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DE1971281U - Sicherung fuer achsmuttern. - Google Patents

Sicherung fuer achsmuttern.

Info

Publication number
DE1971281U
DE1971281U DE1967B0071545 DEB0071545U DE1971281U DE 1971281 U DE1971281 U DE 1971281U DE 1967B0071545 DE1967B0071545 DE 1967B0071545 DE B0071545 U DEB0071545 U DE B0071545U DE 1971281 U DE1971281 U DE 1971281U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
fuse
bracket
clamp
journal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967B0071545
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergische Achsen Kotz Soehne
Original Assignee
Bergische Achsen Kotz Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bergische Achsen Kotz Soehne filed Critical Bergische Achsen Kotz Soehne
Priority to DE1967B0071545 priority Critical patent/DE1971281U/de
Publication of DE1971281U publication Critical patent/DE1971281U/de
Priority to CH936068A priority patent/CH465334A/de
Priority to SE849668A priority patent/SE353583B/xx
Priority to NL6808848A priority patent/NL6808848A/xx
Priority to FR156318A priority patent/FR1569471A/fr
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/04Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down with a member penetrating the screw-threaded surface of at least one part, e.g. a pin, a wedge, cotter-pin, screw

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf eine Sicherung für Achsmuttern; durch die die beiden Kegelrollenlager der Radnabe gehalten und einstellbar sind. Die Achsmutter wird auf den Achszapfen aufgeschraubt und ist eine Kronenmutter.
Zur Sicherung der Achse von Aehsmuttern ist es bekannt, nach der Lageeinstellung durch eine Bohrung am Ende des Achszapfens einen an sich bekannten Splint hindurehzusteeken und die Enden des Splints, um ein Herausfallen zu verhindern, umzubiegen. Der Splint liegt dabei in den radialen Einschnitten der Kronenmutter.
Diese bekannte Sicherung, die seit Jahrzehnten üblich ist und sich auch bewährt hat, hat aber äen Nachteil, daß der Splint spätestens nach dem zweiten lösen bzw. Wiederbefestigen weggeworfen werden muß, weil die Splintenden durch das mehrmalige Hin- und Herbiegen entweder so wellig geworden sind, daß sie kaum noch in das Splintloch eingeführt werden können, oder sie
WR/Si
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sind abgebrochen,, Wenn dann gerade kein passender Ersatzsplint zur Hand ist9 wird ein mehr oder "Weniger passender Nagel oder manchmal sogar nur ein Draht genommen und zur Mutternsicherung verwandte Es liegt auf der Hand9 daß darin große Gefahren für die Yerkehrssicberbeit und die allgemeine Sicherheit verborgen sind ο
Zweck der vorliegenden Neuerung ist daher die Schaffung einer Sicherung, die die sich durch die Verwendung des bekannten Splints ergebenden Nachteile beseitigt und die wiefeholt verwandt werden kann9 ohne dabei im mindesten zu leiden»
Erreicht wird das durch einen Bolzen, der an seinem einen Ende eine Klammer aufweist., die sich im Abstand und etwa parallel zum Bolzen in Richtung seines anderen Endes erstreckt«,
Diese Klammer besteht vorzugsweise aus einem Pederstahl und kann deshalb federelastiseh vom Bolzen seitlich weggebogen werden, nimmt aber, sobald die auf die Klammer einwirkende Kraft nach= läßt, ihre alte Lage wieder ein. Das Ende der Klammer kann in einem rechten Winkel zum Hauptteil, der sich etwa parallel zur Achse des Bolzens und in einem Abstand zu diesem erstreckt, umgebogen sein»
Die Sicherung kann einteilig oder aus zwei Teilen, nämlich Bolzen und Klammer getrennt, hergestellt sein, wobei im letzteren ]?all die Klammer mit dem Bolzen durch Mieten oder Schrauben verbunden ist ο In Verfolg der Neuerung ist es auch möglich 9 der Klammer flache, blattfederartige Gestalt zu geben oder runde, drahtartige Gestalt, aber mit federnden Eigenschaften. Das Hauptteil der Klammer, die sich etwa parallel zum Bolzen erstreckt, kann auch wellenförmig gebogen sein»
Die Neuerung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert»
Ια der Zeichnung stellen, dar:
Pig. 1 eine Seitenansicbt einer neuerungsgeraäßen Sicherung, teilweise im Schnitt, eingesetzt in den Achszapfen mit aufgeschraubter Kronenmutter, wobei eine andere Ausfiihrungsform der Klammer strichpunktiert dargestellt ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Sicherung allein,
J1Xg. 3 einen Schnitt auf der Linie XII-III der Pig. 1 durch die Sicherung,
Pig. 4 eine Ansicht der Sicherung nach Pig. 1 bis 3>
Fig. 5 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsforra einer Sicherung,
Pig. 6 eine Draufsicht auf die in den Aehszapfen
eingesetzte Sicherung, die eine auf dem Aehszapfen sitzende Kronenmutter sichert,
Eig. 7 eine weitere Ausgestaltungsform der Sicherung und
Pig« 8 eine noch andere Ausgestaltung der Sicherung.
In Pig, 1 ist das Ende eines Achszapfens 1 dargestellt mit aufgesetzter Kronenmutter 2. Durch den Aehszapfen 1 führt eine Bohrung 3, in die der Sicherungsbolzen 4 eingesteckt ist. Der Sicherungsbolzen trägt eine Klammer 5 aus Pederstahl, die durch Umbiegen der Enden 6 und 7 zu einem flachen, breiten "U" ausgebildet ist, wobei das eine umgebogene Ende 8 eine Bohrung aufweist, mit der es durch Meten oder Schrauben bei 9 mit dem
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Bolzen fest verbunden ist. Das freie Ende 10 der Klammer ist mit Abstufungen 11 versehen«, so daß sieb ein. zapfenförmiges freies Ende bei 12 ergibt. Dieses zapfenförraige Ende liegt in Pig. 2 genau binter dem Bolzen 4 und ist daber niebt zu sehen.
Die Wirkungsweise des neuerungsgemäßen Sicherungsbolzen ist anschließend beschrieben. ¥enn die Kegelrollenlager der Radnabe durch die Kronenmutter in axialer Richtung eingestellt worden sind und nun in dieser Stellung gehalten und gesichert werden sollens wird die neuerungsgemäße Sicherung mit dem Bolzen in die Bohrung 3 des Achszapfens eingesetzt, nachdem die Klammer 5j die aus Eederslshl besteht, seitlich weggebogen ist., Dadurch kann das umgebogene Ende bei 10 über das Aobszapfenende geführt und der Bolzen4 in die Bohrung 3 eingesteckt werden, Mit dem oberen umgebogenen Ende 8 der Klammer, mit dem diese an dem Bolzen 4 befestigt ist, liegt die Sicherung auf dem äußeren Umfang der Kronenmutter, während das untere freie, als Zapfen ausgebildete Ende 10 in einen Radialschlita der Kronenmutter eingreift und damit binter den Achszapfen faßt. In dieser Stellung ist der Sicherungsbolzen unverrückbar gehalten, kann aber leicht und ohne selbst beschädigt zu werden, durch seitliches Abziehen der Klammer 5 aus der Bohrung 3 herausgezogen werden, um dann in der oben beschriebenen Weise erneut, ggf. nach einer Justierung der Kronenmutter, wieder eingesteckt au werden.
Der Vorteil diesa: neuerungsgemäßen Sicherung ist unverkennbar 5 denn sie gestattet eine dauernde Wiederverwendung,
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obne daß dabei eine Beschädigung irgendwelcher Art auftritt.
In Fig. 1 ist in strichpunktierten Linien eine Abwandlung der Klammer 5 dargestellt, bei αϊ der mittlere Bereich der Klammer mit einer in Richtung auf das Ende des Achszapfens weisenden Durchbiegung verseben ists Diese Durchbiegung gibt der Klammer 5 zusätzliche federelastisctae Eigenschaften, indem nämlich nun die Sicherung strammer in der Bohrung des Achszapfens 1 gehalten wird, weil sich die Durchbiegung der Klammer 5 gegen die Stirnfläche des Achszapfens klemmend anlegt.
Eine weitere Ausgestaltung der Sicherung ist in Fig„ 5 und 6 dargestellt. Die Ausgestaltung der Sicherung nacb Pig. 5 und β entspricht im wesentlichen der oben mit Bezug auf Fig. 1 bis 4 beschriebenen Sicherung, jedoch ist die Sicherung nach Fig. 5 und 6 einteilig, d. b, aus einem Stück hergestellt» Sie besteht wieder aus dem Bolzen 4 und der Hammer 5$ die mit einem durchgebogenen Mittelteil versehen ist, das bei 5! dargestellt ist. Der Bolzen 4ist zylindrisch, wie in Fig. 3 dargestellt und die Klammer 5 wieder flach U-förmig. Die Herstellung dieser Sicherung kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß man einen Rundstab mit einer Gesamtlänge,, die der Länge des Bolzens und der Klammer entspricht, auf dem die Klammer bildenden Teil flach ausschmiedet und ihn dann in die in Fig» 5 gezeigte Form biegt.
Bei der weiteren in Fig. 7 gezeigten Ausgestaltungs&rra ist wieder eine einteilige Sicherung dargestellt, aber die Klammer 5, <3ie den Bolzen 4 sichert, besitzt dieselbe Querschnitt sform wie der Bolzen 4. Auch bei dieser Ausgestaltungs-
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form ist eine Durchbiegung im mittleren Teil der Klammer 5 vorbanden, die sich gegen die Stirnfläche des Aehszapfens 1 legt, während das freie Ende 12 der Klammer 5 in einen Schlitz der Kronenmutter eingreift, aber im Querschnitt kreisförmige Gestalt hat.
Die Ausführungsform, die in Pig. 8 dargestellt ist, entspricht dem Prinzip der I1Ig. 7, jedoch ist das die Klammer 5 "bildende Teil der Sicherung zwar ebenfalls im Querschnitt kreisförmig, aber dünner als der Bolzen 4? unä das freie Ende der Klammer 5 greift nicht unter den Achszapfen 1, wie in den übrigen Ausfübrungsformen, sondern endet vor der Stirnfläche des Achszapfens., Auch bei dieser Ausführungsform ist eine Durchbiegung 5f in der Klammer 5 vorhanden, aber zusätzlich eine kegelförmige Ausnehmung,, die zentrisch in der Stirnfläche des Achszapfens angeordnet ist. In diese kegelförmige Ausnehmung, die das Bezugszeichen 13 trägt, legt sich die Durchbiegung 5' der Klammer 5 federnd hinein und hält so den Sicherungsbolzen fest ο
—7—

Claims (1)

Scbutzansprücbe
1. Sicberung für Acbsrauttern, durch die die beiden Kegelrollenlager der Radnabe gehalten und einstellbar sind, gekennzeicbnet durch einen Bolzen (4), der an seinem einen Ende eine Klammer (5) aufweist, die sieb im Abstand und parallel zum Bolzen in Richtung seines anderen Endes erstreckt und deren freies Ende in Richtung auf den Bolzen umgebogen ist.
2„ Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer federnd ausgebildet ist.
3ο Sicberung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeicbnet, daß die Klammer (5) an ihrem freien Ende bei (7) mit einem Zapfen (12) verseben ist.
Ac Sicherung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (5) ein getrenntes Seil ist, das mit dem Bolzen (4) durch Meten (9) oder durch Schrauben verbunden ist.
5» Sicherung nach Anspruch 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (5) mit dem Bolzen (4) aus einem Teil durch Umbiegen hergestellt ist»
6ο Sicherung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (5) im Querschnitt rechteckige oder kreisförmige
WR/Si
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Gestalt hat und eine !Durchbiegung (5!) etwa in der Mitte ihrer Länge aufweist=, die sich gegen die Stirnfläche des Ächszapfens oder in eine kegelförmige Vertiefung 03) in der Stirnfläche des Acbszapfens legt»
DE1967B0071545 1967-06-24 1967-06-24 Sicherung fuer achsmuttern. Expired DE1971281U (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967B0071545 DE1971281U (de) 1967-06-24 1967-06-24 Sicherung fuer achsmuttern.
CH936068A CH465334A (de) 1967-06-24 1968-06-21 Sicherung für Achsmuttern
SE849668A SE353583B (de) 1967-06-24 1968-06-24
NL6808848A NL6808848A (de) 1967-06-24 1968-06-24
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DE1971281U true DE1971281U (de) 1967-10-26

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DE (1) DE1971281U (de)
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SE (1) SE353583B (de)

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Publication number Publication date
NL6808848A (de) 1968-12-27
FR1569471A (de) 1969-05-30
SE353583B (de) 1973-02-05
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