4. Gebäudedecke nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfbolzen (15) eines Oberzuges (19) in die Oberdecke (13) eingegossen sind.
5. Gebäudedecke nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdecke (11) mit den Doppel- T-Trägern (12) extern vorgefertigt ist.
6. Gebäudedecke nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberdecke (13) aus Ortbeton be­ steht.
7. Gebäudedecke nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberdecke (13) einstückig mit den Stegummantelungen (24) verbunden ist.
8. Gebäudedecke nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die Stegummantelungen (24) Längsbewehrungen (25) eingegossen sind.
9. Gebäudedecke nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppel-T-Träger (12) mit An­ schlagösen (20) versehen sind.
10. Gebäudedecke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Anschlagösen (20) an den Obergurten (19) der Doppel-T-Träger (12) vorgesehen sind.
11. Gebäudedecke nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (12a) der Doppel-T-Träger (12) mit Bohrungen (32) versehen sind.
12. Gebäudedecke nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Versorgungsleitungen (33) in den Hohlräume (23) zwischen den Stegummantelungen (24) ver­ legt sind.
13. Gebäudedecke nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrung (29) der Oberdecke (13) direkt auf die Obergurte (19) der Doppel-T-Träger (12) gelegt sind.
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