DE1971268U - Informationsspeicher- und leseeinrichtung. - Google Patents
Informationsspeicher- und leseeinrichtung.Info
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- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K7/00—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
- G06K7/08—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C233/00—Carboxylic acid amides
- C07C233/01—Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
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-
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Description
PATENTANWALT
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Richard-'/« agner-Straße 16
Telsfon 244446
Telsfon 244446
F 50 203 IXc/43 a u. F 30 777/43 a Gbm
14. September 1966
14. September 1966
FERRANTI LTD.
Hollinwood /Lancashire
Hollinwood /Lancashire
Patent- und Hilfsgebrauchsmuster-Anmeldung; Deutschland
Kennwort/ Magnet-Karte
A 10 538
A 10 538
Die vorliegende Erfindung betrifft Informationsspeicher« und Lesesysteme, in denen mit einem Code versehene Karten verwendet werden.
Gemäß der Erfindung besteht das Informationsspeicher- und Lese«
system aus einer mit einem Code versehenen Karte, die in bestimmten Bereichen entsprechend dem gewünschten Code mit magnetischem Material
beschichtet ist, aus einem Kartenleser mit mehreren Reedschaltern, deren Kontakte luftdicht eingeschmolzen sind, mit Einrichtungen, die in
fester Beziehung zu den Reedschaltern angeordnet sind und ein örtliches Magnetfeld in der Nähe eines jeden Reedschalters erzeugen sowie mit
einer Führungsvorrichtung zur Aufnahme einer codierten Karte und zum Festlegen derselben zwischen den Reedschaltern und den Einrichtungen
zum Erzeugen der örtlichen Magnetfelder derart, daß eine in den Kartenleser eingeführte Karte die Gestalt der örtlichen, in der Nähe bestimmter
ausgewählter Reedschalter liegenden Magnetfelder so verändert, daß lediglich diese ausgewählten Reedschalter ansprechen.
„ 2 «
V A 10 538 - 2 - F 30 777/43 a Gbm /
14«, 9.66 Z
Weitere Einzelheiten über die Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele in Verbindung
mit den Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine geschnittene Seitenansicht eines derartigen Systems, wobei ein Teil der Karte und des Kartenlesers gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist;
Fig. 1 eine geschnittene Seitenansicht eines derartigen Systems, wobei ein Teil der Karte und des Kartenlesers gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist;
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil des Kartenlesers gemäß den Fig. 1 und 2,
Fig. 1 zeigt eine mögliche Anordnung von Reedschaltern und Permanentmagneten
in einem Kartenleser sowie eine Karte in Lesestellung. Es sind drei Reedschalter dargestellt, jedoch können in der Praxis wesentlich
mehr vorhanden sein.
Der Kartenleser hat eine Verkleidung 10 aus isolierendem Material,
auf welcher die Reedschalter 11, 12 und 13 angebracht sind. Es sind in üblicher Weise konstruierte Schalter, in denen zwei oder mehr
Kontakte in ein sie umschließendes Glas eingeschmolzen sind, das daraufhin evakuiert wird. Die Verkleidung 10 kann auf der einen oder auf
beiden Seiten eine gedruckte Schaltung aufweisen, in welchem Falle die Zuführungen der Reedschalter mit gedruckten Leitungen verbunden werden.
Eine zweite Verkleidung 14 trägt Einrichtungen zum Erzeugen eines örtlichen Magnetfeldes in der Nähe eines jeden Reedschalters in Form
von drei Permanentmagneten 15, 16 und 1 7, die so angebracht sind, daß jeder Magnet möglichst dicht bei dem ihm zugehörigen Reedschalter liegt.
Die Magnete sind so gepolt, daß die Magnetfelder auf den zugehörigen Reedschalter hin und nicht auf benachbarte Magnete gerichtet sind.
A 10 538 - 3 - F 30 777/43 a GhU
14. 9.66 Z :
Eine Karte 18, die zwischen den Reedschaltern und den Permanentmagneten
in den Kartenleser eingeführt wird, trägt ein Muster mit Bereichen 19, 2 0 aus magnetischem Material, wie z. B. Weicheisen. Diese Bereiche sind auf der Karte so angebracht, daß, wenn
die Karte 18 korrekt in den Kartenleser eingeführt wird, jeder Be«
reich zwischen einem ausgewählten Reedschalter und seinem zugehörigen Permanentmagneten liegt.
Die Arbeitsweise des Kartenlesers ist folgende:
Wenn sich keine Karte in dem Kartenleser befindet, bewirkt jeder Permanentmagnet die Betätigung seines zugehörigen Reedschal«
ters in gewohnter Weise. In Fig. 1 sind die Schalter mit normalerweise offenen Kontakten dargestellt, die durch die Wirkung des Magneten
geschlossen werden. Wann eine Karte 18 in den Kartenleser eingeführt wird, befinden sich die Bereiche mit magnetischem Material zwischen
den ausgewählten Reedschaltern und deren zugehörigen Permanentmagneten. Die eingeführte Karte ändert die Gestalt des örtlichen Magnetfeldes
durch die Bereiche aus magnetischem Material, die als magnetische Nebenschlüsse wirken, um zu verhindern, daß das Magnetfeld den zugehörigen
Reedschalter beeinflußt, der dann wieder in seine geöffnete Stellung zurückkehrt. In Fig. 1 sind zwei Nebenschlüsse (magnetisch wirksame
Bereiche) 19 und 2 0 dargestellt, die sich zwischen dem Magnet 15 und dem Reedschalter 11 bzw. zwischen dem Magnet 17 und dem Reedschalter
13 befinden. Somit bleibt der Schalter 12 geschlossen, während die Schalter 11 und 13 öffnen. Als Alternative zu den beiden Bereichen
und 20 kann die ganze Karte mit magnetischem Material beschichtet
und mit einer Öffnung zwischen dem Magneten 16 und dem Schalter 12
versehen sein.
Die Fig. 2 ist eine ähnliche Darstellung wie Fig. 1, zeigt jedoch eine andere Ausführungsform. Es sind die gleichen Bezugsziffern gewählt
worden. Der einzige Unterschied zwischen dem Kartenleser gemäß Fig. 1 und demjenigen gemäß Fig. 2 ist derjenige, daß die Stärke
der Permanentmagneten 15, 16 und 17 und/oder die Entfernung zwischen
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den Magneten und den zugehörigen Reedschaltern so bemessen sind, daß die Schalter nicht betätigt werden, wenn sich keine Karte in dem
Leser befindet. Die Karte 18 trägt Paare von Flußverstärkern oder Polschuhen 21 und 22 aus magnetischem Material in einer Lage entsprechend
derjenigen der Reedschalter, die betätigt werden, wenn die Karte in den Kartenleser eingeführt ist. Im Betrieb bewirkt daher
die Anwesenheit von zwei Flußverstärkern zwischen dem Magneten und dem Schalter 12, daß der Schalter 12 anzieht, während die Schalter
11 und 13 in Ruhestellung bleiben.
Wenn, wie in den beiden beschriebenen Ausführungsbeispielen, ein besonderer Permanentmagnet zur Betätigung eines jeden Reedschalters
verwendet wird, dann muß die Polarität der benachbarten Magnete so sein, daß jeder Magnet nur seinen zugehörigen Reedschalter beeinflußt. Die Fig. 3 ist eine Draufsicht auf einen Teil der Verkleidung
14 und einige der Magneten gemäß Fig. 1. Aus Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, daß benachbarte Enden von Magneten, die Ende an Ende
nebeneinander angeordnet sind, gleich gepolt sind. Diese Anordnung wird auch angewandt bei Magneten, die seitlich nebeneinander liegen,
wie in Fig. 3 dargestellt. Die Einrichtungen zum Erzeugen des Magnetfeldes können auch die Form eines einzelnen Magneten oder eines
einzelnen Streifens aus magnetischem Material haben, deren einer Pol sich entlang der einen langen Seite befindet, und deren anderer
Pol von entgegengesetzter Polarität sich entlang der anderen langen Seite befindet, wie gestrichelt in Fig. 3 dargestellt. Die gleiche Anordnung
kann bei den anderen Magnetreihen angewandt werden. Hierdurch wird nur eine der möglichen Anordnungen der Permanentmagnete
dargestellt. Es kann jede Anordnung vorgesehen werden, die bewirkt, daß das System in der oben beschriebenen Weise arbeitet.
Die Einrichtungen zum Erzeugen der örtlichen Magnetfelder können Elektromagnete jeder geeigneten Form sein, Die oben beschriebene
Alternativ-Anordnung ist ebenfalls auf Elektromagnete
anwendbar.
A l0 538 - 5 « F 30 777/43 a Gbm j ;
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Es ist erforderlich, irgendeine Einrichtung vorzusehen, durch die die Stellung der verschiedenen Reedschalter nur dann beeinflußt
wird, wenn die Karte korrekt eingeführt ist; andernfalls wurden beim
Lesen der Karte Fahler eintreten. So kann z. B. ein Mikroschalter an
dem Ende des Kartenlesers vorgesehen sein, das demjenigen, an dem die Karte eingeführt wird, entgegengesetzt ist, um anzuzeigen, ob
sich die Karte in ihrer richtigen Lage befindet. Wenn zur Erzeu-gung des örtlichen Magnetfeldes Elektromagnete verwendet werden, kann dieser
Schalter benutzt werden, um diese Magnete nur dann zu erregen, wenn sich eine Karte in dem Leser befindet.
Obschon in den Fig. 1 und 2 die Reedschalter als normale Unter« brecher- oder Schließkontakte dargestellt sind, ist es ebenfalls möglich,
Reedschalter zu benutzen, die andere Kontaktanordnungen haben.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß aufgrund der Größe der Reed«
schalter und der Permanentmagnete eine mit einem Code versehene Karte herkömmlicher Größe nicht so viele Informationsbits enthalten
kann wie z. B. eine Lochkarte, die optisch gelsen wird. Die Karten, die einen Teil der vorliegenden Erfindung bilden, sind mehr eine Kennungs«
einrichtung zum Betätigen von Aufzeichnungseinrichtungen als eine Ein« richtung zur Lieferung von Daten an ein Rechensystem, obschon das
letztere Anwendungsgebiet nicht ausgeschlossen ist.
In jeder der vorbeschriebenen Ausführungsformen kann das auf der Karte befindliche magnetische Material, sei es ein magnetischer
Nebenschluß oder ein Paar Flußverstärker, in geeigneter Weise zwischen zwei Schichten eines plastischen oder anderen Materials angebracht
sein.
Claims (6)
1) Informationsspeicher - und Lesesystem, gekennzeichnet durch eine mit ,
einem Code versehene Karte (18), von der bestimmte Bereiche (19, 20)
entsprechend dem gewünschten Code mit magnetischem Material be«
und
schichtet sind/durch einen Kartenleser mit mehreren an sich bekannten Reedschaltern (H, 12, 13), deren Kontakte luftdicht eingeschmolzen sind, mit in fester Beziehung zu den Reedschaltern angeordneten Einrichtungen (15, 16, 17), die ein örtliches Magnetfeld in der Nähe eines jeden Reedschalters erzeugen sowie mit einer an sich bekannten Führungsvorrichtung zur Aufnahme der codierten Karte (18) und zum Festlegen derselben zwischen den Reedschaltern und den Einrichtungen zum Erzeugen der örtlichen Magnetfelder derart, daß eine in den Kartenleser eingeführte Karte die Gestalt der örtlichen in der Nähe ausgesuchter Reedschalter liegenden Magnetfelder so verändert , daß nur bestimmte geforderte Reedschalter ansprechen.
schichtet sind/durch einen Kartenleser mit mehreren an sich bekannten Reedschaltern (H, 12, 13), deren Kontakte luftdicht eingeschmolzen sind, mit in fester Beziehung zu den Reedschaltern angeordneten Einrichtungen (15, 16, 17), die ein örtliches Magnetfeld in der Nähe eines jeden Reedschalters erzeugen sowie mit einer an sich bekannten Führungsvorrichtung zur Aufnahme der codierten Karte (18) und zum Festlegen derselben zwischen den Reedschaltern und den Einrichtungen zum Erzeugen der örtlichen Magnetfelder derart, daß eine in den Kartenleser eingeführte Karte die Gestalt der örtlichen in der Nähe ausgesuchter Reedschalter liegenden Magnetfelder so verändert , daß nur bestimmte geforderte Reedschalter ansprechen.
2) System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder auf einer
codierten Karte (18) befindliche aus magnetischem Material bestehende Bereich (19, 20) einen magnetischen Nebenschluß bildet, um das Ansprechen
eines ausgesuchten Reedschalters (11, 13) durch das in der Nähe befindliche
örtliche Magnetfeld zu verhindern, wenn dieser Bereich (19, 20) zwischen dem Reedschalter (H, 13) und der Einrichtung (15, 17) zur
Erzeugung des magnetischen Feldes angeordnet ist.
3) System nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
auf der codierten Karte (18) befindlichen Bereiche aus magnetischem Material durch eine einzige Schicht dieses Materials gebildet werden,
die mit Öffnungen versehen ist an Stellen, welche den Reedschaltern entsprechen, die betätigt werden sollen, wenn die Karte (18) in den
Kartenleser eingeführt ist.
A 10 538 ~ 7 » F 30 777/43 a Gbm
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4) System nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder auf der codierten Karte (18) befindliche Bereich aus magnetischem Material als Flußverstärker (21, 22) wirkt, um
dem entsprechenden örtlichen Magnetfeld das Betätigen des ausgesuchten Reedschalters (12) zu ermöglichen.
5) System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Kartenleser enthaltene Einrichtung zum Erzeugen des örtlichen in
der Nähe eines jeden Reedschalters befindlichen Magnetfeldes mindestens einen Permanentmagnet umfaßt.
6) System nach Anspruch 1 und/oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kartenleser für jeden der Reedschalter ein besonderer
Magnet vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3977465A GB1098889A (en) | 1965-09-17 | 1965-09-17 | Improvements relating to information storage and reading systems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1971268U true DE1971268U (de) | 1967-10-26 |
Family
ID=10411418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966F0030777 Expired DE1971268U (de) | 1965-09-17 | 1966-09-15 | Informationsspeicher- und leseeinrichtung. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1971268U (de) |
| GB (1) | GB1098889A (de) |
-
1965
- 1965-09-17 GB GB3977465A patent/GB1098889A/en not_active Expired
-
1966
- 1966-09-15 DE DE1966F0030777 patent/DE1971268U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1098889A (en) | 1968-01-10 |
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